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DE2324179A1 - Gebaeudefenster - Google Patents

Gebaeudefenster

Info

Publication number
DE2324179A1
DE2324179A1 DE19732324179 DE2324179A DE2324179A1 DE 2324179 A1 DE2324179 A1 DE 2324179A1 DE 19732324179 DE19732324179 DE 19732324179 DE 2324179 A DE2324179 A DE 2324179A DE 2324179 A1 DE2324179 A1 DE 2324179A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
window
profile
window according
seal
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732324179
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Dambacher
Josef Wachter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SALAMANDER CHEM
Original Assignee
SALAMANDER CHEM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SALAMANDER CHEM filed Critical SALAMANDER CHEM
Priority to DE19732324179 priority Critical patent/DE2324179A1/de
Publication of DE2324179A1 publication Critical patent/DE2324179A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • E06B3/5821Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable hooked on or in the frame member, fixed by clips or otherwise elastically fixed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/14Measures for draining-off condensed water or water leaking-in frame members for draining off condensation water, throats at the bottom of a sash
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • llGeba#udefensterV?.
  • Die Erfindung betrifft Gebäudefenster aus Hohl profilen, mit einem Fensterstockrahmen und einem beweglich an diesem gelagerten Fensterflügelrahmen, wobei die Fensterfugen der beiden Rahmen in geschlossenem Zustand Uber mindestens eine Fensterdichtung abgedichtet sind und die Hohlprofile I#an:r1ern bilden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gebaudefer.ster dieser Art so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau eine sichere Abdichtung und eine gute Wärmeisolation gewährleistet sind.
  • Dies wird bei einem Gebäudefenster der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die beiden Rahmen in geschlossenem Zustand an der Fensteraußenseite annähernd bündig abschließende, in einer gemeinsanen, zur Fensterebene etwa parallelen Ebene liegende Außenflächen aufweisen und daß unmittelbar benachbart zu den Außenflächen er Rahmen die zugehörigen Hohlprofile gesonderte Außenka#rnern bilden, die zwischen den Außenflächen und größeren Hauptkammern der Hohlprofile liegen. Durch die flächenbUnd#ge Außenseite der beiden Rahmen ist auch bei starken Regenfällen ein Eindringen von Wasser weitestgehend vermieden und außerdem eine leichte Reinigung gewährleistet. Ferner hat die Flächenbündigkeit den Vorteil eines Ubersichtlichen Aufbaues des Fensters und danit auch eine bessere architektonische Verwendungsmöglichkeit.
  • Durch die beschriebene Anordnung und Ausbildung der Kammer bleibt diese Bündigkeit auch bei starken Temperaturschwankungen erhalten; wenn beispielsweise die Außenfläche des Gebäudefensters durch Sonneneinstrahlung auf 60 oder 700 G erwärmt wird, kann diese Erwärmung zunächst nicht sofort im ganzen Rahmenprofil weitergeleitet werden, so daß gerade der tragende Teil des Rahmenprofiles, nämlich im Bereich der Hauptkammern, von dieser erheblichen Erhitzung verschont bleibt und dadurch die infolge der Wärmeausdehnung der Profile eintretenden Festigkeitsnachteile nicht auf den eigentlichen Hauptrahmenteil des FlUgelrahmens und des Stockrahmens übertragen werden.
  • Diese Vorteile werden noch weiter verbessert, wenn zwischen der Hauptkammer des Jeweiligen Hohlprofiles und dessen Außenfläche eine Außenkammer vorgesehen ist und wenn vorzugsweise quer zur Profillängsrichtung und parallel zur Fensterebene benachbart zu dieser Außenkammer mindestens eine weitere Außenkammer vorgesehen ist, die den Hohlraum eines Profilvorsprunges des Hohlprofiles bildet.
  • Um bei guter Isolationswirkung und hoher Festigkeit kleine Quer schnittsabmessungen zu erzielen, weisen die Außenkammern ihre größere Querschnittserstreckung parallel zur Fensterebene und/oder die Hauptkammern ihre größere Querschnittserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene auf, Eine Außenkammerkinn an der Außenseite der Aufnahme des Flügelrahmens für das Fensterglas liegen und dort einen Profilvorsprung bilden, so daß das Fensterglas sicher befestigt werden kann. Ferner kann eine Außenkammer des Stockrahmens an der Außenseite in den Flügelrahmen eingreifen, so daß eine noch bessere Dichtigkeit des Fensters erzielt wird.
  • Zur Erzielung möglichst gleichmäßiger Wandstärken bei einfacher Ausbildung der Hohlprofile sind die Kammern im Querschnitt im wesentlichen rechteckig.
  • Insbesondere bei einem Gebäudefenster der beschriebenen Art wird gemäß der Erfindung ferner vorgeschlagen, daß die Dichtung gegen über den Außenflächen beider Rahmen nach innen versetzt angeordnet, vorzugsweise in der Ebene des Fensterglases vorgresehen ist.
  • Durch diese innen liegende Anordnung der Fensterdichtung ist diese in hohem Maße geschützt, so daß sie eine sehr gute Abdichtung gewährleistet. Die Dichtung ist zweckmäßig am Stockrahme-j-j v:'rgesehen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform liegen dte Dichtflächen der Dichtung zwischen den Ebenen der Oberflachen des Fensterglases, vorzugsweise näher bei dessen äußerer Oberflache, so daß die Fensterdichtung nach außen praktisch völlig abgekapselt ist.
  • Insbesondere durch die beschriebene Ausbildung ist es auch X ctl, daß die Dichtung mit einer federnd beweglichen Dichtlippe versehen ist, die vorzugsweise z@ischen ihrer Dichtstellung und ihrer entspannten Stellung einen Federweg von mehreren Millimetern, heispielsweise 5-5 mm aufweist, so daß etwaige Toleranzen durch diesen Federweg überbrückt werden.
  • Um trotzdem ein zu starkes Ausweichen der Fensterdichtung zu vermeiden, ist an der von der Dichtfläche abgekehrten Seite der Dichtlippe für diese eine Anschlagfläche vorgesehen, die vorzugsweise durch die Wandung der in den Flügeirahmen eingreIfenden Aussenkammer des Stockrahmens gebildet ist. Ist diese Anschlagfläche nur über einen .Teil der Höhe der Dichtlippe vorgesehen, so ist diese auch in angeschlagenem Zustand, wenn auch in geringerem Maße, noch verhältnismäßig leicht beweglich.
  • Die Nachgiebigkeit der Dichtung kann noch weiter dadurch verbessert werden, daß die Dichtlippe durch Einkerbungen gebildet ist.
  • Eine sehr günstige federnde Bewegllchkeit der Dichtlippe ergibt sich, wenn diese in entspanntem Zustand mit ihrer Längsmittelebene schräg zur Fensterebene liegt, so daß sie bei geschlossenem Fenster etwa parallel zur Fensterebene und damit sehr raumsparend liegen kann.
  • Die Dichtlippe kann beim Schließen bzw. öffnen des Flügelrahmens zur Erzielung eines möglicht geringen Verschleißes sehr günstig abrollen, wenn die Dichtfläche der Dichtlippe im Querschnitt konvex, gekrümmt ist.
  • Zur Erzielung einer einfachen Befestigung ist die Fensterdichtung in eine tfflzugsweise schräge Nut des zugehörigen iiohlprofiles eingesetzt.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstan des besteht darin, daß die beiden Rahmen in geschlossenem Zustand zwischen ihren Längskanten und zwischen den Außen- und Innenflächen eine Zwischenkammer bilden, die vorzugsweise von der Fensterdichtung unterteilt ist. Diese Zwischenkammer kann so bemessen sein, daß die Ublichen verdeckt liegenden und aufliegenden Fensterbeschläge in ihr untergebracht werden können, ohne daß eine Anderung der Hohlprofile erforderlich ist, wobei das eindringende Regenwasser von den BescElägen zurückgehalten wird In weiterer Ausbildung der Erfindung ist am unteren Fensterholm des Hohlprofiles des Stockrahmens unmittelbar an der Außenseite der Fensterdichtung ein Längskanal vorgesehen, der tiefer als die obere Längskante der Dichtlippe liegt und vorzugsweise auf der Seite der Fensterdichtung von einem die Dichtung tragenden Profilsteg des Hohlprofiles begrenzt ist. In diesem Längskanal kann etwa eingedrungenes Wasser ohne weiteres abfließen, wobei durch den Profilsteg die Anordnung so getroffen sein kann, daß die Fensterdichtung selbst überhaupt nicht in Beriii7rung mit dem in dem Längskanal fließenden Wasser kommt und dadurch geschont ist.
  • Auf der der Fensterdichtung gegenüberliegenden Seite kann der Längskanal von der Wandung der in den Flügelrahmen eingreifenden Außenkammer begrenzt sein, so daß sich ein raumsparender Aufbau ergibt.
  • Zweckmäßig ist von dem Längskanal mindestens ein Wasserablaufkanal nach unten geführt, wobei dieser Wasserablaufkanal durch die erfindungsgemäße Ausbildung durch wenigstens eine Auße##arnrier gefUhrt werden kann und nicht durch die Hauptkarnmern geführt zu werden braucht.
  • Eine noch bessere Abdichtung des Fensters wird erreicht, wenn benachbart zur Außenseite der Fensterdichtung eine weitere Dichtung als Verdichtung vorgesehen ist, die vorzugsweise Im Bereich der oberen Längskante der zugehörigen Seitenwand des Längskanales liegt.
  • Ferner wird gemäß der Erfindung fUr ein Gebäudefenster insbesondere der beschriebenen Art vorgeschlagen, daß an der Innenseite des Flügelrahmens ein die Aufnahme für das Fensterglas innenseitig begrenzendes Aflsetzprofil vorgesehen ist, das mit einem Einsprengsteg in eine Nut des Hohlprofiles as Flügelrahmens eingesprhgt ist, wobei der Einsprengsteg und die Nut im Querschnitt teilkreSSormig sind und der federnde Einsprengsteg einen etwa in seiner Längsmittelebene liegenden Längsschlitz aufweist. Dadurch ist ein äußerst sicherer Halt des Ansitzprofiles bei leichter Montierbarkeit gewährleistet. Dies wird noch weiter verbessert, wenn die Längsmittelebene des Einsprengsteges etwa parallel zur Fensterebene liegt.
  • Damit der Einsprengsteg besonders leicht in die Einsprengnut gedrückt erden kann, ist sein im Querschnitt teilkreisförmiger Abschnitt an der Längskante des Einsprengsteges abgeflacht ausgebildet.
  • Eine besonders genaue Ausrichtung des Ansetzprofiles gegenüber dem Flügelrahmen ist gewahrleistet, wenn der Einsprengsteg benachbart zu seinem im O#erschnitt teilkreisförmigen Abschnitt, vorzugsweise im Übergangsbereich in das Ansetzprofil einen formstarren Zentrieransatz für in Eingriff in eine Zentrierausnehmung des Hohlprofiles des Flügeirahmens aufweist.
  • Ist der Zentrieransatz im Abstand von dem im Querschnitt teilkreisförmigen Abschnitt des Einsprengsteges vorgesehen und mit diesem Abschnitt über einen gegenüber beiden schmaleren Schaftabschnitt verbunden, so kann der Zentrieransatz einerseits formstarr und der in Querschnitt teilkreisförmige Abschnitt andererseits federnd dadurch beispielsweise ausgebildet werden, daß der Längsschlitz höchstens bis in den Bereich des Schaftabschnittes reicht.
  • Der Zentrieransatz kann in einfacher Weise durch beidseitig des Einsprengsteges vorstehende Schultern gebildet sein, während die Zentrierausnehmung zweckmäßig durch eine Verbreiterung an der offenen Längsseite der Einsprengnut gebildet ist.
  • Ist das Ansetzprofil als vorzugsweise rechteckiges Hohlprofil ausgebildet, an dessen Außenseite der Einsprengsteg vorgesehen ist, so ist das Ansetzprofil durch die Befestigungsmittel zur Befestigung am Flügelrahmen in keiner Weise geschw#cht, sondern durch den Einsprengsteg verstärkt.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere für die Herstellung des Gebäudefensters aus Kunststoff-Hohlprofilen. Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich sowohl für Drehfenster Drehtüren und Drehkipptüren.
  • als auch für Drehkippfenster'/Durch Zusatzprofileist es mc>glich, sämtliche üblichen Fensterarten wie Schwingfenster, Hebs4Phic-betüren, Ilebe-Schiebefenster, Fensterbänder, Fensterverglasungen oder dgl. unter Zugrundelegung der erfindungsgemäßen Ausbildung herzustellen.
  • Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erI-u.tert; die Zeichnungen geben drei Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecbt wieder. Diese Teile werden, soweit sie den Zeichnungen nicht ohne weiteres zu entnehmen sind, anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gebäudefenster im Vertikalsohnitt durch den unteren horizontalen Fensterholm, Fig. 2 ein Ausschnitt der Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, Fig. 5 ein weiterer Ausschnitt der Fig. 1 in vergroßerter Darstellung, Fig. 4 zwei weitere Ausführungsbeispiele in Darstellungen gemaß und 5 Fig. 1 und in verkleinerter Darstellung, Fig. 6 eine weitere AusfUhzngsform in einer Darstellung entsprechend Fig. 1.
  • Wie Fig. 1 zeigt, weist ein erfindungsgemäßes Gebäudefenster einen Fensterstockrahmen 1 und einen beweglich, beispielsweise um eine horizontale oder eine vertikale Achse schwenkbar an diesem gelagerten Fensterflügelrahmen 2 auf, an welchem das in der Fensterebene liegende Fensterglas 3 befestigt ist.
  • Die beiden Rahmen 1, 2 sind durch Kunststoff-Rohlprofile 5, 6 gebildet, die beispielsweise an den Rahmenecken auf Gehrung miteinander verbunden sind. Das Hohlprofil 5 des Stockrahmens 1 weist eine im Querschnitt rechteckige Hauptkammer 7 auf, deren größere Querschnittserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene liegt und über den größten Teil der Dicke des Stockrahmens 1 durchgeht sowie bis zu dessen innerer Begrenzungsfläche 8 reicht.
  • Zwischen der parallel zur Fensterebene liegenden Außenfläche 9 des Stockrahmens 1 und der Hauptkammer 7 sind drei parallel zur Fensterebene und rechtwinklig zur Längsrichtung des Hohlprofiles 5 nebeneinander liegende Außenkammern 10 bis 12 vorgese>.n, die im wesentlichen länglich rechteckig sind, wobei ihre größere Querschnittserstreckung parallel zur Fensterebene liegt. Die mittlere Außenkammer 10 ist in Ansicht auf den Stockrahmen 1 deckungs.-gleich zur Yauptkarluner 7 vorgesehen, während die Wandungen der zur Fenstermitte hin dazu benachtarten Außenkammer 11 einen an der Außenseite in den Flügelrahmen 2 eingreifenden Profilvorsprung 13 bilden. Die auf der anderen Seite benachbart dazu liegende Außenkammer 12 ist in einem Befestigungsprofilsteg 14 zur gebäudeseitigen Befestigwlg des Stockrahmens 1 vorgesehen. Ein ähnlicher Befestigungsprofilsteg 15 ist auch benachbart zur Innenseite 8 der Hauptkammer 7 parallel zum Profilsteg 14 vorgesehen.
  • An der Innenseite bildet der Profilvorsprung 13 eine zur Fenster mitte hin weisende abgesetzte Schulter, die von der freien Längskante 16 des Profilvorsprunges 15 geringfügig weiter entfernt als von der zugehörigen Wandung 17 der Hauptkammer 7 ist. An der Innenseite des in die Wandung 17 der Hauptkammer 7 übergehenden, bis zur abgesetzten Schulter 19 reichenden Wandungsteiles 18 der Außenkammer 11 ist eine Fensterdichtung 20-vorgsehen, die mit einem Fußprofilsteg 21 in eine Nut 22 an der Außenseite der Wandung 17 der Hauptkammer 7 eingesetzt ist und eine über die abgesetzte Schulter 19 zur Fenstermitte hin vorstehende Dichtlippe 23 aufweist, die etwa in einer zur Fensterebene parallelen Ebene liegt.
  • Benachbart zur Längskante 16 des Profilvorsprunges 13 ist an dessen Innenseite eine weitere Fensterdichtung als Vordichtung 24 vorgesehen.
  • Der Flügelrahmen 2 weist ebenfalls eine im Querschnitt länglich rechteckige, mit ihrer größeren Querschnittserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene liegende, bis zur Innenseite 26 des Flügelrahmens 2 reichende Hauptammer 25 auf, zwischen der und der Außenfläche 27 des Flügelrahmens 2 zwei benachbart zueinander liegende Außenkammern 28, 29 vorgesehen sind, welche ebenfalls im Querschnitt im wesentlichen länglich rechteckig sind, wobei ihre längere Querschnittserstreckung parallel zur Fensterebene liegt.
  • Die unmittelbar benachbart zur Hauptkammer 25 liegende AuSenkammer 28 reicht in Ansicht auf den Flügelrahmen 2 bis, zu der zur Fenstermitte hin liegenden Begrenzungsebene der Hauptkammer 25, hat Jedoch eine kleinere Querschnittshöhe als die Hauptkammer 25, derart, daß an der Außenseite des Flügelrahmens 2 eine einspringende Ecke 30 für den Eingriff des Profilvorsprunges 13 des Stockrahmens 1 und eine Anlagefläche für die Vordichtung 24 gebildet ist. Die Begrenzungswandungen der dazu in Richtung zur Fenstermitte hin benachbarten Außenkammer 29 bilden einen an der Außenseite des Fensterglases 3 liegenden und dieses haltenden Profilsteg 31.
  • Der Flügelrahmen 2 ist dicker als der Stockrahmen 1 und weist benachbart zu seiner Innenseite 26 an der zur Fensterebene rechtwinkligen Wandung 32 seiner Hauptkammer 25 einen zwei Innenkammern 33, 34 bildenden Profilvorsprung 35 auf, welcher den Stockrahmen 1 an der Innenseite 8 geringfÆig übergreift.
  • An der vom Profllvorsprung 55 abgekehrten Seite der Hauptkammer 25 ist benachbart zyr Innenseite 26 des Flügelrahmens 2 ein weiterer, dem Profilvorsprung 51 gegenüberliegender, gegenüber diesem jedoch wesentlich niedrigerer Profilvorsprung 36 vorgesehen, der zwei rechtwinklig zur Fensterebene nebeneinander liegende Hohlprofilkammern 37, 38 bildet und an welchem ein gesondertes, bis zur Höhe des Profilvorsprunges 31 reichendes Ansetzprcfil 59 lösbar befestigt ist, das an der Innenseite des Fensterglases 3 liegt und dieses gegen Verschieben nach innen sichert.
  • Etwa in der Mitte zwischen der einspringenden Ecke und dem Prof vorsprung 35 eist das Hohlprofil 6 an seiner Längskante einen eine rammer 41 bildenden Profilvorsprung 40 auf, dessen zur Aussenseite hin liegende und zur Fensterebene parallele Außenfläche 42 als Gegenf1c#he für die Dicht lippe 23 der Fensterdichtung 20 vorgesehen ist. Zwischen den Profilvorsprüngen 13, 35 einerseits und den einander zugekehrten Längskanten der Hohlprofile 5 6 andererseits ist bei geschlossenem Fenster eine Zwischenkammer 4), 44 gebildet, welche durch die Dichtung 20 und den Profilvorsprung 4o unterteilt ist. Zwischen der über die abgesetzte Schulter 19 vorstehenden Dichtlippe 23 und der gegenüberliegenden Innenwand des ProSilvorsvrunges 15 ist ein auf seiner von der Mitte des Fensters abgekehrten Seite seine Bodenwandung aufweisender Längskanal 45 gebildet, in welchem eventuell an der Vordiohtung 24 durchdringendes Wasser gesammelt und abgeleitet werden kann. Dieser Längskanal 45 bildet einen Teil des .an der Außenseite des Profilvorsprunges 40 liegenden Abschnittes 44 der Zwischenkammer 45, 44, wobei dieser Abschnitt 44 wesentlich kleiner als der andere Abschnitt 45 ist. Insbesondere der andere Abschnitt 43 der Zwischenkammer ist so groß bemessen, daß Fensterbeschläge oder dgl. in ihm untergebracht werden können. Die abgesetzte Schulter 19 an der Innenseite des Profilvorsprunges 13 liegt etwa in der Ebene der Längskante des Profilvorsprunges 40.
  • Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist die Dichtlippe 23 der Dichtung 20 als schlauchartiges Hohlprofil ausgebildet, dessen von der Gegenfläche 42 abgekehrte Seite im wesentlichen eben ausgebildet ist, während die die Dichtfläche 46 bildende Wandung konvex gekrümmt ist. Der Fußsteg 21 der Dichtung 20 ist unmittelbar benachbart zur Dichtlippe 25 an seinen Seitenflächen mit zwei sich gegenüberliegenden Längsnuten 47 versehen2 in welche entsprechende Ansätze des Hohlprofiles 5 eingreifen, welche nach innen über die Seitenflächen der Nut 22 vorstehen. Benachbart zu diesen Nuten 47 sind an den Seitenflächen des Fußsteges 21 weitere Längsnuten vorgesehen, in welche jedoch keine Teile des Hohlprofiles 5 eingreifen. An seiner Längskante bildet der Fußsteg 21 eine im Querschnitt stumpfwinklige Dichtkante all8, die an der Bodenfläche der Aufnahmenut 22 anliegt.
  • Die Wandung 18 der im Querschnitt etwa winkelförj#igen Pu##enkammer 11 des Hohlprofiles 5 bildet auf der von der Dichtf'.äche 46 abgekehrten Seite der Dichtlippe 23 eine zur Fensterebene parallele Anschlagfläche 4g, die im Querschnitt nur über einen Teil der Höhe, nämlich über weniger als die Hälfte der höhe der Dichtlippe 23 reicht und über eine zurückversetzte Übergangsfläche In die abgesetzte Schulter 19 übergeht. Die Anschlagfläche 49 liegt bei.
  • entspannter Dichtlippe 23, also bei geöffnetem Flügelrahrnen 2 unter einem spitzen, sich zur Fenstermitte öffnenden Winkel zu der ihr gegenüberliegenden ebenen Fläche der Dichtlippe 25, da dIe Längsmittelebene 50 der gemäß Fig. 2 entspannten Dichtlippe 23 unter einem spitzen Winkel schräg zur Fensterebene vorgesehen ist. Wird der Flügelrahmen 2 geschlossen, so schlägt die in Fig.
  • 2 strichpunktiert angedeutete Gegenfläche 42 gegen die Dichtfläche 46, so daß die Dichtlippe 23 über einen Federweg von 3 bis 5 mm, beispielsweise bis zum Anschlag an der Anschlagfläche 49 federnd mitgenommen wird. Gleichzeitig wird die als Hohlprofil ausgebildete Dichtlippe 23 auch geringfügig in sich selbst federnd zusammengedrückt, insbesondere dann, wenn der Flügelrahmen 2 bei an der Anschlagfläche 49 anliegender Dichtlippe 23 noch nicht ganz geschlossen ist. Die Dichtlippe 23 liegt zwischen den Ebenen der Oberflächen des Fensterglases 3 und unmittelbar benachbart zu dessen Außenfläche.
  • In den Hauptkammern 7, 25 der Hohlprofile 5, 6 können Rohrprofile 51 bzw. 52 angeordnet werden, deren Außenquerschnitt dem Innenquerschnitt der Hauptkammern entspricht und die beispIelsweise zur Verstärkung und/oder Verbindung benachbarter Hohlprofile dienen. Ferner kann auch im Bereich zwischen den Profilvorsprüngen 35, 40 des Flügelrahmen-Hohlprofiles 6 ein Flachmaterialstück 55 für diesen Zweck und/oder zur Befestigung von Fensterbeschlägen angeordnet werden.
  • Das an der Innenseite des Fensterglases 5 liegende und ebenso wie der Profilvorsprung' 31 eine am Fensterglas 5 anliegende Dichtung aufweisende Ansetzprofil 39 ist als im Querschnitt länglich rechteckiges Hohlprofil ausgebildet, dessen größere Querschnnttserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene liegt. An der Außenseite seiner entsprechenden, zur Fensterebene rechtwinkligen Wandung 54 weist das Ansetzprofil 39 einen Einsprengsteg 55 auf, der in eine seinem Querschnitt entsprechende Einsprengnut 56 des Hohlprofiles 6 federnd eingreift und dessen Längsmittelebene parallel zum Fensterglas 3 liegt. Die Einsprengnut 56 ist zwischen den Nebenkarirnern 37, 38 im Hohlprofil 6 vorgesehen, wobei diese Nebenkammern 37, 38 im Querschnitt länglich rechteckig sind und ihre gröbere Querschnittserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene vorgesehen ist. Die Nebenkammern )7, 58 liegen unmittelbar benachbart zur zugehörigen Hauptkammer 25.
  • Wie Fig. 3 zeigt, weist der Einsprengsteg 55 einen im Querschnitt teilkreisförmigen Einsprengabschnitt 57 auf, der im Querschnitt rechtwinklig zur Längsmittelebene des Einsprengsteges 55 abgeflacht ist und mit dieser abgeflachten Zone die Längskante 58 des Einsprengsteges bildet. In einem Abstand vom Krüinmungsmittelpunkt des teilkreisförmigen Einsprengabschnittes 57,der derdem Abstand der Längskante 58 von diesem Mittelpunkt entspricht, geht der Einsprengabschnitt 57 in einen Schaftabschnitt 59 über, dessen Seitenflächen parallel zueinander liegen. Unmitelbar benachbart zum uebergang in# die Wandung 54 des Ansetzprofiles 39 bildet der Einsprengsteg 55 einen beidseitig seitlich über den Schaftabschnitt 59 vorstehenden schulterartigen Zentrieransatz 60, dessen parallele Seitenflächen einen Abstand voneinander haben, der etwa gleich dem Querschnittsdurchmeser des Sinsprengabschnittes 57 ist. Der Einsprengsteg 55 ist mit einem in seiner Längsmittelebene liegenden Längsschlitz 61 versehen, dessen Bodenflache 62 geringfügig näher bei der Längskante 58 als der Zentrieransatz 60 liegt und der zu seiner Bodenfläche 62 trapezartig verjüngt ist. Die Einsprengnut 56 weist einen ihre Bodenfläche bildenden, im Querschnitt teilkreisförmigen Abschnitt 65 auf, der im Durchmesser dem Durchmesser des Einsprengabscbnittes 57 entspricht und der in einen, parallele Seltenwandlmgen 64 aufweisenden Nutabschnitt übergeht, wobei die für die Anlage an den Sestenfläcllen des Schaftabsohnittes 59 vorgesehenen Seitenwandungen 64 eille kleinere Querschnittshöhe als der Schaftabschnitt 59 aufweisen.
  • An der offenen Seite bildet die Einsprengnut 56 einen Zentrierabschnitt 65 ftir den zentrierenden Eingriff des Zentrieransatves 60 des Einsprengsteges 55. Zwischen diesem Zentrierabschniüt 65 und dem Abschnitt 64 ist ein Nutabschnitt vorgesehen, dessen Seitenflächen 66 zur Bodenfläche der Einsprengnut 56 spltzwinklig aufeinander zu verlaufen. Das Ansetzprofil 39 kann durch Eindrücken des Einsprengsteges 55 in die Einsprengnut 56 an dem Hohlprofil 6 in einfacher Weise sicher befestigt werden.
  • Wie Fig. 1 ferner zeigt, können in den Hohlprofilen 5, 6 Ablaufkanäle für etwa eingedrungenes Wasser vorgesehen sein. Für den Längskanal 45 des Hohlprofiles 5 ist mindestens ein Ablaufkanal 67 vorgesehen, der in der Wandung 18 unterhalb der abgesetzten Schulter 19 angebracht sein kann und schräg nach unten in die Außenkammer 11 futirt. In ihrer Bodenwandung weist diese Außenkammer 11 einen etwa vertikalen, in die Außenkammer 10 führenden Ablaufkanal 68 auf. Die Außenkammer kann beispielsweise mit einem die Außenfläche 9 des Hohlprofiles 5 durchdringenden Ablaufkanal 69 versehen sein. Es ist auch denkbar, von der Außenkammer 10 einen Ablaufkanäl in die Außenkammer 12 vorzusehen und von dieser durch einen entsprechenden Ablaufkanal das eingedrungene Wasser nach außen zu führen.
  • Entsprechend ist im Hohlprofil 6 von der Aufnahme für das Fensterglas 5 mindestens ein schraffl nach unten gerichteber Ablaufkanal 70 in die Außenkammer 28 geführt, die ihrerseits einen an- die Außenseite 27 des iiohlprofiles 6 geführten Ablaufkanal 71 aufweist.
  • Wie Fig. l zeigt, liegen die Außenflächen 9, 27 des Fensterstockrahmens 1 und des Fensterflügelrahmens 2 bei geschlossenem Plügelrahmen 2 in einer gemeinsamen, zur Fensterebene parallelen Ebene.
  • In den Fig. 4 und sind für sich entsprechende Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. l, Jedoch in Fig. 4 mit dem Index "a" und in Fig. 5 mit dem Index "bt' und in Fig. 6 mit dem Index ltC!2 verwendet.
  • Wie Fig. 4 zeigt, ist die Fensterdichtung 20a an einem an der Wandung 17a der Hauptkammer 7a vorgesehenen, stegfbrmigen Profilvorsprung 72 derart vorgesehen, daß sie mit Abstand obehaib der Bcdenfläche des Längsksnales 45a liegt, so daß eventuell in den Längskanal 45a eingedrungenes Wasser nicht in Berührung mit der Fensterdichtung 20a kommt und diese somit in hohem Maße geschützt ist. Die Dichtfläche der Dichtung 2Qa liegt näher bei der Hauptkammer 25a des Flügelrahmens 2a als bei der Hauptkammer 7a des Stockrahmens la, während sie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 etwa in der Mitte zwischen den beiden Hauptkammern 7, 25 liegt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist das Hohlprofil 5b des Stockrahmens Ib außer mit dem an der Außenseite liegenden Profilvorsprung 15b noch mit einem an der Innenseite liegenden Profilvorsprung 73 versehen, wobei dIe beiden Profilvorsprünge 13b, 73 an der inneren Längskante ds Hohlprofiles 5b ein Zusatzprofil 74 tragen, welches an der Innenseite in den Flügelrahmen 2b eingreift. Dadurch kann der Flügelrahmen 2b als Kippfenster gelagert werden.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform sind die AuBenkammern 10c, lic, 12c, 28c, 29c sehr flach gehaltene so daB bei flacher Ausbildung des Stockrahmens 1c und des Flügelrahmens 2c an letzterem eine Doppelverglasung 3c untergebracht werden kann.
  • Die zum Zentrum des Fensters hin liegenden Längskanten des Proftlvorsprunges 51c und des Ansetzprofiles 59c sind schräg zur Ebene des Fensterglas es vorgesehen, wobei die an ihnen in Nuten befestigten Fensterglasdichtungen über diese Längskanten vorstehen und sie übergreifen; durch den im Querschnitt gemäß Fig. 6 stur:-'#fen Winkel zwischen der # jeweiligen Längskante und der zugehörigen Außenfläche des Fensterglases 5 c ergibt sich eine leichte Zugänglichkeit der zugehörigen einspringenden Eckbereiche und außerdem kann Wasser leicht abgeführt werden. Entsprechend schraC ist auch die Längskante 16 c des Profilvorsprunges 13c sowie die gegenüberliegende T,ängskar,'ce der einspringenden Sokzone 30c, jedoch derart, daß diese beiden Längskanten im Querschnitt unter einen sicb zwr Außenseite des Fensters öffnenden spitzen Winkel zueinander liegen so daß Verstopfungen vermieden sind. Etwa in diese einspringende Eckzone 30c mündet auch der zur Fensterebene parallele, nach außen führende Ablaufkanal 71c, während der Ablaufkanal 70c durch zwei rechtwinklig zueinander liegende Kanalteil gebildet ist, welche die beiden zugehorigen Wandungen der Außenlrammer 29c durchsetzen.
  • Auch die Ablaufkanäle 67c,68c,69c liegen rechtwinklig bzw. parallel zur Fensterebene, wobei der Ablaufkanal 67c in horizontaler Lage am Boden des Längskanales 45c vorgesehen ist, welcher nicht wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 durch eine abgesetzte Schulter gebildet ist, sondern in der Ebene der Wandung 17c der -Hauptkammer 7c liegt, über welche das die Fensterdichtung 2Cc tragende Profil vorsteht.
  • Die Fensterdichtung 20c ist nicht als Hohlprofil, sondern als im Querschnitt volle Lippendichtung ausgebildet, deren im Querschnitt keilfbrmige Dichtlippe 23c bei geschlossenem Plügelrahmen 2c mit ihrer Langsmittelebene unter einem sich zum Zentrum des Fensters schließenden spitzen Winkel zur Gegenfläche 42c liegt und im wesentlichen stumpfwinklig abgeknickt in den ~Fußprofilsteg 21c übergeht, wobei dieser Fußprofilsteg 21c in einer zur Rahmen ebene parallelen Ebene liegt.
  • Die Hauptkammer 25c des Flügelrahmens 2c bildet eine gemeinsame Kammer mit der Innenkammer 55c und reicht somit bis in den Profilvorsprung 55c der die weitere Innenkammer 34c aufweist, welche ebenso wie die Außenkammern ihre größere Quersehnittserstreckung parallel zur Rahmenebene hat. Die Hohlprofilkammern 37c, 38c sind zum Ansetzprofil 59c hin nutÍ5Drmig offen, so daß diese. auf einfache Weise benachbart zu diesen Kammern 37c, 58c sicher an dem Rahmen anliegt. Die größere Querschnittserstreckung des Profilvorsprungs 40c liegt rechtwinkig zur Rahmenebene.
  • Wie Fig. 6 ferner zeigt, ist das als Hohlprofil ausgebildete Verstärkungsprofil 52c, das in die Hauptkammer 25c eingesetzt ist, an seiner vom Zentrum des Fensters abgekehrten Längsseite offen ausgebildet, derart, daß ein im Querschnitt winkelförmiger Schenkel in den Kammerabschnitt 33c ragt, während der andere Schenkel mit seiner Endkante unmittelbar benachbart zu einem in die Hauptkammer 25c vorstehenden Profilvorsprüng liegt. Durch die offene Ausbildung des llohlprofiles 52c können, ohne daß irgendwelche Bearbeitungsvorgang erforderlich sind, Beschläge leicht untergebracht w##rden.
  • Entsprechend ist auch das in der Hauptkammer 7c des Stockrahmens 1c angeordnete Hohlprofil 51c an einer Längsseite offen, und zwar an der Längsseite, die zum Zentrum des Fensterrahmens hin liegt, wobei die Uffnung schmaler als die zugehorige Seite des Hohlprofiles 51c ist und etwa symmetrisch zu dieser liegt.
  • (Ansprüche)

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Gebäudefenster aus Hohlprofilen, mit einem Fensterstockrahmen und einem beweglich an diesem gelagerten Fensterflügelrahmen, wobei die Fensterfugen der Rahmen in geschlossenem Zustand über mindestens eine Fensterdichtung abgedichtet sind und die Hohlprofile Kammern bilden, dadurch gekennzeiehnet, daß die beiden Rahmen (1, 2 bzw. la, 2a bzw. 1b, 2b) in geschlossenem Zustand an der Fensteraußenseite annähernd bündig abschließnde, in einer gemeinsamen, zur Fensterebene etwa parallelen Ebene liegende Außenflächen (9, 27 bzw. 9a, 27a bzw. gb; 27b) aufweisen und daß unmittelbar benachbart zu den Außenflächen der Rahmen die zugehörigen Hohlprofile (5, 6 bzw. 5a> 6a bzw. 5h, 6b) gesonderte Außenkammern (10 bis 12; 28, 29 bzw. 10a bis 12a; 28a, 29a bzw. lOb bis 12b; 28b, 29b) bilden, die zwischen den Außenflächen und größeren-Hauptkammern (7, 25 bzw. 7a, 25a bzw. 7b, 25b) liegen.
    2. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hauptkammer (7 bzw. 25) des jeweiligen Hohlprofiles (5 bzw.
    6) und dessen Außenfläche (9 bzw. 27) eine Außenkammer (10 bzw. 28) vorgesehen ist und daß vorzugsweise quer zur Profillängsrichtung und parallel zur Fensterebene benachbart zu dieser Außenkammer mindestens eine weitere Außenkamrner (11, 12 bzw.
    29).vorgesehen ist, die den Hohlraum eines Profilvorsprunges (13, 14 bzw. )1) des ilohiprofiles (5 bzw. 6) bildet.
    5. Fenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkammern (10 bis 12 bzw. 28, 29) ihre größere Querschnittserstreckung parallel zur Fensterebene und/oder die Hauptkammern (7 bzw. 25) ihre größere Querschnittserstreckung rechtwinklig zur Fensterebene aufweisen.
    4. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenkammer (29) an der Außenseite der Aufnahme des Flügelrahmens (2) für das Fensterglas (3) liegt.
    5. Fenster nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenkammer (11) des Stockrahmens (1) an der Außenseite in den Flügelrahmen (2) eingreift.
    6. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (7, 10 bis 12 bzw. 25, 28, 29) im Querschnitt im wesentlichen rechteckig sind.
    7. Fenster, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterdichtung (20) gegenüber den Außenflächen (9, 27) beider Rahmen (1 2) nach innen versetzt angeordnet, vorzugsweise etwa in der Ebene des Fensterglases (3) vorgesehen ist.
    8. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterdichtung (20) an dem Stockrahmen (1) vorgesehen ist.
    9. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtflächen (46, 42) der Fensterdichtung (20) zwischen den Ebenen der Oberflächen des Fensterglases (5), vorzugsweise näher bei dessen äußerer Oberfläche liegen.~ 10. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterdichtung (20) mit einer federnd beweglichen Dichtlippe (23) versehen ist, die vorzugsweise zwischen ihrer Dichtstellung und ihrer entspannten Stellung einen Federweg von mehreren Millimetern, beispielsweise 3 -5 mm aufweist.
    11. Fenster nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der von der Dichtfläche (46) abgekehrten Seite der Dichtlippe (23) für diese eine Anschlagfläche (49) vorgesehen ist, die vorzugsweise durch die Wandung (18) der in den Flügelrahmen (2) eingreifenden Außenkammer (13) des Stockrahmens (1) gebildet ist und nur über einen Teil der Höhe der Dichtlippe (23) vorgesehen ist.
    12. Fenster nach Anspruch 10 oder 11, dadur-ch gekennzeichnet, daß die Dichtlippe (23c)durch ein Vollprofil gebildet ist, das im Querschnitt vorzugsweise etwa keilförmig ist.
    13. Fenster nach einem der Anspnbhe 10 bis 12, dadurch gekennveichnet, daß die längere Querschnittserstreckung der Dichtlippe (23) der Fensterdichtung etwa parallel zur Fensterebene liegt.
    14. Fenster nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch ekennzeii-und/oder in Dichtlage net, daß die Dichtlippe (23) in entspanntem Zustand/mit ihrer Längsmittelebene (50) schräg zur Fensterebene liegt.
    15. Fenster nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche (46) der Dichtlippe (2)) der Fensterdichtung konvex gekrümmt ist.
    16. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterdichtung (20c )in eine yorzugsweise zur Fensterebene parallele Nut eingesetzt ist und/an deren Bodenfläche mit einer Dichtkante (48) anliegt.
    37. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rahmen (1, 2) in geschlossenem Zustand zwischen ihren Längskanten und zwischen den Außen- und Innenflächen eine Zwischenkammer (4), 44) bilden, die vorzugsweise von der Fensterdichtung (20) unterteilytst.
    18. Fenster nach einem der vorhergeheden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Fensterholm das Hohlprofil (5) des Stockrahmens (1) unmittelbar an der Außenseite der Fenster dichtung (20)einen Längskallal (45) bildet, der tiefer als die obere Längskante der Fensterdichtung (20) liegt und vorzugsweise auf der Seite der Fensterdichtung von einem die Dichtung tragenden Profilsteg (72) des Hohlprofiles (5a) begrenzt ist.
    19. Fenster nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Längskanal (45) auf der der Fensterdichtung (20) gegenüberliegenden Seite von der Wandung der in den Flügelrahmen (2) eingreifenden Außenkammer (11) begrenzt ist.
    20. Fenster nach Anspruch 18 oder 19, dadurch geennzeichnet, daß von dem Längskanal (45) mindestens ein Wasserablaufkanal (67, 68, 69) nach unten, vorzugsweise durch wenigstens eine hußenkammer (11 bzw. 10) geführt ist.
    21. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbart zur Außenseite der Fensterdichturig (20) eine weitere Dichtung als Vordichtung (24) vorgesehen ist, die vorzugsweise im Bereich der oberen Längskante der zugehörigen Seitenwand des Längskanales (45) liegt.
    22. Fenster, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Flügelrahmens (2) ein die Aufnahme für das Fensterglas ()) innenseitig begrenzendes Ansetzprofil (39) vorgesehen ist, das mit einem Einsprengsteg (55) in eine Einsprengnut (56) des Hohlprofiles (6) des Flügelrahmens (2) eingesprengt ist, wobei der Einsprengsteg (55) und die Einsprengnut (56) im Querschnitt wenigstensteiiweise teilkreisförmig sind und der federnde Einsprengsteg einen etwa in seiner Längsmittelebene liegenden Längsschlitz (61) aufweist.
    23. Fenster nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmittelebene des Einsprengsteges (55) etwa parallel zur Fensterebene liegt.
    24. Fenster nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (61) zu seiner Bodenfläche (62) im Querschnitt vorzugsweise trapezförmig verjüngt ist.
    25. Fenster nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt teilkreisförmige Abschnitt (57) des Einsprengsteges (55) an dessen Längskante (58) 2bgeflacht ausgebildet ist.
    26. Fenster nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsprengsteg (55) benachbart zu seinem im Querschnitt teilkreisförmigen Abschnitt (57), vorzugsweise im Übergangsbereich in das Ansetzprofil ()9) einen formetarren Zentrieransatz (60) für den Eingriff in eine Zentrierausnehmung (65) des Hohlprofiles (6) des Flügelrahmens (2) aufweist.
    27. Fenster nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrieransatz (60) in Abstand von dem im Quersch'jitt teilkreisförmigen Abschnitt (57) des Einspren£steges (55) scrgesehen ist und mit diesem Abschnitt über einen gegenüber beiden schmaleren Schaftabschnitt (59) verbunden ist, wobei vorzugsweise der Längsschlitz (61) höchstens bis in den Bereich des Schaftabschnittes (59) reicht.
    28. Fenster nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrieransatz (60) durch beidseitig. des Einsprung steges (55) vorstehende Schultern und die Zentrierausnehmung (65) durch eine Verbreiterung an der offenen Längsseite der Einsprengnut (56) gebildet ist, wobei vorzugsweise die Breite des Zentrieransatzes (60) etwa gleich dem Durchmesser des im Querschnitt teilkreisförmigen Abschnittes (57) des Einsprengsteges (55) ist.
    29. Fenster nach einem der Ansprüche 22 bis 28, dadur-ch gekennzeichnet, daß das Ansetzprofil (39) als vorzugsweise rechteckiges Hohlprofil ausgebildet ist, an dessen Außenseite der Einsprengsteg (55) vorgesehen ist.
    30. Fenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ge£1ennzeichnet durch mindestens ein in wenigstens eine Eauptkarnnier (7c bzw. 25c) einzusetzendes Einsetzprofil(51c bzw. 52c), das vorzug#sweise durch ein an einer Längsseite offenes Hohlprofil als Verbindungs- und/oder Verstärkungsprofil gebildet ist.
    31. Fenster nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, das die offene Seite des Binsetzprofiles (51c bzw. 52c) durch mindestens einen, insbes ndere zwei winkelförmige Profilschenkel begrenzt ist.
    52. Fenster nach einem der vorhergehenden An#che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stockrahmen (1) und/oder der Flügelrahmen (2) und/oder das Ansetzprofil (39) durch Kunststoff-Hohlprofile gebildet sind.
    L e e r s e i t e
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