DE2333032A1 - Vorrichtung an putzmaschinen - Google Patents
Vorrichtung an putzmaschinenInfo
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Description
795 BiberachlRiß 28. Juni 1973
DlpL-Ing. Herbert Braito Marktptaü 38 . Postfadl 127
Patentanwalt Telefon (O 73 51) 6455 8
2333032 i|8 S 1778
Giovanni Roberto Salvaire
Via Salvatore Barzilai 241 Rom (Italien)
Vorrichtung an Putzmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Putzmaschinen, die insbesondere zum Putzen von Werkstücken aus Gummi, Kunststoff
und ähnlichen Werkstoffen dienen, mit einer umlaufenden Trommel,
Bs 1st bekannt, daß beim Herstellen von Teilen aus Gummi oder synthetischem Harz durch Pressen o.dgl. auf diesen Teilen ein
Preßgrat bzw. eine Werkstoffhaut gebildet wird, die anschließend beseitigt werden muß, um die Werkstüde fertigzustellen.
Es ist ferner bekannt, daß dieser Vorgang durch sogenannte Putzmaschinen
ausgeführt wird, in welchen die Werkstücke abgekühlt werden und die Beseitigung der Deckschicht bzw. Zunderhaut dadurch
erfolgt, daß die Werkstücke gerüttelt bzw. geschüttelt und umgewälzt werden.
Mit den bekannten Putzmaschinen konnte jedoch nicht das Problem der Ablösung der inneren Hüllteile gelöst werden, d.h.
der Filmhaut, die sich innerhalb der äußeren Umrißlinien der
Werkstücke befindet und di» ebenfalls bei fertiggestellten Werkstücken
beseitigt sein muß. Zu diesem Zweck wurden Spezial-Putzmaschinen
entwickelt, bei welchen rotierende BHfsten
auf die eingebrachten Werkstücke zur Einwirkung gebracht und gleichzeitig diese so kräftig abgebürstet werden, daß da-
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durch die inneren Grat- und Hüllteile abgelöst werden sollen. Bis Jetzt haben Jedoch die letzterwähnten Putzmaschinen zu
keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt, da die von den Bürsten auszuführenden Vorgänge, d.h. das Einbringen und
Fördern der fertigzustellenden Werkstücke und zusätzlich das Ablösen der Hüllteile ein ungenaues Anhalten der Werkstücke
in der Rütteltromrael verursacht und daß gleichzeitig ein zu
schneller Durchlauf aller V/erkstücke in solcher Weise erreicht
wird, daß keine hinreichende Verweilzeit der Werkstücke in der Trommel erreicht wird und diese daher nicht vollständig fertig^-
gestellt werden können.
Es ist Hauptzweck der Erfindung, die vorgeschilderten Putzmaschinen
derart weiterzubilden, daß allen/arbeitf&anforderungen
genügt wird und gleichzeitig eine genaue, schnelle und vollständige Bearbeitung der fertigzustellenden V/erkstücke erzielt
wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe umfaßt eine erfindungsgemäße Putzmaschine
eine an sich bekannte äußere umlaufende Trommel, in deren Innorraum eine Welle in einer zentrischen oder exzentrischen
Lage angeordnet ist. Diese Welle kann eine eigrne Umlaufbewegung
ausführen und trägt an einer oder mehreren ihrer Erzeugungslinien fadenförmige, bündelförraige o.dgl. Elemente, die
eine solche Länge haben, daß sie die Innenfläche der Trommel nicht berühren. Anstelle einer Welle können deren mehrere vorgesehen
sein, die mit gleichen oder unterschiedlichen Abständen von der Mittelachse der Trommel angeordnet sein können, wobei
Jedoch diese Abstände stets auf die Länge der an den Wellen angebrachten fadenförmigen Elemente abgestimmt sein muß.
Bei einer abgewandelten erfindungsgemäßen Ausführung sind im
Inneren der Trommel auf einer oder mehreren der Erzeugungs- bzw. Mantellinien der Trommel und/oder auf Schraubenlinien, die im
Inneren der Trommel vorgesehen sind, eine oder mehrere Reihen bzw. Gruppen fadenförmiger Elemente angebracht. Diese fadenförmigen
Elemente auf der Innenfläche der Trommel kommen daher in mehr oder weniger dichte Berührung mit den fadenförmigen EIe-
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menten, die entlang einer Erzeugungslinie angeordnet sind, die
parallel zu einer solchen der Trommel liegt und/oder in irgend- einer Schraubenlinie verläuft, die zu der an der Trommel vorgesehnen
Schraubenlinie geneigt ist, wobei ihre Achse parallel oder annähernd parallel zur Umlaufachse der Tremmel liegen kann und
die zweiten Reihen bzw. Gruppen von fadenförmigen Elementen einfach oder mehrfach vorgesehen Bein können.
Bei der erfindungsgemäßen Putzmaschine werden daher die Werkstücke
unter Verwendung der zu diesem Zwecke auf dem Innenmantel der Trommel vorgesehenen Elemente getragen bzw. gefördert, und
zuiu Putzen wird die Reibung verwendet, die sich an den Werkstücken
als Folge der gegenseitigen Drehbewegung der fadenförmigen Elemente an der Trommel und der fadenförmigen Elemente an
der oder den Wellen im Inneren der Trommel einstellt.
Naturgemäß können die fadenförmigen Elemente der innenliegenden
Wellen in irgendeiner geeigneten Weise und in einer oder mehreren Reihen angeordnet sein ^md eine Drehbewegung erhalten, die gleiche
oder entgegengesetzte Richtung wie die Drehbewegung der Trommel hat. Sie können ortsfest angeordnet sein und evtl. mit einer
Geschwindigkeit umlaufen, die gleich der oder abweichend von der Drehbewegung der äußeren Trommel ist.
Die Zeichnung gibt verschiedene Ausführungsformen der Erfindung
in schematischer Darstellung wieder. Es zeigen die
Pig. 1 bis 5 «Je eine Stirnansicht bzw. einen Querschnitt
von fünf verschiedenen Ausführungen einer erf indungs··
gemäßen Putzmaschine mit unterschiedlicher Anordnung der fadenförmigen Elemente und
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Maschine.
Die in Fig. 1 gezeigte erfindungsgemäße Putzmaschine weist eine
äußere Trommel 1 auf, auf deren Innenmantel eine Reihe fadenförmiger Elemente 2 vorzugsweise in Radialrichtung angeordnet
ist, während in der Mitte der Trommel oder evtl. in einer exzentrischen
Stellung eine drehbare Welle 3 angeordnet ist, dfe eine oder mehrere Gruppen bzw. Reihen fadenförmiger Elemente M
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(in dieser Fig. vier Reihen) entlang den Erzeugungslinien der
Welle 3 in radialer Richtung relativ zur Welle 3 und zur umlaufenden Trommel 1 angeordnet sind. Bei der gezeigten Ausführungs·
form sind die fadenförmigen Elemente 4 entlang der. Erzeugungslinien sternartig rund um die Welle 3 angeordnet, so daß bei
Umlauf der Trommel die in dieser befindlichen Werkstücke angehoben und durch die fadenförmigen Elemente 2 der Trommel und die
fadenförmigen Elemente 4 der Welle hindurchgedrückt werden, wobei sie geputzt bzw. abgebitetet werden. Natürlich kann die Putzmaschine
sowohl in dieser als auch in den anderen Ausführungen, wenn die fertig zu behandelnden Werkstücke einer Kühlbehandlung
unterworfen werden müssen, mit allen zum Kühlen der Werkstücke bei der gewünschten Temperatur benötigten Vorrichtungen versehen
sein. Diese Kühlung kann durch Verwendung irgend eines geeigneten Kältemittels wie beispielsweise flüssiges Nitrogen oder ein anderes
Kältemittel erzielt werden.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform 1st die drehbare
Trommel 1 einer Drehbewegung in der einen Richtung unterworfen,
während die Welle 3 einer Drehbewegung in der entgegengesetzten Richtung unterworfen wird. Die Drehrichtungen können jedoch auch
gleich sein.
Andererseits kann, wie in Flg. 2 gezeigt, die drehbare Trommel 1*
statt einer Reihe fadenförmiger Elemente 2 deren zwei Reihen 2f,
2·· tragen, die beispielsweise diametral gegenüberliegend angeordnet
sein können, überdies kann die Putzmaschine mit zwei oder mehr bellen 31» 3fl\er3ehen sein, die gleichen oder unterschiedlichen
Abstand von der Achse der Trommel haben können, wobei diese Wellen mit fadenförmigen Elementen 4*,4tf versehen sind. Auch in
dieser Ausführung entspricht die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Putzmaschine derjenigen der in Fig. ι gezeigten Maschine,
wobei jedoch diefertig zu bearbeitenden Werkstücke eine mehr kontinuierliche
Behandlung erfahren und daher diese Putzmaschine zu besseren Ergebnissen führt.
Als Abwandlung der in Fig. 2 gezeigten Putzmaschine kann eine Aus-
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führung gem. Pig, 3 vorgesehen sein, wobei zwischen den fadenförmigen
Elementen^1, 4**,die einander diametral gegenüberliegend
angeordnet sind» eine andere Gruppe bzw. Reihe von fadenförmigen Elementen 2tfl angeordnet ist, die von der Trommel 1
gehalten sind, mit dieser umlaufen und daher mit den umlaufenden
Elementen 4f, **fft nur in besonderen Betriebsstellungen zum
Eingriff kommen. All dies bewirkt, daß die zu bearbeitenden Werkstückeeiner ersten Bearbeitung durch die fadenförmigen Elemente
2», 21·, die am Innenmantel der Trommel 1 sitzen, und die
Bürsten 4· und 4·» und einer zweiten Bearbeitung durch die Bürsten
2tn, die von der Trommel 1 gehalten werden, und die Bürsten
4· und 4", die an den Wellen angebracht sind, unterworfen
werden.
Bei den zuvor erläuterten Ausführungen übernehmen die fadenförmigen
Elemtente 4, 4* und 4·· nur die Punktion, die fertigzustellenden
Werkstücke zu bürsten, während die Pörderfunktion für die Werkstücke im Bearbeitungsraum durch den umlauf der Trommel
1 bewirkt wird. Zur Steigerung dieser Punktion dient eine Lösung, wie sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Dabei ist die umlaufende
Trommel mit einer oder mehreren Reihen fadenförmiger Elemente 2 versehen und im Inneren derselben Trommel sind eine
oder mehrere Wellen 3 angeordnet, die nicht nur fadenförmige Elemente 4, sondern auch Zungen 5 aufweisen. Diese Zungen kommen
mit den Werkstücken in Berührung und führen dabei einen Putzvorgang aus, während sie gleichzeitig die Aufgabe richtiger
kleiner Schaufeln übernehmen, welche die Werkstücke tragen bzw. fördern und auf diese Weise die Drehbewegungen der Werkstücke
im Inneren der Trommel bewirken und daher deren Fertigstellung unterstützen. Die Zungen können durch starre Elemente gebildet
sein, die evtl. auch als Schleifelemente wirken oder die Zungen
können durch fadenförmige Elemente unterschiedlicher Härte und Form gebildet sein.
Als Weiterentwicklung der in den Pig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsformen
wurde die im Längsschnitt in Fig. 6 gezeigte Aueführung
geschaffen.
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Nach Fig. 6 ist die umlaufende Trommel 1 mit Reihen bzw. Gruppen fadenförmiger Elemente 2 versehen, die radial angeordnet
sind und einander diametral gegenüberliegen, während im Inneren der Trommel eine oder mehrere Wellen 3 angeordnet sind, die
mit fadenförmigen Elementen *1 ausgestattet sind, die in Form
einer Schraubenwendel angeordnet sind. Wenn mehr als eine Welle 3 vorgesehen ist, dann können diese Wellen natürlich eine übereinstimmende
oder auch nicht übereinstimmende Drehrichtung haben, und dabei werden die Werkstücke einer ersten Bearbeitung
unterworfen, wobei sie von einem zum anderen Ende der Trommel wandern, was sich durch die Einwirkung einer ersten Schraubenwendel
von fadenförmigen Elementen H ergibt, und einpr anderen
Behandlung durch die zweite Schraubenwendel, die in der umgekehrten
Richtung ansteigt, wodurch sie zum Ausgangsende zurückgelangen. Diese Lösung ermöglicht die kontinuierliche Bearbeitung
von Werkstücken in einer Trommel 1, deren Beschickungsund Ausgabeöffnungen an derselben Seite der Putzmaschine liegen.
In jedem Fall, also auch hier, können die fadenförmigen Elemente 2, die an der Innenfläche der Trommel 1 angebracht
sind, entlang einer Erzeugungs-bzw. Mantellinie der Tronusel
1 oder entlang einer oder mehrerer Schrauben- oder Spiralenlinien an der Innenfläche der Trommel i angeordnet sein.
Der grundlegende Gedanke der Erfindung besteht kurz gesagt darin, im Inneren der Trommel 1 wenigstens eine Welle anzubringen,
die selbst eine Drehbewegung ausführt und mit einer oder mehreren Reihen fadenförmiger Elemente versehen ist, wobei
die letzteren solche Länge haben, daß 3ie nicht mit der Innenfläche der Trommel 1 in Berührung kommen, überdies kann
bzw. können auf der Innenfläche der Umlauftrommel eine oder mehrere Reihen bzw. Gruppen irgendwie angeordneter fadenförmiger
Elemente angebracht sein, die auf der Innenfläche der Trommel\entlang einer oder mehrerer Erzeugungslinien oder
einer oder mehrerer Schrauben- bzw. Spiralenlinien angeordnet sind und im Inneren der Trommel können eine oder mehrere Wellen
angeordnet sein, die mit fadenförmigen -Elementen versehen
sind, welche entlang von in Irgendeiner Weise verlaufenden
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Schraubenlinien angeordnet sind. Dabei können die Wellen in
der oder außerhalb der Mitte der Trommel angeordnet sein, ihre Achsen können gleichen oder unterschiedlichen Abstand von der
Achse der Trommel haben, die Wellen können gleichsinnig oder gegensinnig zur Trommel mit gleicher oder unterschiedlicher
Geschwindigkeit zur Trommel umlaufen oder relativ zir Trommel
stillstehen.
Aufgx'und der vorstehenden Ausführungen ergibt sich eine Fertigbearbeitung
dadurch, daß die Werkstücke, die naturgemäß auf die Innenfläche der umlaufenden Trommel aufgebracht werden und daher
durci. die Kontaktlinie oder eine Linie hindurchgedrückt werden, die sehr nahe der Kontaktlinie der fadenförmigen Elemente
liegt, die vom Innenmantel der Trommel und der Welle oder den Wellen gehalten sind, die im Inneren der Trommel angeordnet
sind, überdies kann die Trommel den Jeweiligen Betriebsbe
dingungen entsprechend gekühlt oder nicht gekühlt werden.
Die erfindungsgemäße Putzmaschine ist hier nur beispielsweise
anhand schematlscher Ausführungen erläutert worden. Einzelne
Au führungen sollen daher nicht einschränkend ausgelegt werden. Die Erfindung soll vielmehr alle versfciedenartigen Variationen
und Kombinationen erfassen, die sich dem Fachmann aufgrund der verschiedenartigen Anregungen ergeben. Beispielsweise
kann an den Wellen der Putzmaschine anstelle der mit Abständen voneinander vorgesehenen fadenförmigen Elementen
eine richtige Dürste vorgesehen sein, die kreisförmigen Querschnitt
hat. E3 wird Jedoch eine solche Dichte von fadenförmigen Elementen nicht als notwendig angesehen, überdies kann
die Putzmaschine mit geeignet, ggf. gegenüberliegend angeordneten
Belade- oder Entladeteilen bzw. -vorrichtungen versehen sein, die auch über der Achse bis ins. Innere der Trommel hineinreichen
können. Wenn die Wellen eine Drehbewegung erhalten, so können sie direkt durch die Trommel oder durch Motoren
angetrieben sein und in diesem Fall können die Motoren unmittel· bar an ihnen angebracht sein.
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Die Erfindung ist daher nicht auf die beschriebenen und dar·
gestellten Aus führ ungs formen beschr/mkt.
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Claims (4)
- AnsprücheIy Vorrichtung an Putzmaschinen, die iisbesondere zum Putzen von Werkstücken aus Gummi, Kunststoff und ähnlichen Werkstoffen dienen, mit einer umlaufenden Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Trommel (1) wenigstens eine Welle (3) angeordnet ist, an der fadenförmige Elemente (Ό entlang eine oder mehrerer Erzeugungslinien angeordnet sind, wobei die fadenförmigen Elemente eine solche Länge haben, daß sie mit der Innenfläche der Trommel·nicht in Berührung kommen,
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenmantel der Trommel (1) mit einer oder mehreren Reihen bzw. Gruppen von fadenförmigen Elementen (2*,2*·) zum Putzen der Werkstücke versehen ist, die entlang einer oder mehrerer Erzeugungslinien auf dem Innenmantel angebracht sind, während im Inneren der Trommel eine oder mehrere Wellen (3f»3tf)» die koaxial,parallel oder geneigt zur Achse der Trommel angebracht sind und mit vorzugsweise fadenförmigen Bearbeitungselementen (ij•,4··) versehen sind, die entlang einer oder mehrerer ihrer Erzeugungslinien derart angeordnet sind, daß sie mit den am Mantel der Trommel angebrachten fadenförmigen Bearbeitungselementen (2·,2") in Berührung oder annähernd in Berührung kommen, wobei die Bearbeitungselemente durch stabförmige Elemente, Borsten, Fäden, Fasern oder mit anderen Querschnitten gebildet sein können, glatt oder rauh, elastisch, weich, steif oder starr sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei oder mehr im Inneren der umlaufendenTrommel angeordneten und evtl. umlaufenden Achsen bzw. Wellen nach Anspruch 1 eine oder mehrere Reihen bzw. Gruppen fadenförmiger Elemente (2tu) In Längsrichtung der Achse der Trommel (1) und mit die ser Trommel umlaufend angeordnet sind.309884/10542 3 3 3 η 3 2
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den an der Welle oder den Wellen(3,3',3l·) im Inneren der Trommel (1) angeordneten fadenförmigen Elementen (4) Tragoder Förderzungen (5) für die zu bearbeitenden Werkstücke angebracht sind·5· Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurcii gekennzeichnet, daß die am Innenmantel der Trommel (1) und die an der oder den Wellen (3) Im Inneren der Trommel angebrachten fadenförmigen Bearbeitungselemente (2,4) nach einer Ganglinienanordnung verteilt sind, die anstatt einer Erzeugungslinie der Trommel oder Welle zu folgen einer oder mehrerer Schraubenlinien an den die fadenförmigen Elemente tragenden Teilen folgen, wobei die Schraubenlinien an den tragenden Teilen in der gleichen Richtung oder kreuzweise verlaufen und ein oder mehrgängig ausgeführt sein können.309884/1054
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2719801A1 (fr) * | 1994-05-11 | 1995-11-17 | Linde Ag | Procédé et dispositif pour ébarber des pièces moulées cylindriques. |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| JPS5395395A (en) * | 1977-01-31 | 1978-08-21 | Nippon Kosan Kk | Machine for burnishing surface of solid particle body |
| CN103273048B (zh) * | 2013-04-27 | 2016-01-20 | 吴江市液铸液压件铸造有限公司 | 一种便于回收的铸件清砂机 |
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1972
- 1972-07-04 IT IT5132272A patent/IT960938B/it active
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1973
- 1973-06-29 DE DE19732333032 patent/DE2333032A1/de active Pending
- 1973-07-03 FR FR7324336A patent/FR2236636A1/fr not_active Withdrawn
- 1973-07-04 JP JP7560873A patent/JPS4951695A/ja active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2719801A1 (fr) * | 1994-05-11 | 1995-11-17 | Linde Ag | Procédé et dispositif pour ébarber des pièces moulées cylindriques. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2236636A1 (en) | 1975-02-07 |
| JPS4951695A (de) | 1974-05-20 |
| IT960938B (it) | 1973-11-30 |
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