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DE2326282A1 - Entnahmevorrichtung - Google Patents

Entnahmevorrichtung

Info

Publication number
DE2326282A1
DE2326282A1 DE19732326282 DE2326282A DE2326282A1 DE 2326282 A1 DE2326282 A1 DE 2326282A1 DE 19732326282 DE19732326282 DE 19732326282 DE 2326282 A DE2326282 A DE 2326282A DE 2326282 A1 DE2326282 A1 DE 2326282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
removal device
magazine
pairs
flat
envelopes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732326282
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Manns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19732326282 priority Critical patent/DE2326282A1/de
Priority to CH697074A priority patent/CH567992A5/xx
Publication of DE2326282A1 publication Critical patent/DE2326282A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/30Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for replenishing the pile during continuous separation of articles therefrom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/04Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile
    • B65H1/06Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile for separation from bottom of pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/19Specific article or web
    • B65H2701/1916Envelopes and articles of mail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Entnahmevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Entnahmevorrichtung für die jeweils untersten von in einem senkrechten Magazin auf Haltenasen flach übereinander gestapelten blattförmigen Gegenstände , insbesondere zur Versorgung einer Kuvertiermaschine mit Briefumschlägen.
  • Stand der Technik Eine Entnahmevorrichtung für blattähnliche Gegenstände ist aus der DT-OS 1 956 948 bekannt. Bei der dort gezeigten Vorrichtung ist als Magazin ein nach vorne offener und fest mit einem Ständer verbundener Schacht vorgesehen. Der jeweils unterste Gegenstand des Stapels, der auf zueinander hingerichtete und nach unten gebogenen Haltenasen ruht, wird durch eine hin- und hergehende Saugvorrichtung erfaßt und nach unten vom Stapel gezogen. Von der Saugvorrichtung kann er dann abgenommen werden. Mit dieser Vorrichtung kann immer nur ein Gegenstand vom Stapel nach unten entnommen werden. Außerdem ist die Saugvorrichtung eine komplizierte Einheit. Mit einer derartigen Vorrichtung kann also eine laufend die flachen Gegenstände verarbeitende Maschine n-icht gespeist werden.
  • Aufgabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entnahmevorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die aus einem Magazin in schneller Reihenfolge die jeweils untersten Gegenstände auf einfachste Art entnehmen kann.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit den im Anspruch 1 angegebenen Mitteln.
  • Vorteile Neben der möglichen schnellen Entnahme von Gegenständen aus dem Magazin ist als Vorteil auch der einfache Aufbau der Vorrichtung zu nennen. Das Magazin läßt sich leicht aufstecken und bei fölliger Entnahme der in ihm gestapelten Gegenstände auch leicht wieder entfernen, so daß ein schneller Magazinwechsel möglich ist. Außerdem arbeitet die Entnahmevorrichtung unabhängig von der Stapelhöhe im Magazin einwandfrei, da die Verengung eine ausreichende Keilwirkung hervorruft.
  • Beschreibung der Erfindung Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen eines Aufführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Entnahmevorrichtung von der Seite und teilweise geschnitten und Fig. 2 die Entnahmevorrichtung gemäß Fig. 1 mit einem eingesetzten Magazin.
  • Die Entnahmevorrichtung wird in Verbindung mit einer Kuvertiermaschine beschrieben, der aus einem Magazin Briefumschläge zugeführt werden sollen. Diese Verwendungsart ist nur als eine von mehreren möglichen angegeben und soll die Erfindung nicht darauf einschränken.
  • Auf einer Grundplatte 1 ist eine Einführ- und Haltevorrichtung 2 aufgebaut. Die Grundplatte 1 weist innerhalb der Einführ- und Haltevorrichtung einen Durchbruch auf, der größer als die zu verarbeitenden Briefumschläge 14 ist. Die Einführ- und Haltevorrichtung 2 zeigt an ihrem oberen Rand eine trichterförmige Erweiterung 3, die zum leichteren Einführen eines Magazins 4 (Fig. 2) dient. Am unteren Ende sind Anschläge 5 vorhanden, auf denen sich das Magazin 4 nach dem Einführen abstützen kann. Auf gegenüberliegenden Seiten in der Einführ- und Haltevorrichtung 2 sind Schlitze angebracht, durch die in den Fallweg der Briefumschläge Flachriemen 6 hineinragen, die auf je einem Rollenpaar 7 laufen und die für den Fallweg eine Verengung darstellen.
  • Die Rollenpaare 7 sind mit einer Halterung 8 auf der Grundplatte 1 befestigt. Die unteren Rollen weisen einen größeren Durchmesser auf als die oberen5 so daß sich die durch die Flachriemen gebildete Verengung nach unten verjüngt.
  • Die Rollenpaare 7 werden derart angetrieben, daß sich die Flachriemen 6 innerhalb der Einführ- und Haltevorrichtung 2 nach unten bewegen, wie es auch durch die Pfeile in Fig. 1 angedeutet ist.
  • Um eine synchrone Bewegung der Rollenpaare 7 zu erreichen, sind diese untereinander durch eine gemeinsame Welle mit darauf befestigten Kegelrädern verbunden. Um einen Schlupf zwischen den Rollenpaaren und den Flachriemen zu vermeiden, ist es zweckmäßig, Zahnflachriemen in Verbindung mit Räderpaaren zu verwenden. Der Antrieb der Welle erfolgt von einem separaten Getriebemotor oder direkt vom Antrieb der Kuvertiermaschine. Zwischen Antrieb und Welle befindet sich eine elektromagnetische Kupplung und Bremse. Die Steuerung von Kupplung und Bremse übernehmen drei Lichtschranken 10, 11, 12. Die Lichtschranke 10 ist etwas unterhalb der Verengung aufgebaut und ihr Lichtstrahl wird unterbrochen, wenn im eingesteckten Magazin Briefumschläge vorhanden sind. Die Lichtschranken 11 und 12 überwachen den Füllungsgrad an zwei untereinander liegenden Stellen in der Kuvertiermaschine.
  • Unterhalb der Grundplatte 1 und dem Durchbruch befindet sich ein Schacht 9 für die abgezogenen Briefumschläge, der mit seinem oberen nach außen gebogenen Rand in die Einführ- und Haltevorrichtung 2 hineinragen kann. Der Schacht 9 gehört schon zur Kuvertiermaschine und dient als Zwischenspeicher.
  • In Fig. 2 ist die Einführ- und Haltevorrichtung 2 mit einem eingesteckten Magazin 4 gezeigt. Das Magazin 4 besteht aus senkrecht im Geviert stehenden und untereinander durch Bänder 13 verbundenen Rohren. Die lichte Weite des Magazins ist etwas größer als das Format der Briefumschläge. Die durch eine Einfüllöffnung (nicht gezeigt) am oberen Ende des Magazins von Hand oder automatisch eingestapelten Briefumschläge 14 liegen im Magazin 4 flach übereinander und werden durch zwei oder mehr sich gegenüberliegender Haltenasen 15 am Herausfallen gehindert. Ist das Magazin 4 in die Einführ- und Haltevorrichtung 2 eingesteckt, so liegt es auf den Anschlägen 5 auf. Ein in der Einführ- und Haltevorrichtung 2 angebrachter und in den Innenraum weisender Stift (nicht dargestellt) kann mit einem entsprechenden Nut am Magazin dafür sorgen, daß das Magazin nur seitenrichtig eingesteckt wird.
  • Die Haltenasen 15 liegen beim eingesetzten Magazin in Höhe der engsten Stelle der durch die Flachriemen 6 gebildeten Verengung und etwas hinter der Außenfläche der Flachriemen zurück. Die Haltefunktion der Haltenasen 15 wird nun von der trichterförmigen Verengung übernommen. Hierbei wölben sich die Briefumschläge mehr oder weniger stark nach unten durch.
  • Ein unkontrolliertes Durchfallen wird aber durch die Keilwirkung der Verengung verhindert.
  • Ausgehend von dem in der Fig. 2 gezeigten Zustand wird nun das Entnehmen der Briefumschläge 14 aus dem Magazin 4 beschrieben. Wenn der Stapel der Briefumschläge 14 im Schacht 9 der Kuvertiermaschine absinkt, so wird schließlich der Lichtstrahl der Lichtschranke 11 nicht mehr unterbrochen. Da der Lichtstrahl der Lichtschranke 10 durch im Magazin 4 vorhandene Briefumschläge unterbrochen ist, wird die Bremse des Antriebes gelöst und gleichzeitig die Kupplung eingeschaltet.
  • Die Flachriemen 6 bewegen sich innerhalb der Einführ- und Haltevorrichtung 2 nach unten und transportieren Breifumschläge aus den Magazin 4 in den Schacht 9 der Kuvertiermaschine. Ist der Schacht 9 wieder aufgefüllt, so wird der Lichtstrahl der Lichtschranke 11 unterbrochen und dadurch die Kupplung gelöst und die Bremse aktiviert.
  • Die Lichtschranke 10 überprüft dabei ständig, ob sich im Magazin 4 Briefumschläge befinden. Ist das nicht der Fall, so wird der Antrieb der Rollenpaare 7 abgeschaltet -sofern er eingeschaltet war- oder die Einschaltung verhindert.
  • Außerdem kann durch optische und/oder akustische Signale auf den notwendigen Magazinwechsel hingewiesen werden.
  • Die Lichtschranke 12 überwacht, ebenso wie die Lichtschranke 11, den Füllungsgrad des Schachtes 9, allerdings um einen bestimmten Betrag weiter unten. Beim Absinken der Briefumschläge unterhalb der Ebene der Lichtschranke 12 wird die Kuvertiermaschine abgeschaltet. Dieser Fehler kann beispielsweise dann auftreten, wenn nicht rechtzeitig ein leeres Magazin gewechselt wurde.
  • 7 Ansprüche 2 Bl. Zeichnungen

Claims (7)

  1. Ansprüche Entnahmevorrichtung für die jeweils untersten von in einem senkrechten Magazin auf Haltenasen flach übereinander gestapelten blattförmigen Gegenstände , insbesondere zur Versorgung einer Kuvertiermaschine mit Briefumschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer Einführ- und Haltevorrichtung (2) für das entfernbare Magazin (4) am unteren Ende eine Verengung mit nach unten gesteuert bewegbaren Wänden vorhanden ist, deren lichte Weite etwas geringer als der Abstand zwischen den sich im Magazin (4) gegenüberliegenden Haltenasen (15) ist.
  2. 2. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verengung bildenden Wände nach unten zueinander geneigt sind.
  3. 3. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung aus an zwei sich gegenüberliegenden Seiten auf Rollenpaaren (7) angebrachten Flachriemen (6) besteht.
  4. 4. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1ufld: 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Rolle jedes Rollenpaares (7) einen größeren Durchmesser hat als die obere und die Drehpunkte der Rollen sich senkrecht übereinander befinden.
  5. 5. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Flachriemen (6) als Zahnflachriemen ausgebildet sind und auf Räderpaaren laufen.
  6. 6. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur synchronen Bewegung der Zahnflachriemen die Räderpaare über eine gemeinsame Welle mit aufgesetzten Kegelrädern von einem Getriebemotor mit Kupplung und Bremse angetrieben werden.
  7. 7. Entnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführ- und Haltevorrichtung (2) am oberen Ende eine trichterförmige Erweiterung (3) und einen in den Innenraum zeigenden Stift zum seitenrichtigen Einsetzen des Magazines (4) aufweist.
    L e e r s e i t e
DE19732326282 1973-05-23 1973-05-23 Entnahmevorrichtung Pending DE2326282A1 (de)

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DE19732326282 DE2326282A1 (de) 1973-05-23 1973-05-23 Entnahmevorrichtung

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DE2326282A1 true DE2326282A1 (de) 1974-12-12

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ID=5881912

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DE (1) DE2326282A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH567992A5 (de) 1975-10-15

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