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DE2334747A1 - Textbearbeitungszusatz fuer fernsteuerbare schreibmaschinen - Google Patents

Textbearbeitungszusatz fuer fernsteuerbare schreibmaschinen

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Publication number
DE2334747A1
DE2334747A1 DE19732334747 DE2334747A DE2334747A1 DE 2334747 A1 DE2334747 A1 DE 2334747A1 DE 19732334747 DE19732334747 DE 19732334747 DE 2334747 A DE2334747 A DE 2334747A DE 2334747 A1 DE2334747 A1 DE 2334747A1
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DE
Germany
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data memory
memory
text
text processing
comparator
Prior art date
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Pending
Application number
DE19732334747
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Bauer
Franz Forster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORSTER ELECTRONIC GmbH
Original Assignee
FORSTER ELECTRONIC GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by FORSTER ELECTRONIC GmbH filed Critical FORSTER ELECTRONIC GmbH
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Priority to AT418174A priority patent/AT329603B/de
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Priority to NL7407980A priority patent/NL7407980A/xx
Priority to GB2826874A priority patent/GB1442591A/en
Priority to SE7408895A priority patent/SE7408895L/
Priority to DD17977574A priority patent/DD111557A5/xx
Priority to FR7423773A priority patent/FR2236663B1/fr
Publication of DE2334747A1 publication Critical patent/DE2334747A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/44Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by storage of recorded information
    • B41J5/48Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by storage of recorded information on external storages
    • B41J5/50Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by storage of recorded information on external storages on a single storage

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  • Document Processing Apparatus (AREA)
  • Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

Textbearbeitungszusatz für fernstenerbare Schreibmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Textbearbeitungszusatz far fernsteuerbare elektrische Schreibmaschinen, ait einem Datenspeicher für die Binspeicherung des Textes samt eventuellen zugehörigen Korrekturen, einem Register (Vergleichsregister) zur Einspeicherung einer über die Schreibmaschinentastatur eingebbaren Suchzeichenkombination und einem Vergleicher, in dem die jeweils eingegebene Sucheeichenkombination so lange fortlaufend mit dem Datenspeicherinhalt verglichen wird, bis Übereinstimmung festgestellt wird, worauf der Vergleicher an die Ansteuermittel des Datenspeichers ein Stoppsignal liefert.
409885/0592
Textbearbeitungszusätze für Schreibmaschinen dienen vor allea dazu, nachträglich Korrekturen in einen einaal geschriebenen Text einbringen zu können, ohne daft dies in dea Schriftbild schlieftlich erkennbar ist bzw. eine manuelle Neuschrift erfordert. Dazu bedarf es einer Möglichkeit, jede gewünschte Korrekturstelle rasch und ohne Uastände anzusteuern.
Bei einea bekannten Textbearbeitungszusatz der eingangs genannten Art besteht der Datenspeicher aus einea Magnetbandspeicher, der ait einea Zeilenpuffer in Verbindung steht. Aus diesea Zeilenpuffer, der seiner Funktion entsprechend nur beispielsweise 100 byte aufzunehaen vermag, werden die jeweils ersten Zeichen einer jeden Zeile mit der in das Vergleichsregister eingegebenen Suchzeichenkombination verglichen, um auf diese Welse eine bestimmte Zeile aufzufinden. Ganz abgesehen davon, daft zur eindeutigen Identifizierung einer Zeile alt ihren ersten Zeichen verhältnisaäAig viele Zeichen erforderlieh sein können, hat diese Mafinahae den Nachteil, daft der zu korrigierende Text in seiner zunächst letzten Fora gesehrieben vorliegen muft, da sich durch Einfügen oder Wegstreichen von Zeichen, Wörtern etc. der Zeilenanfang gegenüber dem ursprünglichen Text ändern kann. Aufterdea können längere Einfügungen nur unter gleichzeitigea überspielen des Textes auf ein zweites Magnetband vorgenommen werden.
Bei einer anderen bekannten Fora eines Textbearbeitungszusatzes, bei dea der Datenspeicher aus einea Halbleiterspeicher besteht, kann man sich an die Korrekturstelle absatz-, satz-, zeilen-, wort- und zeichenweise herantasten. Auch hierzu amfi der zuletzt gültige Text unter Umständen geschrieben vorliegen. Jedenfalls aber 1st ein genaues Mitzählen erforderlich.
-S-
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Der Erfindung ist die Aufgabe zugrundegelegt, bei einem Textbearbeitungszusatz der eingangs genannten Art den Suchvorgang weiterhin zu vereinfachen, indem nun unmittelbar jede beliebige Textstelle angesteuert werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Datenspeicher über ein Schieberegister unmittelbar mit dem Vergleicher verbunden ist und dieses Schieberegister während eines Suchvorganges derart gesteuert ist, daß es den in dem Datenspeicher gespeicherten Text byte für byte dem Vergleicher zuführt.
Demgemäß kann eine beliebige, vom Zeilenanfang unabhängige Suchzeichenkombination gewählt werden, die damit kurz sein kann, und mit der sich unmittelbar die gewünschte Korrekturstelle selbst, anstatt lediglich die betreffende Zeile, anfahren läßt.
Vorzugsweise besteht der Datenspeicher wiederum aus einem Halbleiterspeicher, der zusammen mit seinen Ansteuermitteln raumsparend und wirtschaftlich in Mikromodultechnik aufgebaut sein kann. Dieser Datenspeicher, der beispielsweise 4000 byte aufzunehmen vermag, erübrigt ein sequentielles Vorgehen bei der Textkorrektur, ohne daß man deshalb Rücklaufzeiten in Kauf zu nehmen hätte. Im Bedarfsfall kann er durch einen Zusmtzspeicher, wie z.B. einen Magnetbandspeicher, ergänzt werden.
Diese und weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung sind nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockachaltbild der für den Suchvorgang wesentlichen Organe des erfindungsgemäßen Textbearbeitungszusatzes und
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Fig. 2 ein Flußdiagramm des sich darin abspielenden Suchvorganges mitsamt den einleitenden Maßnahmen.
In Fig. 1 ist mit 1 der normalerweise in einem Textbearbeitungszusatz auftretende Datenspeicher bezeichnet, der im vorliegenden Fall ein Speicher für wahlfreien Zugriff, vorzugsweise als Halbleiterspeicher, ist. Ein solcher Speicher kann mitsamt seiner Ansteuerung 2 kompakt und übersichtlich in Mikromodultechnik aufgebaut sein. Sofern eine Speicherkapazität von beispielsweise 4000 byte, was selbst unter Berücksichtigung des Speicherraumes für die eventuell vorzunehmenden Korrekturen mehr als einer enggeschriebenen Schreibmaschinenseite entspricht, nicht ausreicht, kann er durch einen Zusatzspeicher, wie insbesondere einen üblichen Magnetbandspeicher, 3, ergänzt werden, in den bzw. aus dem der Inhalt des Datenspeichers 1 blockweise überspielbar ist.
Da in vielen Fällen, nämlich etwa dort, wo stets nur kürzere Briefe zu schreiben sind, ein wahlfrei ansteuerbarer Datenspeicher von etwa 4000 byte voll ausreichend ist, ist der Zusatzspeicher 3 in der Figur nur gestrichelt angedeutet. In Einzelfällen mag für den Datenspeicher bereits eine Speicherkapazität von etwa 2000 byte befriedigen, umsomehr, wenn auch hier noch ein Zusatzspeicher hinzutritt.
Freilich könnte auch der Datenspeicher 1 selbst bereits ein Magnetbandspeicher oder dergleichen sein, doch würde ein solcher wieder ein sequentielles Vorgehen wünschenswert machen, ganz abgesehen davon, daß er mitsamt seiner besonderen Ansteuerung und dem dann unentbehrlichen Pufferspeicher einen größeren technischen Aufwand darstellen würde. Hinzu/käme ein hoher Bandverschleiß auf Grund der zahlreichen erforderlichen Bewegungen.
Der Datenspeicher 1 ist nun in dem beschriebenen Beispiel 409885/0592 - 5 -
über ein Schieberegister 4 mit einem Vergleicher 5 verbunden, der andererseits mit einem Vergleichsregister 6 in Verbindung steht. In dieses Vergleichsregister, das, ebenso wie das Schieberegister 4, für die Aufnahme von höchstens 10, vorzugsweise Jedoch nur 8 Zeichen ausgebildet ist, kann über die Schreibmaschinentastatur 7 entsprechend eine bis zu 8 alphanumerische Zeichen einschließlich Leerschritte enthaltende, charakteristische Suchzeichenkombination eingegeben werden, die dem Text möglichst unmittelbar vor der Korrekturstelle entnommen wird. Diese Suchzeichenkombination, der sog. "Suchbegriff", bildet nun gleichsam eine Maske, unter welcher beim anschliessenden Suchvorgang der Inhalt des Datenspeichers 1 vermittels des Schieberegisters 4 "hindurchgeschoben" wird, so lange bis Übereinstimmung festgestellt wird. Hierzu werden vermittels des Taktgebers 8 nach Einspeicherung der ersten bis zu 8 Zeichen in das Schieberegister 4 - ebensoviele wie sich in dem Vergleichsregister 6 befinden, die hierzu gezählt werden laufend weitere Zeichen aus dem Datenspeicher in das Schieberegister eingeschoben, die dort früher oder später das jeweils erste darin enthaltene Zeichen verdrängen. Auf diese Weise treten in dem Vergleicher 5 den maximal 8 Zeichen aus dem Vergleichsregister 6 stets ebensoviele Zeichen aus dem Schieberegister 4 gegenüber. Stellt der Vergleicher 5 Übereinstimmung fest, so liefert er ein Stoppsignal an die Ansteuerung 2 des Datenspeichers, womit der Suchvorgang abgebrochen wird. Nunmehr steht die Schaltung bereit, um an der durch die Suchzeichenkombination bezeichneten Stelle in der üblichen Weise eine Eorrektur in Form eines Ersatzes, einer Einfügung und/oder einer Weglassung vorzunehmen. Eine solche wird dann gleichfalls in dem Datenspeicher 1 gespeichert.
Um die Schreibmaschinentastatur 7 abweichend von ihrer normalen Funktion für die Eingabe der Suchzeichenkombination bereitzusetzen, ist, vorzugsweise unmittelbar neben der Schreibmaschinentastatur, eine Freigabetaste "Suchbegriff" 9 vorgesehen, über die eine bistabile Kippschaltung 10 an-
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steuerbar ist. Im gesetzten Zustand setzt die Kippschaltung 10 das Vergleichsregister 6 bereit, über die Schreibmaschinentastatur 7 den bis zu 8 Zeichen umfassenden Suchbegriff, aufzunehmen. Gleichzeitig wird der vorausgehende Inhalt des Vergleichsregisters β gelöscht und ein Tastaturfreigabemagnet 11 betätigt, mit dem die Schreibmaschinentastatur 7 für die Eingabe des Suchbegriffs entsperrt wird.
Ist der neue Suchbegriff in das Vergleichsregister 6 eingespeichert, so kann durch eine ebenfalls zweckmäfligerweise neben der Schreibmaschinentastatur liegende Starttaste "Suchlauf 12, die hierfür mit dem Datenspeicher 1 ebenso wie mit dem Vergleichsregister 6 in Vereindung steht, der Suchvorgang ausgelöst werden.
Im einzelnen gehen die Maßnahmen in Zusammenhang mit einem Suchvorgang aus dem Flufidiagramm der Fig. 2 hervor: Zunächst erfolgt durch Drücken der Freigabetaste "Suchbegriff" - Block 20 - die Bereitsetzung des Vergleichsregisters 6. Danach wird vermittels der Schreibmaschinentastatur 7 der Suchbegriff in das Vergleichsregister eingegeben - Block 21 -. Durch Drücken der Starttaste "Suchlauf" - Block 22 - wird der Suchvorgang ausgelöst. Dabei werden nun die ersten Zeichen aus dem Datenspeicher 1 in das Schieberegister 4 abgerufen - Block 23 -, ebensoviele, wie der in das Vergleichsregister 6 eingegebene Suchbegriff umfaAt. Der in dem Vergleicher 5 vorgenommene Vergleich - Block 24 - führt entweder zu einem positiven oder, wahrscheinlicher, zu einem negativen Ergebnis. Im Falle des positiven Ergebnisses wird der Suchvorgang abgebrochen - Block 25 -. Bei negativem Ergebnis wird der Suchvorgang damit fortgesetzt, das nun das erste in dem Schieberegister 4 erhaltene Zeichen aus diesem ausgeschoben - Block 26 - und von der anderen Seite her ein weiteres Zeichen aus dem Datenspeicher 1 in das
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Schieberegister eingeschoben wird - Block 27 -, worauf sich der Vergleich wiederholt usw.. Schließlich einmal, bei geeigneter Wahl des Suchbegriffes, wird eine Übereinstimmung festgestellt werden, die dann zum Abbruch des Suchvorganges - Block 25 - führt.
Da es die Anordnung nach Fig. 1 erlaubt, einen geeigneten Suchbegriff an beliebiger Stelle aus dem Text zu wählen, kann der Suchbegriff kurz sein. Die Kapazität des Schieberegisters wie auch diejenige des Vergleichsregisters wird demgemäß keinesfalls mehr als 10 byte betragen müssen. Sofern ein gewählter Suchbegriff die Kapazität des Vergleichsregisters überschreitet, werden dort einfach nur die zuletzt eingegebenen Zeichen dieses Suchbegriffs gespeichert.
Desweiteren ist es auf die angegebene Weise möglich, mit dem Suchvorgang sogleich in unmittelbare Nähe der Korrekturstelle zu gdangen. Eines Abzählens von Wörtern oder Zeichen bedarf es folglich nicht mehr. Sollen in einem gespeicherten Text beispielsweise die Worte "wird anstatt diesem Teil** in "wird anstatt jenes Teiles" korrigiert werden, so kann als Suchbegriff etwa die Zeichenkombination "rd anst** gewählt werden. Nach erfolgtem Suchvorgang ist dann lediglich dreimal die stets vorhandene Wegstreichtaste "Wort" zu drücken, worauf über die Tastatur "att jenes Teiles" eingegeben werden kann.
Für den Suchvorgang braucht der zu korrigierende Text nicht in seiner zuletzt gültigen Form geschrieben vorzuliegen, da es auf den Zeilenanfang nicht ankommt. Jede gewünschte Korrekturstelle kann mit einem minimalen Suchbegriff praktisch unmittelbar angefahren werden. Dabei werden alle genannten Vorteile mit minimalem Aufwand erzielt.
- Patentansprüche -
- 8 409885/0592

Claims (6)

  1. - 8 Patentansprüche
    ( l.yTextbearbeitungszusatz für fernsteuerbare elektrische schreibmaschinen, mit einem Datenspeicher für die Einspeicherung des Textes samt eventuellen zugehörigen Korrekturen, einem Register (Vergleicheregister) zur Einspeicherung einer über die Schreibmaschinentastatur eingebbaren Suchzeichenkombination und einem Vergleicher, in dem die jeweils eingegebene Suchzeichenkombination so lange fortlaufend mit dem Datenspeicherinhalt verglichen wird, bis Übereinstimmung festgestellt wird, worauf der Vergleicher an die Ansteuermittel des Datenspeichers ein Stoppsignal liefert, dadurch gekennzeichnet , daft der Datenspeicher (1) über ein Schieberegister (4) unmittelbar mit dem Vergleicher (5) verbunden ist und dieses Schieberegister während eines Suchvorganges derart gesteuert ist, daft es den in dem Datenspeicher gespeicherten Text byte für byte dem Vergleicher zuführt.
  2. 2. Textbearbeitungszusatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daft der Datenspeicher (1) ein Speicher für wahlfreien Zugriff, wie z.B. ein Halbleiterspeicher, ist.
  3. 3. Textbearbeitungszusatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , da* der Datenspeicher (1) wie vorzugsweise auch seine Ansteuermittel (2) in Mikromodultechnik aufgebaut ist.
  4. 4. Textbearbeitungszusatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daA der Datenspeicher (1) mit einem Zusatzspeicher (3), vorzugsweise in Gestalt eines Magnetbandspeichers, verbunden ist.
    /»09885/0592
  5. 5. Textbearbeitungszusatz nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daft der Datenspeicher (1) Speicherraum für mindestens 2000 byte, vorzugsweise für etwa 4000 byte, bietet.
  6. 6. Textbearbeitungszusfttz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vergleichsregister (6) ebenso wie das Schieberegister (4) Speicherplätze für höchstens 10 byte, vorzugsweise für nur 8 byte, aufweist.
    409885/0592
DE19732334747 1973-07-09 1973-07-09 Textbearbeitungszusatz fuer fernsteuerbare schreibmaschinen Pending DE2334747A1 (de)

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FR7423773A FR2236663B1 (de) 1973-07-09 1974-07-09

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