DE2329360C2 - Verfahren zur Trennung von Feinstmehlmaische in Bierwürze und Treber - Google Patents
Verfahren zur Trennung von Feinstmehlmaische in Bierwürze und TreberInfo
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Description
If
jtwejer Apparate, die wechselseitig betrieben und ge- wandung des Gefäßes 1 gedrückt, gelangen dort nach
steuert werden, jederzeit möglich, unten und bilden den Treberkuchen, dessen obere
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Grenze sich etwa in der Höhe der gestrichelten Linie
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher 11 befindet, wenn das Maischegefäß bis zur Höhe
beschrieben. Es zeigt 5 etwa der gestrichelten Linie 15 gefüllt ist. Zwischen
F ί g. 1 ein Maischetrennungsgefäß zur Durch- dem Treberkuchen 10 und der Klarwürze 14 befindet
führung des Verfahrens von der Seite gesehen, sich dann eine Schicht von Trübwürze 12, die unten
Fig. 2 das Maischetrennungsgefdß nach Fig. 1 durch die gestrichelte Linie 11 und oben durch die
von oben gesehen, gestrichelte Linie 13 begrenzt ist. Es sei darauf hin-
Zu dem Abscheider oder Maischetrennungsgefäß 1 io gewiesen, daß diese beiden Linien keine scharfen
nach F i g. 1 führt ein von dem Maischegefäß korn- Grenzen darstellen, sondern eher zur Verdeutlichung
mende Zuleitung 2 unter Zwischenschaltung der und Erklärung dienen, da in Wirklichkeit der Über-
Pumpe 31 in Richtung des Pfeils P über das Ventil 3 gang von dem Treberkuchen zur Klarwürze kontinu-
zu einem tangential an die Innenwandung des ierlich erfolgt.
Gefäßes 1 gerichteten Maischeeinpumpstutzen 4 15 Nachdem das Gefäß 1 bis zum Pegel 15 gefüllt ist,
(s. Fig. 2). wird das Ventil 21 geöffnet, und es erfolgte in ver-
Das Gefäß 1 hat einen als Siebboden 6 mit aufge- stärktem Maße das Absaugen von Flüssigkeit durch
legtem Vlies 7 ausgebildeten Boden und einen Deckel die Filterschicht 7 und den Siebboden 6 hindurch. In
30. Der Siebboden 6 ist um die Achse 34 in die in einem gewissen Ausmaß hat das Durchsickern von
strichpunktierten Linien dargestellte Stellung 6' zu ao Würze durch die Filterschiebt 7 und den Siebboden 6
klappen. schon vorher begonnen, jedo'-h die Evakuierung des
Unterhalb des Siebbodens 6 befindet sich das Gefäßes 24 beschleunigt diesen Vorgang erheblich
Absaugegefäß 24 mit einem trichterförmigen Unter- und führt dazu, daß die in dem Raum 12 befindliche
teil 26, in welchem eine Auslaßklappe 32 für die Trübwürze insgesamt nach unten abgesogen wird
Treber angeordnet ist, die um die Achse 33 zu klap- 25 und sich in dem Raum 24 und in dem Trichter 26
pen ist. Nach unten endet der Trichter 26 in einem sar-amelt, wobei sowohl das Vlies 7 als auch der
Würzeauslaßrohr 27, welches über das Ventil 28 zum Treberkuchen selbst als Filter wirken.
Rohr 29 führt, aus welchem die Würze in Richtung Anschließend wird die in dem Gefäß 1 verblie-
des Pfeils T zur weiteren Verwendung geleitet wird. bene. nun in ihrem Pegelstand nach unten abge-
Seitwärts am Absaugegefäß 24 ist ein Absauge- 3° sunkene Klarwürze über die Leitung 16 und das
stutzen 20 angebracht, der über das Ventil 21 zur Ventil 17 in Richtung des Pfeils Q abgesogen. Da-
Absaugeleitung 23 führt, die auf der Zeichnung nicht nach erfolgt über die im trichterförmigen Unterteil S
dargestellt ist und die Luft aus dem Absaugegefäß 24 des Gefäßes 1 angebrachte Wasserringleitung 8,
in Richtung des Pfeils S absaugt. durch die Düsen 9 ein Aufschwemmen des Filter-
An einer Stelle oberhalb des Gefäßbodens 6 ist ein 35 kuchens 10, wodurch eine weitere Auslaugung der
nach oben führendes Würzeabsaugerohr 16 angeord- Treber stattfindet. Danach wird die Absaugung der
net, über das die Würze über das Ventil 17 in Rieh- neu entstandenen Würze durch die Filterschicht 7
tung des Pfeils Q abgesogen werden kann. und den Gefäßi-'oden 6 hindurch wiederholt, und
Der untere konische Teil 5 des Maischetrennungs- zwar kann dieser Vorgang so lange wiederholt wer-
gefäßes 1 weist eine Wasserringleitung 8 auf mit λο den, bis die Treber auf das gewünschte Maß ausge-
Einspritzdüsen 9. Das Wasser wird an der Stelle des laugt sind. Schließlich wird der Siebboden 6 um die
Pfeils R zugeführt. Die Betriebsweise des Maische- Achse 34 in die in strichpunktierten Linien darge-
trennungsgefäßes bzw. des Abscheiders gemäß dem stellte Lage 6' gekippt, die Treber fallen zusammen
neuen Verfahren ist folgende: mit dem Vlies 7, welches dabei zerstört wird, nach
Zunächst wird die von d^m nicht dargestellten 45 unten und können entnommen werden, indem die
Maischegefäß kommende Maische über die Leitung 2 Klappe 32 um die Achse 33 herum geöffnet wird,
mittels der Pumpe 31 dem Maischeeinpumpstutzen 4 Die sowohl in Richtung des Pfeils Q als auch in
zugeführt, der, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, die Richtung des Pfeils T abgesogene Würze wird in
Maische tangential in das Maischetrennungsgefäß 1 bekannter Weise weiter verwendet, während die
eindüst. Infolge dtr Zentrifugalkraft werden die 50 Treber zusammen mit den Fetzen der Vliesschicht
festeren Bestandteile der Maische in die Innen- aus Zellulose als Viehfutter Verwendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zur Trennung von Feinstmehl- Würze noch weiter verkürzt werden, so daß nur die
maische in Bierwürze und Treber durch tangen- 5 edlen Stoffe aus dem Malz in Lösung gehen, während
tiale Eindüsung der Maische an die Innenwand z. B. die Bitterstoffe der Spelzen nicht in die Würze
des Trennungsgefäßes derart, daß sich die Treber gehen. Dazu ist es weiter Aufgabe der Erfindung, die
an der Gefäßwand infolge der Zentrifugalkraft bei der Trennung zwischen Klarwürze und eingedickabsetzen
und nach unten auf den Gefäßboden ten Trebem aich unvermeidlich bildende Trübwürze
gleiten und nach Füllung des Gefäßes die Würze io auf einfache Weise in Klarwürze und Treuer zu
nach oben abgesaugt wird, die Treber mehrmals trennen.
nachgewaschen und hierauf aus dem Trennungs- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dem
gefäß entfernt werden, dadurch gekenn- anfangs genannten Verfahren dadurch gelöst, daß,
zeichnet, daß, nachdem das Trennungsgefäß nachdem das Trennungsgefdß bis zu einem fest-(1)
bis zu einem festgelegten Oberpegel (15) ge- 15 gefegten Oberpcgel gefüllt ist, der Treberkuchen von
füllt ist, der Treberkuchen (10) von unten durch unten durch ein auf einem Siebboden liegendes
ein auf einem Siebboden (6) liegendes Zellulose- Zellulosevlies hindurch so lange unter den Einfluß
vlies (7) hindurch so lange unter dem Einfluß eines Vakuums gehalten wird, bis die über dem
eines Vakuums gehalten wird, bis die über dem Treberkuchen liegende Würze, so weit sie uvx.ii Trüb-Treberkuchen
(10) liegende Würze (12), soweit 20 stoffe enthält, durch Treberkuchen, Zellulosevlies
sie Trübstoffe enthält, durch Treberkuchen (10), und Siebboden hindurch nach unten abgesogen ist,
Zellulosevlies (7) und Siebboden (6) hindurch daß anschließend die über dem Treberkuchen lienach
unten abgesogen ist, daß anschließend die gende Klarwürze nach oben abgesogen wird und daß
über dem Treberkuchen (10) liegende Klarwürze nach mehrmaligem Aufschwämmen des Treber-(14)
nach oben abgesogen wird und daß nach as kuchens mittels Wasserdüsen und Absaugen der
mehrmaligem Aufschwämmen de» Treberkuchens Nachgüsse durch Treberkuchen, Zelluloseviies und
mittels Wasserdüsen (9) und Absaugen der Nach- Siebboden die ausgelaugten Treber entternt und zugüsse
durch Treberkuchen (10), Zellulosevlies (7) sammen mit dem Vlies als Viehfutter verwendet
und Siebboden (6) hindurch die ausgelaugten werden.
Treber entfernt <nd zusammen mit dem Vlies (7) 30 Es hat sich überraschenderweise herausgestellt,
als Viehfutter verwendet werden. daß man beim Absaugen der Trübwürze durch
2. Maischetrennungsgefäß z\ . Trennung von Treberkuchen und Vlies hindurch eine sehr klare
Feinstmehlmaische in Bier.vürze und Treber ge- Würze erhält und dabei über die dem Treberkuchen
maß dem Verfahren nach Anspruch 1 mit einem stehende Trübwürze restlos zum Verschwinden brintangential
an die Innenwand des Gefäßes gerich- 35 gen kann, so daß die ganz oben stehende Klarwürze
teten Maische-Einpumpstutzen und mit einem durch eine geeignete Saugvorrichtung nach oben
von einer Stelle oberhalb des Gefäßbodens aus abgesogen werden kann. Das als Filterhilfsmittel vernach
oben führenden Würzeabzugsrohr, dadurch wendete Vlies ist aus Zellulose hergestellt und muß
gekennzeichnet, daß der Gefäßboden (6) als Sieb- nach jedem Sud erneuert werden. Das gebrauchte
boden mit daraufliegendem Zellulosevlies (7) aus- 40 Vlies kann mit den Trebem zusammen für Futtergebildet ist und daß unter dem Gefäßboden (6) zwecke verwendet werden, da Zellulose erfahrungsein
Absaugegefäß (24) angeordnet ist, welches gemäß keine Schadbestandteile enthält.
einen Absaugestutzen (20), einen unteren Würze- Ein Gefäß zur Durchführung des neuen Ver-
abzug (27) und einen Auslaß (32) für die ausge- fahrens mit einem tangential an die Innenwand des
laugten Treber aufweist. 45 Gefäßes gerichteten Maische-Einpumpstutzen und
3. Maischetrennungsgefäß nach den An- mit einem von einer Stelle oberhalb des Gefäßbodens
Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß aus nach oben führenden Würzeabzugsrohr ist
der Siebboden (6) aus einer nach unten kippbaren erfindungsgemäß derart beschaffen, daß der Gefäß-Horde
aus perforiertem Blech besteht. boden als Siebboden mit daraufliegendem Zellulose-
50 vlhs ausgebildet ist und daß unter dem Gefäßboden
ein Absaugegefäß angeordnet ist, welches einen Absaugestutzen, einen unteren Würzeabzug und
einen Auslaß für die ausgelaugten Treber aufweist. Dabei kann der Siebboden vorteilhaft aus einer nach
55 unten kippbaren Horde aus perforiertem Blech be-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trennung stehen. Beim Kippen dieser Vlieshorde fallen die
von Feinstmehlmaische in Bierwürze und Treber Treber samt Vlies in den unteren Raum und werden
durch tangential Eindüsung der Maische an die von dort aus mit dem Vlies, welches gleichzeitig zerInnenwand
des Trennutigsgefäßes derart, daß sich stört wird, ausgetragen.
die Treber an der Gefäßwand infolge der Zentrifugal» 60 Das neue Verfahren erreicht bei Verwendung von
kraft absetzen und nach unten auf den Gefäßboden Feinstmehl eine Maischezeit von lediglich 45 Minugleiten
und nach Füllung des Gefäßes die Würze ten gegenüber 180 Minuten bei Läuterbottichschrot,
nach oben abgesaugt wird, die Treber mehrmals Die Feinstmehlverarbeitung ermöglicht eine Ausnachgewaschen
und hierauf aus dem Trennungsgefäß beute des Feinstmehls aus Gerstenmalz, die der
entfernt werden. 65 Laborausbeute entspricht und setzt gleichzeitig die
Aufgabe der Erfindung ist es, diese in den nicht Arbeitszeit beim Sieden des Biers von bisher 8 Stun*
zum Stand der Technik in bezug auf die vorliegende den auf 2 Stunden herab.
Patentanmeldung gehörenden Offenlegungsschriften Ein kontinuierlicher Setrieb ist unter Einschaltung
Patentanmeldung gehörenden Offenlegungsschriften Ein kontinuierlicher Setrieb ist unter Einschaltung
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- 1974-06-05 FR FR7419355A patent/FR2232591B3/fr not_active Expired
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