DE2331842A1 - Verfahren und einrichtung zum befeuchten von cerealem korngut vor dessen mahlung - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum befeuchten von cerealem korngut vor dessen mahlungInfo
- Publication number
- DE2331842A1 DE2331842A1 DE19732331842 DE2331842A DE2331842A1 DE 2331842 A1 DE2331842 A1 DE 2331842A1 DE 19732331842 DE19732331842 DE 19732331842 DE 2331842 A DE2331842 A DE 2331842A DE 2331842 A1 DE2331842 A1 DE 2331842A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveying surface
- grain
- moistening
- humidifying
- malt
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 24
- 238000000227 grinding Methods 0.000 title claims description 14
- 239000004464 cereal grain Substances 0.000 title claims description 6
- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 58
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 claims description 46
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 16
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 9
- 241000209219 Hordeum Species 0.000 claims description 5
- 235000007340 Hordeum vulgare Nutrition 0.000 claims description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000002791 soaking Methods 0.000 claims description 3
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 12
- 239000010903 husk Substances 0.000 description 7
- 235000013405 beer Nutrition 0.000 description 4
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 3
- 230000031018 biological processes and functions Effects 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 241000255969 Pieris brassicae Species 0.000 description 1
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 description 1
- 235000016383 Zea mays subsp huehuetenangensis Nutrition 0.000 description 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 1
- 230000003851 biochemical process Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 239000011162 core material Substances 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002255 enzymatic effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 239000003906 humectant Substances 0.000 description 1
- 235000009973 maize Nutrition 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000005360 mashing Methods 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000001737 promoting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007670 refining Methods 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000001238 wet grinding Methods 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B1/00—Preparing grain for milling or like processes
- B02B1/04—Wet treatment, e.g. washing, wetting, softening
Landscapes
- Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
- Cereal-Derived Products (AREA)
- Distillation Of Fermentation Liquor, Processing Of Alcohols, Vinegar And Beer (AREA)
Description
MIAG 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
Verfahren und Einrichtung zum Befeuchten von von cerealem Korngut vor dessen Mahlung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung, insbesondere zum Befeuchten
von Gerstenmalz vor dem Schroten, bei dem das Korngut in einen Befeuchtungsraum eingebracht und mit dem
Befeuchtungsmedium benetzt wird und im BefeucMungsraum eine gewisse Zeit zum Weichen verbleibt und nach dem Weichen
zur weiteren Verarbeitung abgeleitet beziehungsweise abgefordert wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine,Einrichtung zum Befeuchten
von cerealem Korngut vor dessen Mahlung, insbesondere zum Befeuchten von Gerstenmalz vor dem Schroten,
mit einer Befeuchtungskammer, die einen Guteinlaß und einen Gutauslaß sowie Mittel zum Befeuchten des in sie eingebrachten
Korngutes aufweist zum Ausüben dieses Verfahrens.
Bei der Bierherstellung ist es für das Abläutern der Würze wichtig, daß die Schalen der Malzkörner möglichst ganz
bleiben, weil ganze, großflächige Schalen für ein rasches Filtrieren unerläßlich sind. Um die Schalen im ganzen von
den relativ trockenen Malzkörnern zu lösen und ein anschließendes Zerbröckeln weitgehend auszuschließen, wendet
man das sogenannte Naßschroten an, das heißt schrotet beziehungsweise mahlt das Malz, nachdem man es intensiv angefeuchtet
hat; durch entsprechende Feuchtigkeitsaufnahme werden die Schalen elastisch.
Dieses Befeuchten des Malzes erfolgt bisher überwiegend in der Weise, daß jeweils die für einen Biersud notwendige
Malzmenge in einen sogenannten Weichbehälter eingegeben, , hier mit Wasser besprüht und eine gewisse Zeit weichengelassen
Wird und nach diesem Weichvorgang beziehungsweise
409883/0592
MIAG - 2 - 19.06.75 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
nach ausreichender Feuchtigkeitsaufnahme der. Schalen dann der Schrotmühle zugeführt wird, wo es gemahlen und anschließend
im Sudhaus mit Wasser zur Maische gemischt wird. Das bekannte Verfahren wird mit Hilfe eines sogenannten
Vorbehälters periodisch durchgeführt. Dieser Vor- oder Weichbehälter ist ein trichterförmiges Gefäß mit einem
der für einen Biersud erforderlichen Malzcharge entsprechenden Fassungsvermögen von ca. 5 bis 7 Tonnen Braumalz, dem
oben das Malz und mit Hilfe einer Sprühvorrichtung Wasser
zugeführt wird und aus dessen im unteren Teil vorgesehenen Austrittsöffnung das befeuchtete beziehungsweise geweichte
Malz in die meist unmittelbar darunter befindliche Schrotmühle fließt; zwischen Weichbehälter und Schrotmühle ist
dabei ein Fördermittel eingefügt, das die Entnahme des geweichten Malzes beziehungsweise dessen Verweildauer in
dem Weichbehälter bestimmt. Eine derartige Befeuchtungseinrichtung ist zum Beispiel in dem deutschen Gbm 6 608 782
/50b 5,01 dargestellt.
Sowohl dem bekannten Verfahren als auch der zum Ausüben dieses Verfahrens verwendeten Befeuchtungseinrichtung
haften für den praktischen Betrieb sich nachteilig auswirkende Mangel an. Die Malzkörner der in den Weichbehälter
jeweils eingebrachten Malzcharge erfahren eine sehr unterschiedliche Befeuchtung auf Grund der unterschiedlichen
Verweilzeit im Weichbehälter, die davon abhängig ist, wo sich das einzelne Korn innerhalb der Füllung befindet;
oben im Weichbehälter liegende Malzkörner verweilen langer in diesem, so daß deren Befeuchtungsgrad höher ist als bei
unten, nahe der Austrittsöffnung befindlichen Malzkörnern. Diese unterschiedliche Befeuchtung ist ungünstig für das
Schroten und bedeutet außerdem einen sehr unterschiedlichen enzymatischen Abbau, der unerwünscht ist. Hinzu kommt, daß
bei Betriebsstörungen das zu weichende beziehungsweise zu befeuchtende Malz dem Verderb ausgesetzt ist, wenn es zu
- 3 -409883/0592
MIAG - 3 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
lange im Weichbehälter verbleibt. Des weiteren ißt das
bekannte Verfahren noch insofern ungünstig, als durch die unterschiedliche und relativ lange Verweilzeit des
Malzes im Weichbehälter vorzeitig ungewollte und unkontrollierbare biologische Vorgänge ausgelöst werden.
Die Mangel der bekannten Befeuchtungseinrichtung bestehen darin, daß sie, um die relativ große, mehrere
Tonnen betragende Malzcharge aufnehmen zu können, bei Anordnung über der Schrotmühle sehr hoch baut und somit
einen Raum großer Höhe für ihre Aufstellung erfordert, was in schon bestehenden Sudhäusern meist schwierig ist.
Der konstruktive Aufbau der bekannten Befeuchtungseinrichtung beschränkt die zu vermählende Malzmenge; da
aber innerhalb einer gewissen Zeitspanne für eine gewisse Malzcharge sowohl das Befeuchten als auch das
Schroten aus biochemischen Gründen erfolgen muß, sind für große Schüttungsmengen ^e Biersud bei dieser periodischen
Befeuchtung eine Vielzahl Schrotmühlen mit zugehörigen Weichbehältern erforderlich, was hohe Investitionskosten
und entsprechenden Mehrbedarf an Aufstellungsraum verlangt.
Der Erfindung obliegt die Aufgabe, ein Befeuchtungsverfahren zu verwirklichen, mit welchem auch große
Malzmengen gleichmäßig befeuchtet und im Hinblick auf die biologischen Vorgänge, die durch die Befeuchtung
ausgelöst werden, alle Malzkörner gleichmäßig behandelt werden, das heißt die Einwirkdauer der Feuchtigkeit vor
dem Vermählen für jedes Malzkorn gleich lang ist. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Korngut in einem kontinuierlichen Vorgang auf eine bewegte, poröse Förderfläche aufgegeben, auf der Förderfläche
bewegt und während dieser Bewegung das Befeuchtungsmedium auf ihm aufgebracht wird. Wenn dabei gemäß
409883/0592
MIAG - 4 - 19-06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
der Weiterausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens das Korngut kontinuierlich auf der Förderfläche bewegt
wird, so lassen sich auch sehr große Malzmengen relativ schnell gleichmäßig befeuchten, was im Hinblick auf die
heute vielfach üblichen großen Schüttungsmengen wichtig ist. Ein sehr guter Fördereffekt und außerdem eine besonders
intensive Befeuchtung der Malzkörner von allen Seiten lassen sich dadurch erzielen, daß gemäß einem
anderen Erfindungsmerkmal das Korngut schwingend auf der Förderfläche bewegt wird. Die Gleichmäßigkeit der
Befeuchtung kann noch dadurch gesteigert werden, daß das Korngut stets mit annähernd konstanter Schichthöhe
auf die Förderfläche aufgegeben wird. Um das Aufnehmen der Feuchtigkeit von Seiten der Schalen der Malzkörner
zu erleichtern, ist es vorteilhaft, wenn das Befeuchtungsmedium feinverteilt aufgebracht wird, was - wie es an
sich bekannt ist - durch Sprühen geschehen kann. Das Eindringen der Feuchtigkeit in die Schalen kann durch
Erwärmen des Befeuchtungsmedxums noch gesteigert werden, wobei das Malz für den späteren Maischprozeß bereits
vortemperiert wird. Damit in Jenem Förderbereich, in welchem das Benetzen erfolgt, das Kerngut durch das
nicht aufgenommene überschüssige Befeuchtungsmedium nicht in Förderrichtung fortgeschwemmt wird, ist es im Sinne
eines raschen Abführens des überschüssigen Befeuchtungs— mediums günstig, wenn das Korngut in dem Befeuchtungsraum horizontal oder schräg aufwärts bewegt wird.
Der Erfindung liegt ferner als weitere Aufgabe die Ausgestaltung
einer Einrichtung zum Ausüben des erfindungsgemäßen Verfahrens zugrunde. Es wird dabei ausgegangen
von der eingangs erwähnten bekannten Befeuchtungsvorrichtung mit einer Befeuchtungskammer, die einen Guteinlaß
und einen Gutauslaß sowie Mittel zum Befeuchten des in sie eingebrachten Korngutes aufweist, und nach
der weiteren Erfindung diese zusätzliche Aufgabe da-
- 5 409883/0592
MIAG - 5 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
durch gelöst, daß in der Befeuchtungskammer eine das Korngut aufnehmende, poröse Förderfläche angeordnet
ist, die bewegt wird, und über dieser Förderfläche die Befeuchtungsmittel vorgesehen sind. Für das rasche Abführen
des überschüssigen Befeuchtungsmediums wird die Förderfläche nach einem anderen Erfindungsmerkmal waagerecht
oder geneigt angeordnet. Als Förderfläche dient nach der weiteren Erfindung ein mit Durchtrittsöffnungen
für das Befeuchtungsmedium versehener Boden mit Schwingantrieb, der am besten als Loch- oder Spaltsieb gestaltet
ist„ Anstelle eines schwingend bewegten Bodens kann die
Förderfläche aber auch von dem Obertrum eines kontinuierlich angetriebenen, porösen Förderbandes gebildet werden.
Damit die Befeuchtungsleistung beziehungsweise der Malzdurchsatz sich ändernden Betriebsbedingungen angepaßt
werden kann, ist nach der weiteren Erfindung vorgesehen, daß der Antrieb für den Boden beziehungsweise das Förderband
in bezug auf die Geschwindigkeit des bewegten Korngutes regulierbar ist.
Zur Erzielung einer intensiven und gleichmäßigen Befeuchtung
der Malzkörner sind in Weiterausgestaltung der Befeuchtungseinrichtung die Befeuchtungsmittel zum
annähernd gleichmäßigen Beaufschlagen des jeweils auf
der Förderfläche befindlichen Korn^utes mit Befeuchtungsmedium über die Förderfläche verteilt plaziert; damit
das Befeuchtungsmedium in feiner Verteilung auf die Malzkörner aufgetragen wird, was für ein schnelles Aufnehmen
der Feuchtigkeit entscheidend ist, worden als Befeuchtungsmittel am besten eine Mehrzahl Sprühdüsen
vorgesehen. Der Zuleitung zu den Sprühdüsen kann dabei. eine Heizvorrichtung zugeordnet sein, die das Sprühmedium
erwärmt und dessen rasches Aufnehmen in die Schalen der Malzkörner noch verbessert. Statt dessen
kann das Sprühmedium aus einem in Brauereien ohnehin meist vorhandenen Warmwasserspeicher entnommen und der
Sprüheinrichtung zugeführt werden.
409883/0592
— D —
MIAG -6 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
Um einerseits den Befeuchtungsgrad des Malzes variieren zu können und andererseits die zugeführte Befeuchtungsmediummenge
der sich eventuell ändernden Malzzufuhr anpassen zu können, ein solches Anpassen ist zum Beispiel
im Hinblick auf die nachgeordnete Maschine oftmals erforderlich, werden den Sprühdüsen zweckmäßig Einstellmittel
zum Regulieren der ihnen zugeführten Befeuchtungsmediummenge zugeordnet. Für das gutmäßige Angleichen
(Malzdurchsatz) wird die erfindungsgemäße Einrichtung vorteilhaft mit Mitteln zum Einstellen der Schichthöhe
des Korngutes auf der Förderfläche ausgerüstet, mit deren Hilfe die Leistung der Befeuchtungseinrichtung
auf Jene Leistung abgestimmt werden kann, welche die nachgeschaltete Maschine, beispielsweise wenn diese
Maschine ausgetauscht wird, verlangt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Befeuchtungseinrichtung nach der Erfindung ist unterhalb der Förderfläche ein
Auffangmittel für das überschüssige Befeuchtungsmedium vorgesehen, mit dessen Hilfe das nicht vom Malz aufgenommene
Befeuchtungsmedium zur weiteren Verwendung gesammelt wird. Zu diesem Zweck ist das Auffangmittel,
das zum Beispiel als Trichter, Trog oder Rinne ausgebildet
ist, entweder mit dem Gehäuse der nachgeschalteten Maschine, also zum Beispiel mit dem Sammelraum der Schrotmühle,
oder mit der das Schrot von dieser Maschine weiterführenden Förderleitung verbunden. Die erfindungsgemäße
Befeuchtungseinrichtung wird vorteilhaft mit der nachgeordneten
Maschine kombiniert und mit dieser zu einer Baueinheit vereinigt, wodurch erreicht wird, daß das
befeuchtete Malz unmittelbar in die Mahlmaschine gelangt und Zwischenförderer eingespart werden und für den
Befeuchtungs- und Schrotvorgang mehr Zeit zur Verfügung steht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Befeuchtungeeinrichtung
nach der Erfindung dargestellt, die
— 7 — 409883/0592
MIAG - 7 - * 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
nachfolgend beschrieben werden. Ea zeigen
Fig. 1 eine Ausführungsform der Befeuchtungseinrichtung in Kombination mit einer
Schrotmühle in schematischer Darstellung und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform der Befeuchtungseinrichtung.
Die Befeuchtungseinrichtung gemäß Fig. 1 weist ein Gehäuse 1 auf, dessen Inneres die Befeuchtunp;skainmer 2
bildet. Ein mit dem Gehäuse 1 fest verbundener, eventuell mit diesem aus einem Stück bestehender Einlaufkästen 3
nimmt das zu befeuchtende Korngut in Form von Gerstenmalz auf. Die Befeuchtungskammer 2 besitzt einen Einlaß in
Form einer längsschlitzförmigen öffnung 4, welche an dem
unteren Ende des Einlaufkastens 3 vorgesehen ist, sowie
einen von dem Auslaufschacht 5 verkörperten Auslaß. Innerhalb des Gehäuses 1 ist auf einem Untergestell 6 mit Hilfe
von Federn 7 ein Tragrahmen 8 federnd abgestützt, der einen schrägen, als Spaltsieb ausgebildeten Boden 9 aufnimmt,
dessen Spalten 9a eine Breite haben, die kleiner als die kleinste Dimension der Malzkörner ist. Der Tragrahmen
8 weist einen ßchwingantrieb 10 auf, der zum Beispiel als in bezug auf die Schwingungsweite regulierbarer
Unwuchtmotor ausgebildet ist und die von dem Boden 9 gebildete Förderfläche in Schwingungen versetzt.
Über dem Boden 9 sind in gleichmäßiger Verteilung drei
quer zu ihm sich erstreckende SprühdÜBenreihen11,12,13
angeordnet, deren Sprühdüsen 14 an Rohren 15»16,17 befestigt
sind. Die Rohre 15*16,17 sind an eine gemeinsame
Speiseleitung 13 angeschlossen, welche sie mit einem nicht veranschaulichten Speicher für vorgewärmtes Wasser
verbindet. Ein in die Speiseleitung 18 eingebautes Ventil 19 dient zum Einstellen der den Sprühdüsen 14 zugeführten
Menge Wasser. Zum Einstellen der Schichthöhe auf dem Boden 9 beziehungsweise zum Regulieren der pro Zeiteinheit
zufließenden Malzmenge ist an dem Einlaufkasten 3
409883/0592
MIAG - 8 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
ein Schieber 20 vorgesehen, mit welchem die Öffnung 4-mehr
oder weniger abgeschlossen werden kann. Unterhalb des Bodens 9 ist an dem Untergestell 6 ein Trichter 21
als Auffangmittel für das überschüssige, von den Schalen der Malzkörner nicht aufgenommene Wasser befestigt.
Die Befeuchtungseinrichtung ist mit einer Schrotmühle 22 bekannter Bauart mit Einlaufstutzen 23, Schrotwalzen
24 und Sammelraum 25 für das Malζschrot-Wassergemisch
sowie Auslaufstutzen 26 und Wasserzufuhrleitung 27
kombiniert, die ihr unmittelbar nachgeordnet ist. Eine Rohrleitung 28 verbindet den Sammelraum 25 der Schrotmühle
22 mit dem Trichter 21.
Arbeitsweise der Befeuchtungseinrichtung nach Fig.1:
Das in dem von einem nicht veranschaulichten Zuförderer gespeisten Einlaufkasten 3 befindliche Malz rutscht auf
dessen Schrägboden abwärts und gelangt durch die regulierbare öffnung 4- hindurch auf den Boden 9· Der von
dem Schwingantrieb 10 ständig in Schwingungen versetzte Boden 9 fördert die Malzkörner in Richtung des Pfeiles
29 unter den Sprühdüsen 14 der Sprühdüsenreihen 11,12,13
entlang. Während dieser Bewegung führen die Sprühdüsen 14· ein Mehrfaches des Malzdurchsatzes an erwärmtem Wasser
zu, und zwar in sehr feiner Verteilung. Die auf dem schwingenden Boden 9 fortwährend in Schwingungen versetzten
Malzkörner wandern auf dem Boden9 aufwärts und erfahren dabei ständig Veränderungen sowohl in ihrer
Lage als auch in ihrer Position innerhalb der Malzschicht, deren Höhe zum Beispiel durch entsprechendes Einstellen
des Schiebers 20 etwa 20 mm beträgt. Im Verlaufe dieser Bewegung und andauernden Lageveränderung werden die
Schalen der Malzkörner von allen Seiten intensiv und
_ 9 — 409883/0592
MIAG - 9 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
gleichmäßig befeuchtet. Überschüssiges, von den Schalen der Malzkörner nicht aufgenommenes Wasser fließt durch
die Spalten 9a des Bodens 9 hindurch in den Trichter 21 und von hier über die Rohrleitung 28 in den Sammelraum
25 der Schrotmühle 22. Sobald die befeuchteten Malzkörner auf dem abgabeseitigen Ende des Bodens 9 angekommen sind,
fallen sie durch den Auslaufschacht 5 hindurch in den
Einlaufstutzen 23 der Schrotmühle 22. In der Schrotmühle
werden die Malzkörner in bekannter Weise gemajihlen, wobei
aufgrund der intensiven und gleichmäßigen Befeuchtung die Schalen beziehungsweise Spelzen im ganzen abgelöst werden
und gemeinsam mit dem Schrot in den Sammelraum 25 fallen, in welchem Schrot und Schalen mit Wasser aus der Zuführleitung
27 und aus der Rohrleitung 28 vermischt und über den Auslaufstutzen 26 in den nicht gezeigten Maischbottich
abgeleitet werden.
Die in Fig. 2 veranschaulichte Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Befeuchtungseinrichtung unterscheidet
sich von der vorbeschriebenen im wesentlichen durch eine
andere Form der Förderfläche und des Auffangmittels. Bauteile, die mit solchen der Ausführungsform nach Fig. 1
übereinstimmen, sind in Fig. 2 mit um 100 erhöhten Bezugszahlen versehen und werden im einzelnen nicht mehr beschrieben,
und zwar das Gehäuse 101, die Befeuohtungskammer
102, der Einlaufkasten 103 mit öffnung 1CW- und
Schieber 120, der Auslaufschacht 105, die Sprühdüsenreihen
111,112,113 mit Düsen 114, die Rohre 115*116,117, die Speiseleitung 118 mit Ventil 119 aowie die Rohrleitung
128.
hier Als Förderfläche für das zu befeuchtende Malz dient/das
horizontale Obertrum 130a eines im Gehäuse 101 angeordneten, porösen Förderbandes 130 aus zum Beispiel Kunststoff.
- 10 -
A09883/0592
MIAG - 10 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr
(EM 1583)
Das Förderband 130 ist über Bandtrommeln 131,132 geführt, von denen die Bandtrommel 131 Umlenktrommel und die als
Elektrοtrommel gestaltete Bandtrommel 132 Antriebstrommel
ist, welche das Förderband 13O kontinuierlich in Richtung
des Pfeiles 133 antreibt. Die Bandtrommel 132 kann mit
einem stufenlos regulierbaren oder einem in Stufen schalt—
baren Antrieb ausgerüstet sein, so daß das Förderband mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten angetrieben werden
kann. AIa Auffangmittel für das überschüssige Befeuchtungsmedium ist unterhalb des Förderbandes 13O ein Trog 134-angeordnet,
der durch die Rohrleitung 128 zum Beispiel mit dem Sammelraum der nicht veranschaulichten Schrotmühle
verbunden ist oder an die Schrotmühle und Maischbottich miteinander verbindende Rohrleitung angeschlossen ist.
Mit dem Unterschied, daß bei dieser Ausführungsfοrm das
Malz auf der Förderfläche statt eine Schwingbewegung eine kontinuierliche Bewegung innerhalb des Befeuchtungsraumes 102 erfährt, ist ihre Arbeitsweise im Prinzip
die gleiche wie im Zusammenhang mit dem Ausführungs— beispiel nach Fig. 1 beschrieben.
be Der mit der Erfindung erzielte Fortschritt/steht im
wesentlichen in einer völlig gleichmäßigen Behandlung sämtlicher Malzkörner in bezug auf die für die biochemischen
Vorgänge entscheidende Dauer der Feuchtigkeit se inwirkung vor dem Schroten und in einer so intensiven
Befeuchtung der Maiskörner, daß dio Schalen beziehungsweise Spelzen in für den späteren Läuterungs—
proaese vorteilhafter Weise im ganzen beim Mahlen erhalten bleiben.
- 11 -
409883/0592
MIAG - 11 - 19.06.73 Pat/Äd/Gr
(EM 1583)
Weitere Vorteile sind, daß kein Entmischen des Malzes eintreten kann, daß auch die für die heute vielfach
geforderten großen Schüttungsmengen erforderlichen großen
Malzmengen ohne Schwierigkeiten mit der erfindungsgemäßen Befeuchtungseinrichtung befeuchtet werden können,
des weiteren aufgrund der kontinuierlichen Arbeitsweise eine relativ kleine Bauhöhe und damit eine beträchtliche
Raumersparnis gegenüber der bekannten Befeuchtungsein— richtung und ferner bessere Hygiene, da die Befeuchtungskammer
einfacher zu reinigen ist als die üblichen großen Weüibehälter, und daß der Schrotprozess im Gegensatz zur
bekannten Einrichtung jederzeit durch Sperren der Malzzufuhr zur Förderfläche unterbrochen werden kann.
409883/0592 - 12 -
Claims (22)
- MIAG - 12 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr(EM 1583)PatentansprücheVerfahren zum Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung, insbesondere zum Befeuchten von Gerstenmalz vor dem Schroten, bei dem das Korngut in einen Befeuchtungsraum eingebracht und mit dem Befeuchtungsmedium benetzt wird und im Befeuchtungsraum eine gewisse Zeit zum Weichen verbleibt und nach dem Weichen zum weiteren Verarbeiten abgeleitet beziehungsweise abgefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Korngut in einem kontinuierlichen Vorgang auf eine bewegte, poröse Förderfläche aufgegeben, auf der Förderfläche bewegt und während dieser Bewegung das Befeuchtungsmedium auf ihm aufgebracht wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korngut schwingend auf der Förderfläche bewegt wird.
- 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korngut kontinuierlich auf der Förderfläche bewegt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2 oder 35 dadurch gekennzeichnet, daß das Korngut horizontal oder schräg aufwärts in dem Befeuchtungsraum bewegt wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korngut mit annähernd konstanter Schichthöhe auf die Förderfläche aufgegeben wird.
- 6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befeuchtungsmedium erwärmt wird.- 13 k0 9883/0592MIAG - 13 - 19-06.73 Pat/Ad/Gr(EM 1583)
- 7· Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befeuchtungsmedium in bekannter Weise durch Sprühen auf das Kbrngut aufgebracht wird.
- 8. Einrichtung zum Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung, insbesondere zum Befeuchten von Gerstenmalz vor dem Schroten, mit einer Befeuchtungskammer, die einen Guteinlaß und einen Gutauslaß sowie Mittel zum Befeuchten des in sie eingebrachten Korngutes aufweist, zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Befeuchtungskammer (2 bzw. 102) eine das Korngut aufnehmende, poröse Förderfläche (9 bzw. 130a) angeordnet ist, die bewegt wird, und über dieser Förderfläche (9 bzw. 1JOa) die Befeuchtungsmittel (14 bzw. 114) vorgesehen sind.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderfläche (9 bzw. 130a) waagerecht oder geneigt angeordnet ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtunßsmittel (14 bzw. 114) zum annähernd gleichmäßigen Beaufschlagen des jeweils auf der Förderfläche (9 bzw. 130a) befindlichen Korngutes mit Befeuchtungsmedium über die Förderfläche (9 bzw. 130a) verteilt plaziert sind.
- 11. Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Förderfläche als mit Durchtritt so ff nungen (9a) für das Befeuchtungemedium versehener Boden (9) mit Schwingantrieb (10) ausgebildet ist.- 14 409883/0592MIAG - 14 - 19.06.73 Pat/Ad/Gr(EM 1583)
- 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (9) als Loch- oder Spaltsieb gestaltet ist.
- 13· Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Förderfläche von dem Obertrum (130a) eines kontinuierlich angetriebenen, porösen Förderbandes (130) gebildet wird.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (10 bzw. 132) für den Boden (9) beziehungsweise das Förderband (130) in bezug auf die Geschwindigkeit de3 bewegten Kornputes regelbar ist.
- 15. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß als Befeuchtungsmittel eine Mehrzahl Sprühdüsen (14 bzw. 114) vorgesehen 6ind.
- 16. Einrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß den Sprühdüsen (14 bzw. 114) Einstellmittel (19 bzw. 119) zum Regulieren der ihnen zugeführten Befeuchtungsmediummenge zugeordnet sind.
- 17. Einrichtung nach Anspruch 8 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (20 bzw. 120) zum Einstellen der Schichthöhe des Korngutes auf der Förderfläche (9 bzw. 130a) angeordnet sind.
- 18. Einrichtung nach Anspruch 8 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Förderfläche (9 bzw. 130a) ein Auffangnittel (21 bzw. ΛJA-) für das überschüssige Befeuchtungsmedium vorgesehen ist.409883/0592 - 15 -MIAG - 15 - 19.06.75 Pat/Ad/Gr(EM 1583)
- 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß .das Auffangmittel (21) mit einer nachgeschalteten Maschine (22) verbunden ist.
- 20. Einrichtung nach Anspruch 8 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Kombination mit einer Mahlmaschine, insbesondere mit einer Naßschrotmühle (22).
- 21. Einrichtung nach den Ansprüchen 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffangmittel (21) mit dem Sammelraum (25) der Schrotmühle (22) verbunden ist.
- 22. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der Mahlmaschine (22) zu einer Baueinheit vereinigt ist und ihr Gutauslaß (5) im Guteinlaß (23) der Mahlmaschine (22) mündet.409883/0592Leerseite
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732331842 DE2331842C3 (de) | 1973-06-22 | 1973-06-22 | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung |
| IT2428974A IT1015283B (it) | 1973-06-22 | 1974-06-21 | Procedimento e dispositivo per inumidire cereali in granelli pri na della loro macinazione |
| BE145712A BE816670A (fr) | 1973-06-22 | 1974-06-21 | Procede et dispositif pour humidifier de la matiere en grains de cereales |
| FR7421747A FR2234040B3 (de) | 1973-06-22 | 1974-06-21 | |
| GB2777174A GB1462904A (en) | 1973-06-22 | 1974-06-21 | Method of and apparatus for conditioning a cereal grain prior to milling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732331842 DE2331842C3 (de) | 1973-06-22 | 1973-06-22 | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2331842A1 true DE2331842A1 (de) | 1975-01-16 |
| DE2331842B2 DE2331842B2 (de) | 1978-11-30 |
| DE2331842C3 DE2331842C3 (de) | 1979-08-09 |
Family
ID=5884809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732331842 Expired DE2331842C3 (de) | 1973-06-22 | 1973-06-22 | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE816670A (de) |
| DE (1) | DE2331842C3 (de) |
| FR (1) | FR2234040B3 (de) |
| GB (1) | GB1462904A (de) |
| IT (1) | IT1015283B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2844827C2 (de) * | 1978-10-14 | 1984-09-20 | Bernhard Dipl.-Braum. 8710 Kitzingen Lenz | Vorrichtung zum Weichen von Braumaterialien |
| DE4127290A1 (de) * | 1991-08-17 | 1993-02-18 | Graef Dieter Otto | Verfahren zum benetzen von koernerfruechten mit einer fluessigkeit sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| CN110721760A (zh) * | 2019-12-02 | 2020-01-24 | 湖南富硒壹号生态农业科技有限责任公司 | 一种大米抛光装置 |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2928168C2 (de) * | 1979-07-12 | 1987-01-22 | Bernhard Dipl.-Braum. 8710 Kitzingen Lenz | Vorrichtung zum Weichen von Braumaterialien |
| DE102012002345A1 (de) * | 2012-02-08 | 2013-08-08 | Krones Ag | Naßschrotmühle für die Maischeherstellung bei der Biererzeugung |
| CN112191326A (zh) * | 2020-11-05 | 2021-01-08 | 大连市高昌机器制造有限公司 | 一种玉米压片震动着水机 |
-
1973
- 1973-06-22 DE DE19732331842 patent/DE2331842C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-06-21 GB GB2777174A patent/GB1462904A/en not_active Expired
- 1974-06-21 IT IT2428974A patent/IT1015283B/it active
- 1974-06-21 FR FR7421747A patent/FR2234040B3/fr not_active Expired
- 1974-06-21 BE BE145712A patent/BE816670A/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2844827C2 (de) * | 1978-10-14 | 1984-09-20 | Bernhard Dipl.-Braum. 8710 Kitzingen Lenz | Vorrichtung zum Weichen von Braumaterialien |
| DE4127290A1 (de) * | 1991-08-17 | 1993-02-18 | Graef Dieter Otto | Verfahren zum benetzen von koernerfruechten mit einer fluessigkeit sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| US5512310A (en) * | 1991-08-17 | 1996-04-30 | Graef; Dieter O. | Process for the wetting of cereals with a liquid |
| US5586492A (en) * | 1991-08-17 | 1996-12-24 | Graef; Dieter O. | Apparatus for the wetting of cereals with a liquid |
| CN110721760A (zh) * | 2019-12-02 | 2020-01-24 | 湖南富硒壹号生态农业科技有限责任公司 | 一种大米抛光装置 |
| CN110721760B (zh) * | 2019-12-02 | 2021-12-14 | 湖南富硒壹号生态农业科技有限责任公司 | 一种大米抛光装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE816670A (fr) | 1974-10-16 |
| DE2331842B2 (de) | 1978-11-30 |
| FR2234040A1 (de) | 1975-01-17 |
| GB1462904A (en) | 1977-01-26 |
| FR2234040B3 (de) | 1977-05-06 |
| DE2331842C3 (de) | 1979-08-09 |
| IT1015283B (it) | 1977-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0181353B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum trennen von körnigem gut | |
| DE69215455T2 (de) | Verfahren und Anlage zum Mahlen von Mehl | |
| EP1016365A1 (de) | Kaffeemaschine | |
| DE69711756T2 (de) | Verfahren zur Vorbehandlung beim Mahlen von Mehl | |
| EP0598022B1 (de) | Verfahren zum benetzen von körnerfrüchten mit einer flüssigkeit sowie vorrichtung zur durchführung des verfahrens und anwendung des verfahrens | |
| DE2945976C2 (de) | Kontinuierlich arbeitende Weichvorrichtung | |
| DE2331842C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Befeuchten von cerealem Korngut vor dessen Mahlung | |
| EP0770674A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abläutern der Nachgüsse bei der Bierherstellung | |
| EP0200165A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Weichen und Nassschroten von Braumaterialien | |
| DE1143790B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen und Trocknen von Feststoff-teilchen aus Fluessigkeitssuspensionen und Schlaemmen | |
| DE3407685C1 (de) | Verfahren und Anlage zum Darren von Grünmalz | |
| DE1058958B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ablaeutern und Ausschlagen von Bierwuerze | |
| DE2903666A1 (de) | Vorrichtung zum weichen von gut | |
| DE2144561A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum belueften von einer keimung zu unterwerfendem gut | |
| DE69526707T2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum kontinuierlichen Kochen von Reis | |
| DE343687C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Ablaeutern und Aussuessen des Maischgutes besonders im Brauerei- und Brennereibetriebe | |
| DE955585C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur ununterbrochenen Erzeugung von Malz | |
| DE1921072B2 (de) | Vorrichtung zum Erhöhen des Feuchtegrades von Tabakrippen | |
| DE2928168C2 (de) | Vorrichtung zum Weichen von Braumaterialien | |
| DE2337917A1 (de) | Loesungsmittel-extraktionsapparat und -verfahren zur extraktion einer fluessigkeit aus einem fluessigkeit/festkoerperteilchengemisch | |
| DE1517770C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Biermalz | |
| DE1442316C (de) | Vorrichtung zum Trennen von Hopfenblättern und Würze | |
| DE1070386B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung kugeliger Teilchen aus feinkörnigen Erzen und Mineralien | |
| DE347958C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Entwaessern von mit einem hohen Wassergehalt versehenem Gut | |
| DE2445722A1 (de) | Anlage und verfahren zum maelzen von korngetreide |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |