DE2324558C3 - Schubladenführung mit Laufwagen - Google Patents
Schubladenführung mit LaufwagenInfo
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- A47B88/49—Sliding drawers; Slides or guides therefor with double extensible guides or parts
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schubladenführung mit jeweils an den Schubladenseiten angeordneten korpusseitigen und schubladenseitigtii Führungsschienen und
jeweils einem in einem Laufkanal der einer Führungsschiene verschiebbaren, an oberen und unteren
Laufflächen abrollenden Laufwagen, an dem lastübertragende Rollen angeordnet sind, die an der Unter- bzw.
Oberseite des lastübertragenden Schenkels der anderen Führungsschiene abrollen, wobei ein Anschlag im
Endbereich des lastübertragenden Schenkels dieser Führungsschiene an eine Rolle des Laufwagens zur
Anlage bringbar ist und im vorderen Bereich der einen Führungsschiene eine Sicherung gegen ein Herausfallen
des Laufwagens angeordnet ist
Es ist eine Schubladenführung dieser Gattung bekannt (DE-GM 7242315), bei der innerhalb der
korpusseitigen Führungsschiene ein mit vier Rollen ausgestatteter Laufwagen verschiebbar angeordnet ist
Zwischen den Rollen ist der horizontale Schenkel der schubladenseitigen Führungsschiene aufgenommen, der
einen Anschlag im Endbereich dieser Führungsschiene aufweist, der im ausgezogenen Zustand der schubladenseitigen Führungsschiene zur Anlage an einer der
hinteren Rollen des Laufwagens gebracht wird.
WHt dieser Anordnung ist jedoch die Auszugslange
relativ gering, weil der Anschlag im Endbereich des lastübertragenden Schenkels an der hinteren Rolle des
Laufwagens anschlagt Mit dieser Anordnung ist es weiterhin nicht möglich, den lastübertragenden Schenkel der schubladenseitigen Führungsschiene vollständig
aus dem Laufwagen zu entfernen. Eine vollständige Entfernung gelingt nur, wenn die Rollen des Laufwagens demontiert werden, um den lastübertragenden
Schenkel vollständig aus dem Laufwagen herauszuziehen, wobei gleichzeitig der Laufwagen dann in der
korpusseitigen Führungsschiene verbleiben würde.
Ebenso ist ein Wiedereinführen der Schublade bei montierten Führungsschienen nicht ohne weiteres
möglich.
In der US-PS 23 76 121 ist eine weitere Schubladenführung mit Laufwagen gezeigt, bei der der Laufwagen
innerhalb von Laufkanälen von Teleskopschienen verschiebbar ist Dabei sind die Rollen am Laufwagen in
den Spitzen eines rechtwinkligen Dreiecks angeordnet, mit einer oberen Rolle, die senkrecht über der hinteren
in unteren Rolle angeordnet ist
Auch diese Rollenanordnung erlaubt es nicht, daß die
volle Schubladenlänge ausgezogen werden kann, weil die Auszugsbegrenzung am hinteren Teil des Laufwagens stattfindet
Is. Mit der US-PS 29 97 355 ist weiterhin eine laufwagenlose Schubladenführung bekannt geworden, bei der die
korpusseitige Führungsschienenanordnung aus jeweils einer ortsfest montierten Führungsschiene mit drei
drehbar darin gehalterten Rollen besteht, die in den
2i> Spitzen eines auf seiner Grundseite stehenden gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind. Hier wird die
Schublade nicht im ausgezogenen Zustand wirksam unterstützt, weil ein Laufwagen fehlt, der beim
Herausziehen der Schublade in den vorderen Bereich
j-, der korpusseitigen Führungsschiene mitgezogen wird.
Mit dieser Anordnung ist deshalb auch eine maximale Auszugslänge der Schublade nicht möglich, weil die
lastübertragende korpusseitige Führungsschienenanordnung etwa in der Mitte des Korpus montiert werden
vi muß, um eine befriedigende Unterstützung der Schublade sowohl im eingeschobenen als auch im ausgezogenen
Zustand zu gewährleisten.
Ausgehend von einer Führungsschienenanordnung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die
s> Aufgabe zugrunde, die Rollenanordnung am Laufwagen
so zu treffen, daß nicht nur der Auszugsweg der Schublade vergrößert wird, sondern auch die Schublade
leicht ganz herausnehmbar und wieder leicht einffihrbar ist
ίο Diese Aufgabe wird nach, der Erfindung dadurch
gelöst, daß in an sich bekannter Weise am Laufwagen die Rollen mit einer oberen Rolle im Dreieck
angeordnet sind, und daß steh die obere Rolle mit
horizontalem Abstand zwischen den unteren Rollen
■i> befindet und als Gegenrolle an den Anschlag des
lastübertragenden Schenkels zur Anlage bringbar ist
Mit einer solchen Rollenanordnung wird eine maximale Auszugslänge der Schublade erreicht, weil
erfindungsgemäß der Anschlag im Endbereich des
V) lastübertragenden Schenkels der schubladenseitigen
Führungsschiene im ausgezogenen Zustand der Schublade nicht mehr an der hinteren Rolle des Laufwagens
anschlägt, sondern an der oberen mittleren Rolle des Laufwagens, die sich zwischen den beiden unteren
ν, Rollen befindet Auf diese Weise ist der Auszugsweg
verlängert, ohne daß die Unterstützung der vollständig herausgezogenen Schublade hierdurch leidet
Ein weiterer Vorteil ist, daß der lastübertragende
Schenkel der schubladenseitigen Führungsschiene voll-
Μ« standig aus dem Laufwagen entfernt werden kann, ohne
daß dabei die Rollen des Laufwagens demontiert werden müssen.
Hierbei kann der Laufwagen in der korpusseitigen Führungsschiene verbleiben und ist damit gegen
(v. Beschädigungen gesichert. Das Wiedereinfuhren des
lastübertragenden Schenkels der schubladenseitigen Führungsschiene zwischen die Rollen des Laufwagens
erfolgt dann einfach dadurch, daß die Schublade etwas
vorne angehoben wird, so daß der Anschlag im Endbereich des lastübertragenden Schenkels dieser
Führungsschiene hinter die obere mittlere Rolle eingeschoben werden kann.
Von Vorteil ist es, wenn die Rollen in den Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind, weil
hierdurch die Rollen gleichmäßig beansprucht werden.
Im folgenden wird die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 im Eshnitt die Anordnung von Korpus, Schublade und darin verschiebbar angeordnetem
Laufwagen;
Fig.2 schematisch eine Ansicht der Anordnung in
Richtung A der F i g. 1 ohne Schublade.
Am Korpus 1 ist der vertikale Schenkel 32 der
korpusseitigen Führungsschiene 4 mit Hilfe von Schrauben 35 befestigt Die Lastübertragung von der
Schublade 2 auf den Korpus 1 erfolgt Ober die schubladenseitige Führungsschiene 3, die mit der
Schublade 2 fest verbunden ist, und aber in einem Laufwagen 25 angeordnete Rollen 12,13,24, die gegen
Herausfallen gesichert in der korpusseitigen Führungsschiene
4 angeordnet sind. Die Rolle 13 wirkt hierbei als Stützrolle, während die Rolle 12 als Gegenrolle wirkt
Die Lastübertragung von den Rollen 12, 13 auf die korpusseitige Führungsschiene 4 erfolgt mittels des
Laufwagens 25. Dieser Laufwagen 25 ist so ausgebildet, daß seine Seiten gleichzeitig Verbindungslinien 28
zwischen Zapfen 26 sind, die mit diesem Laufwagen 25 fest verbunden sind.
Auf diese Zapfen 26 werden die Rollen 12, 13, 24 aufgesteckt An der korpusseitigen Führungsschiene 4
sind als Ansätze 22 ausgebildete Abkröpfungen vorhanden, die verhindern, daß die Rollen 12, 13, 24
nach der Schubladenseite herausfallen. Diese Roller werden mit dem Laufwagen 25 senkrecht zur Papierebene
der Fig. 1 eingeschoben. Der zwischen die Rollen 12,13,24 ragende, lastübertragende Schenkel 29
ί der schubladenseitigen Führungsschiene 3 weist obere
und untere Laufflächen 30,31 für die Rollen 12, 13, 24
auf. Ein Anschlag 23 im Endbereich des lastübertragenden Schenkels 29 der schubladenseitigen Führungsschiene
3 verhindert, daß die in Auszugsrichtung 27
ι ο herausgezogene Schublade 2 herausfallen kann.
Je nach der Höhe der Seitenwand der Schublade 2 und den Erfordernissen kann der Spitzenwinkel des
Dreiecks stumpf oder auch rechtwinklig, ggf. sogar spitzwinklig sein. Je nach der Gewichtsverteilung der
ι -, Schublade 2 kann es sich um ein gleichschenkliges oder
ungleichschenkliges Dreieck handeln, welches von den Verbindungslinien 28 zwischen den Zapfen 26 gebildet
wird, welche die Lage der Rollen 12, 13, 24 sichern.
Wesentlich ist immer nur, daß die Last jetzt über eine Dreipunkt-ähnliche Auflage fibertragen wird.
Die Zapfen 26 der Rollen 12^ 13, >J dienen nur der
Lagensicherung und die eigentliche Last wird über den Rollenquerschnitt übertragen, so daö also keine
Lagerreibung unter Lasteinwirkung auftritt Der Laufwagen 25 selbst ist ebenfalls weitgehend vor. der
Lastübertragung ausgeschlossen, da diese ausschließlich über die Laufflächen 30, 31 der schubladenseitigen
Führungsschiene 3 und über den Querschnitt der Rollen auf die kurzen Schenkel der korpusseitigen Führungs-
jo schiene 4 erfolgt
Diese Schenkel übertragen dann die Last über den vertikalen Schenkel 32 und die Schrauben 35 auf den
Korpus 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schubladenführung mit jeweils an den Schubladenseiten angeordneten korpusseitigen und schubladenseitigen Führungsschienen und jeweils einem in
einem Laufkanal der einen Führungsschiene verschiebbaren, an oberen und unteren Laufflächen
abrollenden Laufwagen, an dem lastübertragende Rollen angeordnet sind, die an der Unter- bzw.
Oberseite des lastübertragenden Schenkels der anderen Führungsschiene abrollen, wobei ein Anschlag im Endbereich des lastübertragenden Schenkels dieser Führungsschiene an eine Rolle des
Laufwagens zur Anlage bringbar ist und im vorderen Bereich der einen Führungsschiene eine Sicherung
gegen ein Herausfallen des Laufwagens angeordnet ist dadurch gekennzeichnet, daß in an
sich bekannter Weise am Laufwagen (25) die Rollen (12,13, 24), mit einer oberen Rolle (12), im Dreieck
angeordnet sind und daß sich die obere Rolle (12) mit horizontalen) Abstand zwischen den unteren Rollen
(13,24) befindet und als Gegenrolle an den Anschlag
des lastübertragenden Schenkels (29) zur Anlage bringbar ist
2. Schubladenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Rollen (12, 13, 24) in den
Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind.
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
| DE2324558A DE2324558C3 (de) | 1972-11-15 | 1973-05-15 | Schubladenführung mit Laufwagen |
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| DE2539188A DE2539188C3 (de) | 1973-05-15 | 1975-09-03 | Schubladenführung mit seitlich angebrachtem Führungselement |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2256065A DE2256065C3 (de) | 1972-11-15 | 1972-11-15 | Einfachauszug für Schubladen |
| DE2324558A DE2324558C3 (de) | 1972-11-15 | 1973-05-15 | Schubladenführung mit Laufwagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324558A1 DE2324558A1 (de) | 1974-12-05 |
| DE2324558B2 DE2324558B2 (de) | 1979-09-13 |
| DE2324558C3 true DE2324558C3 (de) | 1981-06-25 |
Family
ID=25764097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| AT335660B (de) * | 1975-06-04 | 1977-03-25 | Blum Gmbh Julius | Ausziehfuhrung fur schubladen od.dgl. |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7242315U (de) * | 1973-05-10 | Greeb M | Schubkasten mit Führung | |
| US1981246A (en) * | 1932-11-14 | 1934-11-20 | Metal Office Furniture Company | Extension drawer slide |
| US1926453A (en) * | 1933-02-13 | 1933-09-12 | Metal Office Furniture Company | Drawer slide |
| US2376121A (en) * | 1941-08-15 | 1945-05-15 | Yawman & Erbe Mfg Co | Extensible suspension for drawers and the like |
| US2997355A (en) * | 1957-10-14 | 1961-08-22 | Ekco Products Company | Drawer assembly |
-
1973
- 1973-05-15 DE DE2324558A patent/DE2324558C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2324558A1 (de) | 1974-12-05 |
| DE2324558B2 (de) | 1979-09-13 |
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Legal Events
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