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DE2324011A1 - Sicherheitsstuhl fuer kinder, zum gebrauch in einem auto - Google Patents

Sicherheitsstuhl fuer kinder, zum gebrauch in einem auto

Info

Publication number
DE2324011A1
DE2324011A1 DE19732324011 DE2324011A DE2324011A1 DE 2324011 A1 DE2324011 A1 DE 2324011A1 DE 19732324011 DE19732324011 DE 19732324011 DE 2324011 A DE2324011 A DE 2324011A DE 2324011 A1 DE2324011 A1 DE 2324011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chair
car
backrest
child
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732324011
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Johan Van Mansum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2324011A1 publication Critical patent/DE2324011A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/26Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
    • B60N2/28Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
    • B60N2/2857Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle characterised by the peculiar orientation of the child
    • B60N2/286Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle characterised by the peculiar orientation of the child forward facing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/26Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles for children
    • B60N2/28Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle
    • B60N2/2839Seats readily mountable on, and dismountable from, existing seats or other parts of the vehicle having a front guard or barrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Sicherheitsstuhl für Kinder, zum Gebrauch in einem Auto Die Erfindung bezieht sich auf einen Sicherheitsstuhl für Kinder, bestehend aus einem Sitz und einer Ruckenlehne, und dazu bestimmt auf einen Autostuhl oder eine Autobank aufgesetzt und lösbar damit verbunden zu werden Solche Stühle sind bekannt. Das Kind kann darin z.B.
  • mittels eines Sicherheitsgurts, welcher mit dem Stuhl verbunden wird, festgesetzt werden. Der Stuhl kann dann mittels eines Bands mit der Bank oder mit dem Autoboden verbunden werden.
  • Bei einer auftretenden Kollision kann der Stuhl gegenüber die Bank eine Kippbewegung ausführen, während auch das Kind im Gurt mit dem oberen Körperteil und dem Kopf nach vorn kippen kann und durch diesen beiden Ursachen entsteht eine sehr ungünstige Belastung der Wirbelsäule und des Nackens des Kinde Besonders weil diese Körperteile bei Kindern noch schwach sind, ist es von äusserster Wichtigkeit diesen ungünstigen Belastungen vorzubeugen.
  • Aus Versuchen ist es bekannt dass Belastungen am besten vom Becken aufgenommen werden können.
  • Die Erfindung hezweckt deshalb einen solchen Stuhl derart zu gestalten, dass das Kind darin in einer Weise befestigt werden kann, durch welche die genannten Belastungen hauptsächlich vom Becken aufgenommen werden, während der obere Körperteil nicht ungünstig belastet wird, weil darauf höchstens eine in der Längsrichtung des Kõrners und des Nackens verlaufende Kraft wirkt.
  • Dies wird erfindungsgemãss dadurch erreicht, dass der Stuhl mit dem Autostuhl oder mit der Outobank verbindbar ist mittels eines sogenannten Hüftautoqurtes, welcher am Wagenaufbau und am Stuhl befestigt ist an der Stelle des Uebergangs zwischen dem Sitzteil und der Rückenlehne, welche Teile ein Stück bilden, wobei das Kind im Stuhl aufgeschlossen wird mittels eines mit Schnellverschlüssen mit dem Stuhl verbindbaren und lösbaren Zurückhalteblockes, welcher Block sich nachdem er vor dem Kinde am Stuhl befestigt ist, von der Oberseite der Oberschenkel bis zur Hohe der Taille erstreckt und von welchem Block die zur Rückenlehne gekehrte Seite eine Begrenzungsfläche aufweist, deren Schnitt mit einer Ebene parallel zur Längsmittenebene des Stuhls, zu ungefähr die untere Hälfte nahezu parallel zur Rückenlehne und zu ungefahr die ohere Hälfte nach vorne und nach oben geneigt verläuft, während diese Begrenzungsflache in der unteren Hälfte an der Stelle der Hüftknochen des Kindes unmittelbar vor der Vorderseite dieser Knochen liegt.
  • Durch diesen Massnahmen wird verhütet dass der Stuhl beim Auftreten eines Kollisionsstosses kippt, da die Resultierende der im Autogurt auftretenden Zugkräfte den Stuhl fest auf dem Autostuhl oder auf der Autobank hält und kein Kippmoment verursacht, während die Unterseite des Rauches des Kindes vom Zuruckhalteblock an ihrer Stelle gehalten wird und die daruberliegende Vorderfläche des Kindes allmählich nach vorn bewegen kann und dabei gleichsam ueber den Block abrollt bis zu einer Lage ungefähr in der Verlängerung der Zugkraft im Gurt, so dass keine plötzlichen Knickkra.fte in den Nackenwirbeln entstehen und die Wirbelsäule ausschliesslich einer Belastung in Längenrichtung derselben unterworfen wird.
  • Dadurch dass das Zurückhalteblock des Stuhles mit Schnellverschlüssen festsetzbar und lösbar ist, kann man das Kind leicht in den Stuhl setzen und sichern, während es auch wieder leicht daraus entfernbar ist, was insbesondere bei Feuer und ins Wasser Geraten des Autos eine zwingende Bedingung ist.
  • Die Erfindung wird unten an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel des Sicherheitsstuhls gemäss der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht des Stuhls mit darin schematisch ein Rind gezeichnet; Fig. 2 ein vertikaler Längsmittenschnitt gemass II-II in Fig. 1, des auf einem Autostuhl befestigten Stuhles; und Fig. 3 eine Perspektivansicht des Zurückhalteblockes.
  • Der dargestellte Stuhl weist einen Sitz'1, eine Rhekenlehne 2 und einen Zuruckhalteblock 3 auf. Der Sitz und die Lehne bilden ein Stück und weisen an der Vorderseite eine Liegestelle 4 auf, durch welche ein Autogurt 5 verläuft, mit welchem der Stuhl auf dem Autostuhl 6 dadurch festgesetzt ist, dass der Gurt 5 am Autoboden oder an anderen Wagenaufbauteilen festgesetzt ist.
  • Die dem Bauch des Kindes zugekehrte Hinterseite des Blockes 3 ist zur Anpassung an die Körperform konkav gestaltet.
  • Dabei verläuft der untere Teil 7 dieser Hinterfläche parallel oder nahezu parallel zur Vorderseite der Rücken lehne 2 wenn der Block 3 am Stuhl befestigt ist. Der obere Teil 8 der Hinterfläche verläuft vom unteren Teil 7 nach vorn und nach oben geneigt. An den beiden Seiten des Blockes liegt die Hinterfläche im Teil 7 unmittelbar vor den Hüftknochen des Kindes. Die Unterseite des Blockes ist ehenfalls einigermassen ausgefuhrt und den Oberseiten der Oberschenkel des Kindes angepasst.
  • Zum Befestigen des Blockes 3 am Stuhl ist in der dargestellten Ausführung beidseits des Stuhls ein Rahmen 9 aus Metall vorgesehen, mit welchem beidseits des Blockes 3 hervorragende Elemente im Eingriff gehracht werden können, z.B.
  • mittels schematisch dargestellter Schnellverschlüsse 10.
  • Der Block 3 ist vorzugsweise aus Polystyrolschaum gefertigt.
  • Die unteren Stäben des Rahmens 9 konnten an der Vorderseite des Stuhles weitergehen und am vorderen Ende im Eingriff sein mit einem geschlitzten Element 11 einer Fussraste 12, so dass diese Fussraste einstellbar mit dem Rahmen 9 verbindbar ist. An der oberen Seite des Blockes 3 ist ein Spielblatt 13 für das Rind befestigt.
  • Aus der Zeichnung geht hervor dass eine bei einer Kollision auftretende Kraft im Gurt 5 ungefähr verläuft durch den Winkelpunkt zwischen dem Sitz 1 und der Rückenlehne 2 des Stuhles, durch die Hüftgelenke des Kindes, durch die Befestigungspunkte 10 des Blockes 3 und ungefähr parallel zum oberen Teil 8 der Hinterfläche des Blockes 3 endet.
  • Es ist auch möglich den Block 3 mittels seitlich vom Block ausragenden, einziehbaren Stiften zu befestigen, welche Stiften im Eingriff sind mit einem am Rahmen 9 vorgesehen Element, welches einen sich in Richtung nach vorn gegenüber dem Stuhl verengenden Schlitz oder eine Nute aufweist, so dass die Befestigung des Blockes von Stossfängern gebildet wird, welche einen grossen Teil der Kollisionsenergie vernichten. Für das Prinzip dieser Stossfänger wird auf die niederländische Patentanmeldung 7206610 verwiesen.
  • Der Werkstoff des Blockes 3 konnte derart sein dass diesem bei Belastung eine permanente Deformation unterliegt und dadurch auch zum Vernichten der Kollisionsenergie beitragt.
  • Schliesslich ist es moglich Stossfänger geinäss der genannten niederländischen Patentanmeldung in den Gurt 5 aufzunehmen, in der Nähe der Befestigungspunkte am Boden desselben, oder ein Stossfanger in den Verschluss dieses Gurtes aufzunehmen.
  • Es ist klar dass ein anderer Versteifungsrahmen im Stuhl als der dargestellte Rahmen 9 vorgesehen sein könnte, z.B. in der Rückenlehne 2 vorgesehen, mit nach vorn rasenden Armen zur Befestigung des Blockes 3.

Claims (1)

  1. A N 5 P R U C H
    Sicherheitsstuhl für Kinder, bestehend aus einem Sitz und einer Rückenlehne, zum Aufsetzen auf einen Autostuhl oder eine Autobank und lösbar damit verbindbar, dadurch gekennzeichnet, dass der Stuhl mit dem Autostuhl oder mit der Autobank verbindbar ist mittels eines sogenannten Huftautogurtes (5), welcher am Wagenaufbau und am Stuhl befestigt ist an der Stelle des Uebergangs zwischen dem Sitz (1) und der Ruckenlehne (2), welche Teile ein Stück bilden, wobei das Kind im Stuhl aufgeschlossen wird mittels eines mit Schnellverschlüssen (10) mit dem Stuhl verbindharen und lösbaren Zurückhalteblockes (3), welcher sich nach seiner Befestigung am Stuhl vor dem Kinde, von der oberen Seite der Oberschenkel bis zur Höhe der Taille erstreckt und-von welchem Blocke die zur Rückenlehne (2) gekehrte Seite eine Begrenzungsfläche aufweist, deren Schnitt mit einer Ebene parallel zur Längsmittenebene des Stuhles, zu ungefähr die untere Hälfte (7) nahezu parallel zur Ruckenlehne (2) und zu ungefähr die obere Hälfte (8) nach vorn und nach oben geneigt verläuft, während diese Begrenzungsfläche in der unteren Hälfte (7) an der Stelle der Hüftknochen des Kindes unmittelbar vor der Vorderseite dieser Knochen liegt.
    Leerseite
DE19732324011 1972-05-16 1973-05-12 Sicherheitsstuhl fuer kinder, zum gebrauch in einem auto Pending DE2324011A1 (de)

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NL7206609A NL7206609A (de) 1972-05-16 1972-05-16

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DE2324011A1 true DE2324011A1 (de) 1973-12-06

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ID=19816052

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732324011 Pending DE2324011A1 (de) 1972-05-16 1973-05-12 Sicherheitsstuhl fuer kinder, zum gebrauch in einem auto

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DE (1) DE2324011A1 (de)
NL (1) NL7206609A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2302209A2 (fr) * 1975-02-27 1976-09-24 Peugeot & Renault Siege de securite pour enfant
DE3137917A1 (de) * 1980-10-01 1982-05-13 Heinz-Dieter Dr.-Ing. 1000 Berlin Adomeit Kindersitz fuer ein personenkraftfahrzeug
FR2585642A1 (fr) * 1985-08-05 1987-02-06 Aprica Kassai Kk Structure de fixation d'un dispositif protecteur de securite pour siege auxiliaire d'enfant pour automobiles
USD367197S (en) 1993-10-04 1996-02-20 Fuchs Richard J Cushion for a shopping cart child seat
US5560679A (en) * 1995-09-15 1996-10-01 Barnholdt; Sheri J. Booster seat

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USD367197S (en) 1993-10-04 1996-02-20 Fuchs Richard J Cushion for a shopping cart child seat
US5560679A (en) * 1995-09-15 1996-10-01 Barnholdt; Sheri J. Booster seat

Also Published As

Publication number Publication date
NL7206609A (de) 1973-11-20

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