DE2326853A1 - Vorrichtung zum foerdern eines fadens - Google Patents
Vorrichtung zum foerdern eines fadensInfo
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Description
Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - Dlpi.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumsteln Jun.
PATENTANWÄLTE
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BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2,
m 3787
5/th
5/th
EHOHE-POUIiEIiTO-TEXTIIiE, Pari s/Frankreich
Vorrichtung zum 3?öräern eines Fadens
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zum fördern eines Fadens
mit großer Geschwindigkeit mit Hilfe eines Fluids von einer ' Abgabestation zu wenigstens zwei Aufnahmestationen.
Sie betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von Fäden, vor allem von Fäden, die kontinuierlich mit
großer Geschwindigkeit abgegeben werden.
In der Textilindustrie tritt häufig der Fall ein, daß ein von einer Abgabestation kontinuierlich abgegebener Faden zu zwei
Faden-Aufnahmestationen alternativ gefördert werden muß.
Es ist bereits bekannt, ein Fluid zur Sicherung der Förderung des Fadens unter diesen Bedingungen, das heißt auf zwei verschiedenen
Bahnen, zu verwenden.
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INSPECTlD
Insbesondere die französische Anmeldung Kr. PV 71/33479 der Anmelderin
beschreibt ein pneumatisches Förderrohr für Fäden. Dieses Rohr ist auf eine erste Aufnahmestation, beispielsweise auf
einen Abfallbereich gerichtet. Es bildet daher eine erste Bahn. Es· ist mit einem Längsschlitz versehen, der es gestattet, den
Faden wenigstens teilweise aus dem Rohr zu ziehen, um ihn entlang einer zweiten Bahn zu einer Aufspulstation zu lenken.
Bei dieser Ausführungsfbrm erfolgt der Übergang von der zweiten
Bahn zur ersten Bahn automatisch durch einfaches Abschneiden des Fadens in einem festgelegten Bereich nach Versorgung des Rohres
mit Druckfluid. Jedoch der Übergang des Fadens von der ersten zu der zweiten Bahn erfordert ein Eingreifen mit mechanischen
Mitteln zum Herausziehen eines Teiles des Fadens aus dem Rohr durch den Längsschlitz hindurch und Zuführen zur zweiten"Aufnahmestati
on.
Die vorliegende Erfindung ist unter Verwendung des pneumatischen !Transports in Rohren darauf gerichtet, eine Vorrichtung für den
Transport eines kontinuierlich mit großer Geschwindigkeit abgegebenen Fadens von einer Abgabestation zu mehreren Aufnahmestationen
entlang mehreren Bahnen zu schaffen, bei der der Übergang des Fadens von einer Bahn zur anderen augenblicklich und
automatisch erfolgt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- Ein Abgaberohr mit einem Fadenschneider,
- Verteilungsrohre entsprechend der Anzahl der Aufnahmestationen, die von dem Abgaberohr abzweigen und je zu
einer Aufnahmestation verlaufen und
- eine Druckfluid-Düse in Zuordnung zu jedem Verteilungsrohr
zur Erzeugung eines Fluidstroms in dem jeweiligen Verteilungsrohr.
Im übrigen kann die Vorrichtung ebenso weiterhin Einrichtungen
zur Steuerung des Fadenschnittes, Einrichtungen zur Steuerung der Zufuhr und Unterbrechung der Zufuhr des Fluids in die Düsen
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und Einrichtungen zur Synchronisation dieser Einrichtungen umfassen.
Unter großer Geschwindigkeit versteht man Geschwindigkeiten über 3000 m/min, die bis zu 6000 bis 7000 m/min gehen können»
Mit Abgaberohr wird ein Rohr bezeichnet, das sich über den größten Teil der Bahn des Padenss etwa ausgehend von dem Abgabepunkt,
erstreckt. .
Unter Terteilungsrohr versteht man im vorliegenden Zusammenhang
ein Rohr, das sich über den letzten Teil der Padenbahns etwa bis
zu einer Aufnahmestation -erstreckt.
Torteilhafterweise erfolgt die Terzweigung der Terteilungsrohre von dem Abgaberohr in Längsrichtung etwa auf derselben Höhe= Die
jedem Terteilungsrohr zugeordnete Düse.ist derart entlang dieses Rohres angeordnet, daß sie einen ausreichenden Sog am Einlaß ies
Rohres hervorruft0
Die Terteilungsrohre können direkt in Höhe der Aufnahmestation münden«, Torteilhafterweise mündet jedes Verteilungsrohr in einem
Austrittsrohr, das seinerseits in. Höhe der Aufnahmestation '
mündet» Es ist ein Austrittsrohr für jede Aufnahmestation vorgesehen»
Diese Torrichtung gestattet es9 in gewünschter Weise den laden
von einer Aufnahmestation zur anderen umzulenken« Dieser Vorgang erfolgt automatisch in beiden Richtungen durch Betätigung äes
Padensohneiders im gewünschten Augenblick und Einschaltung der
dem Terteilungsrohr zugeordneten Düsen» Dies ist ein wichtigst Vorteil gegenüber dem genannten Stand der Technik., bei dem
mechanische Einrichtungen zum .Herausziehen des Padens aus dem Schlitz und Übertragen des Padens auf die zweite Aufnahmestation
erforderlich waren.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf den Transport eines einzigen Padens beschränkt.
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Έβ liegt auch im Halmen der Erfindung, den Transport mehrerer
laden zu gemeinsamen Aufnahmestationen durchzuführen, deren Anzahl
größer als die Anzahl der !Fäden'sein kann, wo"bei jede Aufnahmestation
den Faden alternativ von jeder Aufnahmestation übernimmt und eine Außerbetriebsphase aufweist· Bs reicht aus,
eine Anzahl von Vorrichtungen entsprechend der Anzahl der abgegebenen laden zusammenzufügen und die Austrittsrohre zu verwenden
und' für Synchronisation zu sorgen«, ^Xn diesem Falle nimmt
sin Auetrittsrohr je ein Verteilungsrohr von jedem Abgaberohr auf.
Weitere Einzelheit en«, Merkmale und Torteile der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfülirungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
3?igo 1 zeigt einen Teilschnitt eines einfachen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung?
Fig0 2 ist eine schematische Ansicht, einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung im !Falle des Transports von zwei Fäden zu drei Auf-■"nahmestationeno
Die in Fige 1 gezeigte Vorrichtung umfaßt ein senkrechtes Abgaberohr
1, das mit einem !Fadens ohne id er 2 versehen ist, und
zwei Verteilungsrohre 3 und 4j>
die von dem Abgaberohr in derselben längshöhe abzweigen0 Die Verteilungsrohre 3 und 4 münden
an Aufnahme'stationen 5 und S9 die im dargestellten Falle Spulen
sind» Me Verteilungsrohre sind je mit einer Druckluftdüse I9 8
ausgerüstet9 die einen Druckluftstrom in Richtung der Spulstationea,
ausüben,,
Gemäß der Darstellung der Kg» 1 wird der Faden F5, der beiepielsweise
von einer Spule kommtj, durch das Abgaberohr 1 geleitet
unä tritt - wenn die Düse 7 in Betrieb und die Düse 8
abgeschaltet ist■- in das Verteilungsrohr 3 ein9 das den Faden
bis zu der Spule der Aufnahmestation 5 leitete Wenn das Aufwickeln
ia der Aufnahmestation 5 beendet ist, reicht es sum Umlenken äes Fadens zu der Aufnahmestation .6-.aus, die Druckluft-'
düse 8 einzuschalten, den Fadenschneider 2 zu betätigen und die Druckluftdüse 7 abzuschalten«, Der durch die Druckluftdüse 8 er-
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zeugte Sog in das Terteilungsrohr 4 hinein zieht den abgeschnittenen
Faden in dieses Rohr bis zu der Aufnahmestation β. Vorzugsweise werden diese Arbeitsgänge automatisch, beispielsweise
mechanisch, elektrisch, elektronisch, durch Fluid usw« gesteuert und synchronisiert.
Die Übertragung von einer Aufnahmestation zur anderen erfolgt
automatisch und augenblicklich«, Der Hauptvorteil liegt darin, daß
der Abfall erheblich verringert wird* Ein weiterer Vorteil beruht auf der Möglichkeit der vollständigen Automatisierung der
Funktion, die jeden manuellen Eingriff überflüssig macht.
Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung gestattet es, je nach Wunsch
zwei Fäden zu drei Aufnahmestationen zu leiten«. Jede Aufnahmestation nimmt alternativ einen Faden auf und weist im Betrieb
eine nicht arbeitende Phase auf«
Die Vorrichtung umfaßt zwei Abgaberohre 10 und 11, die senkrecht
angeordnet und je mit einem Fadenschneider 12 und 13 versehen sind. Das Abgaberohr 10 verzweigt sich auf derselben Höhe in
drei Verteilungsrohre 14» 15 und 16, die gleichmäßig um die Achse
des Abgaberohres 10 verteilt sind und jeweils in ein Austrittsrohr 20, 21, 22 münden. Auf dieselbe Art verzweigt sich das Abgaberohr
11 in drei Verteilungsrohre 17, 18? 19» die ebenfalls
in die Austrittsrohre 20? 21, 22 münden. Die Austrittsrohre führen
den Faden zu drei Spulen-Aufnahmestationen 23? 24? 25.
Die Verzweigung kann durch jedes bekannte Mittel wie durch Verschweißen, durch Verbindungsstücke usw. erfolgen.
In das Austrittsrohr 20 münden die Verteilungsrohre 14 und 17,
die von den jeweiligen Abgaberohren 10 und 11 kommen. In das Austrittsrohr 21 münden die Verteilungsrohre 15 und 18, und in
das Austrittsrohr 22 die Verteilungsrohre 16 und 19. Diese sechs Verteilungsrohre sind, wie im Falle der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
mit nicht gezeigten Druckluftdüsen ausgerüstet. Die Arbeitsweise
dieser Vorrichtung ist folgende:
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Ein Faden A wird kontinuierlich, "beispielsweise von einer Spinndüse,
in das Abgaberohr 10 eingeleitet und durch das Verteilungsrohr
14 und das Austrittsrohr 20 zu der Aufnahmestation (Spule) 23 geleitet. Sin" Faden B wird zusammen mit dem Faden A abgegeben
und in das Abgaberohr 11 geleitet und durch das Verteilungsrohr
18 und das Austrittsrohr 21 zu der Aufnahmestation 24 gelenkt.
Lediglich die den Verteilungsrohren 14 und 18 zugeordneten Düsen sind in Betrieb. Die Aufnahmestation 25 ist frei und für die Aufnahme
eines Fadens bereit«. Die Wickelphasen der Aufnahmestationen
23 wnd 24 sind versetzt, so daß beispielsweise das Aufwickeln in
der Aufnahmestation 23 vor demjenigen der Aufnahmestation 24 erfolgt und vor diesem beendet ist· Wenn das Aufwickeln in der Aufnahmestation
23 beendet ist9 werden folgende Arbeitsgänge vorgenommen·
Die dem Verteilungsrohr 16 zugeordnete Düse wird eingeschaltet,
der Fadenschneider 12 wird betätigt und die dem Verteilungsrohr 14 zugeordnete Düse wird abgeschaltet» Das abgeschnittene Ende
üea Fadens A, das in dem Abgaberohr 10 ankommt., wird in äas Vertellungsrohr
16 gesaugt und in das Austrittsrohr 22 zu der Aufnahmestation 25 geleitet, die jetzt in Funktion tritt. Das Aufwickeln
in der Aufnahmestation 25 beginnt. An der Aufnahmestation 23 wird die volle Wicklung abgenommen und durch eine leere Spule
ersetzt. Die Aufnahmestation 23 ist sodann bereit für die Aufnahme
des Fadens B, wenn das Aufwickeln in der Aufnahmestation 24 beendet
ist. In diesem Augenblick wird die dem Verteilungsrohr 17 zugeordnete Düse in Gang gesetzt, der Fadenschneider 13 wird betätigt
und die dem Verteilungsrohr 18 zugeordnete Düse wird abgeschaltet. Das abgeschnittene Ende des Fadens B, das in dem Abgaberohr
11 ankommt, wird durch das Verteilungsrohr 17 angesaugt und in das Austrittsrohr 20 bis zu der Aufnahmestation (Spule) 23
geleitet.
Es ist daher möglich, durch Betätigung der Fadenschneider 12 und 13 zum gewünschten Zeitpunkt sowie durch Schaltung jeder der
Luftdruckdüsen der Verteilungsrohre 14 bis 19 den Faden der Abgaberohre
10 und 11 in gewünschter Weise zu lenken und die Position des Aufwickeins zwischen den drei Aufnahmestationen 23,
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24-β 25 umznsolialten, die durch die Austrittsrohre 2O? 21,
versorgt werden. Wenn einer der Wickel in einer der drei Aufnahme-Stationen
das gewünschte Gewicht erreicht hats wird äer ent·=
spreehend© !"selen durch den Pad ens ohne id er 12 oder 15 angeschnitten raid unmittelbar der bereiten Spüle zugeleitet« Wie "bei der
Vorrichtung gemäß Pig«, I entfällt praktisch jeder Abfall durch Übertragung etes Badens von einer Spillenstation sur anderen^ und
dies bei Spulengeschwindigkeiten, die 6000 "bis 7000 m/min und
mehr erreichen könneno
Es ist erkennbara daß die Erfindung besonders interessant ist?
wenn die verschiedenen Arbeitsgänge der Betätigung der Sadeaschneider
raid der Düsen automatisch gesteuert werden« Dies ist
relativ leicht zu realisieren*, beispielsweise ausgehend von dem
Maß der WieKIiHIg5 und kann mechanische, elektromechanisch«,
elektronisch^ äureh 3?luid uswo erfolgen«, Daher ist die Erfindung
ohne weiteres in eine automatische Aufwickelvorrichtung mit kontinuierlichem und sehr'schnellem.Betrieb integrierbarβ
Es ist eine Vorrichtung gemäß 3?igo 2 als Wickelvorrichtung
konstruiert mi& verwendet worden9 die folgende Eigenschaften
aufweist?
Innendurchmesser der Abgaberohre 10 und 14s '25 ana
länge üeT Abgaberohre 10 und 11 § 3 m
Innendurchmesser der Verteilungsrohre 14 bis 1'9* 18 μ
Länge äes Verteilungerohre, 14 bis 19§ 0^8 m
Innendurchmesser der Austrittsrohre" 2O9 21 g 22s - 13 tm
Länge eier Austrittsrohre 20s 21 g 22g 1,5fl'
Die den Verteilungsrohren zugeordneten Druckluftdüsen sind stwa
20 em vom Verzweigungspunkt entfernt angeordnete
Es siad zwei laden zn den Wickelstationen gefördert-wordeng
167 ätex/30 Ein2elfädens abgegeben äureh dieselbe Spinndüsec
Die Bruckluftäüsen werden mit Druckluft von"6 Bar mit einem
Durchsatz" γοη 60 ITnrh versorgt«, Die Steuerung der PaäenseSinei=»
äer unä äer Sruckluftäüsen erfolgt automatisch durch Elektro=
ventileο ' '
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Es zeigt sich, daß die Übertragung des Fadens von einem Terteilungsrohr
in das andere und von einer Wickelstation zur anderen ohne Schwierigkeiten und mit sehr wenig Abfall erfolgt.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt, sondern abwandelbar· Die Anzahl und Anordnung der Rohre kann in großem Umfang variieren. Insbesondere die beiden
Abgaberohre 10, 11 müssen nicht nebeneinanderliegen, sondern können getrennt sein und zwei getrennten Spinnstationen mit
gegenseitigem Abstand entsprechen.
Die Erfindung ist anwendbar auf die !Förderung von I'äden jedes
Titers und jeder Art»
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Claims (1)
- -PatentansprücheVorrichtung zum Pordern eines Padens mit großer Geschwindigkeit mit Hilfe eines Pluids von einer Abgabestation zu wenigstens zwei Aufnahmestationen, gekennzeichnet cturch- ein Abgaberohr (15 10, 11),- Verteilungsrohre (3, 4i 14 bis 19)·entsprechend der Anzahl der Aufnahmestationen (5, 65 239 24, 25)? die von dem Abgaberohr abzweigen und je zu einer Aufnahmestation verlaufen und- eine Bruckfluid-Düse ^ (7, 8| -) in Zuordnung zu jedem Verteilungsrohr zur Erzeugung eines Pluidstroms in dem jeweiligen Verteilungsrohr·· Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Steuereinrichtungen für den Padenschneider (2j 12, 13) und die Pluidzufuhr zu den Brucklüftdüsen (I9 8; -).3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen automatisch und synchronisiert sind.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennze lohnet, daß die Verteilungsrohre (3,4; 14 bis 19) von dem Abgaberohr (1; -) in Längsrichtung in derselben Höhe abzweigen.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verteilungsrohr (3, 4? 14 bis 19) am Ende in ein Austrittsrohr (-; 20, 21, 22) mündet, wobei die Anzahl der Austrittsrohre der Anzahl der Aufnahmestationen entspricht«6·. Vorrichtung zum getrennten Pörüern von zwei Päden mit großer( Geschwindigkeit mit Hilfe eines Pluids zu wenigstens zwei Aufnahmestationen«, die alternativ beide Päden aufnehmen,309849/1181ge kennzeichne ta urch zwei Vorrichtungen gemäß Pig. 1 und eine Anzahl von Austrittsrohren (2O5 21, 22) entsprechend der Anzahl der Aufnahmestationen (23S 24 f 25)? wobei jedes Austrittsrohr zwei Yerteilungsrohre (14 Ms 19) "aufnimmt, die von den jeweiligen Abgaberohren (1OS 11) ausgehen.7. Vorrichtung zum getrennten Fördern von η Fäden mit großer Geschwindigkeit mit Hilfe eines Fluids zu n+1 Aufnahmestationen, die alternativ ge einen Faden aufnehmen, gekennzeichnet durch Austrittsrohre entsprechend der Anzahl der Aufnahmestationen«, wobei jedes Austrittsrohr η Yerteilungsrohre aufnimmt;, die von den jeweili-• gen η Abgaberohren ausgehen. -309849/1161~9 ■Leerseite
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