DE2332596A1 - Sitzmoebel - Google Patents
SitzmoebelInfo
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- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/02—Reclining or easy chairs
- A47C1/031—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
- A47C1/032—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest
- A47C1/03205—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest having adjustable and lockable inclination
- A47C1/03238—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts being movably-coupled seat and back-rest having adjustable and lockable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism
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Description
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Christof Stoll KG, 7890 Waldshut
S 8
iit _:.:obel
£/'c -riincung betrifft ein Sitzmöbel, bei welchem der
ά;<> -;ί seiner rückwärtigen Partie rat der Lehne über
si - j ,-j I endverbindung verbunden ist.
_..:. derartiges Sitzmöbel ist z.B. aus der DT-OS 2 153
cekar-nt. Der Vorteil der bekannten Konstruktion liegt
darin, dass durch Ändern des Winkels zwischen Sitz und lehne sowohl eine 2un Arbeiten geeignete Stellung mit im
wesentlichen senkrechter Lehne, als auch eine Entspannungsstellung mit geneigter Lehne eingestellt werden kann.
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Es ist auch ein Sitzmöbel bekannt (DT-OS 2 057 980), bei welchem das gesamte, in sich starre Oberteil um
eine horizontale Drehachse oberhalb der Standsäule des Untergestells schwenkbar ist. Auch dieses Sitzmöbel soll
eine Arbeits- und eine Entspannungsstellung ermöglichen.
Allen bekannten Ausführungsformen ist jedoch das Problem
gemeinsam, dass beim Nachhintenneigen der Lehne die Vorderkante des Sitzes dazu tendiert, ihre Höhe zu verändern.
Die unter ergonomischen Gesichtspunkten sorgfältig eingestellte Sitzhöhe geht dann wieder verloren.
Der Benutzer verliert überdies mit seinen Füssen den Kontakt zum Boden und erfährt ein Gefühl der Unsicherheit.
Diesem Mangel versucht man zwar bei dem Sitzmöbel nach der DT-OS 2 057 980 dadurch abzuhelfen, dass die Sitzfläche
gelenkig geteilt ist, sodass nur der hintere Teil des Sitzes mit der Lehne nach hinten schwenkt,
während der vordere Teil vorne abknickt. Jedoch wird die dadurch entstehende geknickte Sitzfläche der Anatomie
des Menschen in keiner Weise gerecht, da der starre Oberschenkel sich der geknickten Fläche nicht
anzupassen vermag. Hinzu kommt bei dieser bekannten
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Lösung weiter der Nachteil, dass der Sitzwinkel des Benutzers, d.h. der Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel,
starr ist. Es ist jedoch medizinisch erwiesen, dass zur optimalen Entspannung ein Sitzwinkel von etwa
130°, zum konzentrierten Arbeiten am Schreibtisch aber ein Winkel von etwa 95 mit annähernd horizontaler Sitzfläche
besonders geeignet ist.
Nachteilig ist bei dem bekannten Sitzmöbel weiterhin, dass beim Schwenken nach hinten sich auch der
Schwerpunkt des Benutzers nach hinten bewert. Dadurch muss ein übermässig ausladendes Untergestell verwendet
werden, damit ein Kippen des ganzen Sitzmöbels vermieden wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile der bekannten Sitzmöbel zu vermeiden. Insbesondere
soll ein Sitzmöbel geschaffen werden, bei welchem die Neigungswinkel des Sitzes und der Lehne
in unterschiedlichem Verhältnis zueinander mittels einer einfachen Mechanik veränderbar sind, bei welchem
aber dennoch die Höhe der Sitzvorderkante in wesentlichen unverändert bleibt. Ferner soll das zu
schaffende Sitzmöbel den grossen fabrikatorischen Vorteil aufweisen, durch Weglassen gewisser Teile ein-
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fächere und damit billigere Versionen im Sinne eines
Baukastensystems herstellen zu können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei einem Sitzmöbel der eingangs angegebenen Art eine die Lehne
oberhalb, der Gelenkverbindung zwischen Sitz und Lehne mit der vorderen Partie des Sitzes gelenkig und längenveränderlich
verbindende Schubstange vorgesehen ist, und dass der Sitz über eine andere Gelenkverbindung,
in seiner vorderen Partie, in an dem Untergestell starr befestigten Tragarmen aufgehängt ist, und eine Stützstange
vorgesehen ist, welche an ihrem einen Ende gelenkig mit einem Tragarm, und an ihrem anderen Ende gelenkig
mit der Schubstange oder der Lehne verbunden ist.
Ein solches Sitzmöbel ermöglicht nicht nur eine nach ergonomischen Gesichtspunkten ausgelegte Sitzhaltungsänderung
durch "Ändern der Neigungswinkel des Sitzes und der Lehne in unterschiedlichem Verhältnis. Es hat
darüberhinaus u.a. auch den Vorteil, dass seine Verstellmechanik ein sogenanntes integriertes System darstellt
im Gegensatz zu den sonst üblichen Anbausystemen. Dadurch ergibt sich der Kostenvorteil, dass grundsätzlich
ohnehin notwendige Teile, wie der Sitz und die
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Lehne sowie die Träger zum Untergestell, funktionell mitherangezogen werden und Teile der Mechanik bilden.
Ferner kommt man durch Weglassen von Teilen zu einfacheren Versionen eines Sitzmöbels, z.B. einer solchen,
bei der sich nur die Lehnen-, nicht aber die Sitzneigung verstellen lässt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend anhand von Zeichnungen
geschilderten Ausführungsbeispielen. Hierbei zeigt:
Figur 1 die Prinzipskizze einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Figur 2 die Prinzipskizze einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform wie in Fig. 1,
Figur 4 eine Seitenansicht einer Ausführungsform wie
in Fig. 3 und
Figur 5 die Seitenansicht einer Ausführungsform wie
in Fig. 2.
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-s-
In allen Figuren ist ein Untergestell mit Säule 2 dargestellt, das einen um die Vertikale drehbaren und
in der Höhe verstellbaren Querträger 1 aufweist, an welchem Tragarme 19 starr befestigt sind. In diesen
Tragarmen 19 ist der Sitz 5 in seiner vorderen Partie
über dieilenkverbindung 3 aufgehängt. Der Sitz 5* .der
vorzugsweise als biege- und verbindungssteifer Rahmen ausgebildet ist, ist an seinen Seiten mit einem linken
Armauflage rahme η 4, und einem rechten Armauf lagerahir.en 4'
starr verbunden.
In seiner rückwärtigen Partie ist der Sitz 5 über die Gelenkverbindung 7 mit der Lehne 6 verbunden. Diese
weist oberhalb der Gelenkverbindung 7 einen Gelenkpunkt 10 auf, an welchem eine Schubstange 14 angelenkt
ist. Diese bewirkt über einen Gelenkpunkt 15 bzw. 15' und noch zu beschreibende Verstellelemente 12, 13 bzw.
18, 13' eine gelenkige und längenveränderliche Verbindung
zwischen der vorderen Partie des Sitzes 5 und der Lehne 6.
Ferner ist in allen Figuren eine Stützstange 9 zwischen
einem Gelenkpunkt 8 bzw. 8' an einem Tragarm 19 und einem Gelenkpunkt 11 bzw. II1 an der Schubstange 14
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bzw. der Lehne 6 dargestellt.
In Fig. 1 ist nun eine Version der Erfindung dargestellt, bei welcher die in der vorderen Partie des
Sitzes 5 vorgesehene Gelenkverbindung 3 oberhalb der Vorderkante 20 des Sitzes 5 an der vorderen senkrechten
Strebe der Armauflage 4 angeordnet ist. Die
Stützstange 9 ist einerseits an dem Gelenkpunkt δ an dem linken Tragarm 19, und andererseits an dem Geienkpunkt
11 an der Schubstange 14 angelenkt.
Bei dieser Version ist das Prinzip der Erfindung sehr gut zu erkennen:
Wenn der Benutzer die Lehne 6 durch Verschieben der Schubstange 14 in der nicht bezeichneten Führung nach
hinten neigt, so senkt sich der Gelenkpunkt 11 um den Gelenkpunkt 8 mit einem Radius der Länge der Stützstange
9 auf einem Kreisbogenstück nach unten. Dadurch senkt sich auch die Gelenkverbindung 7 um die Gelenkverbindung
3 nach unten, wobei jedoch auf Grund der gewählten Dimensionierung sich der Neigungswinkel des
Sitzes 5 sehr viel weniger ändert als der^ der Lehne 6.
- 8 4 0 9 8 8 U / 0 D Pi ?
Wie ersichtlich, ändert sich die Höhe der Vorderkante 20 des Sitzes 5 praktisch nicht.
Die in Fig. 2 dargestellte Version der Erfindung unterscheidet sich von der aus Fig. 1 dadurch, dass die in
der vorderen Partie des Sitzes 5 vorgesehene Gelenkverbindung 3 unmittelbar an dessen Vorderkante 20 angeordnet
ist und die Stützstange 9 einerseits an einem Gelenkpunkt 8' an einer rückwärtigen Verlängerung 19* des
Tragarmes 19, und andererseits an einem Gelenkpunkt 11' an einer unteren Verlängerung 6* der Lehne 6 angelenkt
ist. Die Verlängerung 19*,,die Stützstange 9 und die Verlängerung 6* sind entweder einmal, und zwar in der
Symmetriemitte des Sitzmöbels, oder zweimal, diesenfalls
dann auf jeder Seite je einmal, vorgesehen.
Auch bei dieser Version der Erfindung ist das Prinzip derselben gut erkennbar:
Wenn der Benutzer wie in Fig. 1 die Lehne 6 durch Verstellen der Stützstange 14 neigt, so wandert der Gelenkpunkt
11' an der Stützstange 9 um den Kreismittelpunkt bei 8T nach unten, und damit auch die Gelenkverbindung
7 um einen Kreismittelpunkt bei 3. Auch hier ist das Neigungsverhältnis der Winkel des Sitzes 5 und
der Lehne 6 von der gewählten Dimensionierung der bei
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der Bewegung beteiligten Komponenten abhängig.
Bei dieser Version ändert sich die Höhe der Vorderkante 20 des Sitzes 5 überhaupt nicht.
In den Fig. 3 bis 5 sind praktische Ausführungsformen
der anhand der Fig. 1 und 2 im Prinzip erläuterten Erfindung dargestellt.
Bei beiden Ausführungsformen ist die Vorderkante 20
des Sitzes 5 auf eine ergonomisch günstige Höhe einstellbar, indem der Querträger 1 in der Säule 2 vorzugsweise
mittels einer Gasfeder in bekannter Weise gehoben oder gesenkt wird. Sowohl der Sitz 5 als auch
die Lehne 6 als auch die Armauflagerahmen 4 und 4'
bestehen aus biege- und verwindungssteifen Rahmen. An den Armauflagerahmen 4 und 41 sind Eckbleche 21 und
21f vorgesehen, an welchen die Elemente zur gelenkigen
und längenveränderlichen Verbindung der Schubstange mit der vorderen Partie des Sitzes 5 vorgesehen sind.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist auf dem
linken Eckblech 21 in einem Drehpunkt 24^ein Zahnsegment
12 gelagert, das durch die Sperrklinke 13 ver-
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- 10
- ίο -
riegelt werden kann, und dadurch mit dem linken Armauflagerahmen 4 starr verbindbar ist. In einem Gelenkpunkt
15, welcher zwischen dem Drehpunkt ^ und der Zahnung des Zahnsegmentes 12 liegt, ist die Schubstange
14 mit dem Zahnsegment 12 gelenkig verbunden. Am anderen Ende ist die Schubstange 14 über den Gelenkpunkt
10 mit der Lehne 6 verbunden. Damit ist eine gelenkige und längenveränderliche Verbindung zwischen der
Lehne 6 und der vorderen Partie des Sitzes 5, in diesem Fall dem Armauflagerahmen 4, hergestellt,.
Bei der beschriebenen Ausführungsform sind die Gelenkpunkte
10 und 11 in einen gemeinsamen Gelenkpunkt zusammengelegt, was Kosten- und Konstruktionsvorteile erbringt.
Die Schubstange 14 kann Zug- und Druckkräfte aufnehmen. Da die Rahmen des Sitzes 5 und der Lehne 6 biege- und
verwindungssteif ausgebildet sind, brauchen die Schubstange 14 und die Verstellelemente 12, 13 nur auf einer
Seite bzw. einmal ausserhalb der Symmetriemitte des gesamten Gestells vorhanden sein, woraus sich Kosten- und
Funktionsvorteile ergeben. Eine beidseitige Synchronverriegelung würde erheblichen Bauaufwand und Funktionsprobleme bewirken.Die Stützstange 9 ist auf jeder Seite
einmal vorgesehen.
- T Ί
- li -
Wird die Verriegelung des Zahnsegmentes 12 durch die Sperrklinke 13 gelöst, so neigen sich Sitz und Lehne
in einem unterschiedlichen Verhältnis nach hinten oder vorne.
Eine Verriegelung wie in Fig. 5» wobei die Stange 14
über einen Gelenkpunkt 15' mit einer Zahnstange 18 verbunden ist, die mittels der Sperrklinke 13f feststellbar
ist (Schiebverstellung), wirkt grundsätzlich wie die Drehverstellung der Fig. 3 und 4.
Zwischen dem Eckblech 21 und der Lehne 6, vorzugsweise zwischen den Eckblechen 21 und 21' und der Lehne 6,
sind Ausgleichsfedern 22 vorgesehen, deren gesamte Federkraft derart ist, dass sie mindestens den Anlehndruck
des Benutzers kompensiert. In der Ausführungsform nach Fig. 1, 3 und 4 kompensiert die Federkraft
zweckmässigerweise zusätzlich noch die horizontale Kraftkomponente, die durch das Eigengewicht des Sitzmöbels
und das Gewicht des Benutzers über die schrägstehende Stützstange 9 auf den Gelenkpunkt 10 bzw.
ausgeübt wird. Die Ausgleichsfedern 22 können bzgl. der Federkraft auch einstellbar sein, was aber nicht unbedingt
erforderlich ist, da die variable Anlehnkraft des
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Benutzers dominierend gegenüber der genannten horizontalen Kraftkomponente wirkt.
Zweckmässigerweise ist die Sperrklinke 13 bzw. 13' als
Kipptaste ausgebildet, die auch im ausgerasteten Zustand eine stabile Lage hat. Dann kann im ausgerasteten Zustand
durch Variieren des Anlehndruckes die Sitshaltung ständig stufenlos geändert werden, wie das in den Fig.
4 und 5 angedeutet ist. Bei eingerasteter Sperrklinke
13 bzw. 13' kann eine feste Sitzhaltung in unterschiedlichen Stellungen eingenommen werden.
Zweckmässigerweise ist an dem Eckblech 21' des rechten
Armauflagerahmens 4' ein Betätigungshebel 17 angeordnet, von welchem aus mittels eines Bowdenzug 23
eine Höhenverstelleinrichtung 16 in der Säule 2 des Untergestelles betätigbar ist. Diese Höhenverstelleinrichtung
16 ist vorzugsweise eine Gasfeder. Diese Anordnung ist deshalb für die Erfindung von Bedeutung,
weil das Oberteil des Sitzmöbels zum Unterteil eine ständig ändernde Position einnimmt, wenn die Verstellmöglichkeiten
ausgenützt werden. Müsste der Benutzer den Hebel unmittelbar an der HöhenversteJLleinrichtung
16 bedienen, so müsste er sich diesen bei veränderter
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- 13 -
Stellung des Sitzmöbels jedesmal von neuem ertasten.
Aus Gründen der Montageerleichterung sind mindestens das Zahnsegment 12, die Zahnstange 18, die Sperrklinke
die Stützstangen Q/ 13 bzw. 13', die Ausgleichsfedern 22/und der üetätigungshebel
17 von aussen montierbar, vorteilhafterweise aufsteckbar.
Die Ausführungsform nach Fig. 5 unterscheidet sich von
der nach Fig. 3 und 4 insbesondere noch dadurch, dass hier die Stützstange 9 nach unten hängend angeordnet
ist. Ergonomisch vorteilhaft ist hier, dass der Drehpunkt des Sitzes 5 bei der Gelenkverbindung 3 extrem
an der Vorderkante liegen kann. Ausserdem wird durch
die nahezu senkrecht hängende Stützstange 9 so gut wie keine horizontal wirkende Kraftkomponente auf die
Schubstange 14 ausgeübt. Die Ausgleichsfedern 22 gleichen dann nur den Anlehndruck aus, welcher vom Benutzer absolut
beeinflussbar ist.
Das Sitzmöbel nach der Erfindung ermöglicht als Ahfangsstellung eine Arbeitsstellung, z.B. am Schreibtisch,
als Endstellung eine Entspannungsstellung, und eine Vielzahl dazwischenliegender Stellungen.
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- 14
In der Anfangsstellung steht der Sitz 5 nahezu waagrecht und die Lehne 6 annähernd senkrecht. Der Benutzer
nimmt eine aufrechte Sitzhaltung ein. Sein Sitzwinkel beträgt etwa 100°.
In der Endstellung hat sich die Lehne erheblich nach hinten geneigt, der Sitz aber nur um einen Teilbetrag
des Neigungswinkels der Lehne und zwar soweit, un zu verhindern, dass das Gesäss des Benutzers durch die
horizontal wirkende Kraftkomponente, die vom nach hinten
geneigten Oberkörper ausgeht, vom Sitz geschoben wird. Durch den vorgrösserten Winkel zwischen Sitz 5
und Lehne 6 ist die Sitzhaltung des Benutzers entspannt, sein Sitzwinkel geöffnet. Andererseits wird
dennoch der Vorteil erzielt, dass der zurückgelehnte Benutzer nicht vom Sitz geschoben wird, ein Vorteil,
der bei den bekannten Sitzmöbeln mit unveränderbar horizontaler Sitzfläche, fehlt.
Die Zwischenstellungen können mittels der Sperrklinke bzw. 13' fest eingestellt werden. Der Sprung von Stellung
zu Stellung ist derart gering gehalten, dass er die Grenze des menschlichen Unterscheidungsvermögens
erreicht.
Die Sperrklinke 13 bzw. 13 ♦ kann jedoch auch gelöst
werden. Dann gibt das Sitzmöbel nach der Erfindung dem Benutzer die Möglichkeit, zwischen Anfangsgrund End-
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stellung schaukelnd hin und her zu pendeln. Dabei erfolgt
die Sitzhaltungsveränderung bei gelöster Sperrklinke
durch einen veränderten Druck des Benutzers gegen die Lehne 6, wobei die Ausgleichsfedern 22 die
Belastung bei normaler Sitzhaltung aufnehmen und ausgleichen. Die geschilderte Variationsmöglichkeit kommt
dem Gedanken des "dynamischen Sitzens", d.h. einer Körperbewegung durch eine ständig veränderte Sitzhaltung,
weitgehend entgegen.
Die Sperrklinke 13 bzw. 13' ist als Kipptaste ausgebildet
und wird durch Pingerdruck auf das eine oder andere Ende betätigt. Sie liegt unterhalb der Armauflage
in einem sehr griffgünstigen Bereich und kann ohne jede Veränderung der Sitzhaltung rasch betätigt werden.
Unbeabsichtigte Betätigungen sind durch ihre geschützte Lage ausgeschlossen.
Analog zur Sperrklinke 13 bzw. 13' liegt der Betätigungs hebel 16 für die Höhenverstellung auf der gegenüberliegenden
Seite an der Unterseite der Armauflage.
Alle Teile der Neigungsmechanik liegen abgedeckt in dem inneren Hohlraum, der von der Armauflage gebildet
wird. Dadurch wird vermieden, dass Teile der Mechanik
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Eezeichnungsliste
1 Querträger
2 Säule (des '.Titergestells)
3 Gelenkverbindung (in der vorderen Partie des Sitzes)
4 linker Armauflagerahmen ^' rechter Armauflagerahrcen
5 Sitz
5 Lehne
6 Verlängerung (der Lehne nach unten)
7 CJ-3Ier„V.verbindung (in der rückwärtigen Partie)
3 Gelenk]: .nkt (ar, dem Tragarm)
3 Stützstangs
Ij Gelenkpurwrc (in welchem die Schubstange an der
l-hne arv~elenkt ist)
Gelenkpunkt (ir. welchem die Stützstange an der Schubstange argelenkt ist)
11' Gelcrkpuikr ^an der unteren Verlängerung der Lehne)
Zahnsegment Sperrklinke (Zahnsegment) 15' Sperrklinke (Zarnstange)
1ϊ Scnubstange
Gelenkpunkt (Zahnsegmer·1:)
.::.' Gelenkpunkt (Zahnstange) ·<·»
■ '-iünenverstelleinrichtung
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unterhalb des Sesseloberteils oder sonstwie störend sichtbar sind. Diese Möglichkeit ist allerdings bei
der Ausführungsform nach Fig. 5 weniger gut gegeben.
Neigen sich Sitz 5 und Lehne 6 nach hinten, dann verlager sich an sich auch der Gesamtschwerpunkt des
Sessel-Oberteils und des Benutzers nach hinten, wodurch die Kippsicherheit des Sitzmöbels erheblich verringert
wird. Bei dem Sitzmöbel nach der Erfindung wird jedoch die genannte Schwerpunktverlagerung azurn
grössten Teil dadurch wieder ausgeglichen, dass sich jedenfalls in der Version gemäss Pig. 1, 3 und ^ das
gesamte Oberteil mit dem sich darin befindenden Benutzer mechanisch nach vorn verschiebt. Dadurch sind
geringer ausladende Untergestelle nötig als bei den bekannten Konstruktionen.
Wenn die Stützstange 9 längenveränderlich, z.B. teleskopartig ausgebildet wird, so kann man vorteilhafterweise
das Verhältnis der Neigungswinkel des Sitzes 5 und der Lehne 6 zueinander einstellen.
Dasselbe gilt, wenn der Gelenkpunkt 8 in der Lage veränderbar ausgebildet wird. Dazu können z.B. die Gelenkpunkte
8 oder 8f in den Tragarmen 19 und'19' bzw. 19*
längsbeweglich an jeweils einer Schraubspindel geführt sein,
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233259Θ
17 Betätigungshebel (für Höhenverstellung)
18 Zahnstange
19 Tragarm (links) 19' Tragarm (rechts) 19* rückwärtige Verlängerung des Tragarmes
20 Vorderkante (des Sitzes)
21 Eckblech (links) 21* Eckblech (rechts)
22 Ausgleichsfeder
23 Bowdenzug
22J Drehpunkt (Zahnsegment)
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Claims (18)
- Patentansprüche( 1. ySitzmöbel, bei welchem der Sitz in seiner rückwärtigen Partie mit der Lehne über eine Gelenkverbindung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Lehne (6) oberhalb der genannten Gelenkverbindung (7) mit der vorderen Partie des Sitzes (5) gelenkig (10, 15; 10, 151) und längenveränderlich (12; 18) verbindende Schubstange (l4) vorgesehen ist, und dass der Sitz (5) über eine andere Gelenkverbindung (3), in seiner vorderen Partie, in an dem Untergestell starr befestigten Tragarmen (19, 19') aufgehängt ist, und eine Stützstange (9) vorgesehen ist, welche an ihrem einen Ende gelenkig (8; 8') mit einem Tragarm (19), und an ihrem anderen Ende gelenkig (11, 11') mit der Schubstange (1*0 oder der Lehne (6) verbunden ist.
- 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der vorderen Partie des Sitzes (5) vorgesehene Gelenkverbindung (3) oberhalb von des-.. sen Vorderkante (20) angeordnet ist, und die409884/00922332598Stützstange (9) einerseits an einem Gelenkpunkt(8) an dem Tragarm (19) zwischen der genannten Gelenkverbindung (3) und dem Untergestell, und andererseits an dem Gelenkpunkt (10), an welchem die Schubstange (14) mit der Lehne (6) verbunden ist, angelenkt ist.
- 3- Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der vorderen Partie des Sitzes (5) vorgesehene Gelenkverbindung (3) an dessen Vorderkante (20) angeordnet ist, und die Stützstange(9) einerseits an einem Gelenkpunkt (8r) an einer rückwärtigen Verlängerung (19 ) "des Tragarmes (19), und andererseits an einem Gelenkpunkt (llf) an einer Verlängerung (6 ) der Lehne (6) nach unten angelenkt ist.
- 4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderkante (20) des Sitzes (5) auf ergonomische Höhe einstellbar ist.
- 5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche l^bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Sitz (5) als auch die Lehne (6) mittels biege- und409884/0092 "verwindungssteifer Rahmen gebildet sind.
- 6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Armauflage mittels eines mit dem Sirsrahmen fest verbundenen Armauflagerahmens (^, 4')- ge bildet ist, welcher an seinem vorderen, oberen Eck ein Eckblech (21, 21') aufweist, an welchem die Elemente (24, 12, 13, 15; 18, 13', 15') zur gelenkigen und längenveränderlichen Verbindung der Schubstange (14) mit der vorderen Partie des Sitzes (5) vorgesehen sind.
- 7. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Eckblech (21) in einem Drehpunkt (24) ein Zahnsegment (12) drehbar gelagert ist, welches mittels einer Sperrklinke (13) verriegelbar und dadurch mit dem Armauflagerahmen (4) starr verbindbar ist und in einem Gelenkpunkt (15), welcher zwischen dem erstgenannten Drehpunkt (24.) und der Zahnung des Zahnsegmentes (12) liegt, die Schubstange (14) mit dem Zahnsegment (12) gelenkig verbunden ist.
- 8. Sitzmöbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Eckblech (21) eine in Richtung der409884/0092 - ->-Schubstange (14) verschiebbare Zahnstange (18) vorgesehen ist, welche mittels einer Sperrklinke (13') feststellbar und dadurch mit dem Armauflagerahmen (4) starr verbindbar ist, und die Schubstange (14) mit der Zahnstange (18) an deren der Lehne (6) zugev/andtem Ende verbunden ist.
- 9. Sitzmöbel nach Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Eckblech (21) mit der Lehne (6) verbindende Ausgleichsfeder (22) vorgesehen ist, deren Federkraft derart ist, dass sie mindestens den Anlehndruck des Benutzers kompensiert.
- 10. Sitzmöbel nach Anspruch S3 dadurch gekennzeichnet, dass die Federkraft der Ausgleichsfeder (22) einstellbar ist.
- 11. Sitzmöbel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (13, 13r) als Kipptaste ausgebildet ist, die auch im ausgerasteten Zustand eine stabile Lage hat.- 23 -409884/0092233259Θ
- 12. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 5 und 6 und einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubstange (14) nur auf der einen Seite des Sitzmöbels vorgesehen ist.
- 13. Sitzmöbel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass auch auf der anderen Seite des Sitzmöbels an dem anderen Armauflagerahmen (4') im vorderen oberen Eck ein Eckblech (21') vorgesehen ist, und an diesem Eckblech (211) ein Betätigungshebel (17) angeordnet ist, von welchem aus mittels eines Bowdenzuges(23) eine Höhenverstelleinrichtung (16) in der Säule (2) des Untergestelles betätigbar ist.
- 14. Sitzmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstelleinrichtung (16) eine Gasfeder ist.
- 15. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das Zahnsegment (12), die Zahnstange (18), die Sperrklinke (133 13'), die Ausgleichsfedern (22) und der Be-- 24 409884/0092233259Θtätigungshebel (17) für die Höhenverstellung, von aussen montierbar, ggfs. aufsteckbar sind.
- 16. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (19» 19'), die Schubstange (14), die Stützstange (9), die Ausgleichsfedern (22), der Bowdenzug (23), das Zahnsegment (12) oder die Zahnstange (18), und die Sperrklinke (13; 13') in der seitlichen Verkleidung des Armauflagerahmens (*4; *J') verborgen sind.
- 17. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstange (9) längenveränderlich ist.
- 18. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkpunkt (8; 81) an dem Tragarm (19, 19'j 19*) in der Lage veränderbar, vorzugsweise in dem Tragarm (19, 19'; 19*) längsverschiebbar, ausgebildet ist.409884/0092Leerseite
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| FR7422254A FR2234877A1 (en) | 1973-06-27 | 1974-06-26 | Easy chair with variable inclination - height of seat front is independent of angle of inclination |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2332596A DE2332596C3 (de) | 1973-06-27 | 1973-06-27 | Sitzmöbel |
| DE2416953A DE2416953C2 (de) | 1973-06-27 | 1974-04-08 | Sitzmöbel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2332596B2 DE2332596B2 (de) | 1980-03-13 |
| DE2332596C3 DE2332596C3 (de) | 1985-10-03 |
Family
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Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2332596A Expired DE2332596C3 (de) | 1973-06-27 | 1973-06-27 | Sitzmöbel |
| DE2416953A Expired DE2416953C2 (de) | 1973-06-27 | 1974-04-08 | Sitzmöbel |
Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
| DE2416953A Expired DE2416953C2 (de) | 1973-06-27 | 1974-04-08 | Sitzmöbel |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| IT8648080A0 (it) * | 1986-05-29 | 1986-05-29 | Pugliese Francesco | Separatamente orientabili struttura di poltrona con posizioni di spalliera,sedile e poggia piedi |
Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (2)
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| DE845126C (de) * | 1943-03-16 | 1952-07-28 | Maybach Motorenbau G M B H | Klauenkupplung fuer Getriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
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1973
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-
1974
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- 1974-06-26 FR FR7422254A patent/FR2234877A1/fr active Granted
Patent Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CH524982A (de) * | 1970-05-20 | 1972-07-15 | Stella Werke Ag | Arbeitsstuhl |
| DE2153417A1 (de) * | 1970-10-29 | 1972-05-04 | Ekornes Fabrikker As J E | Verstellbarer Stuhl |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2234877B1 (de) | 1981-12-24 |
| CH564931A5 (de) | 1975-08-15 |
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| DE2332596C3 (de) | 1985-10-03 |
| DE2416953C2 (de) | 1986-09-18 |
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| DE102004058903B3 (de) | Sitzmöbel | |
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Legal Events
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