DE2335682A1 - Druckmaschinenzylinder - Google Patents
DruckmaschinenzylinderInfo
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Description
Bremen, den 11. Juli 1973
Sch/B.
Anmeldung zum Patent und Hilfsgebrauchsmuster mein Aktz.: 73.77 Forrester/PPE/Suction cylinder
ANMELDER:
Precision Printing Equipment (Waterlooville) Limited,
a British. Company, of City Gate House, Finsbury Square, London, E.C.2, England
William Charles Arkell, a British subject of 1, West Road, Looe, Cornwall, England
ERFINDER:
William Charles Arkell, West Road, Looe, Cornwall, England
VERTRETER gem. § 16 PatG:
Dipl.-Ing. Martin Schumacher, Patentanwalt, 28 Bremen, Ellhornstr. 24
PRIORITÄT:
a) Großbritannien - Aktz. 33181/72 vom 14.7.1972
b) Großbritannien - Aktz. 8595/73 vom 21.2.1973
BEZEICHNUNG: Druckmaschinenzylinder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckmaschinen»
zylinder mit am Zylinderumfang zu befestigender Druckplatte
und auf ein Verfahren zum Befestigen einer Druckplatte an der Oberfläche des Zylinders einer
Druckmaschine. Druckplatten im Rahmen der Erfindung sind nicht nur lithographische Platten, sondern auch
aus Gummi bestehende Zwischenplatten oder Drucktücher,
um den Druck von einer lithographischen Platte auf Papier zu übertragen.
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Zum Befestigen einer Druckplatte am Druckzylinder sind verschiedene
Verfahren bekannt. Am gebräuchlichsten ist die magnetische Verbindung, die auf einen permanent-magnetischen Zylinder
aufgebracht wird. Die Druckplatte ist dabei meist vorgewölbt, um die Anpassung zu erleichtern, bei der die Druckplatte zunächst
mit ihrer Führungskante so genau wie möglich an den Druckzylinder herangebracht wird. Der übrige Teil der Platte
wird sodann freigegeben und gelangt, unter Einwirkung der magnetischen Anziehungskräfte sprunghaft in ihre Arbeitslage. Diese
Art der Befestigung hat den Nachteil, daß ein Nachrichten der Druckplatte große Schwierigkeiten bereitet, wenn, wie das häufig
vorkommt, die Druckplatte durch die permanent-magnetischen Anziehungskräfte nicht mit der gewünschten Genauigkeit an den
Druckzylinder herangezogen wird, so daß die Ablaufkante der Druckplatte nicht genau ausgerichtet zur Führungskante zu liegen
kommt. Das nachträgliche Ausrichten, bei dem es auf Genauigkeiten von wenigen tausendstel Zoll ankommen kann, ist sehr schwierig, weil dabei die starken magnetischen Anziehungskräfte zu
überwinden sind. Ferner hat dieses Verfahren den Nachteil, daß es sich nicht auf Druckplatten aus unmagnetischem Material anwenden
läßt.
Das Nachjustieren läßt sich bei magnetischen Druckzylindern dadurch
erleichtern, daß der Zylinder nicht permanent-magnetisch, sondern elektromagnetisch ausgeführt wird. Dabei ist es möglich,
vor dem Magnetisieren des Zylinders eine genaue Einstellung vor-
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zunehmen und die Druckplatte nach ihrer Justierung am Zylinder durch Einschalten des Magnetisierungsstromes in ihrer exakten
Lage am Druckzylinder zu fixieren. Druckzylinder mit elektromagnetischer Befestigung der Druckplatten sind jedoch sehr aufwendig,
haben einen unerwünscht hohen Energieverbrauch, werden leicht überhitzt und sind natürlich auch nicht für unmagnetische Druckplatten
zu gebrauchen.
Es ist fernej?6ekannt, die Druckplatten, insbesondere 'Druckplatten,
welche nicht ferromagnetisch sind, durch Greif- und Spannmittel, die am Führungsende und Ablaufende angreifen, am Druckzylinder
zu befestigen. Diese, unter dem Namen "Greifzylinder"
bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß der Greifmechanismus
einen Verschleiß der Druckplatten an den Enden hervorruft, so daß sie nicht wiederbenutzt werden können. Ein weiterer wesentlicher
Nachteil besteht darin, daß in dem vom Greifmechanismus beanspruchten Raum zwischen den beiden Enden der Druckplatte
eine Drucklücke entsteht, so daß eine zusätzliche Druckeinheit erforderlich ist, sofern eine Gesamtbedeckung gewünscht wird.
Schließlich ist es auch bekannt, die Druckplatten durch Kleben
mit dem Druckzylinder zu verbinden, wobei ein doppelseiliges Selbstklebeband verwendet oder der Klebstoff unmittelbar zwischen
Druckplatte und Zylinder eingebracht werden kann. Bei diesem Verfahren ist es ebenfalls schwierig, eine genaue
Justierung der Druckplatte am Zylinder zu erzielen, und es ist
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auch die Wiederverwendung der Druckplatten problematisch. Aus diesem Grunde wird das Klebverfahren hauptsächlich nur für
Gummidruckplatten verwendet.
AUFGABE
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, mit
denen es möglich ist, in Verbindung mit Druckzylindern zu verwendende Druckplatten jedweder Art mit hoher Präzision und ohne
Beeinträchtigung der Wiederverwendbarkeit sicher und schnell zu befestigen.
Daß die Druckplatte durch Ansaugen an der Zylxnderoberfläche gehalten
wird, indem der Druckzylinder mit einem an der Zylxnderoberfläche
mündenden Saugkanalsystem zum Festhalten der Druckplatten versehen ist. Eine solche Anordnung hat nicht nur den
Vorteil universeller Verwendbarkeit, sie ermöglicht auch eine einfache Bauweise und Bedienung sowie einen lückenlosen Anschluß
von Führungs-und Ablaufkante der Druckplatte.
Der neue Druckzylinder mit seinem Saugkanalsystem läßt sich verhältnismäßig
einfach herstellen und hat dabei die gleichen Vorteile wie der bekannte aufwendige Druckzylinder mit elektromagnetischer
Befestigung der Druckplatte. Wie bei dieser kann die Druckplatte vor Einwirkung der Halte— bzw. Spannkräfte genau
in die vorgeschriebene Lage an der Zylinderoberfläche gebracht
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und sodann durch Einschalten des Saugluftstromes fixiert werden.
Zum Betrieb ist lediglich eine Saugleitung mit Pumpe an das Saugkanalsystem des Druckzylinders anzuschließen. Dieses Saugkanalsystem
besteht vorzugsweise aus dem zentralen Hohlraum des als Hohlzylinder ausgebildeten Druckzylinders, der über Verbindungskanäle
in der Zylinderachse mit einer Leitung zum Schaltventil und zur Pumpe und über Mantelkanäle mit einem Netz
von Mündungsöffnungen bzw. Mündungskanälen an der Zylinderoberfläche
verbunden ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen zu entnehmen. In der
Zeichnung ist
Fig. 1 Radialschnitt durch einen Druckzylinder mit Druckplatte in einer ersten Ausführungsform, in schematischer
Darstellung,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform, in gleicher Darstellung wie Fig. 1,
Fig. 3 Draufsicht auf einen Druckzylinder in einer dritten
Ausführungsform,
Fig. 4 Axialschnitt durch einen Druckzylinfer gemäß Fig. 1,
2 oder 3, und
Fig. 5 Axialschnitt durch einen Druckzylinder in abgeänderter Ausführungsform, in gleicher Darstellung wie
Fig. 4.
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Der in Fig. 1 dargestellte Druckzylinder nach der Erfindung besteht
im wesentlichen aus einem Hohlzylinder 1 mit Zylinderkammer 2, Zylindermantel3, einem Saugkanalsystem, bestehend aus
der Zylinderkammer 2 und im Zylindermantel liegenden Saugkanälen,
die an der Zylinderoberfläche münden.
Im ersten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden die Saugkanalmündungen
einfach durch die Enden der radial im' Zylindermantel 3 angeordneten Saugkanäle 4 gebildet. In der Zylinderkammer 2 wird
durch an sich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte Mittel ein Vakuum erzeugt, um über die Saugkanäle 4 und ihre
Mündungen eine Druckplatte 5, welche die Zylinderwandung von ihrer Führungskante 6 bis zur einer Ablaufkante 7 eng umschließt,
festzuhalten.
Für die meisten Zwecke kommt es nicht auf einen genauen Wert des Vakuums sowie der Zahl, Größe und Verteilung der Saugkanäle
bzw. ihrer Mündungen an, um die Druckplatte ausreichend fest in ihrer ordnungsgemäßen Lage zu halten.
Gute Ergebnisse lassen sich beispielsweise mit einem Vakuum in der Größenordnung von 50 mm Quecksilber, einem Durchmesser der
Saugkanäle und ihrer Mündungen von etwa 0,16 cm und einer gleichmäßigen Verteilung der Saugkanalmündungen mit etwa fünf
Kanälen je Quadratzoll (6,45 cm ) erzielen. Unter gewissen Umständen können die Saugkanäle aber auch einen größeren Druchmesser
von beispielsweise ein achtel Zoll (0,315 cm) haben und
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in geringerer Dichte von etwa einem Mündungskanal je Quadratzoll Zylinderoberfläche angeordnet sein. Andererseits wird man, wenn
notwendig, im Bereich von Führungskante 6 und Ablaufkante 7 zusätzliche
Saugkanäle anbringen, um ein sicheres Festhalten der Druckplatte'gerade an ihren Enden zu gewährleisten. Zahl und
Größe der erforderlichen Saugkanäle hängt in starkem Maße auch vom Gewicht und der Art der eingesetzten Druckplatten ab. Handelt
es sich beispielsweise um eine flexible Gummidruckplatte, so mag es erforderlich sein, den Durchmesser der Saugkanäle
auch kleiner als ein sechzehntel Zoll zu wählen, um unzulässig grdte Verformungen der Druckplatte an den Saugstellen zu vermeiden.
Im praktischen Einsatz des Druckzylinders nach Fig. 1 wird die
Druckplatte um denj Druckzylinder gelegt und exakt in die gewünschte
Druckstellung am Zylinder gebracht, während der Druck im Zylinder dem Atmosphärendruck entspricht; erst danach wird
das Saugkanalsystem des Zylinders unter Vakuumdruck gesetzt, um die Druckplatte durch auf ihre Unterseite wirkende Saugkräfte
in der ordnungsgemäßen Lage zur Oberfläche des Druckzylinders zu
halten.
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform für das Saugkanalsystem
im Beeich des Zylindermantels. Dabei bestehen die Saug— kanalmündungen aus einem Netz von an der Zylinderoberfläche verlaufenden
Rinnen 11, welche konzentrisch zur Zylinderachse nach Kreisbögen verlaufen. Abstand, Anzahl und Weite dieser. Umfangsrinnen
11 sind wiederum nicht kritisch; ihr Abstand mag bei-
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spielsweise einen Zoll und ihre Weite ein zweiunddreißigstel Zoll betragen. Unter günstigen Umständen ist eine sichere Halterung
der Druckplatte auch mit einem Abstand der Umfangsrinnen
von zwei Zoll und einer Breite^von einem sechzehntel Zoll zu erreichen.
Jede der Umfangsrinnen ist mit dem Hohlraum 12 des Zylinders 10
durch ein Paar radialer Saugkanäle 13 im Zylindermantel verbunden.
Während die Saugkräfte bei der Ausführungsform nach Fig. 1 in einem Punktraster auf die Druckplatte einwirken, liegt
beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ein Linienraster, und zwar ein Raster von Ringzonen vor, mit dem die Druckplatte 15 an der
Zylinderoberfläche festgehalten wird.
Um an der Fuge zwischen Führungskante 6 und Ablaufkante 7 (vgl. Fig. 1) Leckstellen zu vermeiden, ist die Zylinderoberfläche
in den verschiedenen Ausführungsformen mit einer mündungskanalfreien
Axialzone zu versehen, die in Fig. 2 bei 11a dargestellt ist und sich dort dadurch ergibt, daß die Umfangsrinnen
11 sich über Kreisbögen von nur etwa 350 bis 355° erstrecken, so daß die mündungsfreie Axialzone 11a von 5° bis 10°
verbleibt. Die Druckplatte 15 wird dann so auf dem Zylinder
angebracht, daß Führungskante und Ablaufkante in den Bereich
11a zu liegen kommen. Es kann natürlich auch vorkommen, daß, insbesondere wo große Saugkräfte nicht erforderlich sind, Leckstellen
an^er Druckplattenfuge unschädlich sind, so daß mit
vollen Kreisringen 11 gearbeitet werden kann. Andererseits kann
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die mündungsfreie Zone 11a auch schmaler, mit z.B. 1 bis 5° Breite ausgeführt werden. Dabei wird eine besonders intensive
Halterung an den Enden der Druckplatte gewährleistet. Die Umfangsrinnen 11 sind nach Fig. 2 durch je zwei Radialkanäle 13
mit dem Zylinderhohlraum 12 verbunden; diese Verbindung kann
auch durch nur einen Saugkanal 13 für jeden Umfangskanal oder gar nur mit einem gemeinsamen radialen Saugkanal für alle Umfangskanäle
erfolgen, wenn die ringförmigen Umfangskanäle durch einen oder mehrere axial verlaufende rinnenförmige Kanäle verbunden
werden.
Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung eine weitere Ausführungsform
mit einem Zylinder 20, dessen Mantel 21 mit einer Gruppe von Axialrinnen 22 versehen ist, deren jede durch einen
radialen Saugkanal 23 mit dem Zylinderhohlraum verbunden ist.
Die Axialrinnen 22 könnten auch wie mit Strichlinien angegeben ist, durch eine Umfangsrinne 24 untereinander verbunden sein;
alsdann würde die Verbindung mit dem Zylinderhohlraum durch einen einzigen Radialkanal 23 genügen. Auch hier erstreckt sich
die Umfangsrinne 24 zweckmäßig nicht über den ganzen Umfang, sondern ist zwischen zwei benachbarten Axialrinnen 22 unterbrochen,
so daß sich wieder eine mündungsfreie Zone für die Aufnahme von Führungs- und Ablaufkante der Druckplatte ergibt.
Wenn es aus irgendeinem Grunde erforderlich ist, das Vakuum im Zylinder abzuschalten, bevor der Druck vollendet ist, etwa am
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Ende einer Arbeitsschicht oder am Wochenende, wenn die Maschine abgestellt wird, kann die Druckplatte mit Hilfe zweier Klebstreifen
in ihrer ordnungsgemäßen Lage gehalten werden, wobei jeder
Klebstreifen die Druckplatte um den Zylinder auf ihrem Umfang umschließt und zur Hälfte auf den Zylinder und zur anderen Hä±fte
auf die Druckplatte aufgebracht wird. Die Klebstreifen werden aufgebracht, bevor das Vakuum abgeschaltet wird und entfernt,
bevor das Vakuum wieder eingeschaltet wird und bevor der Druck beginnt, sofern sich die Klebstreifen nicht außerhalb der Druckzone
befinden, so daß sich ihre Entfernung erübrigt.
Soll eine Druckplatte verwendet werden, die kleiner ist als die Zylinderoberfläche, wird sie zunächst mit Klebstreifen befestigt
und es wird auch der verbleibende von der Druckplatte nicht eingenommene Bereich der Oberfläche mit geeignetem Papier bedeckt,
um die Saugmündungen zu verschließen, die von der Druckplatte nicht verdeckt werden und dadurch die Vakuumbildung im Zylinder
bzw. seinem Saugkanalsystem zu ermöglichen.
Der Saugkanalzylinder läßt sich nicht nur zur Befestigung von magnetischen Druckplatten, wie Potopolymerplatten, die auf
ihrer Rückseite mit magnetischem Material wie Stahl versehen sind, sondern auch zur Befestigung von Platten anderen Materials
wie Gummi— oder Aluminiumplatten, in Verbindung mit einem geeignet
bemessenen und ausgebildetem Saugkanalsystem und Vakuum, verwenden.
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Es kann wünschenswert sein, ein und denselben Druckzylinder für Druckplatten verschiedener Dicke zu verwenden. Dies läßt
sich durch Benutzung einer. Distanzplatte erreichen, die zwischen den Druckzylinder und die Druckplatte gebracht wird, um
so den Zyliriderdurchmesser auf das gewünschte Maß zu bringen.
Dabei ist natürlich die Distanzplatte so auszubilden, daß der Saugdruck durch sie hindurch auf die Druckplatte ausgeübt werden
kann. So ist insbesondere die Distanzplatte mit einem angepaßten Saugkanalsystem zu versehen, durch das hindurch die
Saugkraft vom Saugkanalsystem des Druckzylinders auf die Unterseite der Druckplatte übertragen werden kann. Im Beispiel nach
Fig. 3 könnte eine solche Distanzplatte eine Umfangsrinne über einen Teil ihrer Unterseite haben, die eine oder mehrere der
Axialrinnen 22 kreuzt, um so den Saugdruck zu übertragen. Diese Umfangsrinne an der Unterseite der Distanzplatte wird ihrerseits
mit Axial- oder in Umfangsrichtung verlaufenden Rinnen an der
Außenseite der Distanzplatte durch eine oder mehrere Kanäle in Verbindung stehen.
Eine ähnliche Distanzplatte könnte auch in Verbindung mit dem Druckzylinder nach Fig. 2 Anwendung finden, wobei die Umfangsrinne
an der Unterseite der Distanzplatte durch eine oder mehrere Axialrinnen zu ersetzen wäre, welche die Verbindung mit den
Umfangsrinnen 11 des Druckzylinders 11 herstellen.
Eine Distanzplatte zur Verwendung bei einem Druckzylinder nach Fig. 1 könnte ein Lochsystem aufweisen, das genau mit dem
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Punktraster der Saugkanäle 4 des Druckzylinders übereinstimmt; jedoch kann eine solche Anordnung leicht zu Schwierigkeiten beim
Ausrichten der Distanzplatte führen. Diese Schwierigkeit läßt sich jedoch vermeiden, z.B. dadurch, daß die Distanzplatte ähnlich
wie die oben beschriebenen Distanzplatten für Druckzylinder nach Fig. 2 und 3 ausgebildet ist, Verwendung findet, jedoch
mit mehreren, verhältnismäßig großen Aussparungen an ihrer Unterseite, die in solchen Abständen voneinander angeordnet sind, daß
zumindest einige von ihnen mit Saugkanälen 4 des Druckzylinders zusammenfallen, wie auch immer die Distanzplatte zu dem Punktraster
der Saugkanäle 4 eingestellt worden ist. Jede dieser größeren Aussparungen könnte mit mehreren Rinnen an der Oberseite
der Distanzplatte in Verbindung stehen.
Die Distanzplatte könnte auch gitterförmig ausgebildet sein
und dann für alle Arten von Druckzylindern der vorliegenden Art zu gebrauchen.
Die beschriebenen Distanzplatten können aus beliebigem Material bestehen und mit Gummi bezogen sein.
Die Verwendung von Distanzplatten ist insbesondere vorteilhaft für Getriebe mit Offset-Lithographie, weil durch die Distanzplatten
der Gebrauch von langlebigen Fotopolymerplatten für oftmaligen Druck und von billigeren Lithographieplatten auf
Aluminiumbasis für kürzeren Gebrauch ermöglicht wird.
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Fig. 4 und 5 veranschaulichen die Art und Weise, wie das Vakuum im Hohlraum der Druckzylinder nach der Erfindung erzeugt werden
kann; dabei ist der Einfachheit halber auf die Darstellung des Saugkanalsystems im Zylindermantel verzichtet worden.
Fig. 4 zeigt einen Druckzylinder 30, der um eine stationäre Achse 31 drehbar angeordnet ist. Der Zylinder ist mit Stirnwänden
32 versehen, die an der Außenseite zur Aufnahme von Lagern 33 versehen sind, um den Druckzylinder auf der festen Achse 31
zu lagern. In Zentralöffnungen jeder der Stirnwände 32 ist eine Dichtung 34 angebracht, die zur Aufrechterhaltung des Vakuums
im Hohlraum des Zylinders geeignet ist.
Die Achse 31 ist mit einem zentralen Axialkanal 35 versehen, der sich vom Achsende 36 erstreckt und am inneren Ende durch einen
Radialkanal 37 mit dem Zylinderhohlraum verbunden ist.
Durch diese Kanäle 35, 37 kann die Luft aus dem Zylinder abgesaugt
werden. Der Axialkanal 35 ist mit einem erweiterten Ende 38 versehen, das ein Muttergewinde zum Anschluß einer Saugleitung
aufweist. Das andere Ende dieser Saugleitung kann, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, mit einer Saugpumpe und
einem Ventil verbunden werden, durch welches die Saugleitung von der Pumpe zum Hohlraum des Zylinders geöffnet oder geschlossen
werden kann.
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Wenn gute, luftdichte Dichtungen angewandt werden, ist es nach Herstellung des Vakuums nicht erforderlich, die Vakuumpumpe weiter
laufen zu lassen, um das Vakuum im Saugkanalsystem aufrechtzuerhalten, andernfalls muß die Vakuumpumpe durchlaufen oder jeweils
bei Ansteigen des Druckes im Zylinder über einen kritischen Grenzwert wieder eingeschaltet werden, was automatisch in Abhängigkeit
vom Drupk geschehen kann.
Fig. 5 zeigt die Verbindung des Zylinderhohlraumes bei fester
Verbindung des Druckzylinders 40 mit einer umlaufenden Achse 41,
mit welcher der Druckzylinder durch seine Stirnwandungen 42 fest verbunden ist. Die Zylinderachse 41 läuf^in Lagern 43. Sie
ist mit einem Axialkanal 45 und einem Radialkanal 47 entsprechend den Kanälen 35 und 37 der Ausführungsform nach Fig. 4
versehen. Der Axialkanal 45 muß jedoch, da er.sich mit der Achse 41 dreht, über eine geeignete, luftdichte Kupplung 49 mit
der Saugleitung zur Saugpumpe verbunden sein. Der Axialkanal 45 ist wiederum mit einem erweiterten Außenende 48 zur Aufnahme
eines Schraubanschlusses versehen.
Falls erwünscht, kann, um eine Abdichtung zwischen Druckplatte und Druckzylinder zu erzielen, der Druckzylinder auf seiner
Außenseite mit einem elastischen Material wie Gummi bezogen sein.
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Claims (22)
- — 1 j —PATENTANSPRÜCHE:/iTjDruckmaschinenzylinder mit am Zylinderumfang zu befestigender Druckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder (2,12) mit einem an der Zylinderfläche mündenden Saugkanalsystem zum Festhalten der Druckplatten (5,15) versehen ist.
- 2. Zylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugkanalsystem mit radial verlaufenden Saugkanälen (Mündungskanäle 4) an der glatten Zylinderoberfläche mündet.
- 3. Zylinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Mündungskanal (4) j<
deroberflache vorgesehen ist.» Qstens ein Mündungskanal (4) je Quadratzoll (6,45 cm ) Zylin- - 4. Zylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß etwa fünf Mündungskanäle (4) je Quadratzoll vorgesehen sind.
- 5. Zylinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite der iäaalöffnungen kleiner als ein achtel Zoll (0,315 cm) ist.
- 6. Zylinder nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Weite der Kanalöffnungen von etwa einem sechzehntel Zoll (0,16 cm).309884/063G
- 7. Zylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugkanalsystem mit an der Zylinderoberfläche verlaufenden Rinnen als Saugkanalmündungen (11,12) versehen ist.
- 8. Zylinder nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch bogenförmige, zur Zylinderachse konzentrische Rinnen (Umfangsrinnen 11).
- 9. Zylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrinnen (11) durch eine oder mehrere axial verlaufende Rinnen (Axialrinnen 22) verbunden sind.
- 10. Zylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderoberfläche mit einer mündungskanalfreien Axialzone (11a) versehen ist.
- 11. Zylinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Umfangsrinnen (11) über 350 bis 359 erstrecken, und zwar derart, daß die verbleibenden Lücken axial aufeinander ausgerichtet sind.
- 12. Zylinder nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrinnen (11) mit Abstand von höchstens zwei Zoll (5,08 cm) in Axialrichtung angeordnet sind.309884/0636
- 13. Zylinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrinnen (11) mit Abstand von etwa einem Zoll (2,45 cm) angeordnet sind.
- 14. Zylinder nach einem der Ansprüche 7 bis 13, gekennzeichnet durch eine Weite der Rinnenöffnungen von weniger als ein sechzehntel Zoll (0,16 cm).
- 15. Zylinder nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Weite der Rinnenöffnungen von etwa einem zweiunddreißigsten Zoll (0,08 cm).
- 16. Zylinder nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch axial verlaufende R rmen (Axialrinnen 22).
- 17. Zylinder nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Axialrinnen (22) durch eine oder mehrere Umfangsrinnen (24) verbunden sind.
- 18. Zylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder mit einem Gummibelag versehen ist.
- 19. Zylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Saugkraft vom Zylinder auf die Unterseite der Druckplatte übertragende Distanzplatte vorgesehen ist.
- 20. Zylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekennzeichnet durch eine feste, Kanäle (35,37) zum Anschluß einer Saugleitung mit Ventil aufweisende Achse (31), auf welcher der Zylinder (30,32),309884/0636unter Abdichtung (34) gegen die Achse, drehbar gelagert
ist. - 21. Zylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch eine drehbar gelagerte, Kanäle (45,47) zum Anschluß einer Saugleitung mit Ventil aufweisende Achse (41), mit welcher der Zylinder
(40,42) fest verbunden ist. - 22. Verfahren zum Befestigen einer Druckplatte an der Oberfläche des Zylinders einer Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckplatte durch Ansaugen an der Zylinderoberfläche gehalten
wird."309884/0636Leerseite
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Family Cites Families (2)
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- 1973-07-13 FR FR7325731A patent/FR2192914B1/fr not_active Expired
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|---|---|
| FR2192914B1 (de) | 1978-08-04 |
| FR2192914A1 (de) | 1974-02-15 |
| JPS4956705A (de) | 1974-06-01 |
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| IT1003101B (it) | 1976-06-10 |
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