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DE2332038A1 - Verfahren zur desodorisierung von fetten und oelen - Google Patents

Verfahren zur desodorisierung von fetten und oelen

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Publication number
DE2332038A1
DE2332038A1 DE19732332038 DE2332038A DE2332038A1 DE 2332038 A1 DE2332038 A1 DE 2332038A1 DE 19732332038 DE19732332038 DE 19732332038 DE 2332038 A DE2332038 A DE 2332038A DE 2332038 A1 DE2332038 A1 DE 2332038A1
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DE
Germany
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carbon dioxide
fats
oils
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free fatty
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Application number
DE19732332038
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DE2332038B2 (de
DE2332038C3 (de
Inventor
Kurt Dipl Chem Dr Zosel
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Studiengesellschaft Kohle gGmbH
Original Assignee
Studiengesellschaft Kohle gGmbH
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B3/00Refining fats or fatty oils
    • C11B3/12Refining fats or fatty oils by distillation
    • C11B3/14Refining fats or fatty oils by distillation with the use of indifferent gases or vapours, e.g. steam

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

Köln, den 21. Mai 1973 Fu/wy
Studiengesellsehaft Kohle m.b.H., Mülheim /Ruhr.
Verfahren zur Desodorisierung von Fetten und ölen,.
Rohe Fette und öle enthalten in unterschiedlichen Mengen Begleitstoffe wie Phosphatide, Schleimstoffe, freie Fettsäuren, Farbstoffe, Geruchs- und Geschmacksstoffe. Jjnsbe sondere in Fetten und ölen, die der Nahrung dienen sollen, sind diese Begleitstoffe unerwünscht. Die rohen Fette werden deshalb einer Raffination unterzogen, die ineist in vier aufeinanderfolgenden Arbeitsstufen durchgeführt wird?
1. Torreinigung zur Entfernung der Schleimstoffe und Phosphatide]
2. Entsäuern zur Entfernung des größten Teiles der freien Fettsäuren^
5. Ent färben j
4. Desodorisieren bei gleichzeitiger Verringerung des Restgehaltes an freien Fettsäuren.
Die vierte Stufe, die Desodorisierung, wird heute fast ausschließlich durch Dämpfen des Fettes bewerkstelligt. Hierbei wird das Fett längere Zeit mit Wasserdampf bei relativ hoher Temperatur unter sehr niedrigem Druck behandelt. Die· Desodorisierung ist in der Regel die aufwendigste der vier Raffinationsstufen,
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Es wurde nun gefunden, daß man die Geruchs- und Geschmacksstoffe gänzlich abtrennen und den Gehalt an freien Fettsäur-en gleichzeitig auf ein Minimum reduzieren kann, indem man das zu desodorierende Fett oder öl mit Kohlendioxyd bei Temperaturen von 50 bis 250° C und Drucken von 100 bis 250 atm behandelt.
Arbeitstemperaturen von 50 bis 150° C können zweckmäßig sein, aber auch das Arbeiten bei höheren Temperaturen des vorher genannten Bereichs, z. B. solchen über 100 C, z. B. 150 bis 200° C kann mit Vorteilen verbunden sein.
Die Behandlung der Fette, bzw. öle mit dem Kohlendioxj'd erfolgt vorzugsweise im Gegenstrom. In einfacher Weise kann das in einer beispielsweise mit Füllkörpern gefüllten Kolonne erfolgen, derart, daß das zu reinigende Ausgangsmaterial auf den Kolonnenkopf aufgegeben wird, während das COp vom FuS der Kolonne nach oben streicht. Der am Kopf der Kolonne austretende Kohlendioxydstrom führt die unervrünschten Begleitstoffe mit sich.
Erfindungsgemäß ist es bevorzugt, das Kohlendioxyd als Kreislaufstrom einzusetzen. Dabei wird wenigstens ein Teil der jeweils aufgenommenen Begleitstoffe aus dem Kohlendioxydstrom abgetrennt, bevor dieser wieder in die Austausehkolonne mit dem zu reinigenden Ausgangsmaterial eingeführt wird. Die Abtrennung dieser unerwünschten Begleitstoffe"kann in an sich bekannterweise dadurch erfolgen, daß das Kohlendioxyd auf unterkritische Bedingungen gebracht wird oder daß im überkritischen Bereich der Druck gesenkt und/oder die Temperatur erhöht werden.
Es hat sich jedoch herausgestellt - und das ist eine wichtige neue Erkenntnis von allgemeiner Bedeutung - daß die Abtrennung der aufgenommenen Begleitstoffe aus dem sich unter überkritischen Bedingungen befindenden Kohlendioxydstrom auch dadurch erreicht werden kann, daß man den beladenen Kohlen-
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dioxydstrom durch ein Adsorptionsmittel, vorzugsweise ein festes Adsorptionsmittel, beispielsweise Aktivkohle, leitet. Die Reinigung von Gasströmen bei unterkritischen Bedingungen mit festen Adsorptionsmittel ist zwar bekannt, es war abernicht vorherzusehen, wie sich solche Adsorptionsmittel in Beimengungen enthaltenden überkritischen Gasströmen verhalten.
Es wurde überraschenderweise gefunden, daß die einfache Behandlung des mit den unerwünschten Begleitstoffen bela-"denen Kohlendioxydstromes mit einem festen Adsorptionsmittel ausreicht, die Wiederverwendbare it des Kohlendioxyds in der Desodorisierungsstufe zu gewährleisten. Wesentliche Änderungen von Druck und/oder Temperatur vor oder während der Behandlung mit dem Adsorptionsmittel sind nicht erforderlich. Hierdurch wird ein besonders einfaches und kostensparendes Kreislaufverfahren ermöglicht, bei dem der unter den vorbestimmten Bedingungen von Druck und Temperatur gehaltene Kohlendioxydstrom zunächst - zweckmäßig im Gegenstrom - mit den zu reinigenden Fetten bzw. ölen in Kontakt gebracht wird, woraufhin der die unerwünschten Begleitstoffe enthaltende beladene Kohlendioxydstrom über ein Adsorptionsmittel geleitet wird. Dieses Adsorptionsmittel wird durch frisch zugeführtes Adsorptionsmittel ersetzt, wenn seine Reinigungskraft dem beladenen"Kohlendioxydstrom gegenüber unerwünscht absinkt.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat besondere Bedeutung für die Reinigung von Fetten und ölen natürlichen, insbesondere pflanzlichen und/oder tierischen Ursprungs, es kann aber ebenfalls Bedeutung für öle und Fette besitzen, die auf synthetischem Wege hergestellt worden sind.
Das Verfahren arbeitet nicht nur einfach und äußerst wirkungsvoll, es vermeidet insbesondere auch die Gefahr einer unerwünschten Hydrolyse der Fette bzw. der Öle, die bei der geschilderten Verfahrensstufe h im Stand der Technik besteht und dort zusätzlich verlangt, daß stets unter hohem Vakuum gearbeitet werden muß.uPie Erfindung-'führt damit auch zu einem geringeren Verlust an Neutralfette^
309884/1027 BADORfQINAL
Das Verfahren wird an Hand des feilenden Beispiels in Verbindung mit der Figur 1 erläutert.
Beispiel 1
Eingesetzt wurde ein typisch nach Pflanzenölen riechendes und schmeckendes Sojaöl mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von ca. 0,4" %. Das öl würde aus dem Vorratsbehälter 1 über die Einspritzpumpe 2 kontinuierlich auf den Kopf einer 15 m langen Kolonne'J gegeben. Die Kolonne hatte eine lichte Weite von ca. 6 cm, war mit Glaskugeln gefüllt und am unteren Ende erweitert. Durch einen äußeren aufgeschweißten Heizmantel (nicht eingezeichnet) wurde die Kolonne auf 90° C aufgeheizt. Das öl floS über die Glaskugeln zum Boden der Kolonne und wurde kontinuierlich über Ventil 4 abgezogen,
Gleichzeitig wurde durch die Kolonne von unten nach oben Kohlendioxyd unter einem Druck von 200 atm über das Umlaufgebläse 5 uftd den Abscheider 6 ira Kreislauf geführt. Der Abscheider β war auch von außen auf 90° G geheizt und mit einem festen Adsorptionsmittel, in diesem Fall mit Aktivkohle, gefüllt.
Vor Beginn der Desodorisierung wurde die Apparatur über das Einlassventil 7 mit Kohlenaioxyd gefüllt und geringfügige Verluste an Kohlendioxyd v;ährend des Betriebes srganzt, Ea wurden pro Stunde ca, 5 kg öl am Kopf der Kolon.":;, aufgegeben bzw. am Boden der Kolonne abgezogen. L^r Holdup betrug ca, 1,5 kg an öl.
Das über Ventil k abgezogene Sojaöl war geruch- und. geschniacl·: frei und hatte noch einen Gehalt an freien Fettsäuren von ca. 0,02 %, "
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_ 5 - Beispiel 2
In der gleichen Apparatur wie in Beispiel 1 und in der gleichen Fahrweise wurde ein teilraffiniertes (entsäuertes und Gebleichtes) Palmkernfett mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von ca. 0,3 % desodorisiert. Es wurde bei einer Temperatur von 150° C und bei einem Druck von 220 atm gearbeitet. Der Durchsatz betrug 5 kg Fett pro Stunde. Das über Ventil 4 abgezogene Fett war geruch- und. geschmackfrei und hatte einen Restgehalt an freien Fettsäuren von ca. 0,015 %.
Beispiel 3
Wie in Beispiel 1 und 2 wurde ein teilraffiniertes Erdnußöl mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von 0,4 % desodorisiert, Es wurde bei einer Temperatur von 200° C und einem Druck von 245 atm gearbeitet. Das erhaltene Erdnußöl war geruch- und geschmackfrei und hatte einen Restgehalt an freien Fettsäuren von 0,02 %.
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Claims (1)

  1. - 6 -Pa te η t a η s ρ r Ii c h o_
    (Ϊ)) Verfahren zur Desodorisierung von Fetten und ölen, Gegebenenfalls unter gleichzeitiger Verringerung des Restgehaltes an freien Fettsäuren, dadurch gekennzeichnet, daß man das zu reinigende Material vorzugsweise im Gegenstrom mit Kohlendicxyd bei Temperaturen von 50 bis 250° C und Drucken von 100 bis 250 atm behandelt.
    2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Kohlendioxydstrom im Kreislauf·führt und die vom umlaufenden Kohlendioxyd aufgenommenen Begleitstoffe an einem vorzugsweise festen Adsorptionsmittel festhält.
    5.) Verfahren nach Ar Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheidung der Begleitstoffe am Adsorptionsmittel bei etv.a gleichen Bedingungen von Druck .und Temperatur erfolgt wie die Behandlung des.Ausgangsmaterials .
    309884/1027
DE19732332038 1972-06-26 1973-06-23 Verfahren zur Desodorierung von Fetten und Ölen Expired DE2332038C3 (de)

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DE2332038B2 DE2332038B2 (de) 1979-12-20
DE2332038C3 DE2332038C3 (de) 1985-01-31

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AR (1) AR194900A1 (de)
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CA (1) CA997781A (de)
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DK (1) DK132127C (de)
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FR (1) FR2190909B1 (de)
GB (1) GB1400098A (de)
IE (1) IE37840B1 (de)
IT (1) IT1006059B (de)
LU (1) LU67869A1 (de)
NL (1) NL164320C (de)
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