[go: up one dir, main page]

DE2335540A1 - Verfahren zur herstellung eines permanentmagneten - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines permanentmagneten

Info

Publication number
DE2335540A1
DE2335540A1 DE19732335540 DE2335540A DE2335540A1 DE 2335540 A1 DE2335540 A1 DE 2335540A1 DE 19732335540 DE19732335540 DE 19732335540 DE 2335540 A DE2335540 A DE 2335540A DE 2335540 A1 DE2335540 A1 DE 2335540A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
rate
cooled
sintered
alloy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732335540
Other languages
English (en)
Inventor
Chitoshi Hagi
Saitama Kumagaya
Takeshi Mizuhara
Tohru Oka
Masaaki Tokunaga
Kazuo Yamakawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Proterial Ltd
Original Assignee
Hitachi Metals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Metals Ltd filed Critical Hitachi Metals Ltd
Publication of DE2335540A1 publication Critical patent/DE2335540A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F3/00Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
    • B22F3/12Both compacting and sintering
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F1/00Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties
    • H01F1/01Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials
    • H01F1/03Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity
    • H01F1/032Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials
    • H01F1/04Magnets or magnetic bodies characterised by the magnetic materials therefor; Selection of materials for their magnetic properties of inorganic materials characterised by their coercivity of hard-magnetic materials metals or alloys
    • H01F1/047Alloys characterised by their composition
    • H01F1/053Alloys characterised by their composition containing rare earth metals
    • H01F1/055Alloys characterised by their composition containing rare earth metals and magnetic transition metals, e.g. SmCo5
    • H01F1/0555Alloys characterised by their composition containing rare earth metals and magnetic transition metals, e.g. SmCo5 pressed, sintered or bonded together
    • H01F1/0557Alloys characterised by their composition containing rare earth metals and magnetic transition metals, e.g. SmCo5 pressed, sintered or bonded together sintered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Hard Magnetic Materials (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

Priorität: 12. 7. 1972, Nr. 47-69106, Japan
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Permanentmagneten, der aus Seltenen Erdelementen und Kobalt besteht.
Im Vergleich mit einem Permanentmagneten des Alnico-Typs -und einem Permanentmagneten des Perrit-Typs hat ein aus Seltenen Erdelementen und Kobalt bestehender Permanentmagnet ein sehr hohes magnetisches Energieprodukt. In verschiedenen Instituten und Industriewerken wurden daher Permanentmagnete auf Basis von Seltenen Erden und Kobalt weltweit entwickelt.
Zu Seltenen Erdelementen, die sich für die erfindungsgemäße Herstellung eines Permanentmagneten auf Basis von Seltenen Erden und Kobalt eignen, gehören Elemente der lanthanidenreihe mit
309884/ 1 23n
-2- 23355A0
Atomzahlen von 57 bis 71, Yttrium und Scandium, die in Abhängigkeit von den gewünschten magnetischen Eigenschaften des Magneten ausgewählt werden.
Die magnetischen Eigenschaften des Permanentmagneten auf Basis von Seltenen Erden und Kobalt hängen weitgehend von dem Herstellungsverfahren für den Magneten ab. Zur Zeit wird häufig das nachstehend beschriebene Verfahren angewendet, das aus folgenden Stufen besteht:
1.) Eine Stufe, in der Seltene Erdelemente und Kobalt miteinander verschmolzen werden, wobei als Endprodukt eine Legierung der gewünschten Zusammensetzung erhalten wird.
In diesem Fall zeigt das Endprodukt die besten magnetischen Eigenschaften, wenn die Legierung ein Gemisch der intermetallischen Verbindungen Co R (R bedeutet Seltene Erdelomente) und in-
5
termetallischen Verbindungen Co-R, mit einem höheren Gehalt an Seltenen Erdelementen als Co1-R, darstellt.
Die vorstehend erwähnte Legierung enthält 55 bis 70 jfi Gew.-# Co und 30 bis 45 Gew.-Ji Seltene Erdelemente. Die Legierung kann geringe Mengen an Verunreinigungen enthalten und ein Teil des Kobalts kann durch Fe oder Cu ersetzt sein.
2.) Eine Verfahrensstufe, in der die erhaltene Legierung mechanisch in nichtoxidierender Atmosphäre zu einem Pulver vermählen wird, dessen Korngröße einem Sieb einer Maschenweite von wenigen pm entspricht.
3.) Eine Stufe, in der die erhaltene pulverförmige Legierung unter hohem Druck in einer Presse verpreßt wird, um einen grünen Formkörper entsprechender Gestalt herzustellen. Bei diesem Formungsverfahren ist es zur Verbesserung der magnetischen Eigenschaften des Magneten wertvoll, wenn ein äußeres magnetisches Feld in vorbestimmter Rüitung angelegt wird, um dem grünen Formkörper magnetische Anisotropie zu verleihen.
4.) Eine Verfahrensstufe, in der der grüne Formkörper bei einer Temperatur zwischen 1000 und 120O0C gesintert wird.
309884/1236
5.) Eine zusätzliche Alterungsstufe, wie sie in den ausgelegten Unterlagen der japanischen Patentanmeldung 5604/1971 (US-Patentanmeldungen 86288 und 33315) beschrieben wird, in welcher der gesinterte grüne Formkörper auf etwa 9000C erhitzt und nach dem Sintern bei dieser Temperatur gehalten wird, um die magnetiBchen Eigenschaften des als Endprodukt hergestellten Magneten weiter zu verbessern.
Im allgemeinen wird bevorzugt, daß ein Permanentmagnet möglichst hohe Koerzitivkraft, Restinduktion und ein möglichst hohes Energieprodukt zeigt. Es ist gut bekannt, daß diese magnetische Eigenschaften weitgehend von dem Herstellungsverfahren für den Magneten, vor allem von den Wärmebehandlungsverfahren, abhängen.
Der Erfindung liegt daher-die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Permanentmagneten auf Basis von Seltenen Erden und Kobalt mit ausgezeichneten magnetischen Eigenschaften zugänglich zu machen, bei dem kein Alterungsvorgang angewendet werden nniß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gelöst, bei dem eine aus Seltenen Erdelementen und Kobalt bestehende pulverförmige legierung im Magnetfeld verformt wird, der erhaltene grüne Formkörper bei einer Temperatur· von 1000 bis 12000C gesintert wird. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß der gesinterte Formkörper in einer Rate von 7°C/Min. oder weniger allmählich auf die im Bereich von 875+500C liegende Kühltemperatur abgekühlt wird und danach der abgekühlte gesinterte Formkörper rasch von der Abkühltemperatur in einer Rate von 200C/ Min. oder mehr auf Raumtemperatur abgekühlt wird.
Die Erfindung wird durch die beigefügten Zeichnungen erläutert. In diesen Zeichnungen zeigt Figur 1 den Einfluß der Kühltemperatur (erste Kühlstufe) auf die Eigen-Koerzitivkraft jHp eines Kobalt-Samarium-Legierung-Permanentmagneten. Figur 2 zeigt den Einfluß der Kühlgeschwindigkeit von der Sinteruiagstemperatur
30888Λ/ 1 23f·
bis zur Kühltemperatur (erste Kühlstufe) auf die Eigen-Koerzitivkraft jHc eines Kobalt-Samarlum-Legierung-Permanentmagneten. Figur 3 zeigt den Einfluß der Kühlgeschwindigkeit von der Sinterungstemperatur auf Raumtemperatur auf die Eigen-Koerzitivkraft THn eines Kobalt-Samarium-Legierung-Permanentmagneten.
Beispiel 1
Eine pulverförmige Legierung der Zusammensetzung Sm-57,8 # Co wurde zu einer pulverförmigen Legierung der Zusammensetzung Sm-66,2 $ Co gegeben, so daß eine pulverförmige Mischlegierung der Zusammensetzung Sm-63,8 $ Co erhalten wurde. Die erhaltene pulverförmige Mischlegierung wurde mit Hilfe einer Vibratormühle 50 Minuten zu einem feinen Pulver vermählen. Das erhaltene feine Pulver wurde durch Verpressen in einer Form unter einem Druck von 10 t/cm in einem Magnetfeld von 8 KOe verpreßt. Der grüne Formkörper wurde 1 Stunde in einer Inertgasatmosphäre bei 114O0O gesintert. Nach der vollständigen Sinterung wurde der gesinterte Körper in einem Ofen in einer Rate von 6°C/Min. von der Sinterungstemperatur auf die Kühltemperatur von 90O0C abgekühlt. Dann wurde der gesinterte Formkörper unmittelbar und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. Die magnetischen Eigenschaften des so erfindungsgemäß hergestellten gesinterten Formkörpers wurden bestimmt. Andererseits wurde zu ,Vergleichszwecken die gleiche als Rohmaterial verwendete pulverförmige Legierung unter den gleichen Bedingungen gesintert und dann wurde der gesinterte Formkörper 2 Stunden bei 90O0C gealtert. Die magnetischen Eigenschaften des gesinterten Formkörpers wurden bestimmt. In Tabelle 1 wird ein Vergleich der in beiden Fällen erzielten Werte gegeben.
Tabelle 1
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IHC
)KOe)
(BH)max
(MG'Oe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,20 8,00 32,0 16,8
üblicher Magnet 7,90 7,40 24,0 15,6
'i 0 9 8 3 A / 1 2 3 Π
In Tabelle 1 bedeutet Br die magnetische Remanenz, gH„ die auf der B-H-Entmagnetisierungskurve erhaltene normale Koerzitivkraft (B: magnetische Flußdichte, H: Intensität des Magnetfelds), Hß die Eigen-Koerzitivkraft, die auf der 4iCM-H-Entmagnetisierungskurve erhalten wird (4χΜ: Intensität der Magnetisierung) und (BH) das maximale Energieprodukt.
Wie aus Tabelle 1 ersichtlich ist, sind die Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Permanentmagneten ausgezeichnet gegenüber den eines Magneten, der nach dem üblichen Verfahren erhalten wurde.
Beispiel 2
Das gleiche Ausgangsmaterial wie in Beispiel 1 wurde unter den gleichen Bedingungen gesintert und der erhaltene Formkörper wurde dann in einer Rate von 6°C/Min. von der Sinterungstemperatur auf verschiedene Kühltemperatüren abgekühlt. Der so abgekühlte gesinterte Formkörper wurde unmittelbar und rasch wiederum von der Kühltemperatur auf Raumtemperatur abgekühlt. Figur 1 zeigt den Einfluß der Kühltemperatüren auf die Eigen-Koerzitivkraft jHq des erhaltenen gesinterten Körpers. Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, liegt die optimale Kühltemperatur bei 875 + 5O0C.
Beispiel 5
Eine pulverförmige Legierung der Zusammensetzung Sm-4O ?& Co wurde zu einer pulverförmigen Legierung der Zusammensetzung Sm-66,2 fo Co gegeben, wobei eine pulverförmige Mischlegierung der Zusammensetzung Sm-63 % Co erhalten wurde. Die so hergestellte pulverförmige Mischlegierung wurde 4 Stunden mit Hilfe einer Vibratormühle gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde nach der gleichen Methode und unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 1 gesintert. Der gesinterte Formkörper wurde dann allmäh-
09884/123
2335b40
lieh von der Sintertemperatur auf die bei 900 C liegende Kühltemperatur in einer Rate von O,8°C/Min. abgekühlt. Der so erhaltene abgekühlte Sinterkörper wurde sofort und rasch weiter auf Raumtemperatur gekühlt. Andererseits wurde die gleiche pulverförmige legierung als Ausgangsmaterial unter den gleichen Bedingungen wie vorher gesintert und in einer Rate von 16°C/Min auf die bei 9000C liegende Kühltemperatur abgekühlt. Wenn der gesinterte Körper auf die Kühltemperatur von 900 C gekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. In Tabelle 2 wird ein Vergleich zwischen den magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Magneten und des üblichen Magneten aufgeführt.
Tabelle 2
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IH0
(KOe)
(BH)max
(MGOe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,40 8,18 28,0 17,8
üblicher Magnet 8,22 4,25 4,92 15,9
Wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist, wird bevorzugt, den gesinterten Formkörper allmählich von der Sintertemperatur auf die Kühltemperatur abzukühlen.
Beispiel 4
Das gleiche Ausgangsmaterial wie im Beispiel 3 wurde unter den gleichen Bedingungen wie in diesem Beispiel gesintert und mit unterschiedlichen Kühlraten von der Sintertemperatur auf die Kühltemperatür von 9000C abgekühlt. Wenn der gesinterte Formkörper auf 9000C abgekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. Die graphische Darstellung in Figur 2 zeigt den Einfluß der Kühlraten bzw. -geschwindigkeiten auf die Eigen-Koerzitivkraft jHG des gesinterten Körpers.
109884/123 6
Wie aus Figur 2 hervorgeht, ist die optimale Kühlrate für den Sinterkörper so gering wie 7°C/Min oder noch geringer,
Beispiel 5
Eine pulverförmige legierung der Zusammensetzung Sm-40 $ Co wurde zu einer pulverförmigen legierung der Zusammensetzung Pr-8,6 f* Sm-67,3 Co gegeben, so daß eine pulverförmige Mischlegierung der Zusammensetzung Pr-16,7 $ Sm-63 $ Co erhalten wurde. Die erhaltene pulverförmige Mischlegierung wurde 70 Minuten mit Hilfe einer Vibratormühle gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde nach der in Beispiel 1 beschriebenen Methode zu einem grünen Formkörper verpreßt und 1 Stunde bei 11500C gesintert. Der gesinterte Formkörper wurde in e'iner Rate von 7°C/Min. in einem Ofen von der S.Interungstemperatur auf 9000C abgekühlt.. Nachdem der Sinterkörper auf 900°C abgekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. Andererseits wurde die gleiche pulverförmig^ Legierung wie das verwendete Ausgangsmaterial unter den gleichen Bedingungen gesintert und in dem Ofen in einer Rate von 7°G/Min auf 7000C abgekühlt. Nachdem der Sinterkörper auf 700°C abgekühlt worden war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur gekühlt. In Tabelle 3 ist ein Vergleich der magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten' Magneten· und denen des nach dem üblichen Verfahren erhaltenen Magneten gezeigt.
Tabelle 3
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IHC
(KOe)
(BH)max
(MG-Oe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,60 7,40 13,3 17,1
üblicher Magnet 8,60 6,82 10,2 16,16
3 Π 9 R (U / 1 ? 3 π
Wie aus Tabelle 3 ersichtlich ist, zeigt der erfindungsgemäße Permanentmagnet ausgezeichnete Eigenschaften im Vergleich mit dem Magneten, der mit Hilfe einer üblichen Methode hergestellt wurde.
Beispiel 6
Eine pulverförmige Legierung der Zusammensetzung Sm-66,2 $ Co und eine pulverförmige Legierung der Zusammensetzung Sm-40 $ Co wurde zu einer pulverförmigen Legierung der Zusammensetzung Pr-67,6 % Co gegeben, wobei eine pulverförmige Mischlegierung der Zusammensetzung Pr-23,3 % Sm-63 S^ Co erhalten wurde. Die resultierende pulverförmige Mischlegierung wurde 25 Minuten mit Hilfe einer Vibratormühle gemahlen. Das so erhaltene feine Pulver wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 zu einem grünen Formling verpreßt. Der grüne Formkörper wurde 30 Minuten bei 11200C gesintert und in einer Rate von 6°C/Min. allmählich auf 92O0C abgekühlt. Nachdem der gesinterte Formkörper auf 920 C abgekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. Andererseits wurde die gleiche pulverförmige Legierung als Ausgangsmaterial unter den gleichen Bedingungen gesintert und unmittelbar auf Raumtemperatur abgekühlt. In Tabelle 4 wird ein Vergleich zwischen den magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Magneten und denen des nach dem üblichen Verfahren erhaltenen Magneten gezeigt.
Tabelle 4
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IHC
(KOe)
(BH)max
(MG-Oe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,25 7,80 12,5 17,0
üblicher Magnet 7,80 5,80 12,4 13,1
3 0 9 8 8 U I 1 2 3 B
Wie aus Tabelle 4 ersichtlich ist, hat der erfindungsgemäße Magnet im Vergleich mit dem durch das übliche Verfahren hergestellten Magneten ausgzeichnete magnetische Eigenschaften.
Beispiel 7
Eine pulverförmige legierung der Zusammensetzung Sm-40 $> Co wurde zu einer pulverförmigen Legierung der Zusammensetzung Sm-66,2 # Co gegeben, so daß eine pulverförmige Mischlegierung der Zusammensetzung Sm-63 $> Co erhalten wurde. Die resultierende pulverförmige Mischlegierung wurde 4 Stunden in einer Vibratormühle gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 zu einem grünen Formkörper verpreßt. Der grüne Formkörper wurde 1 Stunde bei 114O0C gesintert und in einer Rate von O,8°C/Min allmählich auf 90O0C abgekühlt. Nachdem der gesinterte Körper auf 90O0C abgekühlt worden war, wurde er sofort und rasch in einer Rate von 100°C/Min auf Raumtemperatur gekühlt. Andererseits wurde der gleiche grüne Formkörper 1 Stunde bei 11400C gesintert und dann in einer Rate von O,8°C/Min auf 9000C gekühlt. Nachdem der gesinterte Körper auf 9000C abgekühlt worden war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur in einer Rate von 4°C/Min abgekühlt. In Tabelle 5 wird ein Vergleich zwischen den magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Magneten und denen des Magneten gegeben,der durch das übliche Verfahren erhalten wurde.
Tabelle 5
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IHC
(KOe)
(BH)max
(MG-Oe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,43 8,18 28,5 17,6
üblicher Magnet 8,25 5,41 15,0 16,0
309884/1236
Wie aus Tabelle 5 ersichtlich ist, zeigt der Magnet, der erfindungsgemäß mit einer rascheren Kühlgeschwindigkeit abgekühlt wurde, ausgezeichnete magnetische Eigenschaften im Vergleich mit dem Magneten, der nach dem üblichen Verfahren hergestellt wurde.
Beispiel 8
Wie in Beispiel 7 wurde der Einfluß verschiedener Kühlraten von 9OO°C auf die Eigen-Koerzitivkraft (intrinsic coercive force) jEL des gesinterten Körpers untersucht. Die Versuchsergebnisse sind in Figur 3 gezeigt.
Wie aus Figur 3 ersichtlich ist, beträgt die optimale Kühlrate (in der zweiten Kühlstufe) 2O°C/Min oder mehr.
Beispiel 9
.Eine Legierung mit einem Gehalt an Sm von 63»8 % (Sm-63»8) wurde unter Bildung eines Ausgangsbarrens geschmolzen und der erhaltene Barren wurde zuerst unter Bildung eines groben Pulvers vermählen.
Die resultiererde grobkörnige legierung wurde mit Hilfe einer Vibratormühle 2 1/2 Stunden gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 zu einem grünen Formkörper verpreßt. Der grüne Formkörper wurde 1 Stunde bei 11100C gesintert und in einer Rate von O,8°C/Min auf 8300C gekühlt. Nachdem der Sinterkörper auf 8300C gekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abekühlt. Andererseits wurde die gleiche pulverförmige Legierung als Ausgangsmaterial unter den gleichen Bedingungen gesintert und während 14 Stunden bei 9000C einem Alterungsvorgang unterworfen. In Tabelle 6 ist ein Vergleich zwischen den magnetischen Eigenschaften des erfindungsgemäß hergestellten Magneten und denen des Magneten gezeigt, der durch das übliche Verfahren erhalten wurde.
309884/1236
2335b4Ö
Tabelle 6
Br
(KG)
BHC
(KOe)
IHC
(KOe)
(BH)max
(MG-Oe)
erfindungsgemäßer Magnet 8,00 8,00 30,0 16,0
üblicher Magnet 7,80 7,70 12,0 15,2
Wie aus Tabelle 6 ersichtlich ist, zeigt der erfindungsgemäße Magnet ausgezeichnete magnetische Eigenschaften. .
Beispiel 10
Eine Legierung der Zusammensetzung Sm-63,8 % Co wurde zu einem Barren eingeschmolzen und der erhaltene Barren wurde zu einem groben Pulver gemahlen. Das erhaltene grobe Pulver wurde mit Hilfe einer Vibratormühle 3 Stunden gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde im magnetischen PeId in gleicher VJeise wie in Beispiel 1 zu einem grünen Formkörper verpreßt. Der grüne Formkörper wurde 1 Stunde in inerter Atmosphäre bei 11300C gesintert und in einer Rate von O,1°C/Min allmählich auf 8500C gekühlt. Wenn der gesinterte Körper auf 8500C abgekühlt war, wurde er rasch und sofort in einer Rate von 1000°C/Min weiter abgekühlt. Der erhaltene gekühlte Sinterkörper hatte folgende magnetische Eigenschaften
11 Br ■Λ = 8,60 KG
BHC = 8,60 KOe
IHC = 34,0 KOe
^max = 20,1 MG. Oe
Beispiel »
Eine Legierung der Zusammensetzung Sm-63,8 $ Co wurde zu einem Barren eingeschmolzen und der erhaltene Barren wurde zu einem groben Pulver gemahlen. Das resultierende grobe Pulver wurde
1 0 9 8 8 U I 1 2 3 S
3 Stunden mit Hilfe einer Vibratormühle gemahlen. Das erhaltene feine Pulver wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 im Magnetfeld zu einem Pulverpreßkörper verpreßt. 33er Preßkörpqr wurde 1 Stunde in einer Inertgasatmosphäre bei 117O0C gesintert und in einer Rate von O,O5°C/Min allmählich auf 85O0C abgekühlt. Wenn der Sinterkörper auf 8500C abgekühlt war, wurde er sofort und rasch auf Raumtemperatur abgekühlt. In Tabelle 7 sind die magnetischen Eigenschaften des nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren hergestellten Magneten gezeigt.
Tab eile 7
Kühlrate (°C/Min) IHC (BH)max
(KOe) (MG.Oe)
100 27 18,8
400 30 20,0
600 35 20,9
1000 37 22,0
Der Grund dafür, daß erfindungsgemäß das Abkühlen auf eine Temperatur im Bereich von 875 + 500C durchgeführt wird, liegt darin, daß die Koerzitivkraft vermindert wird, wenn das Abkühlen auf Temperaturen erfolgt, die nicht in dem vorstehend genannten Temperaturbereich liegen. Die höchste Koerzitivkraft kann erzielt werden, wenn das Abkühlen auf Temperaturen von 850 bis 9000C vorgenommen wird.
Die erfindungsgemäße Maßnahme, das Abkühlen von der Sinterungstemperatur auf die Kühltemperatür in einer Rate von 7°C/Min oder einer niedrigeren Rate durchzuführen, hat den Grund, daß bei einer rascheren Abkühlrate als der vorstehend beschriebenen
30988W123P
Rate die Koerzitivkraft merklich vermindert wird. Wenn die Kühlrate oder Kühlgeschwindigkeit 20C/Min oder weniger beträgt, können die "besten Ergebnisse erzielt werden.
Der Grund dafür, daß in dar Abschreckstufe die Abkühlung in einer Rate von 20°C/Min oder rascher durchgeführt wird, liegt darin , daß die Koerzitivkraft vermindert wird, wenn das Abkühlen mit geringerer Geschwindigkeit vorgenommen wird. Wenn in der zweiten Stufe oder der Abschreckstufe das Kühlen in einer Rate von 1OO°C/Min oder rascher erfolgt, können die höchsten Werte der Koerzitivkraft erzielt werden.
Wie vorstehend ausführlich erläutert wurde, ist es für die Erfindung wesentlich, daß ein grüner Formkörper gegebener Zusammensetzung, gesintert wird, der gesinterte Körper allmählich von der Sintertemperatur auf eine festgelegte Kühltemperatur gekühlt wird und der so abgekühlte Sinterkörper rasch auf Raumtemperatur abgekühlt wird, ohne daß eine weitere thermische Nachbehandlung erforderlich ist.
Der erfindungsgemäß hergestellte Magnet zeigt ausgezeichnete Koerzitivkraft sowie ausgezeichnete Eigenschaften im Hinblick auf magnetische Remanenz und Energieprodukt.
309884/123 G

Claims (6)

-H- PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung eines Permanentmagneten, dadurch gekennzeichnet', daß man
a) eine pulverförmige Legierung aus Kobalt und mindestens einem der Seltenen Erdelemente Y, La, Ce, Pr, Sm, Nd, Gd, Ho und Er herstellt,
b) die pulverförmige Legierung im Magnetfeld verformt,
c) den erhaltenen grünen Formkörper bei einer Temperatur zwischen 1000 und 12000C sintert,
d) den gesinterten Formkörper in einer Rate von 7 C/Min. oder weniger von dieser Sintertemperatur auf eine im Bereich von 875 + 500C liegende Kühltemperatur abkühlt und
e) den gesinterten Formkörper in einer Rate von 20°C/Min. oder mehr auf Raumtemperatur abkühlt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Abkühlen des Formkörpers von der Sintertemperatur auf die Kühltemperatür in einer Rate von 2°C/Min oder weniger, vorzugsweise in einer Rate von O,1°C/Min oder weniger durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß man das Abkühlen des gekühlten, gesin-
309884/1 23fi
terten Formkörpers von der Kühltemperatur auf Raumtemperatur in einer Rato von 2oc/Min oder mehr , vorzugsweise 400 C/ Min oder mehr , vornimmt.
4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß man als pulverförmige Legierung eine pulverförmige Samarium-Kobalt-legierung verwendet.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß man als pulverförmige Legierung eine pulverförmige Samarium-Praseodym-Kobalt-Legierung verwendet.
6. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n'n zeichnet, daß man den gesinterten Formkörper in einer Rate von O,1°C/Min oder weniger von der Sintertemperatür auf eine zwischen 850 und 9000C liegende Kühltemperatur abkühlt und danach das Abkühlen von der Kühltemperatur auf Raumtemperatur in einer Rate von 400°C/Min oder rascher durchführt.
3 0 9 8 β U I 1 7 3 Γ-
Leerseite
DE19732335540 1972-07-12 1973-07-12 Verfahren zur herstellung eines permanentmagneten Pending DE2335540A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP47069106A JPS5113878B2 (de) 1972-07-12 1972-07-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2335540A1 true DE2335540A1 (de) 1974-01-24

Family

ID=13393031

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732335540 Pending DE2335540A1 (de) 1972-07-12 1973-07-12 Verfahren zur herstellung eines permanentmagneten

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3873379A (de)
JP (1) JPS5113878B2 (de)
DE (1) DE2335540A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0126179A1 (de) * 1983-05-21 1984-11-28 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung von Permanentmagnet-Werkstoffen
EP0126802A1 (de) * 1983-05-25 1984-12-05 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung eines Permanentmagneten

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS4930474A (de) * 1972-06-30 1974-03-18
US4144105A (en) * 1974-08-13 1979-03-13 Bbc Brown, Boveri & Company, Limited Method of making cerium misch-metal/cobalt magnets
FR2295130A1 (fr) * 1974-08-27 1976-07-16 Aimants Ugimag Sa Composition pour aimants permanents de la famille " terres-rares - metaux de transition " et procede de fabrication d'un tel aimant
JPS5927086B2 (ja) * 1974-10-23 1984-07-03 トウホクキンゾクコウギヨウ カブシキガイシヤ 希土類−コバルト系永久磁石の磁気誘導の温度係数調整法
US4090892A (en) * 1975-01-14 1978-05-23 Bbc Brown Boveri & Company Limited Permanent magnetic material which contains rare earth metals, especially neodymium, and cobalt process for its production and its use
JPS5248098A (en) * 1975-10-15 1977-04-16 Matsushita Electric Ind Co Ltd Method of preparing permanent magnets
FR2415640A1 (fr) * 1978-01-27 1979-08-24 Nativelle Sa Ets Derives d'amino-3-cardenolides, procede pour leur preparation, et medicaments les contenant
DE3040342C2 (de) * 1980-10-25 1982-08-12 Th. Goldschmidt Ag, 4300 Essen Zur Herstellung eines Dauermagneten geeignete Legierung
CN106270505A (zh) * 2015-06-12 2017-01-04 成都锦粼科技有限公司 一种粉末冶金烧结工艺的降温处理方法

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1752490A (en) * 1924-09-19 1930-04-01 Western Electric Co Process for changing the properties of silicon steel
FR1604641A (de) * 1967-11-15 1972-01-03
NL6919154A (de) * 1969-12-20 1971-06-22
US3682714A (en) * 1970-08-24 1972-08-08 Gen Electric Sintered cobalt-rare earth intermetallic product and permanent magnets produced therefrom
US3684593A (en) * 1970-11-02 1972-08-15 Gen Electric Heat-aged sintered cobalt-rare earth intermetallic product and process
US3755007A (en) * 1971-04-01 1973-08-28 Gen Electric Stabilized permanent magnet comprising a sintered and quenched body of compacted cobalt-rare earth particles

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0126179A1 (de) * 1983-05-21 1984-11-28 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung von Permanentmagnet-Werkstoffen
US4975130A (en) * 1983-05-21 1990-12-04 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Permanent magnet materials
EP0126802A1 (de) * 1983-05-25 1984-12-05 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Verfahren zur Herstellung eines Permanentmagneten
US4601875A (en) * 1983-05-25 1986-07-22 Sumitomo Special Metals Co., Ltd. Process for producing magnetic materials

Also Published As

Publication number Publication date
US3873379A (en) 1975-03-25
JPS4928897A (de) 1974-03-14
JPS5113878B2 (de) 1976-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3587977T2 (de) Dauermagnete.
DE3850001T2 (de) Magnetisches Seltenerd-Eisen-Bor-Puder und sein Herstellungsverfahren.
DE60036586T2 (de) Hartmagnetisches interstitielles Material mit mehreren Elementen und Herstellungsverfahren eines magnetischen Pulvers und Magnet daraus
DE3780876T2 (de) Dauermagnet auf der basis der seltenen erden.
DE60131699T2 (de) Dauermagnetmaterialien auf R-Fe-B-Basis
DE3789951T2 (de) Anisotropes Magnetpulver, Magnet daraus und Herstellungsverfahren.
DE69720206T2 (de) Verbundmagnet mit niedrigen Verlusten und leichter Sättigung
DE3750661T2 (de) Dauermagnet mit guter thermischer Stabilität.
DE69210563T2 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetischem Pulver aus Seltenerdmetalle
DE112013007128T5 (de) Seltenerd-Permanentmagnetpulver, dieses enthaltender gebundener Magnet und den gebundenen Magneten verwendende Vorrichtung
DE3786426T2 (de) Dauermagnet und Dauermagnetlegierung.
DE2507157C2 (de) Dauermagnet und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69202515T2 (de) Verfahren zur Herstellung von zweiphasigen Dauermagneten auf der Basis von Seltenen Erden.
CH616777A5 (de)
DE4408114A1 (de) Magnetisches Material
DE2406782B2 (de) Verwendung einer gesinterten hartmagnetischen Legierung
DE2335540A1 (de) Verfahren zur herstellung eines permanentmagneten
DE69108829T2 (de) Permanent magnetisierbares Puder vom R-Fe-B Typ und Verbundmagnet daraus.
DE69220876T2 (de) Magnetisches Material
CH638566A5 (de) Material fuer permanente magneten und verfahren zu dessen herstellung.
DE68927203T2 (de) Herstellungsverfahren eines Dauermagnetes
DE60010385T2 (de) Dauermagnetmaterialien vom typ r-fe-b und herstellungsverfahren dafür
DE3850011T2 (de) Verfahren zur Herstellung von magnetisch anisotropem Magnetmaterial aus Nd-Fe-B.
DE2215827C3 (de) Verfahren zur Stabilisierung der magnetischen Eigenschaften eines gesinterten Dauermagneten auf der Basis von Kobalt und Seltenem Erdmetall
CH646198A5 (de) Zur herstellung eines dauermagneten geeignete legierung.