DE2329183C2 - Rotierende Ultraschallprüfvorrichtung für zylinderförmige Werkstücke - Google Patents
Rotierende Ultraschallprüfvorrichtung für zylinderförmige WerkstückeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine rotierende Ultraschallprüfvorrichtung
zur Untersuchung sich axial bewegender zylinderförmiger Werkstücke, insbesondere Stahlrohre,
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der aus der US-PS 35 33 281 vorbekannten Ultraschallprüfvorrichtung
der vorstehend bezeichneten Gattung besteht der Stator aus zwei in Axialdichtung
gesehen hintereinanderliegenden Einheiten, zwischen denen der die Ultraschallgeneratoren tragende Rotor
angeordnet ist. Die gegenseitige Zuordnung der beiden Statoreinheiten und des Rotors ist dabei eine solche, daß
der Rotor nur nach praktisch vollständiger Zerlegung der gesamten Ultraschallprüfvorrichtung von den Slatoreinheiten
getrennt werden kann. Die im Inneren der Statoreinheiten vorgesehene, zum Führungskanal koaxiale
Rohrhülse ist zwar austauschbar, um nach ausdrücklicher Angabe eine Anpassungsmöglichkeit in beschränktem
Ausmaß an die Rohrdurchmesser zu ermöglichen, bietet jedoch wegen der Beschränktheit
der Anpaßbarkeit noch keine generelle Möglichkeit zur Untersuchung von in ihrem Außendurchinesscr
erheblich unterschiedlichen zylindcrförinigcn Werkstücken.
Bei einer weiteren, nämlich aus der FR-PS 20 67 551 bekannten Ultraschallprüfvorrichtung für zylinderförmige
Werkstücke ist der Stator wiederum aus zwei in Axialrichtung hintereinander angeordneten und zueinander
spiegelverkehrt ausgebildeten Statoreinhcitcn aufgebaut, wobei diese beiden Einheiten mit im Außendurchmesser
gegenüber den übrigen Stiiiorbereichen
verjüngten Bereichen in den die Ultraschallgeneratoren
tragenden Rotor cingesiM/t sind. Sinn und Zweck der Vorsehung zweier spiegelverkchn ausgebildeter und
beiderseitig des Rotors angeordneter Statoreinheitcn
ist nach ausdrücklicher Angabe eine gute Zentrierung des Rotors, liinc /ur Führung des /u untersuchenden
Werkstücks dienende Hülse oder dergleichen ist nicht vorgesehen. Damit fehlt jegliche Möglichkeit zur Anpassung
der Ultraschallprüfvorrichtung an im Außendurchmcsscr
unterschiedliche Werkslücke, v/as im wc-Ki
seitlichen darauf /urück/uführen ist, daß selbst nach Austausch der beiden Staioicinhciten der Durchmesser
der /u untersuchenden Werkstücke durch den Innendurchmesser
der Roioreinhcit bestimmt ist, weil dieser Innendurchmesser auf den Innendurchmesser
Ii der Slatoreinh'.'iten einschließlich der Belassung des
notwendigen Spalts für das Kopplungsfluid abgestimmt
ist.
Ausgehend von der eingangs hinsichtlich ihrer GaI-tμng
bezeichneten bekannten Ultraschallprüfvorrichtung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese so
auszubilden, daß sie schnell und einfach an zu untersuchende Werkstücke unterschiedlichen Durchmessers
angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im η kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Maßnahmen gelöst.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist aus dem Patenanspruch
2 zu ersehen.
Die crfiridungsgemäße Ausbildung macht es tatsächjo
lieh möglich, die Ultraschallprüfvorrichtung in ihrer Gesamtheit schnell und einfach an Rohre unterschiedlicher
Durchmesser anzupassen. Hierbei ist auch zu beachten, daß durch die separate Anordnung der zweiten austauschbaren,
hohlen Rohrhülse, nämlich separat vom
Stator und auf der dem Stator gegenüberliegenden Seite der Ultraschallablastvorrichtung. auch letztere zur
Anpassung an den Durchmesser unterschiedliche Rohre schnell und einfach ausgetauscht werden kann.
Weitere Einzelheiten und Besonderheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung, die einen Längsschnitt durch eine rotierende
Ultraschallprüfvorriehluig zum Prüfen von Stahlrohren zeigt.
Die dargestellte rotierende Prüfvorrichtung eignet sich beispielsweise zum Prüfen von Stahlrohren eines
Außendurchmessers zwischen 1.27 cm (1/2") und 5,71 cm (2 1/4") und besteht im wesentlichen aus zwei
Hauptteilen. einem stationären Teil und einem rotierenden Teil. Der stationäre Teil umfaßt einen Träger 1 aus
rostfreiem Stahl, der einen Stator in der Form eines Achsstutzens 2 aus Bronze mit einem Ringflansch 3
trägt. Eine entfernbare Rohrhülse aus rostfreiem Stahl, die eine erste Führung bildet, ist in den Achsstutzen 2
eingesteckt und weist am einen Ende einen Flansch 5 auf, der gegen den Ringflansch 3 des Achsstutzens 2
anliegt. Am einen Ende der Rohrhülse 4 sitzt innen in strammem Sitz, jedoch entfernbar, ein Ringeinsatz 6.
etwa nach der unter der Handelsbezeichnung »Tuinol«
W) bekannten Art. Der Ringeinsaiz 6 dient als Führungsslück
enger Toleranz für Rohrprüflinge, wenn diese durch die Vorrichtung geführt werden. Mit der Rohrhül
se 4 fluchtet eine feststehende, einen Flansch aufwei sende weitere Rohrhülse 7. die eine zweite Führung
Μ bildet und getrennt von der Rohrhülse 4 auf einem Träger 38 angeordnet ist. Die mit dem Flansch versehene
Rnhrhiil-ic 7 ist ebenfalls mit einem stnimn
sit/cndcn. jedoch etilfernbiiren inneren Ringuinsai/ ί
3 4
jedoch entfernbaren inneren Ringeinsatz 8 gestellte elektrische Leitungen, die durch nicht dargeder
als »Tufnol« bekannten Art ausgestattet, die stellte Bohrungen in der Rotorhülse 13 verlaufen, über
als Führungsstück mit enger Toleranz für den Rohr- vier koaxiale Steckverbindungen 44,45, von denen nur
prüfung dient. eine dargestellt ist und die jeweils in einem in eine Boh-Zum
rotierenden Teil der Vorrichtung gehört die Ul- 5 rung 26 in einem Trägerring 41 eingepaßten Isolierträtraschallabtasivorrichtung
9 mit einem drehbaren Son- ger 27 eingesetzt sind, über eine Anschlußplatte 6! und
denring 9, der koaxial zwischen den Rohrhüls.;n 4 und 7 über nicht dargestellte Leiter, die auf die Außenfläche
angeordnet ist. Der Ring 9 umfaßt eine ringförmige der Anschlußplaite 61 von der Buchse 45 der Steckver-Kammer
10. in der vier Ultrasehall-Sondenwandlc·· 11 bindung aus zum Wandler 11 aufgedruckt sind. Eine
angeordnet sind, von denen nur einer dargestellt ist. 10 Bürstenanordnung 28 trägt 3ürsten 29, die die Verbin-Diese
Wandler 11 umfassen stutzenartige Körper aus dung zu den Schleifringen 24 herstellen, wodurch die
Epoxyharz mit einem Bolzen kreisförmigen Quer- Sonden mit einer externen Stromquelle und einer Überschnitts,
und in jedem Wandlerbolzen ist ein Wandler- wachungseinheit verbunden sind.
Kristallelement 12 angeordnet. Damit kein Wasser von den Flüssigkeitslagern oder jeder Wandler 11 ist in der Ultraschallabtastvorrich- 15 von der Ultraschallkopplung zu den Schleifringen 24 lung 9 um seine Längsachse drehbar angeordnet. Ein und den Bürsten 29 gelangen kann, wird Wasser, das Schnecken- und Schneckenradmechanismus 39 dient vom Drehlager am mit dem Flansch versehenen Ende der Justierung der Rotationssteilung jedes Wandlers 11, austritt, am Zutritt /u den Schleifringen durch ein der somit sehr genau für die spezielle geforderte Rieh- Schraubengewinde 30 gehindert, das an der Außenflälung <ier Ultraschallschwingungs-Transmission ausge- 20 ehe der Rotorhülse 13 vorgesehen ist, in einem engen ,richtet und justiert werden kann. Sitz in einem Gehäuse 31 läuft und so geschnitten ist,
Kristallelement 12 angeordnet. Damit kein Wasser von den Flüssigkeitslagern oder jeder Wandler 11 ist in der Ultraschallabtastvorrich- 15 von der Ultraschallkopplung zu den Schleifringen 24 lung 9 um seine Längsachse drehbar angeordnet. Ein und den Bürsten 29 gelangen kann, wird Wasser, das Schnecken- und Schneckenradmechanismus 39 dient vom Drehlager am mit dem Flansch versehenen Ende der Justierung der Rotationssteilung jedes Wandlers 11, austritt, am Zutritt /u den Schleifringen durch ein der somit sehr genau für die spezielle geforderte Rieh- Schraubengewinde 30 gehindert, das an der Außenflälung <ier Ultraschallschwingungs-Transmission ausge- 20 ehe der Rotorhülse 13 vorgesehen ist, in einem engen ,richtet und justiert werden kann. Sitz in einem Gehäuse 31 läuft und so geschnitten ist,
Die Ultraschallabtastvorrichtung 9 ist mit Hilfe von daß das entwichene Wasser in einem Ringspalt 32 am -
vier schneilösbaren Klammern 40, von denen in der Ende der Rotorhülse 13 zurückgehalten wird. Zum Ab-
Zeichnung nur eine erkennbar ist, mit einem Trägerring bau eines sich im Ringspalt 32 aufbauenden Drucks ist
41 verbunden, der seinerseits über Schrauben 42 mit 25 der Ringspalt 32 mit dem Inneren der Rohrhülse 4 über
einer ringförmigen Rotorhülse 13 verbunden ist, die Abflußöffnungen 33 verbunden,
drehbar um den Stator-Achsstutzen 2 gelegt ist. Zwi- Am anderen Ende des Drehlagers ist die Schleifring-
schen der Rotorhülse 3 und dem Achsstutzen 2 ist ein einheit gegen Eindringen von Wasser mittels einer auf
hydrostatisches Drehlager gebildet, das sich durch vier der Rotorhülse 13 angeordneten Spritzringanordnung
im allgemeinen rechteckige Ausnehmungen 14 um die 30 34 geschützt.
Außenfläche des Achsstutzens 2 ergibt. Jede Ausneh- Zum Abbau des Flüssigkeitsdrucks, der sich aufgrund
mung 14 ist über eine Einlaßöffnung 15 mit einem Was- von Leckage Verlusten der hydrostatischen Lager ausbil-
r serspeisungskanal 16 verbunden, von denen in dw det, dienen Abflußöffnungen 46 und 47 in der Wandung
Zeichnung nur einer im Achsstutzen 2 bzw. im Flansch 3 des Rotor-Achsstutzens 2 zum Inneren des Ringeinsat-
erkennbar ist. 35 zes 6 bzw. von einer Ringnut 48 im Lagerring 17 zürn
Zusätzlich zur hydrostatischen Drehlagerung des ro- Inneren des Ringeinsatzes 6.
tierenden Teils umfaßt die Vorrichtung auch eine hydro- Für den Betrieb wird Wasser in die Wasserspeisungs-
statische Schublagerung zur Vermeidung einer Axialbe- kanäle 16 und 43 eingespeist, das die Ausnehmungen 14
wegungdes rotierenden Teils, nämlich mit einem Lager- des Drehlagers und die Ringnuten 18 des Schublagers
ring 17 dieser mit einer ringförmigen Nut 18 auf jeder 40 mit Druckwasser füllt, so daß die Lager hydrostatisch
Seite. Die Nuten 18 stehen über Drosselöffnungen 19 aktiv werden. Aus den hydrostatischen Lagern entwei-
mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Was- chendes Wasser fließt über Ablauföffnungen 33,46 und
serspeisungskanälen 43, von denen in der Zeichnung nur 47 ab.
einer erkennbar ist, in Verbindung. Außerdem wird Wasser in die Wasserspeisungskanä-Der
Lagerring 17 ist mittels nicht dargestellter 45 Ie 22 eingeführt, so daß die Ringkammer 10 der Ultra-Schrauben
an das Ende des Stator-Achsstutzens 2 so schallabtastvorrichtung 9 über die Ringnut 21 und die
angeschraubt, daß der genutete äußere Teil einer seiner öffnungen 20 mit Wasser versorgt wird.
Stirnflächen gegen das Ende der Rotorhülse 13 anliegt. Sind die hydrostatischen Lager einmal in Betrieb gewährend die andere genutete Stirnfläche gegen eine nommen, so kann die Rotorhülse 13 und damit dte Seite der Ultraschallabtastvorrichtung 9 anliegt. 50 Wandlereinrichtung gedreht werden. Infolge der Zentri-Im Betrieb sind die Wandler 11 mit dem zu prüfenden fugalv/irkung füllt sich die Ringkammer 10 nicht voll-Rohr über Wasser gekoppelt, wozu die Ringkammer 10 ständig mit Wasser, und ist die Vorrichtung zur Aufnahüber eine Mehrzahl von um den Ring der Ultraschallab- me eines zu prüfenden Rohres bereit; dieses wird in^ testvorrichtung 9 verteilten öffnungen 20, von denen in Richtung des Pfeils 37 eingeführt,
der Zeichnung nur eine erkennbar ist, mit Wasser gefüllt 55 Das Rohr bewegt sich durch den rotierenden Ring und gefüllt gehalten ist. Die Öffnungen 20 stehen mit der Ultraschallabtastvorrichtung 9 und wird, da die einer Ringnut 21 in der Stirnseite des Lagerrings 17 in Ringkammer 10 mit Wasser gefüllt ist, sofort mittels des Verbindung. Die Ringnut 21 ist ihrerseits mit zwei dia- Wassers koppelnd an die Wandler 11 angeschlossen, so mctral einander gegenüberliegenden Wasserspeisungs- daß die Prüfung sogleich beginnen kann,
kanälen 22 verbunden, von denen in der Zeichnung nur 60 Zur Prüfung im Durchmesser unterschiedlicher Roheiner erkennbar ist. rc kann die Vorrichtung leicht an die neue Rohrgröße Die Rotorhülse 13 weist einen verzahnten flansch 23 angepaßt werden, indem die Rohrhülse 4 in Richtung für einen nicht dargestellten Treibriemen für die Kola- auf ihr mit dem Flansch 5 versehenes Ende herausgezotion der Rotorhülse 13 auf und trägt integral eine gen und durch eine neue Rohrhülse mit einem Einsatz-Schleifringeinheit mit acht Schleifringen 24, die ir, einen br> ring 6 ersetzt wird, der eine für die neue Rohrgröße Ringblock 25 aus elektrischem Isoliermaterial eingcgos- geeignete Wanddicke aufweist. In gleicher Weise wird sen sind. Jeder Wandler 11 ist mit einem separaten Paar die Rohrhüise 7 ersetzt. Der Ring der Ultraschallabtastder Schleifringe 24 verbunden, und zwar über nicht dar- vorrichtung 9 wird vom Trägerring 41 abgenommen.
Stirnflächen gegen das Ende der Rotorhülse 13 anliegt. Sind die hydrostatischen Lager einmal in Betrieb gewährend die andere genutete Stirnfläche gegen eine nommen, so kann die Rotorhülse 13 und damit dte Seite der Ultraschallabtastvorrichtung 9 anliegt. 50 Wandlereinrichtung gedreht werden. Infolge der Zentri-Im Betrieb sind die Wandler 11 mit dem zu prüfenden fugalv/irkung füllt sich die Ringkammer 10 nicht voll-Rohr über Wasser gekoppelt, wozu die Ringkammer 10 ständig mit Wasser, und ist die Vorrichtung zur Aufnahüber eine Mehrzahl von um den Ring der Ultraschallab- me eines zu prüfenden Rohres bereit; dieses wird in^ testvorrichtung 9 verteilten öffnungen 20, von denen in Richtung des Pfeils 37 eingeführt,
der Zeichnung nur eine erkennbar ist, mit Wasser gefüllt 55 Das Rohr bewegt sich durch den rotierenden Ring und gefüllt gehalten ist. Die Öffnungen 20 stehen mit der Ultraschallabtastvorrichtung 9 und wird, da die einer Ringnut 21 in der Stirnseite des Lagerrings 17 in Ringkammer 10 mit Wasser gefüllt ist, sofort mittels des Verbindung. Die Ringnut 21 ist ihrerseits mit zwei dia- Wassers koppelnd an die Wandler 11 angeschlossen, so mctral einander gegenüberliegenden Wasserspeisungs- daß die Prüfung sogleich beginnen kann,
kanälen 22 verbunden, von denen in der Zeichnung nur 60 Zur Prüfung im Durchmesser unterschiedlicher Roheiner erkennbar ist. rc kann die Vorrichtung leicht an die neue Rohrgröße Die Rotorhülse 13 weist einen verzahnten flansch 23 angepaßt werden, indem die Rohrhülse 4 in Richtung für einen nicht dargestellten Treibriemen für die Kola- auf ihr mit dem Flansch 5 versehenes Ende herausgezotion der Rotorhülse 13 auf und trägt integral eine gen und durch eine neue Rohrhülse mit einem Einsatz-Schleifringeinheit mit acht Schleifringen 24, die ir, einen br> ring 6 ersetzt wird, der eine für die neue Rohrgröße Ringblock 25 aus elektrischem Isoliermaterial eingcgos- geeignete Wanddicke aufweist. In gleicher Weise wird sen sind. Jeder Wandler 11 ist mit einem separaten Paar die Rohrhüise 7 ersetzt. Der Ring der Ultraschallabtastder Schleifringe 24 verbunden, und zwar über nicht dar- vorrichtung 9 wird vom Trägerring 41 abgenommen.
indem die schneliösbaren Klammern 40 geöffnet werden
und der genannte Ring in Querrichtung von der Vorrichtung abgenommen wird, wodurch gleichzeitig
die Steckerverbindung 44,45 gelöst wird. Anschließend wird eine andere Ultraschallabtastvorrichtung 9 geeigneten
Durchmessers angebaut.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
in
15
20
'30
35
45
50
55
Claims (2)
1. Rotierende Ultrasehallprüfvorriehtiing zur Untersuchung
sich axial bewegender zylinderformigcr
Werkstücke, insbesondere Stuhlrohre, mit einem einzigen Stator, der einen Führungskanal mit kreisförmigem
Querschnitt und eine darin auswechselbar eingesetzte, koaxiale Rohrhülse zur Führung des
Werkstücks aufweist, mit einem auf dem Stator montierten und um die Führungskanalachsc rotierenden,
hülsenförniigcn Rotor der nach innen abstrahlende Ultraschallgeneratoren trügt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ultraschallgeneratoren
(11) in einer das Werkstück umgebenden, ringförmigen
Ultraschallabtastvorrichtung (9) angeordnet sind, daß die Ultraschallabtastvorrichtung (9) am
einen Ende des Stators (2) und getrennt von diesem angeordnet und mit dem Rotor (13) austauschbar
verbunden ist, daß eine zweite hohle Rohrhülse (7) koaxial zur Führungslängsachse getrennt vom Stator
(2) und auf der dem Stator (2) gegenüberliegenden Seite der Ultraschallabtastvomchtung (9) zur
Führung des Werkstücks vorgesehen ist und daß die zweite Rohrhülse (7) mit einer Halterung (38) auswechselbar
verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste und die zweite Rohrhülse (4, 7) eng passende, innere ringförmige Einsätze (6, 8)
aufweisen, die Führungen enger Toleranz für die sich axial bewegenden Werkstücke bilden.
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=26258448
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