DE2325832A1 - Vorrichtung zum abtrennen des innenschweissgrates von laengsgeschweissten rohren - Google Patents
Vorrichtung zum abtrennen des innenschweissgrates von laengsgeschweissten rohrenInfo
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Description
Patentanwalt
DipUlng. V/alter
7 Stuttgart N, Menzelstraßa 40 _
21. Mai 1973
Hütte Krems Gesellschaft m.b.H., Krems (Österreich)
Vorrichtung zum Abtrennen des Innens cliwei ßgrat es von längsgeschweißten Eoliren
Die Erfindimg bezieht sich, auf eine Vorrichtung zum Abtrennen des Innenschweißgrates von längsgeschweißten
Rohren, bestehend aus einem sich an der Rohrinnenwandung
abstützenden, relativ zum Rohr in Richtung der Rohrachse , verschiebbaren Führungskörper, der an seiner Stirnseite
ein frei drehbar gelagertes Fräswerkzeug trägt.
Das Fräswerkzeug derartiger bekannter Vorrichtungen zum Abtrennen des Innenschweißgrates von Rohren besteht
dabei aus einer frei drehbar in einem Halter gelagerten Scheibe, die eine umlaufende Schneidkante aufweist. Der
Halter ist um eine ^er zur Schweißnaht verlaufenden
Achse gegen die Schweißnaht hin verschwenkbar im Führungs-
körper gelagert und wird mittels einer Feder gegen diese gedrückt. Dabei wird das Präswerkzeug an die
Schweißnaht angestellt und trennt bei einer relativen Bewegung des Führungskörpers gegenüber dem Rohr den
über die Rohrinnenwandung vorstehenden Schweißgrat
ab. Um nicht nur mit einem Schneidkantenbereich der Scheibe zu arbeiten, sondern die gesamte, umlaufende
Schneidkante ausnützen zu können, ist die Drehachse · der Scheibe gegenüber der Schwenkebene des Halters
in einem Winkel von 30 - 60° geneigt angeordnet. Dadurch erhält man bei einer Relativbewegung des Pührungskörpers
gegenüber dem Rohr eine Kraftkomponente in Umfangsrichtung
der Scheibe, so daß auf G-rund des dadurch bedingten Drehmomentes
die Scheibe gedreht wird und die Schneidkante in ihrem gesamten Bereich zum Einsatz kommt. Diese Maßnahme
hat gegenüber der bekannten Verwendung von Hobelstählen zur Abtrennung des Innenschweißgrates den "Vorteil,
daß der zum Einsatz kommende Bereich der Schneidkante ständig wechselt und damit eine größere Standzeit gewährleistet werden kann.
Um die Abfuhr des üblicherweise zusammenhängenden, abgehobenen Spanes aus dem Rohr zu erleichtern, ist
bei der bekannten Vorrichtung vor dem Präswerkzeug ein Kerbrad vorgesehen, das den Schweißgrat in Querrichtung
einkerben soll, damit bei der nachfolgenden Spanabnahiae
nur einzelne Späne mit einer dem Kerbenabstand entsprechenden Länge erhalten werden, da Späne kleiner Länge wesentlich
einfacher aus dem Rohr abgeführt werden können.
Das Kerbrad wird zwar durch Federn gegen den Schweißgrat
gedruckt, doch reicht die durch diese Federn aufgebrachte Anpreßkraft nicht zu einem vollkommenen Einkerben
naht
des Schweifjgrates aus, so daß bei der Spanabfuhr mit
des Schweifjgrates aus, so daß bei der Spanabfuhr mit
Schwierigkeiten gerechnet werden muß.
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Das als Sclieibe ausgebildete Fräswerkzeug, das
durch, einen entsprechenden Anstellwinkel an die Schweißnaht
beim Scaneiden durch diese angetrieben wird, bringt wohl gegenüber den sonst üblichen Hobelstählen
eine größere Standzeit mit sich, doch ist auch die durch solche Fräswerkzeuge erreichbare Standzeit noch
immer unbefriedigend.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Vorrichtung zum Abtrennen
des Innenschweißgrates von längsgeschweißten Rohren zu schaffen, mit deren Hilfe eine hohe Standzeit
und eine problemlose Spanabfuhr erreicht werden kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe
dadurch, daß das Fräswerkzeug entweder als Walzenfräser mit einer zur Rohrachse geneigten und sich mit der Schweißnaht
schneidenden geometrischen Drehachse oder als kegelstumpf förmiger Fräser mit einer zur Rohrachse parallelen
Drehachse ausgebildet ist und daß die schraubenförmig gewundenen Schneiden des Fräswerkzeuges durch vorzugsweise
am Umfang verteilte Spanbrechernuten unterbrochen sind. Sowohl durch den zur Schweißnaht hin geneigten
Walzenfräser als auch durch den kegelstumpfförmigen
Fräser wird erreicht, daß der Innenschweißgrat nicht wie bei der bekannten Vorrichtung in einem Span abgetrennt
werden muß, sondern daß zum Abtrennen des Schweißgrates mehrere verschieden tief in den Schweißgra"^eindringende
Schneiden Verwendung finden, die das Abtrennen des Schweißgrates in mehreren Schichten mit jeweils geringer
Spandicke und damit eine außerordentlich hohe Standzeit gewährleisten. Die im Zuge der schraubenförmig gewundenen
Schneiden des Fräswerkzeuges vorgesehenen Spanbrechemuten bewirken darüber hinaus, daß die abgehobenen
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Späne mit Sicherheit in Stücke gebrochen werden, die,
ohne Schwierigkeiten aus dem Rohrinneren abgeführt werden können» Günstigerweise werden diese Spanbrechernuten
am Umfang verteilt angeordnet} so daß ein im wesentlichen gleichmäßiger Schnitt ermöglicht wird.
Um eine gleichmäßige Spanebene bei verschiedenen Relafcivgeschwindigkeiten zwischen dem Führungskörper und
dem Rohr zu erreichen, kann gemäß der Erfindung der Einlaufteil der Schneiden des Präswerkzeuges eine größere
Steigung als der Auslaufteil der Schneiden besitzen. Die größere Steigung des Einlaufteiles der Schneiden ist dabei
nämlich für die Umlaufgeschwindigkeit des Fräswerkzeuges verantwortlich, während die kleinere Steigung
des Auslaufteiles der Schneiden einen differenzierten Ausgleichseffekt ergibt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgetnäße Vorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 2 im Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 in Ansicht von vorne.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abtrennen des'Innenschweißgrates von längsgeschweißten Rohren besteht
im wesentlichen aus einem Führungskörper 1, der an seiner Stirnseite ein frei drehbar gelagertes Fräswerkzeug
2 trägt, das im dargestellten Ausführungsbeispiel als Walzenfräser ausgebildet ist. Der Walzenfräser
2 ist auf einem im Führungskörper 1 eingeschraubten Achsdorri 3 frei drehbar gelagert, wobei die geometrische
Achse des Dornes 3 zur Rohrachse geneigt ist und sich mit
der Schweißnaht schneidet, so daß sich für die einzelnen zum Einsatz kommenden Schneiden 4 des Walzenfräsers verschiedene
Eindringtiefen in den Schweißgrat 5 des längs-
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geschweißten Rohres 6 ergeben.
Der Führungskörper 1 stützt sich mit je zwei fest
im Führungskörper gelagerten Paaren von Stützrollen 7 und mit zwei jeweils an einem Hebel 8 angelenkten Rollen
9 an der Rohrinnenwandung ab, wobei die Hebel 8 als zweiarmige Schwenkhebel ausgebildet sind, die an ihrem
einen Hebelarm die Stützrollen 9 tragen und mit ihrem anderen Hebelarm mit einer in Richtung der Rohrachse
verschiebbaren Betätigungsstange 10 verbunden sind. An der Betätigungsstange 10 greift ein Kolben 11 an, der in
einem vom Führumgskörper 1 gebildeten, über Versorgungsleitungen
12 mit Druckmittel beaufschlagbaren Zylinder 13 geführt ist.
Zur seitlichen Führung des Führungskörpers 1 trägt dieser in einer durchgehenden Querbohrung 14 einen
Zentrierstift 5, der zu seiner Lagefixierung infaer Mitte eine Einkerbung 16 besitzt, in die ein Bolzen 17 eingreift.
Wie der Fig. 3 entnommen werden kann, sind die Schneiden 4 des Fräswerkzeuges durch Spanbrechernuten
18 unterbrochen, die die anfallenden, zusammenhängenden Späne brechen und damit eine einwandfreie Spanabfuhr
aus dem Rohrinneren gewährleisten.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Führungskörper 1 mittels einer Haltestange 10 ortsfest
in seiner Lage gehalten und das Rohr 6 in Richtung des Pfeiles 20 über die Vorrichtung gezogen. Der Kolben 11
wird so beaufschlagt, daß die Stützrollen 9 über die Hebel 8 gegen die Rohrinnenwandung gepreßt werden und
der Walzenfräser 2 in seine Arbeitsstellung gebracht wird. Ungenauigkeiten in der lichten Weite des Rohres 6 werden
dabei ebenfalls durch die schwenkbaren Stützrollen 9 ausgeglichen. Die ortsfest im Führungskörper 1 gelagerten
Stützrollen 7 gewährleisten nicht nur eine genaue Führung
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des Führungskörpers, sondern verhindern auch, daß der
Walzenfräser 2 zu tief in die Schweißnaht eindringt. Der geneigt angestellte Walzenfräser erlaubt ein Abtragen
des Schweißgrates 5 in mehreren Schichten, da die Schneiden 4 verschieden tief in den Schweißgrat
eindringen. Der schraubenförmige Verlauf der Schneiden
4 bewirkt ein Drehmoment auf den Walzenfräser 2, so daß dieser bei einer Bewegung des Rohres 6 angetrieben
wird. Die Drehung des Walzenfräsers 2 ergibt einen stets sich ändernden Bereich der zum Einsatz kommenden
Schneiden, so daß die Schneiden über ihren ganzen Bereich gleichmäßig beansprucht werden und eine hohe Standzeit
ermöglichen.
Beim Stillsetzen der Vorrichtung wird der Kolben 11 von der anderen Seite her beaufschlagt, die Stützrollen
9 zurückgeschwenkt und das Präs^rkzeug 2 außer Eingriff gebracht, was ein einfaches Entfernen der Vorrichtung
aus dem Rohr gewährleistet.
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Claims (2)
- PatentansprücheM ·J Vorrichtung zum Abtrennen des Innenschweißgrates von längsgeschweißten Rohren, bestehend aus einem sich an der Rohrinnenwandung abstützenden, relativ zum Rohr in Richtung der Rohrachse verschiebbaren Führungs-"körper, der an seiner Stirnseite ein frei drehbar gelagertes Fräswerkzeug trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das Fräswerkzeug entweder als Walzenfräser (2) mit einer zur Rohrachse geneigten und sich mit der Schweißnaht schneidenden geometrischen Drehachse oder als kegelstumpfförmiger Fräser mit einer zur Rohrachse parallelen Drehachse ausgebildet ist und daß die schraubenförmig gewundenen Schneiden (4) des Fräs^erkzeuges durch vorzugsweise am Umfang verteilte Spanbrechernuten (18) unterbrochen sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufteil der Schneiden (4) des Fräswerkzeuges (2) eine größere Steigung als der Auslaufteil der Schneiden besitzt.309881/0343Leerseite
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