DE2332241A1 - Verbindungsring fuer rohrverbindungen - Google Patents
Verbindungsring fuer rohrverbindungenInfo
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Description
"Verbindungsring für Rohrverbindungen"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbindungsring für Rohrverbindungen.
Ein erstes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Verbindungsring für eine Rohrverbidnung zu schaffen, der nach
seinem Aufbringen auf eine die aneinander anliegenden Enden zweier Rohre aufnehmende Muffe oder nach dem Aufbringen auf
das glockenförmig aufgeweitete Ende eines ein entsprechendes
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glattes Hohr aufnehmendes Rohr eine lokale Zusaimnendrückung
erzeugt, die einerseits eine zuverlässige Abdichtung und andrerseits eine mechanische Rohrverbindung herstellt.
Bin zweites Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
für Rohrverbindungen zu schaffen, zu deren Herstellung die Abschnitte der Rohrverbindung nicht vorbearbeitet werden
müssen, und in der der Zusammenbau durch Aufschieben des Verbindungsrings auf die Rohrverbindung in Achsrichtung
bewerkstelligt wird.
Sin drittes Erfindungziel ist es, einen Verbindungsring
für Rohrverbindungen zu schaffen, der innenseitig und bei Bedarf auch außenseitig abgeschrägt ist, sodaß die radiale
Dicke des Verbindungsrings proportional zu der an den verschiedenen Stellen des Verbindungsrings angreifenden Umfangsspannung
anwächst.
Ein viertes Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
der oben bezeichneten Art zu schaffen, der mit einem ringförmigen, sich in Achsrichtung vom breiteren Ende des Rings verlaufenden,
innenseitig sich verjüngenden Ansatzsaum versehen ist, um ein Ende der Rohrverbindung an das andere Ende anzudrücken.
Ein fünftes Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
mit einer vorspringenden Sperrkante zu schaffen, die so ausgebildet ist, daß sie eine Sperrwirkung gegen die Abnahme des
Verbindungsrings ausübt.
Ein sechstes Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
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für eine Rohrverbindung zu schaffen, der zur Herstellung einer direkten Verbindung zwischen den Teilen der Rohrverbindung
ausgebildet ist, dabei aber das Einbringen von Lötzinn, verschiedenen Eopxy-Harzen oder anderen Dichtungs- oder Bindemitteln
gestattet.
Ein siebtes Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
für Rohrνerbindungen zu schaffen, von dem eine bestimmte Ausführungsform
so ausgebildet ist, daß sie das Herstellen einer Verbindung zwischen praktisch nicht deformierbaren Rohren
oder das Anbringen eines derartigen Rohrs an einer anderen Vorrichtung mit Hilfe einer deformierbaren Muffe ermöglicht,
die sperrend in auf dem nicht deformierbaren Rohr angebrachten Rillen eingreift.
Ein achtes Erfindungsziel ist es, einen Verbindungsring
für Rohrverbindungen zu schaffen, der mit einer Führungsmuffe
versehen ist, um ein Einführen zu ermöglichen, wenn nur ein Teil des Endabschnitts des Führungsrings zur Aufnahme einer
in Achsrichtung wirksamen Kraft zur Verfügung steht, sodaß eine Vorrichtung entsteht, die besonders zur Befestigung von
U-förmig gebogenen Rohren an den Enden von Kühlern oder Wärmeaustauschern geeignet ist.
Figur 1 ist eine Seitenansicht einer Rohrverbindung mit einem in seiner Stellung angebrachten erfindungsgemaßen Verbindungsring
und einem weiteren erfindungsgemaßen Verbindungsring vor seiner Anbringung.
Figur 2 ist eine ähnliche Seitenansicht einer abgeänderten
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Form der Rohrverbindung, wobei ein Rohrende glockenförmig aufgeweitet ist und der Verbindungsring in seiner Stellung
dargestellt ist.
Figur 3 ist eine andere Seitenansicht und zeigt eine andere Ausführungsform des Verbindungsrings.
Figur 4 ist ein teilweiser vergrößerter Querschnitt längs der in Figur 1 mit 4-4 bezeichneten Linie.
Figur 5 ist ein vergrößerter teilweiser Querschnitt längs der in Figur 2 mit 5-5 bezeichneten Linie.
Figur 6 ist ein teilweiser Querschnitt längs der in Figur 3 mit 6-6 bezeichneten Linie und zeigt eine abgeänderte Form
der Muffe.
Figur 7 ist ein teilweiser Querschnitt ähnlich Figur 4, zeigt jedoch eine abgeänderte Form der Muffe.
Figur 8 ist ein vergrößerter Querschnitt und zeigt eine abgeänderte Ausführungsform dee Verbindungsrings.
Figur 9 ist ein vergrößerter teilweiser Querschnitt einer abgeänderten Ausführungsform des Verbindungsrings·
Figur 10 ist ein teilweiser vergrößerter Querschnitt einer Rohrverbindung zur Anbringung an einen nicht deformierbaren
Rohr.
Figur 11 ist eine Endansicht eines U-förmig gebogenen Rohrs mit einem Verbindungsteil zur Verbindung zweier Rohre
von Kühlern oder Wärmeaustauschern.
Figur 12 ist eine teilweise Seitenansicht des in Figur 11 dargestellten Verbindungsstücks.
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Figur 13 ist ein vergrößerter teilweiser Querschnitt längs der in Figur 12 mit 13-13 bezeichneten Linie.
Figur 14 ist schließlich ein Figur 13 ähnelnder vergrößerter, teilweiser Querschnitt, zeigt jedoch die Ausbildung der
Vorrichtung für eine Verbindungsstelle mit einer Muffe.
Die vorliegende Erfindung schafft einen Verbindungsring
für Rohrverbindungen, die Rohre aus Aluminium, Kupfer, Messing, Stahl und dergleichen umfassen. Die Erfindung ist in erster
Linie für verhältnismäßig kleine Rohre bestimmt, doch lassen sich leicht Abänderungen für Rohre mit großem Durchmesser im
Rahmen der Erfindung vornehmen. Es ist jedoch in jedem Fall wesentlich, daß die Rohre oder zumindest das äußere Rohr oder
äußere Verbindungsstück in Radialrichtung durch die beim Zusammenbau angewandten Kräfte zusammengedrückt werden können.
Bei der in Figuren 1 und 4 dargestellten Anordnung werden zwei Rohre 1 durch eine Muffe 2 verbunden. Die Rohre und die
Muffe werden zweckmäßigerweise aus dem gleichen Material hergestellt,
um elektrolytische Effekte oder unterschiedliche Wärmeausdehnung zu vermeiden. Die Wandstärke der Muffe kann
dabei etwas größer als die des Rohres sein; die Muffe kann außerdem gehärtet oder anderweitig vorbehandelt sein, sodaß
ihre Festigkeit bzw. Härte größer ist als die Festigkeit bzw. Härte der Rohre. Die von der Muffe aufgenommenen Rohrenden
müssen nicht irgendwie vorbehandelt werden, doch sollen sie keine Grate oder in Längsrichtung verlaufende Kratzer oder
Scharten beträchtlicher Größe aufweisen. Das gleiche gilt für
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Muffe 2, an der kleine abgeschrägte Flächen 2a angebracht werden können. Die Toleranzen des Zwischenraums zwischen den
Rohren und der Muffe sind so bemessen, daß die normalerweise auftretenden Durchmesserschwankungen der Rohre und der Muffe
keine Schwierigkeiten beim Zusammenbau ergeben.
Auf jedes Ende der Muffe 2 wird ein Verbindungsring 3
aufgeschoben, der aus dem gleichen Material wie die Muffe und das Rohr hergestellt werden kann. Palis der Verbindungsring
aus einem anderen Material hergestellt wird, wird er zweckmäßigerweise zur Verminderung von elektrolytischen Effekten
mit einem Überzug versehen. Verbindungsring 3 umfaßt eine konische Bohrung 4 mit einer verbreiterten Vorderkante 5»
die abgeschrägt ist, und mit einer verjüngten Hinterkante 6, die vorzugsweise die Form einer scharf abbrechenden Kante hat.
Die Außenseite des Verbindungsrings 3 besteht aus einem konischen Abschnitt 7 und einem zylindrischen Abschnitt 8.
Der konische Abschnitt 7 öffnet sich von der Vorderkante 5 zur rückwärtigen Kante, sodaß die Wandstärke des Verbindungsrings zu seiner rückwärtigen Kante 6 hin zunimmt. Der Verbindungsring
kann durchgehend zylindrisch sein. Bei Verwendung des konischen Abschnitts 7 ist eine Gewichtseinsparung möglich,
da die Umfangsspannung an der Vorderkante verringert ist. Die
Durchmessererhöhung im konischen Abschnitt kann so ausgebildet sein, daß die Umfangsspannung gleichförmig ist. Um die zum
Anpressen des Rings an die Muffe benötigte Kraft zu verringern,
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kann der Ring an seiner Innenseite mit einem Schmiermittel, beispielsweise einem Öl oder einem Fluor-Kohlenwasserstoff,
überzogen werden. Ein trockenes Schmiermittel, wie Molybdändisulfid, ist besonders geeignet.
Die in Figuren 1 und 4 dargestellte Rohrverbindung wird in der folgenden Weise zusammengesetzt.
Die Rohre 1 werden aneinander anliegend in die Mitte der
Muffe 2 eingesetzt und in dieser Stellung gehalten, während auf jedes Ende der Muffe 2 in der auf der linken Seite der
Figur A dargestellten Weise ein Verbindungsring 3 aufgesetzt wird. Die Vorderkante des Verbindungsrings 3 überlappt das
entsprechende Ende der Muffe und die geringe oder gerade angedeutete Abschrägung 2a ist auf das Ende des Verbindungsrings zulaufend ausgebildet, sodaß ein eventuell aufgebrachtes
Schmiermittel zwischen Muffe und Verbindungsring hineingedrückt und nicht weggequetscht wird. Jeder Verbindungsring
kann einzeln durch Anlegen einer Druckkraft in Achsrichtung auf die am anderen Ende festgehaltene Muffe 2 aufgesetzt
werden, doch ist es besonders günstig, die beiden Verbindungsringe auf der Rohrverbindung durch gleichzeitiges Anlegen
von Druckkräften in Achsrichtung anzubringen.
Der Innendurchmesser der Vorderkante des Verbindungsrings ist so bemessen, daß beim Aufdrücken des Rings auf die Muffe
diese in Radialrichtung über einen gewissen Abstand zusammengedrückt wird, wobei nicht nur die Muffe an das Rohr ange-
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drückt wird, sondern selbst so stark zusammengedrückt wird, daß sie ihrerseits das von ihr umschlossene Rohrstück in
Radialrichtung zusammendrückt. Beim Aufbringen des Verbindungsrings
auf die Muffe von deren Außenkante her springt das herausragende Ende nach dem Überziehen des Rings zurück, und
es ergibt sich hierbei ein stumpfer Winkel 9 an der Muffe und ein entsprechender stumpfer Winkel 10 im Rohr selbst, wie auf
der rechten Seite der Figur 4 dargestellt. Das Ausmaß der Rückbiegung hängt von dem Material ab, aus dem das Rohr und
die Muffe hergestellt sind. Bei Verwendung von weichem Aluminium oder Kußfer ist das Zurückspringen äußerst gering; ein
starkes Zurückspringen bzw. Zurückbiegen kann bei Materialien wie Stahl oder rostfreien Stählen auftreten. In jedem Fall
ergibt sich eine Abdichtung für Flüssigkeiten. Versuche haben außerdem gezeigt, daß die zwischen der Muffe und dem Rohr
geschaffene Verbindung so fest ist, daß beim Anlegen von Zugspannungen das Rohr zerreißt, ehe die Rohrverbindung selbst
zerstört wird.
Die Zunahme der Wandstärke von der Vorderkante 5 zur Hinterkante 6 des Verbindungsrings ist so bemessen, daß die
,Spannung im Verbindungsring an keiner Stelle desselben die
Elastizitätsgrenze des den Ring aufbauenden Materials überschreitet, obwohl die in Radialrichtung nach außen wirkende
Kraft an der Hinterkante 6 bedeutend größer ist, als die entsprechende Kraft an der Vorderkante 5. Die geringe Ausdehnung,
die in Radialrichtung stattfinden kann, führt zu keiner
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Überbeanspruchung des Materials, sodaß ständig eine elastische
Kraft aufrecht erhalten wird, die auf Muffe 2 und Rohr 1 wirkt.
Die in Figuren 2 und 5 dargestellte Ausführungsform stellt
eine Abänderung insofern dar, als ein Rohr mit einem glockenförmig aufgeweiteten Ende 11 versehen ist, in das das andere
normale Rohrende paßt. Der aufgeweitete Abschnitt 1 übernimmt die Punktion der Muffe 2 und wird in ähnlicher Weise verformt.
Palis das glatte Rohrende an dem Innenansatz 11a am inneren
Ende des Abschnitts 11 anliegt, kann diese Berührungsstelle zur Aufnahme des von einem nicht dargestellten Montagewerkzeug
am Außenansatz 11b erzeugten Drucks dienen, wenn der Verbindungsring aufgesetzt wird.
Bei der Verbindung von Rohren wird vielfach Zinn oder ein schmelzbares Bindemittel in Rillen an der Innenseite der Muffe
angebracht. Nach dem Einsetzen der Rohre wird das Bindemittel erhitzt, sodaß es in die Zwischenräume zwischen der Muffe und
den Rohren einfließt und eine Verbindung herstellt. Eine derartige Verbindung kann in der in Figur 7 dargestellten Weise
durch einen Verbindungsring verstärkt werden, wobei Muffe 2 an den Enden innenseitig mit einer Rille 12 versehen ist, in
die vor dem Zusammenbau der Anordnung ein Ring aus Lötzinn oder einem anderen Bindemittel 13 eingesetzt wird. Beim Erhitzen
dieses Rings verteilt sich das Bindemittel zwischen der Muffe und dem Rohr, wie bei 14 angedeutet. Wenn überhaupt,
so fließen nur geringe Mengen des Bindemittels zwischen die
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eingeschnürten Abschnitte der Muffe und des Rohres, da dieselben
zusammengepreßt sind. Wenn die Muffe und das Rohr zusammengesetzt werden und vor dem Aufbringen des Verbindungs·
rings erwärmt werden, um das Bindemittel zu verteilen, so ergibt sich ein nicht dargestellter Zwischenüberzug zwischen
den eingeschnürten Abschnitten der Muffe und des Rohrs. Die in Figuren 3 und 6 dargestellte Ausführungsform
ähnelt der in Figur 5 dargestellten, doch ist der Verbindungsring 3 mit einem ringförmigen Abschluß 15 versehen, dessen
Vorderkante 16 mit dem rückwärtigen Ende des Verbindungsrings
verbunden ist und damit einen Innenansatz 17 bildet. Abschluß 15 umschließt eine konische Öffnung 18, die zweckmäßigerweise
unter einem geringeren Winkel als die Öffnung 4 im Verbindungsring nach innen geneigt ist und eine Endkante 19 mit
einem geringeren Durchmesser als die Vorderkante 16 bildet. Die Verjüngung der Öffnung 18 wird so ausgebildet, daß sie
ausreicht, das aufnehmende Ende des glockenförmig aufgeweiteten Abschlusses 11 fest an das Rohr anzupressen, wobei
aber eine leichte vorausgehende Zusammendrückung in Radialrichtung auftreten kann. Abschlußring 16 erzeugt eine zusätzliche
Abdichtung und verringert die Beanspruchung der Hauptabdichtung bei 10, die durch äußere Biege- oder Schwingungskräfte
beansprucht sein kann. Außerdem verringert der Andruck des äußeren Endes des glockenförmig aufgeweiteten
Abschnitts 11 an das von ihm umschlossene Rohr in der Ebene der Abschlußkante 19 die Beanspruchung der Hauptdichtung
durch äußere Kräfte. Ein ähnlicher Effekt ergibt sich aus
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dem Andruck des Ansatzes 11a am äußeren Ende des inneren Rohrs.
Figur 8 zeigt eine Abänderung des Verbindungsrings, der damit besonders für Rohre mit großem Durchmesser geeignet
wird. Der Verbindungsring 21 besteht im wesentlichen aus drei Ringen 3, die mit ihren Enden miteinander verbunden sind
und drei abgeschrägte Abschnitte 4a, eine vordere Abschlußkante 5a und drei Abschlußenden oder Ansätze 6a bilden. Beim
Anlegen an eine Muffe wirkt jeder Abschnitt wie vorher unter Bezugnahme auf Verbindungsring 3 beschrieben. Statt der dargestellten
drei Abschnitte können 2, 4 oder mehr derartige Abschnitte verwendet werden.
Die in Figur 9 dargestellte abgeänderte Ausführungsform des Verbindungsrings 3 ist mit einer in Achsrichtung verlaufenden
Verlängerung 22 an ihrer rückwärtigen Kante verwehen, die zur Aufnahme der Muffe 2 oder des glockenförmig aufgeweiteten
Ansatzes 11 ausgebildet ist und in einem inneren Flansch 23 endet, der so bemessen ist, daß er das innere
Rohr durchläßt. Der Flansch bildet einen Anschlag zur Begrenzung der Strecke, über die der Verbindungsring über die
Muffe oder das äußere Rohr bewegt werden kann.
Die in Figur 10 dargestellte Ausführungsform ist für ein
Rohr 24 bestimmt, das praktisch nicht deformiert werden kann, wie beispielsweise ein Rohr aus einer hochfesten Legierung
oder ein feuerfeste Materialien enthaltendes Rohr. Rohr 24 ist mit einem verjüngten Ende 25 und mehreren flachen, ring-
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förmigen Kanälen 26 verseilen. Es ist ein wesentliches Merkmal,
daß die in diesem Pail verwendete Muffe 2 aus einem verhältnismäßig
leicht biegbaren Material hergestellt ist. Die Verwendung eines Verbindungsrings ähnlich dem Ring 21 ist zweckmäßig.
Beim Aufsetzen des Verbindungsrings 21 auf Muffe 2 fließt das Material der Muffe 2 teilweise in die Kanäle
und ergibt eine mechanische Sperrung.
Muffe 2 wird zweckmäßigerweise in der Mitte mit einem Plansch 27 versehen, dessen Seiten sich allmählich in Achsrichtung
verjüngen. Beim Aufsetzen der Verbindungsringe auf
die Muffe werden sie durch geeignete, nicht dargestellte Werkzeuge aufeinander zugeschoben. Derartige Werkzeuge werden
zweckmäßigerweise mit einem Innenflansch versehen, sodaß nach dem Verschieben der Verbindungsringe auf der Muffe eine in
Achsrichtung wirkende Druckkraft sowie die von den Verbindungsringen erzeugte, in Radialrichtung wirkende Druckkraft wirksam
werden. Das verjüngte Ende des Rohrs 24 und das entsprechend verlaufende Ende des zugehörigen Gegenstücks werden
zunächst an gegenüberliegende Seiten des Innenflanschs 27 angepreßt, sodaß bei einer in Achsrichtung stattfindenden
Zusammendrückung der Muffe eine innige Verbindung zwischen dem Rohr und der entsprechenden Seite des Plansche 27 hergestellt
wird. Die Muffe kann dabei zwischen Plansch 27 und dem vom Verbindungsring umgriffenen Teil der Muffe 2 wie bei
angedeutet gestaucht werden, wodurch sich eine abdichtende Verbindung zwischen dem Rohrende und dem Innenflansch und
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mehrere zusätzliche abdichtende Verbindungen im Bereich der Kanäle 26 ergeben.
Das in Figuren 11, 12 und 13 dargestellte Verbindungsteil
ist besonders für den Zusammenbau der Teile eines Kühlers oder Wärmeaustauschers geeignet, die gewöhnlich aus mehreren, an
ihren Enden durch U-förmige Verbindungsstücke in Reihe geschalteten Rohren bestehen. Insbesondere ist das U-Rohr 29
mit glatten Enden versehen, die in die glockenförmig erweiterten Abschnitte 11 zweier Rohre 1 passen. Wie besonders aus
Figur 13 ersichtlich, verjüngen sich die aufgeweiteten Rohrenden allmählich und nicht plötzlich, wie durch die Ansätze
11c und 11d angedeutet. Verbindungsring 30 kann Verbindungsring 3 ähneln, ist aber an seiner Vorderkante mit einer Führungsmuffe
31 versehen, die an ihrer Vorderkante eine abgeschrägte Innenfläche 5 aufweist. Die Innenabmessungen der
Führungsmuffe 31 sind derart, daß die Muffe leicht auf das aufgeweitete Ende 11 paßt. Beim Anpressen des Verbindungsrings 30 an den aufgeweiteten Abschnitt ergibt sich die vorher
beschriebene Anordnung des Verbindungsrings, des aufgeweiteten Abschnitts und der Enden des U-Rohrs 29.
Wegen des U-Rohrs ist nur ein Teil des Verbindungsrings zum Anlegen eines Andruckweskzeugs verfügbar. Durch Anbringung
der Führungsmuffe 31 ist nur der in Figur 11 dargestellte freiliegende Teil des Verbindungsrings für die Montage wesentlich.
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Da der glockenförmig aufgeweitete Abschnitt 11 zusammengedrückt
werden muß, kann das am Verbindungsring angreifende Werkzeug auch am Abschnitt 11 anliegen, nachdem der Verbindungsring
über eine bestimmte Strecke auf dem aufgeweiteten Abschnitt 11 bewegt worden ist. Eine Gegenkraft kann durch
ein Werkzeug ausgeübt werden, das auf den sich verjüngenden äußeren Ansatz 11d aufgesetzt wird, oder das Rohr kann in
anderer Weise gehalten werden. Die gewünschte Zusammendrückung des glockenförmig aufgeweiteten Abschnitts in Längsrichtung
wird dadurch erreicht, wobei sich eine feste Verbindung zwischen dem äußeren Ende des U-Rohrs und dem inneren Ansatz
11c ergibt. Im Gebiet 32 kommt es dabei zu einer Zusammenstauchung
oder Dehnung.
Die in Figur 13 dargestellte Anordnung ist, wie aus Figur
14 ersichtlich, auch in abgewandelter Weise als Verbindungsstück für eine Muffe 2 und Rohre 1 mit glatten Enden verwendbar.
An Muffe 2 ist hierbei ein dem Flansch der Figur 10 ähnelnder Innenflansch 27 angebracht^ und die Verbindungsringe können des Verbindungsring 30 ähneln, das heißt, sie
sind mit Muffen 31 versehen« Ein Verbindungsring 3 kann aber
auch verwendet werden* Fach Verschieben der Verbindungsringe
über eine bestirnte Strecke auf der Muffe wird die Muffe i::
Achsrichtung zusammengedrückt, sodaS sich ein gestauchter
Abschnitt 33 an jeder Seite dta Kit dem InnenfXansch 27 versehenen Gebiets ergibt,:
Bei Eeda-cf können die YerMnäungeriTige ;nit eisen ic il.;;~:,r
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9 dargestellten innenseitigen Flansch 23 versehen werden.
Bei der in Figuren 5 und 6 dargestellten Anordnung aus einem aufgeweiteten und einem normalen Rohrstück ist zu
beachten, daß nach dem Zusammenbau der zwischen dem Ansatz 11a und dem Gebiet 10 gelegene aufgeweitete Abschnitt 11 sowie die entsprechenden Teile des inneren Rohrs unter
elastischen Zugspannungen stehen, und daß hierbei auftretende Kräfte zur Verbiegung des Rohrendes ausreichen können, wodurch eine abdichtende Verbindung mit dem Ansatz 11a geschaffen wird.
beachten, daß nach dem Zusammenbau der zwischen dem Ansatz 11a und dem Gebiet 10 gelegene aufgeweitete Abschnitt 11 sowie die entsprechenden Teile des inneren Rohrs unter
elastischen Zugspannungen stehen, und daß hierbei auftretende Kräfte zur Verbiegung des Rohrendes ausreichen können, wodurch eine abdichtende Verbindung mit dem Ansatz 11a geschaffen wird.
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Claims (20)
- PATENTANSPRÜCHERohrverbindung für zylindrische Teile, gekennzeichnet durch ein inneres Teil mit einem rohrförmigen Abschnitt (1); ein äußeres Teil mit einem rohrförmigen Abschnitt (11), der über den rohrförmigen Abschnitt des inneren Teils gleiten kann; einen Ring (3) mit einem kegelstumpfförmigen Abschnitt (7) und einer scharf abbrechenden Hinterkante (6), der im Paßsitz auf einen der rohrförmigen Abschnitte aufgeschoben werden kann und so ausgebildet ist, daß er in Achsrichtung auf den rohrförmigen Abschnitt des einen Teils verschoben werden kann, und daß er im Gebiet des kegelstumpfförmigen Abschnitts (7) an der Hinterkante (6) eine fortschreitende Verdrückung des einen Teils bewirkt, wobei in diesem Gebiet der rohrförmige Abschnitt des einen Teils in innige Verbindung mit dem anderen Teil kommt, sodaß die beiden Teile nicht mehr gegeneinander bewegt werden können.
- 2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innige Verbindung eine Abdichtung zwischen den Teilen ergibt, und daß die Festigkeit des Rings größer ist als die der Teile, die durch den Ring (3) in einer bestimmten Stellung verbunden festgehalten werden.
- 3. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Teil (11) rohrförmig ist und vor dem Zusammensetzen der Anordnung auf das innere Teil (1) aufgeschoben oder aufgedreht werden kann.409882/0242
- 4. Rohrverbindung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen zusammendrückbaren Ring (3). mit einer innenseitig glatten, konischen Öffnung (4), einer Vorderkante (5) mit vergrößertem Innendurchmesser und einer scharf abbrechenden Hinterkante (6) von geringerem Durchmesser als die Außenfläche des rohrförmigen Abschnitts (1) des äußeren Teils; Ausbildung des Rings derart, daß er in Achsrichtung über den rohrförmigen Abschnitt des äußeren Teils (1) verschoben werden kann, um denselben im Bereich der rückwärtigen Kante des konischen Abschnitts (7) zusammenzudrücken, wobei in diesem Bereich der rohrförmige Abschnitt in innige Berührung mit dem inneren Teil gebracht wird, um gegenseitige Bewegung der Teile zu verhindern.
- 5. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Teil rohrförmig ist, und daß sowohl das innere als auch das äußere Teil teilweise bleibend und teilweise elastisch verformt werden, wobei Abschnitte der rohrförmigen Teile nahe der Vorderkante (5) elastisch ausgedehnt werden, um den Verbindungsring (3) festzuhalten; daß die Abschnitte der inneren und äußeren Rohre unmittelbar vor und hinter der Hinterkante stumpfwinklige Kegelstümpfe bilden, in denen die Rohre dichtend aneinander angepreßt werden; und daß der Verbindungsring (3) innerhalb seines elastischen Deformationsbereichs unter Zugspannungen steht, wobei er eine elastische Druckkraft auf das äußere und das innere Rohr (1) ausübt.409882/0242
- 6. Rohrverbindung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine vom Verbindungsring (3) ausgehende, sich über die Hinterkante (6) seiner konischen Bohrung (4) erstreckende Muffe (2), die das darunterliegende Gebiet abdeckend umgreift und auf die Rohre eine Haltekraft ausübt, die der Konzentration von Biegekräften in den äußeren und inneren Rohrabschnitten (1) Widerstand entgegensetzt.
- 7. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (3) an seiner Hinterkante (6) verhältnismäßig dick ist und einen verhältnismäßig dicken, von der Hinterkante (6) sich fortsetzenden Abschnitt (15) zur Erhöhung der Stärke des Verbindungsrings aufweist.
- 8. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (3) eine von der Hinterkante (6) ausgehende Verlängerung (15) umfaßt, die Raum für den äußeren rohrförmigen Abschnitt (1) läßt und in einem innenseitigen Anschlag endet·
- 9. Rohrverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Rohr erste in Radialrichtung glatte, äußere Oberflächenabschnitte aufweist; daß das äußere Rohr einen zweiten, in Radialrichtung glatten, inneren Oberflächenabschnitt aufweist, sowie einen dritten, in Radialrichtung glatten, äußeren Oberflächenabschnitt, wobei sich diese drei Oberflächenabschnitte in Achsrichtung überlappen und in Radialrichtung zusammendrückbar sind; daß im Verbindungsring (3) eine konische Bohrung (4) angebracht ist, deren vorderes409882/0242Ende zur Aufnahme eines Endes des dritten Oberflächenabschnitte ausgebildet ist, während das hintere Ende einen geringeren Durchmesser als der dritte Oberflächenabschnitt aufweist und scharf endet in Form eines Ansatzes, wobei die konische Bohrung einen kleinen spitzen Winkel mit der Normalen zum dritten Oberflächenabschnitt bildet; daß der Verbindungering in Achsrichtung gleitend auf den dritten Oberflächenabschnitt des äußeren Rohrs aufgesetzt werden kann, um allmählich in Radialrichtung die Zusaamendrückung der inneren und äußeren Rohre zu erhöhen und an der Hinterkante eine allmähliche örtliche Maximalzusammendruqkung des äußeren und des inneren Rohres bei der Bewegung über das äußere Rohr zu ergeben; und daß die Länge des konischen Abschnitts in Achsrichtung geringer ist als die Länge des dritten Oberflächenabschnitts in Achsrichtung, derart, daß der Ansatz der konischen Bohrung am Ende des dritten Oberflächenabsohnitts vorbeigleiten kann, sodaß das herausragende Ende des dritten Oberflächenabschnitts sich elastisch auf einen Durchmesser aufweiten kann, der größer ist als der Durchmesser der Hinterkante des konischen Abschnitts, wodurch der Verbindungsring gegen Abnahme gesperrt wird.
- 10· Rohrverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als äußeres Rohr eine Muffe (2) verwendet wird, die zwei Rohre (1) in ihrem Innern aufnimmt, und daß zwei VerbinduBgsringe (3) auf die beiden Enden der Muffe (2) aufgesetzt werden·409882/0242
- 11. Rohrverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zwischen dem äußeren und dem inneren Rohr (1) angebrachten klebenden und dichtenden Überzug (13).
- 12. Rohrverbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (2) in Längsrichtung zusammengepreßt ist,
- 13. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Rohr glockenförmig aufgeweitet endet.
- 14. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke von der Vorderkante (5) der konischen Bohrung (4) zur Hinterkante (6) hin zunimmt, derart, daß die beim Aufsetzen auf das äußere Rohr (1) auftretenden Zugspannungen im Bereich der Elastizitätsgrenze des Verbindungsrings (3) bleiben.
- 15. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Bohrung eine erste konische Bohrung (4) ist, und daß eine rohrförmige Verlängerung (15) vom Verbindungsring (3) ausgeht, die eine zweite konische Bohrung (18) aufweist.
- 16. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (21) mehrere konische Bohrungen sowie mehrere aufeinanderfolgende Ansätze an den Hinterkanten der Abschnitte mit den konischen Bohrungen aufweist.
- 17. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Anordnung ein Schmiermittel angebracht ist.409882/0242
- 18. Rohrverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein U-förmig gebogenes Innenrohr (29) und zwei äußere Rohre (1) mit glockenförmig aufgeweiteten Enden (11) zur Aufnahme des U-förmig gebogenen Rohrs (29).
- 19. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsring (3) an seiner Vorderkante (5) mit einer mit ihm ein Stück bildenden Muffe (2) versehen ist, die auf das äußere Rohr paßt und den Verbindungsring auf demselben führt.
- 20. Rohrverbindung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß eines der Rohre (1) mindestens eine Vertiefung aufweist, in die der entsprechende Abschnitt des anderen Rohrs eindringen kann.409882/0242
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732332241 DE2332241C3 (de) | 1973-06-25 | 1973-06-25 | Rohrverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732332241 DE2332241C3 (de) | 1973-06-25 | 1973-06-25 | Rohrverbindung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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