DE2328510B2 - Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnliche Maschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnliche MaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von zu bedruckenden blattförmigen Aufzeichnungsträgern
zu Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen, wobei eine Papiervorratseinrichlung zur
Aufnahmt; der Aufzeichnungsträger auf die Führungsbahn in der Aufzeichnungseinrichtung der Schreibmaschine
ausgerichtet ist und wobei diese Papiervorratseinrichtung eigene auf den Aufzeichnungsträger wirkende
Antriebsorgane aufweist.
1J In gebräuchlichen Büroschreibmaschinen werden
einzelne Blätter beschrieben, welche von der Bedienungsperson in die Maschine eingezogen und darin in
die ordnungsgemäße Lage gebracht werden. Das Einführen dieser Einzelbauer kann zwar durch
ι» technische Hilfsmittel vereinfacht werden, auf das
Eingreifen einer Bedienungsperson kann jedoch nicht verzichtet werden.
Bei Buchungsmaschinen, Datenein- und Datenausgabegeräten und bei Fernschreibmaschinen, welche zum
!"' Teil auch ohne Anwesenheit einer Bedienungsperson
arbeiten, ist es üblich, einen in Rollen bzw. in Stapeln vorliegenden endlosen Aufzeichnungsträger der Aufzeichnungseinrichtung
zuzuführen. Anschließend an den Schreibvorgang wird der beschriebene Teil des
in Aufzeichnungsträgers abgetrennt. Dieses Abtrennen
des beschriebenen Aufzeichnungsträgers kann von f fand oder aber auch maschinell erfolgen.
Die Methode, bandförmige Aufzeichnungsträger der Aufzeichnungsstelle zuzuführen, birgt die Schwierigkeit
-'■> in sich, daß ein Antrieb dieser Aufzeichnungsträger über
Friktion zu einem seitlichen Verlaufen des Aufzeichnungsträgers führt. Je breiter der Aufzeichnungsträger
ist, desto schwieriger ist es, dieses seitliche Verlaufen des Aufzeichnungsträgers aus der Führungsbahn durch
ι» seitliche Führungsanschläge zu korrigieren. Deshalb
werden häufig insbesondere bei Verwendung von Formularvorlagen Aufzeichnungsträger mit seitlichen
Randlochungen verwendet, so daß durch das Eingreifen der Vorschubmittel in diese Perforation ein ausgerichte-
'·' ter teilungsgenauer Vorschub ermöglicht wird. Die
Verwendung von mit seitlichen Transportperforationen versehenen Aufzeichnungsträgern ist jedoch häufig
zumindest nicht wünschenswert.
Es ist eine Vorrichtung zum Zuführen von zu
H) bedruckenden blattförmigen Aufzeichnungsträgern bekannt
(DT-PS 9 25 258), bei der eine Papiervorratseinrichtung i'.ur Aufnahme von in Rollenform vorliegenden
bandförmigen Aufzeichnungsträgern ausgerichtet auf die Führungsbahn in der Aufzeichnungseinrichtung
■Γι funktionell fest der Schreibmaschine zugeordnet ist.
Diese Einrichtung weist eigene, auf den Aufzeichnungsträger wirkende Antriebsorgane auf. Das Abschneidemesser
ist so gelagert, daß das oder die Führungsmittel lediglich in der Ruhestellung, nicht aber bei seiner
w Abschneidbewegung wirksam sind.
Außerdem ist eine Vorrichtung zum Zuführen von zu bedruckenden blattförmigen Aufzeichnungsträgern für
Schreibmaschinen und ähnliche Maschinen bekannt (DT-PS 2 55 544), wobei eine Papiervorratseinrichtung
''r' zur Aufnahme von in Stapelform vorliegenden Aufzeichnungsträgern
ausgerichtet auf die Führungsbahn in der Aufzeichnungseinrichtung funktionell fest der
Schreibmaschine zugeordnet ist und wobei diese Einrichtung eigene auf den Aufzeichnungsträger wir-
h" kende Antriebsorgane aufweist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, welche für Schreibmaschinen
und ähnliche Maschinen blattförmige Aufzeichnungsträger ausgerichtet zuführt.
h> Die erfindungsgemäße Vorrichtung, welche die
gestellte Aufgabe erfüllt, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger in der Papiervorratseirihchuing
in Rollen- oder Stapelform bandförmig
vorliegt, daß zwischen den Antriebsorganen und der in bekannter Weise eigene Vorschuborgane im Bereich
der Aufzeichnungsstelle aufweisenden Schreibmaschine eine Abtrenneinrichtung zum Querabtrennen des
Aufzeichnungsträgers angeordnet ist und daB mindestens
eines der Antriebsorgane der Papiervorratseinrichtung vom Aufzeichnungsträger während und kurz
nach jedem Antrennvorgang kurzzeitig zur Freigabe der Führung des Aufzeichnungsträgers von diesem
abgehoben ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darm, daß durch die Schreibeinrichtung
blattförmige Aufzeichnungsträger einzeln beschrieben werden, daß aber der Aufzeichnungsträgervorrat in
»endloser« Rollen- oder Stapelform bandförmig vorliegt. In Rollenform oder in Stapelform vorliegende
bandförmige Aufzeichnungsträger bieten hervorragende Voraussetzungen für ein richtungsgenaues Verlassen
des Aufzeichnungsträgers von der Vorratsrolle von dem Vorratsstapel. Nach jedem Abtrennvorgang kann sich
der folgende Aufzeichnungsträger durch das kurzzeitige Abheben der Antriebsorgane wieder in die vorgeschrieben
Lage ausrichten. An die Vorschuborgane der Aufzeichnungseinrichtung werden nunmehr ganz normale
Anforderungen gestellt, da von dieser lediglich bereits optimal ausgerichtete blattförmige Aufzeichnungsträgerteile
transportiert werden müssen. Die Antriebsenergie für den Vorschub des bandförmigen
Aufzeichnungsträgers kann durch einen eigenen Motor oder aber auch durch den Antrieb der Schreibeinrichtung
geliefert werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, den Aufzeichnungsträger schnell zu
wechseln, so daß durch Eingriff in die Schreibeinrichtung verschiedene bandförmige Aufzeichnungsträger
auswechselbar sind und auch einzelne von vorneherein blattförmig vorliegende Aufzeichnungsträger der
Schreibeinrichtung zugeführt werden können.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet,
daß hinter der Abtrenneinrichtung eine Einrichtung zur Längenbestimmung des über die Abtrennvorrichtung
transportierten Aufzeichnungsträgers vorgesehen ist, mittels der die Abtrennvorrichiurig einschaltbar ist.
Die Länge des über die Abtrenneinrichtung hinaus transportierten Aufzeichnungsträgers kann beispielsweise
von der Bewegung der Antriebsorgane abgenommen werden.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Längenbestimmung durch eine Lichtschranke gebildet ist. Die Verwendung
einer derart ausgestalteten erfindungsgemäßen Vorrichtung ist insbesondere bei Formularbetrieb zweckmäßig,
da lediglich durch Friktion auf Aufzeichnungsträger wirkende Vorschuborgane keinen schlupffreien
Transport gewährleisten, so daß es erforderlich ist, durch Lichtschranken die Ausgangslage der Aufzeichnungsträger
zu korrigieren. Die Lichtschranke kann darüber hinaus zur Bestimmung der Länge des
abzutrennenden Aufzeichnungsträgerteils ausgenutzt werden. Die Längenbestimmung des blattförmigen
Aufzeichnungsträgerteils durch die Lichtschranke ist jedenfalls dann zweckmäßig, wenn der Schlupf durch
Beschleunigungsrucke der Vorratsrolle erheblich ist.
Nach einer Weiterbildung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Papiervorratseinrichtung
zur Aufnahme des bandförmigen Aufzeichnungsträgers eine Mehrzahl von Vorratsrollen
und/oder Vorratsfaltstapeln aufnimmt und Antriebsorgane zum Vorschieben wahlweise eines Aufzeichnungsträgers
von einer der Vorratsrollen und/oder Vorratsfaltstapeln über die Abtrennvorrichtung zu der Aufzeichnungseinrichtung
der Schreibmaschine enthält. Eine derart gestaltete Vorrichtung ist wünschenswert,
wenn beispielsweise verschiedene Formularvordrucke wahlweise für den Schreibbetrieb Verwendung finden
IU sollen.
Bei Verwendung einer Einrichtung für zwei Vorratsrollen bzw. Vorratsfaltstapeln ist es vorteilhaft, die
erfindungsgemäße Vorrichtung derart auszugestalten, daß die beiden aus der Papiervorratseinrichtung
ι i austretenden Aufzeichnungsträger zwischen einer zwischen ihnen angeordneten, in ihrer Drehrichtung
umschaltbaren Antriebsrolle und wahlweise jeweils mit dieser Antriebsrolle zusammenwirkenden Antriebsrollen
geführt sind.
.m Nach einer anderen bevorzugten Weiterbildung ist
die erfindungemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern der Papiervorratseinrichtung zur
Aufnahme des bzw. der Vorratsrollen und/oder Vorratsfaltstapel als auswechselbare Kassette ausge-2Ί
staltet ist. Damit wird der Aufzeichnungsträger vor schädlichen Umwelteinflüssen, wie z. B. vor Verschmutzung,
vor Verknittern oder vor mechanischer Zerstörung geschützt. Die Kassetten sind gut zu handhaben
und fest und damit lage- und diebstahlsichcr an der ii. Schubeinrichtung befestigbar.
Ausführungsbeispiele mit den erfindungsgemällcn Merkmalen sind anhand einer Zeichnung im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht der Vorrichtung mit Γι einer Vorratsrolle,
F i g. 2 eine .schematische Ansicht der Vorrichtung mit
einer Vorratsrolle und einem Vorratsfaltstapel,
Fig. J eine kassettenförmig ausgestaltete Vorrichtung mit einer Vorratsrolle und
in Fig.4 eine kassettenförmig ausgestaltete Vorrichtung
für zwei Vorratsrollen.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Schreibmaschine 1
der die zu beschriftenden Aufzeichnungsträger von der Rückseite des Gerätes zu der Schreibstelle im Bereich
π einer Schreibwalze 2 zugeführt werden können. An der Rückseite der Schreibmaschine ist eine Papiervorratseinrichtung
3 angeordnet, die Bestandteil der Schreibmaschine 1 sein kann oder aber als getrennte Baueinheit
der Schreibmaschine 1 zugeordnet ist. Diese Papiervorrj(i
ratsei.irichtung .3 beinhaltet eine Vorratskammer 4 für eine Vorratsrolle 5, durch Friktion auf den die Kammer
4 verlassenden Aufzeichnungsträger wirkende Antriebsorgane 6,7 und eine Abtrennvorrichtung 8.
Durch die Antriebsorgane 6, 7 wird der Aufzeich- >>
nungsträger von der Vorratsrolle 5 abgezogen und zwischen der Abtrenneinrichtung 8 hindurch zur
Schreibwalze 2 der Schreibmaschine transportiert. Wenn der Aufzeichnungsträger über die Abtrenneinrichtung
8 hinaus die erforderliche Länge erreicht hat im und von Vorschuborganen, im vorliegenden Fall von der
Schreibwalze 2 der Schreibmaschine 1 erfaßt ist, tritt die Abtrenneinrichtung 8 in Funktion und schneidet einen
blattförmigen Teil des Aufzeichnungsträgers von dem von der Vorratsrolle abgezogenen bandförmigen
hi Aufzeichnungsträger ab. In der Schreibmaschine ist
nunmehr lediglich ein blattförmiger Auf/eichungsiriiger /ti transportieren und /ti beschriften.
Bei jedem Abirennvorgang oiler km/ naih dirseni
wird die Friktionsverbindung zwischen den Antriebsorganen 6, 7 und dem Aufzeichnungsträger durch
Abheben eines dieser beiden Antriebsorgane 6, 7 kurzzeitig gelöst. Stabilisiert durch die Vorratsrolle 5
richtet sich der Aufzeichnungsträger nunmehr in die vorgeschriebene Lage wieder ein, aus der er während
des Antriebs über Friktion durch geringfügige IJngenauigkeiten
des Durchmessers der Antriebsorgane oder der Stärke und Beschaffenheit des Aufzeichnungsträgers
seitlich verschoben wird. Durch das Abtrennen des Aufzeichnungsträgers in einzelne blattförmige Teile und
das jeweilige Lösen der Antriebsverbindung der Antriebsorgane 6, 7 von dem Aufzeichnungsträger wird
jeweils eine relativ optimal ausgerichtete Ausgangslage für jeden zu beschriftenden Aufzeichnungsträger
geschaffen, zumal die Vorratsrolle sich nach einer einmaligen Einstellung jeweils in der richtigen Position
führen läßt.
Die nahe der Schreibwalze 2 angeordnete Lichtschranke
9, 10 dient insbesondere bei Verwendung von Formularaufdrucken auf dem Aufzeichnungsträger zur
Korrektur der Ausgangstage des Aufzeichnungsträgers. Derartige Korrekturen sind nötig, da Antriebsverbindungen
mittels Friktion schlupfbehaftet sind. Die Lichtschranke 9, 10 kann derart angeordnet sein, daß
zusätzlich durch sie die Länge des abzutrennenden Teils des Aufzeichnungsträgers bestimmbar ist.
Die Fig.2 zeigt eine Zuführeinrichtung für zwei verschiedene Aufzeichnungsträger. Entsprechend sind
zwei Kammern 11,12 angeordnet. In der Kammer 11 ist eine Vorratsrolle 13 und in der Kammer 12 ein
Vorratsfaltstapel 14 gelagert. Von der Vorratsrolle 13 und dem Vorratsfaltstapel 14 wird der jeweilige
Aufzeichnungsträger über Antriebsrollen 16, 17, 18 der Abtrenneinrichtung 15 und von da ab der nicht
■> dargestellten Schreibeinrichtung zugeführt. Die ortsfest
gelagerte Antriebsrolle 16, deren Drehrichtung je nach zu fördcrdem Aufzeichnungsträger umkehrbar ist, liegt
zwischen den beiden Aufzeichnungsträgerbahnen. Die die Aufzeichnungsträger gegen die Antriebsrolle 16
κι andrückenden Andruckrollcn 17,18 sind in einer Kulisse
19 gelagert. Diese Kulisse 19 ist entsprechend verschieblich geführt, so daß in der einen dargestellten
Stellung der Kulisse 19 der auf der Seite der Andruckrolle 17 liegende Aufzeichnungsträger an die
π Antriebsrolle 16 angedrückt und von dieser weitertransportiert
wird und in der anderen Lage der Kulisse 19 der zweite Aufzeichnungsträger befördert wird.
Gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3
und 4 sind die Kammern zur Aufnahme von Vorratsrollen 20, 21 als Kassetten 22, 23 ausgebildet.
Die Andruckrollen 24, 25 sind jeweils Bestandteile der jeweiligen Kassette, während die angetriebenen Antriebsrollen
26, 27 jeweils Bestandteile des Gerätes sind, über die die Kassetten eingeschoben werden. Eingebaute
Zugentlastungen 28,29 verhindern eine Übertragung von ruckweisen Bewegungen des Aufzeichnungsträgers
auf die Vorratsrolle.
Ähnlich wie die Papiervorralsrollen können auch Vorratsfaltstapel in entsprechend gestalteten Kassetten
ίο gelagert sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zuführen von zu bedruckenden blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu
Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen, wobei eine Papiervorratseinrichtung zur Aufnahme der
Aufzeichnungsträger auf die Führungsbahn in der Aufzeichnungseinrichtung der Schreibmaschine ausgerichtet
ist und wobei diese Papiervorratseinrichtung eigene auf den Aufzeichnungsträger wirkende
Antriebsorgane aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungsträger in der
Papiervorratseinrichtung in Rollen- oder Stapelform bandförmig vorliegt, daß zwischen den Antriebsorganen
(6, 7, 16, 17, 24, 25, 26, 27) und der in bekannter Weise eigene Vorschuborgane (2) im
Bereich der Aufzeichnungstelle aufweisenden Schreibmaschine (1) eine Abtrenneinrichtung (8, 15)
zum Querabtrennen des Aufzeichnungsträgers angeordnet ist und daß mindestens eines der
Antriebsorgane der Papiervorratseinrichtung (3) vom Aufzeichnungsträger während und kurz nach
jedem Abtrennvorgang kurzzeitig zur Freigabe der Führung des Aufzeichnungsträgers von diesem
abgehoben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Abtrenneinrichtung (8, 15)
eine Einrichtung (9, 10) zur Längenbestimmung des über die Abtrennvorrichtung (8, 15) transportierten
Aufzeichnungsträgers vorgesehen ist, mittels der die Abtrennvorrichtung (8,15) einschaltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (9, 10) durch eine
Lichtschranke gebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Papiervorratseinrichtung
(3) zur Aufnahme des bandförmigen Aufzeichnungsträgers eine Mehrzahl von Vorratsrollen (13)
und/oder Vorratsfaltstapeln (14) aufnimmt und Antriebsorgane (16, 17, 18) zum Vorschieben
wahlweise eines Aufzeichnungsträgers von einor der Vorratsrollen (13) und/oder Vorratsfaltstapeln (14)
über die Abtrenneinrichtung (15) zu der Schreibeinrichtung der Schreibmaschine (I) enthält.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden wahlweise aus der
Papiervorratseinrichtung (3) austretenden Aufzeichnungsträger zwischen einem zwischen ihnen angeordneten,
sicher an der Schreibeinrichtung befestigten, in ihrer Drehrichtung umschaltbaren Antriebsorgan
(Antriebsrolle (16)) und wahlweise jeweils mit diesem Antriebsorgan zusammenwirkenden
Antriebsorganen (Andruckrollen (17, 18)) geführt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern der
Papiervorratseinrichtung (3) zur Aufnahme des bzw. der Vorratsrollen (20,21) und/oder Vorratsfaltstapel
als auswechselbare Kassetten ausgestaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328510 DE2328510C3 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328510 DE2328510C3 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen |
Publications (3)
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| DE2328510A1 DE2328510A1 (de) | 1975-01-02 |
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| DE2328510C3 DE2328510C3 (de) | 1981-11-26 |
Family
ID=5883069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732328510 Expired DE2328510C3 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Vorrichtung zum Zuführen von blattförmigen Aufzeichnungsträgern zu Schreibmaschinen und ähnlichen Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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1973
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Also Published As
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