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DE1617273A1 - Verfahren zur Herstellung von stabilen Furazolidon-Suspensionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von stabilen Furazolidon-Suspensionen

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Publication number
DE1617273A1
DE1617273A1 DE19661617273 DE1617273A DE1617273A1 DE 1617273 A1 DE1617273 A1 DE 1617273A1 DE 19661617273 DE19661617273 DE 19661617273 DE 1617273 A DE1617273 A DE 1617273A DE 1617273 A1 DE1617273 A1 DE 1617273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
furazolidone
sodium
suspensions
mixed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661617273
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dr Farkas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Abic Ltd
Original Assignee
Abic Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from IL23799A external-priority patent/IL23799A/en
Application filed by Abic Ltd filed Critical Abic Ltd
Publication of DE1617273A1 publication Critical patent/DE1617273A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/0087Galenical forms not covered by A61K9/02 - A61K9/7023
    • A61K9/0095Drinks; Beverages; Syrups; Compositions for reconstitution thereof, e.g. powders or tablets to be dispersed in a glass of water; Veterinary drenches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/33Heterocyclic compounds
    • A61K31/395Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins
    • A61K31/41Heterocyclic compounds having nitrogen as a ring hetero atom, e.g. guanethidine or rifamycins having five-membered rings with two or more ring hetero atoms, at least one of which being nitrogen, e.g. tetrazole
    • A61K31/42Oxazoles

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
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  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von stabilen Borazolldon~Suspen8ionen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zuf Her*· stellung von stabilen Fura2olidan»Suspensionen bzw. Pulver, welche als Wirkstoff das als Furasolidon bekamst® §°Wlti?©- furfuryllden«>-amino-2->oxazolld<m enthalten und suit- Wasser zu. beständigen wässrigen Suspensionen verrührt werden Isftaen.
Furazolidon wird wegen seiner ausgezeichneten antibakteriellen Wirkung in großem Umfang vorwiegend in der Veterinfeaeäisin, Insbesondere zur Behandlung von Geflügel, verwendet» Von Nachteil iat seine Unlösllehkeit in Wasser, s© übM <§e ä&n Tieren im allgemeinen allein oder mit Nahrung vermischt verabreicht werden mud. Wenn die Tiere jedoch krank rind, d.h. gerade dann, wenn ihnen Pu^azolidoo gegeben wMei fressen sie im allgemeinen nicht, trinken aber in diese® Zustand immer noch Wasser.
In der ÜSA-Patentsehrift 5 075 876 wird ein Präparat Bekämpfung von Dannerkrankungen bei Affen beschrieben, welches aus einer wässrigen Suspension von Furazolidon, kolloidaler
BAD
e Pektin und Zucker besteht, In welcher daa FurazolldQa in Mengen van etwa 0,005 bis et«« 0,0373 Gew.Ji enthalten ist.
Diese wässrige Suspension ist jedoch auf die Behandlung von nur einer Tierart, nämlich Affen, beschrankt. Wie aüfierdem aus der genannten Patentschrift hervorgeht und auch durch eigerie Versuche bestätigt wurde, werden die gewünschten Ergebnisse nur mit Schwierigkeiten erreicht, d.h. eine beständige Suspension wird, wenn Überhaupt, nur dann erhalten, wenn nan die Komponenten unter Erwärmen oder starkem Rühren in das Wasser einbringt. Dieses ist umständlich, auch wenn die Verabreichung derartiger Suspensionen nicht auf Affen beschränkt wMx»e;? da im allgemeinen der wichtigste Abnehmer derartiger Präparate, nämlich der Bauer, an einem Mittel interessiert ist, das schnell und ohne Mühe mit Wasser zu einer beständigen Suspension vereisent werden kann.
Es besteht daher der Bedarf nach einen Verfahren zur Herstellung νου Furazolidon als Wirkstoff enthaltenden wässrigen Suspensionen^ welch© aus einem Pulver ohne Erwärmen oder sttta>iEg}Fes Eltern mit Wasser zu einer beständigen Suspension vereiset wßä dem verschiedensten kranken Tieren als Teil des Trinkwassers verabreicht werden können.
BAD ORiGiNAL
109808/1963
Mit der vorliegenden Erfindung wird demzufolge ein Verfahren zur Herstellung von stabilen wässrigen Furazolidon-Suapen-8ionen vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet 1st, daß man das Furazolidon erst mit
(a) einem Netzmittel und
(b) Mono- oder Disacehariden, wasserlöslichen oder wasserquellbaren Polysacchariden, Zuckerderivaten, Dispergiermitteln und/oder Öligen Substanzen, und gegebenenfalls
(c) Alkallsalzen, schwachen Säuren und/oder Füllstoffen wie Kieselsäuregel
in beliebiger Reihenfolge vermischt und anschließend mit Wässer aufrührt.
Diese Pulver ergeben beim Vermischen mit Wasser Überraschenderweise beständige wässrige Suspensionen» d.h. Suspensionen, aus welchen sich im Verlaufe von etwa 4 StuMssi nur sehr geringe Mengen Furazolidon absetzen.
Als wasserlösliche oder in Wasser quellbare Polysaccharide worden die wasserlöslichen (Summe nach der Definition von Manteil ("The Watersoluble Gums", Me« York 19*7) bevorzugt, über die von Csetseh-Lindenwald und Fiedler unter dem Titel "Gummi" in "Hilfsßfcoff® für Pharmazie und angrenzende Gebiete", herausgegeben von der Cantor KGf, Aulendorf/Württemberg I963, berichtet wird. Zu diesen wasserlöslichen Gunmen gehören beispielsweise Qucmi-arahikuBi, Akaain, Agar-Agar, Pektine,
109808/19$! . bad or,q.nal
Tragant, Gelatine, Carboxymethylcellulose, Methylcsllulose, Dextrin, Alginate und dergleichen.
Unter Zuekerderlvaten werden im Sinne der vorliegenden ?2rfindung Derivate von Mono-, Dl-, Tri- und Tetrasacctwri.den, insbesondere Alkohole oder Ester, z.B. Mannit oder Sorbit, verstanden.
Unter "öligen Substanzen" werden im Sinne der vorliegenden Erfindung Mineralöle, z.B. Paraffinöle, Vaseline usw., und und pflanzliche und tierische Öle und Fette verstanden. Bei Verwendung von pflanzlichen oder tierischen ölen oder Fetten als ölige Substanz wird das erfindungsgemiiße Pulver vorzugsweise mit einein geeigneten Antioxydationsmittel vorsetzt.
Geeignete Dispergiermittel sind beispielsweise polymerlsierte Sulfonsäuresalze des Alkylaryltyps, Natriumligninsulfonat, Polytthylenglykol-4000 oder -6000 und dergleichen.
Als Netzmittel können verschiedene handelsübliche Netzmittel verwendet werden, beispielsweise anionaktive Produkte wie Natriimlauryleulfat, kationaktive Produkte wie Diisobutylphenoxy-athoxy-Sthyl-dlaiethyl-benzylaramonlumchlorid oder nichtionogene Produkte wie Polyöxyäthylen-sorbitanmonolaurat, -raonopalaltat, -monostearat und -monooleat, soweit'sie bis zu einem gewissen Orade waseerlöslich sind.
BAD
109808/1963
1817273
Die erfindungsgeraäßen Pulver können gegebenenfalls mit weiteren in der Veterinärmedizin wirksamen Substanzen versetzt verdien«
Meistens wis«d den erflndungsgeraSßen Pulvern noch ein Füllmittel zugesetzt. Dies ist besonders zweckmäßig« wenn das Pulver neben dem Furazolidon und dem Netzmittel eine ölige Substanz enthält. Der Füllstoff kann aus den verschiedensten Produkten bestehen. So ist beispielsweise Zucker (Saccharose), welcher außer Furazolidon und dem Netzmittel als einziger Zusatzstoff enthalten sein kann, auch bei Anwesenheit von anderen Zusatzstoffen ein geeignetes Füllmittel* Weiterhin sind als Füllmittel beispielsweise Natriumchlorid, Natriumsulfat und Magnesiumsulfat geeignet. '
Käufig ist es zweckmäßig, insbesondere wenn das erfindungsgemäße Pulver einen hygroskopischen Stoff enthält« eine geeignete Kieselsäure wie beispielsweise Aerosll,-welehes eine Kieselsäure mit einer Teilshengröß© vos atwa 15 ßM» ist, zuzusetzen«
In manchen Füllen ist es vorteilhaft, in das gemäße Pulver ©ine Substanz (iia folgendes* mit alkalische Substanz bezeichnet) eisig^aisßhsns weleh® ia Wasser gelöst einen physiologischen pH-Wert ergibt. Dies ist insbesondere der FaIl1, i-man das Pulver Fürazolidsm, ein Netzmittel, eine ölige Substanz tmd Zucker
109808/1963 .
enthält. Geeignete alkalische Substanzen sind beispielsweise Alkalisalze schwacher Säuren wie Natriumbenzoat, Natriumsallcylat, Natrluroacetat, Natriumeitrat, Natrium- und Kaliumblcarbonat und Natrium- und Kaliumhydrogenphosphat.
Die Bestandteile des erfindungsgemäßen Pulvers müssen natürlich alle miteinander vertraglich sein, in Wasser suspen-φ dierbare Pulver ergeben, eßbar sein und für Tiere, denen das Pulver verabreicht wird, ungiftig sein. .
Die Mengenverhältnisse der Bestandteile der erfindungsgemäfien Pulver können in weitem Bereich variiert werden und werden nach den speziellen Eigenschaften der eingesetzten Produkte gewählt.
Die Purazolinraenge kann Im Pulver scwle in der damit herge- ^ stellten Suspension verschieden sein. Zweckmäßige Konzentrationen, in der Suspension, die zwischen etwa 150 mg/1 Wasser und etwa 450 mg/1 Wasser liegen, werden ohne Schwierigkeit erreicht.
Das Furazolidcn wird zweckmäßig vor Herstellung des er fin-Pulvers fein verkleinert. Vorzugsweise liegt m
die Teilchengröße des Furazolidons unter 5 /U·
BAD ORiGiNAL
109108/1963
Die erfindungsgemfißen Pulver werden auf Übliche Weise hergestellt. So kann beispielsweise die Zusatzsubstanz9 z.B. Akazlnpulver, gründlich mit dem Netsmittel und dem gegebenenfalls vorhandenen Dispergiermittel, der alkalischen Substanz und der öligen Substanz vermischt werden. Die erhalten® Mischung wird dann mit dem Furazolidon versetzt, welches vorzugsweise vorher fein zerkleinert wurde. Diese Mischung wird dann gegebenenfalls mit einem Füllmittel zu einem homogenen Pulver vermischt.
Die Erfindung wird durch die folgenden Heispiele näher erläutert, ist jedoch nicht auf dieselben beschränkt.
Beispiel 1
In einem Porzellanm8i-ser wurden 0,3 g N^trlumlaurylsulfat und 14 g Akazinpulver gründlich vermischt. In fii© ©rh&ltene Mischung wurden 5,5 β feinzerkleinertes Furazollckxa eingemischt. Dann wurde soviel pulvrislerte Saccharose zugesetzt, daJ insgesamt 100 g Pulvar erhalten wurden, und alles zu einem homogenen Pulver vermischt.
Anteile von 2,73" S» 5»*6 S und 8,19 g des Pulvers«, welche 150 mg, 300 mg bzw. 4fjÖ JEg Purazolidon enthielten, wurden in jeweils 1 1 Wasser suspendiert und einige Hinuten gerührt. Es'wurden beständige gelbe Suspensionen erhalten.
109808/1963 * ,
BAD ORIGINAL
Beispiel 2
Es wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 Pulver hergestellt» Jedoch wurde das Akazinpulver ersetzt durch
(a) 10 g Carboxymethylcellulose (CMC)
(b) 14 g Pektin (e) 20 g Agar-Agar
(d) 4 g Tragant
(e) 10 g Gelatine
(T) 14 % Natriumalginat.
Öle Differenz zu 100 g\beetand Jeweils aus der entsprechenden Menge Saccharose.
Alle diese Pulver ergaben beständige Suspensionen, wenn sie wie das in Beispiel 1 beschriebene Pulver in Wasser suspendiert wurden.
Beispiel 3
Es wurden 150 mg feinzerkleinertes Furazolldon gründlich mit Io mg Aerosil und 10 mg Natrlumlaurylsulfat vermischt. Die erhaltene Mischung wurde mit 250 g Glucose versetzt und alles zu einem homogenen Pulver vermischt.
Das erhaltene Pulver ergab eine stabile Suspension, wenn es in 1 1 Wasser suspendiert und einige Minuten gerührt wurde.
BAD ORIGINAL
109808/1963
Beispiel 4
Es wurden auf die gleiche Weise trie in Beispiel 3 Pulver hergestellt, jedoch vnirde die Glucose ersetzt durch
(a) Saccharose
(b) Mannit
(c) Sorbit.
Alle «diese Pulver ergaben in Wasser beständige Suspensionen.
Beispiel 5
Die folgenden Substanzen wurden wie in Beispiel 1 vermischta
0,010 g Natriumlaurylsulfat 0,013 gAerosil
0,150 g i'einserkleinertes Furazolidon 0,380 g Akazinpulver
2,l80 g gepulverte Saccharose.
Das homogene Pulver (2,73 g» enthaltend 150 mg Furazolidon) wurde in 1 1 entionisiertem Wasser suspendiert und 5 Minuten gerührt.
Dann wurde die gesamte Suspension in einen 1-Li ter-MeSzyl Inder überführt und 4 Stunden stehengelassen« Danach wurden 100 al der Suspension aus der Mitte des Zylinders mit einer MeB* pipette abgesaugt. Es wurde gefunden, daß diese 100 ml Suspension 13,3 rag Furazolidon enthielten.
10 9808/1963
BAD
Die Pulver In den folgenden Beispielen wurden auf ähnliche Weise wie die oben beschriebenen hergestellt. Alle Pulver ergaben in Wasser beständige Suspensionen.
Beispiel 9 6 7 12
Feinzerkleinertes Purazolldon 1,5 0,150 0,150 1,5
Natriumligninsulfonat 1 0,050 - 1
Natriumsalz von polymerisierter
Alkylnaphthalinsulfonaäure
("Darvan I", Vanderbilt)
- » 0,050 4
NatriuBlaurylsulfat 4 0,010 0,010 -
Eeiepiel 6 - 10 11 1
Furazolidon 1,5 1 1,5 1.5 -
PolyoxySthylensorbltan- .
monopalmitat (Tween 40)
0,2 1 1 0,2
Natriumbenzoat 4 16 4 4
Natriumealicylat - - -
Paraffin, flüssig l - 1 1 -
pl.ollcarum - - 16
Aerosll 0,2 1,5 0,2 0,2 1,5
Saccharose 16 - -
Natriumsulfat 16 -
Magnesiumsulfat - 16
Natrlumehlorid - -
PolySthylenglykol-4000 1,5 1,5
BAD ORIGINAL
109808/1963 I
Beispiel 13 14
Purazolidon 1,5 1.5
Polyoxyäthylensorbitanmonooleat . , (Tween 8ο)
Natriumbenzoat - ■- 4 Natriumeitrat 4
Vaseline 1
Ol.olicarura - 1
Aerosil 0,2 0,2
Saocharose 16. Magnesiumsulfat - 16
Polylthylenglykol-4000 1,5 1.5
Beispiel 15 16 17 18
Purazolidon 1,5 1.5 1.5 1.5 Natriuralaurylaulfat 0,5 - - ■ - TetranatriuB-N-(1,2-diearb-
oxyäthyl)-H-octadecyl- - 0,5 sulf osuoo inamat (Aerosol 22)
Natriurodloe tyl sulf osuoc inat - - 0,5 0,5 Natriumbenzoat 4 4
Natriumsalioylat - 4 Natriunacetat . 4 Paraffin, flüssig 1111
Aerosil 0,2 0,2 0,2 0,2
16,5 16,5 16,5 16,5
PolyKthylenglykol-4000 1,5 - - 1,5 PolyäthyIenglykol-6000 - 1,5 1,5
109806/1963
BAD ORIGINAL Beispiel Purazolidon
Mischung von Dodecyl-, Tetradacyl-, Hexadeoyl- und Triraethylajnmoniumbroeid (Cetrimid)
Diisobutyl-phenoxy-äthoxy-äthyldiffiethyl-benzylammonlunchlorid (Quadrosept Teva), 2O£ige Lösung
1.5
0.5
1,5 0,5
Katriufflbicarbonat 4 -
Kalluoblcarbonat - 4
Paraffin, flüssig 1 1
Aerosil 0,2 0,2
Saccharose 16,5 16,5
PolyIthylenglykol-4000 1.5 1.5
Beispiel 21 22
Furazolidon 1.5 1,5
PettalkoholpolyglykolKther
(Dehydrol 100)
1 -
Octylphenoxypolyäthoxyäthanol
(Triton X-IOO)
- 1
Natriuabenzoat 4 4
Paraffin, flüssig 0,5 0,5
Saeoharose 16.5 16,5
Aerosil 0,2 0,2
PolySthylenglykol-4000 - 1,5
BAD GFHQiNAL
109808/1963
Beispiel 23 Feinzerkleinertes Furazolidon
24 25 28 26
Feinzerkleinertes
Furazolidon
1,6 Natriurabenzoat 1.6 1,6 2 1,6
Natriurabenzoat 4 Polyoxyäthylensorbitanmono-
palmitat (Tween 40)
5,5 6 2 6
Carbowax 4000 1.5 01.paraffin 29 - 1,5 1 -
Gelatine 6 Saccharose 1,6 6 6 0,1 6
Polyoxyäthylensorbitan-
iaonopalmitat (Tween 40)
1 Beispiel 4 1 1 - 1
01.paraffin 0.1 Feinzerkleinertes
Furazolidon
1,5 0,1 0,1 32 0,1
Saccharose 11 Natriumbenzoat - 11 9 1,6 10,5
Beispiel Carbowax 4000 - 27 2
Natriumalginat - 1.6 -
Gummi-arabikum 1 5.5 1
Pektin 0,1 1 -
Polyoxyäthylensorbitan-
monopalmitat (Tween 40)
17 0,1 -
01,paraffin 17 0,5
Saccharose 30 31 0,1 33
1,6 1,6 - 1,6
6 6 4
1,5 -
- -
4 4 -
- - 2
1 1 1
0,1 0,1 0,1
11 12,5 16,4
109806/1963 · BA°

Claims (2)

  1. (Israel 2p 799 - prio 24.6.1965 220 - 3979)
    Abie Ltd.
    Ramat Gan/Israel
    Hamburg, den 6. Januar 1966
    Patentanep r u Ό h
    ·/. Verfahren zur Herstellung von stabilen wässrigen Purazolidon-Suspensionen, dadurch gekennzeichnet, daß man das Purazolidon erst mit
    (a) einem Netzmittel und
    (b) Mono- oder Disaccharide^ wasserlöslichen oder wasserquellbaren Polysacchariden, Zuckerderivaten, Dispergiermitteln und/oder Öligen Substanzen, und gegebenenfalls
    (c) Alkalisal.sen, sehwachen Säuren und/oder Füllstoffen wie Kieselsäuregal
    in beliebiger Reihenfolge vermischt und anschließend mit Wasser aufrührt.
    BAD
    109804/1963
    -ΧΑ
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 50 g feinstzerteiltee Furazolidon mit 2 bis 10 g Netzmittel und bis zu 1000 g Gesamtgewicht an ein oder mehreren Stoffen der Gruppe (M vermischt und das erhaltene Pulver mit Wasser im Verhältnis von höchstens 450 Dg Purazolidon/Liter Wasser verrührt.
    hb:ue:ro
    * BAD ORIGINAL
    109&08M9S3
DE19661617273 1964-07-22 1966-01-07 Verfahren zur Herstellung von stabilen Furazolidon-Suspensionen Pending DE1617273A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IL2174064 1964-07-22
IL23799A IL23799A (en) 1964-07-07 1965-06-24 Powder containing as active material furazolidone

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DE1617273A1 true DE1617273A1 (de) 1971-02-18

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ID=26320412

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GB (1) GB1079265A (de)
NL (1) NL6509059A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2473307A1 (fr) * 1979-12-10 1981-07-17 Grimberg Georges Nouveaux produits a base de dihydroxydibutylether

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HU204697B (en) * 1988-12-22 1992-02-28 Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet Process for producing veterinary composition comprising n-(5-nitrofufurilidene)-3-amino-2-oxazolidone
FI971533A7 (fi) * 1994-10-13 1997-04-11 Wakamoto Pharma Co Ltd Lyofilisoituja farmaseuttisia valmisteita, jotka kykenevät muodostamaa n vesipitoisen lääkekoostumuksen, jolla on palautuvan, lämpökovettuvan geelittymisen ominaisuus
US5914320A (en) * 1996-07-19 1999-06-22 The Procter & Gamble Company Co-milled mixtures comprising polyol and method of making

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GB1079265A (en) 1967-08-16
NL6509059A (de) 1966-01-24

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