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DE2325238A1 - Verfahren und vorrichtung zur pruefung von luftreifen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur pruefung von luftreifen

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DE2325238A1
DE2325238A1 DE2325238A DE2325238A DE2325238A1 DE 2325238 A1 DE2325238 A1 DE 2325238A1 DE 2325238 A DE2325238 A DE 2325238A DE 2325238 A DE2325238 A DE 2325238A DE 2325238 A1 DE2325238 A1 DE 2325238A1
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DE
Germany
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tire
radiation
rotation
axis
components
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DE2325238A
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DE2325238C2 (de
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Richard L T Fox
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PENN VIDEO Inc AKRON OHIO US
Original Assignee
Picker Corp
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Publication date
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Publication of DE2325238C2 publication Critical patent/DE2325238C2/de
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Description

PATENTANWALT
DiPL-ING.
H^H !UT GÖRTZ
6 Freilauf! zm Main 70
Sdineckenhohir. 27- Td. 617079
15·. Mai 1973 Gzk/mü
PICKER CORPORATION, 595 Miner Road, Cleveland, Ohio, USA
Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Luftreifen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Prüfen von Luftreifen, insbesondere durch die Verwendung einer durchdringenden Strahlung, die durch die Reifenwände geschickt wird und derart erfasst wird, dass man eine Information über den inneren Aufbau des Reifens erhält.
Viele Reifenhersteller machen seit langem von der Röntgenprüfung von Luftreifen Gebrauch. Bisher gebräuchliche Verfahren und Vorrichtungen zur Röntgenprüfung von Reifen haben den Nachteil, dass sie in ihrer Arbeitsweise langsam sind, so'dass die Anzahl der Reifen begrenzt ist, die im Produktionsablauf auf diese Weise geprüft werden können.
Es sind Verbesserungen vorgenommen worden hinsichtlich einer besseren und vollständigeren Röntgenprüfung von Reifen, wobei eine gewisse Verringerung der Prüfzeit erreicht wurde; die in größerem Umfang vorgenommene Röntgenprüfung von Reifen erfordert einen erheblichen Aufwand bei der Handhabung und Manipulation der Reifen entweder von Hand
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oder unter Verwendung von verhältnismäßig langsam arbeitenden Vorrichtungen, wie Kettenwinden, Hängeförderersysteme und bewegbaren Reifenmanipulationsvorrichtungen« Diese Systeme erfordern im allgemeinen die Mitwirkung einer Bedienungsperson mindestens während des Aufsetzens und Abnehmens von Reifen von der Vorrichtung.
Es ist bereits vorgeschlagen worden^ die Qualität und Vollständigkeit der Röntgenprüfung von Reifen dadurch zu erhöhen, dass man ein Reifenprüfsystem verwendet mit einer Röntgenröhre, die axial in einen Reifen einführbar ist und zu einer Prüfstelle gefahren itfird nahe oder innerhalb des von dem Reifen gebildeten torusförmigen Raumes „ (us-Patentanmeldungen 186 985 und 95 859») Die Röntgenröhre wird bei diesen Systemen gedreht, so dass ein Röntgenstrahl im Inneren der benachbarten Reifenwand von einem Wulst zum andern geschwenkt wird. Dadurch ist es nicht erforderlich, den Reifen wieder neu auszurichten, wenn ein Teil des Prüfvorgangs beendet ist.
Diese innerhalb des lorus angeordneten Röntgenköpfe werden manchmal von einem schwenkbaren Gestänge getragen, das bewegt werden muss, um die Röntgenröhre in ihre Stellung für die Prüfung am Beginn jedes Prüfzyklus zu bringen und die Röntgenröhre am Ende jedes Zyklus aus dem Reifen zurückzuziehen. Man hat auch versucht, die Röntgenröhre automatisch durch entfernt angeordnete Betätigungseinrichtungen axial in den Reifen einzuführen und zurückzuziehen und radial relativ zu dem Reifen zu und von der Prüf stelle zu bewegen. Bei
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beiden Arten von Systemen werden die Hochspannungskabels, %die Kühlmittelleitungen für die Röntgenröhre und di© Leitungen für die die Röntgenröhre drehenden Motore häufig und wiederholt gebogenp was zu Ermüdungen und Wartungsproblemen und Ausfallzeit des Prüfsystems führte»
Bei den vorgeschlagenen Anordnungen mit von entfernten Stellen betätigten Röntgenröhren müssen die elektrischen Leitungen und die Kühlmittelleitungen ausreichend lose angeordnet sein? um die Bewegung des Röntgenkopfes zu seiner radial ausgefahrenen Prüfstellung von seiner radial zurückgezogenen Stellung zu ermöglichen» Während die Möglichkeit 9 dass Probleme durch das.Biegen und die Ermüdung von Kabeln und Kühlmittelleitungen auftreten 9 dadurch verringert wurde9 dass eine,lose Anordnung oder ein Durchhang dieser Leitungen vorgesehen wurde, entstand eine Gefahrenquelle In der Hinsicht, dass die losen bzx-io durchhängenden Kabel und Leitungen, an Teilen der Vorrichtung hängen bleibeno·-
Bei der in der US-Patentanmeldung 186 985 vorgeschlagenen Vorrichtung wird der Reifen von üJabenbauteilen .erfassts di© sich um die Wülste erstrecken, und während der Prüfung aufgebläht werden. Die .Wabenbauteile werden durch Stempel betätigt, die zurückgezogen-!»/erdenj wenn der Reifen aufgebläht ist9 um die Wülste auseinander·= zu=spreizen9 um eine besser© Abbildung des Reifens zu ©möglichen» Versuchs haben gezeigte dass sich damit eine gut© Abbildung des Reifens erzielen lässt« Die während des Aufblähens des Reifens auf die Waben wirkenden Drucklüfte waren jedoch sehr hoch? die die Habe bstäti=
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genden Stempel müssen diese großen Kräfte aufnehmen und die Naben genau gegen die Wülste zu halten, um ein übermäßiges Spreizen der Wulste und ein plötzliches Entleeren der Reifen zu verhindern. Deshalb war es erforderlich, die Nabenbetätigungseinrichtungen für hohe Belastungen und eine genaue Steuerungsmöglichkeit auszulegen.
Ein weiteres Problem bisheriger Röntgenprüfsysteme liegt im allgemeinen darin, dass diese Systeme keine hochwertigen Bilder der Reifenwülste liefern können» Bei einigen Systemen werden Abbildungseinheiten verwendet, die auf einer Umlaufbahn um das Äussere des Reifens synchron mit der Schwenkung eines drehbaren Röntgenstrahls beilegt werden» Bei anderen Systemen wurde vorgeschlagen, eine Abbildungseiaheit ortsfest zu halten^ während der Reifen und der Röntgenstrahl gedreht werden» Die Abbildungseinheiten preisen einen. Bildverstärkerschirm auf, der- beim Auftreffen- von, Röntgenstrahlen fluoresziert, die durch den Reifen hindurchgetreten sind, um ein Bild zu erzeugen,, Das Bild wird verstärkt und auf einen Fernsehmonitor an der Station einer Prüfperson übertragen» Bei diesen Systemen ist es zwar möglich, die Wülste zu prüfen; die Abbildungseinheiten und die Bauteile der Reifenmanipulatoren können einander jedoch stören, wenn die Reifenwülste abgebildet werden. Aus diesem Grund konnten die Reifenwülste oft nicht auf dem Bildverstärkerschirm zentriert· werden und die Qualität des Fernsehbildes der Wülste war in manchen Fällen schlecht verglichen mit der Qualität von Bildern9 die von den anderen Reifenabschnitten gewonnen wurden»
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Die Erf inciting schafft ein neues und besseres Verfahren und eine Vorrichtung zuträfen von Reifen, wobei sin. Reifen im wesentlichen automatisch zu einer Prüf station' gebracht., geprüft und dann von der Prüfstation entfernt wird» Die neue Vorrichtung ist so gestaltete dass sie eine Röntgenprüfung von aufgeblähten Reifen mittels eines Rontgenröhrenlcopfes ermöglicht f der einen Brennpunkt benachbart oder'innerhalb des Torus bildet 9 der von dem Reifen gebildet wird^. ohne dass die Röntgenröhre radial relativ zu ihrer Trageinrichtung bewegt werden müsste,.so dass die Probleme entfallen, die mit dem Biegen und der Ermüdung von Kabeln und Leitungen zusammenhangen, die sich zu dem Röntgenkopf erstrecken., Eine Röntgenaufnahme einheit bewegt sich um den Reifen und den Röntgenkopf-Brennpunkt während der Prüfung; bei einer bevorzugten Ausführungsform werden Fernseh-Röntgenschirabilder erzeugt. Die Erfindung ermöglicht die Prüfung der Reifem-jülste ohne Verringerung der Bildqualität im Vergleich zp Bildern, die bei der Prüfung der anderen Teile des Reifens erhalten tferden« Die neue Vorrichtung ermöglicht ausserdem eine Prüfung: von aufgeblähten Reifen verschiedener Großen,,,· ohne dass für schwere Belastung ausgelegte Betätigungseinrichtungeii für die Habe erforderlich sindj wobei die Reifenwülste im aufgeblähten Zustand während der Prüfung zwangsläufig in ihrer Stellung gehalten werden«
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung liegt in der Arts wie der Röntgenköpf radial relativ zu einem Reifen positioniert , wird, um eine Prüfung des Reifens von einem Tiiilst zum andern zu ermöglichen ohne Bewegung des Röntgenkopfes relativ zu seiner Trageinrichtung in einer Richtung radial znm Reifen.
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Gemäß einer "bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Reifenmanipulatorgerät vorgesehen, das den Wulst erfassende Bauteile aufweist, die einen Reifen an gegenüberliegenden lasten erfassen können. Die Wülste werden axial auseinandergespreizt und der Röntgenkapf wird durch einen Wulst eingeführt zu einer Stellung axial zwischen den auseinandergespreizten Wülsten. Die den WuIsI; erfassenden Bauteile und der Reifen werden dann exzentrisch relativ zu dem Röntgenkopf gedreht, bis der Brennpunkt des Röntgenkopf es benachbart oder innerhalb des torusförmigen Raumes liegt, der durch den Reifen gebildet wird. Auf diese Weise bleibt der Röntgenkopf selbst ortsfest, während der Reifen und die Wulstbauteile sich relativ zu der Röntgenröhre in eine Prüf stellung bewegen. Nach der Prüfung werden der Reifen und die Wuls"febauteile wieder exzentrisch relativ zu dem Rönt— genkopf in ihre Ausgangsstellungen bewegt und der Röntgenwird aus dem Reifen zurückgezogen.
Eines der Wulstbauteile umgibt eine Ausnehmung, in die der Röntgenkopf axial zurückgezogen werden kann, so dass die Reifen, die zu und von der Prüfstation bewegt werden, den Röntgenkopf nicht beschädigen können»
Ein weiteres wichtiges Erfindungsmerkmal liegt in der Schaffung eines Reifenprüfverfahrens und einer Vorrichtung, wobei hochwertige Bilder der Wülste eines zu prüfenden Reifens erzeugt werden können, ohne dass eine gegenseitige Beeinträchtigung zwischen Bauteilen des Abbildungssystems und des Reifenmanipulators eintreten. Bei einer bevorzugten Aus-
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.führungsform der Erfindung wird ein Abbildungssystem auf einer Umlaufbahn in einer vertikalen Ebene um einen Brennpunkt der Röntgenröhre bewegt« Das Abbildungssystem ist um eine Achse drehbar, die sich im wesentlichen durch den Brennpunkt erstreckts so dass der Bildverstärkerschirm der Ab= bildungseinheit sich immer um den Brennpunkt des Röntgenkopfes bewegt» Die Bewegung der Abbildungseinheit in einer vertikalen Ebene um den Brennpunkt ermöglicht esy die Abbildungseiafeeit ohne gegenseitige Störung mit den sich vertikal erstreckenden Bauteilen der Vorrichtung zu be^tfegeno
Die exzentrisch© Bextegung der Wulstbauteile relativ zu dem Röntgenkopf ist steuerbar5 so dass der Reifen und die Wulst= bauteile relativ zu dem Röntgenkopf-Brennpunkt bextegt iferden könnenj, um die Wülste innerhalb des Röntgenstrahles zu zen~ trieren9 der auf das Abbildungssystem gerichtet istο Dadurch kann man scharf eingestellte Bilder der. Wülste erz©ugeno
Das Prüfsystem ist in einer für Röntgenstrahlen undurchlässigen Kabine "angeordnet? bei einer bevorzugten Ausführungsfom wird das Abbildungssystem durch ein Reibrad ang©trieben9 das eine Seitenwand der Kabine berührt s um die Abbildungseinheit um. ihre Drehachse anzutreiben Der Reifeantrieb zwischen der Kabinenseitenwand -und der Abbildungseinheit ermöglicht es9 dass die Abbildungseinheit wie gewünscht gestartet und"angehalten x^erden kann, ohne dass Erschütterungen auf die Abbildungseinheit übertragen werden, die sonst die Abbildungseinheit beschädigen könnten«,
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Die wulstaufnehmenden Bauteile sind Teile der jeweiligen Reifenmanipulatoreinheiten, die so gebaut und angeordnet sind, dass ein von den Wulstbauteilen getragener Reifen während der Prüfung aufgebläht werden kann. Die Manipulatoreinheiten sind auf die gegenüberliegenden axialen Seiten des Reifens zu und von diesen weg beifegbar mittels Betätigungseinrichtungen der Manipulatoren» Wenn der Reifen aufgebläht ist, wirkt der innerhalb des-Reifens herrschende Druck auf die Manipulatoreinheiten und wirkt den Kräften entgegen bzw. überwindet sie, die von den Betätigungseinrichtungen der Manipulatoren erzeugt werden? die Reifenmanipulatoreinheiten werden voneinander weg bewegt und ermöglichen^ dass die Reifenwülste axial auseinandergespreizt werden» Jede Einheit ist mit einer Anschlagseinrichtung versehen, die ein Anschlagteil aufweist, das eine Begrenzung berührt, um die Bewegung der Manipulatoreinheiten und damit das Ausmaß des Spreizens der Wülste infolge der den Reifen aufblähenden Druckkräfte zu begrenzen«, Die Anschlagseinrichtungen sind einstellbar , damit das Ausmaß des Spreizens der Wülste bei unterschiedlichen Reifengrößen genau gesteuert werden kann« Die Anschlageinrichtungen weisen jeweils eine Anschiagbetätigungseinrichtung auf, die verhindern, dass die Anschlageinrichtungen die Bewegung der Manipulatoreinheiten begrenzen, wenn diese von einem Reifen durch die Manipulatorbetätigungseinrichtung zurückgezogen werden, um den Reifen aus der Prüfstation freizugeben«,
Weitere Merkmale, Vorteile und Amirendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung»
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Es zeigen;
Fige 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Reifenprüfvorrichtungρ
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der in Figo 1 gezeigten Vorrichtung längs der Linie 2-2 in Figo 1, wobei Teile weggebrochen und Teile im Schnitt gezeigt sindy
Fig., 3 einen Schnitt längs der Linie 5-3 in Fig» 2S wobei Teile weggelassen bzwo weggebrochen sind?
Fig» 4 einen vergrößerten Teilschnitt durch Teile der Einrichtung gemäß Figo 3?
Figo 5 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der in Figo 4 gezeigten Vorrichtung9 wobei einzelne Teile im Schnitt gezeigt sind, und
Fig» 6 schematische Darstellungen von verschiedenen Ar- - bis 9 beitsstufen eines Teils der in Figo 1 gezeigten Vorrichtung, wobei ein Röntgenkopf in einen Reifen eingeführt und der Reifen so manipuliert icLrd, dass sich der Röntgenkopf in einer Prüf=stellung befindet.
In Fig» 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Reifenprüf vorrichtung 10 gemäß der Erfindung dargestellt» Die Vorrichtung 10 xtfeist eine Prüfkabine 12 aufs in der eine Prüfstation 14 für einen Reifen T durch einen Reifenmanipulator 16 gebildet ist0 Eine Röntgenstrählenquelle 18 wirkt mit dem Manipulator 16 zusammen, um Röntgenstrahlen durch den Reifen T zu einer die Röntgenstrahlen erfassenden Vorrichtung 10 zu schicken.
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Die Prüfung des Reifens T geht im ifesentlichen so vor sich: Der Reifen wird in die Kabine 12 zur Prüf station 14 gebracht, wobei der Manipulator 16 den Reifen erfasst und trägt. Der Reifen wird dann aufgebläht oder aufgepumpt, um die Wülste ausexnanderzuspreizen, und ein Röntgenkopf der Einrichtung wird in eine Position axial zwischen den Reifenwülsten oder Reifenflanken bewegt,, Der Manipulator 16 bewegt den Reifen relativ zu dem Röntgenkopf, so dass der Brennpunkt des Röntgenkopfes nahe bei oder innerhalb des torusförmigen Raumes angeordnet ist, der durch den Reifen gebildet bzw. begrenzt wird. Der Reifen wird gedreht und ein Bündel von Röntgenstrahlen wird von dem Brennpunkt durch den benachbarten Umfangsabschnitt des Reifens von einem Wulst zum andern geleitet.
Die Aufnahmevorrichtung 20 weist eine Abbildungseinheit auf, die sich auf einer Umlaufbahn um den Brennpunkt der Röhre ausserhalb des Reifens in einer vertikalen Ebene bewegt, so dass eine Prüf information über den Aufbau des Reifens von einem Wulst zum andern Wulst erhalten wird. Bei de]/dargestellten Ausführungsform erzeugt die Aufnahmevorrichtung 20 ein Fernseh-Röntgenschirmbild des Reifens, das auf einen Fernsehmonitor in einer Station für die Bedienungsperson ausserhalb der Kabine 12 übertragen wird. Die Station für die Bedienungsperson ist auch mit Steuerungseinrichtungen versehen, durch die die Tätigkeit der verschiedenen Bauteile des Systems durch die Bedienungsperson gesteuert werden kann.
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Nach der Prüfung des Reifens "bewegt der Manipulator 16 den Reifen relativ zu dem Röntgenkopf in seine Ausgangsstellung und der Röntgenkopf wird axial aus dem Reifen zurückgezogenβ Der Reifen wird entleert und der Manipulator 16 gibt den Reifen frei; der Reifen bex^egt sich von der Prüf station aus der Kabine heraus„
Die Prüfkabine 12 ist aus einem für Röntgenstrahlen undurchlässigen Material aufgebaut und umgibt die Bauteile der Prüfvorrichtung vollständig, so dass die während der Prüfung ausgesandten Röntgenstrahlen nicht in die Umgebung gelangen könneno Die Kabine weist eine Decke 22 und Seitenwände 24 auf, die sich von der Decke zum Boden eines Gebäudes oder dergleichen erstrecken, in dem die Vorrichtung angeordnet ist« Eine mit einer strichpunktierten Linie in FIg0 1 dargestellte Bewegungsbahn 25 für den Reifen erstreckt sich durch die Kabine 12 von einer Eingangsöffnung.26 in einer Seitenwand durch eine Austrittsöffnung 28 9 die in der. gegenüberliegenden Seitenwand vorgesehen ist.
Der Reifen bewegt sich durch die Eingangsöffnung 26 über einen Eingangstunnel 3O5 der aus einem für Röntgenstrahlen undurchlässigen Material besteht„ Der Tunnel 30 kann sich längs einer gekrümmten Bahn zu der Kabine 11 erstrecken^ so dass Röntgenstrahlen die durch die Öffnung 26 austreten, durch die Wände des Tunnels 30 absorbiert werden.,
Ein Austrittstunnel 32 erstreckt sich von der Austrittsöffnung 28 und ist ebenso xtie der Eingangs tunnel aus einem für Röntgenstrahlen undurchlässigen Material gebaut und-gekrümmt
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so dass Röntgenstrahlen nicht von der Kabine durch die Austrittsöffnung 28 in die Umgebung austreten können.
Ebene vertikale FUhrungswände 34, 36 erstrecken sich parallel zueinander durch die Kabine längs gegenüberliegenden Seiten der Reifenbewegungsbahn 25, um die Reifen, die durch die Kabine hindurch gehen, auf der gewünschten Bewegungsbahn zu halten«,
Die Reifenmanipulatoreinrichtung 16 ergreift und Urägt einen Reifen in der Prüfstation I4j die Einrichtung bläst den Reifen auf, während sie ihn trägt; sie manipuliert den Reifen in bezug auf den Röntgenkopf der Einrichtung 18; sie dreht den Reifen während der Prüfung; sie gibt den Reifen aus der Prüfstation abP nachdem die Prüfung beendet isto Die Einrichtung 16 weist eine Rampe für den Reifen auf und eine Antriebseinrichtung 38, einen Tragrahmen 40 und Manipulatoreinheiten 42, 44 (Fig« 2 und 3). "
Die Rampen- und Antriebseinrichtung 38 führt den Reifen zur Prüfstation 14 von dem Eingangstunnel 30, trägt den Reifen an der Prüfstation zum Eingriff der Manipulatoreinheiten 42, 44 j, dreht den durch die Manipulatoreinheiten getragenen Reifen um seine Achse während der Prüfung und gibt den Reifen aus der Prüf station am Ende der Prüfung ab.. Die Einrichtung 38 weist eine Rampe 50 auf s die zwischen vertikalen Rahmenbauteilen 52 an gegenüberliegenden Seiten der Eingangsöffnung 26 durch ein Gelenk 54 angebracht ist9 das eine Schwenk-
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"bewegung der Rampe 50 um die horizontale Achse des Gelenks ermöglicht. Das vorspringende Ende 56 der Rampe wird durch einen ,Korbenzylinder 58 gestützt^ der als einfachwirkender pneumatischer Kolbenzylinder dargestellt ist* Der Kolbenzylinder 58 weist eine Kolbenstange auf B die schwenkbar am Ende 56 der Rampe mittels eines Bügels 60 verbunden IsIt9 sowie einen Zylinder? der an dem Rahmen 40 mittels eines Bügels schwenkbar angebracht istB
Eine Antriebsrolle 64 Ist um eine horizontale Achse drehbar am vorspringenden Ende 56 der Rampe gelagerte Die Rolle 64 steht in Reibberührung mit einem Reifen., der In der Prüfstation 14 aufgenommen Ist9 und x-jird durch ein Elektromotor 66 angetrieben der von der Rampe 50 getragen wird» Die Rolle 64 wird über eine geeignete · Getrlebeürbertragung angetrieben, beispielsweise ein Kettentrieb 67» der schematisch dargestellt ist j wenn die Rolle angetrieben wird, dreht sie den Reifen«,
Eine Führungsrolle 68 ist zwischen den Führungsiiänden 54? 36 auf der gegenüberliegenden Seite der Prüfstation 14 angeordnet, um den Reifen T in seiner Stellung In der Prüfstation In Berührung mit der Antriebsrolle 64 zu halten,, Die Führungsrolle 68 ist um ihre Achse frei drehbar
Der Kolbenzylinder 68 wirkt als Betätigungselnrlclitung für die Bewegung des vorspringenden Endes 56 der Ramp© nach oben und unten um das Gel&ik 54 und wirkt aus'serdem als Luftfeder oder federndes Element, um die Antriebsrolle 64 Ia Reibberühnmg mit dem Reifenumfang zu halten ο Wenn die Rampe am Ende Ihrer Aufwärtsbewegung Istp wird ein Reifen in die Kabine zugeführt
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und rollt längs der Rampe zur Prüfstation, wo der Reifen auf der Führungsrolle 68 und der Antriebsrolle 64 ausgerichtet mit den Manipulatoreinheiten 42, 44 zur Ruhe kommt.
Je kleiner der Reifen ist, desto höher muss das vorspringende Ende der Rampe 50 angeordnet werden, um die Wülste des Reifens richtig in bezug auf die Manipulatoreinheiten zu positionieren. Die Begrenzung der Aufwärtsbewegung des vorspringenden Endes 56 der Rampe 50 wird durch eine einstellbare Anschlageinrichtung gesteuert, die von beliebiger ,Konstruktion sein kann und hier nicht näher dargestellt ist» Die einstellbare Anschlageinrichtung kann aus mehreren Löchern in den Führungsplatten 34, 36 bestehen, durch die Stifte gesteckt werden können, um die Bewegung der Rampe zu den gewünschten Stellungen zu begrenzen«,
Während der Prüfung erfassen die Manipulatpreinheiten 42, 44 den Reifen und drücken ihn in Antriebsberührung mit der Rolle 64, wie es nachfolgend noch näher beschrieben wird. Mach Beendigung der Prüfung des Reifens geben die Manipulator inheiten den Reifen frei und der Kolbenzylinder 58 wird zurückgezogen, um die Rampe 50 nach unten zu bewegen, so dass der Reifen ύοπ der Rampe herabfällt und am Boden der Kabine 12 entlang und durch die Austrittsöffnung 28 bewegt wird.
Der Rahmenaufbau 40 weist einen Grundrahmen 70 auf, der sich über die Kabine 12 quer zu der· Bewegungsbahn 25 des Reifens erstreckt, ein Rahmenwerk 72* das aus miteinander verbundenen vertikalen und horizontalen Rohrteilen zusammengesetzt ist
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zur Aufnahme verschiedener Bauteile der Yorrichtung9 und Tragrahmen 74s, 76 zur Aufnahme der Manipulatoreinheitens wobei die Tragrahmen mit dem Grundrahmen 70 und vertikalen Anschlagssäulen 78 verbunden sind, die sich nach oben von gegenüberliegenden Enden des Grundrainiens 70 längs der Innenseite der Kabinenseitenwände erstreckeno
Die Manipulatortragrahmen 74 s 76 sind im wesentlichen gleich? deshalb wird nur der Tragrahmen 74 in Einzelheiten beschrieben;, wobei entsprechende Teile des Tragrahmens 76 mit entsprechendem Bezugszeichen bezeichnet sindj, jedoch mit einem Indexstrich„ Der Tragrahmen 74 weist vier vertikale Schenkel 80 bis 83 auf, die sich nach oben von dem Grundrahmen 70 erstrecken (Figo 2)o Die oberen Enden der Schenkel 8O9 81 sind durch ein seit= liches Tragbauteil 85 verbunden während die oberen Enden der Schenkel 82p 83 durch ein Seitenteil 86 verbunden sindo Die oberen Enden der. Schenkel 8O9 82 bzw- 81 p 83 sind durch horizontale Fiihrungsbetten 9O5 92 miteinander verbunden,, die im Abstand zueinander angeordnet sind, um einen Längsschlitz 94 zvrischen sich zu bilden0 Die Führungsbetten 9O9 92 tragen die Manipulatoreinheit 42 für eine Beilegung an diesen Betten entlang und bilden Führungsbahnen 96, 98 auf ihren oberen und unteren Flächen, längs denen sich die Manipulatoreinheit 42 bewegt»
Die Manipulatoreinheiten 42„ 44 sind größtenteils gleich; deshalb i-jird nur die Manipulatöreinhoit 42 in Eins©lh©iten b@- _ schrieben, soi-zeit es die gemeinsamen Bauteile der Einheiten betrifft» Entsprechende Bauteile der Mariipulator@inb.eit 44 sind durch entsprechende Bezugszeichen in d©r Zeichnung angegeben,, jedoch mit einem Indexstrich versehen» ~
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Die Manipulatoreinheit 42 ist so gebaut und angeordnet, dass sie einen Reifen T in der Prüfstation erfasst, während der Reifen aufgebläht wird und während der Prüfung, und dass sie von dem Reifen zurückgezogen werden kann nach Beendigung der Prüfung, um den Reifen freuzugeben und seine Bewegung aus der Kabine 12 heraus zu ermöglichen. Die Einheit 42 weist einen Schlitten 100 auf, der beweglich auf dem Rahmen 74 aufgenommen ist, und eine Reifenmanipulationseinrichtung 102, die von dem Schlitten getragen wird.
Der in den Fig» 3 und 4 gezeigte Schlitten 100 weist einen Schlittenkörper 104 auf, der sich zwischen den Betten 9O9 92 durch den Schlitz 94 hindurch erstreckt und obere und untere Radsatze 106 bzw«, 108 trägt. Die Räder 106, 108 stehen in rollender Berührung mit den Laufbahnen 96 bzw«, 98 und dienen dazu, ein Abheben des Schlittens von den Betten zu verhindern« Ein zylindrisches Traggehäuse 110 ist starr mit dem Schlittenkörper 104 verbunden und seine Achse erstreckt sich in Richtung des Schlitzes\94 und oberhalb der Betten 90, 92» Der Schlittenkörper 104 und das Traggehäuse 110 sind als eine Einheit längs der Betten 90, 92 durch einen Manipulatorbetätiger 111 bewegbar, der vorzugsweise als doppelwirkender pneumatischer Kolbenzylinder ausgeführt ist, der zwischen dem Körper 104 und den Rahmenschenkeln 8O5, 81 angebracht ist»
Das Manipulatorteil 102 weist einen Reifenträger 112 und ein kreisringförmiges .Wulstbauteil 113 auf, das von dem Träger 112 getragen wird. Der Reifenträger 112 erstreckt sich durch das Traggehäuse 10 und das Wulstbautej.1 113 ist mit dem Ende des Bauteils 112 verbunden, das zur Prüfstation vor-
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springt. Das Wulstbauteil 113 ist so gebaut9 dass es den Wulst eines Reifens in der Prüf station berührt und trägt und eine Drehung des Reifens mit dem Tfolstbauteil 113 relativ zu dem Tragbauteil 112 ermöglicht„
Das Tragbauteil 112 weist einen rohrförmigen zylindrischen Körper 114 auf, der sich durch das Gehäuse 110 erstreckt, und einen Nabenteil 1169 der am Ende des Körpers 114 ausgebildet ist, das sich in Richtung-auf die Prüfstation erstreckt. Eine Bohrung 118 erstreckt gich durch den Körper 114 und den Nabenabschnitt 116 koaxial mit der Achse des Gehäuses 110« Lager 120, 122 sind zwischen dem Körper 114 und dem Gehäuse 110 jeweils an den gegenüberliegenden axialen Enden des Gehäuses 110 angeordnet, um eine Drehung des Körpers 114 innerhalb des Gehäuses 110 um die Achse der Bohrung 118 zu ermöglichen. Die Lager werden in ihrer Stelllang durch eine Haltebüchse 134 gehalten, die den Körper 114 !angibt und sich zwischen den Lagern erstreckt g sowie durch Halteringe 126S die in die entgegengesetzten offenen Enden des Geliäuses bis zur Berührung mit dem jeweiligen Lager eingeschraubt sind.
Der Nabenabschnitt 116 ist im wesentlichen zylindrisch und napfförmig und bildet eine Nabenachse 13ÖS die parallel, jedoch versetzt zu der Achse der Bohrung 118 istg doh. der Nabenabschnitt ist exzentrisch zu de» Körper«, Der läbenabschnitt weist eine zylindrische Ausnehmung 132 an seiner vorspringenden Fläche auf9 der koaxial mit der Habenaehse 130 ist, wobei die Ausnehmung teleskopartig einen Römtgenröhrenkopf aufnimmt, wie nachfolgend beschrieben
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Das Wulstbauteil 113 ist drehbar in bezug auf den Nabenabschnitt und weist einen kreisringförmigen Körper 136 auf, der sich radial von dem äusseren Umfang des Nabenabschnitts 116 erstreckt und konzentrisch mit der Nabenachse 130 ist. Der Körper trägt einen axialen Flansch 138, der eine kegel- · stumpfförmige Fläche 140 hat, die in den Wulst des von der Einrichtung 102 aufgenommenen Reifens eingeführt und mit diesem in Eingriff treten kann. Ein radialer Flansch 142 erstreckt sich von der Basis der Fläche Ί40, um eine axial äussere Seite des Reifenwulstes zu berühren und den Reifenwulst in seiner Stellung auf der Fläche 140 zu halten. Das Wulstbauteil 113 besteht aus Kunststoff, Aluminium oder einem anderen geeigneten Material, das verhältnismäßig gut durchlässig für Röntgenstrahlen ist, so dass die Röntgenschirmbilder der Reifenwülste nicht nachteilig beeinflusst werden, wenn die Röntgenstrahlen durch die Wülste und einen Teil des Wulstbauteils hindurchtreten,,
Das Wulstbauteil 113 ist abnehmbar auf dem Nabenbauteil angeordnet, so dass es abgenommen und durch ein anderes ähnliches Wulstbauteil mit abweichendem Durchmesser ausgetauscht werden kann, um Reifen mit entsprechend unterschiedlichen Wulstdurchmessern aufzunehmen. Das Wulstbauteil 113 ist mit dem Nabenabschnitt durch eine Verbindungseinrichtung 144 verbunden, die einen Verbindungsring 146 aufweist, der den äusseren Umfang des Nabenabschnitts kreisförmig umgibt und mit dem Nabenabschnitt durch ein Lager 148 verbunden ist. Das Lager 148 ermöglicht eine Drehung des Verbindungsringes relativ zu dem Nabenabschnitt. Schrauben 150 erstrecken sich durch den Verbindungsring 146 in Gewindelöcher in dem Wulst-
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bauteilkörper 136Ρ so dass das Wulstbauteil und der Verbindungsring 146 sich als eine Einheit in bezug auf den Naben-= abschnitt 116 um die Achse 130 drehen» Eine hülsenartige Dichtung 152 ist zwischen dem Wulstbauteil 113? dem Waben= abschnitt 118 und dem Verbindungsring 146 angeordnets um die Verbindungsstelle dieser Bauteile abzudichten=,
Insoxireit sind die Manipulatoreinheiten 42P 44 gleiche Die Einheiten unterscheiden sich dadurch, dass die Manipulatoreinheit 42 die Röntgenstrahlenquelle 118 trägt s während die Manipulatoreinheit 44 so gebaut und angeordnet ist9 dass sie ein Aufblähen des Reifens T ermöglicht;, wenn er von den Einheiten 42j, 44 getragen wird»
Die Röntgenstrahlenquelle 18'weist einen RSstgenröhrenkopf 160 auf9 der benachbart der offenen Seite der Ausnehmung im Wabenabschnitt durch ein wellenähnliches Kopftragbauteil 162 getragen \fird5 das sich von dem Kopf 150 durch die Bohrung 118 und über das entgegengesetzte axiale Ende des Gehäuses 110 hinaus erstreckte sowie eine Betätigungseinrichtung 164 für den Röntgenkopf, die zwischen dem Gehäuse 110 und dem Tragbauteil 162 angeordnet isto Die Betätigungseinrichtung 164 teregt das Tragbauteil 1-62 axial in der Bohrung 1182 um die Einheit 160 auf den Wabenabschnitt 116 zu und von diesem \f eg zu bewegen ο
Wie man in den Figo 5 und 6 erkennt s ist der Röntgenkopf so gebaut und angeordnet^ dass er teleskopartig in die Ausnehmung 132 passt, die in dem Nabenabschnitt 116 gebildet ist5.
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wenn der Kopf 160 so aufgenommen ist; ist er dagegen geschützt, einen Schlag von einem Reifen zu erhalten, der zu der Prüfstation oder von dieser weg längs der Reiferibewegungsbahn bewegt wird. Fig. 5 zeigt die relative Anordnung des Nabenabschnitts 116, des Wulstbauteils 113 und des Röntgenröhrenkopfes 160, wenn der Kopf teleskopartig in der Ausnehmung des Nabenabschnitts aufgenommen ist. Der Kopf 160 weist ein rohrförmiges, zweifach rechtwinklig abgewinkeltes Gehäuse 166 auf, das mit dem vorspringenden Ende des Tragbauteils 162 verbunden ist; eine Röntgenröhre 168 ist drehbar innerhalb des Gehäuses 66 angeordnet; ein Motor 170 treibt die Röntgenröhre zur Drehung um eine Achse 172 an, die sich durch die Röhre 168 erstreckt« Das Gehäuse kann innerhalb des Reifens positioniert werden, der von den Manipulatoreinheiten 42, 44 getragen wird, so dass der Brennpunkt 173 der 'Röhre 168 benachbart oder innerhalb des torusförmigen Raumes liegt, der durch den Reifen gebildet wird» Die Röntgenröhre wird durch den Motor 170 gedreht, um den von den Röhre erzeugten Röntgenstrahl um die Achse 172 von einem Wulst des Reifens zum anderen zu schwenken.
Das Gehäuse 166 weist ein erstes rohrförmiges Gehäuseknie 174 auf, dessen eines Ende mit dem Tragbauteil 162 verbunden ist, und ein zweites rohrförmiges Gehäuseknie 176, das mit dem vorspringenden Ende des Gehäusebauteils 174 verbunden ist. Ein drittes Gehäusebauteil 178 ist über dem vorspringenden Ende des 'Gehgusebauteils 176 angebracht, um das Innere des Gehäuses abzuschließen und«die Röntgenröhre in ihrer Stellung zu halten.
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Die Röntgenröhre 168 kann von jedem geeigneten oder herkömmlichen Aufbau sein; sie ist schematisch dargestellt mit einem Körperabschnitt 18O9 in dem eine Kathode aufgenommen ist, und einen vorspringenden umhüllenden Abschnitt 182, iij&em eine Anode oder Zielelektrode angeordnet ist» Die Ziel elektrode „ die nicht in Einzelheiten dargestellt ist;» ist so gebaut und angeordnet, daß sie Röntgenstrahlen von einem verhältnismäßig kleinem Brennpunkt -173 aussendetp auf den Elektronen von der Kathode auf trifft,,
Die von der Zielelektrode oder Auftreffelektrode ausgesandten Röntgenstrahlen treten durch ein für Röntgenstrahlen durchlässiges y nicht gezeigtes Fenster In.der Umhüllung 182 und dem Gehäusebauteil 178 aus, so daß ein im wesentlichen konisches Röntgenstrahleribündel durch die Einrichtung 160 erzeugt wird.RontgenstraH.ens> die nicht durch das Fenster austreten, werden durch die Umhüllung und das Gehäusebauteil 178 absorbiert. Der Röhrenkörper 180 ist mit einem geeigneten Träger 186 verbunden9 der in Figur 5 schematisch dargestellt ist und der eine Drehung der Röntgenröhre innerhalb des Gehäuses ermöglicht^ während eine elektrische Verbindung zwischen den Röhrenelektroden und den Anschlüssen einer Hochspannungsquelle (nicht gezeigt) erhalten bleibte Ein Hochspannungskabel 188 steht in elektrischer Verbindung mit dem Träger 186 und erstreckt sich durch die Gehäusebauteile 174, 176 und den rohrförmigen Träger 182 zur Stromversorgung.
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Das Gehäuse 166 ist mit einem geeigneten Gas oder einem anderen di-elektrischen Material gefüllt und gasdicht ausgeführt, so daß bei einer Änderung des Umgebungsdrucks außerhalb des Gehäuses relativ zu dem Druck innerhalb des Gehäuses kein Eintritt der Umgebungsatmosphäre in das Gehäuse oder umgekehrt auftritt. '
Der Antriebsmotor 170 wird von dem Gehäusebauteil 178 getragen und ist mit der Röntgenröhre 168 durch ein Getriebe 190 verbunden. Der Motor 170 ist vorzugsweise ein reversibler Gleichstrommotor,' dessen Geschwindigkeit und Drehrichtung von der Bedienungsstation etweder von Hand oder automatisch gesteuert werden kann, wenn es erwünscht ist» Die Steuereinrichtungen für den Betrieb des Motors 170 sind nicht im einzelnen gezeigt, da sie in herkömmlicher Weise aufgebaut sein können. Die Leitungen 192, durch die der Motor mit Energie versorgt wird, erstrecken sich durch den rohrförmigen Träger 162 und zum Motor durch das Gehäusebauteil 174«, Die Leitungen 192 erstrecken sich vorzugsweise von dem Träger 162 gerade in das Gehäusebauteil 174, treten aus einer Öffnung 194 in dem Gehäusebauteil gegenüber dem Ende des Trägers 192 auf und erstrecken sich zu dem Motor längs dem Äußeren des Gehäuses.
Die Röhre 168 ist eine wassergekühlte Röhre und eine geeignete Rohrverzweigung für die Kühlung (nicht dargestellt) ist um die Umhüllung 182 vorgesehen* durch die das Kühlwasser fließt. Die Leitungen 196s, durch die das Kühlwasser geführt wird, erstrecken sich durch das Tragbauteil 162 und die öffnung in dem Gehäuse 174 zusammen mit den elektrischen Leitungen für den Motor 170„ Die Öffnung 194 ist um die Leitungen 192 und 192 herum abgedichfet.
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Das Tragbauteil 162 ist vorzugsweise ein rohrförmiges !fellen=· ähnliches Bauteil, das sich durch und längs der Achse.der Bohrung 118 erstreckte Das Reifentragbauteil 112 ist drehbar relativ zu dem Bauteil 162 und das Bauteil 162 ist achsial gleitbar relativ zu dem Bauteil 112 „ Wie in Figur gezeigt^ sind Lagerbüchsen 20O9 202 zwischen dem Bauteil und dem Körper 114 jexfeils an gegenüberliegenden Enden der Bohrung 118 angeordnet, um die gegenseitigen Bewegungen zwischen dem Körper und Bauteil 162 zu ermöglichen o Eine geeignete Lauf dichtung 204 ist zwischen dem Bauteil 162 und dem Körper 114 angeordnet am vorspringenden Ende des Körpers9 um ein Austritt von Druckluft zwischen dem Tragbauteil 162 und dem Körper 114 zu verhindern, xtrenn ein von dem Manipulator getragener Reifen aufgebläht .ist*,
Die Betätigungseinrichtung 164 für den Röntgenkopf ist vorzugsweise ein doppeltwirkender pneumatischer Kolbenzylinder mit einem Zylinder 21O5 der mit. der Außenwand des Gehäuses .110 verbunden ist, und einer Kolbenstange 2129 die sich parallel zu dem Tragbauteil 162 erstreckt (Figur 2)o Das E&d© der Kolbenstange. 212 ist mit dem vorspringenden Ende 214 des Tragbauteils 162 durch eineijöügel 216 verbunden, so daß beim Ausfahren und Einziohen der Kolbenstange in Bezug auf den Zylinder das Sragbauteil 162 axial innerhalb des Manipulatorbauteils 102 bewegt xirirdo Der Bügel 214 verhindert, daß sich das Tragbauteil 162 mit dem Rei^ragbauteil 112 relativ zu dem Gehäuse 110 ürehto Die Lager 200, 202 ermöglichen eine Bewegung des Bauteils 162 axial innerhalb der Bohrung 118 ztdLschen den Ende mit verhältnismäßig geringer Reibung, während .sie zugleich auch eine Drehung des .^ifentragbauteils 112 relativ zu dem Tragbauteil 162 mit geringer Reibung ermögliehenc
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Nachfolgend wird das Aufblähen eines Reifens T beschrieben. Die Manipulatoreinheit 44 ist so gebaut und angeordnet, daß nach der Aufnahme eines Reifens zwischen den Manipulatoreinheiten 42, 44 Druckluft in den Reifen in den Bereich zwischen den Nabenabschnitt 116, 116f über die Einheit 44 eingeführt werden kann. Wie man in Figur 2 erkennt, trägt das vorspringende Ende 214· des Reifentragbauteils 112 eine flüssigkeitsdichte Kupplung 220, an die ein flexibler Druckluftversorgungsschlauch 222 angeschlossen ist. Der Versorgungsschlauch steht mit dem Raum in Verbindung, der zwischen den Naben 116, 116' und dem Reifen T gebildet ist,, und zwar über die Bohrung 118' und die Kupplung 220. Der Schlauch 222 erstreckt sich zu einer Druclcluftversorgung , die nicht dargestellt ist, über ein Dreiwege-Steuerventil 224.
Das Aufblähen und Entleeren des Reifens wird durch das Steuerventil 224 gesteuert. Das Ventil 224 kann eine erste Stellung einnehmen, in der Luft von der Versorgungsanlage durch den Schlauch 222 und in den eingeschlossen/Raum durch die Bohrung 118' geleitet wird, der durch den Reifen und die Manipulatornaben 116, 116' begrenzt ist. In einer zweiten Stellung ist das Ventil 224 geschlossen, um eine Luftströmung durch den Schlauch 222 zu verhindern. In seiner dritten Stellung entlüftet das Ventil den Schlauch 222, so dass die Luft aus dem Reifen zur Atmosphäre strömen kann. Das Ventil 224 ist vorzugsweise ein durch einen Elektromagneten betätigtes Ventil, das von der Bedienungsstation gesteuert wird, und zwar entweder von Hand oder durch eine Steuerschaltung (nicht gezeigt), die den Arbeitsablauf des Prüf Vorgangs steuert.
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Die Druckluftversorgung kann entweder durch ein Druckluftnetz in der Fabrik gebildet sein, in der die Vorrichtung angeordnet ist,, oder kann durch eine andere Druckluftquelle gebildet werden, beispielsweise einen Druekluftbehälter oder dergleichen. Wenn der Druck der Druckluftversorgung wesentlich größer ist als der gewünschte Aufblähdruck für den Reifen, dann kann es erwünscht sein, ein Drosselventil in der Leitung zwischen der Druckluftversorgung und dem Steuerventil 224 anzuordnen, so dass der Reifen verhältnismäßig langsam aufgebläht wird. Damit wird verhindert, dass Teile der Vorrichtung einer sonst möglichen Stoßbelastung ausgesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass das plötzliche Entlüften des Reifens das Abnehmen des Reifens von den Manipulatoreinheiten 42, 44 unterstützt und keine wesentliche Stoßbelastung für die Vorrichtung erzeugt» Demzufolge erfolgt das Entlüften nicht durch das Drosselventil hindurch»
Wenn ein Reifen der Prüfstation zugeführt wird, sind die Betätigungseinrichtungen. 111, 111 -1 zurückgezogenp so dass die Wulstbauteile 113, 1139 hinter die Ebenen der Führungsplatten 34j 56 zurückgezogen sind» Der Reifen wird an der Prüfstation angehalten» wobei seine Wülste mit den Wulstbauteilen 113, 113' ausgerichtet sindj daraufhin werden die Betätigungseinrichtungen 111 s, 111" in Betrieb gesetzt, um die Manipulator einheit en 42 j, 44 aufeinander zu und in Eingriff mit dem Jeweiligen Reifenwulst zu bewegen» Das Ventil 224 wird betätigt, um Druckluft in den Raum zwischen den Waben innerhalb des Reifens zu leiten; der Reifen wird aufgebläht*
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Das Aufblähen des Reifens führt dazu, dass die Wülste axial auseinandergespreizt werden und dass der Reifenwandquerschnitt eine im wesentlichen halbkreisförmige Gestalt annimmt. Der auf die Fläche der Naben 116 wirkende Druck der aufblähenden Luft erzeugt eine beachtliche Druckkraft auf die Einheiten 42,. 44, die eine Bewegung der Schlitten 1GG, 100' voneinander weg gegen die federnde Kraft der Betätigungseinrichtungen 111, 111' bewirkt. Die Bewegung der Schlitten 1ÖÖ, 1Ό01 voneinder weg führt zu einer axialen Auseinanderbewegung der Reifenwülste.
Es muss festgestellt werden, dass die Wulstbauteile 113, 113' keinen unzulässig großen Kräften ausgesetzt werden, wenn der Reifen aufgebläht ist. Erstens gleichen die inneren Spannungen in dem Reifen die Aufblähdruckkräfte wesentlich aus, die auf den Reifen wirken, so dass die axialen Kräfte auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden, die auf die Wulstflansche 142, 142' wirken. Zweitens sind die Flächen der Wulstbauteile, die den Aufblähdruckkräften ausgesetzt sind, klein und demzufolge werden die Wulstbauteile nicht durch den Reifenaufblähdruck verformt. r
Die Bewegung der Einheiten 42, 44 durch den Reifenaufblähdruck wird durch gleiche Anschlageinrichtungen 240, 240' begrenzt, um das Ausmaß des Spreizens der Wülste zu steuern, wobei die Anschlageinrichtungen jeweils mit einer Manipulatoreinheit zusammenwirken. Da die Anschlageinrichtungen gleich sind, wird nur die Einrichtung 240 beschrieben, die mit der Manipulatoreinheit 42 zusammenwirkt, wobei die Teile der Einheit 240' mit Bezugszeichen mit entsprechenden Indexstrichen bezeichnet sind. ' ■/■■"""■ .-:■-"...-■
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Die Einrichtung 240 weist ein Traggehäuse 242 auf, das an dem Schlittenkörper 104 befestigt isto Ein Anschlagbauteil 244, vorzugsweise gebildet durch einen massiven zylindrischen Zapfen, berührt das Ende des Schlittenkörpers 104 und springt von dem Körper in Richtung auf das benachbarte vertikale Auflagerbauteil 78 vor«, Das Anschlagbauteil 244 ist mit einer hin- und herbewegbaren Welle 245, die in dem Traggehäuse 242 gelagert ist, durch einen Kurbelarm 246 verbunden. Die Welle 245 kann durch einen doppelwirkenden pneumatischen Kolbenzylinder 247 gedreht werden, der mit der Welle durch ein geeignetes, nicht gezeigtes Getriebe verbunden isto Wenn der Reifen aufgebläht ist, dreht die Betätigungseinrichtung 247 die Welle '245 in die in den Fig."dargestellte Stellung, so dass das Anschlagbauteil 244 zwischen dem Schlittenkörper 104 und dem Auflagerbauteil 78 eingeklemmt wird9 um das Ausmaß der Bewegung der Manipulatoreinheit 42 formschlüssig zu begrenzen.
Die Anschlqgeinrichtungen 240, 240' sind einstellbar, um zu ermöglichen, dass die Wülste von Reifen unterschiedlicher Größe an der Prüfstation unterschiedlich weit auseinandergespreizt werden können. Das Anschlagbauteil 244 ist abnehmbar mit einem Kurbelarm 246 verbunden, so dass es durch ein ähnlich geformtes Anschlagbauteil mit abweichender Länge ersetzt werden kann. Wenn ein Reifen mit verhältnismäßg großem Durchmesser geprüft wird, müssen die Wülste weiter auseinandergespreizt werden, damit der Reifen die gewünschte halbkreisförmige Querschnittsgestalt annimmt, und das bei der Prüfung eines derartigen Reifens verwendete Anschlagbauteil 244 ist verhältnismäßig kurz. Wenn aber andererseits ein verhältnismäßig, kleiner Reifen gerprüft wird, brauchen die Wülste nicht so weit auseinanderge-
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spreizt zu werden, damit der Reifen die gewünschte Gestalt annimmt, und das Anschlagbauteil 244 muss deshalb verhältnismäßig lang sein. Die Anschlageinrichtungen 240, 240f stellen somit sicher, dass die größte Wulstspreizung für jeden Reifen genau eingehalten wird.
Wenn die Manipulatoreinheiten 42, 44 von der Prüfstation zurückgezogen sind, damit ein Reifen in die Prüfstation gebracht oder aus dieser herausgenommen werden kann,, wird die Betätigungseinrichtung 247 betätigt, um die Welle 245 zu drehen und das Anschlagbauteil 244 ausser Fluchten mit dem Auflagerbauteil 78 zu bringen, so dass die Reifenmanipulatoreinheit 42 vollständig von der Prüfstation zurückgezogen werden kann. Wenn die Einheit 42 zurückgezogen ist, ragt das Anschlagbauteil in eine geeignete Tasche oder Ausnehmung 248, die in der Seitenwand der Kabine 12 benachbart dem Bauteil 78 ausgebildet ist. Die Taschen 248, 248' sind in Fig. 2 als zylindrische Teile dargestellt, die von der Kabinenseitenwand vorspringen und geschlossene vorspringende Enden haben. Die Taschen sind aus einem die Röntgenstrahlen absorbierenden Material.
Nachfolgend wird das Positionieren der Röntgenstrahlenquelle beschrieben. Ein'weiteres wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen ReifenprUfvorrichtung betrifft die Positionierung der den Röntgenkopf tragenden Einrichtung innerhalb oder benachbart des torusförmigen Raumes, der durch den ausgedehnten Reifen gebildet wird, ohne dass dazu der Röntgenkopf radial relativ zu seiner Aufnahme bewegt werden müsste. Zu dem bevorzugten Arbeitsverfahren zum Prüfen eines Reifens gehört auch die Anordnung des Röntgenkopfes in bezug auf den Reifen derart,
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dass der Brennpunkt der Röntgenröhre axial ungefähr in der Mitte zwischen den Reifenwülsten bzwo -flanken angeordnet ist und in oder nähe dent Mittelpunkt der Krümmung der im wesentlichen halbkreisförmig aufgeblähten Reifenwandβ Wenn der Brennpunkt derart angeordnet ist, treten die Röntgenstrahlen durch die Reifenwand im wesentlichen senkrecht zu der Reifenwand an allen Stellen um den Brennpunkt herumo
Die Fig. 6-9 zeigen schematisch das Positionieren des Rontgenkopfes 160 in einem Reifen zur Prüfungo Fig» 6 zeigt Teile der Manipulatoreinheiten 42, 44, die so positioniert sind, dass sie in Eingriff mit einem Reifen in der Prüfstation treten können. Fig* 7 zeigt einen nicht aufgeblähten Reifen, mit strichpunktierten Linien dargestellt, der von der Einheit 42^ erfasst und getragen wird, wobei die Teile der Einheit 44 nicht dargestellt sindo Wenn ein von den Einheiten 42, 44 getragener Reifen aufgebläht ist, wie in Figo 8 gezeigt, werden der Röntgenkopf 160 und das Tragbaut@il 162 axial relativ gu dem Gehäuse 110 durch die Betätigungseinrichtung 164 verschoben, bis sich der Röfttgenkopf 160 axial in der Mitte zwischen den auseinandergespreizten Wülsten des Reifens befindet. Bann drehen die Reifentragbauteile 112, 112' den Reifen exzentrisch relativ zu dem ausgefahrenen Röntgenkopf, wie in Fig. 9 gezeigt, so dass der Reifen, die Wabenteile 116, 116· und die Wülsttfeile 113, 113' eich drehen und nach unten relativ zu dem Röntgenkopf v#rschiebeho Da der Röntgenkopf während dieser Bewegung ortsfest "bleibt* wird der Brennpunktder Röntgenröhre im wesentlichen zentriert in bezug auf die halbkre^isförmi'ge Querscnhittsgestalt des benachbarten Umfangsabsehhitts" des Reifens ό
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Die exzentrische Bewegung des Reifens in being auf den Röritgenkopf wird durch ein Antriebs system 250 zur Reiifenpösitiönierung bewirkt, das die Reifenträgbauteile und Wulstbauteiie jeder Manipulatoreinheit 42,44 gleichzeitig exzentrisch dreht. Wie aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen, weist das System 250 einen umkehrbaren Elektromotor 252 mit veränderbarer Geschwindigkeit auf, der in Getriebeverbindung mit einer Querwelle 254 steht, die sich längs des Grundrahmens 170 durch die Führungsplatten 34, 36 unterhalb der Prüfstation erstreckt. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Welle 254 an den vertikalen Rahmenschenkeln 82, 82' gelagert und der mittlere Wellenabschnitt, der sich zwischen den Führungsplatten 34, 36 unterhalb der Prüf station erstreckt,; wird durch eiri Abdeckblech 250 geschützt (Fig. 1).
Der Antrieb erfolgt von der Querwelle 254 auf die Keilwellen 256, 256% die Mt den Manipulatoreinheiten 42 bzw. 44 zusammenwirken, und zwar über Ketten 258, 258', die um Kettenräder 260, 260· geführt sind* die mit der Querwelle 254 verbunden sind, und über Kettenräder 262, 262', die mit der jeweiligen' Keilwelle 256* 256' verbunden sind. Die Keilwellen 256, 256' sind zwischen den Seitenteilen 8$, 86 bzw. 85, 86' der Manipulatortragrahmeh gelagert. .
Die Keilwellen 256, 256' stehen in Äntriebsverbindung mit den Reifentragbauteileh 112, 112', so dass bei Betätigung des Motors 252 die Bauteile 112, 112' gleichseitig mit gleicher Winkelgeschwindigkeit um die Achsen der Bohrungen 118, 118' gedreht werden. Die Nabenäbschnitte 116, 116' und die Wulstbauteiie 113, 113' bleiben somit genau gegeneinander ausge-
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richtet, wenn sie exzentrisch um die Drehachse der Bauteile 112 bzw. 1121 gedreht werden« Aus Figo 4 erkennt mans dass der Antrieb von der Keilwelle 256 auf das Manipulatorbauteil 102 mittels einer Kette 264 übertragen wird,, die um ein Kettenrad 266 verläuft, das auf der Keilwelle 25.6 aufgenommen ist, und um ein Kettenrad 268 9 das an dein Körper 114 des Bauteils 112 befestigt ist«
Das Kettenrad 266 dreht sich mit der Keilwelle und wird axial längs der Welle mit dem Schlitten 100 verschoben» Das Kettenrad 266 ist am Umfang jsines "zylindrischen-, innen mit
.tenden
Keilprofil versehenen glel/Lagers 270 befestigt, das so gebaut und angeordnet ist9 dass es sich relativ frei axial längs der Keilwelle 256 bewegen kann* während es ein Drehmoment auf das Kettenrad 266 überträgt„ Eine Lagertrageinrichtung 271, die mit dem Gehäusekörper 104 verbunden ist9 trägt drehbar das gleitende Lager 27O0 Das Lager 270 ist gegen eine axiale Bewegung relativ zu der Lagertrageinrichtung 271 festgelegtj so dass bei der Verschiebung des Schlittens 100 vor oder zurück längs der Betten 9O9 92 das Kettenrad 266 und das Gleitlager 270 sich mit dem Schlitten axial längs der Keilwelle 256 bewegen0
Das Kettenrad 268 ist starr mit dem Bauteil 112 verbunden und weist einen kreisringförmigen Tragring 272 auf, der mit dem Körper 114 durch eine Passfeder und eine Nut verbunden ist, die im allgemeinen mit 274 bezeichnet sind9 und der axial in seine* Stellung auf dem Körper durch eine Haltmutter 276 gehalten wird, die gegen das Kettenrad geschraubt ist«
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Das Reifentragbauteil 112' wird von der Querwelle 254 über eine Antriebseinrichtung angetrieben die der beschriebenen Einrichtung, für das Bauteil 112 gleicht»
Mit Bezug, auf Figo 1 wird darauf hingewiesen,, dass der Reifen T in der Prüfstation zunächst über der Stellung angeordnet ist, die in der Figo, dargestellt ist, und dass die Reifenwülste mit den Wulstbauteilen 113s. 113! ausgerichtet sindo Der Reifen wird in dieser ausgerichteten Stellung durch den Kolbenzylinder 58 und die Rampe 50' gehaltene
Während der exzentrischen Bewegung des Reifens T wird die Rampe 50 durch den Reifen nach unten gegen die Kraft des Kolbenzylinders 58 gedrückt„ wobei der Kolbenzylinder 58 als Feder wirkt, um eine Antriebsreibberührung zwischen dem Reifen T und der Antriebsrolle 64 aufrechtzuerhalten0 Wenn der Reifen in gewünschter Weise positioniert ist in bezug auf den Röntgenkopfs, kann der Motor 66 auf der Rampe 50 den Reifen zur Drehung tun seine Mittellinie relativ zu dem Röntgenkopf antreiben.
Die Führungsplatten 34P 36 sind mit bogenförmig gekrümmten Ausschnitten versehen,, um zu verhindern, dass die Bauteile des sich exzentrisch bewegenden Manipulators an die Führungsplatte' anstoßen, i^erm der Reifen verschoben wird*
Nachfolgend wird die Vorrichtung 20 zur Erfassung der Röntgen1 strahlen beschrieben= Wenn der Reifen T um seine Mittellinie . gedreht wird, wird das Röntgenstrahlenbündel, das von dem Röntgenkopf 160 „erzeugt icLrd, um die Innenseite des benachbarten Umfangsabschnitts des Reifens T zu der Röntgenaufnahme-
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vorrichtung 120 geleitet, so dass eine Prüfinformation über den Aufbau des Reifens erzeugt wird, wenn der Reifen gedreht wird und die Röntgenstrahlen durch die Reifemirand hindurchtreteno Wie schon früher erwähnt, erzeugt die Vorrichtung in bevorzugter Ausführungsform ein Röntgenschirmbild eines Teils der Reifenwand, das auf einem Fernsehmonitor auf der Station der Prüfperson entfernt von der Kabine 12 wiedergegeben xirirdo Die in Figo 1 gezeigte Vorrichtung 20 weist ein Gehäuse 290 für ein Röntgenabbildungssystem auf0 Das Abbildungssystem xfeist einen fluoreszierenden oder das Licht verstärkenden Schirm 292 auf, der von dem Gehäuse getragen wird, ein System von Spiegeln zur Übertragung des von dem Schirm 292 erzeugten sichtbaren Bildes auf eine elektronische Bildverstärkerröhre und eine optische Verbindung zwischen der Bildverstärkerröhre und einer Fersehkamera 292o Das Spiegelsystem, die Bildverstärkerröhre und die optische Verbindung sind nicht dargestellt, weil es sich um herkömmliche Bauarten handeln kanno
Das Gehäuse 290 ist so gelagert, dass es eine Drehbewegung um das Innere des Reifens in einer vertikalen Ebene ausführen kann, xfobei der Drehmittelpunkt des. Gehäuses im wesentlichen auf einer Linie mit dem Brennpunkt der .Röntgenröhre 198 liegte Somit trifft ein Röntgenstrahl, der von dem Brennpunkt zum Mittelpunkt des Schirmes 292 gelangt, auf den Schirm senkrecht zu der Schirmebene unabhängig von der Winkelstellung des Gehäuses 290 in bezug auf seine Drehachse auf0
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Das Gehäuse 290 ist mit einem drehbaren Schwenkarm 296 durch ' sich horizontal erstreckende Tragarme 298 verbunden und ein Tragring 300, der sich um das Gehäuse 290 erstreckt und dieses trägt, ist mit den vorspringenden Enden der Arme 298 verbunden. Der Schwenkarm 296 ist mit einer Schwenkwelle 302 verbunden., die zwischen Lagern 304 gelagert ist, die mit dem Rahmenwerk " 72 verbunden sind» Das Ende des Schwenkarms 296, das von dem Gehäuse 290 weg vorspringt, trägt ein Gegengewicht 306, das dazu dient, das Drehmoment auf ein Minimus herabzusetzen, das erforderlich ist» um den Schwenkarm um die Achse der Schwenkwelle 302 zu drehen,, Wie man in Fig. 1 erkennt, ist die Schwenkwelle 302, horizontal, wobei ihre Achse im wesentlichen mit dem Brennpunkt der Röntgenröhre fluchtet» Der Schwenkarm dreht sich in einer vertikalen Ebene um die Achse der Schwenkwelle, ebenso wie das Gehäuse .290 β
Das Gehäuse 290 und der Schwenkarm 296 werden um die Achse der Schwenkwelle 302 durch eine Antriebseinheit gedreht, die einen reversierbaren elektrischen Antriebsmotor 308 mit veränderbarer .Geschwindigkeit aufweist und ein Reibrad 310, das von dem Motor 308 angetrieben wird und drehbar von dem Schwenk= arm an einem Ende des Armes entgegengesetzt dem Gegengexdcht 306 getragen wird» Das Antriebsrad 310 steht in Reibb<sährung mit der benachbarten Kabinenseitenwand 24P so dass beim Betrieb des Motors 308 das Antriebsrad den Schwenkarm und das Gehäuse 290 um die Achse der Schwenkwelle 302 bewegte Der Betrieb des Antriebsmotors 308 kann automatisch oder dmrch eine Handsteuerung in der Bedienungsstation gesteuert werden, um eine Bewegung des Gehäuses 290 um den Reifen T synchron mit der Schwenkbewegung des Röntgenstrahl zu erzielen,, Die
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*5 1 Γ T
_ y. _ O ί. O L·
Bewegung des Gehäuses 290 und das Schwenken des Strahls können entweder schrittweise oder kontinuierlich erfolgen, wenn dies gewünscht wird»
Die Reibberührung zwischen dem Antriebsrad 310 und der Seitenwand 24 ermöglicht es, dass das Abbildungssystem gebremst oder beschleunigt werden kann, ohne dass unerwünschte Trägheitsbelastungen auf die Bauteile des Abbildung^ystems ausgeübt werden, die sonst diese Bauteile beschädigen könnten0
Am Beginn der Prüfung des Reifens T wird ein Röntgenstrahl durch einen der Wülste des Reifens zu dem Verstärkerschirm 292 geschickt, der zu oder bis nahe zu einer Begrenzung seiner Bewegungsbahn gedreht wurde , wo der Schwenkarm 296 sich einer fast horizontalen Stellung genähert hat und das Gegengewicht 306 ausserhalb der Bahn der Austrittsöffnung 28 angeordnet isto Nachdem der Reifen um 360° um seine Achse gedreht xfurde, wobei der Strahl durch den ersten Wulst getreten ist, wird die Röntgenröhre und das Abbildungssystem um im wesentlichen die gleiche Achse gedreht, so dass ein benachbarter Umfangsabschnitt des Reifens durch das System abgebildet werden kann, wenn sich der Reifen drehte Die Röntgenröhre und das Abbildungssystem xirerden wie beschrieben synchron bewegt, so. dass aufeinanderfolgende'Umfangsabschnitte des Reifens abgebildet werden können; die Prüfung ist beendet, wenn der zweite Reifenwulst abgebildet wurde„ Am Ende der Prüfung hat sich das Abbildungssystem um den Reifen gedreht bis annähernd zur Begrenzung seiner Bewegungsbahn, wobei der Schwenkarm xfieder nahezu horizontal angeordnet ist und das Gegengewicht 306 über die entgegengesetzte.Seite der· Austrittsöffnung 28 hinaus bewegt ist»
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Am Ende der Prüfung bringt das Antriebssystem 250 für die Reifenpositionierung den Reifen*, die Nabenabschnitte und die Wulstbauteile in ihre Ausgangsstellungen, so dass die Ausnehmung 132 wieder axial mit dem Röntgenkopf 160 fluchtet» Der Kolbenzylinder 58 bewegt die Rampe 50 in ihre Ausgangsstellung« Der Röntgenkopf 116 wird dann in die Ausnehmung des Nabenabschnitts der Manipulatoreinheit 42 zurückgezogen und der Reifen wird entlüftet» Durch das Entlüften des Reifens werden die Druckkräfte verringert, die durch die aufblähende Luft auf die Einheiten 42, 44 ausgeübt wurden, und die Betätigungseinrichtungen 111, 111' der Manipulatoren bewirken wieder, dass die Einheiten 429 44 aufeinander zu gedrückt werden in ihre ursprünglichen Stellungen, zum Ergreifen und Tragen eines Reifens»
Die Manipulatoreinheiten werden dann aus der Prüfstation über die Ebenen der jeweiligen Führungsplatten 349 36 hinaus zurückgezogen und der Kolbenzylinder 58 der Reifenrampe und Antriebseinrichtung 38 wird zurückgezogen^ so dass der Reifen T von der Prüfstation herabfallen und von der Kabine 12 zwischen den FUhrungsplatten 34S 36 durch die Austrittsöffnung 28 und den Tunnel 32 rollen kann=, Der Kolbenzylinder 58 bewegt dann die Ramp© 50 in ihre Zubringerstellung und ein weiterer Reifen wird in die Kabine 12 durch den Eingangstunnel 30 zugeführt«
Die Tätigkeit der verschiedenen Bauteile des beschriebenen Systems kann von Hand von der Station der Bedienungsperson oder in geeigneter Aufeinanderfolge durch eine zyklische Steuer-
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schaltung oder "beides erfolgen» Die Steuereinrichtungen für die verschiedenen Bauteile des Systems können von üblicher Bauart sein und sind deshalb nicht näher beschriebene
Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung liegt darin, ■ dass das System 10 den Reifen T exzentrisch in bezug auf den Röntgenkopf 160 während der Prüfung des Reifens verschieben kanna Dadurch wird eine optimale Abbildung der Reifenwülste si eher gestellt j, indem man das Reifenwulstbild auf dem Leuchtschirm 292 zentriert und damit das Reifenwulstbild auf dem Fernsehmonitor in der Bedienungsstation zentriert» Wenn der Röntgenröhrenbrennpunkt im Mittelpunkt der Krümmung einer halbkreisförmigen Reifenwand angeordnet ist9 könnte es sein? dass ein Röntgenstrahl, der durch einen der beiden Wülste hindurchtritts nicht an oder nahe dem Mittelpunkt des Leuchtschirms 292 des Abbildungssystems auftrifft? wenn sich das Gehäuse 290 an seinem Bewegungsendpμnkt befindet,, Die Qualität des so erzeugten Bildes wäre nicht gut wegen der Winkelstellung zwischen dem Schirm 292 und den Röntgenstrahlen, die durch den Wulst hindurchtreten„ Ausserdem ist nur ein schmaler Teil des Kopfes auf einem Randabschnitt des Fernsehmonitorschirms sichtbar»
Da die Wülste jedes Reifens der erste und der letzte Teil des zu prüfenden Reifens sind, kann eine optimale Abbildung der Wülste -dadurch erreicht werden? dass der Reifen relativ zu dem Röntgenkopf exzentrisch bewegt wird in eine Stellung;, in der der Reifenwulst unmittelbar zwischen dem Brennpunkt der Röntgenröhre und dem Mittelpunkt des Schirmes 292 angeordnet istο In dieser Reifenstellung treten dann die Röntgenstrahlen
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durch den Wulst und treffen ungefähr.im Mittelpunkt des Leuchtschirms 292 auf. Dementsprechend wird das Röntgenbild des Reifenwulstes im wesentlichen auf dem Fernsehmonitorschirm zentriert und ein größerer Umfangsbereich des Wulstes wird abgebildet.
Nachdem der Wulstabschnitt des Reifens geprüft wurde, wird der Reifen exzentrisch relativ zu dem Röntgenkopf gedreht, um annähernd den Krümmungsmittelpunkt der Reifenwand eng in die Nähe zu dem Brennpunkt der Röntgenröhre zu bringen. Die weitere Prüfung des Reifens, ausgenommen des gegenüberliegenden Wulstes, erfolgt dann in der beschriebenen Weise« Wenn das Abbildungpystem das Ende seiner Bewegungsbahn nahe dem gegenüberliegenden Wulst erreicht hat, wird wieder das Antriebssystem 250 zur Reifenpositionierung betätigt, um den Reifen relativ zu dem Röntgenkopf zu verschieben, so dass sich der gegenüberliegende Wulst zwischen den Brennpunkt der Röntgenröhre und den Mittelpunkt des Leuchtschirms 292 bewegt; dann wird der gegenüberliegende Wulst abgebildet«, Nachdem der gegenüberliegende Wulst abgebildet ist;, wird der Reifen exzentrisch in seine Abgabestellung gedreht»
Es wurde ein Verfahren.und eine Vorrichtung beschrieben zur Prüfung von Reifen mittels Röntgenstrahlen, wobei ein Reifen zu einer Prüfstation gebracht wird, an gegenüberliegenden Wulsten erfasst und aufgebläht wird, um die Wülsbe und Seitenwände axial zu spreizen«, Eine Röntgenstrahlquelle wird axial in den Reifen bewegt und der Reifen exzentrisch relativ zu der Röntgenstrahlenquelle gedreht, u® eine radiale Positionierung der Quelle relativ zu dem Reifen nahe dem Reifenwulst-
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durchmesser zu ermöglichen, ohne dass eine radiale Bexiregung der Röntgenstrahlenquelle erforderlich isto Die Röntgenstrahlenquelle erzeugt ein Röntgenstrahlenbündel, das' um das Innere des ausgedehnten Reifens von einem Wulst zum ■ anderen Wulst geschwenkt wird, während der Reifen um seine Mittelline gedreht wird«, Ein Röntgenaufnahme system erfasst die Röntgenstrahlen, die die Reifenwand durchdrungen haben, und erzeugt eine Prüfinformation über den Reifenaufbauo
Es wurde nur ein einziges Ausführungsbeispiel der Erfindung in Einzelheiten dargestellt und beschrieben; die Erfindung ist jedoch nicht hierauf begrenzte Abwandlungen und Änderungen sind möglich, ohne den Rahmen der Erfindung su verlassen.,
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1β j Verfahren sum Prüfen von Luftreifen, die zu einer Drehung —-^ um eine Drehachse aufgenommen werden,, wobei eine Quelle für eiae den Reifen durchdringende Strahlung vorgesehen wird mit einem die Strahlung aussendenden Element, sowie ein Strahlungsdetektor mit einem die Strahlung erfassenden Element.^, wobei ein Element außerhalb des Beifens und das andere Element innerhalb des Reifens, angeordnet wird und die Strahlung zwischen den Elementen übertragen wird, während der Reifen gedreht wird;, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen und das andere Element relativ zueinander positioniert werden zur Prüfung„ indem das andere Element und der Reifen relativ zueinander exzentrisch um die Drehachse bewegt werden„ so daß das andere Element nahe bei einem Umfangsabschnitt des Reifens angeordnet ist. ■ ■
    Prüfvorrichtung für Reifen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit mindestens einem einen Reifen erfassenden Bauteil ρ das einen Reifen für eine Drehung um eine Drehachse aufnehmen kann s eine Quelle für eine den Reifen durchdringende Strahlung mit einem Element zum Aussenden der durchdringenden Strahlung, einer Einrichtung zum Erfassen der Strahlung mit einem die Strahlung aufnehmenden Element, wobei eines der Elemente radial innerhalb mindestens eines Teiles des Reifens angeordnet ist
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    . 41 - 232523
    und das andere Element radial außerhalb des Reifen angeordnet ist, wodurch eine Strahlung zwischen den Elementen und durch mindestens einen Teil des Reifens geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Betätigungseinrichtung vorgesehen ist, um eine Bewegung des einen Elementes exzentrisch in bezug auf die Drehachse zu bewirken, um eine relative Bewegung zwischen einem Reifen und dem einen Element zu bewirken, wodurch' das eine Element be= nachbart dem ümfangsabschnitt des Reifens während der Prüfung angeordnet wirdo
    3. . Seifenprüfvorrichtung mit einer Manipulatoreinrichtung tüs/den Reifen mit einem ersten und eimern zweiten den Reifen ergreifenden Bauteil zum Ergreifen eines Reifens an gegenüberliegenden Seitenwänden,'mit einer Strahlungsquelle mit einer eine 'Strahlung aussendenden Element zum Ausenden einer den .Reifen durchdringenden Strahlung, einer Strahlungsdetektoreinrichtung mit einem die Strahlung aufnehmenden Element, das die Strahlung auf= nimmt, die einen Reifen durchdrungen hat, wobei die den Reifen erfassenden Bauteile, das die Strahlung aus= sendende Element und das aufnehmende Element eine Prüf= station bilden, in der ein Reifen so aufgenommen ist, daß er eine Drehung um eine Drehachse relativ zu den Elementen ausführt, wobei eine mit der Reifenmaalpulator=· einrichtung zusammenwirkende Einrichtung vorgesehen ist, um eines der Elemente in einer Stellung zwischen den den Reifen erfassenden Bauteilen aufzunehmen und innerhalb
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    eines Reifens, der in der Prüfstation aufgenommen ist, mit einer Einrichtung zur Aufnahme des anderen Elementes radial außerhalb des Reifens, so daß die Strahlung radial durch den Reifen zwischen den Elementen verlaufen kann,, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigereinrichtung vorgesehen ist, um eine Relativdrehung zwischen einem der Elemente und mindestens einem Teil der Manipulatoreinrichtung exzentrisch in bezug auf die Drehachse zu bewirken, um einen Reifen in der Prüfstation mit seinen Wulsten nahe dem einen Element längs eines Umfangsabschnitts des Reifens zu positionieren,,
    Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
    eine zweite Betätigereinrichtung vorgesehen ist, um eines
    der Elemente relativ zu der Prüfstation in Richtung der
    Drehachse durch einen Reifenwulst in der Prüfetation von
    einer zurückgezogenen Stellung in eine Prüfstellung zu bewegen, in der das eine .Element axial zwischen den Reifenwülsten angeordnet ist»
    Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den'Reifen ergreifenden Bauteile dichtend die jeweilige Reifenseitenwand berühren, um einen im wesentlichen gasdichten Raum innerhalb des Reifens zu schaffen, der von den Bauteilen erfasst wird, und daß eine'Ein= . richtung zum Aufblähen des Reifens vorgesehen ist, um den von den Bauteilen erfassten Reifen aufzublähen»
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    2<=5> <=\ Γ· «1 ^ \J1 Ji, J
    Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Betätigereinrichtung vorgesehen istj, tun die den Reifen erfassenden Bauteile relativ zueinander in der Richtung der Drehachse zwischen der zurückgezogenen Stellumgj in der der Reifen in eine Stellung zwischen den Bauteilen bewegbar ist, und einer den Reifen ergreifenden Stellung zu bewegen, in der die Bauteile einen Reifen zwischen sich ergreifen, wobei die zweite Betätigereinrichtung eine Relativbewegung des ersten und zweiten Bauteiles vonein= anderweg ermöglicht, wenn ein von ihnen getragener Reifen aufgebläht wird, um ein axiales Auseinanderspreizen der Seifenwülste zu.ermöglichen, - und daß eine Anschlagein= richtung vorgesehen ist, um die Bewegung der den Reifen erfassenden Bauteile relativ von©inanderweg zu begrenzen^ um den Betrag der Reifenspr'eizung zu begrenzen,,
    7ο Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Anschlageinrichtung eine dritte Betätigereinrichtung aufweist, die die Anschlageinrichtung so betätigt, daß
    - sie in eine unwirksame Stellung gebracht wird, in der die Anschläge die Relativbewegung der den Reifen ergreifenden Bauteile voneinanderweg nicht beschränken, wobei die dritte Betätigereinrichtung die Anschlageinrichtungen unwirksam machen kann in Abhängigkeit von' der Betätigung der zweiten Betätigereinrichtung, um die den Reifen ergreifenden Bauteile relativ zueinander in die zurückgezogene Stellung zu bewegen«
    - 44 -. 3 09848/0 99S
    β» Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Tragen des einen Elements ein Tragbau- teil aufweist, das von einem der den Reifen ergreifenden Bauteile getragen wird, und eine Lagereinrichtung;, um eine Relativdrehung zwischen dem Tragbauteil und dem einen den Reifen ergreifenden Bauteil um eine zweite Drehachse zu ermöglichen, die im Abstand zu und im wesentlichen parallel zu der ersten Drehachse angeordnet ist, wobei die erste Betätigereinrichtung mit einem der den Reifen berührenden, und tragenden Bauteile verbunden ist, um das Bauteil relativ zu dem anderen Bauteil zu dreheno
    9ο Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Betätigereinrichtung mit dem das Element tragenden Bauteil verbunden ist, um das das Element tragende Bauteil in der Richtung der zweiten Drehachse relativ zu dem einen den Reifen- berührenden Bauteil zu verschieben,,
    Oo Vorrichtung nach Anspruch 7P dadurch gelseanzeichnet, daß das eine den Keifen, ergreifende Bauteil einen Nabenabschnitt aufweist mit mindestens einer den Reifen ergreifenden !fläche und einem vertieften Flächenbereich radial 'innerhalb von der den Reifen berührenden Fläche, und daß das eine Element in die-Ausnehmung oder Vertiefung - ' durch die zweite Betätigereinrichtung bewegt werden kann, wenn ein Reifen zu oder von der Prüfstation bewegt wirdo
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    ■llo Vorrichtung nach Anspruch 3,'dadurch 'gekennzeichnet, die den Reifen beröhrenden Bauteile jeweils eine den Reifen berührende Fläche aufweisen, die- im wesentlichen ' - konzentrisch um die Drehachse angeordnet ist, und daß die Betätigereinrichtung Antriebsbauteile aufweist, die mit dem ersten und dem zweiten den Reifen berührenden Bauteil verbunden sind, um die den Reifen berührenden Flächen des ersten und zweiten den Reifen berührenden Bauteils gleichförmig um eine zweite Drehachse zu drehen, die im Abstand von und parallel zu der ersten Drehachse angeordnet isto
    12o Prüfsystem für Reifen, gekennzeichnet durch mindestens ein einen Reifen berührenden Bauteil zum Aufnehmen eines Reifens für eine Drehuag um eine Drehachse, eine Quelle für eine den Reifen durchdringende Strahlung mit einem Element zum Aussenden einer durchdringenden Strahlung, einer die Strahlung erfassenden Einrichtung mit einemdie Strahlung erfassenden Element, wobei eines -der Elemente radial innerhalb mindestens eines Teil des Reifens angeordnet ist und das andere Element radial außerhalb des Reifens angeordnet ist, wodurch die Strahlung, die zwischen den-Elementen verläuft, durch mindostens. einen Teil des Reifens hindurchtritt, und daß eine Betätigungs·= einrichtung vorgesehen ist, um eine Bewegung des einen Elementes exzentrisch in bezug auf die Drehachse zu be= wirken, um eine Relativbewegung zwischen einem Reifen und . dem einen Element zu bewirken,, Um das eine Element benachbart einem Umfangsabschnitt des Reifens zu positionieren,,
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    13, Verfallren zur Prüfung von Reifen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reifen für eine Drehung um eine Drehachse aufge= notnmen wird, daß eine Quelle einer den Reifen durchdringenden Strahlung geschaffen wird mit einem eine Strahlung aussendenden Element, daß ein Strahlendetektor vorgesehen ist mit einem die Strahlung erfassenden Element, daß ein Element außerhalb des Reifenringes angeordnet wird, daß das andere Element innerhalb des Reifenringes angeordnet wird, daß der Reifen und das andere Element relativ zueinander exzentrisch um die Drehachse bewegt werden t so daß das andere Element nahe einem ümfangsabschnitt des Reifens angeordnet ist, und daß die Strahlung zwischen den Elementen übertragen wird, während der Reifen gedreht wird.
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