DE2102068A1 - Polymerdispersionen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Polymerdispersionen und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE2102068A1 DE2102068A1 DE19712102068 DE2102068A DE2102068A1 DE 2102068 A1 DE2102068 A1 DE 2102068A1 DE 19712102068 DE19712102068 DE 19712102068 DE 2102068 A DE2102068 A DE 2102068A DE 2102068 A1 DE2102068 A1 DE 2102068A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- polymer
- parts
- dispersion
- acid
- monomers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F2/00—Processes of polymerisation
- C08F2/04—Polymerisation in solution
- C08F2/06—Organic solvent
- C08F2/08—Organic solvent with the aid of dispersing agents for the polymer
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
Description
ΡΛίΕΝΓ*Νν-ΛΠΤ
DR.-ING. VON KREISLER DR.-I NG. SCHÖN WALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUKS DIPL-CHEM. ALEK VON KREiSLEK
DIPL.-CHEM. CAFiOlA KELLER DR.-ING. KLDPSCH
91 Π 9D R R
KOLMI1DEICHMANNHAUs
Köln, den 15.1.1971
Ke/Ax/Hz
Celanese Coatings Company,
224 East Broadway, Louisville, Kentucky (U.S.A.)
Polymerdispersionen und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft Polymerdispersionen in verschiedenen organischen flüssigen Medien und ein Verfahren zu ihrer
Herstellung.
Polymerdispersionen sind allgemein bekannt. Sie bringen mehrere einzigartige Verbesserungen gegenüber. Standard-Lösungslacken
oder -Emaillelacken auf Basis von Vinyliden- d
polymeren mit sich. Zu diesen Vorteilen gehören billigere Lösungsmittel, höherer Pestkörpergehalt und höheres Molekulargewicht
sowie verbesserte Viskositütnregelung.
Die verschiedensten Stoffe wurden als Stabilisatoren für Polymerdispersionen vorgeschlagen. Beispielsweise wird in
der USA-PatonbBchrift 5 095 383 Kautschuk als brauchbarer
Dispersiorisstabilisator genannt. Die USA-Patentschrift
3 193 759 beschreibt ein mit einer zweibanlschon ;-?iurf?
modifizierten Alkydharz. Gemäß dem USA-Patent J>
218 287 wird ein mit einer einbu.'üsehen aliphatischen Si'm-o tnodifi-7/iortefi
j-'olynoros verwendet. In der UiJA-Patentfichrift
5 27J?. 903 worden Jlornopolyrnere von C^-C^g-Alkylesturn von
105831/1952 BAOOWO.NAL
Methacrylsäure oder Acrylsäure beschrieben. In der USA-Patent
schrift 3 255 135 werden oxydierte 1 flanzenöle und
tierische öle als brauchbar für die Bildung stfibiler PoIymerdiepersionen
beschrieben. Die UÖA-Patentschrift 3 365 41zl- beschreibt die Verwendung von alkyliorten LTeIaminharzen
als stabilisatoren für Polymerdir.percionen, die
Hydroxy- oder Garbonsäuren enthalten. Viele dieser bereite beschriebenen Polymerdispersionen haben jeioch schlechte
Haftfestigkeit, insbesondere an nicht-porösen Materialien wie Metall oder Glas.
Es wurde nun gefunden, daß es durch Herstellung von Polymerdispersionen
nach den nachstehend beschriebenen Verfahren und unter Verwendung der nachstehend beschriebenen
Stoffgemische möglich ist, Anstrichfilme mib verbesserter Haftfestigkeit an Metall -oder Glas ohne entsprechende
Verschlechterung der Beständigkeit gegen Wasser oder Chemikalien zu erhalten.
Die Polymerdispersionen gemäß der Erfindung enthalten ein
organisches flüssiges Medium, ein Vinyloxazolinpolymeres als Stabilisator und ein dispergiertes Polymeres von äthylenisch
ungesättigten Monomeren. In dieser Dispersion hält das stabilisierende polymere Vinyloxazolin das Dispersionspolymere im dispergierten oder dispergierbaren Zustand.
Das organische flüssige Medium wird so gewählt, daß das dispergierte Polymere darin im wesentlichen unlöslich ist,
aber das stabilisierende Vinyloxazolinpolymere durch das Medium wenigstens angequollen wird. Mit anderen Worten,
das stabilisierende Vinyloxazolinpolymere ist in diesem Medium entweder löslich, oder es wird durch die Einwirkung
des Mediums wenigstens gequollen.
Die Dlspersonen gemäß der Erfindung werden hergestellt,
indem äthylenisch ungesättigte Monomere in Gegenwart eines stabilisierenden Vinyloxazolinpolymeren und eines organischen
flüssigen Mediums polymerisiert werden. Bei diesem Verfahren werden Polymere gebildet, die im Medium gleichmäßig
disperglert sind.
109831/1952 BADORiGiNAL
2 1 O 2 Ü (3 8
iii c al π orrnuifchon I'.r-diu'M fur die 'Ίν.τ;π]·'Γ' rtov "vrfiii Inn1"·
necifjneten VJ ;irri_■■ -koiton k"Tinen air -"in::olvei'bn niunn ?χ1·:γ
in Gern rclicn vor! ionon, »'sie können aliphate roh, aroiii"tiroh
odor naphthonir.ch sein. IShP1UO können diene flü Fi'igen "';>.-terialien
ΛΓ-:ο]ιο1-, Phenol™, Uarboxylir-'^aro-, JCrtor-, ' t'i^r—
odor Ketonrriipiien onthnlton. Geeignet sind III troprop-ni,
Pentnn, n-Hoxon, Oyololioyin, n-Hoptan, n-Octnn, IroocJ >:i,
Bonrol, T'.-lnol und Xylol, !''^rnor k;;nr,cn in Mnndul erT!"ltliclio
Koliloirvapfjorotoffrenirohe v/ie Lnckben^dn, B^n"in,
Kiefora;<l, Xylolr--T:ipch^, l"f:nn^rb'?nr.in, V.". !ί P-l^nr-n^.e,
Octanfraktionen n.derjTl. verwendet werden. Zu den orf.;.ni-■schen
Flür.ri^ked ten, die f\:nktionelle Gr\ippen enthalten,
gehören die Alkohole wie !'ethanol, ethanol, ]-'ropanolo,
Butanole, Diacetonallrohol, Phenole, z.B. Phenol und Kresol,
die flüssigen Garbonnäuren wie Essigsäure, Acrylsäure
und Methacrylsäure, die Ester wie Butylacetat, llthylacetat,
Cellosolveacetat und Butylcarbitolacetat, i'ither, z.B.
A'thylcellosolve, L'ethj^lcellonolve, Butylcellosolve und
Carbitol und Ketone, z.B. Methyläthylketon, I.'-ethylisobut;/!-
keton, Aceton, Diäthylketon und Cyclohexanon. Außer den vorstehend genannten Materialien können andere Flüssigkeiten
wie Wasser, Diinethylfornamid, Tetrachlorkohlenstoff
und Dimethylsulfoxyd in geringen Mengen bis etwa 30^» bezogen
auf das Gesamtmedium, verwendet werden. Ferner eignen
sich auch alle nachstehend genannten Monomeren als organisches Medium für die Zwecke der Erfindung.
Es ist wesentlich, daß das verwendete organische Medium bei der Temperatur, bei der die Polymerisation der erfindungsgemäß
verwendeten Monomeren stattfindet, flüssig ist. Diese Flüssigkeiten können jedoch innerhalb eines weiten
Bereichs sieden, der weitgehend von der Endverwend\mg der
jeweiligen Dispersion abhängt. Geeignete Dispersionen können hergestellt worden, wenn das flüssige Medium einen
»Siedepunkt von etwa 38 bis 260°C hat. Für die meisten
Zwecke wird jedoch ein Siedepunkt im Bereich von etwa 93
bis 2JP0C bevorzugt.
10 ?? '' 3 1 / 1 9 5 2 BAD OfWGINAL
Bei der Wahl des organischen Mediums muß die Löslichkeit
sowohl des stahilisierenden Vinyloxazolinpolymeren nnd
des zu dispergierenden Polymeren berücksichtigt werden. Das dispergierte Polymere selbst muß im organischen Medium
im wesentlichen unlöslich, el .h. zu nicht mehr als etwa
10 Gew.-% löslich darin sein. Eine höhere Löslichkeit kann
zu hochviskosen Dispersionen führen. Andererseits muß das Vinyloxazolinpolymere durch die oben genannten organischen
Medien wenigstens gequollen werden. Unter "wenigstens gequollen" ist zu verstehen,- daß das organische Medium das Vinyloxazolinpolymere
entweder löslich macht oder es wenigstens quillt. In Fällen, in denen das Vinyloxazolinpolymere in den
flüssigen organischen Medien unlöslich ist, werden gewöhnlich instabile körnige Dispersionen gebildet. Das Vinyloxazolinpolymere
sollte vorzugsweise in der erfindungsgemäß verwendeten
organischen Flüssigkeit im wesentlichen löslich sein.
Die Viskosität der fertigen Dispersion kann durch sorgfältige. Wahl des Gemisches von organischen Medien eingestellt
werden. Beispielsweise kann eine in einem Schwerbensin hergestellte sehr niedrigviskose Dispersion in eine Dispersion
von höherer Viskosität umgewandelt werden, indem unterschiedliche Mengen des Schwerbenzins durch eine organische
Flüssigkeit mit höherem Lösungsverinögen, z.B. einen
Ester, ein Keton oder einen Alkohol, ersetzt werden.
Bevorzugt als organische Medien für die Zwecke der Erfindung werden die verschiedenen Gemische von Lösungsbenzinen
oder VM & P-Benzinen und Alkoholen, Ketonen, Estern oder organischen Flüssigkeiten mit hohem Aromatengehalt. Dieses
Gemisch ist dann besonders vorzuziehen, wenn die Dispersion durch Spritzauftrag auf ein Metall oder grundiertes Metall
aufgebracht werden soll. Gemische dieser Art sind im allgemeinen billig, ergeben jedoch ausgezeichnete Spritzeigenschaften
mit hohen Verdampfungsgeschv/indigkeiten.
Die Vinyloxazolinmonomeren, die für die Herstellung der polymeren Stabilisatoren gemäß der Erfindung geeignet sind,
- .109831/1952 BAD ORIGINAL
können durch die folgende allgemeine Formel dargestellt
werden: CH0-O GH0
2 \ ti 2
, 2 \ ti 2 0 I C-G-R
R-CH0-C-O-CH0-G-N^
d ^ I Ό
I "
CH2-O-C-CH2-R
Materialien der vorstehenden Struktur können wie folgt hergestellt werden: Tris(hydroxymethyl)aninomethan wird
mit wenigstens zwei, vorzugsweise mit 3 Mol einer Carbon säure zu einem Esteramid kondensiert:
CH0-OH 0 (1) HO-CH0-G-NH0 + 3R-GH0-C-OH *
C. ι C.
C.
CH2-OH
0 CH0-OH
Il I 2 9
R-CH0-C-O-CH0-C-ITH-C-CH0-R
2 2 , Q 2
CH2-O-C-CH2-R
Das Esteramid ist ein Tautomeres und kann eine der folgenden
Strukturen haben: (2)
CH0-OH CHp-OH
0 I ?, S j OH
R-CH0-C-O-CH0-C-NH-G-GH0-R* ^R-CH0-G-O-CH0-C-N=C-CH0-R
d. d \ Q^ d. d. 0 d.
CH2-O-C-GH2R CH2-O-C-GH2-R
Die Verbindung B kann zur Bildung des Oxazolinrings dehydratisiert
werden:
OH2-OH
9 I ?H HO S
R-CH2-G-O-GH2-C-N=O-CH2-R "M2U t R-GH2-C-O-GH2-C-N
it ■ »
0 CH0-O-C-CHp-R CH2-O-C-CH2-R
0-O-C-CHp
Diese das Oxazolin enthaltende Verbindung kann dann mit
. 109831 /1952
einem Aldehyd, 7,.B. Formaldehyd, weiter umge.'jetzt und unter
Bildung eines Vinyloxazolinmonomeren dehydratisiert werden:
O I G-CH2-R O
+ H-C-H
OH2-O-C-CH2-R
_Γ°χ C,H2
O I C-C-R
R-CH2-C-O-CH2-C-N ^
CH2-O-C-CH2-R
In der vorstehenden Reaktionsfolge kann R etwa 2 bis 28
C-Atome enthalten und von beliebigen allgemein als Fettsäuren bekannten Verbindungen einschließlich der gesättigten
Säuren wie Buttersäure, Isovaleriansäure, Capronsäure, Caprylsäure, Caprinsäure, Laurinsäure, Myristinsäure,
Palmitinsäure, Stearinsäure, Archidinsäure (archidic acid), Behensäure, Lignocerinsäure und Cerotinsäure und der ungesättigten
Säuren, z.B. Decylensäure, Dodecylensäure,
Palraitoleinsäure, Oleinsäure, Ricinolsäure, Petroselinsäure,
Vaccensäure, Linolsäure, Linolensäure,-Eleostearinsäure, Licansäure, Parinarsäure (parinaric acid), Taririnsäure
(tariric acid)., Gadoleinsäure, Ar chid on säure, Cetoleinsäure, Erucasäure und Nervonsäure abgeleitet sein.
Geeignet sind ferner die Fettsäuregemische und Fettsäuren, die von den folgenden ölen abgeleitet sind: Rizinusöl,
Kakaoöl, Maisöl, Baumwollsaatöl, Leinöl, Oticicaöl, Perillaöl, Mohnöl, Rapsöl, Safloröl, Sojabohnenöl, Sonnenblunenöl
und Tungöl. Besonders geeignet sind Fettsäuren, die sogenannte Tallölsäuren oder TallöIfettsäuren enthalten.
Diese Säuren können etwa 0,5 bis 10 Gew.-% Harzsäuren enthalten. Der Rest R kann somit von allen verschiedenen bekannten
Carbonsäuren mit 2 bis 30 C-Atomen im Molekül abgeleitet
sein.
=10 9 8 31/19 52
Die vorstehend genannten Monomeren können nach 'üblichen
Polymerisationsverfahren unter -Verwendung von normalen
Polymerisationsinitiatoren oder -katalysatoren in Dispersions stat) i Ii sato r en umgewandelt werden. Beispielsweise
können diese Monomeren zusammen mit einem Teil des organischen Mediums in einen Reaktionskolben gegeben werden.
Diese Lösung wird dann auf die Reaktionstemperatur erhitzt, worauf eine Lösung des jeweiligen Polymerisationsinitiators
in einer zusätzlichen Menge des organischen Mediums zugesetzt wird. Es ist auch möglich, die oben genannten Monomeren
durch Polymerisation in Masse ohne Verwendung des organischen Mediums und durch Polymerisation unter portionsweisem
Zusatz des Monomeren zu polymerisieren. Für diese Polymerisation eignen sich alle Katalysatoren oder Initiatoren,
die nachstehend als geeignet für die Herstellung der dispergierten Polymeren gemäß der Erfindung genannt
sind.
Vorzugsweise werden die vorstehend genannten Monomeren vor der Durchführung der Dispersionspolymerisation gemäß der
Erfindung zu einem polymerisierten Zustand "vorpolymerisiert",
jedoch ist auch ein anderes Verfahren zur Bildung des stabilisierenden Polymeren verfügbar. Anstatt den
Stabilisator zu einem polymeren Zustand "vorsupolymerisieren",
kann dieses Polymere in situ während der eigentlichen Dispersionspolymerisation gebildet werden. Die oben genannten
Monomeren können also zusammen mit einem Teil der gewünschten Polymerisationsinitiatoren in den Reaktor gegeben
werden, in dem die Dispersionspolymerisation durchgeführt wird. Diese Lösung wird dann auf die Reaktionstemperatur
erhitzt, worauf eine Zugabe der Dispersionsmonomeren erfolgt. Während dieser Zugabe wird der polymere Stabilisator gleichzeitig
mit dem Dispersionspolymeren gebildet.
Die polymeren Stabilisatoren gemäß der Erfindung können Homopolymere der oben genannten Vinyloxazolinmonomeren
oder Copolymere der oben genannten Monomeren mit den Monomeren sein, die nachstehend als geeignet für die Plerstel-
10 9 8 3 1/19 5 2
8AD ORIGINAt
lung der dispergierten Polymeren gemäß der Erfindung genannt
v/erden. Ferner können die Vinyloxazolinmonomeren mit Monomeren,
die andere funktioneile Gruppen, z.B. ungesättigte Säuren oder Alkohole, enthalten, polymerisiert v/erden.
Das erhaltene Copolymere kann dann mit ergänzenden funktioneilen Gruppen weiter umgesetzt werden, wobei die für
die Zwecke der Erfindung geeigneten Stabilisatoren gebildet werden. Bei.«spiel.«weise kann ein Vinyloxazolinmonomeres
mit Maleinsäureanhydrid und das erhaltene Produkt dann
weiter mit Hydroxylgruppen enthaltenden Materialien, z.B. einem Polyol, umgesetzt werden. Vorzugsweise sollte das
Vinyloxazolinmonomere in allen diesen Copolymeren in einer Menge von wenigstens 40% vorhanden sein, um sicheraustellen,
daß das Copolymere durch das organische Medium wenigstens gequollen wird, und um eine ausreichende Haftfestigkeit
der fertigen aufgetragenen Dispersion an der Unterlage zu
gewährleisten.
Die Menge des Vinyloxazolincopolymeren oder -homopolymeren, die als Stabilisator für die erfindungsgemäßen synthetischen
Polymerdispersionen verwendet werden können, kann von etwa 1,0 bis 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
der Feststoffe in der Dispersion, variieren. Wenn weniger als etwa 1,0 Gew.-% Oxazolinstabilisator verwendet wird,
ist die erhaltene Dispersion instabil und bildet körnige Filme. Andererseits sind bei Verwendung von mehr als 50
G-ew.-% die erhaltenen Dispersionen dick. Sie erfordern eine
Verringerung des Feststoffgehalts in einem solchen Maße,
daß sie unbrauchbar sind. Besonders bevorzugt wird ein Stabilisatorgehalt im Bereich von etwa 2 bis 15 Gew.-fj.
Das stabilisierende Vinyloxazolinpolymere kann in Mischung
mit anderen bekannten Vorstufen verwendet werden, 3.B. mit
oxydierten Pflanzenölen oder tierischen ölen, lanrketti.gen
Alkylacrylat- oder Alkylmethacr77l;?thOT'iopoly:-}f»ren, r*.,B,
Vo I1"! fiury] p^thncryln t, PIf turVputfichuk od vr · vpf-brr ·\.,·>π1.-iiclnil·
, vci^chif'1.·]],^! mit Foti r-änr·1!) riodi Π r,i ortr1M OIv-
erA',er})HV7,on '.: .dornl.
BAD
M'io3 1/1952
Die verschiedenen äthylenisch ungesättigten Monomeren, die zu den erfindungsgemjjßen disperuierten Polymeren umgewandelt
werden können, können aus den verschiedensten Acryl- und Vinylmonomeren ausgewählt werden. Geeignet sind beispielsweise
die Vinylester von Fettsäuren mit 1 his 18 C-Atomen einschließlich Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbutyrat,
Vinyllaurat, Oleat und Vinylstearat. Erster von
Acrylsäure oder Methacrylsäure mit Alkoholen mit 1 bis 18 C-Atomen sind ebenfalls geeignet. Beispiele hierfür sind
Methylacrylat oder -niethacrylat, Athylacrylab oder -methacrylat,
Propylacrylat oder -niethacrylat, Isopropylacrylat M
oder -methacrylat, die verschiedenen Butylacrylate oder
-methacrylate, Cyclohexylacrylat oder -methacrylat, Benzyl~
acrylat oder -methacrylat, Phenylacrylab oder -methacrylat, n-Hexyl-, 2-Äthylhexyl-, n-Octyl-, tert.-Octyl-, Dodecyl-,
Hexadecyl- oder Octadecylacrylat oder -methacrylat. Als Monomere für die Herstellung des in der dispergierten Phase
vorliegenden Polymeren eignen sich ferner Acrylnitril, Methacrylnitril, Acrylamid, Methacrylamid, Styrol, α-Methylstyrol,
Vinyltoluole, Acrylsäure, Acrylsäureanhydrid, Methacrylsäure, Methacrylsäureanhydrid, Maleinsäureanhydrid,
Furmarsäure, Crotonsäure, Allylacetat, Glycidylmethacrylat,
tert.-Butylaminoäthylmethacrylat, Hydroxyalkylacrylate oder j
-methacrylate, z.B. ß-Hydroxyäthylmethacrylat, ß-Hydroxy- ™
propylmethacrylat, ß-Hydroxyäthylvinyläther, ß-Hydroxyäthylvinyli'ulfid,
Vinylpyrrolidon, Ν,Ν-Dimethylaminoäthylmethacrylat,
Äthylen, Propylen, Vinylchlorid, Vinylfluorid, Vinylidenfluorid, Hexafluorpropylen, Chlortrifluoräthylen
und Tetrafluoräthylen. Bevorzugt als Monomere für die Zwecke
der Erfindung werden die Alkylacrylate und -methacrylate. Besonders bevorzugt von diesen Monomeren, besonders bei
Verwendung der Dispersion als Autolack, werden I.lethylmethacrylat
oder Gemische, die einen größeren Anteil Iwethylmethacrylat
und einen kleineren Anteil eines geschmeidig machenden Monomeren wie Butylacrylat oder iithylacrylat enthalten.
Das grundlegende Verfahren zur Herstellung der Dispersionen
·109δ31/19Β2 BADORiGiNAL
gemäß der Erfindtmg besteht darin» daß man die oben beschriebenen
äthylenisch ungesättigten L'ononeron durch
Additionspolymerisation in einem organischen flüssigen Medium in Gegenwart eines der oben beschriebenen Vinyloxazolinpolymeren
in ein disnergiertes Polymeres überführt.
Zur Auslösung der Bildung dierer dispergierten Addition r-polymeren
eignen sich Verbindungen, die als freie Radikale bildende Katalysatoren oder Initiatoren bekannt sind.
Diese Katalysatoren sind im allgemeinen Azo- oder Persauerrtoffverbindungen.
Geeirnet rind beispinlr'voiro Bonznylperoxyd,
Lauroylperoxyd, Ace fcylneroxyd, Cumo Xhydroperoxy 1 ,
p-I.iethanhydroperoxyd, Azodii r;obutyronitri 1, Uimethylar.odiisobutyrat,
tert. -Butr/Tperoctoat, tert. -3ut;ylperbenzort,
Di-tert.-butylperoxyd, L'ethyläfchylketonperoxyd und
Wasserstoffperoxyd. Geeignet sind ferner freie Kadikaie bildende Katalysatoren, die mit Hilfe von Aminen wie Triäthylenfcetramin
und mit verschiedenen Salzen v/ie Kobaltnaphthenat
aktiviert werden. Tm allgemeinen können beliebige freie Radikale bildende Katalysatoren, die für die
Lösungspolymerisation der oben genannten I'onomeren oder
deren Polymerisation in Masse geeignet sind, auch für die Zwecke der Erfindung verwendet werden. Die verwendete Menge
des freie Radikale bildenden Katalyrators kann etwa 0,1 bis
5,0 Gew.-"ί des Monomeren betragen. Im a.llg€;meinen kann der
Katalysator auf einmal oder in Portionen in Abständen zugesetzt werden. Bevorzugt von den oben genannten freie
Radikale bildenden Katalysatoren wird tert.-Butylperoctoat.
An Stelle eines freie Radikale bildenden Polymerisationsinitiatorsystems
kann auch ein kationisches Initiatorsystem verwendet werden. Beispiele hierfür sind die üblichen
Friedel-Crafts- Katalysatoren oder Lewis-Säuren wie Aluminiumchlorid, Zinn(IV)-Chlorid, Borfluorid und seine
Komplexe, z.B. die iitherate, Titantetrachlorid, Aluminiumbromid
und Schwefelsäure. In dienern System wird der Katalysator oder Initiator vorzugsweise in einer luenge von etwa
0,1 bis 2,0%, bezogen auf Gesamtmonomere, verwendet.
!09831/1952
Als Polymerisationskatalysatoren können ferner die anionischen
i'ystpme verwendet werden. AIg Katalysator für die
Bildung diener Systeme eignen sich beispielsweise Lithiumbutyl, Butylmagnersiumbromid, Phenylmagnesiurabromid, Tri~
phony line thy lnatriun, ITatriumnaphthalin, 9-Fluorenyllithi-an
und Dikaliunstilben. Die !.!enge dieses Katalysators betrr'rt
vorriugGvren se etwa 0,1 bis 5%, bezogen auf das Gewicht
der Iloncmoren.
Die Dispersionen gemäß der Erfindung können nach sahlreichen
bekannten Polynorinaticnsverfahren hergestellt wez-cczi.
Beim einfachsten Verfahren wird das Vinyloxazolinpolyriere
dem organischen Medium zusammen mit einem Teil der Polymerisationsinitiatoren
oder -katalysatoren zugesetzt. Dieses Gemisch wird dann auf die gewünschte Temperatur
(die in Abhängigkeit von der Reaktionsfähigkeit des jeweiligen Katalysators zwisehen Raumtemperatur und der Rückflußtemperatur
des organischen Mediums liegt) erhitzt und während der gewünschten Zeit bei dieser Temperatur gehalten.
Vorzugsweise wird die Polymerisation bei einer Temperatur von etwa 52 bis 1210G durchgeführt. Die Monomeren
werden dann über einen Zeitraum von etwa 15 Minuten bis
4 Stunden oder mehr zugesetzt. Die Polymerisation ist beendet, wenn nur noch eine minimale Konzentration an freiem,
nicht umgesetztem Monomerem vorhanden ist. Die folgenden
Variationen dieses Verfahren sind möglich:
1) Man erhitzt das Gemisch aus Vinyloxazolinpolymerem und organischem Medium auf die gewünschte Temperatur und
gibt dann gleichseitig die luonomeren und den Initiator
über einen bestimmten Zeitraum bei der gewünschten Temperatur zu.
2) Man gibt einen Teil der I.Ionomoren zum Genisch aus Stabilisator-
organischem Medium-Initiator, hält dieses Gemi :;eh vjährend einer vorbestimmten Zeit bei der gewünschten
Tonrnor^.tur und ribt dann den Rost dnr ''on'Miercn nir1 in
fjov/iρ£·»-'} Fr'llen :rA\r-nt:il.i cha Tnitintor'-.-nnen zu.
3) Man mischt das Monomere, das Vinyloxazolinpolymere
i das organische Medium und den Katalysator, erhitzt dieses Gemiscli auf die Keaktionstemperatur und
hält es bei dieser Temperatur bis zum vollständigen Umsatz den Monomeren.
4) Man bildet ein Gemisch auf die vorstehend unter 3) "beschriebene
V/eise ohne den Katalysator, erhitzt das Gemisch dann auf die Reaktionstemperatur und setzt den
Katalysator über den gewünschten Zeitraum zu.
Das bevorzugte Verfahren wird jedoch in drei getrennten Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe werden das
Vinyloxazolinpolymere ^ das organische Medium und ein Teil des Initiators oder Katalysators gemischt und auf die
Reaktionstempei'atur erhitzt. Dann wird in der zweiten Stufe
ein Teil des Monomeren zugesetzt. Abschließend v/erden der Rest des organischen Mediums, des Initiators und des Monomeren
als dritte Stufe zugesetzt. Räch einer Variation dieses
bevorzugten Verfahrens wird das organische Medium durch einen Teil des Monomeren in der ersten Stufe ersetzt,
worauf als zweite Stufe ein Teil des organischen Mediums zugesetzt wird. Nach einer weiteren Variation kann die
erste Stufe lediglich aus der Vermischung des·Vinyloxazolinpolymeren
und eines Teils des Monomeren bestehen, während als zweite Stufe ein Gemisch von Teilen dos
organischen Mediums und des Initiators zugesetzt wird. Bei allen vorstehend beschriebenen Verfahren kann es notwendig
sein, zur Steigerung des Umsatzes der Monomeren zusätzliche Katalysator- oder Initiatormengen zuzugeben, nachdem der
gesamte ursprünglich verwendete Katalysator zugesetzt worden
ist. V/eitere Variationen dieser Verfahren sind möglich und dem Fachmann bekannt.
Kettenüberträger sind in den meisten Fällen zur Bildung der Dispersionen gemäß der Erfindung nicht erforderlich.
Vorzugsweise v/erden sie jedoch verwendet, um das Molekulargewicht
und die Molekulargewichtsverteilung des in der
1 ΟΠίί it/ 1 9 52 BADORiQrNAt.
dispergierten Phase vorliegenden Polymeren zu regeln und einzustellen. Geeignet alπ Kettenüberträger sind beispielsweise
Phenol, Chloroform und Tetrachlorkohlenstoff. Geeignet sind ferner Mercaptane, ζ.3. n-Propylmercaptan, n-Butylmercaptan,
tert.-Butylnercaptan, n-Octylmercaptan, n-Dodecylmercaptan,
tert .-Dodecylmercaptan, Laurylmercaptan,
Äthylthioäthanol, Thiophen, Thiophenol, Toluolthiol, Xylolthiol,
Phenyldisulfid, Thiοanisol, 4—tert.-Butylthiophenol
und 4—Non^lthiophenol. Bevorzugt von diesen Kettenüberträgern
werden die aliphatischen Mercaptane, insbesondere solche, die im organischen Medium löslich sind, z.B. Laurylmercaptan.
Diese Kettenüberträger können in Mengen von 0,1 bis 1,5 Gew.-/3, bezogen ciuf die Gesamtfeststoffe der
Dispersion, vorhanden sein, jedoch werden die besten Ergebnisse mit Mengen im Bereich von 0,25 bis 0,75 Gew.-?S erzielt.
Diese Kettenüberträger können im Verlauf der Dispersionsbildung auf einmal zugesetzt werden, jedoch werden
sie in den bevorzugten Ausführungsformen zusammen mit den zu polymerisierenden Monomeren zugesetzt.
Die Polymerdispersionen gemäß der Erfindung können durch Zusatz von trocknenden Ölen und Füllstoffen sowie von
Weichmachern, Verlaufmitteln und polymeren oder harzartigen Materialien, die im organischen Medium löslich sind, modifiziert
werden. In Präge kommen als Zusatzstoffe dieser Art beispielsweise mit Fettsäure modifizierter Schellack, Gums,
Naturharze, epoxydierte fette öle, Kohleteer, Cumaron-indenharze, Asphalt, Bitumen, Epoxyharze, alkylierte und methyolierte
Aminoplontharze einschließlich der Kondensationsprodukte von Formaldehyd mit Harnstoff, Melamin, Thioharnstoff,
Benzoguariamin oder Äthylenharnstoff, der mit einem
C^-Cg-Alkohol wie Butanol alkyliert ist. U.a. können die
Alkydharze und in organischen Lösungsmitteln lösliche Vinyl«
und Acrylharze mit oder ohne .'/eichnuicher zugesetzt v/urden.,
Die ai j f d i e v, e 1Je ine gob i ld e t ο η Üi s ρ ο r f \ L ο ru · η /: i nd in i 1 ch i gweiß
und hnbori nuij|*ezoiohnete Kififmfichafton, wenn κi : in
pigmentierter Form auf Metalle oder grundierte Met-iLLe
1 fr '-■'· I / 1 952 BAD ORIGINAI,
- Λ iv -
2 I U Z U b 8
aufgetragen v/orden. Die pigmentierten Dispersionen, die
mit normalen Pigmenten und nach normalen -"if-v-iantierungnverfahren
hergestellt v/erden, sind besonders vorteilhaft
als Autolacke, Spulenlacke, Lacke zuri t'berriohen von Do.c:en
und anderen dekorativen i'e tall flächen. Sie kennen ,"jedoch
auch auf beliebige übliche Unterlaren wie ^las, Jams tr. toff}
Holz, Papier oder Leder nach allen üblichfη Auftragverfahren,
z.B. durch Streichen, Spritzen, Trmchauftrag (der
Elekfcroauftrag aufgebracht werden.
In den folgenden "iei spielen beziehen sich die Teile und
Prozentsätze auf das Gewicht, falls nicht anders angegeben.
In einen ReaktionskoLben, der mit mechanischem liührer,
Thermometer, Rückflußkühler und Aufgäbetrichter versehen
war, wurden 720 Teile eines Vinyloxazolinmoiiomeren, das
eine ähnliche Struktur wie das Produkt der oben angegebenen Formel (4) hatte und durch Umsetzung von Tris(hydroxymethyl)aminome
than mit einer Tallölfettsäure hergestellt worden //ar, und 80 Teile Lackbenzin gegeben. Dienes L'onomere
hatte bei 100/j Feststoff gehalt eine Gardrier-Holdt-Viskosität
bei 25°0 von H, einen Gardner-Farbwert von 6,
eine Säurezahl von 8 und ein Gev/icht von 0,93 kg/1. Dieses Gemisch wurde auf 187°C erhitzt, worauf innerhalb von
2 Stunden 22,6 Teile Di-tert.-butylperoxyd und 617*4- Teile
Lackbenzin zugesetzt wurden. Das erhaltene Gemisch wurde 8 Stunden bei 144°C gehalten, worauf v/eitere 14,4 Teile
Di-terb.-butylperoxyd zugesetzt wurden. Dieses Gemisch
wurde dann etwa 6,5 Stunden bei 14;5OC gehalten, wobei ein
Vinyloxazoliiihomopolyneroi; erhalben wurde, das oine Gardrior-Holdt-Vinkosität;
(2^0G) von F-G bei einem Festsbof fgeha Lt;
von 5QTj in Lackbenzin hatte.
Ln einen Refiktiori.· ko·'!: 1Ti, df.-r auf dUi in " ^i 3: iel Λ beschriebene
V/else aui;gf.'i;t;att;ot MXV1 nu-den <Ό0 'I'-ilti der.
in Büiijpitil A verwendeten Vin.yloxazoliniP.oiirnieron, Ί Teile
..,-^ ,KiSi 1 LJ f: ■ .: 1 / 1 9 5 2 BAD ORIGINAL
Di-tert.-butylperoxyd und 82 Teile LacV.benzin gehoben.
Dienes Geniir.ch wurde auf 1800C erhitzt und 2 Stunden bei
dieser Temperatur gehalten. Innerhalb von 2 Stunden wurde
ein Gemisch von 6 Teilen Di-tert.-peroxyd und 110 Teilen Lackbenzin :-,uger-et"t, wobei die Reakbionstemperatui" auf
166°C fiel. Dptj erhabene Reaktionngernirch v-.irio 7 »stunden
und AO Minuten bei 1CA0G gehalten, wobei ein Vinyloxazolinpolyineres
mit einer Gardner-Holdt-Viskosität (25 ) von G bei einem Feststoffgehalt von 50/3 in Lnckbsnzin
erhalten wurde.
In einen Reaktionskolben, der auf die in Beispiel A be- ™
schrieb en ei V/eise ausgestattet war, v/u r den 200 Teile de:- in
Beispiel A verwendeten Vinyloxazolinmonomeren, 6 Teile Di-tert.-butylperoxyd und 78 Teile Lackbenzin gegeben.
Dieses Gemisch wurde auf 163 bis 166°G erhitzt und 6 Stunden
bei dieser Temperatur gehalten. Nach dieser Zeit wurden innerhalb von 15 Minuten 114 Teile Lackbenain und
2 Teile Di-tert.-butylperoxyd zugesetzt. Das erhaltene Keaktionsgenisch wurde weitere 1J Stunden bei 177 bis 1880G
gehalten, wobei ein Vinyloxazolinhomopolymeres erhalten wurde, das eine Gardner-Holdt-Viskosität (25 G) von M-IT
bei 50/£ Feststoff in Lackbenzin hatte.
Ein Copolymeres wurde durch Copolymerisation von etwa
90 Teilen des in Beispiel A verwendeten Monomeren mit etwa
10 Teilen Styrol hergestellt. Das erhaltene Polymere hatte eine Gardner-Holdt-Viskosität (25°C) von Zg-Zr7, einen
Gardner-Farbwert von 7$ eine Säurezahl von 3 und eine
Dichte von 0,96 kg/1.
Ein Copolymeres von etwa 50 Teilen Styrol und etwa 50 Teilen
des in Beispiel A verwendeten Monomeren wurde mit einem Feststoffgehalt von 60# in Xylol hergestellt. Dieses Polymere
hatte eine Gardner-Holdt-Viskosität (25°C) von S-T, einen Gardner-Farbwert von 12, eine Säurezahl von 4- und
1(^331/1952
eine Dichte von 0,93 kg/1·
In einen Reaktionskolben, der mit Rückflußkühler, mechanischem Rührer und Aufgabetrichter versehen war, wurden
355 Teile VM & P-üchwerbenzin, 75 Teile des gemäß Beispiel
A hergestellten polymeren Oxazolinstabilisators auf Basis
von Tallölfettsäure und 15 Teile tert.-Butylperoctoat gegeben.
Dieses Gemisch wurde auf 85 C erhitzt, 30 Minuten
bei dieser Temperatur gehalten und innerhalb von 15 Minuten
mit 150 Teilen Methylmethacrylat versetzt. Das Gemisch
wurde 30 Minuten stehengelassen, worauf eine Lösung von
462,5 Teilen Methylmethacrylat, 355 Teilen VHi & P-Naphtha,
15 Teilen tert.-Butylperoctoat und 3*75 Teilen Laurylmercaptan
innerhalb von 2 Stunden zugesetzt wurden. Nach weiteren 2 Stunden bei 84-0C wurde eine stabile Polymerdispersion
erhalten, die eine Viskosität von 10 cP, einen Feststoff- · gehalt von 47,1% und eine Dichte von 0,903 kg/1 hatte.
Ein Gemisch von 350,5 Teilen VM & P-Naphtha, 30 Teilen
des gemäß Beispiel A hergestellten Stabilisators und 15 Teilen tert.-Butylperoctoat wurde in einen Reaktionskolben gegeben, der auf die in Beispiel 1 beschriebene
Weise ausgestattet war. Dieses Gemisch wurde auf 850C erhitzt
und 30 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Innerhalb von 15 Minuten wurden I50 Teile Methylmethacrylat
zugesetzt, worauf das Reaktionsgemisch 30 Minuten bei 85°C gehalten wurde. Unter Aufrechterhaltung dieser Temperatur
wurde ein Gemisch von 585 Teilen Methacrylat, 350,5 Teilen
VM & P-Naphtha, 15 Teilen tert.-Butylperoctoat und 3,75 Teilen Laurylmercaptan innerhalb von 2 Stunden zugesetzt. Das
erhaltene Gemisch wurde weitere 2 Stunden bei dieser Temperatur gehalten, wobei eine Dispersion erhalten wurde, die
eine Viskosität von 10,5 cP, einen Feststoffgehalt von
51,5% und eine Dichte von 1,144 kg/1 hatte.
Eine hellblaue Metallfarbe wurde hergestellt, indem 70 Teile
des in der beschriebenen Weise hergestellton Harzes mit
l0!)831/1952 BADORIG.NAL
22,5 Teilen Di(2-methylcyclohexyl)phthalat, 7,5 Teilen
Butyl^-methylcyclohexylphthalat, 7,0 Teilen Butyl-4-methylcyclohexylphthalat,
7,0 Teilen 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiolmonoisobutyrat
und 2,5 Teilen Phthalogrün-Pigmentpaste
gemischt wurden. Eine ähnliche Anstrichfarbe wurde unter Verwendimg einer gleichen Menge der gemäß Beispiel 1
hergestellten Harzdispersion hergestellt. Beide Anstrichmittel wurden von Hand auf Stahlbleche gespritzt und auf
die Eigenschaften des Anstrichfilms nach verschiedenen Einbrennzeiten (30 Minuten bei 93°G, 118°0 und 135°C)
bewertet. Die folgenden Ergebnisse wurden erhalten:
Einbrenntemperatur, Grunddispersion Beispiel 1 Beispiel 2
| 20° | -Glanz | (Grad) |
| 93 | 118 | 135 |
| 27 | 48 | 59 |
| 24 | 46 | 63 |
Einbrenntemperatur,
Einbrenndauer, Min.
Grunddispersion Beispiel 1
Einbrenntemperatur, Einbrenndauer, Min. Beispiel 1 Beispiel 2
30
93 60
9-10 9-10 9-10 10 10 10
118
30 60
30 60
9-10 9-10 9-10 10 10 10
93
30
118
30
135
30 60
9 8
10 9
135 90
9-10 10
Bei den vorstehend genannten Tests auf Beständigkeit bedeutet die Zahl 0 Versagen, während die Bewertungsziffer
keine Schädigung bedeutet. Alle Bleche hatten ausgezeichnetes Aussehen und ausgezeichnete Haftfestigkeit und zeigten
keinen Oberflächenrückstand.
T0-9S3 1/19 5 2
In einen Reaktionskolben, der auf die in Beispiel 1 beschriebene
Weise ausgestattet war, wurden 705 Teile VM & P-Naphtha,
30 Teile tert.-Butylperoctoat und 120 Teile einer 50-% Feststoffe enthaltenden Lösung; des Copolymeren von
Beispiel D in einem aus 2*?% geruchlosem Lackbenzin und
75% VM & P-Naphtha bestehenden Lösungsmittel gegeben. Das
Gemisch wurde auf 85°C erhitzt und 30 Minuten bei dieser
Temperatur gehalten. Innerhalb von 15 Minuten wurden 3OO Teile Methylmethacrylat zugesetzt, worauf die Heaktionsteilnehmer
weitere 30 Minuten bei 85 G gehalten wurden.
Dann wurde innerhalb von 2 Stunden ein Gemisch von 625 Teilen VM & P-Naphtha, 1140 Teilen Methylmethacrylat, 30 Teilen
tert.-Butylperoctoat und 7»5 Teilen Laurylmercaptan zugesetzt.
75 Minuten später wurde eine stabile Dispersion erhalten, die frei von Kristallisationskernen war.
28 Teile dieser Dispersion wurden nit 4,5 Teilen Di-(2-methylcyclohexyl)phthalat,
1t5 Teilen Butyl-2-methylcyclohexylphthalat
und 1,4 Teilen 2,2,4-Trimethyl-1,3-pentandiolmonoisobutyrat
gemischt. Das Gemisch wurde auf einem Stahlblech nach unten gezogen und 15 Minuten bei 82°C eingebrannt.
Hierbei wurde ein Film gebildet, der guten Glanz und gute Flexibilität, eine Bleistifthärte B und ausgezeichnete
Haftfestigkeit hatte.
In einen Reaktionskolben, der auf die in Beispiel 1 beschriebene V/eise ausgestattet war, wurden 705 Teile VM & P-Naphtha,
30 Teile tert.-Butylperoctoat und 60 Teile einer Lösung des Copolymeren von Beispiel E gegeben, die mit
VM & P-Naphtha vom ursprünglichen Feststoffgehalt von 6O;a
auf einen Feststoffgehalt von 5O?4 gebracht worden war.
Dieses Gemisch wurde auf 85 G erhitzt, 30 Minuten bei dieser Temperatur gehalten und innerhalb von 15 Minuten mit
300 Teilen Methylmethacrylat versetzt. Das erhaltene Gemisch
wurde 30 Minuten bei 85 G gehalten, worauf innerhalb von 2 Stunden 705 g VM & P-Naphtha, II70 Teile Methyl-
,::... ^ -109031/1952
methacrylat, 30 Teile tert.-Butylperoctoat und 7,5 Teile
Laurylmercaptan zugesetzt wurden. 2 Stunden später wurde eine stabile Dispersion erhalten, die frei von Kristallisationskernen
war.
Ein Harzgemipch wurde auf die in Beispiel 3 beschriebene
Weine hergestellt und auf einem Stahlblech 15 Minuten bei
820C eingebrannt, wobei ein Film gebildet wurde, der guten
Glanz und gute Flexibilität, ausgezeichnete Haftung und eine Bleistifthärte F hatte»
In einen Reaktionskolben, der auf die in Beispiel 1 be- Jj
schriebene Weise ausgestattet war, wurden 25,0 Teile des
gemäß Beispiel B hergestellten Vinyloxazolinhomopoiymeren,
115,8 Teile VM & P-Naphtha und 5,0 Teile tert.-Butylperoctoat
gegeben. Dieses Gemisch Avurde auf 82°0 erhitzt und 30 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Nach Zugabe
von 50 Teilen Methylmethacrylat innerhalb von 15 Minuten
bei 85°C wurde das Gemisch 30 Minuten bei dieser Temperatur
gehalten. Dann wurden innerhalb von 2 Stunden 187,5 Teile Methylmethacrylat, 5,0 Teile tert.-Butylperoctoat und
113,8 Teile VM & P-Naphtha zugesetzt. Das Gemisch wurde dann 2,5 Stunden bei 84,4-0C gehalten, wobei eine stabile
Dispersion gebildet wurde. j
Gute Filme wurden gebildet, wenn diese Dispersion in der in Beispiel 3 beschriebenen Rezeptur bewertet wurde. Die
Haftfestigkeit des Films war ausgezeichnet.
Der in Beispiel 5 beschriebene Versuch wurde wiederholt
mit dem Unterschied, daß das gemäß Beispiel B hergestellte stabilisierende Vinyloxazolinpolymere durch das gemäß Beispiel
C hergestellte Vinyloxazolinpolymere ersetzt wurde. Die erhaltene stabile, von Kristallinationskernen freie
Dispersion wurde auf die in Beispiel 5 beschriebene V/eise getestet. Die Filme hatten gutes Aussehen und ausgezeichnete
Haftfestigkeit.
'10 9 8 3 1/19 5 2
Claims (1)
- Patent an sprü ehe1. Polymerdispersion, enthaltendA. ein organisches flüssiges Medium,B. einen Dispersionsstabilisator in Form eines Polymeren von Monomeren der allgemeinen FormelCH5-O. CHpj d. \ Il et0 j C-C-R R-CH2-C-O-CH2-C-N ^I °CH2-O-C-CH2-Rin der R 2 bis 28 C-Atome enthält, wobei der Stabilisator durch das Medium wenigstens gequollen wird undC. ein dispergiertes, im flüssigen Medium im wesentlichen unlösliches Polymeres von äthylenisch ungesättigten Monomeren.2. Po.lymerdispersion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymere (G) aus Alkylacrylaten und Alkylmethacrylaten als äthylenisch ungesättigte Monomere besteht.5. Polymerdispersion nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß R in der in Anspruch 1 (B) genannten Formel von einer Tallölfettsäure abgeleitet ist.■ 4-, Polypierdispersion nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß sie als Stabilisator ein Copolymeres der Monomeren gemäß Anspruch 1 (B) mit einem anderen'äthylenisch ungesättigten Monomeren enthält.5. Polymerdispersion nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß sie den Stabilisator in einer Menge von etwa 2 bis 15 Gew.-f£, bezogen auf den Gesamtfeststoffgehalt der Dispersion, enthält.(Q, Verfahren zur Herstellung von Polymerdispersionen nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß man äthylenisch'10 9 8 3 1/19 5 22Ί02068ungesättigte Monomere nach Anspruch 1 in einem organischen flüssigen Medium, in dem die polymerisierten äthylenisch ungesättigten Monomeren im wesentlichen unlöslich sind, in Gegenwart eines Dispersionsstabilisators nach Anspruch 1, der im flüssigen Medium wenigstens gequollen wird, polymerisiert.7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation bei etwa 52 bis 121°C durchgeführt wird.8. Verfahren nach Anspruch 6 und Y, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation unter Verwendung eines freie Radikale bildenden Initiators durchgeführt wird.9. Verfahren nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation unter Verwendung eines Ketten-Überträgers durchgeführt wird.109831/1952
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US413270A | 1970-01-19 | 1970-01-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2102068A1 true DE2102068A1 (de) | 1971-07-29 |
Family
ID=21709327
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712102068 Pending DE2102068A1 (de) | 1970-01-19 | 1971-01-16 | Polymerdispersionen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3654201A (de) |
| BE (1) | BE761759A (de) |
| CA (1) | CA942443A (de) |
| DE (1) | DE2102068A1 (de) |
| FR (1) | FR2075641A5 (de) |
| GB (1) | GB1300673A (de) |
| NL (1) | NL7100432A (de) |
| ZA (1) | ZA708637B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3983071A (en) * | 1973-07-11 | 1976-09-28 | Imc Chemical Group, Inc. | Process of preparing sand cores by using oxazoline condensates |
| US3919135A (en) * | 1973-07-11 | 1975-11-11 | Commerical Solvents Corp | Binders from the condensations of an oxazoline with an ethylenically unsaturated monomer and formaldehyde |
| US3960816A (en) * | 1973-07-11 | 1976-06-01 | Commercial Solvents Corporation | Process for the preparation of a no-bake sand core from an oxazoline condensate as binder |
| US3860552A (en) * | 1973-09-12 | 1975-01-14 | Pitney Bowes Inc | Copolymer compositions and method of preparation |
| US4157973A (en) * | 1974-05-15 | 1979-06-12 | Pitney-Bowes, Inc. | Copolymer compositions and method of preparation |
| EP2325221A1 (de) | 2009-11-24 | 2011-05-25 | Cytec Surface Specialties Austria GmbH | Wässrige Dispersionen von Epoxidharzen |
| CA2880646A1 (en) * | 2015-01-30 | 2016-07-30 | Trican Well Service Ltd. | Composition and method of using polymerizable natural oils to treat proppants |
-
1970
- 1970-01-19 US US4132A patent/US3654201A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-12-23 ZA ZA708637A patent/ZA708637B/xx unknown
-
1971
- 1971-01-13 NL NL7100432A patent/NL7100432A/xx unknown
- 1971-01-16 DE DE19712102068 patent/DE2102068A1/de active Pending
- 1971-01-18 FR FR7101458A patent/FR2075641A5/fr not_active Expired
- 1971-01-18 CA CA102,981A patent/CA942443A/en not_active Expired
- 1971-01-19 GB GB2455/71A patent/GB1300673A/en not_active Expired
- 1971-01-19 BE BE761759A patent/BE761759A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA942443A (en) | 1974-02-19 |
| FR2075641A5 (de) | 1971-10-08 |
| US3654201A (en) | 1972-04-04 |
| BE761759A (fr) | 1971-07-19 |
| GB1300673A (en) | 1972-12-20 |
| ZA708637B (en) | 1971-10-27 |
| NL7100432A (de) | 1971-07-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0370299B1 (de) | Wässriges Beschichtungsmittel, ein Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung | |
| DE3412534A1 (de) | Durch saeure haertbare ueberzugsmittel und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE3027308A1 (de) | Ueberzugsmassen mit hohem feststoffanteil | |
| DE3910829A1 (de) | Waessriges hitzehaertbares ueberzugsmittel auf polyester- und acrylbasis, verfahren zu dessen herstellung und dessen verwendung | |
| DE2349154C2 (de) | Ein- oder mehrstufiges Verfahren zur Herstellung von Harzen | |
| EP0575931A2 (de) | In Zweistufenfahrweise hergestellte Vinylpolymerisate und ihre Verwendung als Lackbindemittel | |
| EP0042500B1 (de) | Einbrennlack | |
| DE1669259C3 (de) | überzugsmittel | |
| DE2851003A1 (de) | Verfahren zur aufbringung eines metallischen deckueberzugs auf ein substrat | |
| DE2102068A1 (de) | Polymerdispersionen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2304680C2 (de) | Harz sowie seine Verwendung in einer Beschichtungszusammensetzung | |
| EP0476323B1 (de) | Bindemittelkombinationen und ihre Verwendung in Beschichtungsmitteln und Dichtmassen | |
| DE1292285B (de) | UEberzugs- und Anstrichmittel | |
| DE2317578C3 (de) | Pulverisierförmige Acrylharzbindemittelmischungen | |
| WO1990015086A1 (de) | Carboxylgruppen und ggf. tertiäre aminogruppen enthaltende copolymere, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in beschichtungsmassen | |
| EP0118009A2 (de) | Verwendung einer wässrigen Poly(meth)acrylat-Sekundärdispersion als verdickendes Bindemittel für Buntsteinputz | |
| DE1284004B (de) | Loesungsmittelhaltige ueberzugsmittel auf acrylatharzbasis | |
| DE1644760A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von UEberzuegen | |
| DE2728568A1 (de) | Luft- und ofentrocknende acrylat- lackbindemittel | |
| DE2515705C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von in organischen Lösungsmitteln löslichen Copolymerisaten | |
| DE1520830A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von fuer Beschichtungszwecke geeigneten haertbaren Polymeren | |
| EP0007531B1 (de) | Carboxylgruppenhaltige Vinylchloridcopolymerisate und ihre Verwendung | |
| DE2150430C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von verseifungsbestandigen Überzugsmitteln N | |
| DE2423886C3 (de) | Pulverförmiges Überzugsmittel aus einer Mischung aus glycid yigruppenhaltigen Copolymerisaten, Dicarbonsäureanhydriden und Härtungsbeschleunigern | |
| DE2423889C3 (de) | Wärmehärtbares, pulverförmiges Überzugsmittel |