DE2325662B2 - Farbbandeinrichtung für einen Schnelldrucker - Google Patents
Farbbandeinrichtung für einen SchnelldruckerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Farbbandeinrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 gekennzeichneten
Bauart. Diese breiten Farbbänder oder Farbtücher werden bei mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden
Schnelldruckern benutzt, bei denen die üblichen in Zeilenrichtung transportierten schmalen Farbbänder
nicht mehr einwandfrei arbeiten.
Bei den üblichen in Zeilenrichtung bewegten Farbbändern ist es um Ausdrucke in verschiedenen Farben
herstellen zu können, üblich das Band in Längsrichtung in zwei oder noch mehreren Farben einzufärben und der
jeweils gewünschte Farbabdruck wird dadurch erreicht, daß die Drucktypen relativ zum Farbband quer zu
dessen Laufrichtung versetzt werden. Eine solche Relativversetzung eines Farbtuches zu dem Druckkopf
quer zur Transportrichtung ist praktisch nicht durchführbar oder wäre unzweckmäßig, weil in diesem Falle
die Relativversetzung über eine gesamte Zeilenlänge erfolgen müßte.
Es besteht aber auch bei mit Farbitüchern arbeitenden
Schnelldruckern das Bedürfnis, Ausdrucke in unterschiedlichen Farben vornehmen zu können, wobei das
Farbtuch bzw. Farbband quer zur Laufrichtung verlaufende unterschiedlich eingefärbte Streifen trägt,
deren Breite gegebenenfalls noch im Hinblick auf die voraussichtliche Abnutzung unterschiedlich sein kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, ein mit
mehreren unterschiedlich eingefärbten Streifen versehenes Farbtuch bzw. Farbband von einer der Zeilenlänge
entsprechenden Breite auf die jeweils gewünschte Farbe einzustellen.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale.
Die Identifizierungsmarken, die den einzelnen Farbstreifen zugeordnet sind, unterscheiden sich derart
voneinander, daß der Detektor individuell die eine oder andere Gruppe von Identifizierungsmarken erkennt Es
ist dann ohne weiteres möglich, durch Wahl einer Farbe den Detektor zu veranlassen, ein Signal zu liefern, wenn
der gewünschte Farbstreifen dem Druckkopf gegenübersteht, so daß über eine geeignete Schaltung der
Transport des Bandes stillgesetzt werden kann.
Die Identifizierung der verschiedenen Farbstreifen kann dadurch bewerkstelligt werden, daß das Farbband
in gewissen Abschnitten mit Magnetpulver imprägniert ist und der Detektor ein Magnetkopf ist. Dabei kann der
Magnetkopf auf das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein magnetischer Materialien ansprechen oder es
wird das Magnetpulver entsprechend unterschiedlicher Farbgebung unterschiedlich magnetisiert, so daß der
Detektor aus der Art der Magnetisierung auf die Farbe schließen kann.
Es ist zwar durch die US-PS 27 91 312 bereits ein Farbband bekannt, welches als übliches Schreibmaschinenband
ausgebildet ist und entweder über die gesamte Fläche oder an den Rändern mit ferromagnetischem
Material imprägniert ist. Hier werden jedoch nicht unterschiedliche Informationen über die magnetischen
Teilchen des Bandes abgenommen, sondern das ferromagnetische Material dient lediglich in Verbindung
mit ortsfesten Permanentmagneten an der Schreibmaschine zu einer verbesserten Ausrichtung des Farbbandes
innerhalb der Farbbandführung.
Irgendeine Schaltfunktion üben diese magnetischen Bestandteile nicht aus.
Anstelle eines Magnetdetektors kann auch ein Photodetektor in Verbindung mit einer Lichtquelle
benutzt werden, der auf die unterschiedliche Lichtreflexion oder Lichtdurchlässigkeit der verschieden eingefärbten
Streifen anspricht, oder über Vorsatzfilter deren
ίο Farbe feststellt.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Schnelldruckers mit erfindungsgemäßer Farbbandeinrichtung;
F i g. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Schnelldruckers mit erfindungsgemäßer Farbbandeinrichtung;
F i g. 2 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Schnelldruckers;
F i g. 3 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Schnelldruckers;
F i g. 3 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines Schnelldruckers;
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung einer vierten Ausführungsform eines Schnelldruckers; und
Fig.5 ein Stück eines Farbbandes nach der Erfindung.
Zu dem in F i g. 1 dargestellten Schnelldrucker gehören eine Drucktypentrommel 1 und ein Farbband
12, dessen Fläche gemäß Fig.5 in verschiedenfarbige
Streifen unterteilt ist. Bei dem Farbband nach F i g. 5 ist die Fläche des Farbbandes in schwarze Streifen 12a und
rote Streifen 126 unterteilt, und das Farbband ist mit einem magnetischen Pulver imprägniert. Gemäß F i g. 1
gehören zu dem dargestellten Schnelldrucker ferner zwei Farbbandspulen 13a und 136, ein gegenüber einem
Teil des Farbbandes 12 angeordneter Magnetkopf 14, eine Farbbandführung 15, eine zu bedruckende Papierbahn
16, eine Druckhammerzeile 17, Betätigungseinrichtungen 18, Elektromagnete 19, Anschläge 20, zwei
endlose Papiertransportbänder 21 und 22 mit in
Perforationen der Papierbahn eingreifenden Transportstiften, zwei Farbbandantriebsmotoren 23a und 23b
zwei Kupplungen 24a und 240, die es ermöglichen, die betreffende Farbbandspule 13a oder i3b mit Hilfe des
zugehörigen Motors 23a bzw. 23b anzutieiben bzw. gemäß F i g. 2 anstelle der Drucktypentrommel 11 ein
Drucktypen 26 tragendes endloses Band 25 sowie zwei drehbare Trommeln 27a und 27b, über die das endlose
Band 25 läuft.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Anordnung nach F i g. 1 bzw. derjenigen nach F i g. 2 näher erläutert.
Sollen Schriftzeichen in schwarzer Farbe gedruckt werden, müssen jeweils die schwarzen Streifen 12a des
Farbbandes 12 auf die Drucktypen 26 ausgerichtet werden. Dies läßt sich in der nachstehend beschriebenen
Weise bewirken. Die schwarzen Streifen 12a und die roten Streifen 126 sind so ausgebildet, daß sie in
entgegengesetzten Richtungen magnetisiert sind, oder daß sie sich bezüglich ihres Magnetisierungspegels
unterscheiden, und damit sich die MagnetisLningsrichlung
bzw. der Magnetisierungspegel feststehen läßt, ist
der Magnetkopf 14 vorhanden, der es ermöglicht, jeweils die Farbe desjenigen Teils des Farbbandes
festzustellen, der auf die Drucktypen ausgerichtet ist. Um jeweils die die gewünschte Farbe aufweisenden
Streifen des Farbbandes den Drucktypen gegenüberzustellen, wird die Kupplung 24a durch eine nicht
dargestellte Treiberschaltung betätigt, um die Farbbandspule 13a zu drehen, so daß das Farbband 12
beginnt, sich zu bewegen. Sobald der Magnetkopf 14 das Vorhandensein einer schwarzen Zone 12a feststellt,
wird die Kupplung 24a durch die Treiberschaltung ausgerückt, um die Transportbewegung des Farbbandes
zu unterbrechen.
Sollen Schriftzeichen mit Hilfe des roten Streifens \2b des Farbbandes gedruckt werden, wird die
Farbbandspule 13a oder 13b gedreht, um das Farbband 12 so weit zu transportieren, daß der Magnetkopf 14
eine Magnetisierungsrichtung feststellt, die der Magnetisierungsrichtung der schwarzen Zone 12a entgegengesetzt
ist.
Da die Wirkungsweise der beiden in F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen im wesentlichen die
gleiche ist, dürfte sich eine nähere Erläuterung erübrigen.
Zwar wurde bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 1 und 2 davon gesprochen, daß das Farbband nur
schwarze und rote Streifen aufweist, doch könnte man auch beliebige andere Farben und gegebenenfalls auch
mehr als zwei verschiedene Farben bei dem Farbband vorsehen, wenn in der beschriebenen Weise dafür
gesorgt ist, daß sich die verschiedenen Farben auf magnetischem Wege nachweisen lassen. Ferner würde
gesagt, daß das Farbband mit dem magnetischen Pulver imprägniert sei, doch ist es gemäß der Erfindung auch
möglich, ein Farbband zu verwenden, mit dem entsprechende magnetische Streifen verklebt sind.
Es ist ferner möglich, das Farbband über seine gesamte Fläche mit dem magnetischen Pulver zu
imprägnieren und den Magnetkopf nicht nahe einem Rand des Farbbandes, sondern in der Nähe derjenigen
Stelle anzuordnen, an der das Farbband durch die sich bewegenden Drucktypen am ehesten beschädigt wird,
so daß es möglich ist, das Verlorengehen des magnetischen Pulvers bzw. die Verringerung seiner
Länge als Folge des Anschlagens der Drucktypen an das Farbband festzustellen, damit die Lebensdauer des
Farbbandes automatisch überwacht werden kann.
F i g. 3 und 4 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Schnelldruckers mit einer Drucktypentrommel 11,
einem Farbband 12, das gemäß F i g. 5 innerhalb seiner Fläche verschiedenfarbige Streifen 12a, 12i>
aufweist, ferner mit zwei Farbbandspulen 13a und 13b, einer
Lichtquelle 28, einem der schwarzen Farbe zugeordneten Filter 29a, einem der roten Farbe zugeordneten
ίο Filter 29b, einem Lichtdetektor 30a für das durch das der
schwarzen Farbe zugeordnete Filter 29a fallende Licht, einem Lichtdetektor 30b für das durch das der roten
Farbe zugeordnete Filter 29b fallende Licht, einer Farbbandführung 15, einer zu bedruckenden Papierbahn
16, einer Druckhammerbaugruppe 17, Betätigungseinrichtungen 18, Betätigungselektromagneten 19,
Anschlägen 20, Papiertransportbändern 21 und 22, Motoren 23a und 236 zum Antreiben der Farbbandspulen
sowie zwei Kupplungen 24a und 246, die den Motoren zugeordnet sind.
Sollen Schriftzeichen in schwarzer Farbe gedrückt werden, ist es erforderlich, das Farbband 12 so zu
verlagern, daß jeweils die schwarzen Streifen 12a des Farbbandes auf die Drucktypen ausgerichtet werden.
Um diese Verlagerung des Farbbandes zu bewirken, läßt man das Licht der Lichtquelle 28 so auf das
Farbband 12 fallen, daß das reflektierte Licht die Farbfilter 29a und 29b passiert und auf die zugehörigen
Lichtdetektoren 30a und 306 trifft, damit jeweils die
jo Farbe derjenigen Farbbandzone festgestellt werden
kann, die auf die Typen ausgerichtet worden ist. Dann wird die Kupplung 24a durch eine nicht dargestellte
Treiberschaltung betätigt, um die Farbbandspule 13a so zu drehen, daß die die gewünschte Farbe aufweisenden
Streifen des Farbbandes jeweils auf die Drucktypen ausgerichtet werden. Sollen Schriftzeichen in schwarzer
Farbe gedruckt werden, wird das Farbband 12 verstellt, bis der Lichtdetektor 30a Licht aufnimmt, das von der
nächsten schwarzen Zone des Farbbandes reflektiert wird.
Soll vom Drucken von Schriftzeichen in schwarzen Farben auf das Drucken von Schriftzeichen in roter
Farbe übergegangen werden, wird das Farbband 12 verstellt, bis dsr Lichtdetektor 30a Licht aufnimmt, das
von einem roten Streifen \2b des Farbbandes reflektiert wird. F i g. 4 zeigt die Anwendung dieser Ausführungsform der Erfindung bei einem Zeilendrucker. Da der
Schnelldrucker nach Fig.4 im wesentlichen in der gleichen Weise arbeitet wie derjenige nach F i g. 1 bzw.
derjenige nach F i g. 2, dürfte sich eine nähere Erläuterung erübrigen.
Ferner wurde beschrieben, daß das durch das Farbband zurückgeworfene Licht durch ein Filter
geleitet wird, bevor es auf den Lichtdetektor trifft, doch ist es gemäß der Erfindung auch möglich, ein solches
Filter fortzulassen, wenn man einen Lichtdetektor verwendet, der nur dann anspricht, wenn er von Licht
getroffen wird, das eine bestimmte Farbe hat Wenn die Pegel der Ausgangssignale der Lichtdetektoren verschieden
hoch sind, wie es bei der Verwendung von schwarzer und roter Farbe der Fall ist, ist es möglich, die
Farbe anhand des Ausgangssignals eines einzigen Lichtdetektors zu erkennen. Weiterhin ist es möglich,
anstelle von durch das Farbband reflektiertem Licht mit Licht zu arbeiten, das von dem Farbband durchgelassen
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Farbbandeinrichtung an einem Schnelldrucker der ein Farbband benutzt, dessen Breite einer
Zeilenlänge entspricht und da:s in Längsrichtung quer zu den Zeilen verschiebbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Identifizierung eines in bestimmter Weise eingefärbten
Streifens von unterschiedlich eingefärbten Streifen (12a, 126j dieses Bandes (12) eine Abtastvorrichtung
(14; 30b)vorgesehen ist, die mit Identifizierungsmarken des Bandes zusammenwirkt, die ihrerseits den
verschieden eingefärbten Streifen zugeordnet sind, und daß ein Ausrichtmechanismus gespeist von
Signalen der Abtastvorrichtung die Bewegung des Bandes stillsetzt, sobald der gewählte Farbstreifen
den Drucktypen gegenübersteht
2. Farbbandeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Identifizierungsmarken von
Magnetpulver gebildet werden, denen als Detektor ein Magnetkopf (14) zugeordnet ist.
3. Farbbandeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung einen
Photodetektor (306,) aufweist, der auf die verschiedene
Streifeneinfärbung des durch eine Lichtquelle (28) beleuchteten oder durchleuchteten Bandes anspricht.
4. Farbbandeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Photodetektor (306,)
unterschiedliche Farbfelder (29a, 296,) zugeordnet sind.
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