DE2328694A1 - Wischerarm fuer scheinwerferglaeser - Google Patents
Wischerarm fuer scheinwerferglaeserInfo
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Description
Wischerarm für Scheinwerfergläser.
Für diese Anmeldung werden die Prioritäten aus der schwedischen Patentanmeldung Nr. 7392/72 vom 6. Juni 1972 und Nr. 7 303 6o4/8
vom 15. März 1973 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Wischerarm zur mechanischen Reinigung eines insbesondere einen gekrümmten Rand aufweisenden
Scheinwerferglases., der aus einem Wischblatt mit Haltevorrichtungen
besteht^ die vermittels eines Antriebs über das Scheinwerferglas hin und her bewegbar sind,- wobei das Wischblatt
aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen und ver- · mittels des Antriebs zueinander ablenkbaren Abschnitten besteht,
die in den Endlagen des Wischblatts in eine dicht am Rand des Scheinwerferglases befindliche Lage bringbar sind.
Die Scheinwerfer an Kraftfahrzeugen sind in nahezu allen
Fällen mit gewölbten und von einem krummlinigen Rand begrenz-
ten Scheinwerfergläsern versehen. Viele Scheinwerfer sind
kreisrund^ es gibt jedoch auch viele ovale oder rechteckförmjge
Formen mit abgerundeten Ecken. Bei der Konstruktion von vtfj' s eher armen für derartige Scheinwerfer ist die Auslegung
des Wischblatts besonders schwierig, welches in der Weise über die Oberfläche des Scheinwerferglases" hin und her bewegt
werden muß, daß das Wlsehblatt während des ganzen Wischvorgangs an der Oberfläche des gewölbten Scheinwerferglases anliegt
und sich gleichzeitig in seinen ßndstellungen an den gekrümmten Rand des Scheinwerferglases anpaßt. In der Praxis
hat sich gezeigt, daß diese Bedingungen nur unter großen Schwierigkeiten zu erfüllen und gute Reinigungsergebnisse
mit Wischblättern zu erzielen sind, welche an einer neben
dem Rand des Scheinwerferglases befindlichen Welle befestigt sind, die Hin- und Herbewegungen ausführt. .Eine derartige
Konstruktion ist jedoch aus konstruktiven Gründen im Hinblick auf den Wischermeehanismus vorteilhaft.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Wischerarm für ein Scheinwerferglas zu schaffen, der sich praktisch unabhängig von der Formgebung des Scheinwerferglases
gut an die gewölbte Oberfläche und die Randabschnitte
desselben anpaßt.
Der zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagene Wischerarm ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch zwischen
den Abschnitten des Wischblatts angeordnete Elemente, welche
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dazu dienen, entlang außerhalb der Anlenkpunkte zwischen den Abschnitten befindlichen Linien zur gegenseitigen Ablenkung
der Abschnitte dienende Kräfte auf diese auszuüben.
Der erfindungsge.mäße Wischerarm wird im nachfolgenden
anhand der in den Zeichnungen dargestellten unterschiedlichen Ausführungsbeispiele näher'erläutert.
Figuren 1-4 und 9 zeigen in Draufsicht Wischerarme · für jeweils kreisförmige, ovale bzw. rechteckförmige
Scheinwerfergläser.
Pig. 5 ist eine teilweise im Schnitt und in einem
größeren Maßstab dargestellte Draufsicht auf
den "Wischerarm- entsprechend der Ausführungsform von Fig. 1.
Fig. 6 ist ein teilweiser seitlicher Aufriß des Wischerarms
von Fig. 5·
Figo 7 ist ein Querschnitt durch das Wischblatt entlang
der Linie VII-VII von Fig. 5·
Fig. 8 zeigt schematisch die innerhalb des Wischer-"arms
befindliche Feder.
Fig. 9 ist eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform.
Fig. 10 - 12 zeigen Einzelheiten der Ausfuhrungsform von
Fig. 9, wobei Fig. 10 ein teilweiser seitlicher Aufriß, Fig. 11 eine teilweise Ansicht des
Wischerarms von unten von der dem Scheinwerfer-
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glas zugewandten Seite und Fig. 12 eine schematische
Draufsicht von vorn auf den in unterschiedlichen Arbeit ss te Hunden befindlichen .VJi scherarm
ist.
In den Figuren 1-4 und in Fig. 9 ist ein gewölbtes Scheinwerferglas mit dem Bezugszeichen 1, und der Rand des
Glases mit dem Bazugszeichen 2 bezeichnet. Der Rand 2 ist
von einer Metallblende 3 umgeben. Bei einem rechteckförmigen
Scheinwerferglas entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 3
ist an der Metallblende 3 o^ne Schiene 4 befestigt, Vielehe
von der Hauptebene des Seheinwerferglases nach oben vorsteht.
Bei den Ausführungsformen nach den Figuren 1-3 un-d 'J
steht eine mit einem Antrieb verbundene VJelie 5 durch die
Metallblende 3 nach außen vor und trägt an ihrem Ende einen
Wischerarm 6. Auf der dem Scheinwerferglas 1 zugewandten
Seite des Wischerarms β befindet sich ein scharfkantiger
Gummistreifen, welcher gegen die Oberfläche des Scheinwerferglases
anliegt.
Das gleiche Wischblatt wird auch bei der Ausführungsform nach Fig. 4 verwendet und ist in diesem Falle an einem Wischerarm
7 befestigt, der jedoch in diesem Falle nicht schwenkbar gelagert, sondern gleitend verschiebbar auf einer Führung 8
geführt 1st, welche Endanschläge 9 an "beiden Enden aufweist. Der Wischerarm 7 wird vermittels einer Zug und Schub ausübenden
Schubstange 10 an der Führung 8 hin und her bewegt.
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Bei den AusfUhrungsforraen nach den Figuren 1-4 ist an der
Metallblende 3 eine Sprühdüse 11 angeordnet, vermittels welcher
eine Waschflüssigkeit auf das Scheinwerferglas 1 gesprüht
werden kann, wenn der Wischerarm 6 bzw. 7 in Betrieb ist.
Der Aufbau des Wischerarms 6 in den Ausf' ihr ungs forme η
nach den Figuren 1 - 4 ist in Einzelheiten aus den Figuren 5-3 ersichtlich. Wie Fig. 5 zeigt, besteht der Wischerarm
aus vier Abschnitten 12, 13, 14 und 15, die vermittels einer
mittig angeordneten Feder ΐβ und zwei an den äußeren Rändern
durch die Abschnitte durchgeführter Drähte 17 zusammengehalten
sind. Die Feder 16 ist sowohl gewellt als auch von der Seite
gesehen gekrümmt und verjüngt sich zum äußeren Ende im Abschnitt 15 hin. Am äußeren Ende des Abschnitts 15 ist die
Feder ΐβ an einem Stift l8 befestigt. Die' Drähte 17 sind
ebenfalls an diesem Stift l8 befestigt. Die Drähte 17 stehen an ihren entgegengesetzten Enden wie aus Fig. 6 ersichtlich
durch Löcher in der Unterseite des Abschnitts 12 vor und sind
an diesen Enden an einer hier nicht dargestellten Lagerbuchse für die Welle 5 befestigt, so daß sie in bezug auf das Scheinwerferglas
1 und die umgebende Metallblende J eine festgelegte. Lage einnehmen. Wie aus Fig. 6 weiter ersichtlich ist,
sind die Abschnitte 12 - 15 in der Weise ausgebildet, daß sie im seitlichen Aufriß einen Bogen bilden, der etwa an
die Krümmung des Scheinwerferglases 1 angepaßt ist. Wie die
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Draufsicht von Fig. 5 zeigt, hält die Feder 16 die Abschnitte
12 - 15 in einer solchen Lage, daß diese in Draufsicht in
einer geraden Linie ausgerichtet sind. Die Berührungsflächen
zwischen den.verschiedenen Abschnitten sind jedoch gewölbt,
so daß sich die Abschnitte gegen den elastischen Widerstand der Feder l6 zueinander ablenken lassen, wobei der Federwiderstand
aufgrund der Federverjüngung zum Abschnitt 15 hin allmählich
abnimmt.
Fig. 7i bei welcher es sich um einen Querschnitt entlang
der Linie' VII-VII durch den Abschnitt 12 handelt, ist ersichtlich,
in welcher Weise die Feder l6 und die Drähte 17 durch die Löcher in den Abschnitten durchgeführt sind. Fig. 7
zeigt weiterhin, daß die Abschnitte von einer Ummantelung 19 umgeben sind, die in der Darstellung von Fig. 5 weggelassen
ist. Die Ummantelung I9 weist auf der Seite, welche der Oberfläche
des Scheinwerferglases 1 zugewandt ist, eine V/i schuppe
auf, welche die Funktion des vorgenannten Wisehblatts
wahrnimmt. Die Ummantelung 19 ist aus Gummi oder einem anderen biegsamen Werkstoff, um das Ende des Abschnitts 15 herum
geschlossen und erstreckt sich entsprechend Fig. β über das
Ende des Abschnitts nach unten und ist an dieser Stelle durch einen in eine Nut eingreifenden Vorsprung 2.1 gehalten.
Der Aufbau des Wischerarms 6 entsprechend den Figuren
5-8 trifft ebenfalls auf die Ausführungsformen nach den
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Figuren 1 - j5 zu, wobei der einzige Unterschied die Anzahl
der Abschnitte des Wischerarms 6 ist. Bei der Ausführungsform
nach Fig. 4 unterscheidet sich der in dieser Figur
mit dem Bezugszeichen 7 bezeichnete Wischerarm dadurch, daß dieser nicht schwenkbar gelagert, sondern entlang der Führung
8 gleitend hin und her verschiebbar geführt ist. Der Wischerarm 7 besteht aus einem mittleren Abschnitt 22 und zwei
Endabschnitten 27), -welche wie die in den Figuren 5 und 6 dargestellt
in Abschnitte an gekrümmten Oberflächen aneinanderstoßen
und durch zwei, hier mit 24 bezeichnete Federn und eine hier nicht dargestellte Feder miteinander verbunden
sind, vermittels welcher die Abschnitte 22, 23 in eine geradlinige
Ausrichtung zueinander gebracht werden. Die Schubstange 10 für das Hin-und Herverschieben des Wischerarms
7 ist mit den Drähten 24 verbunden.
Bei der in den Figuren 9 - 12 dargestellten Ausführungsform besteht der Wischerarm 6 aus einem ersten Arm 25, der
mit der Welle 5 verbunden ist, di^e ihrerseits mit dem Antrieb
in Verbindung steht, welcher dazu dient, den Arm 25 zwischen
der in Fig. 9 dargestellten Endstellung und der entsprechenden gegenüberliegenden Endstellung hin und her zu verschwenken.
Der Arm 25 ist in der Weise mit der Welle 5 verbunden, daß
sich der Arm durch Verschwenken nach außen von der Oberfläche des Seheinwerferglases 1 abheben läßt, so daß das letztere
frei zugänglich ist. Der Arm 25 ist jed'och vermittels einer
hier nicht dargestellten Feder in Anlage gegen das Schein-
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werferglas beaufschlagt.
Das äußere Ende des Arms 25 hält einen Träger 26, der in bezug auf. die Längsachse des Arms 25 nicht drehbar, jedoch
um eine kleine Welle 27 (Fig. 10) über einen kleinen Winkelbetrag zu dieser verschwenkbar ist.. Der Träger 26
hält vermittels eines Flansches den mittleren Abschnitt 28
einer Haltevorrichtung für ein biegsames Wischblatt 29 aus Gummi (in Fig. 10/ nicht jedoch in Eig. 9 dargestellt).
Die Haltevorrichtung besteht außer dem mittleren Abschnitt
28 aus zwei Endabschnitten 30, 31, welche -vermittels als
Drehlager dienender Nieten 32 mit dem mittleren Abschnitt
28 gelenkig verbunden sind.
Von dem Träger 26 gehen zwei Stahldrähte 33 und 34 aus,
die jeweils zu jedem der beiden Endabschnitte 30, 31 geführt sind. Die Stahldrähte 33, 34 sind in ihrer Mitte an dem Träger 26 befestigt. Die Enden der Stahldrähte 33, 34 sind an
jedem der Endabschnitte 30, j51 jeweils an den Enden befestigt,
an denen diese durch die als Drehlager dienende Niete 32 angelenkt
sind. Die Befestigungspunkte der beiden Drahtenden
sind jeweils in bezug auf die als Drehlager dienende Niete 32 symmetrisch versetzt. Der Stahldraht 34, jedoch nicht
der Stahldraht 33 verläuft kreuzweise von dem Träger 26 zu den Befestigungspunkten an dem Abschnitt 3I·
Von einer als Drehlager dienenden Niete 35 im mittleren
Abschnitt 28 erstreckt sich ein Parallelbügel 36 zu einem
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Langloch 37 in einer die Antriebswelle umgebenden Lagerbuchse
•46, wobei dar^Parallelbügel 36 vermittels eine3 Stifts 38-indas
Langloch 37 eingreift. An dem Parallelbügel 36 ist
ein den Arrn 25 umgreifendes U-förmiges Gleitstück 39 befestigt,
dessen Mixelabschnitt die Unterseite des Arms 25
umgreift und zwei in Längsrichtung des Arms 25 ausgerichtete
Langlöcher 4o und 4l aufweist, die in Armlängsrichtung zueinander
versetzt sind, s'ch jedoch in Längsrichtung gegenseitig
überlappen (Fig. Ii). Zine Düse 42 iiri t zwei öffnungen
43.» 44 ist in den Arm 25 eingesetzt, wobei sich die öffnungen
43.» 44 unmittelbar gegenüber den Langlöchern 40, 1H in
dem Gleitstück 39 befinden. Die Düse 42 "ist vermittels eines
Schlauchs 45 mit einer Pumpe für y/aschflüssigkait verbunden.
Die Arbeitsweise-der in den Figuren 1-3 und 5-0 dargestellten
Ausf-Ihrungsformen ist wie folgt:'In der in Fig.
dargestellten Mitcelstellung des schwenkbar gelagerten Wischerarms 6 nach den Figuren 1 und 2 sind beide Drahte
entspannt, so daß die Feder l6 eine ausreichend hohe Kraft ausüben kann, um die Abschnitte in gerader gegenseitiger
Ausrichtung miteinander zu halten. Da die Feder ΐβ gewellt
ist und zwischen ihren Befesüigungspunkten un'ser einer geringen
Spannung steht, ergibt sich auch eine gewisse Federwirkung zwischen den Abschnitten untereinander. Bei Verschwenken
der Welle 5 folgt der Abschnitt 12 dieser Schwenkbewegung,
wobei einer der beiden Drähte 17 (d.h. der der Schwenkrichtung
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abgewandte Draht) gespannt wird, so daß die Abschnitte 12
bis 15 asymmetrisch zueinander abgewinkelt werden und sich dabei an ihren gekrümmten Berührungsflächen zueinander verschwenken.
In einer Endstellung nehmen daher die Abschnitte eine gegenseitige Lage entsprechend den Darstellungen in
den Figuren 1 und 2 ein, in welcher sie unmittelbar an dem Rand 2 des Scheinwerferglases 1 anliegen. Bei Verschwenkung
in der anderen Richtung strecken sich die in gekrümmter Lage an der Metallblende 3 anliegenden Abschnitte und bilden
in der Mittelstellung eine gerade Linie, welche bei
weiterer Schwenkbewegung in der anderen Richtung wiederum in eine entgegengesetzt gekrümmte Lage übergeht.
' Das Verhalten des Wischerarms bei der Ausführungsform
nach. Fig. 3> unterscheidet sich etwas, indem die Länge der
Drähte 17 so bemessen ist, daß der Wischerarm normalerweise eine gerade Linie bildet, wenn er zu einer Ecke des Scheinwerferglases
weist. Bei Bewegung des Wischerarms zur Mitte des Scheinwerferglases" hin stößt das Ende des Wischerarms
gegen die Schiene 4, wodurch der äußere Abschnitt gegen die Verschwenkrichtung nach hinten abgebogen wird. Nach
Passieren der Mittelstellung richtet sich der äußere Abschnitt wiederum auf und bildet eine gerade Lini-5 mit dem
ersten Abschnitt in der nächsten Ecke des Scheinwerferglases
1. In dieser Lage wird der andere Draht gespannt und biegt den äußeren Abschnitt nach hinten, so daß der
Wischerarm 6 in seiner. Endstellung wiederum an die Form
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des Randes 2 angepaßt ist. - .
Die Arbeitsweise der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist wie folgt: Die Schubstange 10 greift an den Drähten
2.K an, so daß durch den Druck in einer der beiden Versehiebungsrichtungen
jeweils einer der beiden Drähte'gespannt
wird und die Abschnitte 22, 23 zueinander hin verschwenkt
werden. Aufgrund der Reibung des Wischblatts gegen die Oberfläche des Scheinwerferglases 1 ergibt sich ein kleiner
Widerstand; der Hauptwiderstand tritt jedoch dann auf, wenn
der mittlere Abschnitt 22 gegen den Endanschlag 29 anstößt.
Das Wischblatt wird daher in seinen Endstellungen in der in Fig. % dargestellten Weise abgewinkelt, und wenn der
Endanschlag 9 elastisch federnd ausgebildet ist, kann diese Abwicklung fortschreitend bereits vor Erreichen der
Endstellung erfolgen.
Die Arbeitsweise der in den Figuren 9 >- 12 dargestellten
AusfUhrungsform ist wie folgt: -Wenn sich der Arm 25 in der
in Fig. 9 dargestellten äußeren Endlage befindet (welche der rechten Endstellung von Fig. 12 entspricht), wird
der P.arallelbügel 36 durch den Stift 38 nach' außen gezogen,
wenn er in Eingriff mit dem Ende des Langlochs 37 kommt. Dadurch wird der mittlere Abschnitt 28 in die
in Fig. 9 dargestellte Stellung verschwenkt, in welcher er dem Rand 2 des Scheinwerferglases 1 folgt. Durch Veränderung
der Lage der als Drehlager dienenden Nieten 32 in bozug auf den Träger 26 bei dem Verschwenken der Mittel-
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abschnitte 28 werden die mit dem Träger 26 verbundenen Stahldrähte 35 und y\ jeweils in der Weise gespannt bzw.
freigegeben, so daß die Endabschnitte 30, 31 in die in den Figuren 9 und 12 dargestellten Endstellungen verschwenkt
werden, in welcher sie an die Formgebung des
Randes 2 und der Metallblende 3 angepaßt sind. Bei der Schwenkbewegung folgt das Wischblatt 29 in kontinuierlicher
Krümmung dem Rand 2.
Bei einer Schwenkbewegung gegen den Uhrzeigersinn aus der in Fig. 9 dargestellten Endstellung wird das Langloch
37 in bezug auf den Arm 25 versetzt, so daß die Verstellung
des Parallelbügels 36 allmählich verringert wird und die
Abschnitte 28, 30, 31, welche durch das Wischblatt 29 vorgespannt
sind, nach und nach mehr geradlinig ausgerichtet werden, wobei der Stift 38 in dem betreffenden Schwenkwinkel
frei innerhalb des Langlochs 37 versetzbar ist. Der Schwenkwinkel ist in bezug auf die Achse symmetrisch, welche
durch die Mitte des Scheinwerferglases und der Lagerbuchse 46 verläuft (vgl. die in Fig. 12 dargestellte Mittelstellung)
.
Im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung kommt der Stift
38 in Eingriff mit dem anderen Ende des Langlochs 37, so
daß der Parallelbügel 36.nach außen versetzt wird, der mittlere
Abschnitt in entgegengesetzter Richtung (d.h. im Uhrzeigersinn in bezug auf den Arm 25) verschwenkt wird und dadurch
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die Drahte 33.» 34 in der Weise gespannt bzw', entspannt werden,,
daß" die Kndabschnitte 30 in die gegenüber Fig. 9 entgegengesetzte
Endstellung verschwenkt werden (welche der linken Stellung, in Fig. 12 entspricht). Die drei Abschnitte
2o, 30 und 31 und folglich auch das V/ischblatt 29 passen
sich daher an die Formgebung des Randes 2 und der Metallblende
3 an der gegenüberliegenden Seite des Scheinwerferglases
1 an. · - .
Bei Bewegung des Parallelbügels 36 -in- bezug auf den
Arm 25 wird ebenfalls das Gleitstück 39 in bezug auf den
Arm 25 versetzt. Dadurch verändert sich die Lage der. Langlöcher 40, 4l, wodurch die Öffnungen 43, 44 der Düse 42
jeweils in der VJeise freigegeben bzw. überdeckt werden,
daß in den Endstellungen jeweils nur die in der Mitte des
Scheinwerferglases I befindliche öffnung freigegeben und
in der Mittelstellung beide Öffnungen freigegeben sind.
Diese Anordnung vermeidet, daß die Waschflüssigkeit über
den Rand des Scheinwerferglases hinaus abgegeben wird und damit nutzlos verloren geht.
Durch entsprechende Ausbildung der gewölbten Oberflächen
und der Lage der als Drehlager dienenden Nieten zwischen den verschi3denen Abschnitten, sowie durch Wahl der
Befestigungspunkte für die Drähte und der"Drahtlängen und
entsprechende Bemessung des elastischen Widerstands der Federelemente für 'die" verschiedenen Stellungen läßt sich
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die Schwenkbewegung zwischen den Abschnitten in der ".veise
einstellen., daß die Wischlappe stets fest gegen die Oberfläche
des Scheinwerferglases anliegt und der Wischerarm
auch in seinen Erstellungen der Formgebung des Randes
und der Metallblende"3 folgt. Die Abschnitte können so
ausgelegt sein, daß sie sich nicht nur· in seitlicher Richtung,
sondern auch in senkrechter Richtung verschwenken und damit selbsttätig an die jeweilige Krümmung des Scheinwerferglases
in jedem Querschnitt desselben anpassen lassen. Entsprechend Fig. 8 hat die Feder 16 in bezug auf den Abschnitt
15 eine abnehmende Höhe und dam:t vom ersten bis zum letzten Abschnitt eine abnehmende Federkonstante, wodurch gewährleistet
ist, daß eine seitliche Verbiegung in der gewünschcen
Weise erhalten wird.
Die Biegung des Wischerarms erfolgt aufgrund asymmetrischer
Kraftverteilung zwischen den Abschnitten. Diese Kraft-Verteilung
wird bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen durch Spanndrähte erzielt, läßt sich jedoch genausogut
auch durch Druckstäbe wie z.B. elastisch federnde Stahlstäbe oder Gelenkstäbe erzielen, die anstelle der
Drähte'eingesetzt werden und bei Verschwenkung des Wischerarms in Eingriff mit einem Anschlag kommen. Die im Stab
erzeugte Druckkraft führt zu einem asymmetrischen Druck innerhalb des· Wischerarms, wodurch dieser abgebogen, wird.
Ein derartiger Druck kann schließlich auch durch hydrauli- sehe
Mittel mit kleinen Hydraulikelementen wie z.B. Balgen
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oder Kolben an den "Verbindungspunkten der Abschnitte erzeugt
werden, indem auf diese Elemente je nach Schwenkstellung des Wischerarms unterschiedliche Drücke ausgeübt
werden, wozu beispielsweise ein durch die Schwenkbewegung
des Wischerarms gesteuerter Druckzylinder verwendet werden
kann. Sämtliche Elemente lassen sich einseitig ausbilden,
wobei der Arm vermittels der Feder eine Krümmung in einer Richtung erhält und das Antriebselement bei Verschwenkung
des Wischerarms diesen zunächst in einer geraden Linie
ausrichtet und dann in entgegengesetzten Richtungen abwinkelt.
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Claims (1)
- Patentans prüche.Iy Wischerarm zur mechanischen Reinigung eines Scheinwerferglases, insbesondere mit einem gekrümmten Rand, bestehend aus einem V/ischblatt mit Haltevorrichtungen, die vermittels eines Antriebs über das Scheinwerferglas hin und her bewegbar sind, wobei das Wischblatt aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen und vermittels des Antriebs zueinander ablenkbaren Abschnitten besteht, die in den Endlagen des Wischblatts in eine dicht am Rand des Scheinwerferglases befindliche Lage bringbar sind, gekennzeichnet durch zwischen den Abschnitten (12-15, 22, 2^) angeordnete Elemente (17j 24), welche dazu dienen, entlang außerhalb der Anlenkpunkte zwischen den Abschnitten befindlichen Linien zur gegenseitigen Ablenkung der'Abschnitte dienende Kräfte auf diese auszuüben.2... Wischerarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente aus zwei durch sämtliche Abschnitte (12-15* -22, 23), jeweils zu beiden Seiten der Anlenkpunkte derselben durchgeführten Drähten (17* 24) bestehen..3. Wischerarm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (17) in bezug auf das Scheinwerferglas (l, 2) derart befestigt sind, daß bei Verlagerung des Wischerarms (6, 12-15, 7, 22, 23) in eine der beiden Endstellungen jeweils ein Draht (17) gespannt wird und die Abschnitte (12-15,309882/104422, 23) zueinander abwinkelt.4. Wischerarm nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinander angeordneten Abschnitte- (6, 12-15, Ί, 22, 23) vermittels eines die Abschnitto miteinander verbindenden, elastisch federnden Elements (lö) in eine geradlinige.Ausrichtung vorgespannt sind und die gegenseitige Ablenkung der Abschnitte des Wischerarms (6, 7) gegen die Vorspannung des elastisch federnden Elements erfolgt.5· Wischerarm nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß dio Abschnitte (12-15, 22, 23) mit einer weichen, biegsamen Ummantelung (19) versehen sind..6. Wischerarm nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (19) mit einer Wischlippe (20) versehen ist.7· Wischerarm nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerarm (7) einen entlang einer Führung (8) verschiebbaren mittleren Abschnitt (22) und auf beiden Seiten an diesen angrenzende Endabschnitte (23) aufweist, wobei die zur Ablenkung des Wischerarms dienenden Elemente (24) bei Verschiebung des Wischerarms entlang der Führung in den Endstellungen des Wischerarms betätigbar sind.309882/-·ι8 -8. Wischerarm nach einem der Ansprüche 1 -6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wischerarm (6) einen um eine Welle (5) verschwenkbaren Abschnitt (-12) und weitere Abschnitte (13-15) aufweist, welche bei Hin- und Hervers chvienkung des mit einem Antrieb (26-41) verbundenen Wischerarms zueinander ablenkbar sind.9· Wischerarm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der V/i scherarm aus einem über eine '//eile (5) mit einem Antrieb (2b-4l) verbundenen ersten Abschnitt (12) besteht, an dem die anderen Abschnitte (I3-15) angelenkt sind.10. Wischerarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einer Lagerbuchse (46) drehbar gelagerter und mit dem Antrieb verbundener erster Arm (25) an dem der Lagerbuchse (46) abgewandten Ende gelenkig mit einem Abschnitt (28) des Wischerarms verbunden ist, der in einem .Abstand von dem an dem ersten Arm (25) befindlichen Drehpunkt gelenkig mit wenigstens einem weiteren Abschnitt (30, 31) verbunden ist, wobei die Wischerarmabschnitte (28, 30, 31) gemeinsam eine Halterung für wenigstens ein Wischblatt (29) bilden, der erste Abschnitt (28) vorzugsweise vermittels eines Parallelbügels (36) geführt und in bezug auf den Arm (25) in der Weise versehwenkbar ist, daß er das Wischblatt (29) in dem Rand des Scheinwerferglases (l) dicht benachbarte Lagen bringt, sowie Drahte (33, 34) oder eine Schubstange (10-) in Antriebs-309882/1044verbindung mit dem Wischerarm oder einem in Antriebsverbindung mit diesem stehenden Träger (26) verbunden sind, die jeweils außerhalb der Linie der Anlenkpunkte befestig-'ten Elemente bilden und bei Verschwenken des ersten Abschnitts (28) in bezug auf den Arm (25) dazu dienen, den oder die zusätzlichen Abschnitte (30, 31) abzuwinkein
und das Wischblatt (29) in eine dem Rand (2) des Scheinwerferglases (l) dicht benachbarte Lage zu bringen.11. Wischerarm nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß drei Abschnitte (28, 30, 3I) vorgesehen sind, der mittlere Abschnitt (28) an dem Arm (25) befestigt 1st und die.Endabschnitte (30, 31) an jeweils den äußeren Enden des mittleren Abschnitts (28) befestigt sind.12. Wi scherarm nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Verschwenken des mittleren Abschnitts (28) dienender Parallelbügel (36) an dem Arm (25) angelenkt ist und ein U-förmiges Gleitstück (39) trägt,
welches bei Bewegung des Parallelbügels entlang dem Arm
(25) verschiebbar ist und Längslöcher (40, 4l) aufweist, die dazu dienen, bei Verschiebung des Gleitstücks abwechselnd Öffnungen (43, 44) einer unterhalb des Gleitstücks angeordneten und zur Abgabe einer Reinigungsflüssigkeit dienenden Düse (42) freizugeben und abzudecken.309882/104
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| SE7303604A SE7303604L (de) | 1973-03-15 | 1973-03-15 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328694A1 true DE2328694A1 (de) | 1974-01-10 |
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Family Applications (1)
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Country Status (5)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2328694A1 (de) |
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| IT (1) | IT993572B (de) |
| NL (1) | NL7307850A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4369542A (en) * | 1980-01-11 | 1983-01-25 | Nissan Motor Co., Ltd. | Mirror apparatus having wiper means |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| JPS6039314Y2 (ja) * | 1980-08-14 | 1985-11-25 | 日産自動車株式会社 | ワイパ付きミラ−のワイパ装置 |
| FR2670448A1 (fr) * | 1990-12-12 | 1992-06-19 | Peugeot | Essuie-glace pour vehicule automobile. |
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-
1973
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- 1973-06-06 DE DE19732328694 patent/DE2328694A1/de active Pending
- 1973-06-12 IT IT2529273A patent/IT993572B/it active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4369542A (en) * | 1980-01-11 | 1983-01-25 | Nissan Motor Co., Ltd. | Mirror apparatus having wiper means |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR2199713A1 (de) | 1974-04-12 |
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| JPS5076733A (de) | 1975-06-23 |
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