DE2339701A1 - Verbesserungen an ein-punkt-anlegestellen fuer schiffe - Google Patents
Verbesserungen an ein-punkt-anlegestellen fuer schiffeInfo
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Description
Patentanwalt
62 Wiesbaden
DAV 3
Robert Henry Davies
Anfield, Kill. Lane, Heine., Kent
England
für Schiffe
Die Erfindung "betrifft eine schwimmende Ein-Punkt-Anlegestelle
für Tankschiffe, die eine Anzahl von Kanälen aufweist und zur Versorgung für Schiffe mit Flüssigkeiten wie beispielsweise öl
oder frischwasser dient, wobei die Kanäle an deren unterem Ende Einlaufstutzen zur Verbindung von Unterseeschläuchen und an
ihrem oberen Ende Auslaufstutzen aufweisen, die mit den Schläuchen des Schiffes verbindbar sind.
Die Erfindung geht aus von Ein-Punkt-Anlegestellen und zwar
insbesondere von solchen Systemen, bei denen eine Boje vorgesehen ist, mit der das Schiff so verbunden wird, daß es dem
Wind und der Strömung folgen kann, und bei denen die Boje derart auf dem Grund verankert ist, daß ihre Drehung um die
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Vertikalachse beispielsweise durch vier inkerketten verhindert
ist. Insbesondere geht die Erfindung von drehbaren Verbindungsmitteln
für Rohrleitungen aus, durch die eine oder mehrere unterseeische Rohrleitungen mit einer oder mehreren Verbindungslei tuügen zum Schiff verbindbar sind.
Es besteht Bedarf für solche Ein-Punkt-Anlegestellen, weil
dadurch die Möglichkeit einer Mehrfachflüssigkeitsübertragung,
also die Möglichkeit des gleichzeitigen Übergangs verschiedener Flüssigkeiten wie beispielsweise Treibstoff, Rohröl und Frischwasser
gegeben ist. Die Boje benötigt deshalb drehbare Verbindungsmittel,
die dazu dienen, eine Anzahl von Rohrleitungen mit einer anderen Anzahl solcher Rohrleitungen zu verbinden und
dabei gleichzeitig gestattet, daß sich das Schiff das mit einem solchen Satz von Rohrleitungen verbunden ist, um die So je
drehen kann.
Nach einer ersten Ausbildung der Erfindung wird eine Anlegeboje vorgeschlagen, die einen Vielfachdrehverbinder mit einer
Mehrzahl von Eingangsstutzen aufweist, die jeweils zu einem
zentralen Kanal und zu einem oder mehreren Kanal,en, die um
den zentralen Kanal angeordnet sind, führen, wobei der zentrale Kanal einen Ausgangestutzen auf seinen oberen Ende aufweist,
an dem eine Rohrleitung angeschlossen werden kann und die anderen Kanäle einen seitlichen Ausgangsstutzen am oberen Ende
aufweisen, wobei die Ausgangsstutzen drehbar um die Achse des zentralen Kanals sind.
In einer Ausführung der Erfindung ist der Zentralkanal durch einen Rohrdrehverbinder abgeschlossen, der eine achsiale Verlängerung
des Zentralkanals bildet und an dem eine Rohrleitung angeschlossen werden kann, während die anderen Kanäle wenigstens
eine seitliche öffnung aufweisen, die in eine mit ihnen verbundene
Außenkammer führt und koachsial mit dem verbundenen Kanal ist.
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Ein wesentliches Problem einer solchen Ausführung der Erfindung
ist die Dichtung der Außenkammer oder Außenkammern mit
der Außenwand des festen Mittelteils (im Folgenden als Drehkopf
bezeichnet), um das die Kammer oder die Kammern drehbar sind.
In einer zweiten Ausführung der Erfindung besteht die Dichtung einer Außenkaaaier der Anlege boje der beschriebenen Gattung in
einem Lager zwischen der Außenkammer und der Außenwand des Drehkopfs, wobei die äußere Kammer Plansche aufweist, die mit
jeweils gegenüberstehenden Planschen des Lagers gedichtet sind und die sich bis in die Fähe der Außenwand des Drehkopfs erstrecken
und Packungsdichtung aufweisen, die zwischen den Planschen und der Außenwand des Drehkopfs angeordnet sind, um
die Verbindung auf beiden Seiten des Lagers zu dichten. Die zwei Planschen werden vorzugsweise durch die jeweiligen Trageglieder
dargestellt, die zwischen sich ein Lagerelement aufnehmen, das von einem zweiten Lagerelement umgeben ist. Im
Palle eines einfachen Lagers stellen beide Teile das Lager selbst dar, während im Palle von Kugel- oder Rollenlagern die
zwei Lagerelemente die Rillen für die Lager oder Rollen darstellen. In jedem Pail ragen die Tragglieder auf jeder Seite
über das zweite Lagerelement hinaus, wobei die Packungsdichtung so zwischen der Verlängerung und dem Drehkopf angeordnet sind,
daß eine Flüssigkeitsdichtung auf jeder Seite des Lagers entsteht .
In einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die seitlichen Ausgangsstutzen der Kanäle um den mittleren Kanal unmittelbar
am oberen Ende des jeweiligen Kanals angebracht und die oberen Teile sind um die Achse der Kanäle drehbar.
Ausführungen der Erfindung sind durch ein Beispiel im folgenden "beschrieben. Es zeigen
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Figur 1 einen Schnitt eines Drehkopfs für Mehrfachflüssigkeitsübertragung
der in einer Boje angeordnet ist, die Teil einer Ein-Punkt-Anlegestelle istj
Figur 2 iet ein Schnitt entlang der Linie II-II in Figur 1f
Figur 3 bis Figur 6 sind Schnitte der Lager an den Stellen A,
B, C und D in Figur 1 $
Figur 7 ist ein Schnitt einer zweiten Ausführung der Erfindung;
Figur 8 ist ein schematischer Schnitt durch eine dritte Ausführung
der Erfindung, die drei Flüssigkeitskanäle aufweist!
Figur 9 ist ein Schnitt durch Teile eines geraden Drehkopfs
Figur 10 bis 12 zeigen eine Art, in der von unten kommende
Schläuche an der Boje befestigt werden können;
Figur 11 zeigt eine Ansicht entlang der Linie ZI-XI der Figur 10.
In Figur 1 und 2 ist eine Anlegeboje 1 auf dem Seegrund durch vier oder mehr Ankerketten 2 verankert, die an der unteren
Oberfläche der Boje in ösen 3 befestigt sind. Die Boje ist im allgemeinen ringförmig und ein Drehkopf 4 für Vielfachkanäle
ist teilweise in der mittleren Höhlung der Boje angeordnet, wobei die Zentralachse des Drehkopfs mit der Zentralachse der
Boje zusammenfällt. Die Außenwand 5 des Drehkopfs ist durch eine
verschweißte Deckplatte 6,die hinreichend versteift ist, mit der Boje fest verbunden.
Der Drehkopf hat einen zentralen Kanal in Form eines Rohres 7 mit Flanschen 8 und 9 an dem oberen und unteren Ende. Ein
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bekannter Drehkopf 10 ist am oberen Flansch 9 des Rohres 7 angebracht und hat Flanschverbindungen 11 mit der eine
schwimmende Verbindungsleitung zwischen Boje und Schiff (die nicht gezeichnet ist) verbunden werden kann. Bin unterseeischer
Schlauch kann am Plansch 8 angebracht werden, so daß die Rohrleitung
7 eine abgeschlossene Plussigkeitsvarbindung zwischen
dem Unterseeschlauch und dem Schwimmschlauch durch die Vertikalachse der Boje darstellt.
Das Zentralrohr 7 hat ein zylindrisches Gehäuse 12, das einen
Teil seiner länge umschließt, wobei das Gehäuse an jedem Ende durch Kappen 13 abgeschlossen ist, die öffnungen 14, 15 haben
durch die das Rohr 7 hindurchlaufen kann. Sie Kappen 13 sind außen an die Leitung 7 angeschweißt, damit sie den ringförmigen
Raum 16 zwischen der Innenseite des Gehauees 12 und der Außenseite
des Rohres 7 abschließen. Am unteren Ende des Gehäuses ist eine öffnung 17, die mit der Leitung 18 von rundem Querschnitt
in Verbindung steht und die in Plansch 19 endet, mit dem die Verbindung zu einem unterseeischen Schlauch hergestellt
werden kann. In der Nähe des oberen Endes des Gehäuses 12 sind vier oder mehr im wesentlichen kreisförmige
öffnungen 20 symetrisch über den umfang des Gehäuses angeordnet.
Die öffnungen 20 stellen eine unmittelbare Flüssigkeit
θ verbindung zwischen dem ringförmigen Raum 16 und der äußeren
Kammer 21 her, der zwischen Gehäuse 12 und dem zylindrischen Gehäuse 22 entsteht, das durch Lager A und S drehbar auf dem
Gehäuse 12 angeordnet ist.
Das zylindrische Gehäuse 5 umschließt einen weiteren Teil der Länge des Gehäuses 12 und formt dabei einen zweiten Raum 23
mit ringförmigen Querschnitt, wobei Kappen 24 vorgesehen sind, die das Ende in gleicher Weise abschließen wie das Gehäuse 12
durch die Kappen 13. Ein Eingangsrohr 25 von kreisförmigen Querschnitt ist mit einer öffnung 26 verbunden, die nahe dem
Boden des Gehäuses 5 angeordnet ist. Das Rohr 25 ist mit einem
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Flansch 27 versehen, um einen unterseeischen Schlauch verbinden
zu können.
Vier oder mehr im wesentlichen kreisförmige öffnungen 28 sind
in dem Gehäuse 5 nahe dem oberen Ende vorgesehen, wobei die öffnungen 28 sy metrisch über dem Umfang verteilt sind. Die
öffnungen führen in eine äußere Kammer 29, die durch das Gehäuse 5 und ein zylindrisches Gehäuse 30 bestimmt ist, das auf
B Gehäuse ■*& durch Lager gehalten ist, die mit C und D bezeichnet sind.
Jedes der zylindrischen Gehäuse 22, 30 ist mit zwei Auslasestutzen 31 versehen, die mit Planschen 32 zur Verbindung von
Schläuchen versehen sind, die die Boje mit dem Schiff Vorbinden (nicht gezeichnet).
Der Drehkopf für Mehrfachverbindunge, wie oben beschrieben,
weist demnach 3 abgeschlossene Kanäle auf. Weitere Kanäle können durch Verlängerung von Gehäuse 5 und Hinzufügung eines
weiteren Gehäuses und eines drehbaren äußeren Gehäuses hinzugefügt werden, wobei das zugefügte Gehäuse und nicht das Gehäuse 5 mit der Deckplatte 6 verbunden, ist.
Die mit A, B, C und D bezeichneten Lager werden nunmehr im
einzelnen in Figur 3 bis 6 beschrieben.
In Figur 3 ist das Lager gezeigt, das bei Punkt A in Figur 1
eingekreist ist. Das Lager umfaßt ein Kugellager 33, das das Gewicht des Gehäuses 22 stützt und eine Drehung des Gehäuses
um die Achse der Boje gestattet. Bahnen 34 und 35 laufen um
den Umfang des Gehäuses 12. Die Bahn 34 ist in einer angeflanschten zylindrischen Stütze mit dem Glied 36 verbunden,
das seinerseits mit dem Gehäuse 12 verschweißt ist. Die Bahn 3? ist zwischen 2 Trägerteilen 37 und 38 durch Bolzen 39,
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4-0 gehalten. O-Ringdichtungen 41, 42, 43 sind zwischen den
!Fraggliedern und der Bahn 35 eingeschlossen. Eine O-Ringdichtung 44 ist zwischen dem Trageglied 37 und einem Flansch 45 eingeschlossen,
der durch Bolzen 46 mit dem Stützglied 37 verbunden ist. Das zylindrische Gehäuse 22 ist an diesem Plansch geschweißt.
Über und unter der Bahn 34 sind die Tragglieder 37, 38 durch Packungsdichtungen 47, 46 vom Tragglied 36 getrennt,
wobei die Paokungsdichtungen zwischen den Vorsprüngen 4$, 50
der Tragglieder 37, 38 und der Platte 51 eingepreßt sind, die durch Bolzen 52 an die Tragglieder 37 angebracht sind.
Figur 4 zeigt das Lager wie in Punkt B der Figur 1 angezeigt. Dieses Lager ist ähnlich aufgebaut, wie das Lager A, jedoch ist
ein Hollenlager 33 anstelle eines Kugellagers benutzt. Das Lager C in Figur 5 ist in jeder Hinsicht ähnlich dem Lager B,
jedoch kinematisch umgekehrt.
Lager C Bteilt keine Stütze für das Gewicht des Gehäuses 30
dar. Om dieses Gewicht aufzunehmen, sind drei Sätze von Rollen 33" (Lager D) in Figur 6 gezeigt. Dies erfordert, daß Bahnen
53, 54 vorgesehen sind, die im Querschnitt verschiedenevon den
Bahnen 34 und 35 sind, sodaß Modifikationen der Stützglieder
36' und 37* erforderlich werden, um die Änderung in den Relativabmessungen auszugleichen. Flansch 45 an dem das Gehäuse
30 am unteren Ende angeschweißt ist, ist auf das obere Trageglied 38* geniaraT, so daß sich das andere Trageglied
außerhalb der Sammer 29 befindet. Jede Verbindung zwischen den Tragegliedern und der Bahn 54 ist mit einer Ö-Ringdichtung 55
versehen. Im übrigen ist die Dichtung des Lagers in der gleichen Weise wie in den Lagern A, B, 0 ausgebildet.
Die Dichtungen zwischen den drehenden Oberflächen nutzen sich
ab und müssen dann und wann erneuert werden. Die Dichtung zwischen Rohr 7 und der Rohrdrehverbindung 10 kann ersetzt
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werden, indem die Flanschverbindung bei 9 gelöst wird. Die Packungsdichtungen 47, 43 werden aus Streifen verwebter. Fäden
hergestellt. Zugang zu den Innendichtungen 48 wird durch öffnen der Bolzen 46 am einen Ende des Gehäuses 22 oder 30 und des
Bolzen 39 am anderen Ende des Gehäuses erreicht. Das Gehäuse 22, 30 ist sodann senkrecht hinreichend bewegbar, um die Druckplatte
51 freizugeben, die sodann entfernt und ,die Dichtung 48 gewechselt wird. Das Gehäuse wird sodann i und die Aufiendichtung 47 durch Entfernen der Druckplatte 51 gewechselt.
Der Rohrdrehverbinder weist somit eine Vielzahl von Kanälen
auf, in dem jeder Kanal gegenüber den anderen durch starre Rohrwandungen abgedichtet ist, die hohe Drucke aushalten. Die
Anzahl der Kanäle innerhalb eines solchen Drehkopfs ist theoretisch unbegrenzt.
Die Ausführungen die in Figur 7 und 8 gezeigt sind, haben ähnlich den Ausführungen in Figur 1 und 6 koachsiale Kanäle, sind
jedoch dadurch verschieden, daß die Gehäuse der Kanäle an ihren oberen Teilen unmittelbar und die unteren Teile durch den Drehkopf hindurch drehbar sind. Auf diese Weise können sich die
oberen Teile zusammen verdrehen und mit Flanschen zur Verbindung mit den Verbindungsschläuchen zwischen Boje und Schiffen versehen sein. Ee ist wünschenswert, wie in dieser Aueführung dargestellt, daß der Drehkopf des inneren Kanals unterhalb dee
Bodens des äußeren Gehäuses des nächsten Kanals liegt und daß der Rohrdrehverbinder für das äußere Gehäuse unter dem Boden
des äußeren Gehäuses des dritten Kanals (wenn überhaupt), liegt, sodaß ein leichter Zugang zu den Rohrdrehverbindungen ermöglicht
ist.
Nach Figur 7 und 3 ist die Ankerboje 60 ebenfalls zur Verankerung auf dem Seegrund mit Ankerketten (nicht gezeigt) eingerichtet. Eine Verteilereinheit (im folgenden als "Einheit"
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bezeichnet) deren oberer Teil relativ zum unteren Teil drehbar ist, ist in einer öffnung des Bojendecks angebracht und stimmt
mit seiner Längsachse mit der Längsachse der Boje überein.
Bas Zentrum der Einheit ist durch Rohr 7 mit Planschen 84 und 85 am oberen und unteren Ende dargestellt. Ein Rohr 89 ist mit
dem oberen Plansch 84 verbunden und ist mit einer passenden Verbindung für eine schwimmende Leitung ausgestattet. Ein bekannter
Rohrdrehverbinder 83 ist am unteren Plansch 85 des Rohres 7 angebracht. Ein Abschnitt eines entfernbarem Rohrwerks
86 bestehend aus bekannten Rohrverbindern verbindet Rohr mit einem Plansch 8 mit Rohrwerk 87, das durch die Boje verläuft
und mit einem unterseesohlauch verbindbar ist. Dadurch
stellt das Rohr 7 eine abgeschlossene Verbindung zwischen dem
Unterseeschlauch und dem Schwimmschlauch durch die Vertikalachse
der Boje dar. Ein Träger 72 für Navigationsausrüstung ist mit dem drehbaren Rohr 89 verbunden.
Bas Zentralrohr 7 ist mit zylindrischen Gehäusen 73, 79 versehen, die jeweils einen Teil seiner Länge umschließen. Bie zwei Gehäuse
73, 79 sM durch einen bekannten Rohrdrehverbinder 90 verbunden.
Bas geschlossene Gehäuse, das auf diese Weise gebildet wird, ist an jedem Ende durch Kappen 91 abgeschlossen, die
öffnungen für das Rohr 7 aufweisen. Bie öffnung am Ende ist an
das Äußere des Rohres 7 angeschweißt und die Packungsdichtung ist an die untere öffnung angepasst, um den ringförmigen Raum
der zwischen der Innenseite des Gehäuses 79 und 73 und der Außenseite des Rohres 7 gebildet ist, abzudichten, und dabei gleichzeitig
die Drehung des Rohres 7 innerhalb des Gehäuses 73 zu gestatten. Am unteren Ende des Gehäuses 73 ist eine kreisförmige
öffnung 94 vorgesehen, die mit einem Abschnitt des abnehmbaren Rohrwerks 95 in Verbindung steht, das durch bekannte Rohrverbindung
gebildet ist und mit einem Plansch 96 endet. Bieser ist einem Rohr 99 verbunden, das zu einem Unterseeschlauch führt.
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In der Fähe dee oberen Endes des Gehäuses 79 ist eine weitere
kreisföreige öffnung 97 angeordnet, die über einen Plansch 98
ein drehbares Rohr 76 aufweist, an das eine passende Verbindung für den Schwimmschlauch anschließbar ist. Hierdurch ist eine
weitere abgeschlossene Verbindung zwischen einem Unterwasserschlauch und einem Schwimmschlauch, der an dem drehbaren Rohr
befestigt ist, hergestellt.
Die feste Außenwandung 73 der Einheit ist durch eine genietete
Verbindung über den oberen Flansch 63 der Drehverbindung 90 mit dem Deck 5Jf der Boje (das hinreichend ausgesteift ist) fest
verbunden. Mit der in dieser Position befestigten Einheit wird ein Arbeitsraum 74 unterhalb des Bojendecks 53 festgelegt von
dem aus die Dichtungen gewechselt werden können und zu dca ein
Zugang durch abnehmbare Lochabdeckungen (nicht gezeichnet) in den Deckplatten vorgesehen ist. Eine zusätzliche Stütze für
die Einheit wird durch den oberen Stützarm 75 gegeben, der mit dem Bojendeck vernietet ist und bis zu einem Punkt gerade unterhalb
des Rohres 76 reicht. An der Spitze der Stütze 75 enthält ein geteiltes Gehäuse 77, ein oberes Stützlager 78 bekannter Art,
das das Gehäuse 79 über eine Welle 30 stützt, die an das Gehäuse
79 angeschweißt ist. Ein Vertäuungsarm (nicht gezeigt) ist mit der Stütze 75 verbunden und ist drehbar in der Stellung
wie sie durch die gestrichelte Idnie 81 gezeigt ist. Ein Blatt
32 zum Wechseln der oberen Dichtung wird durch das Deck der Boje, die Struktur 75 und das Gehäuse 77 gebildet.
Eine Ausführung der Erfindung wie in Figur 8 gezeigt, hat drei konzentrische Kanäle 7, 58, 59, wobei die oberen Teile an den
Verbindungen 83, 56 und 57 drehbar sind.
Der Rohrverbinder hat auf diese Weise eine Vielzahl von Kanälen, bei denen jeder Kanal von den anderen durch starre Rohrwände
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getrennt ist, die einen hohen Druck aufnehmen können. Die Anzahl der Kanäle eines solchen Drehkopfs ist theoretisch unbegrenzt.
Die Dichtungen zwischen den drehbaren Oberflächen nutzen sich ab und müssen ab und an erneuert werden. Die Dichtungen am
Rohrdrehverbinder 33 werden ersetzt, nachdem die Flanschverbindung zwischen 85 und 88 geöffnet ist.
Eine Drahtschlinge 100 stützt das abnehmbare Rohrwerk 86, eine
andere Drahtschlinge 101 wird benötigt, um das abnehmbare Rohrwerk 95 ssu stützen, nachdem Planschverbindungen 96 und 102 geöffnet sind. Daraufhin ist die innere Dichtung der Drehverbindung
90 durch Niederlassen des Gehäuses 73 mittels der Befestigungebolzen 103 zugänglich. Die Packungedichtung 92 wird ersetzt
indem die Platte 66 (figur 9) abgenommen wird.
Figur 9 zeigt im einzelnen eine Verbindung zwischen dem oberen und unterem Teil eines Kanäle. Ein Lagerelement 70 ist mit dem
oberen Teile des Kanals zusammengebaut und stützt sich mit einem einfachen Lager JR gegen die Elemente 62 und 63, die an Flansch
61 am unteren Teil des Kanals durch Bolzen 68, Schrauben 69 und Ringe 71 befestigt sind. Paokungsdichtungen 48 sind zwischen
den Flanschen 61 und dem Element 62 und dem Lager vorgesehen und die äußere Packungsdichtung 4-7 wird zwischen dem oberen Teil
des Kanals und dem Element 63 durch einen Flansch 66 und Schrauben 67 festgehalten. Weitere Dichtungen sind zwischen
Flansch 61 und den Lagerelementen 62 bei 65 und zwischen Lagerelementen 62 und 63 bei 64- vorgesehen.
Die Anordnung in Figur 10 erlaubt, das Anschließen und Abschließen der Unterseeschläuche. In dieser Ausführung ist die
Achse des Rohrabschnitts 95 horizontal und ist bei 106 mit einem abnehmbaren Abschnitt 107 verbunden, der durch eine Klammer 108
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gestützt ist. Der Abschnitt 107 ist bei 114 mit einem senkrechten Rohrabschnitt 105 verbunden, der sich in einem durch
die So je verlaufenden Kanal 104 befindet. Am unteren Ende des
Kanals 104 sind Führungsmittel 111 vorgesehen, die den Kragen
112 um den Rohrabschnitt 105 halten. Dieser Abschnitt ist bei
113 mit einem Unterseeschlauch 115 verbunden, der an seinem
anderen Ende 116 an eine Unterseerohrleitung 117 angeschlossen ist.
Wenn ein Wechsel eines Unterseeschlauchs vorgenommen werden
soll, sind die Verbindungen 106 und 116 auseinanderzunehmen und
der Abschnitt zwischen diesen kann senkrecht über eine öse
angehoben werden, wobei dieser Vorgang durch Führungsetreben 109 geführt wird, die bei 110 durch Klammern 119 gestützt werden.
Das Auseinandernehmen der Verbindungen 116 kann entweder von Ferne (beispielsweise mit einer beweglichen Hydraulikleitung)
oder manuell durch einen Taucher vorgenommen werden. In ähnlicher Weise kann das abnehmbare Rohrwerk 86 ausgebildet sein,
wie in Figur 10 gezeigt.
Es endet mit Flanschen 120 und 106 und kann an Flansch 120 ebenso wie an Flansch 106 mit einer Unterseerohrleitung verbunden werden.
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Claims (1)
- Pat ent anaprüohe *1. ^Schwimmende Ein-Punkt-Anlegestelle für Tankschiffe, diene Anzahl von Kanälen aufweist und zur Versorgung für Schiffe mit Flüssigkeiten wie "beispielsweise öl oder Frischwasser dient, wo "bei die Kanäle an deren unteren Ende Einlauf stutzen zur Verbindung von Unterseeschläuchen und an ihrem oberen Ende Auslawaetutzen aufweisen, die mit den Schläuchen des Schiffes verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle aus einem Zentralkanal (7) und wenigstens einem anderen Kanal (16,23,58,59,93) bestehen, die um den Zentralkanal 7 angeordnet sind und Auslaßstutzen (31,76,89) aufweisen, die um die Achse des Zentralkanals drehbar sind.2. Bin-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Kanäle (16,23,53,59)93) kreisförmigen Querschnitt aufweisen.3· Sin-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dafi jeder der Kanäle (16,23) wenigstens eine seitliche öffnung aufweist (20,28), die zu einer zugeordneten Außenkammer (21,29) führen, die durch ein Gehäuse (22,30) eingeschlossen sind und koachsial drehbar um den Zentralkanal sind, wobei die Auslaßstutzen (31) mit dem Gehäuse (22,30) unten sind.4. Sin-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kammergehäuse (22,30) durch Lager (33,33',33") zwischen den Gehäusen (22,30) und ihren zugeordneten Kanälen (16,23) gestützt sind.5· Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, %aß die äußeren Gehäuse (22,30) durch Lager (33, 33', 33") oberhalb und unterhalb der seitlichen öffnungen (20,28) gestützt sind.409808/04686. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gehäuse (20,30) Plansche (37,37',36, 38·) aufweist, die mit den zugeordneten Geganflenken der Lager (33,33·,33") gedichtet sind, und die sich bis nahe zum Außengehäuse des zugeordneten Kanals ausdehnen, wobei Packungsdichtungen (47,48) zwischen den Planschen und den Außengehäuse des Kanals angeordnet sind, um die Lager zu dichten.7. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plansch (37,37',38,3S1) jedes Lagers zwischen sich ein erstes Lagerelement (35) aufnehmen, das ein zweites Lagerelement (34) umschließt.8. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 7, dadurch zeichnet, daß die Lager Kugellager oder Rollenlager (33,33', 33") sind, wobei die Lagerelemente (34,35) Bahnen für die Kugel oder Rollen darstellen.9. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder seitliche Auslaßstutzen (76,39) direkt mit den oberen Teil des jeweiligen Kanals (79,7) verbunden ist, wobei der obere Teil um die Achse des Kanals drehbar ist·10. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (7,79) jedes Kanals drehbar auf dem unteren Teil (86,73) durch ein Drehlager (54) in einer Drehverbindung (83,90) angebracht ist.11. Bin-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drehverbindung (83,9C) ein erstes Lagerelement (70) enthält, das entweder mit dem drehbaren oder dem stationären Teil des Kanals fest verbunden ist und ein zweites Lagerelement (62,63) aufweist, das abnehmbar mit einem Plansch (61) am anderen Teil des Kanals befestigt ist.4Ö98Ö8/CU6812. Ein-Punkt-Anlegestelle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Lagerelement aus zwei Teilen (62,63) besteht, die an einem Flansch (61,2) durch Bolzen (68) befestigt sind.13. Ein-Punkt-Anlegesteile nach jedem der Ansprüche 10 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, dafl Packungedichtungen (47,48) an beiden Seiten des Lagers (54) vorgesehen sind, um ein Auslaufen aus dem Kanal zu verhindern.14. ELn-Punkt-Anlegestelle nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dafi die Drehverbindung jedes Kanals unterhalb des Bodens jedes anderen Kanals angeordnet ist, der ihn umgibt·15. ELn-Punkt-Anlegestelle nach einem der Ansprüche 10 bis 14» dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile (7,791 73,86) jedes Kanals gestützt sind, auch wenn die Lager (83,90) zwischen ihnen geöffnet sind.16. Ein-Punkt-Anlegestelle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vertikale Achsen (104) durch die Sohläuche (115), die die Kanäle der Boje mit einer unterseeischen Rohrleitung (117) verbinden, abnehmbar sind*409808/0468Leerseite
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