DE2331352A1 - Brennstoffanordnung fuer einen atomreaktor - Google Patents
Brennstoffanordnung fuer einen atomreaktorInfo
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Description
Beschreibung zum Patentgesuch
der Combustion Engineering, Inc. Windsor, Conn. 06095 / USA
betreffend:
Brennstoffanordnung für einen Atomreaktor
Die Erfindung betrifft die Brennstoffanordnung für einen
Atomreaktor und insbesondere eine verbesserte Halterung für diese Brennstoffanordnung.
Es ist bekannt, daß der Brennstoff oder das spaltbare Material für heterogene Kernreaktoren im allgemeinen in
mehreren dünnwandigen Rohren enthalten ist, welche längsgestreckte Brennstoffelemente bilden, die in Gruppen zu
Brennstoffanordnungen zusammengefaßt sein können. Jeder Reaktor weist eine Anzahl derartiger Brennstoffanordnungen
auf, welche den Reaktorkern bilden. Ein typischer Reaktor enthält eine obere Kernjustierplatte und eine untere Kerntragplatte, zwischen denen die Brennstoffanordnungen
vertikal angeordnet und gehaltert sind. Diese Platten sind im allgemeinen direkt oder indirekt durch einen Kernstützmantel
gestützt, welcher den gesamten Kern umgibt und sich über dessen Enden hinaus erstreckt.
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Während des regulären Reaktorbetriebes können die örtlichen Temperaturen in dem Kern sehr unterschiedlich sein.
Folglich ergibt sich auch an verschiedenen Stellen in den Kernelementen eine unterschiedliche thermische Ausdehnung.
Da die in dem Kerbereich verwendeten Materialien nicht gleich sind, kann auch die Temperaturzunahme der Elemente
in irgendeinem Bereich stark schwanken. Wegen der in Kernreaktoren herrschenden hohen Temperatur und irt!besondere
wegen der Länge der Kernglieder, welche 4-5 m betragen kann, kann die thermische Ausdehnung in der axialen
oder vertikalen Richtung beachtlich sein. Aus diesen Gründen werden die Brennstoffanordnungen üblicherweise
durch Justier- und Stützglieder für den Kern derart gelagert, daß eine gewisse axiale Ausdehnung zugelassen wird,
ohne daß unerwünschte Spannungen in den Elementen auftreten.
Der axiale thermische Ausdehnungsunterschie·:!, der zwischen
den Brennstoffanordnungen und dem Kernstützmantel auftreten
kann, wird im allgemeinen dadurch ausgeglichen, daß sichergestellt wird, daß der vertikal gemessene Abstand zwischen
der oberen Kernjustierplatte und der unteren Tragplatte
größer als die Länge der Brennstoffanordnung in dem gesamten
Bereich der in dem Kern auftretenden Temperaturen ist. Eine übliche Anordnung zum Haltern der Brennstoffanordnung
zwischen den beiden Platten besteht darinr daß
Justierhalter vorgesehen werden, die sich nach außen von den Enden der Brennstoffanordnungen erstrecken und gleitfähig
in Öffnungen in den Platten eingreifen. Die unteren Enden der Brennstoffanordnung liegen dann auf der unterer
Kernstützplatte auf, die daher deren Gewicht aufnimmt.
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Ί 1
Eine derartige Anordnung richtet die Brennstoffanordnungen
seitlich aus und läßt in axialer Richtung eine gewisse thermische Ausrichtung zu.
Um das Problem der thermischen Ausdehnung zu überwinden und auch den Einbau und das Entfernen der Brennstoffanordnungen
zu erleichtern, werden diese Anordnungen im allgemeinen nicht starr an der unteren Kerntragplatte befestigt,
sondern sie liegen, wie vorstehend beschrieben wurde, auf fluchtenden Haltern auf, die in diese Platte
eingreifen. Folglich können die Brennstoffanordnungen sich
frei in der axialen Richtung innerhalb der Grenzen der oberen und unteren Platten bewegen. Diese Bewegungsfreiheit
bringt jedoch ein weiteres Problem mit sich.
Bei den meisten Reaktoren wird ein Kühlmittelstrom, beispielsweise
Wasser nach oben durch öffnungen in der unteren Kerntragplatte und entlang den Brennstoffelementen
aeleitet, um deren Wärmeenergie aufzunehmen. Die räumliche
Ausbildung der verschiedenen Brennstoffanordnungen ist derart, daß der Kühlmittelstrom einem bedeutenden Druckabfall
unterliegt, wenn er nach oben durch den Kernbereich gelangt. Dieser Druckabfall übt notwendigerweise
eine Hebekraft auf die Brennstoffanordnungen aus. Bei einigen Reaktoren reicht das Gewicht der Brennstoffanordnung
aus, um die nach oben gerichteten hydraulischen Hebekräfte bei allen Betriebszuständen zu überwinden. Dieses
trifft jedoch häufig nicht zu, insbesondere wenn zu Beginn des Reaktors die Kühlmitteldichte hoch ist. Wenn daher
die nach oben gerichteten auf die Brennstoffanordnung
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ORIGINAL INSPECTED
wirkenden hydraulischen Kräfte deren Gewicht überwinden, wird diese nach oben in Kontakt mit der oberen Kernjustierplatte
gedrückt. Falls diese Bewegung unkontrolliert erfolgt, kann diese zu einer Beschädigung der Brennstoffanordnung
und seiner Brennstoffstangen und auch der oberen Justierplatte führen; dieses muß also verhindert werden.
Hierzu sind verschiedene Lösungsversucne mit Niederhaltevorrichtungen
bekannt, um das hydraulische Anheben der Brennstoffanordnungen zu verhindern.
Bei Reaktoren, bei denen der Kerntraqrnantel und die sich
vertikal erstreckenden Glieder der Brennstoffanordnungen aus dem gleichen Material bestehen, ü;t -dir- Gefahr einer
unterschiedlichen axialen thermischen Ausdehnung gerina. Daher war der Abstand zwischen der oberen Kemjastierplatte
und dem oberen Ende der brennstoffanordnung gering.
In diesen Fällen reichten BIa1 f-iei^m zwischen, dir oberen
Kern j ustierplatte und den Sreä1 ;-t^;:f:aitor;laor:gcin aus, um
ein Anheben der Brennstoffanordnungen zw. verhindern.
Bei neueren Konstruktionen wurde'-, jec-clv dir. sich vertikal
erstreckenden Bauglieder der Brennstoff?noidnangen aus
einem Material mit einem geringen Nev/conen absorbierenden
Querschnitt hergestellt, um den Wirkurj jsarad des Reaktors
zu erhöhen. Ein derartiges Material ist "Zivcnloy11,
welches jedoch einen thermischen Aird de an'ingskoef f izienten
hat, der wesentlich geringe., als der;on.iqe des Materiales,
üblicherweise nichtrostender Stahl,, χ :, aus welchem der
Kerntragmante1 besteht. Im Erg^bni^ kann eine wesentlich
unterschiedliche thermische Ansdehnuna zwischen den Bau-
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7 3"'Ί 3 5
teilen auftreten. Beispielsweise kann in einem Reaktor mit einem Kernmantel aus nichtrostendem Stahl und Brennstoff
anordnungen, die von Führungsrohren aus "Zircaloy"
gestützt sind, der Zwischenraum zwischen der Brennstoffanordnung und der oberen Kernjustierplatte 15 mm betragen.
In derartigen Anordnungen sind erfolgreich verschiedene Niederhalter verwendet worden. Auch sind Schraubenfedern
am oberen Ende der Brennstoffanordnungen eingesetzt worden, die auf das obere Endfitting und die obere
Kernjustierplatte wirken, um die Brennstoffanordnung
nach unten gegen die Xerntragplatte abzustützen.
Bei den neuesten Konstruktionen haben sich jedoch die hydraulischen Hebekräfte auf die Brennstoffanordnungen
aufgrund der höheren Strömungsdurchsätze unter Verwendung von Strömungsmischgliedern zwischen den einzelnen Brennstoff
stangen sehr erhöht. Um eine ausreichende Vorspannung zum überwinden dieser Hebekräfte bereitzustellen, ist es
erforderlich geworden, die Niederhaltefedern und folglich die Gesamtlänge der Brennstoffanordnungen zu vergrößern.
Bei einer derartigen Anordnung vergrößert jede Zunahme der Länge der Brennstoffanordnung den zwischen den oberen und
unteren Kernplatten erforderlichen Abstand und auch die Länge des Kernmantels, des Reaktorgefäßes, der Steuerelemente
und der oberen Führungseinrichtung des Reaktors. Daher führt eine Vergrößerung der Federlänge zu einer beträchtlichen
Erhöhung der Kosten all dieser Reaktorbauteile. Ein weiterer Nachteil derartiger Konstruktionen
ergibt sich beim Einbau und beim Entfernen des Verschlußkopfes für das Reaktordruckgefäß. Die gesamte Vorspannung,
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welche die oberen Federn ausüben müssen, Kann größer
als das kombinierte Gewicht der oberen Führungsanordnung und des Verschlußkopfes für das Reaktorgefäß sein» In
diesem Fall müssen besondere Mittel zum Verschrauben und Abschrauben des Reaktorkopfes vorgesehen werden.
Ein weiterer Nachteil bei der Verwendung einer oberen Feder besteht darin, daß beim Ausfallen einer Feder die
verbundene Brennstoffanordnung nach oben bezüglich des Restes des Kernes während des Reaktorbetriebes versetzt
wird, so daß sich eine ordnungsgemäße Ausrichtung nur bei der Abschaltung ergibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterungseinrichtung
für die Brennstoffanordnung eines Kernreaktors zu schaffen, welche unter Vermeidung der vorgenannten
Nachteile eine ordnungsgemäße Lagerung der E.reni:o to ff anordnung
bei allen auftretenden thermischen Spannungen und hydraulischen Hebekräften sicherstellt.
Diese Aufgabe wird erfindungsge.mäß dadurch gelöst, daß
eine Einrichtung einen unteren Kernträger begrenzt, eine Einrichtung eine obere Kernjustiereinrichtung begrenzt,
mehrere Brennstoffanordnungen zwischen dem unteren Kernträger und der Kernjustiereinrichtung vertikal angeordnet
sind, jede der Brennstoffanordnunoen ein oberes Endfitting,
ein unteres Endfitting und mit diesen verbundene Abstandsglieder zur Parallelhaltung der Fittings aufweist., mehrere
längsgestreckte Brennstoffelemente im allgemeinen parallel
angeordnet sind, mit den Stützgliedern verbundene Trag-
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alieder die Brennstoffelemente aufnehmen und zwischen
den Fittings vertikal lagern, eine Einrichtung mit der unteren Kerntrageinrichtung und den unteren Fittings
verbunden ist zur seitlichen Begrenzung der Brennstoffelemente, welche deren begrenzte axiale Bewegung zuläßt,
eine Einrichtung mit der oberen Kernjustiereinrichtung
und den oberen Fittings verbunden ist zur seitlichen Begrenzung der Brennstoffanordnungen, welche deren begrenzte
axiale Bewegung zuläßt und ein teilweise zusammengedrücktes Federglied, welches nach unten auf das
untere Tragglied und nach oben durch die unteren Endfittings drückt und die Brennstoffanordnungen in Eingriff
mit der oberen Kernjustiereinrichtung bringt. Die Brennstoff
anordnung wird also nach oben gegen die obere Führungsanordnung des Reaktors gedrückt. Die nach oben
drückenden hydraulischen Kräfte arbeiten also mit den Federn zusammen und halten die axiale Position der Brennstof
fanordnung aufrecht. Demgegenüber wurden die Brennstoff
anordnungen bisher derart angeordnet, daß eine axiale thermische Ausdehnung auftreten konnte, aber eine axiale
3ewegung aufgrund hydraulischer Kräfte verhindert wurde. ■Dieses erfolgte mittels federbelasteten nach unten auf
die Brennstoffanordnungen wirkenden Glieder'». Bei zunehmenden
nach oben drückenden hydraulischen Kräften auf die Brennstoffanordnungen wurden daher umso größere Federn
erforderlich.
Vorzugsweise erstrecken sich Justierhalter von den oberen und unteren Endplatten einer Brennstoffanordnuna nach
außen, welche durch Zircaloy-Rohre zusammengehalten wird,
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7 3? ι
die auch als Führungselemente für die Steuerstangen und Meßfühler dienen. Die oberen Halter sind gleitfähig in
der oberen Kernjustierplatte aufgenommen, die von der
oberen Kernführungseinrichtung getragen ist. Die unteren Halter sind gleitfähig in Justiereinrichtungen aufgenommen,
die sich von der Kerntragplatte aus erstrecken. Zwischen der unteren Endplatte und der Kerntragplatte ist
eine Federeinrichtuna angeordnet, um die Brennst©ffanordnung
nach oben gegen die obere Kernjustierplatte vorzuspannen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Federeinrichtung
Hülsen mit Federn auf, welche im Preß-Sitz in Öffnungen in der oberen Kerntragplatte eingreifen. Das
obere Ende der Hülsen dient als Justiereinrichtung zur Aufnahme der unteren Justierhülsen, und die Federn drücken
nach oben auf das untere Ende der Hülsen.
Bei einer derartigen Anordnung brauchen die nach oben wirkenden Kräfte der Federn zur Halterung der Brennstoffanordnung
lediglich auszureichen, um das Gewicht der Anordnung zu tragen. Die nach oben wirkende Strömungskraft
des Kühlmittels dient dazu, die Federn zu unterstützen, indem sie die Anordnung weiter gegen die Justierplatte
drückt. Da auch eine geringere Federkraft erforderlich ist, ist das Gewicht des Gefäßkopfes und dei oberen Führungsanordnung
größer als die gesamte Federkraft und das Drehmoment, welches bisher aufgebracht werden mußte.
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? 33 '! 3 5 2
Im folgenden werden bevorzugte Ausführunqsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert; es stellen
dar:
Pig. I einen Längsschnitt durch einen Kernreaktor, in
welchem die Erfindung verwirklicht ist;
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer Brennstoffanordnung, die sich
zwischen oberen und unteren Kerntrageinrichtungen erstreckt und einen Abschnitt aufweist, in welchem
eine nach oben wirkende Halterungseinrichtung gemäß der Erfindung enthalten ist;
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 der Fig.
Die äußere Begrenzung stellt den Bereich der Kerntragplatte dar, der von einer Brennstoffanordnung
belegt ist.
Fig. 4 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des unteren Endes einer Brennstoffanordnung
gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 einen Querschnitt entlang den Linien 5-5 der Fig. Die äußere Begrenzung dieser Fig. stellt den Bereich
der von einer Brennstoffanordnung besetzten Kerntragplatte dar.
In Fig. 1 ist das Reaktordruckgefäß 10 eines Druckwasserkernreaktors
dargestellt. Das Reaktorgefäß 10 enthält einen
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lösbaren Verschlußkopf 11, eine Einlaßdüse 12 und eine
Auslaßdüse 14 für den Einlaß und den Auslaß des Reaktorkühlmittels, beispielsweise Wasser, welches durch das Gefäß
strömt. Ein Tragmantel 16 aus nichtrostendem Stahl ist an dem Reaktorgefäß 10 befestigt und gelagert. An dem
unteren Ende des Kerntragmantels 16 befindet sich eine
Kerntraganordnung 18, die eine untere Kerntragplatte 20 aufweist, welche mehrere Strömungsöffnungen 21 (Fxg. 2)
enthält, auf denen der aktive Kern 22 des Reaktors gelagert ist. In dem Kerntragmantel 16 oberhalb des Kernes
22 befindet sich auch eine obere Führungseinrichtung 24,
Diese Einrichtung ist an dem oberen Ende des Mantels aufgehängt und enthält eine Einrichtung 25 zum Führen der
Steuerelemente 26 in den Kernbereich. An dem unteren Ende der oberen Führungsanordnung befindet sich die obere
Justierplatte 28 für die Brennstoffanordnung. Der Reaktorkern 22 weist mehrere längsgestreckte Brennstoffanordnungen
30 auf, die sich vertikal und fluchtend zwischen der Kerntragplatte 20 und der Justierplatte 28 erstrecken und
zwischen diesen Platten abgestützt sind. Der Weg des Kühlmittelstromes innerhalb des Druckgefäßes 10 ist durch
Pfeile 32 angedeutet und erstreckt sich von der Einlaßdüse 12 nach unten zwischen dem Druckgefäß 10 und dem Kerntragmantel
16 in den Bereich der Kerntraganordnung 18 und nach oben durch die Kühlöffnungen 21 in der Kerntragplatte 20
und durch Brennstoffeinrichtungen 30 in dem Kern 22 und schließlich durch die Auslaßdüse 14.
Gemäß Fig. 2 und 3 weist eine typische Brennstoffanordnung
30 fünf sich nach oben erstreckende gleich lange Führungs-
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rohre 34 aus Zircaloy auf, die mechanisch an oberen und
unteren Endfittinqs 36 bzw. 38 aus nichtrostendem Stahl befestigt sind. Die Führungsrohre 34 und die Fittings
36, 38 ergeben den Rahmen für die Brennstoffanordnung An den Führungsrohren 34 sind mehrere rechteckförmige
Brennstoffabstandsgitter 40 in verschiedener Höhe entlang
der Länge der Rohre angeschweißt. Diese Gitter sind aus vorgeformten Zircaloy-Streifen hergestellt, die gitterartig
miteinander verbunden und verschweißt sind. Durch die Abstandsgitter 40 erstrecken sich parallel und vertikal
mehrere längsgestreckte Brennstoffstangen 42. Die Abstandsgitter 40 halten den Abstand der Brennstoffstange
in der Anordnung über der gesamten Länge der Brennstoff stangen 42 aufrecht.
Das obere Endfitting 36 besteht typischerweise aus einer gegossenen rechteckförmigen Endplatte 44 mit mehreren
nicht dargestellten Strömungsdurchgängen. Von der Endplatte 44 erstrecken sich nach oben und mit vier äußeren
Führungsrohren 34 vier obere Justierhalter 46 für die Brennstoffanordnungen. Diese Halter bestehen üblicherweise
aus nichtrostendem Stahl und sind gleitfähig in einer auf deren Position abgestimmten Buchse 48 aufgenommen, die
sich von der Brennstoffjustierplatte 28 aus erstreckt. Diese Halter sind vorzugsweise hohl und stehen mit den
zugeordneten Führungsrohren 34 in Verbindung, um darin vertikale Kühlmittelwege 37 auszubilden.
Das untere Endfitting 38 besteht im wesentlichen aus einer unteren Endplatte 50 mit vier unteren Justierhülsen 52,
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die von dieser axial zu den vier äußeren Führungsrohren
34 nach unten ragen. Vom Zentrum der unteren Platte erstreckt sich eine Nabe 54 mit einer zentralen Bohrung
nach unten und ist mit dem zentralen Führungsrohr 34 zur Verwendung von in dem Kern befindlichen Meßfühlern 39
verbunden, welche vom unteren Ende des Druckgefäßes aus eintreten, wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Die unteren Justierhalter 5 2 Äind an ihren unteren Enden
55 verjüngt, um das Einsetzen in die nach oben drückenden Einrichtungen 56 der Brennstoffanordnung zu erleichtern,
was nachfolgend im einzelnen beschrieben wird. Nahe dem oberen Ende jedes Halters befindet sich eine
horizontale Durchgangsöffnung 58, die mittels eines inneren vertikalen, nicht dargestellten Durchganges mit dem
Inneren des angrenzenden Rohres 34 verbunden ist, um die Kühlmittelwege 37 durch die vier äußeren Führungsrohre
der Brennstoffanordnung zu vervollständigen.
Während eine die Brennstoffanordnung hochhaltende Einrichtung
56 mit jedem der vier JustiErhalter 52 verbunden ist, wird nur ein Halter im einzelnen erläutert, da alle
Halter gleich aufgebaut sind. Jede Einrichtung 56 weist einen Abschnitt 60 zur Aufnahme des Halters und einen Abschnitt
62 zur Aufnahme einer Feder auf. Die Anordnung ist in eine Öffnung 63 in der Kernt-ragplatte 20 iw Preß-Sitz
von der oberen Seite aus eingepreßt un ι gegen eine Bewegung nach unten mittels einer ümfangsschalter 64 begrenzt,
nachdem sie sich einmal in der richtigen Position befindet. Die Schulter liegt auf dem oberen Rand d=?r Kerntragplatte
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Es könnten auch andere Einrichtungen zum Haltern der nach oben drückenden Einrichtung 56 in der Kerntragplatte
20, beispielsweise eine Gewindeverbindung, vorgesehen werden.
Die die Halter aufnehmenden Abschnitte 60 sind derart bemessen, daß sie die unteren Justierhalter 52 derart
gleitfähig aufnehmen, daß diese gegen eine seitliche Bewegung gesichert werden und eine axiale Relativbewegung
zwischen ihnen zugelassen wird. Die Innenfläche des oberen Endes des Abschnittes 60 ist abgeschrägt, um den
Strom in die öffnungen 58 zu erleichtern. Der die Federn aufnehmende Abschnitt 62 hat einen kreisförmigen Querschnitt
und ein festes unteres Ende in dessen Innenraum, das eine Auflagefläche 65 für die Feder bildet. Auch
weist der Abschnitt mehrere Kühlmitteldurchgänge 66 in dessen Seiten auf, die in erster Linie dazu dienen, daß
das Kühlmittel das Innere dieser Abschnitte durchspülen kann. In diesem Abschnitt sind koaxial zwei Schraubenfedern
68, 70 angeordnet, die nach dem Einbau der Brennstoff
anordnungen teilweise zusammengedrückt sind und durch ein dazwischen liegendes Abstandsglied 72 nach oben auf
die unteren Enden der Justierhalter 52 drücken. Wenn die obere Führungsanordnung 24 eingebaut ist, wird daher die
gesamte Brennstoffanordnung 30 gegen die Justierplatte verspannt. Der kombinierte Federungsdruck und die Federcharakteristik
der Federn 68, 70 sind derart bemessen, daß die gesamte nach oben auf die Brennstoffanordnung 30 wirkende
Kraft der vier nach oben drückenden Einrich-tungen wenigstens gleich dem Gewicht der Brennstoffanordnung ist.
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ORIGINAL INSPECTED
Von dem festen unteren Ende des Federabschnittes 62 erstreckt sich in das Innere dieses Abschnittes ein längsgestrecktes
zylindrisches Glied 74. Dieses Glied erstreckt sich entlang der zentralen Achse des Abschnittes 62 und
hat einen derartigen Durchmesser, daß die kleinere der beiden Federn 70 dieses Glied mit einem Zwischenraum umgibt,
der eine freie Bewegung der Feder zuläßt und dennoch eine wesentliche seitliche Ablenkung der Feder verhindert.
Der Außendurchmesser der größeren Feder 68 ergibt einen ähnlichen Zwischenraum zu der Innenfläche des Abschnittes
62. Die beiden Federn können daher frei arbeiten, ohne seitlich ausgelenkt zu werden und sich gegenseitig zu
stören.
Der Einbau einer Brennstoffanordnung in einen Reaktor gemäß
der Erfindung erfolgt folgendermaßen: Der Reaktorver··
schlußkopf 11 und die obere Führungsanordnung 24 werden von dem Reaktorgefäß 10 entfernt. Dann wird eine geeignete
Anzahl von nach oben drückenden Einrichtungen 56 in die Kernstützplatte 20 eingesetzt und die Brennstoffanordnung
30 in den Kernbereich 22 vom oberen Ende des Gefäßes 10 abgesenkt,bis die unteren Justierhalter 52 in den Abschnitt
60 der Einrichtungen 56 eintreten. In diesem Zeitpunkt liegt das volle Gewicht der Brennstoffanordnung 30 auf den
Federn 68, 70 in der "Hochhalte-Einrichtung" 56. Das obere Führungsglied 24 wird dann in den Reaktor abgesenkt und die
Justierplatte 28 gelangt in Eingriff mit dem oberen Justierhalter
46 der Brennstoffanordnung. Dann wird der Reaktorverschlußkopf an dem Reaktorgefäß 10 gesichert. Der Einbau
der oberen Führungseinrichtung 24 und des Verschlußkopfes
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ORIGINAL !N
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führt zu einem weiteren Zusammendrücken der Federn 68,
70 der nach oben drückenden Einrichtungen, um sicherzustellen, daß die Brennstoffanordnungen 30 gegen die
Justierplatte 28 verspannt werden.
Während in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel eine nach oben drückende Einrichtung mit zwei Federn in jeder Hülse
beschrieben wurde, versteht es sich, daß eine oder mehrere Federn verwendet werden könnten.
In Fig. 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung
dargestellt. Dabei weist die nach oben drückende Einrichtung eine einzige große Schraubenfeder 156 zwischen
der unteren Kerntragplatte 120 und der Endplatte 150 des unteren Endfittings 138 auf. Die Feder 156 ist, wie oben
beschrieben, derart benessen, daß sichergestellt wird, daß die Brennstoffanordnung 130 positiv gegen die in diesen
Fig. nicht dargestellte Justierplatte drückt. Bei dieser Ausführungsform erfolgt die untere seitliche Ausrichtung
der Brennstoffanordnung 130 in einer ähnlichen Weise,
wie vorher beschrieben wurde. Die unteren Justierhalter sind in diesem Fall in die Kerntragplatte 120 im Preß-Sitz
eingepreßt und erstrecken sich von dieser nach oben, während eine die Halter aufnehmende Einrichtung 160 sich von der
unteren Endplatte 138 nach oben erstrecki . Diese Justiereinrichtungen,
von denen vier in einem quadratischen Muster angeordnet sind, dienen auch dazu, die Feder 156 auszurichten
und deren seitliche Auslenkung zu verhindern.
Während bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung er-
309b86/ü358
ORIGINAL INSPECTED
läutert wurden, versteht es sich, daß der Schutzumfang der Erfindung nicht auf diese begrenzt ist, sondern
vielmehr in dessen Rahmen liegende Änderungen vorgenommen werden können.
30ä8Ö6/U3S8
ORIGINAL fNSPECTED
Claims (7)
1.) Brennstoffanordnung für einen Kernreaktor, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (18) einen unteren Kernträger begrenzt, eine Einrichtung
(28) eine obere Kernjustiereinrichtung begrenzt, mehrere Brennstoffanordnungen (30) zwischen
dem unteren Kernträger und der oberen Kernjustiereinrichtung
vertikal angeordnet sind, jede der Brennstoff anordnungen ein oberes Endfitting (36), ein unteres
Endfitting und mit diesen verbundene Abstandsglieder (34) zur Parallelhaltung der Fittings aufweist,
mehrere längsgestreckte Brennstoffelemente (42) parallel angeordnet sind, mit den Abstandsgliedern
verbundene Tragglieder (40) die Brennstoffelemente aufnehmen und sie zwischen den Fittings vertikal lagern,
eine Einrichtung (52, 60) mit der unteren Kerntrageinrichtung und den unteren Fittings verbunden
ist zur seitlichen Begrenzung der Brennstoffelemente, welche deren begrenzte axiale Bewegung zuläßt, eine
Einrichtung (46, 48) mit der oberen Kernjustiereinrichtung und den oberen Fittings verbunden ist zur
seitlichen Begrenzung der Brennstoffanordnungen, welche deren begrenzte axiale Bewegung zuläßt und ein
Federglied teilweise zusammengedrückt ist, welches nach unten auf das untere Tragglied und nach oben
durch die unteren Endfittings drückt und die Brenn-
3098 86/0388 0RielNAL ,NSPECTED
Stoffanordnungen in Eingriff mit der oberen Kernjustiereinrichtung
bringt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Federeinrichtung eine
Schraubenfeder (156) aufweist, die zwischen jedem der unteren Endfittings und dem unteren Kernträqer
angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die mit dem unteren Kernträger und dem unteren Endfitting verbundene Einrichtung
wenigstens einen Justierhalter (52), der mit jedem der unteren Fittings verbunden ist und
sich von diesen aus nach unten erstreckt, und eine den Halter aufnehmende Einrichtung (60) aufweist,
die mit jedem der Justierhalter verbunden ist und sich von dem unteren Kernträger zur gleitfähigen
Aufnahme und seitlichen Beorenzung der Justierhalter
erstreckt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die den Halter aufnehmende
Einrichtung einen Abschnitt (62) zur Aufnahme einer Feder mit einem Halteglied (65) am unteren Ende und
einer Einrichtung (6 4) zum übertragen der nach unten auf das Halteglied wirkenden Kraft auf den unteren
Kernträger aufweist und die Federeinrichtung eine Schraubenfeder (68) zwischen dens Abschnit zur Aufnahme
der Feder aufweist, die nach unten auf das Halteglied und nach oben auf den Justierhalter wirkt.
3Q9886/Q3S8
ORIGINAL INSPECTED
- 19 - . ~ί «. ι ο ς
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der die Feder aufnehmende
Abschnitt (6 2) sich durch den unteren Kernträger und von diesem weiter nach unten erstreckt und die Einrichtung
zur Übertragung der nach unten wirkenden Kraft eine nach unten gerichtete Schulter (64) auf
der Einrichtung zur Aufnahme des Halters aufweist und auf der nach oben gerichteten Fläche des unteren
Kernträgers aufliegt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Schraubenfeder aus zwei
axial anaeordneten Schraubenfedern (68, 70) zusammengesetzt ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch α e k e η η zeich
nJ et , daß der die Feder aufnehmende Abschnitt (62) einen kreisförmigen Querschnitt und ein
längsgestrecktes zylindrisches Glied (74) aufweist, welches einen kleineren Durchmesser als der Abschnitt
hat, der sich von dem unteren Ende und entlang der Achse des Abschnittes in dessen Innenraum
erstreckt und der Innendurchmesser der ersten der beiden Federn (70) im wesentlichen gleich dem Durchmesser
des zylindrischen Gliedes ist und der Außendurchmesser der zweiten der beiden Federn (68) im
wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des die Feder aufnehmenden Abschnittes ist, wodurch die zwei
Federn im wesentlichen gegen eine seitliche Bewegung im Abschnitt gesichert sind.
ORIGINAL INSPECTED
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