DE2440097C3 - Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Taktgenerators - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Überwachung eines TaktgeneratorsInfo
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- DE2440097C3 DE2440097C3 DE19742440097 DE2440097A DE2440097C3 DE 2440097 C3 DE2440097 C3 DE 2440097C3 DE 19742440097 DE19742440097 DE 19742440097 DE 2440097 A DE2440097 A DE 2440097A DE 2440097 C3 DE2440097 C3 DE 2440097C3
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- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 16
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schallungsunordnung zur Überwachung eines Taktgenerators, zu dessen Stromversorgung
die Emitterkollektorstrceke eines Transistors parallel liegt, wobei parallel zum Kollektorwiderstand
dieses Transistors eine Auswcricschaltung nngcschaltct
ist, daß zwischen der Basis dieses Transistors und dem kollektorseitigen Pol dci Versorgungsspannung
ein ohmscher Widerstand liegt.
In der Nachrichtenübertragungsiechnik sind vor
allem für Ruf- und Wahleinrichtungen Takigcncraiorcr
erforderlich. Diese Generatoren müssen auf ihrer Betriebszustand hin überwacht werden. Da die Pausenzeit der Taktspannung jedoch häufig wesentlich größer
ist als die Ansprechzeil der dafür verwendeter! Auswerteschaltung ist es beispielsweise beim Einschalten
eines solchen Generators möglich, daß die Auswerteschaltung bereits anspricht, obwohl der
Taktgenerator selbst in Ordnung ist. Die Überwachung soll jedoch nur dann ansprechen, wenn ein tatsächlicher
Fehler im Taktgenerator selbst auftritt.
Aus der DT-OS 21 23 305 ist bereits ein Multivibrator bekannt, bei dem parallel zur Stromversorgung dir
Emitterkollekto"strecke eines Transistors und parallel
zum Kollektorwiderstand dieses Transistors eine Auswerteschaltung angeschaltet isu Zwischen der Basis
dieses Transistors und dem kollektorseitigen Pol der Versorgungsspannung ist außerdem ein ohmscher
Widerstand geschaltet. Im übrigen dient diese bekannte Schaltungsanordnung zur Erreugung der Fndanodenspannung
für die Bildröhre eines Fernsehgerätes. Der zur Multivibratorversorgungsspannung parallel hegende
Transistor dient als Treiberstufe für eine nachgoschaltctc
Zeilencndstufe. Zugleich wird in dieser Zeilenendstufe ein Signal erzeugt, das zur Betätigung
einer Schaltdiode dient, die je nach Betriebszustand des Multivibrators die Basisvorwiderstände umschaltet, so
daß die Transistoren des Multivibrators beim Einschalten
nicht in den Sättigungsbereich gesteuert werden 6s können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine einfach aufgebaute Überwachungsschaltung für einen
Taktgenerator zu schaffen, durch die ein Fehlalarm beim Einschalten des Taktgenerators vermieden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird der Taktgenerator, zu dessen Stromversorgung die Emitterkollektorstrecke
eines Transistors parallel liegt, wobei parallel zum Kollektorwiderstand dieses Transistors eine Auswerteschaltung
angeschaltet ist, bei dem zwischen der Basis dieses Transistors und dem kollektorseitigen Pol der
Versorgungsspannung ein ohmscher Widerstand liegt, derart ausgebildet, daß in Reihe zu diesem Widerstand
ein Kondensator angeschaltet ist, daß über die Reihenschaltung einer Diode eines über Widerstände
entladbaren weiteren Kondensators, eines weiteren ohmschen Widerstandes und einer zweiten Diode die
Emitterkollektorstrecke eines vom Taktgenerator angesteuerten Schalttransistors liegt, daß die Dioden so
gepolt sind, daß der Kondensator während der Taktimpu'lse teilweise entladen wird und daß der
Kondensator so dimensioniert ist, daß die Ladezeit größer ist als die Taktpause und daß die Auswerteschallung
zur Überwachung des Taktgenerator dient.
Durch diese Maßnahmen erhält man eine Überwachungsschaltung, die einen Fehlalarm bei Anschalten
der Versorgungsspannung an den Taktgenerator verhindert. Durch das Hochpaßglied am Eingang ist
dafür gesorgt, daß nur die Flanken des Taktimpulses ausgewertet werden. Durch die Entkopplungsdiode und
durch den hohen Eingangswiderstand ist die Rückwirkung auf den Taktgenerator vernachlässigbar klein.
An Hand des Ausführungsbeispiels nach der Figur wird die Erfindung näher erläutert.
Die angeschlossene ^swerteschaltung 13 spricht auf
das Absinken eines gefcen Masse negativen Gleichspannungspotenlials
unter einen bestimmten Grenzwert an. Die Überwachungsschaltung nach der Erfindung erzeugt
schon beim Anlegen der Versorgungsspannung an ihrem Ausgang den verlangten Glcichspannungswert,
unabhängig vom ersten Schaltzustand des zum Taktgenerator 14 gehörenden astabilen Multivibrators 15
und damit der Schaltverstärkerstulc. Dabei wird der Kondensator 7 über den Widerstand 8 und die
Basis-F.milterstrecke des Übcrwachungstransistors 9
aufgeladen und schaltet den Transistor 9 daher sofort durch, so daß an seinem Kollektor die gewünschte
Gleichspannung steht. Die Diode 11 dient /ur Entkopplung der verschiedenen Eingänge der Auswerteschaltung.
Nach einer gewissen, vom Widerstand 8 und uiiii Kapazitätswert des Kondensators 7 abhängigen
Zeil wäre dieser Kondensator voll aufgeladen, der
Transistor 9 wegen des fehlenden Ladestroms gesperrt und die Ausgangsspannung 0, wenn nicht der Kondensator
7 durch die positiven Taktimpulsflanken vom Schalttransistor über die Diode 1, den Kondensator 3,
den Widerstand 5 und die Diode 6 wieder teilweise entladen würde. Der Kondensator 3 stellt bei Ausfall des
Multivibrators und leitendem Schalttransisior die
Funktion der Überwachung sichel'. Die Diode 1 hält Utsislröme des Kondensators 3 vom Taktausgang lern.
Damit und wegen der relativen Hochohmigkeit der Widerstünde 4 und 5 ist die Rückwirkung auf den
Taktausgang vernachlässigbar klein. Wenn beim Kondensator 7 bauformbedingt mit Restströmen zu rechnen
ist. schafft ein geeigneter Widerstand zwischen Basis und Emitter von Transistor 9 Abhilfe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Taktgenerators, zu dessen Stromversorgung die Emitterkollektorstrecke eines Transistors parallel liegt, wobei paral'el zum Kollektorwiderstand dieses Transistors eine Auswerteschaltung angeschaltet ist, daß zwischen der Basis dieses Transistors und dem kollektorsehigen Pol der Versorgungsspannung ein ohmscher Widerstand liegt, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe zu diesem Widerstand (8) ein Kondensator (7) angeschaltet ist, daß über die Reihenschaltung einer Diode (1) eines über Widerstände (2,4) entladbaren weiteren Kondensators (3), eines weiteren ohmschen Widerstandes (5) und einer zweiten Diode (6) die Emitterkollektorstrecke eines vom Taktgenerator angesteuerten Schalttransistors (12) liegt, daß die Dioden (1,6) so gepolt sind, daß der Kondensator (7) während der Taktimpulse teilweise entladen wird und daß der Kondensator (7) so dimensioniert ist, daß die Ladezeit größer ist als die Taktpause und daß die Auswerteschaltung (13) zur Überwachung des Taktgenerators dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742440097 DE2440097C3 (de) | 1974-08-21 | Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Taktgenerators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742440097 DE2440097C3 (de) | 1974-08-21 | Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Taktgenerators |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2440097A1 DE2440097A1 (de) | 1976-03-11 |
| DE2440097B2 DE2440097B2 (de) | 1976-09-23 |
| DE2440097C3 true DE2440097C3 (de) | 1977-05-12 |
Family
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