DE2324640A1 - Ruecksignallichtschaltung fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents
Ruecksignallichtschaltung fuer ein kraftfahrzeugInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/2603—Attenuation of the light according to ambient luminiosity, e.g. for braking or direction indicating lamps
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Description
4 Düsseldorf, SchumannstraBe 97
The Lucas Electrical· Company Limited
Well Street
GB-Birmingham I4. Mai 1973
Die Abfindung betrifft eine Rücksignallichtschaltung für ein Kraftfahrzeug,
und sie ist besonders anwendbar für Blinklichter, Bremslichter und vorzugsweise beide.
Einmal besteht die Erfindung in einer Rücksignallichtschaltung für
ein Kraftfahrzeug, bei der dias Signallicht verdunkelt ist, wenn die
Lichter des Fahrzeugs eingeschaltet sind, dadurch, daß dem Licht intermittierende
Energie mit einer solchen Frequenz zugeführt wird, daß das Licht durchgehend brennend erscheint. Im Falle eines Blinklichts
wird die intermittierende Energie zugeführt, wenn das Blinklicht eingeschaltet ist, und das darf nicht mit dem normalen Betriebsblinken
des Lichts verwechselt werden.
Zum anderen besteht die Erfindung ein einer Rücksignallichtschaltung
für ein Kraftfahrzeug, die gekennzeichnet ist durch einen Transistor in Reihe mit einem Signallicht, wobei der Transistor gesättigt ist,
wenn die Lichter des Fahrzeuge ausgeschaltet sind und das Signallicht unter Strom steht, wobei Mittel zur Erhöhung des Widerstands des
Transistors vorgesehen sind, wenn die Lichter des Fahrzeugs eingeschaltet
sind.
Vorzugsweise handelt es sich bei den Kitteln uBÄm einen Multivibrator,
der die Steuerelektrodenspannung des Transistors so ändert, daß er
sich mit einer solchen Frequenz ein- und ausschaltet, daß das Licht
durchgehend brennend erscheint.
Wenn es sich bei dem Signallicht um eine Blinklicht handelt, dient der
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Multivibrator bei ausgeschaltetem Transistor vorzugsweise zum Führen
eines Stroms durch die das Blinklicht steuernde Blinkereinheit, der gleich dem vom Transistor geführten Strom ist, wenn der Transistor
eingeschaltet ist.
Die Erfindung besteht in einer Rücksignallichtschaltung für ein
Kraftfahrzeug, bei der das Signallicht verdunkelt ist, wenn die Lichter des Fahrzeugs eingeschaltet sind, daa?durch, daß intermittierende
Energie dem Licht mit einer solchen Frequenz zugeleitet wird, daß das Licht durchgehend brennend erscheint, wobei die Schaltung Mittel aufweist,
die auf den Widerstand des Lichts ansprechen, derart, daß sichergestellt wird, daß dem Eignallicht ständig Energie zugeleitet wird,
.bis es heiß ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen sind:
Fig. 1 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels und Fig. 2 ein Schaltbild eines zweiten i-usführungsbeispiels.
Gemäß Fig. 1 hat ein Kraftfahrzeug eine Batterie 11, deren Minuspol
an Masse angelegt ist und deren Pluspol über einen Lichtschalter 12 mit den Standlichtern, Rücklichtern und Scheinwerfern des Fahrzeugs
verbunden ist, wobei diese Lichter alklgemein mit 13 bezeichnet sind.
Der Pluspol der Batterie 11 ist ferner mit dem Zündschalter 14 des Fahraaigs und einer Blinkereinheit 15 bekannter Ausführung und weiter
mit dem beweglichen Kontakt eines Fahrtrichtungsschalters 16 verbunden.
Der Fahrtrichtungsschalter ist aus" der ausgeschalteten Stellung, die dargestellt ist, in eine Schaltstellung bewegbar, in der er mit
der Blinkereinheit 15 und dem linken vorderen Blinklicht 17 und auch
mit dem Kollektor eines n-p-n-Transistors 18 in einem Stromkreis zusammengeschlossen
ist, desssen Emissionselektrode mit dem linken hinteren Blinklicht 19 des Fahrzeugs verbunden ist. In der anderen Schaltstellung
verbindet der Schalter 16 die Blinkereinheit 15 Etit dem rechten
vorderen Blinklicht 21 des Fahrzeugs und mit dem Kollektor eines
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n-p-n-Transistors 22, dessen Hmiseionselektrode mit dem rechten hinteren
Blinklicht 2J des Fahrzeugs verbunden ist. Mc Hückleitungsv/ege
für alle Lichter in der Schaltung gehen über Kasse. Jeder der Transistoren 18 und 22 ist mit seinem Kollektor und der Lteuerelektrode
über einen Widerstand verbunden, wobei der den Transistoren 18 und 22 zugeordnete Widerstand mit 24 bzw. 25 bezeichnet ist.
Der Pluspol der Batterie 11 ist ferner über den Zündschalter 14 und
einen Bremslichtschalter 26, der vou Bremspedal dee Fahrzeugs betätigt
wird, mit dem Kollektor eines n-p-n-Transistors 27 verbunden. Der
Transistor 27 ist mit seiner Ütaissionselektrode mit Masse über die
Bremslichter 28 des Fahrzeugs in paralleler nordnung verbunden, und
der Kollektor und die Steuerelektrode des Transistors Γ( sind durch
einen widerstand 29 miteinander verbunden.
Ferner ist ein Multivibrator vorgesehen, der zwei n-p-n-Transistören
51 und 52 aufweist. Der Transistor >1 ist mit seiner ünissionselektrode
über eine Diode 55 21^t dem Kollektor des Transistors 18 verbunden,
und r.ein Kollektor ist über einen V.'iderstand 54 mit der Kathode einer
Diode 55 verbunden, deren Anode über den Lichtschalter 12 mit dem Pluspol der Batterie 11 verbunden ist. Der Transistor 52 ist mit seiner
Emissionselektrode über eine Diode 56 mit dem Kollektor des Transistors
22 verbunden, und sein Kollektor «»ist über einen Widerstand 57und eine
Diode 58 in Reihe mit der Kathode der Diode 55 verbunden. Der Kollektor
des Transistors 5I ist mit der Steuerelektrode des Transistors 32
über einen Kondensator 59 verbunden, und der Kollektor des Transistors
52 ist mit der Steuerelektrode des Transsistors 51 über einen Kondensator
41 verbunden. Die Steuerelektroden der Transistoren 5I unä 52
sind über Widerstände 42 und 45 jeweils mit der Kathode der Diode 55
verbunden, und der Kollektor des Transistors 52 ist mit den Steuerelektroden
der Transistoren 18, 22 bzw. 27 über Dioden 44» 45 und 46 verbunden,
\venn der Lichtschalter geöffnet ist, fließt kein Strom zum Multivibrator,
und damit stielt der Multivibrator keinen Teil in der Funktion der
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Schaltung. Wenn die Bremsen des Fahrzeugs betätigt werden, schließt
sich der Schalter 26, und durch den Schalter^ 26 und den Widerstand
29 fließende Strom sättigt den Transistor 27, so daß die Lichter 28 mit voller Lichtstärke brennen. Wenn der Schalter 16 in eine ßchaltstellung
bewegt wird, wird der gewählte Transistor 18 oder 22 gesätigt, und die Blinklichter an den entsprechenden Seiten des Fahrzeugs
brennen mit voller Lichtstärke.
Wenn der Sehalter 12 geschlossen wird, wird dem Multivibrator Strom
zugeleitet, der in bekannter Weise mit einer hohen Frequenz arbeitet. Es wird nun die Situation betrachtet, bei der der Schalter 16 nicht
geschlossen ist, aber der Schalter 26 geschlossen wird. Strom fließt durch den Schalter 26 und den Widerstand 29, und wenn sich der Multivibrator
in einem Zustand befindet, bei dem der Transistor 3I eingeschaltet
ist und der Transistor 32 ausgeschaltet ist, ist der Transistor
27 gesättigt, und maximaler Strom fließt zu den Lichtern 28, Wenn der Transistor 31 jedoch ausgeschaltet ist und der Transistor 32
eingeschaltet ist, wird ein Teil des durch den Widerstand 29 fließenden
Stroms über die Diode 46 umgeleitet, weiter über den Transistor 32 und dann über die Diode 36 und das Licht 31 in Seihe und über die
Diode 33 und das Licht 17 in Seihe zur Masse. Der durch die Lichter
21 und 17 fließende Strom reicht nicht aus, um sie brennen zu lassen,
aber auf Grund des Stromflusses durch diesen Alternativweg nimmt der Transistor 27 nun eine wesentlich höhere Impedanz an. Der Multivibrator
arbeitet natürlich mit einer hohen Frequenz, und damit ist der l;ffekt
der, daß der Transistor 27 schnell ein- und ausgeschaltet wird.
Die Lichter 28 scheinen immer noch durchgehend zu brennen, die Lichtstärke ist aber geringer.
Wenn der Schalter 16 in eine Schaltstellung bewegt wird, ist die Situation
ähnlich, u'enn man annimmt, daß .die linken Blinklichter gewählt
werden, wird bei ausgeschaltetem Transistor 32 der Transistor 18 wie
zuvor gesättigt. W nn der Transistor 32 eingeschaltet ist, kann durch
den Widerstand 24 fließender Strom durch die Diode 44» den Transistor
32, die Diode 36 und das Licht §21 zur Masse fließen. Die Diode 33 wird
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in diesem Stadium naütürlich umgekehrt vorgespannt. Der Effekt ist
dergleiche wie der bei Schließen des Schalters 26, das Licht 19 bleibt
nämlich während der gesamten Einschaltzeit der Blinkereinheit 15 brennen, seine Lichtstärke wird aber erheblich verringert. Während sich
die Blinkereinheit 15 in einem ausgeschalteten Zustand befindet, arbetet
der Multivibrator weiter, spielt aber keine Rolle in der Punktion der Schaltung, da der Transistor 18 ohnehin ausgeschaltet ist.
Venn die rechten Blinklichter gewählt werden, ist die Punktion im wesentlichen
die gleiche, außer daß der Rückführungsweg über das Licht
17 anstatt über das Licht 21 geht.
Wichtig ist, daß die Blinkgeschwindigkeit sich nicht wesentlich ändert,
wenn der Lichtschalter 12 geschlossen wird. Das wird dadurch erreicht, daß dafür gesorgt wird, daß der der Strom, der durch den NuI-tivibrator
geführt wird, wenn einer der Transistoren 18, 22 auf Grund des Leitens des Transistors 32 ausgeschaltet gehalten wird, gleich im
wesentlichen dem Strom ist, der von einem der Transistoren 18 oder 22 geführt wird, wenn das entsprechende Licht 19 oder 23 mit voller Lichtstärke
brennt.
Die Aufgabe der Diode 38 besteht darin, zu verhindern, daß der Multivibrator
eine positive Energiezufuhr über den Widerstand 24, die Diode 44 und den Widerstand 37 oder die entsprechenden Wege durch die Widerstände
25, 29 und die Dioden 45» 46 erhält.
Bin besonders vorteilhaftes Merkmal der vorstehend beschriebenen Schaltung
ist, daß dann, wenn ein Waarnblinklichtschalter (nicht dargestellt)
betätigt wird, um alle vier Blinklichter gleichzeitig brennen zu lassen, bei Leiten des Transistors 32 dessen Masseweg über jede der Dioden 33
und 36 blockiert wird, weil beide Dioden 33, 36 umgekehrt vorgespannt
sind. Der Effekt davon ist, daß die Lichter 19 und 23 mit voller Lichtstärke brennen, wenn der Warnblinklichtschalter geschlossen wird, selbst
wenn der Lichtschalter 12 geschlossen ist.
Für bestimmte Anwendungsfälle ist es vorzuziehen, daß die Bremslichter
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um einen anderen Vert verdunkelt werden als die Blinklichter. TJm eine solche Anordnung zu erreichen, wird die Verbindung vom Multivibrator
durch die Diode 46 weggelassen, und ein zweiter gleicher
HuItivibrator wird vorgesehen, wobei ein Anschlueß von der Kathode
der Diode 35 aus mit Strom versorgt wird, während der Ausgangsanschluß (d.h. die Emisseionselektroden der Transistoren 3I und 32)
mit dem Kollektor des Transistors 27 verbunden wird. In diesem lall
ist der Ausgang vom zusätzlichen Multivibrator (d.h. der Kollektor des Transistors 32) über die Diode 46 mit der Steuerelektrode des
Transistors 27 verbunden. Die Arbeitsweise wird im Prinzip nicht beeinflußt, außer natürlich, daß die-Frequenzen der I'Iultivibratoren
so gewählt werden, daß die erforderliche Verdunkelung erreicht wird. Vorzugsweise wird eine Verbindung vom zusätzlichen Eultivibrator zum
Multivibrator hergestellt, der die Blinklichter steuert, so daß der Multivibarator für die Blinklichter übersteuert wird, wenn das ¥arnblinklichtsystem
des Fahrzeugs eingeschaltet ist, d.h. wenn einezuesätzliche
Blinkereinheit in den Stromkreis eingeschaltet ist, um alle vier Blinklichter gleichzeitig brennen zu lassen.
Wahrend in dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel die Diode 35
den Multivibrator speist, ist in dem in Z?ig. 2 gezeigten Lusführungsbeispiel
die Kathode der Diode 35 mit dem Kollektor eines n-p-n-Transistors
51 verbunden, dessen Emissionselektrode den Multivibrator speist. Die Steuerelektrode des Transistors 51 ist über einen Kondensator
56 mit der Verbwindung zwischen den Dioden 33 imd 36 verbunden,
ferner über einen Widerstand 52 mit den Kathoden von drei Dioden 53»
54 und 55· Die Anoden der Dioden 53» 54 und 55 sind jeweils mit den
Kollektoren der Transistoren 18, 22 und 27 verbunden.
Venn der Schalter geöffnet ist, fließt kein Strom durch die Diode 35,
und der Multivibrator arbeitet nicht. Wenn der Schalter 26 geschlossen wird, brennen die Lichter 28 mit voller Lichtstärke, und ein
Scahalten des Schalters 16 bewirkt ein Brennen der entsprechenden Fahrtrichtungsanzeigelichter mit voller Stärke.
Venn der Schalter 12 geschlossen wird, arbeitet der Multivibrator immer
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noch nicht, v/eil der Transistor 51 ausgeschaltet ist. \jenn der behälter
26 jedoch geschlossen wird, schaltet sich zunächst der Transistor 27 ein, um die Lichter 28 mit voller Lichtstärke "brennen zu lassen.
Gleichzeitig fließt Ctrom durch die Diode 55 und den Widerstand 52,
um den Kondensator 56 zu laden, wobei der Eückkehrweg über die Dioden
~yj und 56 und die l'alirtrichtungsanzeigelichter geht, der durch die
Pahrtrichtungsanzeigelichter fließende Strom reicht jedoch nicht aus,
uia sie brennen zu lassen. Sobald sich der Kondensator 56 aufgeladen
hat, schaltet sich der Transistor 51 ein und liefert L'trom an den Multivibrator,
der don Transistor 27 in der Art und V/eise ein- und ausschaltet,
wie das im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben worden ist, so daß die Lichter 28 verdunkelt werden. Die durch den Kondensator 56 bewirkte
Verzögerung wird no gewählt, daß sie lang genug ist, uia sicherzustellen,
daß die Lichter 28 ohne Verzögerung brennen, jedoch kurz genug, um sicherzustellen, da3 der fahrer eines folgenden Fahrzeugs
nicht geblendet wird. s
\;enn das eine oder andere Paar Pahrtrichtungsanzeigelichter 17» 19 oder
21, 23 durch den Schalter 16 gewählt werden, brennt das Licht I7 oder
21 mit -viler Lichtstärke, und das Licht 19 oder 2 J brennt mit voller
Lichtstärke. Etrom fließt jedoch durch eine der Dioden 53 oder 54, um
den Transistor 51 einzuschalten, und srar nach einer Verzögerung, die
durch das Laden des Kondensators 56 hervorgerufen wird. Kach der Verzögerung
verdunkelt der Multivibrator das Licht 19 oder 2J wieder in der
im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen Weise.
In einer Variante, in der zwei ilultivibratoren verwendet werden, einen
für die Blinklichter und den anderen für die Bremslichter, werden zwei gleiche Verzögerungskreise verwendet, von denen einer die Funktion des
Blinklichts und der andere die Funktion der Bremslichter steuert. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß der in den Zeichnungen dargestellte
Multivibrator von den Bremslichtern getrennt wird, entfällt die Diode 55, und die Schaltung funktioniert dahingehend, die Blinklichter
zu steuern. Sin zweiter gleicher Oszillator wird dann vorgesehen, der von der ünissionsclektrode eines weiteren n-p-n-Transistors gespeist
309848/0967 . θ .
wird, dessen Kollektor mit der Kathode der Diode ^5 verbunden ist.
In diesem Fall ist die Diode 55 mit ihrer Anode mit dem Kollektor
des Transistors 27 verbunden, und mit ihrer Kathode ist sie mit der Steuerelektrode eines weiteren Transistors über einen Widerstand
verbunden. Die Steuerelektrode des weiteren Transistors ist dabei ferner über einen Kondensator mit dem Ausgangsanschluß des zusätzlichen
Multivibrators verbunden, der natürlich mit dem Transistor
27 gekoppelt ist, um dessen Leiten zu steuern.
In einer weiteren Variante (nicht dargestellt) des in Pig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiels ist in Reihe mit dem Transistor 27 ein stromabhängäges
Element in geeigneter iorm vorgesehen. Venn der Bremslichtschalter
2d geschlossen wird, steigt der durch den Kreis fließende Strom, zu dem das stromabhängige Element, der Transistor 27 und das
Licht 28 gehören, und er fällt dann wieder ab, während sich die Lampe
28 aufheizt. Das stromabhängige Element mißt den iJtrom, und bis der
Strom auf einen'Sollwert abfällt, liefert es ständig Steuerelektrodenstrom
an den Transistor 27, so daß der Transistor 27 nicht in seiner
,Schaltfunktion wirkt. Das stromabhängige Element kann die verschiecLensten
Formen aufweisen, und. es kann sich beispielsweise um ein stronempfindliches
Heiais handeln, das bis zum Abfallen des Stroms auf den Sollwert die Steuerelektrode des Transistors 27 vom Multivibrator
trennt.
Entsprechende Anordnungen können in Verbindung mit den Blinklichtern
verwendet werden.
A nsprüche
309348/0967
Claims (12)
- g 232A64QAnsprüchej Hücksignallichtschaltung für ein Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Signallicht bei eingeschalteten Lichtern des Fahrzeugs dadurch verdunkelt wird, daß intermittierende Energie der Lampe mit einer solchen Frequenz zugeleitet wird, daß die Lampe ständig brennend erscheint.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signallicht eine Blinklicht ist.
- 2. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß intermittierende Energie auch einem Bremslicht zugeleitet wird.
- 4. Eücksignallichtschaltung für ein Kraftfärzeug, gekennzeichnet durch einen Transistor in leihe mit einem Signällicht, wobei der Transistor bei ausgeschalteten Lichtern des Fahrzeugs und bei stromführendem Signallicht gesättigt ist, v;obei llittel zur Erhöhung des Widerstands des Transistors vorgesehen sind, wenn die Lichter des Fahrzeugs eingeschaltet sind. ·
- 5. Schaltung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Mitteln um einen Multivibrator handelt, der die Steuerelektrodenspannung des Transistors zum Ein- und Ausschalten desselben mit einer solchen Frequenz ändert, daß das Licht ständig zu brennen scheint.
- 6. Schaltung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor auf seinen Sättigungszustand vorgespannt ist und der Multivibrator durch Wegnahme von Steuerelektrodenstrom vom Transistor wirkt, wenn der Hultivibarator sich in einem seiner Schaltzustände befindet.
- 7· Schaltung nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch Mittel, durch die der Multivibraetor bei Schalten eines Warnlichtschalters des Fahrzeugs ausgeschaltet wird, derart, daß der Transistor gesättigt wird.
- 8. Schaltung nach Anspruch 6 oder 7» gekennzeichnet durch Mittel zur27 220 309848/0367Wa/Ti - 2 -x_ 232464QVerzögerung der wirkung des Multivibrators während einer Zeitdauer bei Schließen des Stromkreises zum Signallicht, derart, daß eine Verzögerung im Brennen des Lichts vermieden wird.
- 9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verzögerung auf den Widerstand des Signallichts ansprechen.
- 10. Schaltung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Signallicht ein Bremslicht ist.
- 11. Schaltung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß das Signallicht ein Blinklicht ist.
- 12. Schaltung nach einem der Ansprüche 6 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß der Multivibrator zwei Transistoren in der in Anspruch 5 beschriebenen Weise steuert, wobei ein Transistor in Reihe mit einem Bremslicht und der andere in Seihe mit einem Blinklicht geschaltet ist.15· Schaltung nach Anspruch 11? gekennzeichnet durch einen zweiten Multivibrator, der einen zweiten Transistor in Reihe mit einem Bremslicht steuert, wobei die beiden Multivibrratoren ein Verdunkeln des Brems- und des Blinklichts um verschiedene Werte ermöglichen.14· schaltung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Multivibrator und vom das Blinklicht steuernden Transistor geführte gesamte Strom im wesentlichen konstant ist, so daß die Blinkgeschwindigkeit im wesentlichen konstant ist.303848/0967Leerseite
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