[go: up one dir, main page]

DE3328913A1 - Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung - Google Patents

Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung

Info

Publication number
DE3328913A1
DE3328913A1 DE19833328913 DE3328913A DE3328913A1 DE 3328913 A1 DE3328913 A1 DE 3328913A1 DE 19833328913 DE19833328913 DE 19833328913 DE 3328913 A DE3328913 A DE 3328913A DE 3328913 A1 DE3328913 A1 DE 3328913A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tube
rivet
bore
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833328913
Other languages
English (en)
Inventor
Erich 3005 Hemmingen Henricy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENRICY ERICH 3005 HEMMINGEN DE
Original Assignee
KOERTING AG
Koerting Hannover GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOERTING AG, Koerting Hannover GmbH filed Critical KOERTING AG
Priority to DE19833328913 priority Critical patent/DE3328913A1/de
Publication of DE3328913A1 publication Critical patent/DE3328913A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/04Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates
    • F28F9/16Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling
    • F28F9/165Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling by using additional preformed parts, e.g. sleeves, gaskets
    • F28F9/167Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by permanent joints, e.g. by rolling by using additional preformed parts, e.g. sleeves, gaskets the parts being inserted in the heat-exchange conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/082Non-disconnectable joints, e.g. soldered, adhesive or caulked joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Befestigung eines Rohres
  • in einer Bohrung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur endseitigen Befestigung eines Rohres in einer Bohrung, die eine Wandung durchdringt und im Durchmesser etwa dem Rohr-Außendurchmesser entspricht.
  • Derartige Einrichtungen zur Rohrbefestigung sind in zahlreichen technischen Apparaten erforderlich, so beispsielsweise bei Wärmetauschern, bei denen die Wandung als Rohrboden oder als Kopfplatte ein oder mehrere Rohre aufnimmt und halten muß.
  • Sie kommen aber auch für andere Zwecke in Betracht, beispielsweI-se bei der Verbindung eines Rohres mit einer als Rohrflansch, Gewindestutzen oder Standfuß ausgebildeten Wandung. Allen Fällen gemeinsam ist dabei die Forderung nach einer zug- und biegefesten und meist auch dichten Verbindung zwischen dem Rohr und der Wandung bei allen Anwendungstemperaturen und Betriebsbedingungen.
  • Eine bekannte Befestigungsmethode für ein Rohr in einer die Wandung durchdringenden Bohrung ist das Einwalzen. Dabei wird das Rohr im Bereich der Bohrung mittels eines in das Rohr eingeführten Iralzwerkzeuges so aufgeweitet, daß dessen Außenfläche in Art einer kraftschlüssigen Preßpassung fest gegen die Bohrungsinnenoberfläche gedrückt wird. Die Anwendbarkeit dieser an sich bewährten Methode ist jedoch begrenzt. Erstens ist ein fester Sitz des Rohres in der Wandung nur bei einer genügend großen Preßpassungsfläche gewährleitstet, so daß nur in Wandungen größerer Dicke eine dauerhafte Befestigung des Rohres erreicht werden kann. Weiterhin ist die Vergrößerung des Rohraußendurch:#essers auf etwa 30 % der Rorandstärke beschränkt, da bei eisicr gröfc ren Aufweitung die plastische Verformung der Rohrwand zu stark wird und dann Schäden, z. B. Risse in der Rohrwand 11nv#r:rieidbcr sind. Das Einwalzen sehr dünnwandiger Rohre ist somit meist nicht möglich.
  • Vor allem aber auch bei kleinen Rohren, d. h. solchen mit Innendurchmessern von etwa 10 mm an abwärts, zeigen sich die Grenzen der Anwendbarkeit des Einwalzens. Die Walzwerkzeuge werden dann sehr klein, müssen außerordentlich präzise gearbeitet sein und besitzen außerdem - gegenüber Werkzeugen für größere Rohrdurchmesser - erheblich verkürzte Standzeiten, so daß insgesamt die Kosten für das Einwalzen von kleinen Rohren relativ hoch sind. Außerdem können von kleinen Werkzeugen die zum Einwalzen erforderlichen Verformungskräfte bei Rohren hoher Festigkeit, z. B. Chrom-Nickel-Stahl, nicht oder nicht mehr ausreichend aufgebracht werden. Schließlich sind Rohre mit Innendurchmessern unterhalb von etwa 4 mm überhaupt nicht mehr einwalzbar, da die Walzwerkzeuge eine bestimmte Baugröße nicht unterschreiten können.
  • Eine weitere bekannte Methode zur Befestigung eines Rohres in einer Wandung ist das Verschweißen oder Verlöten des Rohres mit der Wandung. Gegenüber dem Einwalzen hat diese Methode den Vorteil, daß sie in der Regel auch bei kleineren Rohren und/oder dünneren Wandungen noch eine sichere Befestigung der Rohre erlaubt. Dennoch erweist sich auch das Schweißen bzw. Löten in bestimmten Anwendungsfällen als nicht geeignet. Dies ist beispielsweise dann gegeben, wenn die Befestigungsstelle die thermischen Belastungen des Schweiß- oder Lötvorganges nicht aushält oder wenn Rohr und Wandung aus unterschiedlichen, schlecht miteinander verschweißbaren Materialien bestehen. Probleme kann es aber auch geben, wenn - was in der Praxis meistens der Fall ist -das Rohr an beiden Außenflchen der Wandung (nachfolgend auch als rohrseitige11 bzw. "rohrendseitige" Wandungsfiache bezeiehnet) durch eine Schweißnaht bzw. Lötstelle befestigt sein Ü. Vor allem in Wärmetauschern ist nämlich oftmals die rohrseitlge Wandungsfläche nach dem Zusammenbau nicht mehr zugänglich, und außerdem sind in diesen Geräten die Rohre normalerweise so engständig in der Wandung angeordnet, daß auf der rohrseitigen Wandungsfläche kein Platz für ein Schweiß- oder Lötwerkzeug zur Verfügung steht.
  • Bei einer Biege- oder Schwingungsbelastung des Rohres an der Befestigungsstelle, wie sie besonders häufig bei einseitig befestigten langen Rohren auftritt, versagen im allgemeinen beide bekannten Befestigungsmethoden völlig. Wenn Schweiß- bzw. Lötstellen auf Biegung beansprucht werden, ergibt sich die Gefahr eines Bruches oder einer Rißbildung, und auch eingewalzte Rohre können sich dann im Laufe der Zeit lockern.
  • Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Rohrbefestigung zu schaffen, die insbesondere bei kleinen, dünnwandigen und/oder engständigen Rohren bzw. dünnen Wandungen einen festen und dichten Sitz des Rohres in der Wandung gewährleistet, und deren Wirkung nicht durch eine Biege- oder Schwingungsbelastung des Rohres beeinträchtigt wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, da das Rohr mit einer ringförmigen Ausbauchung an der rohrseitigen Fläche der Wandung anliegt und im Rohr ein Hohlniet angeordnet ist, dessen Setzkranz auf der Rohrendseite der Wandung die Bohrung übergreift und dessen llietschaft im Bereich der ringförmig Ausbauchung im Rohr endet, wobei der Außendurchmesser des Schaftendes so aufgeweitet ist, daß zwischen dem Schaftende und der Rohrausbauchung einerseits sowie zwischen der Rohrausbauchung und der rohrseitigen Wandungsfläche andererseits je eine unter Pressung stehende Dichtfläche existiert.
  • Die Erfindung unterscheidet sich von den bisher bekan.-ten Rohrbefestigungen grundlegend darin, daß die liethode des Nictens in neuartiger Weise zur Rohrbefestigung herangezogen wira und als Befestigungsmittel für das Rohr ein Hohlniet vorgesehen ist. Dieser Hohlniet ist dabei so ausgebildet und angeordnet, daß er mit seinem aufgeweiteten Schaftende eine ringförmige Ausbauchung des Rohres dichtend gegen die rohrseitige Wandungsfläche im rohrseitigen Austrittsbereich der Bohrung drückt. Dadurch ergibt sich in diesem Bereich auch bei geringen Rohrwandstärken und bei geringen Wandungsdicken ein außerordentlich hoher Kraftschluß zwischen dem Rohr und der Wandung, der zugleich noch durch eine formschlüssige Fixierung des Rohres in der Bohrung unterstützt wird und der auch Biegebeanspruchungen des Rohres an der Befestigungsstelle dauerhaft standhält.
  • Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung genügt es, das Schaftende des in das Rohr eingesetzten Hohlniets mit üblichen Nietwerkzeugen zu verformen. Ein besonderer Arbeitsschritt für die Herstellung der ringförmigen Rohrausbauchung ist dabei nicht erforderlich, denn diese braucht nicht vorgegeben zu sein, sondern wird vorzugsweise bei der Verformung des Hohlniets gebildet, indem das sich erweiternde Schaftende gleichzeitig die Rohrwand mit nach außen drückt. Die Verformung des Hohlniets kann im allgemeinen vom Setzkranz aus, also vom Rohrende aus erfolgen, und außerdem können Hohlniete auch wesentlich geringere Durchmesser besitzen als beispielsweise die für das Einwalzen von Rohren erforderlichen Werkzeuge.
  • Insgesamt stellt die Erfindung also eine Rohrbefestigung zur Verfügung, die sich schnell, preisgünstig und mit üblichen Werkzeugen herstellen läßt und die problemlos auch für dünne, engständige und/oder dünnwandige Rohre bzw. Wandungen geringer Dicke geeignet ist,-wobei es sich ohne weiteres auch um einseitig befestigte lange Rohre handeln kann. Damit füllt die Erfindung eine Bedarfslücke, die mit den bekannten Rohrbefestigungen nicht oder nur unter Inkaufnahme erheblicher Nachteile geschlossen werden konnte.
  • Weiterhin kann sich die Erfindung aber auch im Betriebszustand der Rohrbefestigung sehr vorteilhaft auswirken, und zwar als Folge der Tatsache, daß der Hohlniet mit einem gerundeten Setzkranz und einem scharfkantigen Schaftende versehen sein kann, wodurch er eine Düse mit einer von der Strömungsrichtung abhängigen Einlaufgeometrie bildet. Dann ergibt sich für eine vom Setzkranz aus durch den Hohlniet hindurch in das Rohr eintretende Strömung ein besonders strömungsgünstiger Einlauf, dessen Düsenbeiwert im Mittel bei etwa 0,97 liegt, während das Schaftende für eine entgegengesetzte, also aus dem Rohr durch den Hohlniet hindurch austretende Strömung einen strömungsungünstigen Einlauf darstellt, dessen Düsenbeiwert deutlich geringer ist und Werte bis hinab zu 0,62 annehmen kann. Diese unterschiedlichen Düsenbeiwerte führen zu einer Dämpfung unerwünschter Strömungspulsationen im Rohr, was insbesondere für Dampfkondensatoren mit einseitig befestigten Rohren von großer Bedeutung ist.
  • Zahlreiche Ausgestaltungen und Weiterbildungen des grundlegenden Erfindungsgedankens sind möglich.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung is..
  • vorgesehen, daß die rohrseitige Wandungsfläche im Austrittsbereich der Bohrung als konische oder trompetenförmige Einsenkung in die Bohrung ausgebildet ist und die Rohrausbauchung an dieser Einsenkung anliegt. Dadurch wird eine übermäßige Kerbbeanspruchung der Rohrwand in diesem Bereich verhindert und zugleich die unter Pressung stehende Dichtfläche zwischen der Wandung und der Rohrausbauchung vergrößert.
  • Außerdem können zusätzlich zu den Dichtflächen im Bereich der rohrseitigen Wandungsfläche auch noch weitere Dicht chen im Bereich der rohrendseitigen Wandungsfläche vorgesehen sein. Wenn das Rohr innerhalb der Bohrung oder bündig mit der rohrendseitigen Wandungsfläche endet, läßt sich dies am einfa#--sten dadurch erreichen, daß der Setzkranz des Hohlniets an der rohrendseitigen Wandungsfläche so anliegt, daß zwischen dieser Wandungsfläche und der ihr zugewandten Setzkranzfläche eine unter Pressung stehende Dichtfläche gebildet ist. Wenn dagegen das Rohr außerhalb der Bohrung endet, ist zweckmäßig die rohrendseitige Wandungsfläche im Austrittsbereich der Bohrung als konische oder trompetenförmige Einsenkung in die Bohrung ausgebildet#, wobei dann der Setzkranz am Rohrende so anliegt und das Rohr entsprechend der Form der Einsenkung so aufgeweitet ist, daß zwischen dem Setzkranz und dem Rohrende einerseits sowie dem Rohr und der Einsenkung andererseits je eine unter Pressung stehende Dichtfläche existiert.
  • Der Durchmesser des Schaftes des Hohlniets ist zweckmäßig so an den Rohrdurchmesser angepaßt, daß das Rohr den Nietschaft auf seiner gesamten Länge eng umschließt. Dies führt zu einer geringstmöglichen Querschnittsverengung des Rohres an der Befestigungsstelle und hat außerdem den Vorteil, daß der Nietschaft eine zusätzliche Aussteifung des Rohres bildet, zumal sich bei der Verformung des Schaftendes im allgemeinen auch der gesamte Nietschaft etwas mit verformt und dadurch im Preßsitz an das Rohr anlegt.
  • Als Hohlniet ist grundsätzlich jeder hülsenartige Nietkörper geeignet, der sich innerhalb des Rohres am Schaftende aufweiten läßt. Diese Aufweitung kann dabei z. B. mit Hilfe eines vom Rohrende aus eingeführten Taumelwerkzeugs erfolgen oder (bei nicht zu langen und nur an einem Ende zu befestigenden Rohren) mit Hilfe eines Druckstempels, der als Niet-Gegenlalter vorn drückt zeitigen Rohrende aus in das Rohr eingeführt wird. Jedoch wird einer Ausbildung des Hohlniets als "Blindniet ohne Füllstift" der Vorzug ergeben.
  • Blindniete sind in verschiedenen Rusführungslormen bekannt und zeichnen sich dadurch aus, daß die ;Nietung allein von der Setzkranzseite des Niets aus durchgeführt werden kann. Sie besitzen einen hohlen Schaft, durch den hindurch ein mit einem Kopfstück versehener Zugdorn auf der Setzkranzseite nach außen geführt ist. Das Kopfstück weist dabei einen gegenüber dem Schaft-Innendurchmesser größeren Durchmesser auf und befindet sich zunächst hinter dem Schaftende. Zur Nietung wird der Zugdor:.
  • nach außen gezogen, wodurch das Kopfstück zumindest das Schaftende und ggfs. den gesamten Schaft so aufweitet, daß der gewünschte Nietschluß zustande kommt. Beim bestimmungsgemäßen Einsatz dieser Blindniete zum Verbinden von blech- oder plattenförmigen Bauteilen wird der Nietschaft nach der Nietung mit einem Füllstift verschlossen, beispielsweise indem ein Teil des Zugdorns mit den: Kopfstück als Füllstift im Nietschaft verbleibt. Da dies aber für die Zwecke der Erfindung nicht zulässig ist, muß der Blindniet hier so eingesetzt werden, daß er eine Nietung ohne Füllstift ergibt.
  • In der nachfolgenden Beschreibung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert, wobei gleiche oder funktionsmäßig gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. In den Zeichnungen stellen dar: Fig. 1 eine Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung jeweils vor der Nietung (Fig. 1A) und nach vollendeter Nietung (Fig. 1B), Fig. 2 eine Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung jeweils vor der Nietung (Fig. 2A) und nach vollendeter Nietung (Fig. 2B), und Fig. 3 eine Schnittansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung jeweils vor Ger Nietung (Fig. 3A) und nach vollendeter .6Sie tung (Fig. 3B).
  • Bei der Rohrbefestigung gemäß Fig. 1 ist eine Wandung 1 mit einer durchgehenden zylindrischen Bohrung 2 versehen, in der das Endteil eines Rohres 3 angeordnet ist. Der Außendurchmesser des Rohres entspricht etwa dem Durchmesser der Bohrung. Das Rohrende 11 ist vorzugsweise bündig mit der rohrendseitigen Wandungsfläche 5, kann aber auch etwas in der Bohrung 2 zurückversetzt sein.
  • Die Wandung und das Rohr können aus einem metallischen Werkstoff bestehen, eines oder beide dieser Teile können aber auch, wenn dies die Einsatzbedingungen zulassen, aus einem Kunststoff gefertigt sein. Bei der Wandung 1 kann es sich um ein ebenes oder gewölbtes Wandungsteil eines beliebigen Apparates handeln, beispielsweise um einen Rohrboden eines Wärmetauschers oder Dampfkondensators. Ebenso kann die Wandung 1 aber auch ein Teil eines mit dem Rohr zu verbindenden Flansches, Gewindestutzens, Standfußes oder entsprechenden Bauelements sein. Im übrigen kann die Bohrung 2 auch der engste Teil einer in einer dickeren Wandung angebrachten Stufenbohrung sein.
  • Wie die Darstellung der Fig. 1B erkennen läßt, ist in dem Rohr 3 ein Hohlniet 4 angeordnet, dessen Setzkranz 7 das Rohrende 11 überdeckend an der rohrendseitigen Wandungsfläche 5 anliegt und dessen Schaft 8 kurz hinter dem rohrseitigen Austrittsbereich der Bohrung 2 endet. Das Schaftende 9 befindet sich dabei in einer ringförmigen Ausbauchung 10 des Rohres 3 und ist so aufgeweitet, daß die Ausbauchung 10 gegen die rohrseitige Wandungsfläche 6 gedrückt wird. Auf diese Weise ist das Rohr 3 in axialer Richtung formschlüssig in der Bohrung 2 fixiert, und zugleich ergeben sich zwischen dem Setzkranz 7 und der rohrendseitigen Wandungsfläche 5 einerseits sowie zwischen dem Schaftende 9, der Ausbauchung 10 und der rohrseitigen Wandungsfl#che 6 an-)ererseits jeweils unter Pressung stehende Dichtungsfla#ern. Wird dabei der Nietschaft 8, wie in Fig. 1 dargestellt, eng vom Rohr 3 umschlossen, wirkt er zusätzlich als Materialverstärkung im Befestigungsbereich und sichert auch bei extremen Schwingungs- und Biegebeanspruchungen einen festen Sitz des Rohres in der Bohrung.
  • Zur Herstellung der Rohrbefestigung gemäß Fig. 1 wird der Hohlniet 4 mit seinem zunächst hülsenförmigen Schaft 8 vom Rohrende 11 aus in das in der Bohrung 2 befindliche Rohr 3 eingesteckt und mit einem den Setzkranz 7 beaufschlagenden Niethalter fest gegen die rohrendseitige Wandung 5 gedrückt. Anschließend erfolgt die Aufweitung des Schaftendes 9 gemeinsam mit der Bildung der Ausbauchung 10 des Rohres 3. Diese Aufweitung kann in unterschiedlicher Weise bewirkt werden, zum Beispiel mittels eines vom Rohrende 11 aus eingeführten Taumelwerkzeugs oder mittels eines vom rückseitigen Rohrende eingeführten Druckstempels als Gegenhalter. Vorzugsweise wird das Schaftende jedoch nach Art einer Rlindnietung. mit Hilfe eines Zugdorns aufgeweitet, wie die in Fig. 1A dargestellt ist.
  • Die Fig. 1A zeigt die Rohrbefestigung im Zustand vor der Nietung. In den Hohlniet 4 ist als Aufweitungs-Werkzeug ein Zugdorn 20 eingesetzt, der mit einem im wesentlichen konischen Kopfstück 21 versehen ist, dessen größter Durchmesser etwa dem Außendurchmesser des Nietschaftes 8 entspricht. Zur Nietung wirc der Z'.gdsrn - ch;£Cfl außen gezogen, wodurch das Kopfstück 21 in das Schaftende 9 eintritt, dieses aufweitet und dabei auch gleichzeitig die ringförmige Ausbauchung 10 des Rohres 3 erzeugt.
  • Sobald dieser Vorgang so weit fortgeschritten ist, daß die Ausbauchung 10 im Austrittsbereich der Bohrung 2 mit Pressung Fre r rohrseitige Wandungsfläche 6 anliegt und auch zwischen dem Schaftende 9 und der Ausbauchung 10 eine entsprechende Pressung besteht, kann sich das Kopfstück 21 infolge seiner geometriscl->n Abnessungen nicht mehr weiter nach außen bewegen. Dann ist die Nietung beendet, und der Zugdorn 20 kann nach rückwärts aus dem Rohr 3 herausgestoßen werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, den Zug am Zugdorn 20 so lange aufrechtzuerhalten, bis das Kopfstück 21 an einer zwischen dem Kopfstück und dem Dornschaft 22 angeordneten Sollbruchstelle 23 abreißt, worauf dann nur noch das Kopfstück nach rückwärts aus dem Rohr 3 entfernt zu werden braucht.
  • Dadurch vermindert sich die Gefahr eines Steckenbleibens des Aufweitungs-Werkzeugs insbesondere bei langen oder gebogenen Rohren, und vor allem wird dadurch sichergestellt, daß in jedem Fall die erforderliche Preßkraft auf das Schaftende 9 aufgebracht wird.
  • Blindniete der in Fig. 1A gezeigten Art sind bekannt.
  • Bei ihrem bestimmungsgemäßen Einsatz wird jedoch das nach rückwärts aus der Bohrung herausragende Schaftteil länger bemessen als das Kopfstück des Zugdorns, damit das Kopfstück bei der Nietung vollständig in das Schaftende hineingezogen wird und nach dem Aufreißen des Dornschaftes als Füllstift mit Klemmsitz im Schaftende verbleibt. Da dies für die Zwecke der erfindungsgemäßen Rohrbefestigung nicht zulässig ist, muß darauf geachtet werden, daß das aus der Bohrung herausragende Schaftteil ausreichend kurz bemessen ist und das Kopfstück des Zugdorns nicht einklemmen kann.
  • Vorzugsweise ist die rohrseitige Wandungsfläche 6 im Austrittsbereich der Bohrung 2 mit einer tropetenförmien Einsenkung 12 versehen, die ggfs. auch konisch und im einfachsten Fall eine mehr oder weniger starke Anfasung sein kann. Diese Einsenkung 12 stellt eine besonders günstige Anlagefläche für die Ausbauchung 10 des Rohres 3 dar, weil sie die unter Pressung stehende Dichtfläche vergrößert und zugleich die Gefahr einer Kerbbeanspruchung des Rohres 3 im Austrittsbereich der Bohrung 2 vermindert. Damit ist die Einsenkung 12 als Teil der rohrseitigen Wandungsfläche 6 anzusehen, so daß als "Länge der Bohrng?? für die Bemessung der Länge des Nietschaftes nur der zylindrische Teil der Bohrung 2 zählt.
  • Der in Fig. 1A dargestellte Blindniet ist, weil das Kopfstück 21 nach rückwärts aus dem Rohr 3 entfernt werden muß, für einseitige Rohrbefestigungen bestimmt, wie sie beispielsweise in Dampfgeneratoren benötigt werden. Für beidendige Rohrbefestigungen beispielsweise in Wärmetauschern ist dagegen eine Rohres festigung mit Hilfe eines Durchzieh-Blindniets zweckmäßiger.
  • Der Einsatz eines - ebenfalls für sich bekannten -Durchzieh-Blindniets 4' zum Zwecke der Rohrbefestigung ist in Fig. 2 veranschaulicht, wobei Fig. 2A den Zustand vor der Nietung und Fig. 2B die fertige Rohrbefestigung zeigen. In Fig. 2A ist zu erkennen, daß sich der Niet 4' von dem Niet 4 gemäß Fig. 1 im wesentlichen darin unterscheidet, daß der Nietschaft 8' eine sich zum Schaftende 9' hin verjüngende Öffnung 13a besitzt, und daß der Durchmesser des Kopfstückes 21' des Zugdorns 20' mit dem größten Innendurchmesser des Nietschaftes 8' übereinstimmt. Außerdem ist keine Sollbruchstelle zwischen dem Kopfstück 21' und dem Dornschaft 22' vorhanden.
  • Zur Nietung wird der Zugdorn 20' vollständig aus dem Niet 4' herausgezogen, wobei das in den Nietschaft 8' eintretende Kopfstück 21' die Schaftöffnung auf den Kopfstück-Durchmesser aufweitet, was eine Materialverdrängung in im wesentlichen radisler Richtung zum Rohr 3 hin zur Folge hat. Dadurch bildet sich zurächst am Schaftende 9-' ein Schließwulst 14, der zugleich ur Bildung der Rohrausbauchung 10 führt und diese fest gegen die (in diesem Fall konisch dargestellte) Einsenkung 12 im rohrseitigen Austrittsbereich der Bohrung 2 drückt. Beim weiteren Durchziehen des Zugdorns 20' wird dann der Nietschaft 8' über seine gesamte Länge fest an das Rohr 3 angepreßt und bekommt eine Schaftöffnln.> 13b von konstantem Durchmesser. Nach dem vollständigen Herausziehen des Zugdorns 20' ist die Nietung beendet, und es ergibt sich die in Fig. 2B dargestellte Rohrbefestigung.
  • In den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 und 2 ist von einem Niet ausgegangen, der einen vorgefertigten Setzkranz besitzt und mit diesem dicht an der rohrendseitigen Wandungsfläche anliegt. Ebenso kann der Setzkranz aber auch während der Nietung gebildet und gemeinsam mit dem Rohrende zur Dichtung an der rohrendseitigen Wandungsfläche herangezogen werden. Ein Beispiel dafür ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Bei der Rohrbefestigug gemäß Fig. 3 ist, wie sich aus Fig. 3A ergibt, die rohrendseitige WandungsTläche 5 im Austrittsbereich der Bohrung mit einer konischen (oder trompetenförmigen) Einsenkung 15 versehen, die der Einsenkung 12 der rohrseitigen Wandungsfläche entspricht. In das Rohr 3 ist ein Niet 4" eingesetzt, der aus einem hülsenförmigen Schaft 8" besteht. Das unsere Ende 16 dieses Niets 4" ragt etwas aus dem Rohrende 11 heraus, und das Rohrende seinerseits befindet sich außerhalb der Bohrung 2 und überdeckt die Einsenkung 15. Das innere Ende 9 des Niets 4" hat die schon bei Fig. 1 beschriebene Lage. Das Aufweitungswerkzeug besteht in diesem Fall aus dem Zugdorn 20 gemäß Fig. 1 in Verbindung mit einem Niehalter 25, der mit einer konischen Andruckfläche 26 in das äußere Ende 16 des Niets 4" eingreift.
  • Zur Nietung wird der Zugdorn 20 in der schon anhand von Fig. 1 beschriebenen Weise nach außen gezogen, bis das Kopfstück 2' an der Sollbruchstelle 23 abreißt und nach rückwärts entfernt werden kann. Die während der Nietung auf den Zugdorn 20 aufgebrachte Zugkraft wird am Niethalter 25 abgestützt, so daß dieser eine gegenläufige Bewegung ausführt, wobei dessen Andruckfläche ?6 in das äußere Nietende 16 eintritt und das äußere Bietende unter Bildung eines Setzkranzes 7" aufweitet. Gleichzeitig damit erfolgt eine entsprechende Aufweitung des Rohrendes 11. Nach beendeter Nietung sind, wie Fig. 3B erkennen läßt, das Rohrende 11 durch den Setzkranz 7" fest an die Einsenkung 15 und die Rohr-Ausbauchung 10 durch das innere Schaftende 9 fest an die Einsenkung 12 angedrückt.
  • Falls gewünscht, kann der Niet 4" auch als Durchzieh-Blindniet ausgebildet sein. Dann hat er vor der Nietung zweckmäßig eine solche Ausgangsform, wie sie für den Nietschaft 8' des Niets 4' in Fig. 2h beschrieben ist, und als Zugdorn kommt dann der Zugdorn 20' gemäß Fig. 2A gemeinsam mit dem Niethalter 25 gemäß Fig. 3A zum Einsatz.

Claims (6)

  1. Patentansprüche t) Einrichtung zur endseitigen Befestigung eines Rohres in einer Bohrung, die eine Wandung durchdringt und im Durchmesser etwa dem Rohr-Außendurchmesser entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) mit einer ringförmigen Ausbauchung (10) an der rohrseitigen Fläche (6) der Wandung (1) anliegt und im Rohr ein Hohlniet (4, 4', 4") angeordnet ist, dessen Setzkranz (7, 7', 7") auf der rohrendseitigen Fläche (5) der Wandung die Bohrung (2) übergreift und dessen Nietschaft (8, 8', 8") im Bereich der ringförmigen Ausbauchung im Rohr endet, wobei der Außendurchmesser des Schaftendes (9, 9') so aufgeweitet ist, daß zwischen dem Schaftende und der Rohrausbauchung (10) einerseits sowie zwischen der Rohrausbauchung und der rohrseitigen Wandungsfläche andererseits je eine unter Pressung stehende Dichtfläche existiert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrseitige Wandungsfläche (6) im Austrittsbereich der Bohrung (2) als konische oder trompetenförmige Einsenkung (12) die Bohrung ausgebildet ist und die Rohrausbauchung (10) an dieser Einsenkung anliegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) innerhalb der Bohrung (2) oder bündig mit der rohrendseitigen Wandungsfläche (5) endet und der Setzkranz (7, 7t) des Hohlniets (4, 4?) an der rohrendseitigen Wandungsfläche so anliegt, daß zwischen dieser Wandungsfläche und der ihr zugewandten Setzkranzfläche eine unter Pressung stehende Dichtfläche gebildet ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) außerhalb der Bohrung (2) endet und die rohrendseitige Wandungsfläche (5) im Austrittsbereich der Bohrung als konische oder trompetenförmige Einsenkung (15) in die Bohrung ausgebildet ist, wobei der Setzkranz (7") des Hohlniets (4") am Rohrende (11) so anliegt und das Rohrende entsprechend der Form der Einsenkung so aufgeweitet ist, daß zwischen dem Setzkranz und dem Rohrende einerseits sowie dem Rohr und der Einsenkung andererseits je eine unter Pressung stehende Dichtfläche existiert.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) den Nietschaft (8, 8', 8") des Hohlniets (4, 4', 4") auf seiner gesamten Länge eng umschließt.
  6. 6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlniet (4, 4', 4??) als Blindniet ohne Füllstift ausgebildet ist.
DE19833328913 1983-08-10 1983-08-10 Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung Withdrawn DE3328913A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833328913 DE3328913A1 (de) 1983-08-10 1983-08-10 Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833328913 DE3328913A1 (de) 1983-08-10 1983-08-10 Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3328913A1 true DE3328913A1 (de) 1985-02-28

Family

ID=6206257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833328913 Withdrawn DE3328913A1 (de) 1983-08-10 1983-08-10 Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3328913A1 (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991007619A1 (en) * 1989-11-21 1991-05-30 Wavin B.V. Thermoplastic saddle in two parts for repairing or renovating a pipeline with branch pipe and repaired or renovated pipe with a saddle
DE4000823A1 (de) * 1990-01-13 1991-07-18 Andreas Ing Grad Veigel Waermetauscher mit rohrboden und anschlussstutzen
US5107925A (en) * 1990-01-13 1992-04-28 Andreas Veigel Heat exchanger with a tube-to-tube plate connection.
DE9403848U1 (de) * 1994-03-08 1994-05-11 Behr Gmbh & Co, 70469 Stuttgart Wärmetauscher für ein Kraftfahrzeug
DE4332269A1 (de) * 1993-09-23 1995-03-30 Berg Hans Gmbh & Co Kg Anschlußgarnitur für Heizkörper sowie Verfahren zur Herstellung einer Anschlußgarnitur
US6623048B2 (en) * 2001-05-17 2003-09-23 Delphi Technologies, Inc. Apparatus and method of attaching a tube member to a housing of a vacuum brake booster
EP1249377A3 (de) * 2001-04-09 2004-03-17 Delphi Technologies, Inc. Anlage und Verfahren zur Montage einer Röhre in ein Verbindungselement und Servomotorgehäuse mit einer solchen Anlage
DE102006034865A1 (de) * 2006-07-25 2008-02-14 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zum Verbinden einer Flanschplatte mit einem Abgas führenden Rohr und Flansch-Rohr-Verbindung
CN101793478A (zh) * 2010-03-11 2010-08-04 努奥罗(中国)有限公司 一种采暖散热器的散热管安装改进结构
WO2017076394A1 (de) * 2015-11-06 2017-05-11 Esta Apparatebau Gmbh & Co. Kg Verfahren zur herstellung eines schlauchanschlusses mit druckmesspunkt für einen drucksensor
CN112710171A (zh) * 2019-10-25 2021-04-27 丹佛斯有限公司 热交换器衬里

Cited By (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991007619A1 (en) * 1989-11-21 1991-05-30 Wavin B.V. Thermoplastic saddle in two parts for repairing or renovating a pipeline with branch pipe and repaired or renovated pipe with a saddle
US5340160A (en) * 1989-11-21 1994-08-23 Wavin B.V. Thermoplastic saddle in two parts for repairing or renovating a pipe line with branch pipe and repaired or renovated pipe with a saddle
DE4000823A1 (de) * 1990-01-13 1991-07-18 Andreas Ing Grad Veigel Waermetauscher mit rohrboden und anschlussstutzen
US5107925A (en) * 1990-01-13 1992-04-28 Andreas Veigel Heat exchanger with a tube-to-tube plate connection.
DE4332269A1 (de) * 1993-09-23 1995-03-30 Berg Hans Gmbh & Co Kg Anschlußgarnitur für Heizkörper sowie Verfahren zur Herstellung einer Anschlußgarnitur
DE9403848U1 (de) * 1994-03-08 1994-05-11 Behr Gmbh & Co, 70469 Stuttgart Wärmetauscher für ein Kraftfahrzeug
EP1249377A3 (de) * 2001-04-09 2004-03-17 Delphi Technologies, Inc. Anlage und Verfahren zur Montage einer Röhre in ein Verbindungselement und Servomotorgehäuse mit einer solchen Anlage
US6623048B2 (en) * 2001-05-17 2003-09-23 Delphi Technologies, Inc. Apparatus and method of attaching a tube member to a housing of a vacuum brake booster
DE102006034865A1 (de) * 2006-07-25 2008-02-14 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zum Verbinden einer Flanschplatte mit einem Abgas führenden Rohr und Flansch-Rohr-Verbindung
DE102006034865B4 (de) * 2006-07-25 2009-08-20 Benteler Automobiltechnik Gmbh Verfahren zum Verbinden einer Flanschplatte mit einem abgasführenden Rohr und Flansch-Rohr-Verbindung
CN101793478A (zh) * 2010-03-11 2010-08-04 努奥罗(中国)有限公司 一种采暖散热器的散热管安装改进结构
WO2017076394A1 (de) * 2015-11-06 2017-05-11 Esta Apparatebau Gmbh & Co. Kg Verfahren zur herstellung eines schlauchanschlusses mit druckmesspunkt für einen drucksensor
CN108138991A (zh) * 2015-11-06 2018-06-08 Esta设备制造有限两合公司 制造用于压力传感器的具有压力测量点的软管接头的方法
RU2708192C1 (ru) * 2015-11-06 2019-12-04 Эста Аппаратебау Гмбх Унд Ко. Кг Способ изготовления шлангового соединителя с точкой измерения давления для датчика давления
CN108138991B (zh) * 2015-11-06 2020-08-18 Esta设备制造有限两合公司 制造用于压力传感器的具有压力测量点的软管接头的方法
CN112710171A (zh) * 2019-10-25 2021-04-27 丹佛斯有限公司 热交换器衬里
US11841196B2 (en) 2019-10-25 2023-12-12 Danfoss A/S Heat exchanger with a frame plate having a lining

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2486288B1 (de) Verbindung zwischen zwei bauteilen aus verstärktem kunststoff und verfahren zu ihrer herstellung
EP2980426B1 (de) Zusammenbauteil bestehend aus einem einpresselement und einem blechteil
DE19815407A1 (de) Verbindungseinrichtung zum Verbinden zweier Bauteile, Kombination der Verbindungseinrichtung mit den beiden Bauteilen und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Bauteilen
DE102010002847A1 (de) Blindniet mit einem Nietkörper aus Kunststoff
DE1500864A1 (de) Blind-Niet
DE69810502T2 (de) Blindnieten
DE4108741C2 (de)
DE102016119479A1 (de) Funktionselement zur fluiddichten Anbringung an ein Blechteil, Zusammenbauteil und Verfahren
DE102016113357A1 (de) Verbindungsverfahren für Blechwerkstoffe und Fahrzeugkarosserie oder -fahrwerk
DE3328913A1 (de) Einrichtung zur befestigung eines rohres in einer bohrung
DE112012000353B4 (de) Nietverbindung
DE2818588A1 (de) Gewindeeinlage zur einseitigen befestigung in vorzugsweise duennen blechen
DE102012204015B4 (de) Verbindungssystem zum Fügen von Formteilen
WO2002077468A1 (de) Funktionselement, zusammenbauteil bestehend aus einem blechteil und einem funktionselement sowie verfahren zur anbringung eines funktionselementes an ein blechteil
DE69608146T2 (de) Verfahren zum Befestigen von Bauteilen und blinde Niete dafür
DE3619826A1 (de) Nietverbindung
EP2446980B1 (de) Gerüstrohr und Verfahren zur Bearbeitung von Rohrenden
WO2012031671A1 (de) Verfahren zum einbringen einer hülse, insbesondere einer gewindehülse in ein werkstück
WO2002083357A1 (de) Verfahren zum anbringen eines funktionselements an ein bauteil sowie dazugehöriges werkzeug
DE19757946C2 (de) Rohrverbindung
DE102009032083A1 (de) Verfahren zum Einpressen eines hülsenförmigen Einpresselements in eine Fügeöffnung eines Bauteils
DE102013020801B4 (de) Verfahren zum Fügen wenigstens zweier Bauteile mittels einer Fließformniethülse
EP1321205B1 (de) Verfahren zum Verbinden von Bauteilen
DE102009035725A1 (de) Selbstlochender Blindniet
EP1103317B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Lochen von Blechformteilen aus einem Aluminiumwerkstoff

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HENRICY, ERICH, 3005 HEMMINGEN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee