DE2337382A1 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents
KupplungsvorrichtungInfo
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- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/24—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger, mit welcher das Ankuppeln eines
Anhängers auch dann leicht bzw. bei Verwendung von automatischen Kupplungen selbsttätig vorgenommen werden kann,
wenn Zugfahrzeug und Anhänger nicht genau hintereinander ausgerichtet sind. -
Bei Verwendung bekannter Kupplungsvorrichtungen ist es im allgemeinen notwendig, Zugfahrzeug und Anhänger genau hinter-
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einander auszurichten und dann mit dem Zugfahrzeug zurückzusetzen. In den meisten Fällen geht dies aber nur dann,
wenn der Fahrer von jemandem genau eingewiesen wird. Eine seitliche Verstellung der Kupplungsstange oder Deichsel
eines beladenen Anhängers ist, wenn überhaupt, nur in geringem Ausmaß möglich. .Daher ist es bei Verwendung bekannter
Kupplungsvorrichtungen notwendig, das Zugfahrzeug so zurückzusetzen, daß der Kupplungskopf genau auf die öse der Kupplungsstange
zielt und diese auch erreicht. Dafür ist aber ein Einweisen des Zugfahrzeuges durch Dritte notwendig.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden diese Nachteile
vermieden, da hier die Kupplungsstange schwenkbar und in ■ Längsrichtung verschiebbar ist. Die Lage der Kupplungsstange
kann daher so verändert werden, daß sie mit dem Kupplungskopf oder einer automatischen Kupplung des -Zugfahrzeuges
auch dann in Eingriff gebracht werden kann, wenn sich das Zugfahrzeug nicht in genauer Verlängerung des Anhängers,
sondern beispielsweise seitlich von diesem befindet. Es ist also auch ein Einweisen des Zugfahrzeuges durch Dritte nicht
notwendig, sondern es genügt, wenn das Zugfahrzeug etwa in Richtung der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung zurückgesetzt
wird und sich der Kupplungskopf bzw. die automatische Kupplung des Zugfahrzeuges im Schwenkbereich der längsverschiebbaren
Kupplungsstange befindet.
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Die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mittelachse eines, vorzugsweise trapezförmigen oder dreieckigen, Rahmens eine, um einen
beim Durchtritt durch den Rahmen gelegenen Drehpunkt schwenk bare, in Längsrichtung verschiebbare und arretierbare Kupplungsstange
angeordnet ist.
Bei einer ^bevorzugten Ausführungsform weist der Rahmen eine
Arretiervorrichtung und eine Führungsbahn für das innerhalb des Rahmens befindliche Ende der Kupplungsstange auf. Zweckmäßigerweise
ist die Arretiervorrichtung der Kupplungsstange selbst eine automatische oder handbetätigte Kupplung. Sie
kann aber auch einfach ein Bolzen oder eine andere übliche Arretiervorrichtung sein. ·
Die Arretiervorrichtung ist vorzugsweise auf der fahrzeugnahen Basis des Rahmens angeordnet. In diesem Fall besitzt
die Kupplungsstange auch an dem innerhalb des Rahmens befindlichen Ende eine öse oder öffnung zur Aufnahme eines
Bolzens od.dgl. Bei einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kupplungsvorrichtung befindet sich die Arretiervorrichtung im oder in der Nähe des Drehpunktes
der Kupplungsstange. Die Kupplungsstange weist dann an der entsprechenden Stelle eine öffnung zur Aufnahme eines
.Haltemittels, z.B. eines Bolzens, auf. In beiden Fällen kann die Arretiervorrichtung eine, vorzugsweise automatische,
Kupplung sein.
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Der Rahmen der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung kann vorzugsweise mit Rippen, streifenförmigen Blechen oder
durchgehenden Platten, die oberhalb und/oder unterhalb des Rahmens oder zumindest eines Teiles des Rahmens angeordnet
sind, versteift sein.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kupplungsvorrichtung ist die Kupplungsstange •an ihrem innerhalb des Rahmens gelegenen Ende mit einer
Kolbenstange eines in der Mittelachse des Rahmens drehbar gelagerten Druckzylinders gelenkig verbunden. Neben der
Arretierung für die Kupplungsstange oder an deren Stelle kann eine Arretiereinrichtung für den Druckzylinder vorgesehen
sein.
Bei einer bevorzugten Ausführung ist die Arretiereinrichtung für den Druckzylinder in der Mittelachse des Rahmens beim
fahrzeugnahen Ende des Druckzylinders angeordnet. Wenn eine Arretiereinrichtung für die Kupplungsstange vorgesehen ist,
dann befindet sich diese vorzugsweise etwa im Drehpunkt der Kupplungsstange. Die Kupplungsstange weist dann an der entsprechenden
Stelle eine öffnung .zur Aufnahme eines Haltemittels,
z.B. eines Bolzens, auf. In beiden Fällen kann die Arretiervorrichtung eine, vorzugsweise automatische, Kupplung
sein. Sie kann aber auch einfach ein Bolzen oder eine andere übliche Arretiervorrichtung, sein.
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Die Kupplungsstange ist beim Durchtritt durch den Rahmen in einem drehbaren FUhrungsrollenkopf längsverschiebbar
gelagert. Wenn der Druckzylinder, der Führungsrollenkopf und die Verbindung zwischen Kupplungsstange und Kolbenstange beispielsweise in Kardangelenken schwenkbar sind,
ist die ganze Kupplungsvorrichtung nach" allen Richtungen schwenkbar. Bei Verwendung einfacher Gelenke ist die Kupplungsstange
nur horizontal und der Rahmen vertikal schwenkbar. Die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung kann entweder
an Anhängern oder an Zugfahrzeugen angebracht werden. Besondere Vorteile bietet eine in allen Richtungen schwenkbare,
also auch neigbare, Kupplungsvorrichtung, die an einem Zugfahrzeug angebracht ist, wenn schwere Anhänger
anzukuppeln sind, deren starre Anhängevorrichtung sich nahe dem Boden befindet und üblicherweise mit dem Anhänger
angehoben werden müßte, wie dies beispielsweise bei schweren Baugeräten, Leitern, Geschützen u.dgl. der Fall ist.
Der Druckzylinder kann auf jede beliebige Weise, z.B. •pneumatisch, hydraulisch oder mechanisch, beispielsweise
über Schneckengetriebe und Zahnstange betätigt werden. -
Bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung
und ihre Handhabung werden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung
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dargestellt, bei welcher der Übersichtlichkeit halber. Versteifungen des Rahmens nur angedeutet sind. Fig. 2
zeigt schematisch eine andere Ausführung einer erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht.
In Fig. 3 ist die als FUhrungsrollenkopf bezeichnete Einrichtung
am Drehpunkt der Kupplungsstange genauer dargestellt. Fig. 4 zeigt schematisch den Vorgang des Ankuppelns
eines Anhängers bei Verwendung der in Fig. 1 dargestellten Kupplungsvorrichtung.während in Fig. 5 die Verwendung der
in Fig. 2 gezeigten Kupplungsvorrichtung bei einem Zugfahrzeug dargestellt ist.
In Fig. 1 besteht der etwa trapezförmige Rahmen 1 aus der fahrzeugnahen Basis 21 und zwei konvergierenden seitlichen
Trägern 3*· ^n der Mittelachse des Rahmens 1 ist die
Kupplungsstange 4 angeordnet, die in Ruhestellung mit ihrem im Rahmen befindlichen Ende von einer etwa in der Mitte
der Basis 21 angeordneten Arretiervorrichtung 5 gehalten
wird und durch einen Führungsrollenkopf 6, der nach Lösen der"Arretierung eine Längsverschiebung und Schwenkung der
Kupplungsstange 4 ermöglicht, aus dem Rahmen 1 herausragt.
Der FUhrungsrollenkopf β (Fig. 3) der um einen Bolzen drehbar ist, weist mehrere, zwischen zwei Platten 8 gelagerte
Rollen 9 auf, die an der Kupplungsstange 4 seitlich angreifen und ihre Längsverschiebbarkeit erleichtern.
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Die Arretiervorrichtung 5 kann bei einer anderen bevorzugten Ausführung auch in der Nähe der Einrichtung 6 angeordnet sein
oder sich direkt oberhalb dieser Einrichtung befinden. In diesem Fall weist die Kupplungsstange 4 an der entsprechenden
Stelle eine öse oder öffnung für den Durchtritt eines .
Arretiermittels, z.B. eines Bolzens, auf. Die fahrzeugnahe Basis 2! des Rahmens 1 ist dann etwa in der Mitte zur Aufnahme
des einen Endes der Kupplungsstange 4 ausgebuchtet.
In dieser Ausbuchtung ruht dann das Ende der Kupplungsstange, wenn diese ganz in den Rahmen eingeschoben und arretiert ist.
Allenfalls kann die Basis 21 des Rahmens 1 dann auch entfallen".
■ . "
Oberhalb und unterhalb des Rahmens 1 befinden sich Verstei- » fungen 10, die streifenförmig ausgebildet sein können und in
der Zeichnung nur angedeutet sind. Es ist auch möglich die Versteifungen als durchgehende Platten oberhalb und/oder
unterhalb des Rahmens 1 oder zumindest eines Teiles des ^Rahmens anzuordnen.
Soll ein Fahrzeug, das die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung
nach Fig. 1 besitzt, an ein anderes Fahrzeug,z.B. ein Zugfahrzeug, das einen Kupplungskopf oder eine übliche
automatische Kupplung besitzt, angehängt werden, so wird die Arretiereinrichtung 5 gelöst und die Kupplungsstange K vorgezogen
und falls notwendig verschwenkt. Wenn sich der Kupplungskopf oder die automatische Kupplung des Zugfahrzeuges
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in dem von der möglichen Längs verschiebung und Verschwenkung der Zugstange 4 begrenzten Anhängebereich A (Fig. 4) befindet,
kann das Fahrzeug sofort angekuppelt werden. Anderenfalls ist es notwendig, das Zugfahrzeug soweit zurückzusetzen,
daß sich dessen Kupplung im Anhängebereich A des Anhängers befindet. Ein Einweisen durch Dritte ist dabei nicht nötig.
Sobald die Zugstange 4 angekuppelt ist, setzt das Zugfahrzeug weiter zurück, wobei ebenfalls kein Einweisen erforderlich ist. Wie insbesondere Fig. 4 zu entnehmen ist, wird
beim Zurücksetzen des Zugfahrzeuges die. Kupplungsstange 4 zurückgeschoben und allenfalls der Rahmen 1 verschwenkt. Am
Ende der Kupplungsstange 4 ist eine Rolle 12 oder eine Walze oder ein Walzenkranz vorgesehen, der beim Zurückschieben
der Kupplungsstange auf eine Führungsbahn 11 auftrifft und
beim weiteren Zurücksetzen des Zugfahrzeuges unter Verschwenkung des Rahmens 1 auf der Führungsbahn so lange gleitet,
bis die Kupplungsstange 4 ihre Ausgangslage in der Mittelachse des Rahmens 1 eingenommen hat. Es kann aber auch die Führungsbahn
aus oben und unten gehalterten und nebeneinander angeordneten Rollen bestehen, über welche das Ende der Kupplungsstange
4 abrollt bis die Kupplungsstange ihre Ausgangslage
eingenommen hat.
Wenn die Arretiereinrichtung 5 eine automatische Kupplung ist,
dann wird die an ihrem einen Ende bereits am Zugfahrzeug angekuppelte Kupplungsstange 4 nun automatisch bei der Rückkehr
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in die Ausgangslage am Anhänger bzw. dem Rahmen 1 angekuppelt. Ist die Arretiereinrichtung 5 aber von Hand zu
betätigen, so muß die Kupplungsstange 4 nun arretiert oder mit dem Rahmen 1 gekuppelt werden. Dabei ist gleichgültig,
ob sich die Arretiereinrichtung an der Basis 21, also am anderen Ende der Kupplungsstange 4, wenn diese
in Ausgangslage ist, oder in der Nähe des oder im Drehpunkt 7 befindet, um welchen die Kupplungsstange 4
schwenkbar ist.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 trittr.die in der Mittelachse
des Rahmens 1 gelegene Kupplungsstange 4 durch einen um den Zapfen 7 schwenkbaren Führungsrollenkopf 6 aus dem
Rahmen 1 und besitzt an ihrem freien Rnde eine öse od.dgl..
Das andere Ende der Kupplungsstange 4 ist gelenkig mit einer Kolbenstange J5 eines Druckzylinders 2 verbunden. Der
Druckzylinder 2 wird an seinem anderen Ende, beispielsweise mittels einer öse oder einer sonstigen Einrichtung, in der
Arretiereinrichtung 5 fixiert. Es ist aber auch möglich, die Arretiervorrichtung beim oder auf dem Führungsrollenkopf
6 anzuordnen. Beim Ankuppeln wird die Kupplungsstange vorgezogen und nach Lösen der Arretiereinrichtung 5 nun so
verschwenkt, daß die öse mit dem nicht gezeigten Kupplungsteil eines Gegenfahrzeuges in Eingriff gebracht wird. Es
ist dabei nur notwendig, daß sich der Kupplungsteil des
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einen Fahrzeuges in dem durch die Längsverschiebung und den
Schwenkbereich der Kupplungsstange definierten Anhängebereich
befindet, um beide Fahrzeuge zusammenzukuppeln.
Ist der Anhänger angekuppelt worden, setzt das Zugfahrzeug zurück. Durch Betätigung des Druckzylinders 2 wird die Kolbenstange
3 in den Druckzylinder hineingezogen und damit auch
die Kupplungsstange 4 eingefahren. Sobald Druckzylinder 2, Kolbenstange 3 und Kupplungsstange 4 ihre Ausgangslage in
der Mittelachse des Rahmens 1 eingenommen haben., spricht
automatisch die Arretiereinrichtung an,-falls diese eine
automatische Kupplung ist, und fixiert die Kupplungsvorrichtung. Ist die Arretiereinrichtung von Hand aus zu betätigen,
muß die Fixierung von Hand aus vorgenommen v/erden. Dabei ist gleichgültig, ob sich die Arretiereinrichtung
beim Ende des Druckzylinders 2 oder in der Nähe des oder im Drehpunkt 7 befindet, um welchen die Kupplungsstange 4
schwenkbar ist.
In Fig. 4 ist eine an einem Zugfahrzeug ,befestigte Kupplungsrvorriehtung
gezeigt, die in jeder Richtung schwenkbar ist. Wie man sieht, ist hier der Anhängebereicli A3- in v/elchern
sich der andere Kupplungsteil des Anhängers befinden muß, ein besonders großer Raum.
Die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung gestattet somit
das Ankuppeln von Fahrzeugen auch dann, wenn, diese Fahrzeuge nicht unmittelbar hintereinander ausgerichtet sind
und ermöglicht aas Zurücksetzen des Zugfahrzeuges zürn Ankuppeln
ohne Ein;·? ei sung durch Dritte.
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Claims (14)
1. Kupplungsvorrichtung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger,
dadurch gekennzeichnet , daß in der Mittelachse eines, vorzugsweise trapezförmigen oder dreieckigen,
Rahmens (1) eine, um einen beim Durchtritt durch den Rahmen gelegenen Drehpunkt schwenkbare, in Längsrichtung
verschiebbare und arretierbare Kupplungsstange (4) angeordnet ist.
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) eine Arretiereinrichtung (5)
und eine Führungsbahn (11) für die Kupplungsstange (4) auf-, weist.
J3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) quer zur Kupplungsstange (4) verlaufende, auf beiden Seiten des Rahmens angeordnete,
vorzugsweise streifenförmige, Versteifungen (10)
aufweist.
4. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ~5
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (4) an ihrem auf der Führungsbahn (11) gleitende Ende eine Rolle (12) oder
mindestens eine Walze aufweist.
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5· Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (11) aus nebeneinander
angeordneten, gehalterten Rollen besteht.
6. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5j
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (11) von den seitlichen Trägern (^1) des Rahmens (1) etwa zur Mitte der
fahrzeugnahen Basis (2T) des Rahmens verläuft.
7· Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß Teile der seitlichen Träger (31)
des Rahmens (1) als Führungsbahn ausgebildet sind.
8. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß.die Kupplungsstange (4) an ihrem vom
Kupplungsteil abgewendeten Ende mit einer Kolbenstange (5)
eines in der Mittelachse des Rahmens (1) drehbar gelagerten Druckzylinders (2) gelenkig verbunden ist und mindestens
eine in der Mittelachse gelegene Arretiereinrichtung (5) für die Kupplungsstange (4) und/oder den Druckzylinder (2)
vorgesehen ist.
9· Kupplungsvorrichtung naöh einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung (5) an der fahrzeugnahen Basis (2*) des Rahmens (1) oder am fahrzeugnahen
Ende des Druckzylinders (2) angeordnet ist.
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10. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung (5) etwa
im Drehpunkt der Kupplungsstange (4) angeordnet ist.
11. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung (5) eine,
vorzugsweise automatische, Kupplung ist.
12. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (4) beim Durchtritt durch den Rahmen (1) in einem drehbaren, vorzugsweise in
allen Richtungen schwenkbaren, Führungsrollenkopf (6) längsverschiebbar gelagert ist.
15. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (2) in allen Richtungen schwenkbar ist.
14. Kupplungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung von Kupplungsstange
(4) und Kolbenstange (J) nach allen Richtungen schwenkbar ist.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT1081272 | 1972-12-19 | ||
| AT166973 | 1973-02-26 |
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| DE (2) | DE7326989U (de) |
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| IT (1) | IT990058B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014011894A1 (de) * | 2014-08-06 | 2016-02-11 | Benjamin Haaf | Sicherheitsdeichsel zum Anhängen eines Anhängers an ein Zugfahrzeug; Verfahren zum Anhängen eines Anhängers an ein Zugfahrzeug mittels einer Anhängerkupplung und einer Sicherheitsdeichsel |
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| DE102014011894B4 (de) * | 2014-08-06 | 2016-07-14 | Benjamin Haaf | Sicherheitsdeichsel zum Anhängen eines Anhängers an ein Zugfahrzeug; Verfahren zum Anhängen eines Anhängers an ein Zugfahrzeug mittels einer Anhängerkupplung und einer Sicherheitsdeichsel |
Also Published As
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| CH567947A5 (de) | 1975-10-15 |
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Legal Events
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