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DE2329720A1 - Fluorkohlenstoff-polymer-zusammensetzungen - Google Patents

Fluorkohlenstoff-polymer-zusammensetzungen

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DE2329720A1
DE2329720A1 DE2329720A DE2329720A DE2329720A1 DE 2329720 A1 DE2329720 A1 DE 2329720A1 DE 2329720 A DE2329720 A DE 2329720A DE 2329720 A DE2329720 A DE 2329720A DE 2329720 A1 DE2329720 A1 DE 2329720A1
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fluorocarbon polymer
aluminum
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aqueous
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John Wilmar Edwards
Barry William Farrant
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Imperial Chemical Industries Ltd
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Imperial Chemical Industries Ltd
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/16Halogen-containing compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09D127/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D127/02Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C09D127/12Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing fluorine atoms
    • C09D127/18Homopolymers or copolymers of tetrafluoroethene
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fluorkohlenstoff-polymerzusammenSetzungen. Sie bezieht sich insbesondere auf Zusammensetzungen, die Dispersionen von Fluorkohlenstoi'fpolymeren in flüssigen Medien zusammen mit einem Bindemittel enthalten. Die Erfindung betrifft; auch Verfahren zur Herstellung derartiger Zusammensetzungen und Verfahren zum Beschichten von Substraten unter Verwendungen der Zusammensetzungen in flüssigen Medien. Sie bezieht sich außerdem auf Gegenstände, die unter Verwendung der FIu ,kohlenstoff-polymer-zusammensetzungen hergestellt worden sind.
Gemäß der Erfindung wird also eine Fluorkohlenstoff-polymerzusammensetzung vorgeschlagen, die ein Fluorkohlenstoff-
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polymer und ein Aluminium-hydroxy-chlorid enthält. 'hydroxy-chlorid kann durch die folgende Formel
wiedergegeben v/erden, worin 3n gleich ρ + q ist und r größer oder gleich Null ist. Sie können durch bekannte Verfahren hergestellt werden.
Erfindungsgemäße flüssige Zusammensetzungen haben sich al::: brauchbar bei der Herstellung von Fluorkohlens t off-polymer enthaltenden Belägen auf. Substraten erwiesen. Insbeccrjuerckörinen sie zur Herstellung von solchen Belägen auf Metallen, insbesondere auf Aluminium, verwendet werden, beispielsweise zur Herstellung von Polytetrafluoräthylen enthaltenden Belägen auf LIe tallkochge schirre η und einer trrcioen Heihe von anderen Gegenständen. Ss hat sich erwiesen, daß das Aluminiumhydroxychlorid als ein zweckmäßiges und billiges Bindemittel für das Fluorkohlenstoff-polymer wirkt.
Verbindungen, die als Aluminiumhydroxychlorid bekannt sind, können üblicherweise nur mit einer annähernden Formel wiedergegeben werden. Ein bevorzugtes Aluminiumhydroxychlorid für die Verwendung gemäß der Erfindung besitzt die annähernde Formel
Al2(OH)5CLxH2O
worin χ für annähernd 2 steht. Das Material dieser Formel ist im Handel unter dem Namen Aluminium-chlorhydrat erhältlich.
Bei der Herstellung einer erfindungsgemäßen Zusammensetzung wird zuerst eine Bindemittellösung hergestellt, worauf diese dann mit einer Fluorkohlenstoff-polymer-dispersion gemischt wird.
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Unter den Ausdruck "Fluorkohlenstoff-polymere" fallen Polytetrafluoräthylen (PTFE) und Mischpolymere von Tetrafluoräthylen mit "bis zu 15 Gev/.-c/o anderer Monomere, wie z.3. Äthylen, Vinylchlorid und Hexafluor. propen. Bevorzugte Fluorkohlenstof f-polymere sind Px1FE und i-iiachpolymere von xetrafluoräthylen mit bis zu 5 Gew.-?1», insbesondere 0,05 "bis 2 Gew.->o, anderer Monomere, v/ie z.B. Äthylen, Vinylchlorid und Hexafluor^propen. Derartig bevorzugte Polymere werden in der Folge als "TFE-Harze" bezeichnet.
Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten eine wäßrige Dispersion eines TFE-Harzes, insbesondere PiFE, worin Aluminiumhydroxychlorid aufgelöst worden ist oder mit welcher eine wäßrige lösung eines Aluminiumhydroxychlorids gemischt worden ist. Bevorzugte Kengen der TFE-Harze je 100 g Zusammensetzung liegen zwischen 10 und 50 g, insbesondere zwischen 20 und 40 g. Die bevorzugten Mengen an Aluminiumhydroxychlorid sind derart, daß das Gewicht des Aluminiums je 100 g Zusammensetzung;
an Aluminium 1 bis 5 g beträgt. Vorzugsweise sollte das Gewichti Aluminiumhydroxychlorid je 100 g IFE-Harz mindestens 3 g betragen. Vorteilhafterweise wird ein Gewicht im Bereich von 6 bis 20 g, insbesondere 6 bis 9 g, verwendet.
Die Zusammensetzungen können andere Komponenten enthalten, wie z.B. Pigmente und Füllstoffe, beispielsweise Graphit.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Beschichtung eines Substrats besteht darin, daß man eine obige Zusammensetzung in einem flüssigen Medium auf ein Substrat aufbringt, um einen Belag herzustellen, und daß man dann den Belag zur Entfernung der flüchtigen komponenten und zui 3ildung eines haftenden Belags erhitzt. Auf diese HeI^B kann mehr als ein Belag aufgebracht werden. Lieses Verfahren kann beispielsweise dazu verwendet werden, daß
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Fluorkohlenstoff-polymer mit Metalloberflächen, wie ζ. 3. Aluminiumoberflächen, zu' verbinden.
'•Venn die Zusammensetzung eine wäßrige Dispersion eines TFE-Harzes wie oben definiert umfaßt, dann kann der Belag getrocknet werden, um im wesentlichen alle flüchtigen Komponenten des Belags zu entfernen, und er kann dann anschließend gesintert werden, vorzugsweise nach dem Aufbringen eines Oberbelags aus einer wäßrigen TFE-Harz-diopersion, die kein Bindemittel enthält. IvIit Hilfe des Sinterverfahrens kann ein haftender 2FE-Harzbelag auf dem Substrat hergestellt werden.
Die erfindungsgemäßen wäßrigen Zusammen Setzungen, welche dispergierte TFE-Harze enthalten, können als Beläge auf die verschiedensten ,Substrate aufgebracht werden, wie z.E. Glas, beispielsweise für nicht-klebendes kochgeschirr und nicht-klebende Autoklaven aus Kleidungen; keramische Stoffe; Metalle,'wie z.3. Eisenmetalle, beispielsweise Gußeisen, Weichstahl, rostfreier Stahl und Aluminium und Aluminiumlegierungen; und zusammengesetzte Oberflächen, wie z.3. Metalle, die einen Verstärkungsbelag aufweisen, wie z.3.
Keramik oder. einen aufgespritzten Belag aus/einem i.Ietall oder einem
Metall und einea Metalloxid, der beispielsweise durch Flammen spritzen hergestellt werden kann.
Die Zusammensetzungen eignen sich besonders zur Beschichtung von ^ochutensilen, wie z.B. Bratpfannen, Soßenpfar.nen und 3ackformen oder für Ofenauskleidungen. Bei der Herstellung von Kochutensilen kann ein Hohling beschichte r; und dann geformt werden, oder es kann ein bereits geformtes Utensil beschichtet werden.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch dasu verwendet werden, einen haftenden nicht-klebrigen BeIa;:
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niedriger,Reibung auf vielen anderen Gegenstanden herzustellen, wie z.3. auf industriellen Verfahren sausrüstungen, "beispielsweise Formen, Walzen, Rührer, Mischer, Rutschen, Trichter und Schweißmessern, Haushaltsgegenständen, wie z.B. Bügeleisenplatten, Nahrungsinitteliniocher und Eisseparatoren, und Werkzeugen, wie Sägeblätter.
Die Substrate, auf welche die Belagzusammensetzungen aufgebracht werden, sollten sauber und frei von Fetten sein und sie sollten, sofern sie nicht eine gefrittete Oberfläche aufweisen, vorzugsweise auch aufgerauht sein, beispielsweise durch Schleifen, durch Sandstrahlen oder durch Ätzen. Beläge können durch alle die üblichen Techniken aufgebracht werden, wie z.B. Spritzen, Tauchen und Streichen.
Das Beschichtungsverfahren, bei dem ein Oberbelag, der kein Bindemittel enthält, auf einen G-rundierungsbelag aufgebracht wird, der ein Bindemittel gemäß der Erfindung enthält, eignet sich für alle diese Anv/endungen.
Die bevorzugten erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind v/äßrige Zusammensetzungen, die unter Verwendung von wäßrigen PTFE-Dispersionen durch ein wäßriges Polymerisationsverfahren hergestellt worden sind, wie es beispielsweise in den GB-PSen 689 4-00 und 821 353 beschrieben ist.
Es sollte darauf hingewiesen werden, daß eine ausreichende Menge eines geeigneten Stabilisators in jeder wäßrigen Dispersion eines Fluorkohlenstoff-polymers anwesend ist, die gemäß der Erfindung verwendet wird. Stabilisatoren, die sich als geeignet erwiesen haben, sind z.B. nichtionische oberflächenaktive Mittel, wie sie beispielsweise durch die Rohm und Haas Company in Philadelphia U.S.A. unter den Bezeichnungen "Triton DN65"und "Triton X100"
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verkauft werden. -Andererseits wurde festgestellt, daß ein 'anionisches oberflächenaktives LIittel, wie z.3. Natriurilaurylsulfat, in Gegenwart von Aluminiumhydroxychlorid keine ausreichende Stabilisierung ergibt.
Ein Vorteil von durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten Belägen liegt darin, daß bei ihnen keine Chromsäure verwendet wird, die früher für die Herstellung von Fluorkohlenstoff-polymer-/ verwendet wurde. Chromsäure ist bekanntlich giftig, und es ist günstig, wenn nan bei dsr Beschichtung von Kochgeschirr die Verwendung von Chromsäure in den Beschichtungszusammensetzungen vermeiden kann.
Wenn die Zusammensetzung das Fluorkohlenstoffpolynier als Dispersion in einem flüssigen i.Iedium enthält, dann kann die Dispersion in einem wäßrigen oder einem organischen Medium vorliegen, und es kann eine Lisjjersion durch ein Polymerisationsverfahren in einen: wäßrigen oder in einem organischen I-Iedium oder durch Dispergierung einer geeigneten fein zerteilten festen Form des Polymers in flüssigen Medium hergestellt werden. In P alle von kann beispielsweise das Polymer in Form einer Dispersion verwendet werden, die durch ein Polymerisationsverfahren in einem wäßrigen oder organischen Medium erhalten wird. Eine Dispersion kann auch dadurch erhalten werden, daß man eine geeignete feste Form von PTFE zerkleinert und sie in einer Flüssigkeit dispergiert, wobei das Zerkleinern vorzugsweise ausgeführt wird, während da3 PDFE in einem flüssigen Medium in Gegenwart eines Dispergiermittels suspendiert ist. Für Schmiermittel geeignete PT1FE-Sorten, wie z.B. solche, die durch die Imperial Chemical Industries unter den Bezeichnungen D170 und D-171 vertrieben werden, können ebenfalls verwendet v/erden. Ausreichend Dispergiermittel einer geeigneten Art wird verwendet, un
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eine stabile !Dispersion herzustellen, die auch nach ior Zugabo von Aluminiumhydroxychlorid stabil bleibt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
35,8 g einer handelsüblichen wäßrigen Aluminiumhydroxychlorid-lösung, die aus einem Alurainiutahydroxychlorid ' (welches auch als Aluminiumchlorhydrat begannt ist) der annähernden Formel AIp(OH) Cl.2HpO hergestellt wurde und 11,6 '/" (G/G) Aluminium und 8,6 (G/G) Chlorid enthielt, wurden mit 110,-9 g Wasser gemischt und unter Rühren zu 103»3 S einer wäßrigen PTFE-Dispersion zugegeben, die 60,5 $> (G/G) PTFE enthielt und mit 2,5 Gew.-56, bezoger, auf Pi1FE, eines nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels stabilisiert war, welches durch die Rohm und Haas Company in Philadelphia U.S.A. als "Triton DN65" vertrieben wird und durch die Lieferanten als modifizierter äthoxylierter geradkettiger Alkohol bezeichnet wird. Las fertige Gemisch enthielt somit 25 Gew.-^ PTFZ und 6,65 Gew.-^ Aluminium, bezogen auf PTFE. Has Atomverhältnis von A1:C1 war somit 1:0,55. Der Grundierungsbelag wurde auf eine Aluminiumplatte aufgespritzt (die vorher mit einem Aluminiumoxid der Maschenweite 0,25 mm bis zu einer Permascope-Ablesung von 15/u sandgestrahlt worden war). Die Platte wurde dann getrocknet und 10 min bei 15O0C gebrannt. Die Permascope-Ablesung war dann 18/U. Ein handelsüblicher pigmentierter PTFE enthaltender Oberbelag wurde dann aufgespritzt, 5 min bei 300C getrocknet und dann 10 min bei 4-000C gesintert. Die Permascope-Ablesung betrug dann 30/u. Das Aussehen des Belags war gut. Die Haftung wurde durch die folgenden 'Tests bestimmt.
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1. Durch den Belag und bis in das LIe"tall werden nit einer Rasierklinge Schnitte gemacht, derart, daß ein kreuzweise schraffiertes Schnittmuster erhalten wird, da:, auf einer Fläche von 625 mm Quadrate von annähern a 3 πιπί χ 3 πιπί aufweist. Die Haftung des Belaga wird :".ar.r. dadurch bestimmt, daß ein Stück eines 25 nn breiter, druckempfindlichen Klebebands fest auf die kreuzweise schraffierte Fläche aufgedrückt y/ird und anschließe;·:'; das Band scharf in einem Winkel von 45° zur Aufbringrichtung zurückgerissen wird. Das Aufbringen und ö.·;,:-: Abziehen des Bands auf der kreuzweise schraffierte:» Fläche wird nit frischem Band wiederholt, bis sich Anzeichen ergeben, daß der Belag von dem Ketall abgeht oder, sofern keine derartigen Anzeichen e int ro tor:, ■bis zu maximal 1 5-mal
2. Das Schraffierungsverfahren von Beispiel 1 wird wie:: erholt, und die Testplatte wird dann 3 st lang in eir: pflanzliches Kochöl mit 2000C eingetaucht. Der Klebebandtest wird nach dem Waschen der Platte mit ei η sir. Detergenz und nach einem Trocknen bis zu insgesamt
15mal ausgef ührt.
Die durch diese Versuche erhaltenen Resultate waren vorzüglich, d.h., daß die Beläge ein 15-nalige3 Aufbringen des Sands aushielten, und zwar sowohl vor als nach dem Eintauchen der beschichteten Platte in heißes K0Q]1Oi5 V/io es oben beschrieben wurde. Einige Einzelheiten dieses Beispiels und der folgenden Beispiele und relevante Testvsrsuche sind in einer weiter unten stehenden Tabelle angegeben.
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Beispiel 2
Zu 2,63 g einer handelsüblichen Aluminiumchlorohydratlösung, die in Beispiel 1 beschrieben i,st, wurden 123,? g Wasser zugegeben. Dieses Gemisch wurde nach dem Rühren zu 26,0 g einer wäßrigen PXFS-Dispersion zubegeben, die 5>8,5 Sew.-7° Fi1FE enthielt und mit 2,58 Gev/.->o, bezogen auf das Pl1FE, des oberflächenaktiven Mittels "Triton DN65" (eingetragenes Warenzeichen) stabilisiert war. Dac Geniisch wurde gerührt und filtriert. Es wurde dann als Grundierung wie in Beispiel 1 getestet, wobei die einzige Abwandlung darin bestand, daß beim zweiten Test die Platte 3 st lang anstelle von 8 st lang in das öl mit 2000C eingetaucht wurde,
Beispiel 3
Dieses Beispiel war dem Beispiel 2 ähnlich, aber die Bestandteile waren nun 26,3 g von der Aluminiumchlorohydra" lösung, 100 g 7/asser und 25,0 g PTFE-Dispersion. Nach Filtration wurde das Gemisch wie in Beispiel 2 als Grundierung getestet.
Beispiel 4
Dieses Beispiel war dem Beispiel 2 ähnlich, aber die Bestandteile waren nunmehr 10,1 g Aluminiumchlorohydratlösung, 14,4 g V/asser und 100 g FTFE-Dispersion. Nach dem Filtrieren wurde das Gemisch als Grundierung wie in Beispiel 2 getestet.
Beispiel 5
24,9 g Aluminiuraohlorohydratpulver (eine Analyse ergab. 23,5 Gew.-^ Aluminium und 17,5 Gew.-1» Chlorid) wurden mit
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21,1 g Wasser gemischt, und das Gemisch wurde zu 100 g PXFE-r-Dispersion der in den Beispielen 2 bis 4 beschriebenen Art zugegeben. Nach einer Filtration wurde das Gemisch als Grundierung wie in Beispiel 2 getestet.
Beispiel 6
Zu 140,5 g einer wäßrigen PTFE-Dispersion (58,6 0J= (G/G·) FrFE), die mit "Triton DN65" stabilisiert war (2,53 γ> (G/G), bezogen auf PTFE) wurden 144,5 g V/asser zugegeben, worauf sich unter. Rühren der Zusatz von 45 g einer handelsüblichen Aluminiumchlorohydrat-lösung Q4.1 (OH) „Cl^, die 12,2 Ge;v.-$ Aluminium und 8,13 Gew.-7= Ohlorid enthielt, sowie von 3,3 g einer wäßrigen schwarzen Pigmentpaste anschloß (die aus 25 Gew.-/S Büß in V/asser bestand, der mit ca. 5 Gew.-jfe, bezogen auf die gesagte Paste, eines oberflächenaktiven liittels aus einem langtettigen polyäthorcylierten Alkohol emulgiert war). Das Gsmisch wurde dann filtriert. Dieses Genisch ist demjenigen von Beispiel 1 ähnlich, außer daß nunmehr Pigment anwesend ist. Es wurde wie in Beispiel 2 getestet.
Beispiel 7
Dieses Beispiel war dem Beispiel 6 ähnlich, aber die IZe η fr on waren nunmehr 175 g P^FE-Dispersion, 111 g Wasser, 56 g Aluminiumchlorohydrat-lösung und 3,4 g Pigmentpaste. Ec wurde wie in Beispiel 2 getestet.
Beispiel 8
Dieses Beispiel war dem Beispiel 6 ähnlich, aber die Mengen waren nunmehr 249 g PTFE-Dispersion, 37 g Wasser, 79 g
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Aluminiumchlorohydrat-lösung und 3,7 g Pigmentpaste.
BeisOJel 9
Zu 19,6 g Aluminiumchlorohydrat-lösung (wiesie in den Beispielen 6 "bis 8 verwendet wurde) wurden 34,3 g Waacer zugesetzt, worauf sich der Zusatz von 4,6 g konzentrierter Salzsäure (SCJ 1,18, 36 # (G/G) KCl) anschloß. Dieses Gemisch wurde unter Rühren in 61, 5 g PTFE-Dispersion der in den Beispielen 6 bis 8 verwendeten Art geschüttet. Las Gemisch wurde filtriert. Es ist ersichtlich, daß der Chloridgehalt im Verhältnis zum Aluminium zweimal so groß v/ar wie bei den vorhergehenden Beispielen, d.h., daß das Chlorohydrat nunmehr mit AIp(OH) Cl- geschrieben werden konnte. Das Gemisch wurde als Grundierung wie in Beispiel getestet.
Beispiel 10
Zu 19,6 g Aluminiumchlorohydrat-lösunr, wie sie in den Beispielen 6 bis 8 verwendet wurde, wurden 40,4 g V/asser zugesetzt. Das Gemisch wurde zu 60 g einer PT FE-Dispersion (die 60 $> (G/G) PTFE enthielt) zugegeben, welche mit 3 Grew.-^, bezogen auf PTFE, eines oberflächenaktiven Mittels stabilisiert war, die durch die Rohm und Haas Company unter dem Warenzeichen "Triton X100" verkauft wird, wobei es sich um ein Ocxyl-phenol/Pclyäthylenoxid-Kondensat handelt. Das Gemisch wurde filtriert und wie in Beispiel 2 als Grundierung getestet.
.ßeis-Diel 11
Zu 136,3 g einer wäßrigen PTFS-Dispersion (58,7 ~f° (G/G) PTFE) mit einer durchschnittlichen mittleren Teilchen-
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große von 0,14/u), die durch "Triton DII65" stabilisiert war (2,58 fi (G/G), bezogen auf PTFE) wurden 37,6 g ;.'u^o: zugesetzt, worauf sich unter Rühren der Zusatz von 26,1 , einer handelsüblichen Lösung von Aluminiurnchlorohydrau QAl2(OH)5Cl] anschloi3, die 12,24 % (G/G) Aluminium und 8,30 i* (G/G) Chlorid enthielt. Die Testresultate sind in der folgenden Tabelle angegeben.
Beispiel 12
Das Gemisch war demjenigen von Beispiel 11 ähnlich. Sie Gewichte waren aber nunmehr 102,2 g einer wäßrigen PTFE-Dispersion, 29,2 g Wasser und 68,6 g AluminiumohlorohyJrai lösung. Die Resultate sind in der folgenden Tabelle angegeben.
Beispiel ^^
Dieses Gemisch war demjenigen von Beispiel 11 ähnlich, enthielt aber nunmehr 102,2 g wäßrige PTFS-Dispersion und 98,0 g AluniiniuaichlorohydratlÖsung. Die Resultate sind in der folgenden Tabelle angegeben.
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9 39,6 1,60 6,65 13 14 24 >15 8
10 30,0 4,20 6,65 15 13 30 >15 5
11 30,0 6,00 4,00 12 ' 17 28 15 9
12 40,0 14,00 17 17 30 12 +6
13 30,0 20,00 16 8
30,0 15 12
. · + 12
ro co ro

Claims (8)

1. Fluorkohlenstoff-polymer-zusammensetzung, da durch gekennzeichnet, daß sie ein Fluorkohlenstoff-polymer und ein Aluminiumhydroxychlorid enthält.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumhydroxychlorid die Formel
Al (OH) Gl.χΗ Ο
C. J έ.
aufweist, worin χ annähernd 2 ist.
3. Zusammensetzung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das*Fluorkohlenstoff-polymer aus PoIy-
em
tetrafluorethylen oder ein/Llischpolymer von Tetrafluoräthylen mit bis zu 5 Gew.-^ eines anderen Monomers besteh:;,
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluorkohlenstoff -polymer und das Aluminiumhydroxychlorid in einem wäßrigen Medium dispergiert sind.
5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluorkohlenstoff -polymer und das Aluminiumhydroxychlorid in einen organischen Medium dispergiert sind.
6. V/äßrige Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluorkohlen stoff-polymer aus Polytetrafluorethylen oder aus einem luischpolymer von -etra- fluoräthylen mit bis zu 5 Gew.-$> eines anderen Monomers besteht, wobei das Gewicht des Fluorkohlenstoff-polymers 10 bis 50 g je 100 g der Zusammensetzung ausmacht und das Gewicht aes Aluminiums, das durch das Aluminiumhydroxy-
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Chlorid beigesteuert, wird, mindestens 3 g je 100 g Fluorkohlenstoff-pol,ymer ausmacht.
7. Verfahren zur Herstellung eines ein Fluorkohlenstoff-polymer enthaltenden Belags auf einem Substrat, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Zusammensetzung nach
Anspruch 1 in einem flüssigen Medium auf das Substrat zur Herstellung eines Belags aufbringt und den Belag erhitzt., um die flüchtigen Komponenten zu entfernen und einen haftenden Belag herzustellen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine v/äßrige Zu sannen Setzung nach Anspruch 4 auf äac
Substrat aufgebracht wird, der Belag zur Entfernung ini
wesentlichen aller flüchtiger Komponenten vom Belag getrocknet wird und der Oberbelag aus einer v/äßrigen FIuοrkohlenstoff-polymer-dispersion, die kein Bindemittel enthält, aufgebracht wird und der G-rundierungsbelag und der
Oberbelag gesintert werden.
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DE2329720A 1972-06-09 1973-06-12 Dispersion von Homo- und Mischpolymerteilchen des Tetrafluoräthylens Expired DE2329720C3 (de)

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DE2329720B2 DE2329720B2 (de) 1981-05-27
DE2329720C3 DE2329720C3 (de) 1982-04-29

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DE (1) DE2329720C3 (de)
FR (1) FR2187820B1 (de)
GB (1) GB1437782A (de)
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