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DE2326995C3 - Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen - Google Patents

Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen

Info

Publication number
DE2326995C3
DE2326995C3 DE19732326995 DE2326995A DE2326995C3 DE 2326995 C3 DE2326995 C3 DE 2326995C3 DE 19732326995 DE19732326995 DE 19732326995 DE 2326995 A DE2326995 A DE 2326995A DE 2326995 C3 DE2326995 C3 DE 2326995C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
aminoplast resin
residues
plates
molds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732326995
Other languages
English (en)
Other versions
DE2326995A1 (de
DE2326995B2 (de
Inventor
Rötger Dr. 4300 Essen; Schedlitzki Dietmar Dr. 4321 Niederwenigem Mitgau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
TH Goldschmidt AG
Filing date
Publication date
Application filed by TH Goldschmidt AG filed Critical TH Goldschmidt AG
Priority to DE19732326995 priority Critical patent/DE2326995C3/de
Publication of DE2326995A1 publication Critical patent/DE2326995A1/de
Publication of DE2326995B2 publication Critical patent/DE2326995B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2326995C3 publication Critical patent/DE2326995C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen ohne deren Ausbau aus Heizpressen durch Inkontaktbringen der Preßbleche oder Preßformen mit einer Trägerbahn, welche saure Substanzen enthält, bei erhöhter Temperatur.
Es ist Stand der Technik, daß man beim Aufpressen von mit Aminoplastharzvorkondensaten getränkten und/oder beschichteten Papieren zur Oberflächenvergütung mit Preßformen arbeitet oder zwischen Preßwerkzeug und beharzter Trägerbahn ein Preßblech einlegt, welches seine Oberflächenbeschaffenheit der Oberfläche des ausgehärteten Kunstharzes überträgt. Als Preßformen oder Preßbleche werden dabei solche aus Edelstahl oder verchromtes Messing verwendet, wobei die Oberflächen matt oder glänzend poliert sind.
Es hat sich nun als störend erwiesen, daß sich nach einer Mehrzahl von Preßzyklen auf der Oberfläche des Preßbleches oder der Preßform Rückstände aufbauen, welche die Oberflächengüte des beschichteten Werkstoffes beeinträchtigen. Ein weiterer NachteL besteht darin, daß durch derartige Rückstände eine einwandfreie Ablösung des Preßbleches oder der Preßform von dem Preßgut nach dem Preßvorgang nicht mehr gewährleistet ist, sondern daß das Preßgut am Preßbiech mehr oder weniger stark haftet, insbesondere in Kurztaktpressen, die ohne Rückkühlung arbeiten und in denen die Preßbleche fest eingebaut sind, bedeutet das nicht einwandfreie Lösen des Preßgutes eine schwerwiegende Betriebsstörung. Zur Entfernung der Rückstände auf den Preßblechen ist man gezwungen, die Presse abzukühlen, die Preßbleche auszubauen und mit speziellen Reinigungsmitteln die Rückstände zu entfernen. Die Abkühlung der Preßbleche bereitet in den Kurztaktpressen Schwierigkeiten, da diese nicht über Rückkühlungsvorrichtungen verfügen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Rückstände auf Preßblechen oder Preßformen zu entfernen, ohne die Preßbleche oder Preßformen abkühlen und ausbauen zu müssen und in schonender Weise die ursprüngliche Oberfläche des Preßbleches oder der Preßform wieder herzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als saure Substanz eine organische, komplexbildende Säure verwendet wird.
Hier ist insbesondere die Weinsäure zu nennen. Jedoch sind auch Zitronensäure, partiell neutralisierte Äthylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Triphosphorsäure, Aminotrimethylenphosphonsäure mit Vorteil zu verwenden. Als hochmolekulare Komplexbüdner eignen sich Copolymerisate der folgenden Formeln
CH3-CH
CH1OH
χ + y = 1
/i = 20 bis 60
CH2-CH
COO"
CH3OH
CH2-C
CH2-CH — COO"
CH2OH
χ + y + ζ = 1
η = 20 bis 60
in ihrer partiell neutralisierten Form. Ferner sind brauchbar Copolymerisate von Methylvinyläther und Maleinsäure.
Als Substanzen eignen sich ganz allgemein und im Sinne vorliegender Erfindung saure komplexbildende organische Verbindungen. Bevorzugt werden saure Verbindungen, die bei den vorgesehenen Preßtemperaturen eine Schmelze bilden, eingesetzt. Für den Fachmann ist es natürlich selbstverständlich, nur solche sauren komplexbildenden Substanzen zu verwenden, welche die Oberfläche der Preßbleche oder Preßformen nicht angreifen. Dies richtet sich nach der Art des Preßbleches und kann durch geeignete Vorversuche festgestellt werden.
Es ist aus der FR-PS 15 54 892 ein Verfahren zum CH7OH
CH3-C-
COO"
Entfernen von Rückständen auf beheizbaren Preßblechen bzw. -formen bekannt, bei welchem thermisch härtbare Harze auf Stoffe oder Materialien aufgepreßt werden, wobei die die Rückstände aufweisenden Formen ohne Ausbau mit einer gegebenenfalls samen Substanz getränkten Trägerbahn bei erhöhter Temperatur in Kontakt gebracht werden. Jedoch kann man dieser Patentschrift keinen Hinweis entnehmen, ausgehärtete Aminoplastharzrückstände mit komplexbildenden organischen Säuren zu entfernen.
Weiler ist aus der US-PS 28 17 606 die Reinigung von Geräten der Lebensmittelindustrie, wie z. B. Milchmaschinen, bekannt. Zur Auflösung von Verschmutzungen in diesen Maschinen wird eine organische Säure verwendet. Ein ausgehärtetes Amino-
plastharz hat aber von der chemischen Struktur her keine Ähnlichkeit mit Milchrückständen oder sogenanntem Milchstein.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht aus zwei Stufen. In der ersten Stufe wird die Trägerbahn, welche die sauren komplexbildender. Substanzen enthält, nach Einlegen zwischen Preßblech oder Preßform und einem beliebigen Preßkörper, z. B. einer unbeschichteien oder beschichteten Span- oder Faserplatte, unter den üblichen Betriebsbedingungen abgepreßt und dann der Presse entnommen. Durch diese Behandlung werden die Rückstände ^m Preßblech oder an der Preßform gelöst und zum großen Teil bereits entfernt. Die vollständige Entfernung der Rückstände, gemeinsam mit Resten der sauren Verbindungen, geschieht in einer zweiten Stufe, indem man mit einer üblichen, mit Aniinoplastharzvorkondensaten gttränkten und/oder beschichteten Trägerbann unter Aushärtungsbedingungen abpreßt, wobei es zweckmäßig ist, das Harz auf der Trägerbahn durch entsprechend lange Einwirkung der Preßtemperatur zu überhärten. Nach öffnen der Presse wird der beschichtete Preßkörper entnommen, und das Preßblech bzw. die Preßform liegt in sauberern, von Rückständen befreitem Zustand vor.
In manchen Fällen, insbesondere bei Verwendung stärker saurer Substanzen, ist es empfehlenswert, nach der ersten Stufe einen weiteren Abpreßvorgang zwischenzuschalten, bei dem man eine mit Puffergemischen getränkte und/oder beschichtete Trägerbahn zwischen Preßblech bzw. Preßform und Preßkörper einlegt. Als Puffersubstanzen eignen sich solche, die in wäßriger Lösung einen pH-Wert von 5 bis 8 aufweisen, z. B. Gemische aus primären Kaliumphosphat und sekundärem ,Natriumphosphat oder aus Natriumhydroxid und Natriumeitrat. Anschließend preßt man nochmals gegen Aminoplastharzfilme, wie oben beschrieben, ab.
Die Menge der zu verwendenden sauren komplexbildenden Substanz oder der Gemische saurer Sub- stanzen richtet sich nach der Art der Trägerbahn. Da die Trägerbahnen im Regelfall aus Papier bestehen, unterscheidet man saugfähige und wenig oder nicht saugfähige Papiere. Als wenig oder nicht saugfähige Papiere werden im Sinne vorliegender Erfindung z. B. Pergamin- oder Pergamentpapiere angesehen.
Im Falle der Verwendung saugfähiger Papiere als Trägerbahnen werden diese mit der vorzugsweise wäßrigen Lösung saurer Substanzen in solchen Mengen getränkt, daß nach dem Trocknen auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 5 bis 15 Gewichtsprozent in der Trägerbahn 30 bis 150 Gewichtsprozent saure Substanzen enthalten sind. Es ist auch möglich, feuchtere oder nasse Abpreßfolien zu verwenden. Man hat in diesem Falle jedoch in Betracht zu ziehen, daß sich die Preßbleche oder Preßformen zu Beginn des Abpreßvorganges durch Verdampfen des Wassers stärker abkühlen.
Bei Verwendung wenig oder nicht saugfähiger Papiere erfolgt eine einseitige Beschichtung, wobei auf der Oberfläche der Trägerbahn 10 bis 100 g saure komplexbildende Substanz bzw. saure Substanzen je Quadratmeter vorliegen sollen.
Das Flächengewicht der saugfähigen und dichten Papiere soll zwischen 25 und 250 g/m2 liegen.
Um bei der Verwendung nicht saugfähiger Papiere diese sauren komplexbildenden Substanzen besser an dem Papier zu fixieren, verwendet man zweckmäßig zusätzlich ein Bindemittel, wobei es sinnvoll ist, solche Bindemittel zu verwenden, welche in der wäßrigen Lösung der sauren Substanzen ebenfalls löslich sind. Ein solches Bindemittel ist bsispielsweise Polyvinylalkohol. Andere brauchbare Bindemittel sind hochmolekulare PoiyaSkylenglykoie oder Cellulosederivate, wie z, B. Carboxymethylcellulose. Es hat sich dabei als zweckmäßig herausgestellt, 3 bis 20 g/m2 Trägerbahn zu verwenden.
Bei der Herstellung der mit Puffergemischen getränkten und/oder beschichteten Trägerbahnen wendet man die gleichen Verhältnisse an wie bei den sauren komplexbildenden Substanzen.
Mit dem Verfahren der vorliegenden, oben beschriebenen Erfindung ist es möglich, auf einfache Weise ohne Abkühlung der Preßbleche oder Preßformen und ohne diese ai:s den Pressen zu entfernen, die aufgebauten Rückstände völlig zu entfernen und in schonender Weise die ursprüngliche Oberfläche des Preßbleches oder der Preßform wieder herzusteilen.
Vergleichsversuch gegenüber einem Gemisch aus
o- und p-Toluolsulfonamid (im Handel unter der
Bezeichnung »Santicizer 9« erhältlich)
In nach dem Stand der Technik üblicher Weise wurden in einer Heizpresse mit härtbarem Aminoplastharz getränkte und getrocknete Trägerbahnen auf die Oberfläche einer Holzwerkstoffplatte unter Verwendung eines seidenmatten verchromten Messingbleches verpreßt (Preßtemperatur 1600C; Preßzeit 40 Sekunden; fünf Preßzyklen mit jeweils heißer Entformung des Preßgutes).
Auf dem Preßblech baute sich ein dünner Rückstandsfilm aus ausgehärteten Aminoplastharzen auf, welcher die Ausbildung einer der ursprünglich seidenmatten Oberfläche des Preßbleches entsprechenden Oberfläche der Harzschicht beeinträchtigt. Das Preßblech wurde aus der Presse genommen. Eine Hälfte des Preßbleches wurde mit einer Papierbahn bedeckt, weiche pro Quadratmeter 60 g Festsubstanz des vorgenannten Gemisches enthielt. Die andere Hälfte des Preßbleches wurde mit einer Papierbahn abgedeckt, welche die gleiche Menge Weinsäure enthielt. Das Papiergewicht beider Trägerpapiere betrug 40 g/m2. Das Preßblech mit den beiden Trägerbahnen wurde nun in eine Presse gegeben und bei 160" C mit einem Druck von 20 kp/cm2 während 2 Minuten beaufschlagt. Nach öffnen der Presse wurde das Preßblech in heißem Zustand aus der Presse entfernt und die beiden Papierbahnen von der Oberfläche des Preßbleches abgehoben. Der Teil des Preßbleches, der mit einer Papierbahn, die das vorgenannte Gemisch enthielt, abgedeckt war, wies keine Veränderungen auf: Das ausgehärtete verschmutzende Aminoplastharz befindet sich noch auf der Preßblechoberfläche. Der Teil der Preßblechoberfläche, der mit der Weinsäure enthaltenden Papierbahn abgedeckt war, war von den Harzrückständen befreit. Der seidenmattc Glanz der Preßblechoberfläche war wieder vollständig hergestellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren sei an Hand der folgenden Beispiele noch näher erläutert:
Beispiel 1
Herstellung von Abpreßfolien
Zur Herstellung der Abpreßfolien werden folgende Papiere als Träger eingesetzt:
a) Natronkraftpapier, saugfähig, 40 g/m2, ungefüllt, ungebleicht,
b) Natronkraftpapier, saugfähig, 120 g/m2, gebleicht,
c) Pergamentpapier, nicht saugfähig, 100 g/m2.
Die Natronkraftpapiere wcden mit wäßrigen Lösungen der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Substanzen getränkt und danach bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 10 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht der fertigen Abpreßfolie, getrocknet. Die Flächengewichie betragen im Falle des 40-g-Papiers 80 bis 100 g/m2, im Falle des 120-g- Papiers 180 bis 240 g/m2.
Das Pergamentpapier wird mit den wäßrigen Lösungen einseitig beschichtet und bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 5 bis 10 Gewichtsprozent getrocknet. Das Flächengewicht der Abpreßfolien liegt zwischen 120 und 160 g/m2.
Papier Saure Substanzen und Bindemittel
a Weinsäure
b Weinsäure
a Zitronensäure
b Dinatriumsalz der Äthylendiamin-
tetraessigsäure
b Aminotrimethylenphosphonsäure
b para-Toluolsulfonsäure
c 50 Gewichtsteile Zitronensäure und
50 Gewichtsteile Natriumsalz der Nitrilotriessigsäure und 10 Gewichtsteile Polyvinylalkohol
c partielles Natriumsalz eines Poly-(hydroxy-
carboxylaO-Komplexbilderners, mittleres
Molgewicht etwa 3000, Verhältnis Carboxylzu Hydroxylgruppen 5 : 6
Entfernung von Preßblechbelägen
Für den Abpreßvorgang verunreinigter seidenmatter, verchromter Messingbleche wird folgender Aufbau gewählt:
Abpreßfolic,
Holzspanplatte.
Abpreßfolie.
20 Man preßt mit einem Preßdruck von 20 kp/cm2 und einer Preßblechternperatur von 150' C während einer Zeit von 60 Sekunden und entforml dann heiß.
Anschließend führt man bei gleichem Preßdruck und gleicher Temperatur beidseitige Beschichtung einer Holzspanplatte mit üblichen schnellhärtenden Aminoplastharzfolien durch, wobei man jedoch erst nach einer Preßzeit von 150 Sekunden heiß entformt.
Man erhält von Rückständen völlig gereinigte Preßbleche, die erneut eine große Zahl von Kurztaktverpressungen zulassen.
Beispiel 2
Für den Abpreßvorgang der gleichen Preßbleche wie im Beispiel 1 verwendet man folgenden Aufbau:
Abpreßfolie aus Beispiel I,
Aminoplastharzfilm, schnellhärtend,
Holzspanplatte,
Aminoplastharzfilm, schnellhärtend.
Abpreßfolie aus Beispiel 1.
Danach verfährt man wie im Beispiel 1.
Das Zwischenlegen der Aminoplastharzfilme hat den Vorteil, daß Abpreßfolie und Platte besser aus der Presse entfernt werden können. Statt der Aminoplastharzfilme können auch andere geeignete Klebefolien verwendet werden.
30.
40
45
Beispiel 3
Bei der Reinigung Preßrückstände
Edelstahlbleche oder -formen wählt man
Aufbau:
enthaltender folgenden
Abpreßfolie aus Beispiel I.
6 Lagen Natronkraftpapier, 150 g/m2.
Abpreßfolie aus Beispiel I.
Man preßt mit einem Preßdruck von 20 kp/cm2 und einer Temperatur von 15();C während einer Zeit von 120 Sekunden und entforml heiß.
Anschließend preßt man bei gleicher Temperatur und gleichem Preßdruck mit einem schncllhärlenden Aminoplastharzfilm während 3 Minuten ab und entformt heiß.
Man erhält wie im Beispiel I völlig gereinigte Prcßbleche bzw. Preßformen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    . !.'.Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen ohne deren Ausbau aus Heizpressen durch Inkontaktbringen der Preßbleche oder Preßformen mit einer Trägerbahn, welche saure Substanzen enthält, bei erhöhter Temperatur, dadurch gekennzeichnet, daß als saure Substanz eine organische, komplexbildende Säure verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Weinsäure verwendet wird.
    15
DE19732326995 1973-05-26 Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen Expired DE2326995C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE19732326995 DE2326995C3 (de) 1973-05-26 Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen

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DE19732326995 DE2326995C3 (de) 1973-05-26 Verfahren zum Entfernen von ausgehärteten Aminoplastharzrückständen von Preßblechen oder Preßformen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2326995A1 DE2326995A1 (de) 1974-12-12
DE2326995B2 DE2326995B2 (de) 1975-07-24
DE2326995C3 true DE2326995C3 (de) 1976-03-18

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