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DE2328895C2 - Verfahren zur Herstellung von α-normalen Bleistyphnat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von α-normalen Bleistyphnat

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Publication number
DE2328895C2
DE2328895C2 DE2328895A DE2328895A DE2328895C2 DE 2328895 C2 DE2328895 C2 DE 2328895C2 DE 2328895 A DE2328895 A DE 2328895A DE 2328895 A DE2328895 A DE 2328895A DE 2328895 C2 DE2328895 C2 DE 2328895C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solution
typhnate
lead
acid
yield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2328895A
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English (en)
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DE2328895A1 (de
Inventor
Kenneth John Sandringham Welling Kent Holloway
John Michael Chingford London Jenkins
George William Charles Waltham Abbey Essex Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Global Combat Systems Munitions Ltd
Original Assignee
UK Secretary of State for Defence
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UK Secretary of State for Defence filed Critical UK Secretary of State for Defence
Publication of DE2328895A1 publication Critical patent/DE2328895A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2328895C2 publication Critical patent/DE2328895C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/003Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table without C-Metal linkages

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von «-normalem Bleistyphnat («-normalem Bleitrinitroresorcinat).
Normales Bleistyphnat findet umfangreiche Anwendung in der Sprengstoffindustrie, insbesondere als Bestandteil von Zündmitteln und Sprengkapselzündern, und seine wirtschaftliche und wirksame Herstellung ist von großer Bedeutung. Es wurde durch Zusatz eines löslichen Bleisalzes zu einer Styphnationen enthaltenden Lösung ausgefällt Der Chemismus des Verfahrens ist kompliziert, und die damit verbundenen Hauptprobleme hängen mit der Bildung von basischen Salzen, polymorphen und viskosen Gelen und anderen Bedingungen zusammen, die zu Kristallen unbefriedigender äußerlicher Form führen. Ein Merkmal eines solchen Produkts, das sehr kleine oder zerbrochene Kristalle enthält, ist daß seine Explosionsgefahr stark erhöht ist Viele dieser Probleme wurden bei früheren Verfahren überwunden, indem man verdünnte Lösungen und/oder Zweistufenausfällungen anwandte, jedoch sind beide unter dem Gesichtspunkt der Ausbeute verschwenderisch. Bei einigen Verfahren wurde der pH-Wert der Reaktionslösung, dessen Steuerung entscheidend zum Vermeiden des Verbleibs von basischen Salzen ist, entweder durch Zusatz von schwachen organischen Säuren, z. B. Essigsäure, oder durch einen Überschuß von Styphninsäure eingestellt
Mit den früheren Verfahren erreichte man einen Kompromiß zwischen der technischen Qualität des Ergezeugnisses einerseits und der Ausbeute und Wirtschaftlichkeit der Verfahren andererseits, indem z. B. verdünnte Lösungen, Zweistufenverfahren und/ oder gereinigte Styphninsäure verwendet wurden, um die Teilchenform des Erzeugnisses zu Lasten der Wirtschaftlichkeit des Verfahrens zu verbessern.
Aus der US-PS 21 50653 ist es bekannt, normales Bleistyphnat durch Zusatz einer Bleinitratlösung und von Essigsäure zu einer Natriumstyphnatlösung und Reaktion bei wenigstens 5O0C herzustellen.
Aus der US-PS 19 99 728 ist es bekannt, normales Bleistyphnat durch Zusatz einer Bleinitratlösung zu einer Magnesiumstyphnat und freie Styphninsäure enthaltenden Lösung herzustellen.
Schließlich ist es aus der DE-PS 7 03 565 bekannt, Bleistyphnat durch Zusammenfließenlassen äquivalenter Mengen von Natrium- oder Magnesiumstyphnatlö- sungen und Bleinitratlösungen Mischung im Gegenstrom zu herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von «-normalem Bleistyphnat anzugeben, das sowohl zu einem Produkt hoher Qualität führt als auch eine hohe Ausbeute bei billigen Ausgangsstoffen sowie eine Verbesserung der Anlagenkapazitätsausnutzung bei möglichst geringer Verfah- rensdauer ermöglicht
Es wurde nun gefunden, daß sich «-normales Bleistyphnat guter Qualität hinsichtlich chemischer Reinheit, Kristallform und -größe preiswert in einem einstufigen Verfahren herstellen läßt, indem man ein lösliches Bleisalz mit einer Styphnationen enthaltenden Lösung mit einem pH-Wert von 6,8 bis 8,0 in Gegenwart eines Mineralsäurezusatzes bei Temperaturen von wenigstens 5O0C reagieren läßt Die Mineralsäure kann einer oder beiden Reaktionslösungen oder unabhängig im Reaktionsgefäß zugesetzt werden. Größenordnungsmäßig 1 molare Lösungen werden normalerweise verwendet, und die Mineralsäure soll im Bereich von etwa 1 bis etwa 15 g je Liter einer molaren Lösung von Styphnationen oder deren Äquivalent vorliegen, wenn sie ganz oder teilweise dem löslichen Bleisalz oder unabhängig zugesetzt wird.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von «-normalem Bleistyphnat durch Zugabe einer Bleikationen enthaltenden wäßrigen Lösung zu einer Styphnationen enthaltende» Lösung bei Temperaturen von wenigstens 5O0C, mit dem Kennzeichen, daß man von einer Styphnationen enthaltenden Lösung mit einem pH-Wert von 6,8 bis 8,0 ausgeht und die Umsetzung mit der Bleikationen enthaltenden Lösung in Gegenwart einer Mineralsäure in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 g je Liter der die Styphnationen enthaltenden Lösung durchführt.
Vorzugsweise beträgt die Menge der Mineralsäure etwa 1 bis etwa 5 g je Liter der die Styphnationen enthaltenden Lösung.
Die für den erfindungsgemäßen Zusatz gewählte Mineralsäure sollte vorzugsweise so beschaffen sein, daß sie unter den Reaktionsbedingungen nicht mit dem löslichen Bleisalz unter Bildung eines unlöslichen
Niederschlages reagiert, und vorzugsweise ist die Mineralsäure Salpetersäure. Andere Mineralsäuren, die
sich ebenfalls verwenden lassen, sind Salzsäure und
Schwefelsäure. Eine unzureichende Menge des Mineral- N^äurezusatzes ergibt ein mangelhaftes Verfahren und
Erzeugnis infolge Bildung von basischen und schlecht definierten Salzen, und die daraus folgende mangelhafte Keimbildung führt zu einem weiten Bereich von Teilchengröße und -form. Eine Überschußmenge des Mineralsäurezusatzes verursacht geringere Ausbeuten.
Es sei darauf hingewiesen, daß lösliche Salze der Styphninsäure aus nicht-stöchiometrischen Mengen der Ausgangsstoffe herstellbar sind und ihre wäßrigen Lösungen daher alkalisch sein können. Die die Styphnationen enthaltende Lösung ist daher vor ihrem
bo Einsatz beim erfindungsgemäßen Verfahren so zu konditionieren, daß sie im pH-Bereich von 6,8 bis 8,0, vorzugsweise 7,2 bis 7,5 liegt.
Bei der Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet man vorzugsweise, wie bekannt,
b5 Magnesiumstyphnat als das lösliche Styphnatsalz. Die das Magnesiumstyphnat enthaltende Lösung läßt sich zweckmäßig durch Wechselwirkung einer Suspension von Styphninsäure in Wasser und Magnesiumcarbonat
oder Magnesiumoxid oder Magnesiumhydroxid bei erhöhter Temperatur herstellen.
Ein Vorteil des neuen Verfahrens der Erfindung besteht darin, daß das verwendete Styphnatsalz, z. B. C Magnesiumstyphnat, aus billiger, roher, uurekristallisierter Styphninsäure herstellbar ist
Ein Überblick über weitere vorveröffentlichte Literatur wurde aufgestellt, um soweit möglich einen Vergleich der Ausbeute des Bleistyphnats zu geben, wenn es nach verschiedenen bekannten Verfahren io D. einerseits und nach dem erfindungsgemäßen Verfahren andererseits hergestellt wird. Die Veröffentlichungen sind in vieler Hinsicht unvollständig, und ss können E. keine genauen Einzelheiten angegeben werden.
Die verglichenen Verfahren sind folgende:
A. Beispiel I gemäß der Erfindung.
B. Bleinitrai wird einer Magnesiumstyphnatlösung zugesetzt, die einen Überschuß an Styphninsäure enthält (»Chemistry and Technology of Explosive« VoL 3, S. 218, T.Urbanski, Pergammon Press, Polish Scientific Publishers, Warschau 1967).
Natriumstyphnat, das entweder aus Rohstyphninsäure oder Styphninsäure hergestellt ist, die wenigstens einen Mononitroabkömmling von Resofurin, Indophenol oder Resazurin enthält, wird mit einer Essigsäure enthaltenden Bleinitratiösung behandelt (GB-PS 5 19 340).
Eine Bleiacetatlösung wird einer Suspension von Styphninsäure in Wasser bei Temperaturen im Bereich von 40 bis 70° zugesetzt (US-PS 22 95 104). Eine Bleinitratlösung wird einer Überschußstyphninsäure enthaltenden Magnesiumstyphnatlösung zugesetzt (»National Technical Information Service«, US DepL of Commerce, Report PB 95 613).
Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Verfahren
Ausbeute je Charge
(Mole)
Ausbeute an % Ausbeute an Ausbeute je Liter der Ausbeute je
Styphninsäure Pb***) Produktionskapazität Minute der
Ausfällungszeit
(%) (Mole) (Mole)
19,2
17,2
1,8
3,1
7,7
93 79
93
74
93
57
*) Es wird angenommen, daß eins 100%ige Ausbeute an Styphninsäure vorliegt. *) Die angegebenen Daten reichen zur Schätzung nicht aus.
0,472
0,156
0,235
0,326
0,146
0,96
0,58
0,038
0,258
0,385
Im Gegensatz zu den Ergebnissen nach dem Stand der Technik sieht man, daß das neue Verfahren gemäß der Erfindung insgesamt viel höhere Ausbeuten liefert. Die Ausbeute des gesamten Erzeugnisses und der Wirkungsgrad der Anlagenkapazitätsausnutzung sind also viel größer. Die hohe Erzeugnisausbeute auf Basis der Ausgangsstoffe vermindert auch erheblich die Möglichkeit einer Umweltverschmutzung durch die Abwasser der Anlage.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert
Beispiel 1
Eine Magnesiumstyphnatlösung wurde in der Weise hergestellt, daß man 27,5 kg (Trockengewicht) Styphninsäure 70 Litern destillierten Wassers zusetzte, die Lösung auf 45° C erwärmte und dann 13 kg (schweres) Magnesiumcarbonat in geringen Mengen unter Rühren zusetzte. Die Temperatur wurde auf 55 bis 60° C erhöht und das Rühren bis zur vollständigen Auflösung fortgesetzt. Die Lösung wurde abgekühlt, das Volumen auf 1101 eingestellt, filtriert und ihr pH-Wert mit über 7,2 ermittelt Eine Analyse dieser Lösung zeigte, daß sie 245 g Styphnationen (als Styphninsäure) je Liter enthielt 330 ml Salpetersäure (spezifisches Gewicht 1,42) wurden der Lösung dann unter Rühren zugesetzt.
Eine Bleinitratlösung wurde hergestellt, indem man 37,4 kg kristallines Bleinitrat 100 Litern destillierten Wassers zusetzte, die Lösung auf etwa 50° C erwärmte und" bit zum vollständigen Auflösen rührte. Die Lösung wurde abgekühh, das Volumen auf 1101 gebracht und filtriert. Die Lösung wurde analysiert und ihr destilliertes Wasser zugesetzt, bis die Konzentration des
Bleinitrats 331,2 g/l erreichte (spezifisches Gewicht bei 20°C etwa 1,279; pH-Wert 3,3 bis 3,4).
201 der nach den vorstehenden Angaben hergestellten Magnesiumstyphnatlösung wurden in einen rostfreien Stahltank dosiert, ihre Temperatur unter Rühren auf
8O0C erhöht, und 201 der nach vorstehenden Angaben hergestellten Bleinitratiösung wurden dieser über einen Zeitraum von 20 Minuten zugesetzt, wobei die Temperatur auf 800C gehalten wurde. Nach einer Haltezeit von 5 Minuten wurde die Lösung auf 45° C abgekühlt
so und die Mutterlauge dekantiert. Das Produkt wurde durch Dekantieren gewaschen und filtriert. Die Ausbeute war 93%. Das Reaktionsprodukt hatte eine Schüttdichte von 1,54 g/ml und war von gleichmäßiger Teilchengröße mit guten Fließeigenschaften. Der
Bleistyphnatgehalt war nach chemischer Analyse höher als 99,5<>/o.
Beispiel 2
11 einer molaren Lösung von wie im Beispiel 1 hergestelltem Magnesiumstyphnat wurde 13 ml Salpetersäure (spezifisches Gewicht 1,42) unter Rühren zugesetzt. 200 ml der erhaltenen Lösung wurden unter Rühren auf 8O0C erhitzt, und hierzu wurden 200 ml einer Bleinitratiösung (331,2 g/l) über einen Zeitraum von 20 Minuten zugesetzt. Nach Abschluß des Zusetzens wurde die Lösung weitere 5 Minuten gerührt, auf 45° C abgekühlt und die Mutterlauge dekantiert Das Erzeugnis wurde durch Dekantieren gewaschen und filtriert,
wobei sich eine Ausbeute von 87,2 g (93,2%) ergab. Das Produkt hatte eine Schüttdichte von 1,48 g/ml und war von gleichmäßiger Teilchengröße mit guten Fließeigenschaften.
Beispiel 3
11 einer molaren Lösung von wie im Beispiel 1 hergestelltem Magnesiumstyphnat wurde 3,8 ml konzentrierte Salzsäure (spezifisches Gewicht 1,18) unter Rühren zugesetzt 200 ml der erhaltenen Lösung wurden unter Rühren auf 800C erhitzt, und hierzu wurden 200 ml Bleinitratlösung (331,2 g/l) über einen Zeitraum von 20 Minuten zugesetzt Nach Abschluß des Zusetzens wurde die Lösung weitere 5 Minuten gerührt, auf 45° C abgekühlt und die Mutterlauge dekantiert Das Erzeugnis wurde durch Dekantieren gewaschen und filtriert wobei sich eine Ausbeute von 86,7 g (92,7%) ergab. Das Produkt hatte eine Schüttdichte von 1,54 g/ml und war von gleichmäßiger Teilchengröße mit guten Fließeigenschaften.
Beispiel 4
Weitere Verfahrensbeispiele wurden unter Anwendung des im Beispiel 2 angegebenen Verfahrens mit der Ausnahme ausgeführt, daß nun die Menge der Salpetersäure variiert wurde. Die Bleistyphnatausbeuten dieser Verfahrensbeispiele sind in der folgenden Tabelle angegeben:
Freier Salpetersäuregehalt der Gew.-%-Ausbeute
Magnesiumstyphnatlösung des Bleistyphnats
g/l
1,0 93,2
1,1 92,7
2,5 93,2
9,5 83,3
14,8 74,8
Bleistyphnat von gleichmäßiger Teilchengröße mit guten Fließeigenschaften.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von «-normalem Bleistyphnat durch Zugabe einer Bleikationen enthaltenden wäßrigen Lösung zu einer Styphnationen enthaltenden Lösung bei Temperaturen von wenigstens 500C, dadurch gekennzeichnet, daß man von einer Styphnationen enthaltenden Lösung mit einem pH-Wert von 6,8 bis 8,0 ausgeht und die Umsetzung mit der Bleikationen enthaltenden Lösung in Gegenwart einer Mineralsäure in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 g je Liter der die Styphnationen enthaltenden Lösung durchführt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der Mineralsäure etwa 1 bis etwa 5 g je Liter der die Styphnationen enthaltenden Lösung beträgt
und Führung der eingeblasener Luft
DE2328895A 1972-06-09 1973-06-06 Verfahren zur Herstellung von &alpha;-normalen Bleistyphnat Expired DE2328895C2 (de)

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GB2705272A GB1380437A (en) 1972-06-09 1972-06-09 Manufacture of lead styphnate

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DE2328895A1 DE2328895A1 (de) 1973-12-20
DE2328895C2 true DE2328895C2 (de) 1982-06-09

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US (1) US3953486A (de)
AU (1) AU470558B2 (de)
BE (1) BE800570A (de)
CA (1) CA1006541A (de)
DE (1) DE2328895C2 (de)
FR (1) FR2187760B1 (de)
GB (1) GB1380437A (de)
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FR2187760A1 (de) 1974-01-18
DE2328895A1 (de) 1973-12-20
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CA1006541A (en) 1977-03-08
ZA733441B (en) 1974-04-24
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IT985360B (it) 1974-11-30

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