DE2329345C3 - Richtanlage für langgestrecktes Richtgut - Google Patents
Richtanlage für langgestrecktes RichtgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Richtanlage für langgestrecktes Richtgut von etwa kreisförmigem
Querschnitt, mit eine Gruppe von Richtwalzen bildenden, schräg zueinander angeordneten sowie antreibbaren
hyperbolischen Ober- und Unterwalzen, denen das Richtgut quer zu dessen Längserstreckung zugeführt
und entnommen wird.
Wegen der hohen Durchsatzleistung moderner kontinuierlicher Walzstraßen für die Herstellung von
Rohren stellt sich die Forderung, Richtmaschinen mit entsprechender Leistung zu entwickeln. Diese Forderung
stellt sich insbesondere deshalb, weil die sich an das Walzen anschließende zerstörungsfreie Prüfung der
Rohre auf Material- und Walzfehler in Maschinen geschieht, die bereits erhebliche Anforderungen an die
Geradheit der zu prüfenden Rohre stellen. Um mit einer möglichst geringen Anzahl von Prüfeinrichtungen und
Zerteilungsanlagen auszukommen, werden die vom
Kühlbett kommenden Rohrstiänge in Längen von etwa 20 bis 25 Meter unterteilt Das Zerteilen der Rohre in
Handelslängen erfolgt im Anschluß an deren Materialprüfung.
Das Richten von Rohren derart großer Länge bereitet grundsätzlich Schwierigkeiten. Die Richtverfahren,
die das Werkstück ohne umlaufende Biegungen richten, führen nicht zu einem qualitativ ausreichenden
Richtergebnis. Beim Richten derartiger Werkstücke mit umlaufenden Biegungen ergeben sich zwei Möglichkeiten.
Entweder die Werkzeuge drehen sich um das Werkstück oder das Werkstück dreht sich zwischen
ortsfesten, schräg zueinander angeordneten hyperbolischen Richtwalzen. Die erste Lösung versagt wegen der,
gemessen an den Anfordernungen, zu geringen Durchsatzleistung. Bei der Lösung mit dem sich
drehenden Werkstück besteht das Problem, das sehr lange Werkstück über seine gesamte Länge zu führen,
um ein Schlagen des freien Endes zu verhindern. Ein weiteres Problem besteht darin, das lange und somit
sehr träge Werkstück, das üblicher Weise der Richtmaschine axial zugeführt wird, durch die mit hoher
Geschwindigkeit umlaufenden hyperbolischen Richtwalzen ohne nennenswerten Schlupf einerseits und
ohne Zerquetschen des Rohranfangs andererseits möglichst schnell zu beschleunigen.
Es ist aus der DT-PS 6 0.5 4j<> eine Richtanlage
bekannt, die mil mehreren hintereinander angeordneten Gruppen von hyperbolischen, schräg zum Werkstück
angestellten Walzen, die nacheinander einen richtenden, rundenden und polierenden Effekt auf das Werkstück
haben. Das Werkstück wird der ersten Gruppe von Richtwalzen axial zugeführt, und jeder Abschnitt des
Werkstücks durchläuft jede einzelne Richtgruppe. Das vorstehend genannte Problem kann mit dieser Richtanlage
nicht gelöst werden, da die Frage der Beschleunigung langer Werkstücke nicht gelöst ist und da eine
Leistungssteigerung durch diese Anlage, was den Richteffekt anbetrifft, nicht erzielt wird.
Die DT-PS 8 35 825 beschreibt eine eingangs bezeichnete Richtanlage mit fünf Richtwalzen, bei der
das Werkstück quer zu seiner Längserstreckung zwischen die ersten zwei Walzen eingelegt wird, dann
durch Zustellung dieser zwei Walzen axial etwa um seine gesamte Länge vorbewegt wird, um schließlich mit
seinem hinteren Ende durch Auseinanderfahren der beiden letzten einander gegenüberliegenden Walzen
quer zu seiner Längserstreckung aus der Richtmaschine herausbewegt zu werden. Jeweils eine von zwei
einander gegenüberliegenden hyperbolischen, schräg zueinander angestellten Walzen ist angetrieben. Auch
diese Richtanlage bietet keine Lösung für eine Beschleunigung des Werkstücks ohne Verformungen
am Werkstückanfang bzw. ohne Schlupf beim Zusammenfahren des einlaufseitigen Walzenpaares. Auch sind
keine Maßnahmen vorgesehen, die eine wesentliche Leistungssteigerung, was den Durchsatz an Werkstükken
anbetrifft, erkennen lassen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Richtanlage der eingangs genannten Gattung so
auszubilden, daß langgestrecktes Richtgut, z. B. Rohre mit einer Läng von etwa 25 Metern schnell und genau
genug gerichtet werden können, sodaß sie in den nachgeordneten Prüfmaschinen, z. B. an den Induktionspulen,
durch die sie koaxial geführt werden müssen, keine Schäden anrichten.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß mehrere Gruppen von Richtwalzen
mit untereinander gleichen Abständen vorgesehen sind, wobei das Produkt aus Anzahl und Abstand der
Gruppen etwa der Länge des Richtgutes entspricht.
Damit wird erreicht, daß ein Werkstück gleichzeitig an mehreren, gleichmäßig über seine Länge verteilten
Stellen jeweils von einer Gruppe von hyperbolischen Richtwalzen gerichtet werden. Das Werkstück wird der
Gesamtheit der Richtwalzengruppen quer zu seiner Längserstreckung zugeführt, dann um einen der Anzahl
der Richtwalzengruppen entsprechenden Bruchteil seiner Länge axial vorbewegt, dabei an mehreren
Stellen gleichzeitig gerichtet, um schließlich, wenn sich die von den einzelnen Gruppen von Richtwalzen
gerichteten Abschnitte überlappen, durch eine weitere Querbewegung aus dem Bereich der Richtwalzen
gebracht zu werden. Durch den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Gruppen von Richtwalzen am Werkstück
bedeutet die Beschleunigung dieses Werkstücks bei Beginn des Richtvorganges kein Problem. Durch das
Richten des Werkstücks an mehreren Stellen gleichzeitig wird die Leistung der Richtanlage gegenüber
herkömmlichen Richtmaschinen erheblich vergrößert. Zusätzlich wird hinsichtlich der Zu- und Abführeinrichtungen
der Vorteil erzielt, das besondere Maßnahmen zur Führung des aus der Richtanlage herausragenden
Endes wegen dessen geringer Länge entfallen. Die gesamte Anlage wird dadurch etwa um die Länge eines
Werkstücks verkürzt.
Anhand der Zeichnung, die in den Fig. 1 bis 7 schematisch ein Ausführungsbeispiel für eine Richtanlage
zeigt, ist die Erfindung nachstehend näher erläutert. Die Fig. 1 zeigt die Anlage in der Seitenansicht, die in
F i g. 2 in einer Draufsicht wiedergegeben ist
In F i g. 3 ist das Zuführen, Richten und Abführen des Rbhtgutes dargestellt.
F i g. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab die Anordnung einer Walzengruppe in ihrem Gehäuse.
Die F i g. 5 ist ein Schnitt nach der Linie C-D,
die F i g. 6 ein Schnitt nach der Linie A-B~von F i g. 4.
!n Fig.7 sind die Mittel für den Quer- und
Axialtransport des Richtgutes dargestellt
Für jede Walzengruppe, die aus den Unterwalzen 1 und 2 und dt« Oberwalzen 3 besteht, ist je ein
C-förmiges Gehäuse 4 vorgesehen. Jede Oberwalze ist über eine Gelenkwelle 5 durch einen Motor 6
angetrieben. Die Halter 7 der Unterwalzen 2 sind auf einem Schieber 8 befestigt, der sich auf einer
Gewindespindel 9 abstützt, die durch einen Schneckentrieb 10,11 im rechten oder linken Drehsinn antreibbar
ist, um die notwendige Arbeitslage der Unterwalzen einstellen zu können.
Alle Schneckentriebe 10,11 und somit alle Spindeln 9
werden durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben. Die Halter 12 der Oberwalzen 3, vergleiche F i g. 5,
sind jeweils mit der Kolbenstange 13 eines doppelt wirkenden Kolbens 14 verbunden, deren den Walzen
abgewandtes Ende den Zylinderdeckel 15 durchdringt und als Gewindezapfen 16 ausgebildet ist, der mit
seinem Außengewinde 17 mit einem entsprechenden Innengewinde eines axial einstellbaren Zahnrades 18 im
Eingriff steht. Die Axialverstellung der Zahnräder 18 erfolgt über die Ritzel 19, die mit der Außenverzahnung
20 der Zahnräder 18 im Eingriff stehen, sowie über die Kegeltriebe 21, 22, die von einem nicht dargestellten
Motor über die Welle 23 gemeinsam antreibbar sind. Die Ritzel 19 und die damit verbundenen Kegelräder 21
sind mittels der Zapfen 24 im Gehäuse 4 gelagert. Durch Drehen der Welle 23 kann die Lage der Zahnräder 18
gegenüber den Gewindezapfen 16 verändert und damit die Arbeitslage der Oberwalzen 3 eingestellt werden.
Sie werden in ihrei Arbeitslage gehalten, solange ein durch die Bohrung 25 dem Zylinder 26 zugeführtes
Druckmittel entsprechend auf die Kolben 14 einwirkt. Um das Richtgut 27 vom Zulaufrost 28 abheben und
zwischen die Richtwalzen bringen zu können, sind bekannte Schwingrechen 29 vorgesehen, die es nach
dem Richten auf einen Rollgang mit angetriebenen Rollen 30 ablegen. Der gemeinsame Antrieb aller
Schwingrechen erfolgt über die Wellen 31 durch einen nicht dargestellten Motor.
Ein Richtvorgang mit der Anlage verläuft folgendermaßen:
Zunächst wird durch die Bohrungen 32 der Zylinder 26 ein Druckmittel zugeführt, wodurch sich die Kolben
14 nach oben bewegen. Das' durch die Kolben 14 verdrängte Druckmittel kann durch die Bohrungen 25
und eine nicht eingezeichnete Leitung in den Tank zurückfließen. Die Oberwalzen 3 sind dann soweit von
den Unterwalzen 2 entfernt, daß ein durch die Schwingrechen 29 vom Rost 28 abgehobenes Richtgut
beispielsweise ein Rohr 27, zwischen die Richtwalzen gebracht werden kann. Es kann dadurch, bis auf den
Abschnitt »a«, der in etwa dem Abstand »b« zweier Richtwalzengruppen zueinander entspricht nach Beaufschlagen
der Kolben 14 durch ein Druckmittel die gesamte Restlänge des Rohres von den Richtwalzen
eingespannt werden. Nach dem Einschalten der Motore 6 für die Oberwalzen 3 wird das Rohr nur um eine
Strecke vorbewegt, die in etwa dem Abschnitt »b« des Rohres entspricht, und dabei gerichtet Abschließend
werden die Walzen 3 in der beschriebenen Weise wieder angehoben und der Antrieb für die Schwingre-
2j chen 29 eingeschaltet, wodurch das gerichtet».' Rohr von
den Unterwalzen 2 abgehoben und auf die Rollen 30 abgelegt wird, die es beispielsweise einer nicht
dargestellten Einrichtung für die zerstörungsfreie Prüfung zuführen. Vor und hinter sowie zwischen den
Gehäusen 4 sind Führungsmittel 33 für das Richtgut vorgesehen.
Durch den Vorteil, daß das Richtgut zum Richten nur über eine Teillänge axial bewegt werden muß, ist die
Richtzeit derart langer Rohre erheblich kurzer als bisher. Selbst wenn man berücksichtigt, daß die
Gesamtlänge der Richtanlage größer als bei den bisher bekannten Richtmaschinen ist, so ist das nicht als
Nachteil anzusehen, weil die bisher notwendigen langen Rinnen zum Zu- und Abführen des Richtgutes entfallen.
Der Einsatz der Richtanlage ist selbstverständlich nicht in der Anwendung zum Richten entsprechend
langer Rohre begrenzt, sondern kann selbstverständlich auch zum Richten langer Wellen ausgedehnt werden.
Die Anzahl und die Zuordnung der Richtwalzen zueinander kann beliebig sein. Außerdem können nur
einzelne oder alle Richtwalzen angetrieben sein.
Hieizu 3 Blatt Zeichnuneen
Claims (1)
- Patentanspruch:Richtanlage für langgestrecktes Richtgut von etwa kreisförmigem Querschnitt, mit eine Gruppe von Richtwalzen bildenden, schräg zueinander angeordneten sowie antreibbaren hyperbolischen Ober- und Unterwalzen, denen das Richtgut quer zu dessen Längserstreckung zugeführt und entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gruppen von Richtwalzen (1, 2, 3) mit untereinander gleichen Abständen (b) vorgesehen sind, wobei das Produkt aus Anzahl und Abstand der Gruppen etwa der Länge des Richtgutes (27) entspricht
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329345 DE2329345C3 (de) | 1973-06-08 | Richtanlage für langgestrecktes Richtgut | |
| HUKI704A HU169560B (de) | 1973-06-08 | 1974-04-12 | |
| DD178052A DD110775A1 (de) | 1973-06-08 | 1974-04-22 | |
| SU742024996A SU603324A3 (ru) | 1973-06-08 | 1974-05-20 | Устройство дл правки длинномерных ихделий |
| IT23708/74A IT1014850B (it) | 1973-06-08 | 1974-06-06 | Impianto per raddrizzare lunghi pezzi in lavorazione con sezione all incirca di forma circolare per mezzo di rulli iperbolici azionati |
| JP6452874A JPS5612206B2 (de) | 1973-06-08 | 1974-06-06 | |
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| GB2567074A GB1426116A (en) | 1973-06-08 | 1974-06-10 | Straighetening elongate workpieces |
| US477830A US3911708A (en) | 1973-06-08 | 1974-06-10 | Apparatus for straightening long metal workpieces |
| CA202,343A CA1004068A (en) | 1973-06-08 | 1974-06-10 | Apparatus for straightening long metal workpieces |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329345 DE2329345C3 (de) | 1973-06-08 | Richtanlage für langgestrecktes Richtgut |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2329345A1 DE2329345A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2329345B2 DE2329345B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2329345C3 true DE2329345C3 (de) | 1978-02-09 |
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