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DE2337036A1 - Ski mit schichtaufbau - Google Patents

Ski mit schichtaufbau

Info

Publication number
DE2337036A1
DE2337036A1 DE19732337036 DE2337036A DE2337036A1 DE 2337036 A1 DE2337036 A1 DE 2337036A1 DE 19732337036 DE19732337036 DE 19732337036 DE 2337036 A DE2337036 A DE 2337036A DE 2337036 A1 DE2337036 A1 DE 2337036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
main body
bolts
sole
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732337036
Other languages
English (en)
Inventor
Hideki Matsuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Gakki Co Ltd
Original Assignee
Nippon Gakki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Gakki Co Ltd filed Critical Nippon Gakki Co Ltd
Publication of DE2337036A1 publication Critical patent/DE2337036A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
HENKEL— KERN — FEILER — HÄNZEL — MÜLLER
DR. PHIL. DIPL.-ING. DR. RER. NAT. DIPL.-ING. DIPL.-ING.
29 so? HNKi i) EDUARD-SCHMID-STRASSE 2 bayerische Hypotheken- und
TELEFON: (OMI) 6S3I 97, 66309·.-9? ι,ΑκίΛαϋν ft« ' WECHSELBANK MÜNCHEN NR. 318-85
TMM ellipsoi» München JJ-bUUU MUNCHbN 90 Postscheck: mchn I62147 —
Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha 2337036
Hamamafsu-shi, Japan
2 0. JUL11973
SKI MIT SCHICHTAUFBAU
Die Erfindung betrifft einen Ski mit Schichtaufbau und insbesondere einen Ski, dessen Schichtaufbau durch eine mechanische Spannanordnung fest zusammengehalten wird.
Bei herkömmlichen Skiern mit sogenanntem Schichtaufbau werden die den Hauptkörper des Skis bildenden Lagen o.dgl. Teile meist durch Verkleben miteinander verbunden. Diese Verbindungsart gibt jedoch dem Ski keine zuverlässige Beständigkeit gegen ein zufälliges Auftreinsi der einzelnen Lagen oder Schichten unter extremen Gleitbedingungen. Wenn zudem ein Ski mit Schichtaufbau in seinem Hauptkörper einen Kern aus Schaumstoff aufweist, läßt sich kaum eine zuverlässige Verankerung der in den Skikörper eingezogenen Befestigungjchrauben für die Skibindungen unter sicherer Befestigung am Skikörper erreichen. Bei längerer Benutzung unter schwierigen Bedingungen lockern sich die Schrauben leicht, und es können sich Risse im Körper-Kernmaterial bilden. Diese Mängel treten noch stärker zutage, wenn das Kernmaterial einen hohlen Aufbau aufweist.
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Zur Vermeidung dieser Mängel wurde bereits vorgeschlagen, eine oder mehrere Versteifungen in den Kernkörper einzubauen. Diese Maßnahme ist jedoch mit anderen Nachteilen verbunden, nämlich mit einer Erhöhung des Gewichts und der Herstellungskosten.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, eine festere Vereinigung der Lagen o.dgl. Teile des Hauptkörpers von Skiern in Schichtaufbau zu gewährleisten und eine sichere Verankerung der Skibindung mit dem Ski-Hauptkörper selbst bei Skiern mit einem Kern aus Schaumstoff oder in Hohl konstruktion zu erreichen, ohne für diesen Zweck zusätzlichen Aufwand zu treiben.
Weiterhin bezweckt die Erfindung die wirksame Verhinderung eines Lockerwerdens von Teilen und der Bildung von Rissen bei Skiern mit Schaumkernaufbau auch nach langem Betrieb unter schwierigen Bedingungen.
Diese Aufgabe wird bei einem Ski mit Schichtaufbau erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in Dickenrichtung quer durch den Hauptkörper des Skis Schraubbolzen hindurchgeführt sind, deren erweiterte Köpfe sich an der Laufflächen- bzw. Sohlenseite befinden und deren andere, mit Gewinde versehene Enden etwas aus der Oberseite des Hauptkörpers herausragen, daß die erweiterten Köpfe durch Sohlenstücke abgedeckt sind und daß die Grundplatten der Skibindung an der Oberseite des Hauptkörpers mit Hilfe von Befestigungs-Muttern festgelegt sind, die auf die freiliegenden Gewindeenden der Schraubbolzen aufgeschraubt sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Schraubbolzen nahezu über die Gesamtlänge ihrer Schyfte mit Linksgewinde versehen und den den Hauptkörper bildenden Bauteilen über eine Schraubverbindung zugeordnet sind.
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409809/0338
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Sohlenstücke im voraus an den erweiterten Köpfen der betreffenden Schraubbolzen angebracht worden sind.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Ausführungsform eines Skis mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 einen in stark vergrößertem Maßstab gehaltenen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Fig. 2 ähnelnden Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß verbesserten Skis dargestellt, bei dem ein vorzugsweise aus einem Schaumstoff bestehender Kern la schichtartig zwischen eine obere Lage 1 b und eine untere Lage 1 d eingefügt ist. Der oberen Lage 1 b ist eine fest mit ihrer Oberseite verbundene, z.B. verklebte Dekorationslage 1 c zugeordnet, während die untere Lage 1 d auf ihrer Unterseite eine z.B. verklebte Lauffläche bzw. Sohle 1 e aufweist. An den beiden Seitenrändern der Sohle 1 e sind zwei Laufflächenoder Sohlenkanten 1 f vorgesehen. Die genannten Bauteile, d. h. der Kern 1 a, die Lagen T b und 1 d, die Dekorati ons I age 1 c und die Sohle 1 e, bilden den Hauptkörper 1 einer Schichtkonstruktion des Skis.
An den Stellen, an denen die Skibindungsteile 5 am Hauptkörper 1 des Skis angebracht werden, sind zwei Schraubbolzen 2 vorgesehen, die sich in Richtung der Dicke des Ski-Hauptkörpers 1 zu beiden Seiten der Verbindung der Bindung 5 mit dem Hauptkörper 1 quer durch den Ski erstrecken. Der Kopf
A038U3/0398 ^4
2 α jedes Schraubbolzens 2 ist in eine in der unteren Lage 1 d ausgebildete Bohrung 3 eingesetzt, während sich sein Schaft 2 b in Richtung der Dicke durch den Ski-Hauptkörper I erstreckt und mit seinem anderen Ende über die Oberseite der Dekorationslage 1 c hinausragt. Am freiliegenden Ende des Bolzenschafts 2 b ist ein Gewinde 2 c ausgebildet, auf das eine Befestigungs-Mutter 4 aufgeschraubt ist.
Die Länge des Schraubbolzens 2 ist so gewählt, daß bei an der Oberseite des Hauptkörpers 1 angebrachter Grundplatte 5 α der Skibindung 5 der Endteil des Gewindes 2 c etwas aus einer diese Grundplatte 5 α durchsetzenden Bohrung 5 b herausragt. Die Befestigungs-Mutter 4 ist auf diesen freiliegenden Teil des Gewindes 2 c aufgeschraubt, so daß sie die Grundplatte 5 α zusammen mit der Skibindung 5 am Hauptkörper 1 des Skis befestigt.
Die Sohlenlage 1 e ist an mit den Positionen der Bohrungen 3 in der unteren Lage 1 d zusammenfallenden Stellen mit durchgehenden Bohrungen 3 a versehen, so daß die Schraubbolzen 2 mit den erweiterten Köpfen 2 α von der Unterseite her eingeführt werden können. In die Bohrungen 3 α sind zum Verschließen derselben Sohlenstücke 3 b eingesetzt, die vorzugsweise aus einem ähnlichen Werkstoff wie demjenigen der Sohlenlage 1 e bestehen. Diese Sohlenstücke 3 b können vorteilhaft im voraus an den Köpfen 2 α der Schraubbolzen 2 befestigt werden, so daß die Bohrung in der Sohlenlage 1 e beim Durchführen des Schraubbolzens 2 gleichzeitig automatisch verschlossen wird.
Dabei muß der Querschnitt der Bohrung 3 in der unteren Lage 1 d so gewählt sein, daß ein freies Verdrehen des Bolzenkopfes 2 α dadurch verhindert wird.
Obgleich sich die vorstehende Beschreibung auf den Schuhspitzenteil der Skibindung bezieht, kann die gleiche Konstruktion auch beim Fersenteil der Bindung angewandt werden.
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In Fig. 3 ist eine Abwandlung der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform veranschaulicht, bei welcher der Schraubbolzen 2 nahezu über die Gesamtlänge seines Schafts hinweg mit einem Linksgang-Gewinde 6 versehen ist, während an einem schlankeren oberen Endabschnitt ein normales, d.h. rechtsgängiges Gewinde vorgesehen ist.
Bei dieser abgewandelten Ausführungsform sind die Schraubbolzen 2 allen Einzellagen des Ski-Hauptkörpers 1 über eine Schraubverbindung zugeordnet, so daß eine weiter verbesserte Stabilität der Vereinigung der Skibauteile erreicht wird.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, besteht erfindungsgemäß selbst im Fall eines Skis mit einem Schaumstoffkern oder mit einer Hohlkonstruktion keine Notwendigkeit dafür, den Ski mit in den Hauptkörper selbst einzufügenden, speziellen Einrichtungen zur zuverlässigen Halterung der Skibindungsteile am Ski-Hauptkörper zu versehen. Da zudem der Schichtaufbau-Hauptkörper mit Hilfe der Schraubbolzen-Mutter-Kombination von beiden Seiten her in Dickenrichtung fest verspannt ist, sind die Skibauteile zuverlässig und stabil miteinander vereinigt.
Bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion des erfindungsgemäß verbesserten Skis kann die Skibindung entweder fest oder abnehmbar an der zugeordneten Grundplatte angebracht sein.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung somit ein Ski mit Schichtaufbau geschaffen, bei dem die den Hauptkörper bildenden Lagen und eine Grundplatte einer Skibindung mittels einer Schraubbolzen-Mutter-Kombination, deren Schraubbolzen den Hauptkörper in Dickenrichtung quer durchsetzt, fest miteinander verspannt sind.
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40980 9/039 8

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Ski mit Schichtaufbau,- dadurch gekennzeichnet, daß in Dickenrichtung querdurch den Hauptkörper (1) des Skis Schraubbolzen (2) hindurchgeführt sind, deren erweiterte Köpfe (2a) sich an der Laufflächen- bzw. Sohlenseite befinden und deren andere, mit Gewinde versehene Enden etwas aus der Oberseite des Hauptkörpers herausragen, daß die erweiterten Köpfe (2a) durch Sohlenstücke(3b) abgedeckt sind und daß die Grundplatten (5a) der Skibindung (5) an der Oberseite des Hauptkörpers mit Hilfe von Befestigungs-Muttern festgelegt sind, die auf die freiliegenden Gewindeenden der Schraubbolzen aufgeschraubt sind.
  2. 2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen (2) nahezu über die Gesamtlänge ihrer Schäfte mit Linksgewinde (6) versehen und den den Hauptkörper bildenden Bauteilen über eine Schraubverbindung zugeordnet sind.
  3. 3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlenstücke (3b) im voraus an den erweiterten Köpfen (2a) der betreffenden Schraubbolzen angebracht worden sind.
    409809/0398
DE19732337036 1972-08-01 1973-07-20 Ski mit schichtaufbau Pending DE2337036A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1972090443U JPS4946878U (de) 1972-08-01 1972-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2337036A1 true DE2337036A1 (de) 1974-02-28

Family

ID=28003741

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732337036 Pending DE2337036A1 (de) 1972-08-01 1973-07-20 Ski mit schichtaufbau

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3915465A (de)
JP (1) JPS4946878U (de)
CA (1) CA991215A (de)
DE (1) DE2337036A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
JPS4946878U (de) 1974-04-24
US3915465A (en) 1975-10-28
CA991215A (en) 1976-06-15

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