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DE2325662A1 - Schnelldrucker und in verbindung damit zu verwendendes farbband - Google Patents

Schnelldrucker und in verbindung damit zu verwendendes farbband

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Publication number
DE2325662A1
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DE
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DE2325662A
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DE2325662C3 (de
DE2325662B2 (de
Inventor
Rentaro Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oki Electric Industry Co Ltd
Original Assignee
Oki Electric Industry Co Ltd
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Publication date
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Priority claimed from JP9327272A external-priority patent/JPS4951011A/ja
Application filed by Oki Electric Industry Co Ltd filed Critical Oki Electric Industry Co Ltd
Publication of DE2325662A1 publication Critical patent/DE2325662A1/de
Publication of DE2325662B2 publication Critical patent/DE2325662B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2325662C3 publication Critical patent/DE2325662C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J17/00Mechanisms for manipulating page-width impression-transfer material, e.g. carbon paper
    • B41J17/22Supply arrangements for webs of impression-transfer material
    • B41J17/24Webs supplied from reels or spools attached to the machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
    • B41J35/16Multicolour arrangements
    • B41J35/18Colour change effected automatically

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Schnelldrucker und zum Gebrauch in Verbindung mit Schnelldruckern bestimmte Farbbänder·
Bei Schnelldruckern, z.B. ZeilendrucKern, bei denen es möglich ist, jeweils eine vollständige Zeile zu drucken, werden gewöhnlich Farbbänder von großer Breite verwendet. Zwar ist ein schmales 'Farbband geeignet, die benötigte Druckfarbe zu liefern, wenn es in Verbindung mit einem Drucker verwendet wird, der mit einer niedrigen oder mittleren Geschwindigkeit arbeitet,, doch hat es sich als schwierig erwiesen, schmale Farbbänder bei mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden Schnelldruckern einwandfrei zu transportieren, und außerdem ergibt sich ein unstabiles Verhalten eines solchen schmalen Farbbandes beim Umschalten von einer Druckfarbe auf eine andere Druckfarbe. Insbesondere ist bei mit "fliegenden" Drucktypen arbeitenden Schnelldruckern gewöhnlich nur ein sehr kleiner Abstand zwischen den Drucktypen und den Druckhämmern vorhanden, und da das zu bedruckende Papier und das Farbband daher durch einen engen Spalt geführt werden müssen, treten leicht störungen auf· Im Hinblick auf diese Betriebsbedingungen bieten breite Farbbänder erhebliche Vorteile, und daher
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werden breite Farbbänder bei Schnelldruckern in großem Umfang verwendet.
Bei einem solchen breiten Farbband ist das Farbband innerhalb seiner Flache mit Streifen oder Zonen versehen, die mit verschiedenfarbigen Druckfarben eingefärbt sind, und wenn ein einwandfreies Umschalten von einer Earbe auf eine andere Farbe gewährleistet sein soll, müssen die Streifen oder Zonen genau die richtige Breite haben und genau in der richtigen Weise angeordnet sein, und außerdem benötigt man eine Einrichtung zum Wählen oder Bestimmen der eine bestimmte Farbe aufweisenden Streifen während des Farbbandtransports· -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schnelldrucker zu schaffen, der mit einem breiten Frabband arbeitet, das Streifen oder Zonen aufweist, die mit Druckfarben in zwei oder mehr verschiedenen Farben eingefärbt sind, und bei dem es möglich ist, jeweils die die gewünschte Farbe aufweisenden Streifen des Farbbandes genau auf die Drucktypen auszurichten, damit Schriftzeichen, d.h. Buchstaben oder dergleichen, in der gewünschten Farbe gedruckt werden. Ferner soll durch die Erfindung ein Schnelldrucker der genannten Art geschaffen werden, bei dem es möglich ist, mit Hilfe einer Lichtquelle einen Lichtstrahl zu erzeugen, der auf das Farbband geleitet wird, das Streifen oder Zonen mit verschiedenen Farben aufweist, so daß sich feststellen läßt, welcher Streifen mit einer bestimmten Farbe den Drucktypen gegenüberliegt, und daß es möglich ist, jeweils einen Farbbandetreifen mit der gewünschten Farbe den Drucktypen gegenüberzustellen, damit Schriftzeichen in der gewünschten Farbe gedruckt werden können. Weiterhin soll eine Einrichtung geschaffen werden, die mit einem Farbband zusammenarbeitet, das mit einem magnetischen Filtern oder mit magnetischen Streifen versehen ist, wobei der magnetische Teil des Farbbandes mit einem Magnetkopf zusammenarbeitetj damit sich die Farbe des betreffenden Teils des Farbbandes auf magnetsichem Wege
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feststellen läßt, um zu ermöglichen, daß jeweils eine die gewünschte Farbe aufweisende Zone des Farbbandes auf die Drucktypen ausgerichtet wird«. Schließlich soll ein Farbband geschaffen werden, das mit einem magnetischen Pulver imprägniert ist, oder bei dem magnetische Streifen mit einem Teil der Farbbandfläche oder der gesamten Farbbandfläche verklebt sind, um eine Unterscheidung der verschiedenfarbigen Streifen oder Zonen des Farbbandes zu ermöglichenο
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines Schnelldruckers;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines Schnelldruckers;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Schnelldruckers;
Fig. 4- eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines Schnelldruckers; und
Fig. 5 ein Stück eines Farbbandes nach der Erfindung·
Zu dem in Fig. 1 in einer schematischen Seitenansicht dargestellten Schnelldrucker nach der Erfindung gehören eine Drucktypentrommel 11 und ein Farbband 12, dessen Fläche gemäß Fig. 5 in verschiedenfarbige Streifen oder Zonen unterteilt ist. Bei dem Farbband nach Fig. 5 ist die Fläche des Farbbandes in schwarze Zonen 12a und rote Zonen 12b unterteilt, und das Farbband ist innerhalb der gesamten Zonen oder innerhalb einer mit dem Detektor zusammenarbeitenden Zone mit einem magnetischen Pulver imprägniert. Gemäß Fig. 1 gehören- zu dem dargestellten Schnelldrucker, ferner zwei Farbbandspulen 13a und 13b, ein gegenüber einem Teil des Farbbandes 12 angeordneter Magnetkopf 14, eine Farbbandführung 15, eine zu bedruckende Papierbahn 16
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oder dergleichen, eine. Druckhammerbaugruppe 17? Betätigungseinrichtungen 18, Betätigungs-Elektromagnete 199 Anschläge 20, zwei endlose Papxertransportbander 21 und mit in Perforationen der Papierbahn, eingreifenden Trans™ portstiften$ zwei Farbbandantriebsmotoren 23a und 23bs zwei Kupplungen 24a und 24b, die ,es ermöglichen,, die betreffende Farbbandspule 13a ader 13"b mit Hilfe des zugehörigen Motors 23a bzw. 23b anzutreiben, bzw» gemäß Figo anstelle der Drucktypentrommel 11 ein Drucktypen 26 tragendes endloses Band 25 sowie zwei drehbare Trommeln 27a und 27b, über die das andlose Band 25 läuft«
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 1 bzw. derjenigen nach Fig. 2 näher erläuterte
Sollen Schriftzeichen in schwarzer Farbe gedruckt werden, müssen jeweils die schwarzen Zonen 12a des Farbbandes 12 auf die Drucktypen 26 ausgerichtet werden« Dies läßt sich in der nachstehend beschriebenen Weise bewirken. Die schwarzen Zonen 12a und die roten Zonen 12b sind so · ausgebildet, daß sie in entgegengesetzten Eichtungen magnetisiert sind, oder daß sie sich bezüglich ihres Magnetisierungspegels unterscheiden, und damit sich.die Magnetisierungsrichtung bzw. der Magnetxsxerungspegel feststellen läßt, ist der Magnetkopf 14- vorhanden, der es somit ermöglicht, Jeweils die Farbe desjenigen Teils des Farbbandes festzustellen,' der auf die Drucktypen ausgerichtet ist. Um jeweils die die gewünschte Farbe aufweisenden Zonen des Farbbandes den Drucktypen gegenüberzustellen, wird die Kupplung 24a durch eine nicht dargestellte Treiberschaltung betätigt, um die Farbbandspule 13a zu drehen, so daß das Farbband 12 beginnt, sich zu bewegen. Sobald der Magnetkopf 14 das Vorhandensein einer schwarzen Zone 12a feststellt, wird die Kupplung 24a durch die Treiberschaltung ausgerückt, um die Transportbewegung des Farbbandes zu unterbrechen.
Sollen Schriftzeichen mit Hilfe der roten Zone 12b des Farbbandes gedruckt werden, wird die Frabbandspule 13a
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oder 1Jb gedreht, um das Farbband 12 so weit zu transportieren^ daß der Magnetkopf 14- eine Magnetisierungsrichtung feststellt, die der Magnetisierungsrichtung der schwarzen Zone i2a entgegengesetzt isto
Das die Wirkungsweise der beiden in Fig» 1 und 2 dargestellten Alisführungsformen im wesentlichen die gleiche ist, dürfte sich eine nähere Erläuterung erübrigen.
Zwar -wurde bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 davon gesprochen^ daß das Farbband nur schwarze und rote Zonen aufweist, doch könnte man auch beliebige andere Farben und gegebenenfalls auch mehr als zwei verschiedene Farben bei dem Farbband vorsehen, wenn in der beschriebenen Weise dafür gesorgt ist9 daß sich die verschiedenen Farben auf magnetischem Wege nachweisen lasseno Ferner würde gesagt, daß das Farbband mit dem magnetischen Pulver imprägniert sei, doch ist es gemäß der Erfindung auch möglich, ein Farbband zu verwenden,- mit dem entsprechende magnetische Streifen verklebt sind«,
Gemäß der Erfindung ist es ferner möglichj das Farbband über seine gesamte Fläche mit dem magnetischen Pulver su imprägnieren und den Magnetkopf nicht nahe einem Rand des Farbbandes5 sondern in der Mähe derjenigen Stelle anzuordnen, an der das Farbband durch die sich bewegenden Drucktypen am ehesten beschädigt wird9 so daß es möglich ist, das Verlorengehen des magnetischen Pulvers "bzw. die Verringerung seiner Länge als Folge des Anschlagens der Drucktypen an das Farbband festzustellen damit die Lebensdauer des Farbbandes automatisch überwacht werden kanru
J "bis 5 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Gestalt eines Schnelldruckers mit einer Druckt3?pentrommel 1i$ einem Farbband 12, das gemäß Figo 5> innerhalb seiner.Fläche verschiedenfarbige Streifen oder Zonen aufweist^ Z0B0 schwarze Zonen 12a und rote Zonen 12bs ferner mit zwei Farbbandspulen 15a und 13bs einer
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Lichtquelle 28, einem der schwarzen. Farbe zugeordneten Filter 29a, einem der roten Farbe zugeordneten Filter 29~b, einem Lichtaufnahmeelement 30a für das durch das der schwarzen Farbe zugeordnete Filter 29a fallende Licht, einem Lichtaufnahmeelement 30b für das durch das der roten Farbe zugeordnete Filter 29b fallende Licht, einer Farbbandführung 15, einer zu bedruckenden Papierbahn 16 oder dergleichen, einer Druckhammerbaugruppe 17? Betätigungseinrichtungen 18, Betätigungselektromagneten 19, Anschlägen 20, Pap i ertr ansp or tb ändern 21 und 22, Motoren 23a und 23b zum Antreiben der Farbbandspulen sowie zwei Kupplungen 24a und 24b, die den Motoren zugeordnet sind«.
Sollen Schriftzeichen in schwarzer Farbe gedruckt werden, ist es erforderlich, das Farbband 12 so ζμ verlagern, daß jeweils die schwarzen Zonen 12a des Farbbandes auf die Drucktypen ausgerichtet ?/erdeno Um diese Verlagerung des Farbbandes zu bewirken-, läßt man das Licht der Lichtquelle 28 so auf das Farbband 12 fallen, daß das reflektierte Licht die Farbfilter 29a und 29t» passiert und auf die zugehörigen Lichtaufnahmeelemente 30a und 30b trifft, damit jeweils die Farbe derjenigen Farbbandzone festgestellt werden kann, die auf die Typen ausgerichtet worden ist. Dann wird die Kupplung 24a durch eine nicht dargestellte Treiberschaltung betätigt, um die Farbbandspule 13a. so zu drehen, daß die die gewünschte Farbe aufweisenden Zonen des Farbbandes jeweils auf die Drucktypen ausgerichtet werden. Sollen Schriftzeichen in schwarzer Farbe, gedruckt werden, wird das Farbband 12 verstellt, bis das Lichtaufnahmeelement 30a Licht aufnimmt, das von der nächsten schwarzen Zone des Farbbandes reflektiert wird.
Soll vom Drucken von Schriftzeichen in schwarzer Farben auf das Drucken von Schriftzeichen in roter Farbe übergegangen werden, wird das Farbband 12 verstellt, bis das Lichtaufnahmeelement 30a Licht aufnimmt, das von einer roten Zone 12b des Farbbandes reflektiert wird» Fig. 4 zeigt die Anwendung dieser Ausführungsform der Erfindung
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"bei einem Zeilendrucker,, Da der Schnelldrucker nach Figo 4 im wesentlichen in der gleichen Weise arbeitet wie derjenige nach Jfigo 1 bzwo derjenige nach Figo 2S dürfte sich eine aähere Erläuterung erübrigeno
Zwar wurde in der vorstehenden Beschreibung nur "von der Verwendung schwarzer und roter Farbbandzonen gesprochen2 doch können natürlich auch mindestens zwei beliebige andere !Farben verwendet
lerner iTOrde beschrieben daß das durch das Farbband zurückgeworfene Licht durch ein Filter geleitet wirds bevor es auf das Lichtaufnahmeelement trifft, doch ist es gemäß der Erfindung auch möglich^ ein solches Filter fortzulassen, wenn man ein Lichtaufnahmeelement verwendet, das nur dann anspricht? wenn es von Licht getroffen wird, das eine bestimmte Farbe hato Wenn die Pegel der Ausgangssignäle der Lichtaufnahmeelemente verschieden hoch sind«, wie es "bei der Verwendung von schwarzer und roter Farbe der Fall ist, ist es möglich, die Farbe anhand des Ausgangssignalpegels eines einzigen Lichtaufnahmeelements zu erkennen» Weiterhin ist es gemäß der Erfindung möglich^ anstelle an durch das Farbband reflektiertem Licht mit Licht zu arbeiten, das von dem Farbband durchgelassen wird«.
Gemäß der vorstehenden Beschreibung ist es mit Hilfe der Erfindung möglich, Schriftzeichen nach Bedarf jeweils in der gewünschten Farbe zu drucken, und die Umschaltung von einer Farbe auf eine andere Farbe läßt sich leicht und mit hoher Zuverlässigkeit durchführen.
Ansprüche;
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Claims (3)

ANSPRÜCHE
1.] Sehne11drucker mit einem breiten Farbband, dessen
äche in verschiedenfarbige Streifen oder Zonen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (12) über seine ganze Fläche oder einen Teil seiner Fläche mit einem magnetischen Pulver imprägniert ist, oder daß mit dem Farbband magnetische Streifen verklebt sind, und daß das mit dem magnetischen Pulver imprägnierte Farbband bzw. sein mit dem Pulver imprägnierter Teil oder der Teil des Farbbandes, mit dem der magnetische Streifen verklebt ist, gegenüber einem Magnetkopf (14) angeordnet ist, so daß es möglich ist, auf magnetischem Wege die Farbe derjenigen Zone (12a, 12b) des Farbbandes festzustellen, die auf die Drucktypen (26) des Schnelldruckers ausgerichtet ist, so daß es möglich ist, die die gewünschte Farbe aufweisenden Streifen oder Zonen des Farbbandes genau auf die Drucktypen auszurichten.
2. Farbband von großer Breite, dessen Fläche in verschiedenfarbige Streifen oder Zonen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet , daß das gesamte Farbband (12) oder ein Teil des Farbbandes mit einem magnetischen Pulver imprägniert ist, bzw. daß das magnetische Pulver auf das gesamte Farbband oder einen Teil des Farbbandes aufgebracht ist, oder daß mit dem Farbband magnetische Streifen verklebt sind, um eine Unterscheidung der verschiedenfarbigen Zonen (12a, 12b) des Farbbandes zu ermöglichen.
3. Schnelldrucker mit einem breiten Farbband, dessen Fläche in verschiedenfarbige Streifen oder Zonen unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lichtquelle (28) vorhanden ist, deren Licht durch bzw.
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auf das Farbband (12) geleitet wird5 daß Filter (29a, 29b) vorhanden sind, durch die das von dem Farbband durchgelassene, oder reflektierte Licht geleitet wird, wobei jedes Filter einer bestimmten Farbe zugeordnet ist, und daß Idchtäufnahmeelemente (3Oa9 30b) vorhanden sind, denen das durch die Filter fallende Licht zugeführt wird, so daß es möglich ist, jeweils die Farbe derjenigen der verschiedenfarbigen Streifen oder Zonen (12a, 12b) des Farbbandes festzustellen, die. auf die Drucktypen (26) ausgerichtet sind, damit es möglich ist, jeweils die die gewünschte Farbe aufweisenden Zonen des Farbbandes genau in der richtigen Weise auf die Drucktypen auszurichten
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DE2325662A 1972-05-22 1973-05-21 Farbbandeinrichtung für einen Schnelldrucker Expired DE2325662C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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JP9327272A JPS4951011A (de) 1972-09-19 1972-09-19

Publications (3)

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DE2325662A1 true DE2325662A1 (de) 1973-11-29
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