DE2330377A1 - Stroemungsmediumszufuhr fuer eine feuerungsanlage - Google Patents
Stroemungsmediumszufuhr fuer eine feuerungsanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Strömungsmediumszufuhr
für eine Feuerungsanlage mit einem Birnenring und Birnen— zapfen, die sich in und aus dem Birnenring erstrecken und
von denen einer mit einer sich durch ihn hindurch in den Birnenring hinein erstreckenden länglichen öffnung versehen
ist, mit der eine erste öffnung in diesem Zapfen, die sich,
ebenfalls durch den Zapfen hindurch in den Birnenring hineinerstreckt,
zu samm.envd.rkt, wobei ferner eine zweite und
dritte öffnung in dem Zapfen vorgesehen sind, die mit der
länglichen öffnung zusammenwirken und sich bis in den Birnenhinein
erstrecken.
Um mehrere Strömungskanäle, z.B. drei, in einem hohlen Birnenringzapfen
vorzusehen., der dem Birhenring einer bodenseitig blasenden Feuerungsanlage zugeordnet ist, wurden diese
Strömungskanäle durch Einschneiden des inneren Endes den hohlen Antriebszapfens über eine längliche Strecke, wie z.B.
etwa 25 cm, vorgesehen, um damit eine Schraubverbindung für
ein zentrisches Rohr und eine Außeiigewindeverbindung für ein
konzentrisches größeres Rohr zu schaffen. Diese zwei Rohre bilden zusammen mit dem hohlen Birnenringzapfen die z.B. drei
gewünschten Strömungskanäle j nämlich einen Wassereinlaßkanal,
einen Wasserauslaßkanal und einen diese ummantelnden Gaskanal durch den Birnenringzapfen in den Birnenring hinein.
Es ist leicht einzusehen, daß infolge des großen Gewichtes des Birnenringes und der zugeordneten Birnenzapfen, d.h. eines Führungszapfens
und eines Antriebszapfens, es wichtig ist, daß die
Strömungsmediujiissufuhr ohne Demontage z.B. des Antriebszaijfens
von dem Birnenring eingebaut v/erden kann.
Außerdem ist das Gewindeschneiden in den inneren Teilen des Hohlraums in dem Birnenzapfen meist schwierig, um die Längsachse
des hohlen Antriebszapfens auszurichten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Strömungsmediumszufuhr der eingangs genannten Art zu schaffen, die in einfacher Weise
und ohne Demontage der verschiedenen Teile des Birnenringes und der Birnenzapfen in einen der hohlen Birnenzapfen einführbar
ist.
Bei einer Strömungsmediumszufuhr der genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung gelöst durch ein in der länglichen
öffnung hin- und herbewegbares T-Glied, das an seinem
einen Ende eine zentrische öffnung hat, durch ein erstes mit
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einer ersten Strömungsmediumsöffnung versehenes Rohr, das
sich durch die zentrische öffnung des T-Glieds hindurch über eine bestimmte Strecke bis zu einer gegenüber dem
T-Glied vorbestimmten Stelle erstreckt, durch eine das
erste Bohr strömungsmediumcdicht mit dem T-Glicd an der
vorbestimmten Stelle befestigender; Befestigungselement,
durch eine neben der zentrischen öffnung des T-Glieds vorgesehene erste Schulter, die mit dem ersten Eohr zusammen
eine zweite Strömungsmediumcöffnung bildet, durch eine neben
der ersten Schulter liegende zweite Schulter des T-Glieds, durch ein mit der zweiten Schulter in dem T-Glied
in Verbindung tretendes zweites Eohr, das mit dem ersten Eohr eine Fortsetzung der zweiten Strömungsmediumsöffnung
bildet, durch eine das zweite Rohr in strömungsnediumsdichter Verbindung an der zweiten Schulter in dem T-Glied haltendes
zweites Befestigungselement, durch eine mit der zweiten
StrÖKiungsmediuinsöffnung zusammenwirkende und sich durch
das T-Glied hindurcherstreckende Ausgangsöffnung, durch ein Ellbogenstück, das in der länglichen öffnung hin- und herbewegbar
ist und eine dritte Schulter an seinem einen Ende aufweist, um das freie Ende des ersten Rohrs aufzunehmen,
durch ein das freie Ende des ersten Rohrs in strömungsmediumsdichter
Verbindung an der dritten Schulter in dem Ellbogenstück haltendes drittes Befestigungselement und durch
eine in dem Ellbogenstück vorgesehene dritte Strömungsmediumsöffnung, die mit der ersten Strömungsmediumsöffnung fluchtet,
wenn das freie Ende des ersten Rohrs an der dritten Schulter des Ellbogenstücks liegt, wobei die Strömungsmediumszufuhr in
die längliche öffnung des einen Zapfens derart einführbar ist, daß die Ausgangsöffnung in dem T-Glied mit der ersten öffnung
in dem einen Zapfen fluchtet, daß die dritte Strömungsmediumsöffnung in dem Ellbogenstück mit der zweiten öffnung des Zapfens
fluchtet und daß das zweite Rohr mit der länglichen öffnung in den Zapfen eine vierte Strömungsmediumsöffnuiig bildet, die mit
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der dritten öffnung in dem Zapfen zusammenwirkt.
Die erfindungsg'emäße Strömungsmediumszufuhr für den hohlen Birnenzapfen einer bodenseitig blasenden Feuerungsanlage ist
in einfacher Weise in den Birnenzapfen einführbar und bildet drei Strömungskanale durch den Birnenzapfen hindurch in den
zugeordneten Birnenring hinein. Die erfindungsgemäße Strömungsmediumczufuhr
kann dabei außerhalb des hohlen Antriebsoder Führungszapfens .des Birnenringes vorgefertigt werden
und erfordert damit keine Demontage einer der beiden Birnenzapfen von dem Birnenring für ihren Einbau, ist von einfacher
und robuster Konstruktion, bewirkt eine zuverlässige leckfreie Ströinungszuführung innerhalb des jeweiligen Zapfens und
erübrigt jegliches Anbohren oder Gewindeschneiden in dem jeweiligen Zapfen vor dem Einbau.
Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Birnenring für eine bodenseitig blasende Feuerungsanlage, wobei ein kurzer
Führungszapfen und ein langer Antriebszapfen dem
Birnenring zugeordnet sind, um ein Drehen des Birnenringes und der hier nicht gezeigten Feuerungsanlage
um diese Birnenzapfen herum zu ermöglichen,
Fig. 2 ein vertikaler Schnitt durch einen Teil der neuen Ströraungsmediumszufuhr zusammen mit dem hohlen Antrieb
szapf en,
Fig. 2A eine vergrößerte Teilansicht im vertikalen Schnitt
ähnlich der Fig. 2, die die innerhalb der länglichen öffnung des Antriebszapfens angeordnete Strömungsmediumszufuhr
zeigt, die sich durch den Antriebs-
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zapfen hindurch in den Birnenring hinein erstreckt, um drei Strömungslqa-iäle zu bilden, wobei eine vierte
öffnung in dem 1 ,riebszapfen zu erkennen ist,
die sich durch den /atriebszapfen hindurch bis an
die Umgebung erstreckt und mit einem der drei Strömungskanäle zusammenwirkt,
Fig. 3 ein vertikaler Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2A in Richtung, der Pfeile,
Fig. 4 ein ähnlicher vertikaler Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 2A in Sichtung der Pfeile,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des in der Strömungsmedium
s zufuhr benutzten T-Glieds und
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich der Fig. 2 einer anderen Ausführungsform
der Strömungsmediumszufuhr.
Obwohl die neue Strömungsmediumszufuhr mit allen bewegbaren Konverter-Feuerungsanlagen, Bessemer-Birnen oder dergleichen
benutzt werden kann, ist die neue Strömungsmediumszufuhr besonders in Verbindung mit einer bodenseitig blasenden Feuerungsanlage
ausgelegt und wird daher nachfolgend in Verbindung mit einer solchen Feuerungsanlage beschrieben.
In Fig. 1 ist ein z.B. mit einer bodenseitig blasenden, hier
jedoch nicht gezeigten Feuerungsanlage oder dergleichen verbundener
Birnenring 10 gezeigt. Ein hohler, kurzer Führungszapfen 12 und ein hohler, langer Antriebszapfen 14 (Fig. 1
bis 4, 6) erstreckt sich in und aus dem Birnenring 10.
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Einer vom Antriebszapfen 14 und Führungszapfen 12, in diesem
Fall der Antriebszapfen 14, ist mit einer länglichen öffnung 16 (Fig. 1 bis 4, 6) versehen, die sich durch den,
Antriebszapfen 14 hindurch bis in den Birnenring 10 hinein erstreckt. Wie in den Fig. 2, 2A, 3 und 6 gezeigt ist, ist
der Antriebszapfen 14 mit einer ersten öffnung 18 (Fig. 2,
2A, 3, 6) versehen, die mit der länglichen öffnung 16 innerhalb
des Antriebszapfens 14 zusammenwirkt und sich durch den Antriebszapfen 14 bis in den Birnenring 10 hinein erstreckt,
wie dieses in Fig. 2 gezeigt ist, nämlich in einen Strömungshohlraum 20 (Fig. 2, 6) innerhalb des Birnenrings
10.
Der Antriebsζapfen 14 ist außerdem mit einer zweiten öffnung
22 (Fig. 2, 2A, 3, 6) versehen, die mit der länglichen öffnung
16 innerhalb des Antriebszapfens 14 zusammenwirkt, sich
durch diesen hindurch und bis in den Birnenring 10 in Verbindung mit dem zuvor erwähnten Strömungshohlraum 20 erstreckt.
Zusätzlich ist der Antriebszapfen 15 noch mit einer dritten
öffnung 24 (Fig. 2, 6) versehen, die mit der länglichen öffnung
16 in diesem zusammenwirkt und sich durch den Antriebszapfen 14 bis in den Birnenring 10 hinein erstreckt.
Um mehrere Strömungskanäle durch den Antriebszapfen 14 hindurch
und in den zugeordneten Birnenring 10 hinein vorzusehen, ist die neue Strömungsmediumszufuhr 26 (Fig. 2, 2A)
vorgesehen.
Die Strömungsmediumszufuhr 26 hat ein T-Glied 28 (Fig. 2, 2A,
3» 5» 6), das in der länglichen öffnung 16 innerhalb des Antriebszapfens
14 hin- und herbewegbar ist und an seinem rechten Ende, wie es in den Fig. 2, 5, 6 gezeigt ist, mit einer
zentrischen öffnung 30 (Fig. 2 bis 6) versehen ist. Ein erstes
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Rohr 32 (Fig. 2 bis 6) hat eine erste Stromungsmediumsoffnung
34 (Fig. 2 bis 6) und erstreckt sich durch die zentri- ■ sehe öffnung 30 innerhalb des T-Glieds 28 über eine vorbestimmte
Strecke D1 (Fig. 2A) bis an eine vorbestimmte Stelle in Bezug auf das T-Glied 28, wie dieses in den Fig. 2, 2A
gezeigt ist. Befestigungselemente, ^vie Schweißnähte 36
(Fig. 2, 2Δ oder dergl.), befestigen das erste Rohr 32 in
Strömungsmediumsdichter Verbindung mit dem T-Glied 28 an der vorbestimmten Stelle, wie es in den Fig. 2, 2A gezeigt ist.
Das T-Glied 28 hat eine erste Schulter 38 (Fig. 2, 2A, 3,
5 und 6) neben der zentrischen öffnung 30 in dem T-Glied 28
und der Flanschteil 40 (Fig. 2, 2A, 3, 5, 6) der ersten Schulter 38 bildet mit dem ersten Rohr 32 eine zweite Strömungsmediumsöffnung
4-2 (Fig. 2, 2A, 3 und 6). ^
Außerdem hat das T-Glied 28 eine zweite Schulter 44 (Fig. 2,
2A, 3> 5» 6) neben dem Flanschteil 40 der ersten Schulter 38·
Ein zweites Rohr 46 (Fig. 2, 2A, 3» 6) ist mit der zweiten Schulter 44 innerhalb des T-Glieds 28 verbunden, um mit dem
ersten Rohr 32 eine Fortsetzung der zweiten Stromungsmediumsoffnung
42 (Fig. 2, 2A, 3) zu bilden. Zweite Befestigungselemente, wie Schweißnähte 48 (Fig. 2, 2A, 6) oder dergl. befestigen
das zweite Rohr 46 stromungsmediumsdicht an der zweiten Schulter 44 des T-Glieds 28. Wie in den Fig. 2, 2A, 3 und 6
gezeigt ist, ist das T-Glied 28 mit einer Ausgangsöffnung 50
in Verbindung mit der zweiten Strömungsmediumsöffnung 42 versehen und erstreckt sich durch die Seitenwand des T-Glieds
Ein Ellbogenstück 52 (Fig. 2, 2A, 4 und 6) befindet sich hin-
und herbeweglich in der länglichen öffnung 16 in dem hohlen Antriebszapfen 14 und hat eine dritte Schulter 54 an seinem
linken Ende, wie dieses in den Fig. 2 und 6 gezeigt ist, um das freie Ende 56 (Fig. 2, 2A, 6) des ersten Rohres 32 an der
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dritten Schulter 5^- des Ellbogenstücks 52 aufzunehmen.
Dritte Befestigungselemente, wie Schweißnähte 58 (Fig. 2,
2A, 6) oder dergleichen, befestigen das freie Ende 56 des
ersten Rohrs 52 in strömungsmediumsdichter Verbindung an
der dritten Schulter 5^ im Ellbogenstück 52. Das Ellbogenstück
52 ist mit einer dritten Strömungsmediumsöffnung 60
(Pig. 2, 2A, 3* 6) versehen, die mit der ersten Strömungsmediumsöffnung
34 in dem ersten Rohr 32 fluchtet, .wenn das
freie Ende 56 des ersten Rohrs 32 mit der dritten Schulter
des Ellbogenstücks 52 verbunden ist.
Wird die Strömungsmediumszufuhr 26 in die längliche öffnung
Ί6 innerhalb des Antriebszapfens 14 eingeführt, so fluchtet
die Ausgangsöffnung 50 in dem T-Glied 28 mit der ersten öffnung
18 in dem Antriebszapfen 14, wie dieses in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Die dritte Strömungsmediumsöffnung 60 in
dem Ellbogenstück 52 fluchtet mit der zweiten öffnung 22 in
dem Antriebszapfen 14 und das zweite Rohr 46 bildet mit der
länglichen öffnung 16 in dem Antriebszapfen 14 eine vierte
Strömungsmediumsöffnung 62 (Fig. 2, 6) in Verbindung mit der dritten öffnung 24 in dem Antriebszapfen 14.
Wie in den Fig. 2, 2A, 3 und 6 gezeigt ist, wird eine erste
Leitung 64 in die erste öffnung 18 innerhalb des Antriebszapfens 14 in strömungsmediumsdichter Verbindung 65 mit der
Ausgangsöffnung 50 in dem T-Glied 28 eingeführt, um die Strömungsmediumszufuhr
26 in der länglichen öffnung 16 in dem Antriebszapfen 14 zu positionieren. Die Verbindungselemente
zur Befestigung der ersten Leitung 64 in strömungsmediumsdichter Verbindung mit der Ausgangsöffnung 50 in dem T-Glied
26 sind Gewinde 65 auf der Ausgangsöffnung 50 und der ersten
Leitung 64. Wie besonders in Fig. 2 gezeigt ist, erstreckt sich die erste Leitung 64 durch den Antriebszapfen 14 hindurch in
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den herumlaufenden Strömungshohlraum 20 des Birnenrings 10.
Eine zweite Leitung 68 (Fig. 2, 2A, 4, 6) wird in die zweite
öffnung 22 in dem Antriebszapfen 14 in gleicher strömungsmedium
sdichter Verbindung 70 mit der dritten Strömungsmediumsöffnung 60 in dem Ellbogenstück 52 eingeführt, um weiterhin
die geeignete Positionierung der Strömungsmediumszufuhr 26 in der länglichen öffnung 16 innerhalb des Antriebszapfens
14 sicherzustellen. Gewindeverbindungen 70 (Pig. 2, 2A, 3» 6)
auf dem Ausgangs ende der. dritten Strömungsmediumsöffnung 62 im Ellbogenstück 52 und auf dem oberen Ende der zweiten Leitung
68 bewirken eine Schraubverbindung, um eine strömungsmediumsdichte
Verbindung zwischen diesen Teilen sicherzustellen. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, erstreckt sich die zweite Leitung
68 durch den Antriebszapfen 14 hindurch in den umlaufenden
Strömungshohlraum innerhalb des Birnenringes 10 hinein und durch die Seitenwand des Birnenrings 10 hindurch an die
Umgebung, um z.B. mit hier nicht gezeigten Sauerstoff-Winddüsen
verbunden zu werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Strömungsmediumszufuhr
26 wird ein Gas, wie z.B. Propan oder dergleichen, durch die erste Strömungsmediumsöffnung 3^ in dem ersten Rohr 32 und
durch die dritte Strömungsmediumsöffnung 60 im Ellbogen 52 und
die zuvor beschriebene Leitung 68 eingeführt und dann durch hier nicht gezeigte Einrichtungen z.B. an eine hier nicht gezeigte
Seitenwinddüse in der hier ebenfalls nicht gezeigten bodenseitig blasenden Feuerungsanlage geführt. Die von dem ersten'
Rohr 32 gebildete zweite Strömungsmediumsöffnung 42, der Flanschteil
40 der ersten Schulter 38 des T-Glieds 28 und das zweite
Rohr 46 können, wie in den Fig. 2 und 6 gezeigt ist, zur Zuführung von Kühlwasser in das T-Glied 28 durch die Ausgangsöffnung
50 in dem T-Glied 28 und über die erste Leitung 64 in
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den umlaufenden Strömungshohlraum 20 des Birnenringes 10
benutzt werden.
Wie in den Fig. 2, 2A und 3 gezeigt ist, kann das Kühlwasser aus dem Birnenring 10 durch einen Einlaß oder die dritte öffnung
24 in dem Antriebsaapfen 14 und ein Rohr 63, das mit
dem Antrieb s zapf en durch Gewinde 63a verbunden ist, und durch die vierte Strömungsmediuinsöffnung 62 wieder he raus ge führt
werden, die durch die längliche öffnung 16 innerhalb des Antriebszapfens
14 und das Äußere des zweiten Rohres 46 gebildet ist. Von dem Fachmann ist sofort zu erkennen, daß bei einer
anderen in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform der Strömungsmediumszufuhr
26 der Antriebszapfen 14 mit einer vierten öffnung 74 versehen sein kann, die sich von der vierten Strömungsmediumsöffnung
62 durch den Antriebszapfen 14 hindurch an die Umgebung erstreckt, wo diese vierte öffnung 74 mit anderen
hier nicht gezeigten Einrichtungen zur Weiterleitung von Strömungsmedien
verbunden sein kann, \\robei ein zugeordnetes Rohr
78 über Gewinde 80 mit dem Antriebszapfen 14 verbunden sein kann, wenn dieses gewünscht wird.
Vom Fachmann ist außerdem sofort zu erkennen, daß die erste Strömungsmediumsöffnung 34 im ersten Rohr 32 und die dritte
Strömungsmediumsöffnung 60 in dem Ellbogenstück 52, die zweite Strömungsmediumsöffnung 42 zwi sehen dem ersten Rohr 32 und
dem zweiten Rohr 46 und die vierte Stromungsmediumsoffnung 62 zwischen dem zweiten Rohr 46 und der länglichen öffnung 16 andererseits
falls gewünscht zur Weiterleitung sowohl einer Flüssigkeit oder eines Gases in oder aus dem Birnenring 10 und dem
Antriebszapfen 14 benutzt werden können.
Außerdem können die strömungsmediumsdichten Dichtungen 65, 70,
·* 63a, 80 (Pig. 2, 2A, 6) zusätzlich zu einer Schraubverbindung
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irgendeines der nachfolgenden Dichtungselemente aufweisen: Eine Dichtungsschweißung, ein Teflon-Band auf den Gewinden
dieser Verbindungen, eine hier nicht gezeigte Stopfbüchse oder dergleichen. Teflon ist dabei ein Warenzeichen der
Firma E. I. du Pont de Nemours, Wilmington, Delaware, für einen hitzebeständigen und verschleißfesten Kunststoff.
Vom Fachmann ist außerdem sofort zu erkennen, daß die Merkmale der neuen Strömungsmediumszufuhr durch die in den Fig.
1 bis 5 gezeigte Ausführungsform und die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform für eine hier nicht gezeigte bodenseitig bla
sende Feuerungsanlage mit einem Birnenring 10 (Fig. 1, 2, 6) und zugeordneten Birnenzapfen 12 und 14 geschaffen wurde, die
sich in und aus dem Birnenring 10 erstrecken. Diese verbesserte Stromungsraediumszufuhr 26 wird außerhalb des jeweiligen
Birnenzapfens vorgefertigt und anschließend entweder in den Führungszapfen 12 oder den Antriebεzapfen 14 eingebaut. Die
Strömungsmediumszufuhr stellt eine Mehrzahl von Strömungskanälen 34* 4-2 und 62 sowie 60 durch den zugeordneten Birnenzapfen,
in diesem Fall den Antriebszapfen 14, her, erfordert
jedoch keine Demontage der Zapfen 12 oder 14 vom Birnenring 10 zu ihrem Einbau, ist von einfacher und robuster Konstruktion,
stellt eine zuverlässige leckfreie Strömungsverbindung innerhalb des jeweiligen hohlen Zapfens sicher und erübrigt
jegliches Ausschneiden oder Gewindeschneiden des jeweiligen hohlen Zapfens vor dem Einbau der Strömungsmediumszufuhr 26
oder 266.
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Claims (12)
- PatentansprücheStrömungsmediumszufuhr für eine Feuerungsanlage mit einem Birnenring und Birnenzapfen, die sich in und aus dem Birnenring erstrecken und von denen einer mit einer sich durch ihn hindurch in den Birnenring hinein erstreckenden länglichen öffnung versehen ist, mit der eine erste öffnung in diesem Zapfen, die sich ebenfalls durch den Zapfen hindurch in den Birnenring hineinerstreckt, zusammenwirkt, wobei ferner eine zweite und dritte Öffnung in dem Zapfen vorgesehen sind, die mit der länglichen Öffnung zusammenwirken und sich bis in den Birnenring hinein erstrecken, gekennz eichnet durch ein in der länglichen öffnung (Ί6) hin- und herbewegbares T-Glied (28), das an seinem einen Ende eine zentrische Öffnung (30) hat, durch ein erstes mit einer ersten Strömungsmediumsöffnung (34) versehenes Rohr (32), das sich durch die zentrische Öffnung des T-Glieds hindurch über eine bestimmte Strecke (D1) bis zu einer gegenüber dem T-Glied vorbestimmten Stelle erstreckt, durch eine das erste Rohr strömungsmediumsdicht mit dem T-Glied an der vorbestimmten Stelle befestigendes Befestigungselement (36), durch eine neben der zentrischen öffnung des T-Glieds vorgesehene erste Schulter (38), die mit dem ersten Rohr zusammen eine zweite Strömungsmediumsöffnung (42) bildet, durch eine neben der ersten Schulter liegende zweite Schulter (44-) des T-Glieds, durch ein mit der zweiten Schulter in dem T-Glied in Verbindung tretendes zweites Rohr (4-6), das mit dem ersten Rohr eine Fortsetzung der zweiten Strömungsmediumsöffnung bildet, durch eine das zweite Rohr in strömungsmediumsdichter Verbindung an der zweiten Schulter in dem T-Glied haltendes zweites Befestigungselement (48), durch eine mit der309881 /0946zweiten Stromungsmediumsoffnung zusammenwirkende und sich durch das T-Glied hindurcherstreckende Ausgangsöffnung (50), durch ein Ellbogenstück (52), das in der länglichen öffnung hin- und herbewegbar ist und eine dritte Schulter (54·) an seinem einen Ende aufweist, um das freie Ende (56) des ersten Rohrs aufzunehmen, durch ein das freie Ende des ersten Rohrs in strörnungsmediumsdichter Verbindung an der" dritten Schulter in dem Ellbogenstück haltendes drittes Befestigungselement (58) und durch eine in dem Ellbogenstück vorgesehene dritte Strömungsmediumsöffnung (60), die mit der ersten Strömungsmediumsöffnung , fluchtet, wenn das freie Ende des ersten Rohrs an der dritten Schulter des Ellbogenstücks liegt, wobei die Strömungsmediumszufuhr (26, 26 ) in die längliche öffnung (16) des einen Zapfens (14) derart einführbar ist, daß die Ausgangsöffnung in dem T-Glied mit der ersten öffnung (18) in dem Zapfen fluchtet, daß die dritte Stromungsmediumsoffnung in dem Ellbogenstück mit der zweiten öffnung (22) des Zapfens fluchtet, und daß das zweite Rohr mit der länglichen öffnung in dem Zapfen eine vierte Strömungsmediumsöffnung (62) bildet, die mit der dritten öffnung (24) in dem Zapfen zu sammenwirkt.
- 2. Strömungsmediumszufuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Birnenring (10) mit einem Strömungshohlraum (20) versehen ist, der mit einer öffnung der ersten öffnung (18) und der zweiten öffnung (22) des Zapfens (14) in Verbindung steht.
- 3- Strömungsmediumszufuhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß eine öffnung in dem Zapfen (14) der ersten öffnung (18) und der zweiten öffnung (22) sich durch den Birnenring (10) hindurch bis an die Umgebung erstreckt.309881/0946
- 4. Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3» gekennz eichnet durch eine erste Leitung (64) in der ersten Öffnung (18) des Zapfens (14), die in strömungsmediumsdichter Verbindung (65) mit der Auslaßöffnung (50) in dem T-GIied steht, um die Strömungsmediumszufuhr (26, 26 ) in der länglichen Öffnung (16) innerhalb des Zapfens zu positionieren.
- 5· Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine zv;eite Leitung (68) in der zweiten Öffnung (22) innerhalb des Zapfens (14), die in strömungsmediumsdichter Verbindung (70) mit der dritten StrömungsmediumsÖffnung (60) des Ellbogenstücks (52) steht, um die StrömungEiaediums zufuhr (26, 26 ) in der länglichen öffnung (16) innerhalb des Zapfens zu positionieren.
- 6. Strömungsmediumszufuhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die eine Öffnung (18, 22) des Zapfens (14) ein Kühlmedium führt.
- 7. Strömungsmediumszufuhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die dritte Öffnung (24) des Zapfens (14) ein Kühlmedium führt.
- 8. Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Strömungsmediumsöffnung (34) des Zapfens (14) ein gasförmiges Medium führt.
- 9. Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Zapfen (14) mit einer vierten Öffnung (74) versehen ist, die durch den309881/0946Zapfen hindurch sich bis an die Umgebung erstreckt.
- 10. Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet , daß die erste öffnung (18) in dem Zapfen (14) durch den Zapfen hindurch sich bis an die Umgebung erstreckt.
- 11. Strömungsmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die zweite öffnung (22) des Zapfens (14) sich durch diesen hindurch bis an die Umgebung erstreckt.
- 12. Strömungnmediumszufuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet , daß die dritte öffnung (24) des Zapfens (14) sich durch diesen hindurch bis an die Umgebung erstreckt.309881/0946Leerseite
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