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DE2325341C2 - Vorrichtung zur Kontrolle der Länge von Kapselteilen bei der gruppenweisen Herstellung von Arznei-Hartkapseln - Google Patents

Vorrichtung zur Kontrolle der Länge von Kapselteilen bei der gruppenweisen Herstellung von Arznei-Hartkapseln

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Publication number
DE2325341C2
DE2325341C2 DE2325341A DE2325341A DE2325341C2 DE 2325341 C2 DE2325341 C2 DE 2325341C2 DE 2325341 A DE2325341 A DE 2325341A DE 2325341 A DE2325341 A DE 2325341A DE 2325341 C2 DE2325341 C2 DE 2325341C2
Authority
DE
Germany
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capsule
group
light beam
capsules
length
Prior art date
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Expired
Application number
DE2325341A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2325341A1 (de
Inventor
Toyoaki Troy Mich. Kuroda
Toyokazu Sagamihara Kanagawa Shimizu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Parke Davis and Co LLC
Original Assignee
Parke Davis and Co LLC
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Filing date
Publication date
Application filed by Parke Davis and Co LLC filed Critical Parke Davis and Co LLC
Publication of DE2325341A1 publication Critical patent/DE2325341A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2325341C2 publication Critical patent/DE2325341C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/10Sorting according to size measured by light-responsive means

Landscapes

  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Investigating Materials By The Use Of Optical Means Adapted For Particular Applications (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Vorrichtungen dieser Art sind bekannt (DE-AS 24 237). Die Kontrolle der Länge erfolgt hier mechanisch über bewegbare Prüffinger, die in einem exakt festgelegten Zeitpunkt der Einsatzbewegung der Kapselteile kurz vor dem Einsetzen in die Kapsel-Zusammensteckblöcke die Bewegungsbahn der Kapselteüe kurzzeitig kreuzen. Hierdurch werden die zu langen Kapselteüe zerstört oder von den Kapselhaltern abgenommen. Mit dieser bekannten Vorrichtung können Kapselgruppen, bei denen ein zu langes Kapselteil vorhanden war, das durch die Prüffinger /erstört wurde, nicht ohne weiteres ausgeschieden werden, es wird dem Bedienungspersonal auch nicht angezeigt, wenn solche fehlerhaften Kapselgruppen auftreten.
Es sind auch schon Vorrichtungen zur optischen Kontrolle der Länge von KapsL-Weilcn bei der Einzelherstellung von Arznei-Hartkapseln bekannt (US-PS 23 217), bei denen über Lichtschranken die Länge der einzeln nacheinander zugeführten Kapseln gemessen wird. Werden überlange Kapseln festgestellt, so werden diese einzeln ausgeschieden. Letztere bekannte Vorrichtung wäre nur mit erheblichem Aufwand auch zum Kontrollieren der Länge von Kapselteilen geeignet, aus denen jeweils gruppenweise, beispielsweise gleichzeitig dreißig Arznei-Hartkapseln hergestellt werden, da hierbei jedem einzelnen Kapsel-Zusammensteckblock eine entsprechende optische. Längenmeßeinrichtung zugeordnet werden müßte.
ίο Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit welcher die Länge von Kapselteilen bei der gruppenweisen Herstellung von Arznei-Hartkapseln auf einfache Weise kontrollierbar ist und die es ermöglicht, eine Kapseigruppe, bei der mindestens ein überlanges Kapselteil festgestellt wurde, vollständig auszuscheiden oder der Bedienungsperson anzuzeigen. Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird während eines vorbestimmten Zeitintervalles der Einsatzbewegungsdauer der Kapselteüe, also der Zeit, in welcher die Kapseiteile von den Haltern gruppenweise in die zugeordneten Kapsel-Zusammensteckblöcke eingesetzt werden, eine l.ängenkontrolle sämtlicher parallel nebeneinander in einer Reihe angeordneten Kapselteüe durchgeführt. Wird in diesem Zeitintervall, in welchem über die Schalteinrichtung das lichtempfindliche Element wirksam ist, der Lichtstrahl über die Vorderkante eines zu langen Kapselteilcs unterbrochen, also ein überlanges Kapselteil festgestellt, so wird entweder diese gesamte Kapselgruppe ausgeschieden oder es wird dieser Fehler der Bedienungsperson angezeigt. Sind nur normal lange Kapselteüe in einer Gruppe vorhanden, so wird während dieses vorbestimmten Zeitintervalles der Lichtstrahl nicht unterbrochen und es wird daher die gesamte fehlerfreie Kapselgruppe weiter verarbeitet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung benötigt nur eine einzige Lichtschranke für sämtliche Kapselteüe einer Gruppe, also beispielsweise für sämtliche dreißig einzusetzende Kapselteüe, der Aufbau wird hierdurch sehr einfach und billig und kann auch noch nachträglich bei Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art angebracht werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels mit weiteren Einzelheiten erläutert. In der Zeichnung zeigt
sn Fig. I eine Draufsicht auf einen Teil einer Kapselmaschinc.
F i g. 2 eine Seitenansicht längs der Linie 2-2 in F i g. 1 der Kapsclmaschine,
F i g. 3a bis 3d Seitenansichten längs der Linie 3-3 in F i g. I. aus denen die relative Stellung eines Kapselhüllcnhalters, eines Lichtstrahles und eines Kapsel-Zusammcnsteck-Blockes in verschiedenen Phasen des Bewegungsablaufes erkennbar ist,
Fig.4 eine schematisierte Darstellung des Kontroll-
M) systems nach der Erfindung mit einem nockcngestcucrlcn Schalter zum Weiterschaitcn des Kontrollsystems und
Fig. 5 einen Teil der Fördervorrichtung mit einer Umlenkvorrichtung zum Ausscheiden von Kapseln mit
hr> Überlange.
Eine in Fig. 1 bis 3 in einer bevorzugten Ausbildungsform dargestellte Vorrichtung 10 weist eine Reihe von Kapscl-Zusammcnsteck-Blöckcn 11 auf, in denen in her-
kömrnlich ausgebildeten Aufnahmekanälen 11a und 1 Ιό zueinander passende Kapseiunterteile 12 bzw. Kapseloberieile oder Kapscldcckcl 13 aufnehinbar sind, die ciii/.cln ;iti Kapselh.illcrn 14 gehalten und von diesen zum Zusammenfügen den Zusammensteck-Blöcken 11 zuführbar sind. In einem Gehäuse 20 (Fig.2) sind eine Lichtquelle 21, ein erster reflektierender Spiegel 22, eine Sammellinse 23 zum Aussenden eines Lichtstrahles 24 und ein lichtempfindliches Element 26 untergebracht. Ein zweiter reflektierender Spiegel 25 ist an einer Halterung 25a aufgenommen. Die Oberfläche des ersten Spiegeis 22 reflektiert Licht und läßt Licht hindurchtreten. Zum Gehäuse gehören ein Einstellorgan 31 für die waagerechte Ausrichtung und ein Einstellorgan 32 für die senkrechte Ausrichtung, mit denen dem Lichtstrahl 24 die in der Zeichnung dargestellte Strahlrichtung erteilbar ist.
Zur Vorrichtung gehört weiterhin eine Fördervorrichtung 40, die sich an der Reihe der Zusammensteck Blöcke 11 entlang bis zu einem Ausgabebehälter 41 erstreckt Nahe dem Ende der Fördervorrichtung befindet sich eine Umlenkvorrichtung 42, die von einem Drehmagneten 43 zwischen einer geschlossenen und einer Offenstellung hin- und herbewegbar ist. Die Vorrichtung weist außerdem Mittel auf, mit denen auf optischem Wege feststellbar ist, ob der Spiegel 25 Licht reflektiert oder nicht. Zu diesen in F i g. 4 dargestellten Mitteln gehören das lichtempfindliche Element 26, ein Verstärker 27 und ein nockengesteuerter Schalter 28, der von einem Antriebsnocken 29 einer selbsttätigen Antriebsvorrichtung 30 betätigbar ist Lichtempfindliches Element 26 und Verstärker 27 sind mit dem Schalter 28 in Reihe geschaltet, der seinerseits an eine Warneinrichtung 44 und/oder an eine (nicht gezeichnete) Warnlampe und an ein Zeitverzögerungsglied 45 angeschlossen ist, das mit dem Drehmagneten 43 der Umlenkvorrichtung in Reihe liegt.
Es sei nun die Arbeitsweise der Vorrichtung beschrieben. Bei der herkömmlichen Herstellung von Kapseln nach dem Tauchverfahren werden die Kapsclteile von den Stiften abgestreift und in Kapselhaltern aufgenommen, auf Länge eingestellt, unter Drehung beschnitten und schließlich von den Kapselhaltern in die in F i g. 1 gezeichnete Stellung transportiert, wobei die Vorrichtung in der Weise arbeitet, daß sie die Kapselunterteilc zur einen und die Kapseloberteile oder Kapseldeckel zur entgegengesetzten Seite der Zusammensteck-Blökke hinbringt und aus dieser Anordnung heraus die einzelnen Kapselteilepaare gegeneinander bewegt und im zugehörigen Zusammensteck-Block zusammenfügt. Die Arbeitsschriitc an den den Kapselunterteilen und den Kapseldeckeln zugewandten Maschinenseiten entsprechen jedoch einander im Prinzip, so daß es zur Verdeutlichung der Arbeitsweise der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung genügt, die Arbeitsschrittc nur an der den Kapselunterteilen zugewandten Maschinenseite zu beschreiben. Die Kontrolle erfolgt erfindungsgemäß in der Weise, daß zuerst das optische System eingeschaltet und ausgerichtet wird, wenn nötig unter Zuhilfenahme der Einstellorgane 31 und 32 für die geometrische Ausrichtung, auf die bereits hingewiesen wurde. Die Ausrichtung wird so vorgenommen, daß der ausgesandte Lichtstrahl der in Fig. I und 2 eingezeichneten Linie folgt. In einer bevorzugten Ausbildungsform ist der Querschnitt des Lichtstrahles 24 rechteckig. Hierzu sei auf F i g. 3a verwiesen, die zeigt, daß der punktiert gezeichnete Lichtstrahl bein Auftreffen auf die Halterung 25a und den Spiegel 25 diesen in voller Höhe und Breite überdeckt. Die Höhe des Spiegels wiederum entspricht der Breite eines Kapselunterteils. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, als Abdeckung für den Spiegel 25 wegnehmbare Halterungen 25a zu verwen-
rs den, die Aussparungen verschiedener Abmessungen aufweisen, so daß sich die Größe der freiliegenden Fläche des Spiegels 25 entsprechend der Größe der jeweils verarbeiteten Kapseln nach Bedarf verändern läßt.
Bezogen auf den Arbeitsfluß durch die Maschine wird
ίο der Lichtstrahl 24 jederzeit und unabhängig von der jeweiligen Phase des Arbeitstaktes von der Lichtquelle 21 über den reflektierenden Spiegel 22 und die Sammellinse 23 zum Spiegel 25 hin ausgesandt (F i g. 2 und 3a). Bei hindernisfreier Abtastzone wird der Lichtstrahl vom
is Spiegel 25 durch die Sammellinse 23 und den lichtdurchlässigen Spiegel 22 hindurch zum lichtempfindlichen Element 26 rückgestrahlt. Weisen die an den Kapseihallern aufgenommenen Kapselunterteile normale Länge auf (F i g. 3b), so wird in dem Punkt des Arbeitstaktes, in dem sich die Vorderkante des Kapselunterteils während des Transportes zum Zusammensteck-Blc«3 11 hin kurz vor dem Lichtstrahl befindet, die Warnschaitr-Jig durch den Antriebsnocken 29 und den Schalter 28 (Fig.4) eingeschaltet. Tritt jedoch im gleichen Punkt des Ar-
beitstaktes ein Kapselunterteil mit Oberlänge (F i g. 3c) in den Bereich des Lichtstrahles 24 ein, wobei sich die Überlänge gewöhnlich daraus ergibt, daß das Kapselteil nicht beschnitten wurde, so wird der Lichtstrahl unterbrochen, worauf das lichtempfindliche Element 26 der Warneinrichtung 44 und dem Zeitverzögerungsglied 45 ein Signal zuführt. Der dem in F i g. 3b und 3c dargestellten Teil des Bewegungstaktes entsprechende und etwa 0,1 Sekunde dauernde Abtastvorgang wird während des Zeitabschnittes eingeschaltet, in dem der Schalter 28 durch den Antriebsnocken 29 in die »EIN«-Stellung gebracht ist. Sobald der Antriebsnocken 29 vom Schalter 28 abhebt, wird die Abtastung für den Rest des Transporttaktes des Kapselhalters ausgeschaltet. Diese Phase dauert etwa 3 Sekunden und entspricht teilweise den yi Fig. 3a und 3d dargestellten Bewegungsabläufen. Während der Kapselhalter 14 und die Auswerferstange 15 durch den Lichtstrahl 24 nach vorn gehen (F i g. 3d), um das Kapseluntertcil in den Zusammensteck-Block einzuführen und aus diesem nach dem Zusammenfügen mit dem Kapseldeckel 13 auszuschieben, ist somit das Warnsystem ausgeschaltet und bleibt, wie bereits erwähnt, in diesem Zustand während des Restes des Taktes, der den Kapselhalter 14 und die Auswerferstange 15 durch den Lichtstrahl hindurch zurückführt und wieder in die Ausgangsstellung bringt, in der die nächste Kapselhülle vom Formstift übernommen wird.
Man erkennt, daß die Kapseln in jedem Fall, gleichgültig ob von normaler Län^e oder mit Überlänge, in normaler Weise den Zusammensteck-Blöcken zugeführt und ausgeschoben werden. Nach dem Ausschieben fallen sie in die Fördervorrichtung und werden zu deren Ausgabeende hin befördert. Normalerweise haben die bei jedem Takt ausgeschobenen Kapseln, beispielsweise 30 Stück, chs Bestreben, sich zu Gruppen
bo zusammenzuschließen, die sich mit Zwischenabstand an der Oberseite der Fördervorrichtung entlangbewegen. In Fig. 1 sind derartige Gruppen mit A, B, C und D bezeichnet. In dieser Hinsicht ist bei der bevorzugten Ausbildungsform nach der Erfindung vorgesehen, daß das ZeitverzögcrungsglL'd 45 dem Drehmagneten 43 fOr die Betätigung der Umlenkvorrichtung ein Signal zuführt, das diesen in Tätigkeit setzt, wenn eine Unterbrechung des Lichtstrahles durch eine Kapselhülle mit
Überlänge festgestellt wird. Das Zeilwerk ist unter Berücksichtigung der Fördergeschwindigkeit der Fördervorrichtung so eingestellt, daß das Signal an den Drehmagneten so lange verzögert wird, bis die Kapselgruppe mit der fehlerhaften Kapsel die Umlenkvorrichtung 42 erreicht. Zu diesem Zeitpunkt tritt der Drehmagnet 43 in Tätigkeit, um die Umlenkvorrichtung 42 zu betätigen oder zu öffnen, so daß die Gruppe mit der fehlerhaften Kapsel über eine Ausscheiderutsche 46 in einen Auffangbehälter 47 fällt. Vor Ankunft der nächstfolgenden in Kapselgruppe wird dann die Umlenkvorrichtung wieder geschlossen. Wird während des Abtastens keine Unterbrechung des Lichtstrahles festgestellt, können die Kapseln jeder behandelten Gruppe die Umlenkvorrichtung 42 bis zum Ende der Fördervorrichtung passieren und werden dort als normale Kapseln im Ausgabebehälter 41 aufgefangen.
Hici /M 1 Buiü Zeichnungen
2(1
25
30
J5
40
55
bO

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Kontrolle der Länge von Kapselteüen bei der gruppenweisen Herstellung von Arznei-Hartkapseln, bei der die Kapselteile Ober in einer geraden Reihe nebeneinander angeordnete Kapselteilhalter gruppenweise mit ihren offenen Enden in Kapsel-Zusammensteckblöcke eingesetzt werden, die parallel zu den Kapselteilhaltern nebeneinander in einer entsprechend geraden Reihe angeordnet sind, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (21, 22, 23, 25) zur Projektion eines Lichtstrahles (24) quer zur Einsetzbewegungsrichtung der Kapselteile (12) und parallel zu der Reihe von Kapsel-Zusammensetzblöcken (11), ein diesem Lichtstrahl (24) zugeordnetes lichtempfindliches Element (26) mit zugeordneter Schalteinrichtung (28, 29, 30), die das lichtempfindliche Element (26) nur während fines vorbestimmten Zeitintervalles der Einsetzbewsgungsdauer der Kapselteüe (12) wirksam macht, und eine über dieses lichtempfindliche Element (26) gesteuerte Vorrichtung (42,43; 44) zum Ausscheiden und/oder zur Anzeige jeder Kapselgruppe mit mindestens einem festgestellten überlangen Kapselteil (12).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl (24) durch eine Lichtquelle (21) und zwei im Abstand angeordnete Reflexionsspiegel (22,25) projiziert wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (28, 29, 30) einen im Takt der-Einsetziewegung der Kapselteüe (12) bewegten Necken (29) und einen durch diesen gesteuerten Schalter (2fr; umfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Ausscheiden einer Kapselgruppe eine magnetbetätigte Umlenkvorrichtung (42) umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Ausscheiden von Kapselgruppen eine Zeitverzögerungseinrichtung(45) aufweist.
DE2325341A 1972-05-22 1973-05-18 Vorrichtung zur Kontrolle der Länge von Kapselteilen bei der gruppenweisen Herstellung von Arznei-Hartkapseln Expired DE2325341C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00255766A US3814931A (en) 1972-05-22 1972-05-22 Inspection apparatus and means

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2325341A1 DE2325341A1 (de) 1973-12-06
DE2325341C2 true DE2325341C2 (de) 1984-07-19

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