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DE3113688A1 - Metallbohrer - Google Patents

Metallbohrer

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Publication number
DE3113688A1
DE3113688A1 DE19813113688 DE3113688A DE3113688A1 DE 3113688 A1 DE3113688 A1 DE 3113688A1 DE 19813113688 DE19813113688 DE 19813113688 DE 3113688 A DE3113688 A DE 3113688A DE 3113688 A1 DE3113688 A1 DE 3113688A1
Authority
DE
Germany
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grooves
teeth
drill
lying
cutting edge
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813113688
Other languages
English (en)
Other versions
DE3113688C3 (de
DE3113688C2 (de
Inventor
Masaaki Ashiya Miyanaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miyanaga KK
Original Assignee
Miyanaga KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP55174956A external-priority patent/JPS5854921B2/ja
Application filed by Miyanaga KK filed Critical Miyanaga KK
Publication of DE3113688A1 publication Critical patent/DE3113688A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3113688C2 publication Critical patent/DE3113688C2/de
Publication of DE3113688C3 publication Critical patent/DE3113688C3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • B23B51/042Drills for trepanning with lubricating or cooling equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/04Drills for trepanning
    • B23B51/0426Drills for trepanning with centering devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2251/00Details of tools for drilling machines
    • B23B2251/14Configuration of the cutting part, i.e. the main cutting edges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

  • Metallbohrer
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrer mit einem zylindrischen oder rohrförmigen Körper, der um die Zylinderachse drehbar, in Axialrichtung vorschiebbar und an seinem vorderen Ende offen ist.
  • Es sind die verschiedensten Werkzeuge zum Schneiden von Löchern in verhältnismäßig dickes Metall bekannt. So zeigt die US-Patentschrift 3 765 789 ein Ringloch-Schneidwerkzeug, und Kernbohrer sind ebenfalls bekannt.
  • Beim Bohren eines Loches in eine Metallplatte mittels eines herkömmlichen Kernbohrers werden lange ununterbrochene Metallspäne von der Platte abgehoben. Diese Späne kringeln sich häufig und lassen sich nicht leicht aus dem Bohrloch entfernen.
  • Infolgedessen sammeln sich die Späne bald nach Beginn des Bohrens vor den Schneidkanten, so daß sie den Bohrwiderstand erhöhen.
  • Dies verhindert ein-Durchbohren dicker Platten, und außerdem können die Späne den Bohrer im Bohrloch beschädigen oder zerstören, wenn weitergebohrt wird.
  • Ferner sind Kernbohrer zum Bohren von Löchern mit verhältnismäßig großem Durchmesser durch verhältnismäßig dickes Aluminium und andere Weichmetallplatten bekannt. Diese Bohrer haben ein zylindrisches oder rohrförmiges Messer, das mit weiten, sich in Axialrichtung erstreckenden Nuten in seiner Umfangswand über den größten Teil seiner Länge zum Abführen von Spänen aus dem Bohrloch versehen ist. Derartige Kernbohrer sind zum Bohren von Hartmetallplatten jedoch nicht stabil genug.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schneidwerkzeug oder einen Bohrer zum Bohren von Löchern mit großem Durchmesser durch Stahl oder andere Hartmetallplatten sowie andere Arten von Materialien anzugeben, z.B. für Platten mit einer Dicke von mindestens 25 mm.
  • Erfindungsgemäß weist ein Metallschneidwerkzeug oder Bohrer einen zylindrischen Körper auf, der an seinem vorderen Ende offen und mit mehreren Nuten in seiner äußeren zylindrischen Oberfläche versehen ist, wobei jede dieser Nuten am vorderen Ende des Körpers und auch in Rückwärtsrichtung offen ist. Zwischen den Nuten sind auseinanderliegende Messerteile vorgesehen, und jeder dieser Messerteile hat einen an seinem vorderen Ende vorstehenden Schneidezahn. Bei einigen der Schneidezähne ist eine innere Wand weggeschnitten, um einen äußeren Zahn zu bilden, während bei den übrigen Zähnen eine äußere vordere Endwand weggeschnitten ist, um einen inneren Zahn zu bilden.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung ausführlicher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Axialschnitt, eines erfindungsgemäß ausgebildeten Bohrers, Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht des zylindrischen Körperteils des Bohrers, Fig. 3 die Ansicht 3-3 der Fig. 2, Fig. 4(a) und 4(b) vergrößerte Schnitte von Teilen des zylindrischen Körpers, Fig. 5(a) und 5(b) ähnliche Ansichten wie die nach den Fig. 4(a) und 4(b), die den Bohrer jedoch während des Betriebs zeigen, und Fig. 6(a) bis 6(e) vergrößerte Schnitte von Teilen der Schneidezähne des Bohrers in einer Folge verschiedener Betriebsphasen.
  • Nach den Zeichnungen weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen zylindrischen Bohrkörper 1 auf, der an seinem vorderen oder unteren Ende offen und an seinem anderen oder oberen Ende einteilig mit einem Kragen 3 versehen ist. Der Kragen 3 ist mit Innengewinde 2 versehen, in das ein Antriebsschaft 4 eingeschraubt ist.
  • Der Bohrkörper 1 hat einen mittleren rohrförmigen Teil 1c mit einer gleichförmigen, verhältnismäßig dünnen Wand, die parallel zur Drehachse 30 des Körpers 1 und des Schaftes 4 verläuft. Am vorderen Ende des Körpers 1 ist er radial nach außen vergrößert oder verdickt, und zwar in gleich weit auseinanderliegenden Abschnitten. Die verdickten Teile bilden eine geradzahlige Anzahl in Umfangsrichtung auseinanderliegender Messerteile 6, die zwischen sich in Umfangsrichtung auseinanderliegende Kanäle oder Nuten 5 bilden. Die äußere Oberfläche des Körpers 1 hat aus ein anderliegende Schultern 31 (Fig. 1, 2, 4a und 4b), die die verstärkten Messerteile 6 bilden. Wie anhand der Fig. 4(a) und 4(b) am besten zu erkennen ist, sind die inneren und äußeren Wandflächen der Messerteile 6 unter einem Winkel A konisch, so daß die Teile 6 an ihren vordersten Enden am dicksten sind und nach oben hin allmählich dünner werden.
  • Die äußeren Oberflächen des Körpers 1 in den Nuten oder Vertiefungen 5 sind Fortsetzungen der äußeren zylindrischen Oberfläche des rohrförmigen Teils 1c des Zylinders 1 (siehe Fig. 1).
  • Der Körper 1 ist im Uhrzeigersinne drehbar, und die vordere Seite oder Kante 6e jedes Messers 6 verläuft nach oben unter einem rückwärts geneigten Winkel, so daß die Weite der Nut 5 nach oben zunimmt.
  • Jeder Messerteil 6 hat einen Schneidezahn 6a oder 6b (Fig. 2), der nach unten oder vorn über das vordere Ende der Nuten 5 nahe der voreilenden Kante 6e übersteht. Am vorderen Ende jedes Messerteils 6, wo die Kante 6e mit dem vorderen Ende zusammentrifft, ist eine Schneidspitze 7 aus einer Superhartmetalllegierung befestigt, z.B. durch Schweißen.
  • Das vordere Ende jedes Zahns 6a und die daran befestigte Spitze 7 sind an ihren inneren Enden weggeschnitten, wie es bei 20a (Fig. 4(a)) dargestellt ist, während jeder Zahn 6b und die zugehörige Spitze 7 an ihren äußeren Ecken weggeschnitten sind, wie es bei 20b (in Fig. 4(b)) dargestellt ist. Die Seiten 20a und 20b sind geschärft und verlaufen unter einem Winkel B relativ zu einer Radialebene, so daß ein äußerer Zahn 6a mit Spitze 7a und ein innerer Zahn 6b mit Spitze 7b gebildet werden.
  • Wie die Fig. 4(a) und 4(b) zeigen, ist das vordere Ende jedes äußeren Zahns 6a ebenfalls sowohl an den äußeren als auch inneren Seiten 21 und 22 unter einem Winkel C zu einer Radialebene des Zylinders 1 geschärft, während das vordere Ende jedes inneren Zahns 6b an seiner inneren Seite 23 ebenfalls unter einem Winkel C geschärft bzw. geschliffen ist. Das vordere Ende jeder äußeren Spitze 7a ragt nach vorn oder axial über das vordere Ende jeder inneren Spitze 7b um eine Strecke D hinaus. Die Seiten 21 und 22 laufen zusammen und bilden eine in Umfangsrichtung verlaufende vordere Kante 29, während die Seiten 23 und 20b ebenfalls zusammenlaufen und eine in Umfangsrichtung verlaufende Kante 32 bilden. Ferner laufen die Seiten 20a und 22 zusammen, so daß sie eine in Umfangsrichtung verlaufende Kante 33 bilden, die in derselben Radialebene 34 wie die Kante 32 liegen sollte. Der radiale Abstand Wb (Fig. 4(b)) zwischen der scharfen vorderen Kante 32 und der innersten Kante 36 der inneren Spitze 7b sollte etwa gleich dem Abstand Wa (Fig. 4(a)) der Kante 33 von der äußersten Kante 37 der äußeren Spitze 7a sein. Die Kante 33 liegt in der gleichen radialen Ebene wie das vordere Ende 32 der inneren Spitze 7b. Die Abstände Wa und Wb sLnd etwa halb so dick wie diejenigen Teile der Spitzen 7a und 7b, die oberhalb der scharfen Enden liegen.
  • Die vorderen Enden5a (Fig. 2 und 5(b)) der Nuten 5 des Zylinders 1, die vor den inneren Spitzen 7b liegen, sind an ihren äußeren und vorderen Ecken abgeschrägt.
  • Der Schaft 4 hat eine mittlere Bohrung 10, die an ihrem vorderen Ende offen und an ihrem hinteren Ende geschlossen ist. Ein spitzer Zentrierstift 8 ist in der Bohrung 10 gleitend gelagert und wird durch eine Druckfeder 11 nach vorn gedrückt, so daß sein spitzes Ende normalerweise über das vordere Ende der Schneidezähne 6a und 6b hinausragt. Der Stift 8 hat eine axiale Nut 9, in die eine in den Schaft 4 geschraubte Sicherungsschraube 12 gleitend eingreift, so daß sich der Stift 8 mit dem Schaft 4 mitdreht, jedoch nicht durch die Feder 11 aus der Bohrung 10 herausgedrückt werden kann.
  • Vorzugsweise ist im Schaft 4 eine Schmiermittel-Zuftlhreinrichtung vorgesehen, um die Schneidezähne beim Bohren zu schmieren und zu kühlen. Diese Einrichtung hat einen Ring 13 (Fig. 1), der auf einem mittleren Teil des Schaftes drehbar gelagert und zwischen zwei Sicherungsringen 17 gehalten ist. Über eine radiale Bohrung 14 und eine innere Ringnut 15'im Ring 13 und eine radiale Bohrung 16 im Schaft 4 wird Öl in die Bohrung 10 geleitet. Zwei O-Ringe 18 sorgen für eine Abdichtung der Nut 15. Der Zentrierstift 8 ist in seiner Außenseite mit einer weiteren axialen Nut 19 versehen, die von seinem oberen Ende nach vorn bis zu einer Stelle verläuft, die unterhalb des Schaftes 4 liegt, um das Innere des Zylinders 1 mit dem auf der Rückseite des Stiftes 8 liegenden Teil der Bohrung 10 zu verbinden. Das kühlende Schmiermittel kann daher über die Bohrungen 14 und 16 sowie die Nut 19 bis an die Zähne 6a und 6b strömen.
  • Die Fig. 5(a), 5(b) und 6(a) stellen den Bohrer oder Kernbohrer im Betrieb dar. Der Kernbohrer wird durch einen mit dem Schaft 4 gekuppelten (nicht dargestellten) Motor gedreht, während das spitze Ende des Zentrierstifts 8 in einer mittleren Ausnehmung oder Stelle auf einer Metallplatte 24 angeordnet ist, wobei der Stift 8 durch die Feder 11 gegen die Platte 24 gedrückt und dadurch der Bohrer zentriert wird.
  • Während des Vorschubs des Bohrers in Richtung auf die Metallplatte 24 wird der Zentrierstift 8 in die Bohrung 10 zurUckgedrückt. Dabei schneiden zuerst die äußeren Zähne 6a und dann die inneren Zähne 6b in die Platte ein, weil die Kante 29 vor den Zähnen 6b liegt. In diesem Augenblick beginnt auch das Schmiermittel zu fließen.
  • Zuerst schneiden alle äußeren Spitzen 7a (Fig. 5(a)) in die Metallplatte 24 ein, wobei sie jeweils einen äußeren im wesentlichen geraden Metallspan 24a mit der radialen Breite Wa abheben.
  • Danach schneiden alle inneren Zähnen 7b (Fig. 5(b)) in die Platte 24 ein, wobei sie einen inneren, gewendelten Metallspan 24b mit der radialen Breite Wb abheben, der unabhängig von dem äußeren Span 24a ist. Die beiden Späne 24a und 24b wandern in getrennten Nuten 5 nach hinten.
  • Da das vordere Ende jedes äußeren Zahns 7a jeweils mit einer äußeren und inneren Schneidkante 21 und 22 unter entgegengesetztem Winkel (in Axialrichtung gesehen) versehen ist, wandert der Metallspan 24a etwa geradlinig oder axial nach hinten, wie es in Fig. 5(a) dargestellt ist, längs der vorauslaufenden Kante 6a des Messers 6.
  • Da andererseits das vordere Ende jedes inneren Zahns 7b durch die einzige innere Schneidkante 23 gebildet ist, die unter einem Winkel zu einer Radialebene verläuft, wandert der Metallspan 24b zwar längs der Kante 6e des Messers 6, doch wird er zuerst unter einem Winkel radial nach außen und hinten, wie es in Fig. 5(b) dargestellt ist, geleitet. Die abgeschrägte Fläche 5a des Zylinders 1 an seinem vorderen Ende läßt dem Span 24b Raum frei, so daß er unter einem Winkel hoch wandern kann. Dann stößt der Span 24b an der äußeren Wand 25 des Bohrlochs an, so daß er sich radial nach innen krffa.t und dann zickzackförmig zwischen der Wand 25 und der Außenseite des Zylinders 1 durch den Kanal 5 weiterläuft.
  • Da die Messer 6 an ihren vorderen Enden dicker sind, wie die Fig. 4(a) und 4(b) zeigen, laufen die Außen- und Innenseiten jedes Messers 6 nach hinten zusammen, so daß sie die Wände des Bohrlochs nicht berühren. Dadurch wird der Bohrwiderstand verringert.
  • Obwohl sich die Metallspäne 24a und 24b winden oder kringeln können, wandern sie dennoch in ihrer eigenen Nut 5 stetig und ohne gegenseitige Störung nach außen. Da sich ferner jede Nut 5 allmählich nach hinten erweitert, kann jeder Span 24a und 24b leicht nach oben wandern.
  • Die radiale Breite der voreilenden Kanten 6e (Fig. 2) ist etwa gleich der Breite Wa (Fig. 4(a)) und der Breite Wb (Fig. 4(b)), so daß die von den Schneidkanten abgehobenen Späne nach oben längs der Kanten 6e wandern können, wie es in den Fig. 5(a) und 5(b) dargestellt ist.
  • Durch diese Ausbildung des Bohrers mit getrennten inneren und äußeren Schneidkanten, um getrennte äußere und innere Metallspäne abzuheben, von denen jeder schmaler als ein einziger Span bei herkdmmlichen Bohrern ist, läßt sich die Außenwand des linders 1 in den Nuten 5 stabil ausbilden, im Gegensatz zu Schlitzen, die durch den zylindrischen Körper herkömmlicher Bohrer, die für Aluminium benutzt werden, durchgehend ausgebildet sind. Die durchgehende Wand gibt dem Zylinder eine so hohe Festigkeit, daß er zum Bohren durch Stahlplatten, Beton und andere harte Materialien geeignet ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche Bohrer mit einem zylindrischen Körper, der um die Zylinderachse drehbar, nach vorwärts verschiebbar und an seinem vorderen Ende offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) in seiner äußeren zylindrischen Oberfläche mit mehreren Nuten (5) versehen ist, daß diese Nuten (5) an dem erwähnten vorderen Ende offen sind und sich in Axialrichtung rückwärts erstrecken, daß die Nuten (5) mehrere in Umfangsrichtung auseinander liegende Messerteile (6) zwischen sich begrenzen, daß jeder dieser Teile (6) einen über sein vorderes Ende hinaus,ragenden Schneidezahn (6a; 6b) aufweist, daß wenigstens einer dieser Zähne (6a; 6b) eine innere vordere Endwand aufweist, die so geformt ist, daß sie einen äußeren Zahn(6a) bildet, und daß mindestens ein weiterer dieser Zähne (6a; 6b) eine äußere vordere Endwand aufweist, die so geformt ist, daß sie einen inneren Zahn (6b) bildet.
  2. 2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem vor dem inneren Zahn (6b) liegenden vorderen Endteil des zylindrischen Körpers (1) eine äußere Ecke entfernt ist.
  3. 3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerteile (6) sich in Axialrichtung verjüngen und in der Nähe ihres vorderen Endes am dicksten sind.
  4. 4. Bohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Umfangsrichtung gemessene Weite der Nuten (5 in Rückwärtsrichtung zunimmt.
  5. 5. Bohrer mit einem zylindrischen Körper, der an seinem vorderen Ende offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (i) in seiner Außenseite mit mehreren Nuten (5) versehen ist, daß jede dieser Nuten (5) an dem erwähnten vorderen Ende und rückwärts offen ist, daß die Nuten (5) Messerteile (6) zwischen sich begrenzen, die jeweils an ihrem vorderen Ende einen Schneidezahn (6a; 6b) aufweisen, und daß die in Umfangsrichtung gemessene Weite der Nuten (5) in Rückwärtsrichtung zunimmt.
  6. 6. Bohrer zur Ausbildung einer Ringnut in einem Werkstück, mit einem rohrförmigen Körper, der um die Rohrachse drehbar und axial in das Material des Werkstücks vorverschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende des Körpers (1) mehrere in Umfangsrichtung aus einander,liegende Messerteile (6) vorgesehen sind, daß die Messerteile (6) durch sich in Axialrichtung erstreckende Nuten (5) getrennt sind, daß die Nuten (5) auf der äußeren Oberfläche des Körpers (1) liegen und an ihrem vorderen und hinteren Ende offen sind, daß jeder Messerteil (6) eine scharfe Schneidkante (21; 22, 23) an seiner vordersten und in Drehrichtung vorne liegenden Ecke aufweist, daß mindestens eine (23) der Schneidkanten auf der radial inneren Seite des Körpers (1) liegt und daß mindestens eine (22) andere der Schneidkanten auf der radial äußeren Seite des Körpers (i) liegt.
  7. 7. Bohrer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des rohrförmigen Körpers (1) relativ glatt ist und daß der Körper auf seiner äußeren Oberfläche verdickt ist, so daß die Messerteile (6) gebildet werden.
  8. 8. Bohrer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Weite (Wb) der Schneidkante (23) auf der Innenseite im wesentlichen gleich der radialen Weite (Wa) der Schneidkante (21, 22) auf der äußeren Seite ist.
  9. 9. Bohrer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (21, 22) auf der äußeren Seite nach vorn über die auf der Innenseite liegende Schneidkante (23) hinausragt.
  10. 10. Bohrer nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der inneren Seite liegende Schneidkante einen vorbestimmten Winkel (C) mit einer Radialebene (34) einschließt und zumindest ein Teil (21; 22) der auf der äußeren Seite liegenden Schneidkante (21; 22) im wesentlichen den gleichen Winkel (C) mit der Radialebene (34) einschließt.
DE19813113688 1980-12-10 1981-04-04 Bohrwerkzeug, insbesondere zum Ausschneiden von Scheiben aus plattenförmigen metallischen Werkstücken Expired - Lifetime DE3113688C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE3113688A1 true DE3113688A1 (de) 1982-07-01
DE3113688C2 DE3113688C2 (de) 1985-12-12
DE3113688C3 DE3113688C3 (de) 1996-01-11

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