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DE2328818A1 - Fahrzeug fuer den transport von stahlbetonraumzellen, insbesondere transformatorenhaeuschen - Google Patents

Fahrzeug fuer den transport von stahlbetonraumzellen, insbesondere transformatorenhaeuschen

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DE2328818A1
DE2328818A1 DE19732328818 DE2328818A DE2328818A1 DE 2328818 A1 DE2328818 A1 DE 2328818A1 DE 19732328818 DE19732328818 DE 19732328818 DE 2328818 A DE2328818 A DE 2328818A DE 2328818 A1 DE2328818 A1 DE 2328818A1
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vehicle
loading area
transformer
trailer
longitudinal beam
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DE19732328818
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

Herne, 8000 Münct»· ... ■·"..
»wad, 140 ü I p I. -1 ii g. R. M. B a η r pAnw „„,,„
►•t.-Anw. Hernntmr Trwttepohl DIdI - PhVS Eduard BetZler Fernsprecher .3SSUU
Fernsprecher: 51013 fc#if» · f · 36.1012
61014 Dipl.-Ing. W. Herrmann-Trentepohl X3On
Teleflrammanschrlft: r Tel«orammainct.nlt
Bahrpatente Hern« PATENTANWÄLTE Bnbetjpat Munotien Telex 08 228 853 Telex52153C0
Γ "1 Bankkonten:
Bayrische Voreinsbank Mündieo 952 Dresdner üank. AQ Herne 7-ί.20 2328818 Poslsciieckkonto Dortmund 558 68
"···: A 25 216 Il/Wd.
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"Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbeson dere Transformatorenhäuochen"
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Transformatorenhäuschen, mit einem am Vorderteil des Fahrzeugs abgestützten Längsträger und einem daran verschiebbar gelagerten Tragbalken, dor eine vertikale Stütze besitzt, die mittels RoI] on auf einer Ladefläche des Fahrzeuge abgestützt und geführt ist, sowie einer am Tragbalken angeordneten Hubvorrichtung.
Der Transport von Transformatorenhäuschen mit Straßenfahrseugen bereitet Schwierigkeiten, weil Transformatorenhäuschen eine ölwanne besitzen, die die Höhe des Transformatorenhäuschens beachtlich vergrößert. Infolgedessen ergeben 3ich Schwierigkeiten beim Traneport der Transformatorenhäuschen mit gängigen Straßenfahrzeugen, weil das beladnne Tahrzeug eine größere Höhe besitzt,als zulässig ist. In einem älteren, noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag (vgl. Patentanmeldung P 23 06 35^.3) ist bereits vorgeschlagen worden, das Fahrzeug mit einem am Vorderteil des Chassis abgestützten und sich bis
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über das Führerhaus erstreckenden Längsträger auszurüsten, an dem der Tragbalken mit der Hubvorrichtung verschiebbar gelagert ist. Zur Hubvorrichtung gehören Zugseile, die von außen an die Decke des Transformatorenhäuschens angeschlossen werden und mit denen das Transformatorenhäuschen angehoben oder abgesetzt werden kann. Dieses Fahrzeug hat sich an sich bewährt, denn das Aufnehmen iund Absetzen von Transformatorenhäuschen gelingt ohne Schwierigkeiten. Störend ist jedoch, daß mit diesem Fahrzeug nur Transformatorenhäuschen transportiert werden können, deren Höhe kleiner ist als die freie Höhe zwischen längsträger und Ladefläche des Fahrzeugs. Da die Gesamthöhe des Fahrzeuges mit Längsträger bereits der zulässigen Höhe entspricht, ist eine Anordnung des Längsträgers in größerer Höhe über der Ladefläche nicht möglich.
Im übrigen kennt man Fahrzeuge für den Transport von Fertiggaragen (vgl. DT-OS 1 941 940), bei denen auf dem Fahrzeug ein in Längsrichtung des Fahrzeugs verechieblicher Längsträger angeordnet ist, der an beiden Enden ausfahrbare Stützen besitzt. Dieser Längsträger wird in die Fertiggarage eingefahren, auf den Boden der-Fertiggarage abgesenkt und mit dem Boden der Fertiggarage über Schraubverbindungen verbunden. Dann werden die Stützen so weit ausgefahren, daß daa Fahrzeug mit einer Ladefläche unter den Boden der Fertiggarage fahren kann, worauf die Fertiggarage auf die Ladefläche abgesenkt wird. Auch mit dieser Ausführungafora können Transformatorenhäuschen nicht be- bzw. entladen werden, v/eil mit der bekannten Ausführungsform nur Raumzellen aufgenommen bzw. wieder abgesetzt werden können, die eine sehr große stirnseitige Öffnung besitzen. Diese fehlt aber bei Transformatorenhäuschen, die an ihrer Stirnseite nur eine verhält-'
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nismäßig schmale Türöffnung besitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonraumzellen, insbesondere Transformatorenhäuschen anzugeben, mit dem auch verhältnismäßig hohe Transformatorenhäuschen aufgenommen, transportiert und wieder abgesetzt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Ladefläche Teil eines Tiefladers ist, der mit einer oberhalb der Ladefläche angeordneten Plattform auf einem Sattel eines Sattelschleppers aufliegt, und daß der Längsträger auf der Plattform befestigt ist.
Mit diesem Fahrzeug können auch sehr hohe Transformatorenhäuschen ohne Schwierigkeiten transportiert worden. Die als Tieflader ausgebildete Ladefläche stellt sicher, daß auch bei Beladung mit Transformatorenhäuschen, deren Höhe größer ist als 3 m, die zusätzliche Gesamthöhe nicht überschritten wird. Das Aufnehmen und Absetzen der Transformatorenhäuschen mit Hilfe des Tragbalkens, der am Längsträger verschieblich gelagert ist, bereitet ebenfalls keine Schwierigkeiten, da der Tragbalken in die verhältnismäßig schmale stirnseitige Öffnung des Transformatorenhäuschens einfahren und das Transformatorenhäuschen mit Hilfe von an der Hubvorrichtung angeschlossenen Zugseilen, die am Boden des Transformatorenhäuschen β befestigt werden, aufzunehnen bzw. abzusetzen.
Trotz der verhältnismäßig großen Länge des Fahrzeuges, das aus Sattelschlepper und Tieflader beoteht, entstehen beim Aufnehmen und Absetzen der Transformatorenhäuschen keine statischen Probleme, insbesondere dann nicht, wenn der Längsträger am vorderen Ende der Plattform befestigt ist und
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die vertikale Stütze am Tragbalken im Abstand einer Plattformlänge hinter dem vorderen Ende des Tragbalkens angeordnet ist. Der Tragbalken kann dann so weit auf der Ladefläche verfahren werden, bis sich die vertikale Stütze am hinteren Ende der Ladeflä die befindet, wobei der Tragarm in das Transformatorenhäuschen eingefahren ist. Da in dieser Stellung die vertikale Stütze sich nahezu unmittelbar vor der stirnseitigen Öffnung des Transformatorenhäuschens befindet, werden die Belastungen des Tragbalkens und des Längsträgers durch Biegemoraente auf ein Minimum reduziert.
Um eine sichere Führung des Tragbalkens am Längsträger zu gewährleisten, empfiehlt es sich, den Längsträger mit Fahrungsbahnen auszurüsten, auf denen Rollen ablaufen, die am vorderen Ende des Tragbalkens befestigt sind. Zusätzlich kann auch der Tragbalken Führungsbahnen besitzen, auf denen Rollen abiaufen, die am hinteren Ende des Längsträgers befestigt sind. Beide Führungen ergänzen sich und verhindern, daß der Tragbalken sich gegenüber dem Längsträger verkantet. Das Verschieben des Tragbalkens gegenüber dem Längsträgers kann mit Hilfe von Zylinderkolbenanordnungen oder Zugseilen, die von Antrieben bewegt werden, erfolgen.
Damit mit dem beschriebenen Fahrzeug auch Transformatorenhäuschen unterschiedlicher Breite transportiert werden können, ist vorgesehen, daß der Tieflader Räder besitzt, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Räder am Sattelschlepper, wobei die Räder des Tiefladers dessen Ladefläche nicht überragen. Dadurch steht die volle Breite der Ladefläche zur Verfügung , es können auch Transformatorenhäuschen transportiert werden, deren Breite die Breite der Ladefläche überschrä.tet.
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Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind insbesondere daran zu sehen, daß mit dem beschriebenen Fahrzeug Transformatorenhäuschen der verschiedensten Abmessungen sicher aufgenommen, transportiert und v.'leder abgesetzt werden können. Dabei ist von besonderer Bedeutung, daß auch Transformatorenhäuschen extremer Höhe tranßportiert werden können, ohne daß die zulässige Gesamthöhe des Fahrzeuges überschritten wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein Fahrzeug für den Transport von Transformatorenhäuschen vor dem Aufnehmen des Transformatorenhäuschen B,
Fig. 2 ein mit dem Transformatorenhäuschen beladenes Fahrzeug,
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 2.
Das in den Figuren dargestellte Fahrzeug dient dem Transport von Transformatorenhäuschen. Es besteht aus einem Sattelschlepper 1 und einen) Tieflader 2. Der Sattelschlepper besitzt ein Führerhaus 3, an einen; Chassis 4 angetriebene Räder 5 und lenkbare RaOer 6, sowie einen Sattel 7, auf dem mit einer Plattform 8 der Tieflader 2 aufliegt.
Der Tieflader 2 besitzt eine Ladefläche 9t die von Längabalken 10 gebildet wird. Die LLingcbalken 10 sind durch im einzelnen nicht dargestellte Quarversteifungen verbunden. Im
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vorderen Bereich des Tiefladers 2 besitzen die Längabalken 10 Abkröpfungen 11, mit denen sie an die Plattform 8 angeschlossen sind, die, wie aus den Figuren ersichtlich, oberhalb der Ladefläche 9 angeordnet ist. Die Räder 12 des Tiefladers 2 sind kleiner als die Räder 5, 6 des Sattelschleppers 1. Die Räder 12 tiberragen die ladefläche 9 nicht. Am hinteren Ende der Ladefläche bzw. der Längsbalken 10 befinden sich ausfahrbare Stützen 13, die beim Be- und Entladen des Tiefladers 2 das Fahrzeug entlasten.
Am vorderen Ende der Plattform 8 ist ein Längsträger 14 befestigt. Der Längsträger 14 erstreckt sich freitragend bis nahezu über die Mitte der Ladefläche 9. An dem Längsträger 14 ist ein Tragbalken 15 verschiebbar gelagert. Wie insbesondere aus Fig. 3 zu entnehmen, besteht der Tragbalken 15 aus einem Kastenprofil, das den Längsträger 14 umschließt. Am vorderen Ende des Tragbalkens 15 befinden sich innenseitig Rollen 16, die auf Führungsbahnen 17 ablaufen, die am Längsträger 14 ausgebildet sind.In gleicher Weise sind am hinteren Ende des Längsträgers 14 Rollen 18 angeordnet, die auf Führungsbahnen 19 ablaufen, die an der Innenseite des den Tragbalken 15 bildenden Kastenprofils ablaufen. Dadurch wird eine einwandfreie Führung des Tragbalkens 15 am Längsträger 14 gewährleistete Der Tragbalken 15 kann, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, bis unmittelbar an das vordere Ende der Plattform 8 verschoben werden.
Der Tragbalken 15 besitzt eine vertikale Stütze 20, die im Abstand einer Plattformlänge hinter dem vorderen Ende des Tragbalkens angeordnet ist. Dadurch kann die Stütze 20 beim Einfahren des Tragbalkens 15 bis vor die Abkröpf ungen 11 auf der Ladefläche 9 verfahren werden.
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Die Stütze 20 besitzt an ihrem der Ladefläche 9 zugeordneten Ende Räder 21, die an einer Welle 22 befestigt sind und auf den Längsbalken 10 als Führungsschienen ablaufen.
Aid hinteren Ende des Tragbalkens 15 isteine Hubvorrichtung angeschlossen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Hubzylinder 23, daran angeschlossenen Zugseilen 24 und Führungsrollen 25 besteht.
Zum Beladen des Fahrzeuges wird der Tieflader 2 mit Hilfe des Sattelschleppers 1 rückwärts vor die Stirnseite eines Transformatorenhäuschens 26 gefahren, so daß der Tragbalken 15 sich vor der Türöffnung 27 des Transformatorenhäuschens 26 befindet. Dann wird der Tragbalken 15 durch die Türöffnung 27 in das Transformatorenhäuschen 26 hineingefahren und zwar so weit, bi.ö das Ende des Tragbalkens 15 sich über den Schwerpunkt des Transformatorenhäuschens 26 befindet. Die ausfahrbaren Stützen 13 am Ende der Ladefläche 9 werden ebenfalls ausgefahren, um das Fahrzeug zu entlasten. Dann werden die Zugseile 24 an im einzelnen nicht dargestellten Aufhängern des Bodens des Transformatorenhäuschens angeschlossen. Dieser Zustand ist in Fig. 1 dargestellt.
Nunmehr wird der Hubzylinder 23 betätigt und damit das Transformatorenhäuschen 26 mit Hilfe der Zugseile 24 so weit angehoben, daß das Transformatorenhäuschen 26 zusammen mit dem Tragbalken 15 über die Ladefläche 9 verfahren werden kann. Das Verfahren des Tragbalkens 15 erfolgt mit Hilfe nicht dargestellter Zugseile, die besondere Antriebe besitzen. Wenn das Transformatorenhäuschen 26 sich über der Ladefläche 9 befindet, wird es abgesenkt, wie das in Fig. 2 dargestellt ist. Nach dem Einziehen der Stützen 13 ist das Fahrzeug fahrbe-
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reit. Das Entladen des Transformatorenhäuschen π 26 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Patentansprüche
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Claims (4)

  1. Patentanoprüche
    Fahrzeug für den Transport von Stahlbetonreuaizellen, insbesondere Transformatorenhäuschen, mit einem am Vorderteil des Fahrzeugs abgestützten Längsträger und einem daran verschiebbar gelagerten Tragbalken, der eine vertikale Stütze besitzt, die mittels Rollen auf einer Ladefläche des Fahrzeugs abgestützt und geführt ist, sowie einer am Tragbalken angeordneten Hubvorrichtung , dadurch gekennzeichnet, daß die Ladefläche (9) Teil eines Tiefladers (2) ist, der mit einer oberhalb der Ladefläche (9) angeordneten Plattform (8) auf einem Sattel (7) eines Sattelschleppers (l) aufliegt, und daß der Längsträger (14) auf der Plattform (8) befestigt ist.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger (14) am vorderen Ende der Plattform (8) befestigt ist, und daß die vertikale Stütze (20) am Tragbalken (15) im Abstand einer Plattformlänge hinter dem vorderen Ende dc3 Tragbalkens (15) angeordnet ist.
  3. 3. Frhrzeup nach den Ansprüchen 1 und 2 , dadurch gekennzei chnet , daß der Längsträger (3 4) Führungßbahnen (17) besitzt, auf denen Rollen (16) ablaufen, die am vorderen Ende des Tragbalkens (15) befestigt sind.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 und 3fdadurch gekennzeichnet, daß der Tragbalken (15)»1 Führungsbahnen (19) besitzt, auf denen Rollen (18) ablaufen, die am . hinteren Ende des Längsträgers (14) befestigt sind.
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    - ίο -
    Fahrzeug nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der Tieflader (2) Räder (12) be sitzt, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Bäder (5t 6) am Sattelschlepper (1), und daß die Hader (12) des Tiefladers (2) dessen Ladefläche (9) nicht überragen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2125241A1 (de) * 1971-05-21 1972-11-30 Bottenschein, Karl, 7900 Ulm Fahrzeug mit Ladeeinrichtung, insbesondere für Betonkästen

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