DE2324059C2 - Druckgesteuertes Wegeventil - Google Patents
Druckgesteuertes WegeventilInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein druckgesteuertes Wegeventil zur Steuerung des Förderstromes einer
Pumpe in einer Umlauf- oder einer Speicherhydraulikanlage, bei dem für die Umlaufanlage ein geringerer
Druck als für die Speicherhydraulikanlage erforderlich ist, bei dem die Speicherhydraulikanlage über ein in
Richtung auf die Pumpe sperrendes Rückschlagventil ständig mit der Pumpe verbunden ist, bei dem mittels
eines Absperrelementes die Verbindung von der Pumpe zur Umlaufanlage verschließbar ist und das Absperrelement
durch federnde Mittel in Schließrichtung vorgespannt ist und bei dem ein Raum hinter einer Druckbeaufschlagungsfläche
des Absperrelementes entgegen der Schließrichtung durch eine DruckmittelverbLndung
mit einem Druckmittelanschluß der Pumpe verbindbar ist
Durch die DE-AS 20 03 554 ist ein Mengenteilventil bekannt, durch das der Förderstrom einer Pumpe in eine
Umlauf- und eine Speicherhydraulikanlage verteilt wird.
Bei diesem Ventil wird der Förderstrom in einem gewissen Verhältnis geteilt, wobei der eine Teil der Umlaufanlage
und der andere Teil bei Bedarf der Speicherhydraulikanlage zugeführt wird. Ansonsten wird der andere
Teil in den Rücklauf abgeleitet Da bei diesem Ventil beide Anlagen gleichzeitig mit Druckmittel versorgt
werden, muß die Pumpe in ihrer Förderleistung entsprechend groß ausgelegt werden. Da jedoch die Speicherhydraulikanlage
unter Umständen nur relativ selten betätigt wird und daher entsprechend wenig Druckmittel
benötigt, wird der ihr zugeteilte Förderstrom häufig zum Rücklaufbehälter abgeleitet Daraus resultiert eine
sehr große Verlustleistung, und die gesamte Anordnung arbeitet daher mit einem relativ schlechten Wirkungsgrad.
Zudem ist die Pumpe durch die erforderliche Dimensionierung teuer. Dieselben Nachteile gelten für ein
aus der DE-OS 21 63 643 bekanntes Ventil.
Ein Ventil mit den gattungsbestimmenden Merkmalen ist aus der DE-OS 22 26 610 bekannt Bei der bekannten
Anlage fördert eine Pumpe Druckmittel über ein erstes Ventil in einen Druckspeicher, solange der
Speicherdruck unterhalb eines festgelegten Höchstdrucks liegt Durch den Speicherdruck ist gleichzeitig
die größere Stirnfläche eines Stufenkolbens beaufschlagt, dessen kleinere Stirnfläche mit einem zweiten
Sitzventil zusammenwirkt Wenn der Druck im Speicher auf den gewünschten Höchstwert angestiegen ist,
schließt das erste Ventil, während über einen an der kleineren Stirnfläche des Stufenkolbens angeformten Stößel
das zweite Sitzventil öffnet, so daß eine Verbindung zwischen der Druckmittelpumpe und einem zweiten
Verbraucher, beispielsweise einer Servolenkeinrichtung, freigegeben ist.
Bei diesem bekannten Ventil ist es als nachteilig anzusehen, daß die Schaltpunkte der beiden Sitzventile
nicht eindeutig fixiert sind. Es ist ohne weiteres ein Betriebszustand denkbar, in dem die Schließkörper der
Sitzventüe fast auf den ihnen zugeordneten Sitzen aufliegen und geringe Drosselquerschnitte freigeben. Dies
wirkt sich negativ auf die Geräuschentwicklung und die Erwärmung des Druckmittels aus.
Ferner ist aus der DE-OS 22 22 185 ein hydraulisches System mit einer Speicheranlage und einer Umlaufanlage bekannt. Die Speicheranlage dient zur Hilfskraftunterstützung einer Fahrzeugbremse, während die Umlaufanlage ein Servolenkventil beinhaltet Bei unbetätigtem Servolenkventil wird zunächst der Druckspeicher auf seinen Höchstwert geladen, wärend ein Druckmittelstrom zum Servolenkventil weitgehend verhindert ist Der Speicherdruck beaufschlagt ferner einen Stufenkolben, durch den ein Bypasskanal zwischen der Druckmittelpumpe und dem Servolenkventil freigebbar ist, wenn der Speicherdruck die erforderliche Höhe erreicht hat. Zu diesem Zweck ist der Stufenkolben an einem Ende als Ventilsitz ausgebildet.
Bei dem vorstehend beschriebenen Gerät ist es als
Ferner ist aus der DE-OS 22 22 185 ein hydraulisches System mit einer Speicheranlage und einer Umlaufanlage bekannt. Die Speicheranlage dient zur Hilfskraftunterstützung einer Fahrzeugbremse, während die Umlaufanlage ein Servolenkventil beinhaltet Bei unbetätigtem Servolenkventil wird zunächst der Druckspeicher auf seinen Höchstwert geladen, wärend ein Druckmittelstrom zum Servolenkventil weitgehend verhindert ist Der Speicherdruck beaufschlagt ferner einen Stufenkolben, durch den ein Bypasskanal zwischen der Druckmittelpumpe und dem Servolenkventil freigebbar ist, wenn der Speicherdruck die erforderliche Höhe erreicht hat. Zu diesem Zweck ist der Stufenkolben an einem Ende als Ventilsitz ausgebildet.
Bei dem vorstehend beschriebenen Gerät ist es als
nachteilig anzusehen, daß der Speicherkreis nicht unter allen Umständen vorrangig mit Druckmittel versorgt
wird. Es kann vielmehr ohne weiteres der Fall eintreten, daß bei starker Betätigung des Servolenkventils die
Speicherladurig unterbrochen wird. Dies wirkt sich insbesondere
dann zum Nachteil aus, wenn ain Druckspeicher eine Servobremse angeschlossen \tt, die gerade in
diesem Augenblick betätigt wird. Die mangelhafte Hilfskraftunterstützung
der Fahrzeugbremsanlage kann damit Fehlreaktionen des Fahrzeugführers auslösen.
Aus der DE-OS 21 37 108 ist eine hydraulische Anlage mit einem ersten und mit einem zweiten Verbraucher
bekannt Der erste Verbraucher ist an einem Druckspeicher angeschlossen, der vorrangig mit Druckmittel
versorgt wird. Wenn der Speicher auf seinen Höchstwert geladen ist, schaltet ein Kolben in eine zweite Endlage,
in der der zweite Verbraucher mit der Druckmittelpumpe verbunden ist. Zur Beschleunigung dieser Umschaltbewegung
ist bei diesem Wegeventil ein Hebelsystcm vorgesehen, das störanfällig ist und sich ungünstig
auf die Baugröße des Gerätes auswirkt
Schließlich ist aus der DE-AS 12 62 708 ein Speicherladeventil
bekannt, bei dem ein Steuerkolben vom Speicherdruck beaufschlagt ist Bei ausreichendem
Speicherdruck ist über eine Steuernut des Steuerkolbens eine direkte Verbindung zwischen der Druckmittelpumpe
und einem Rücklaufbehälter hergestellt Wenn der Speicherdruck unter ein gewisses Maß sinkt, so
wird diese Verbindung unterbrochen. Die Pumpe muß in diesem Fall den Speicher laden und gleichzeitig die
am Speicher angeschlossenen Servo-Aggregate versorgen. Aus diesem Grunde ist die Druckmittelpumpe hinsichtlich
ihres Förderstromes entsprechend groß zu bemessen. Nachteilig ist es ferner, daß die Druckmittelpumpe
bei ausreichendem Speicherdruck ununterbrochen zum Rücklauf fördert, was sich nachteilig auf die
Verlustleistung der gesamten Anlage auswirkt
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein baulich einfaches Wegeventil der eingangs
genannten Art zu schaffen, durch welches der gesamte Förderstrom der Pumpe entweder der Umlauf- oder der
Speicherhydraulikanlage zugeleitet wird, wobei die gespeicherte Hydraulikanlage vorrangig druckmittelversorgt
wird und die Umschaltgeschwindigkeit des Ventils relativ hoch ist
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Druckmitteldurchlaß zwischen dem Druckmittelanschluß
und dem Raum hinter der Druckbeaufschlagungsfläche des Absperrelementes einen geringen
Querschnitt aufweist, daß der Raum hinter der Druckbeaufschlagungsfläche des Absperrelementes abhängig
vom Druckspeicher über ein Vorsteuerventil mit dem Rücklauf verbindbar ist und daß das Ventilelement des
Vorsteuerventils in Schließrichtung durch den Speicherdruck und entgegen der Schließrichtang durch
federnde Mittel vorgespannt ist
Durch eine derartige Ausgestaltung ergibt sich ein Ventil mit einfachem Aufbau, mit dem zwei voneinander
unabhängige Hydraulikanlagen mittels einer Pumpe mit Druckmittel versorgt werden können, wobei die Pumpe
in ihrer Kapazität lediglich für eine Anlage ausgelegt werden muß. Daraus ergibt sich der Vorteil, eine relativ
kleine und damit billige Pumpe verwenden zu können. Ferner ist es mit dem erfindungsgemäßen Wegeventil
möglich, die wichtige Hydraulikanlage vorrangig mit Druckmittel zu versorgen. Damit wird die Möglichkeit
eines Ausfalls der Hydraulikanlage, die unmittelbar der Sicherheit des Fahrzeuges dient, durch mangelnde
Druckmittelversorgung weitestgehend ausgeschlossen. Wenn die Speicherhydraulikanlage kein Druckmittel
benötigt, wird der gesamte Förderstrom der Umlaufanlage zugeführt, und es tritt somit kein Leistungsverlust
durch Rückführung eines Teils des Förderstromes zum Vorratsbehälter auf. Ferner muß die Druckmittelpumpe
nur bei Druckmittelbedarf der Speicherhydraulikanlage gegen den in dieser Anlage benötigten höheren Druck
fördern. Durch die hohe Umschaltgeschwindigkeit des Wegeventils ist sichergestellt, daß die Speicheranlage
i>ei Bedarf unmittelbar mit Druckmittel versorgt wird.
Das Absperrelement ist vorzugsweise als Ventilschieber ausgebildet Ferner ist es als vorteilhaft anzusehen,
daß im Absperrelement eine Druckmittelverbindung vom Raum hinter der Druckbeaufschlagungsfläche
des Absperrelementes zum Rücklauf vorgesehen ist, die abhängig vom Druck in diesem Raum freigebbar
ist Die Umschaltgeschwindigkeit des Wegeventils läßt sich weiter dadurch erhöhen, daß das Ventilelement des
Vorsteuerventils durch federnde Mittel mit negativer Kennlinie vorgespannt ist Als derartige federnde Mittel
kommen in erster Linie Tellerfedern mit negativer Kennlinie in Betracht Alternativ lassen sich als federnde
Mittel Schraubenfedern in Wirkverbindung mit Permanentmagneten einsetzen, deren Kennlinie negativ
ist Zu einer zweckmäßigen Weiterbildung gelangt man ferner, wenn die Rücklaufverbindung des Vorsteuerventils
unmittelbar mit dem Saugraum der Pumpe verbunden ist
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der F i g. 1 — 5 in der Zeichnung näher erläutert
Es zeigen
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Wegeventils im Schnitt, wobei die angeschlossenen
Elemente schematisch angedeutet sind,
F i g. 2 die Kennlinie der federnden Mittel des Vorsteuerventils,
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wegeventils,
F i g. 4 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wegeventils, bei welchem das Ventilelement des Vorsteuerventils
durch eine Druckfeder, die durch einen Permanentmagneten unterstützt wird, vorgespannt ist
und
F i g. 5 die Kennlinie der federnden Mittel im Arbeitsbereich des Vorsteuerventils.
Eine Pumpe 1 ist in F i g. 1 einerseits über eine Leitung 27 mit einem Vorratsbehälter 10 und andererseits über
eine Leitung 23 mit einem Druckmittelanschluß 20 eines erfindungsgemäßen Wegeventils 2 verbunden. Eine Leitung
26 verbindet die Leitung 23 über ein Druckbegrenzungsventil 16 mit dem Vorratsbehälter 10. Ein Anschluß
21 des Wegeventils 2 ist durch eins Leitung 24 über ein in Richtung auf das Wegeventil 2 sperrendes
Rückschlagventil 3 mit einem Druckspeicher 4 einer Speicherhydraulikanlage verbunden. Ein Anschluß 22
des Wegeventils 2 ist mit einer Leitung 25 verbunden, die zu einer Umlaufanlage führt. Eine Leitung 28 verbindet
den Abschnitt der Leitung 24, der zwischen dem Rückschlagventil 3 und dem Druckspeicher 4 liegt, mit
einem Anschluß 29 eines Vorsteuerventils 5.
Ein Raum 30 im Vorsteuerventil 5 ist über einen Anschluß 31 und einen Rücklauf 32 mit dem Vorratsbehälter
10 verbunden. Ein Kolben 7, der einerseits vom Steuerdruck am Anschluß 29 beaufschlagt wird, stützt
sich andererseits im Raum 30 auf einem Steuerschieber 8 ab, wobei er axial verschiebbar dicht durch ein Teil 33
des Vorsteuerventils 5 geführt ist Der Steuerschieber 8 ist durch eine Tellerfeder 6 im Raum 30 in Richtung auf
das Teil 33 vorgespannt Der Steuerschieber 8 ist in einer Bohrung 35 geführt. Ein Ringraum 34 ist über die
Steuerkante 12 mit dem Raum 30 verbunden. Ein Raum 37 vor einer Stirnfläche des Steuerschiebers 8 ist über
einen Kanal 36 mit dem Raum 30 verbunden.
Der Raum 34 ist über einen Kanal 38 mit einem Raum 9 vor einer Stirnfläche eines Absperrelementes 11 verbunden.
Das Absperrelement 11 ist mittels einer Feder 13, die sich einerseits in einer Ausnehmung 39 des Absperrelementes
11 und andererseits auf einem Verschlußstück 17 abstützt, in Richtung auf den Raum 9
vorgespannt Das Absperrelement 11 verschließt mittels einer Dichtfläche 40 die Druckmittelverbindung zum
Anschluß 2Z Eine Ringnut 41 des Absperrelementes 11 ist ständig mit dem Druckmittelanschluß 20 verbunden.
Von der Ringnut 41 führt eine enge Druckmittelverbindung 15 zum Raum 9. Das Absperrelement 11 ist verschiebbar
in einer Bohrung 42 angeordnet Der Verschiebeweg des Absperrelementes 11 wird durch einen
Anschlag 14 am Verschlußstück 17 begrenzt
Die Funktionsweise des Wegeventils ist folgende: Die Pumpe 1 saugt Druckmittel durch die Leitung 27
aus dem Vorratsbehälter 10 an und fördert es durch die Leitung 23 zum Druckmittelanschluß 20 des Wegeventils
2. Ist das Druckniveau des Druckspeichers 4 unterhalb des unteren Schaltpunktes, so befindet sich das Absperrelement
11 in der gezeichneten Stellung. Die Pumpe 1 fördert nun durch den Anschluß 21 und die Leitung
24 über das Rückschlagventil 3 in den Druckspeicher 4. Damit steigt nach entsprechender Füllung der
Druck des Druckspeichers 4 bis zum oberen Schaltpunkt an. Dieser Druck wird über die Steuerleitung 28
Das Diagramm der Fig.2 zeigt die Kennlinie der Tellerfeder 6. Dabei ist auf der Ordinate der auf den
Kolben 7 wirkende Steuerdruck in bar, welcher proportional der Federkraft ist, aufgetragen, und auf der Abzisse
ist der Weg f, um den die Tellerfeder 6 entsprechend diesem Druck zusammengedrückt wird, aufgetragen.
Es sind nun die für den gewählten Anwendungsfall erforderlichen Umschaltpunkte Fi (entspricht 200 bar)
und Pi (entspricht 150 bar) mit den zugehörigen Federwegen
f\ und h eingetragen. Daraus ergibt sich der für das Vorsteuerventil 5 erforderliche Arbeitshub von f.
In F i g. 3 ist eine weitere Ausführungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Wegeventils 2 dargestellt. Gleiche
Teile wurden mit gleichen Bezugszahlen versehen. Der Vorratsbehälter 10 ist über eine Leitung 27 mit der
Pumpe 1 verbunden. Die Pumpe 1 ist über eine Leitung 23 mit dem Anschluß 21 verbunden. Eine Leitung 24
verbindet den Druckspeicher 4 über ein Rückschlagventil 3 mit der Leitung 23. Ein Anschluß 22 ist über eine
Leitung 25 mit der Umlaufanlage verbunden. Das Absperrelement 11 ist in einer Bohrung 40 beweglich geführt
Es wird durch eine Feder 13, welche sich einerseits auf dem Absperrelement 11 und andererseits auf
dem Verschlußstück 17 abstützt, in Schließrichtung vorgespannt Die Größe des Druckmitteldurchlasses 15
von einem Raum 58 zu einem Raum 57, welcher aus Kerben im Umfang des Absperrelementes 11 besteht,
ist abhängig von der Stellung des Absperrelementes 11
zu einer Steuerkante 54. Der Raum 57 steht mit dem Raum 9 in Verbindung. Ein Kanal 38 verbindet den
Raum 9 mit dem Raum 30.
Eine Steuerleitung 28 verbindet die Leitung 24 mit dem Anschluß 29 des Vorsteuerventils 5. Der Kolben 7
des Vorsteuerventils 5 wird einerseits durch den
zum Anschluß 29 geleitet und beaufschlagt dort den 35 Speicherdruck beaufschlagt und stützt sich andererseits
Kolben 7. Der Kolben 7 verschiebt nun entgegen der auf einem Ventilelement 52, welches durch eine Teller-Kraft
der Tellerfeder 6 den Steuerschieber 8 in Schließrichtung. Dieser Vorgang geschieht aufgrund der negativen
Federkennlinie plötzlich. Durch die Verschiebung
des Steuerschiebers 8 ist die Verbindung des Raumes 34 40
zum Raum 30 an der Steuerkante 12 unterbrochen.
des Steuerschiebers 8 ist die Verbindung des Raumes 34 40
zum Raum 30 an der Steuerkante 12 unterbrochen.
Das durch den Druckmitteldurchlaß 15 strömende Druckmittel kann nicht mehr durch den Kanal 38 und
den Raum 34 in den Raum 30 entweichen. Es baut sich somit im Raum 9 ein Druck auf, der die Stirnfläche des
Absperrelementes 11 beaufschlagt und es in Richtung des Verschlußstückes 17 entgegen der Kraft der Feder
13 bis zum Anschlag 14 verschiebt Dadurch wird die Verbindung vom Druckmittelanschluß 20 zum Anschluß
22 freigegeben, und die Pumpe kann in die Umlaufanlage fördern. Aufgrund des höheren Druckes im Druckspeicher
4 schließt das Rückschlagventil 3 und verhindert somit einen Rückstrom des Druckmittels.
Sinkt nun der Druck des Druckspeichers 4 aufgrund
von Druckmittelverbrauch bis zum unteren Schaltpunkt, 55 Räumen 30 und 53 geöffnet wird. Dadurch kann der im
so überwindet die Tellerfeder 6 die auf den Kolben 7 Ia- Raum 9 herrschende Druck über den Kanal 38, den
stende Kraft und verschiebt den Steuerschieber 8 wie- Raum 30, die Rücklaufverbindung 56, den Raum 53, den
der in die gezeichnete Lage. Dadurch wird die Druck- Anschluß 31 und die Leitung 32 zum Vorratsbehälter 10
mittelverbindung zwischen den Räumen 34 und 30 wie- abgebaut werden. Nun verschiebt die Feder 13 das Abder
freigegeben. Der im Raum 9 herrschende Druck 50 Sperrelement 11 nach in Richtung Verschlußstopfen 51,
kann sich nun über den Kanal 38, die Räume 34,30 und wodurch die Verbindung zum Anschluß 22 unterbroden
Anschluß 31 durch die Leitung 32 zum Vorratsbe- chen wird. Dadurch fördert die Pumpe 1 über die Leihälter
10 abbauen. Dadurch wird das Absperrelement tung 23. das Rückschlagventil 3 und die Leitung 24 in
11 durch die Kraft der Feder 13 wieder in die gezeich- den Druckspeicher 4.
nete Lage verschoben. Somit ist die Verbindung vom 65 Ist der Druck im Druckspeicher 4 nun bis zum oberen
Druckmittelarischluß 20 zum Anschluß 22 wieder unter- Schaltpunkt erhöht, so verschiebt der Kolben 7 das
brachen, und die Pumpe 1 kann nunmehr ausschließlich Ventilelement 52 entgegen der Kraft der Tellerfeder 6
in den Druckspeicher 4 fördern. und verschließt die Rücklaufverbindung 56. Dadurch
feder 6 in Richtung auf das Teil 33 vorgespannt ist, ab. Das Ventilelement 52 des Vorsteuerventils 5 ist als Sitzventil
ausgebildet und verschließt eine Rücklaufverbindung 56, welcher den Raum 30 mit einem Raum 53, in
dem sich die Feder 13 befindet, ab. Der Raum 53 ist wiederum über den Anschluß 31 und die Leitung 32 mit
dem Vorratsbehälter 10 verbunden.
Eine Druckmittelverbindung 67 verbindet bei einer bestimmten Stellung des Absperrelementes 11 den
Raum 9 mit dem Raum 53.
Die Funktionsweise des Wegeventils ist folgende: In der gezeichneten Stellung verbindet das Absperrelement 11 die Druckmittelanschlüsse 21 und 22; dadurch wird von der Pumpe 1 die Umlaufanlage mit Druckmittel versorgt Sinkt nun der Druck im Druckspeicher 4 unter den unteren Schaltpunkt so verschiebt die Tellerfeder 6 das Ventilelement 52 und den Kolben 7, so daß die Druckmittelverbindung 56 zwischen den
Die Funktionsweise des Wegeventils ist folgende: In der gezeichneten Stellung verbindet das Absperrelement 11 die Druckmittelanschlüsse 21 und 22; dadurch wird von der Pumpe 1 die Umlaufanlage mit Druckmittel versorgt Sinkt nun der Druck im Druckspeicher 4 unter den unteren Schaltpunkt so verschiebt die Tellerfeder 6 das Ventilelement 52 und den Kolben 7, so daß die Druckmittelverbindung 56 zwischen den
kann das durch den Druckmitteldurchlaß 15 in den Raum 9 strömende Druckmittel nicht mehr zum Vorratsbehälter
abfließen und es baut sich im Raum 9 ein Druck auf, der das Absperrelement 11 in Richtung
Verschlußstopfen 17 verschiebt Damit wird der Druckmitteldurchgang zum Anschluß 22 wieder freigegeben.
Verschiebt sich nun das Absperrelement 11 infolge des ansteigenden Druckes im Raum 9 entgegen
der Feder 13 weiter nach rechts, so wird ab einem bestimmten Maximaldruck im Raum 9 die Druckmittelverbindung
67 zum Raum 53 an einer Steuerkante 59 freigegeben. Dadurch wird der Druck im Raum 9 in Abhängigkeit
von der Härte der Feder 13 auf einen maximalen Druck begrenzt
Beim Ausführungsbeispiel gemäß der Fig.4 ist der
Aufbau und die Wirkungsweise des Wegeventils genau die gleiche wie beim AusfQhrungsbeispiel der Fig.3.
Lediglich im Vorsteuerventil 5 wurde die Tellerfeder 6 durch eine Druckfeder 62 und einen Permanentmagneten
60 ersetzt. Gleiche Teile wurden auch hier mit gleichen Bezugszahlen versehen.
Der Kolben 7 des Vorsteuerventils 5 ist an einem Teil
61 befestigt welches in einem Raum 63 beweglich angeordnet ist Das Teil 61 wird entgegen der Schließrichtung
des Ventilelementes 52 durch eine Druckfeder 62, welche sich einerseits am Teil 61 und andererseits am
Gehäuse des Vorsteuerventils 5 abstützt entgegen der Schließrichtung vorgespannt. Ein Permanentmagnet
60, welcher in einem Teil 64 befestigt ist, das in das Gehäuse des Vorsteuerventils 5 eingeschraubt ist, zieht das
Teil 61 entgegen der Schließrichtung des Ventilelementes 52 an und unterstützt somit die Wirkung der Feder
62.
Durch die Kombination der Druckfeder 62 mit dem Permanentmagneten 60 wird auch hier wieder eine negative
Kennlinie erreicht, wodurch ein schnelles Schalten des Vorsteuerventils 5 und damit des Wegeventils 2
erreicht wird.
Im Diagramm der F i g. 5 ist der Abschnitt der negativen Kennlinie der federnden Mittel im Arbeitshub des
Vorsteuerventils 5 dargestellt
Wird nun der Rücklaufanschluß, z. B. in F i g. 3 die Rücklaufverbindung 56, unmittelbar mit dem Saugraum
der Pumpe 1 verbunden, so wird die durch die federnden
Mittel auf das Schließglied wirkende Kraft durch die Saugwirkung der Pumpe 1 entsprechend der gestrichelten
Linie in F i g. 5 beeinflußt. Dies hat den Vorteil, daß der obere Schaltpunkt P\ und der untere Schaltpunkt P2
weiter auseinanderliegen, als dies mit den federnden Mitteln allein möglich wäre.
In allen Ausführungsbeispielen ist die Pumpe 1 durch ein Druckbegrenzungsventil 16, welches über eine Leitung
26 an die Leitung 23 angeschlossen ist, gegen Überdruck abgesichert
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
130 243/85
Claims (7)
1. Druckgesteuertes Wegeventil zur Steuerung des Förderstromes einer Pumpe in einer Umlaufoder
einer Speicherhydraulikanlage, bei dem für die Umlaufanlage ein geringerer Druck als für die
Speicherhydraulikanlage erforderlich ist, bei dem die Speicherhydraulikanlage über ein in Richtung
auf die Pumpe sperrendes Rückschlagventil ständig mit der Pumpe verbunden ist, bei dem mittels eines
Absperrelementes die Verbindung von der Pumpe zur Umlaufanlage verschließbar ist und das Absperrelement
durch federnde Mittel in Schließrichtung vorgespannt ist, und bei dem ein Raum hinter
einer Druckbeaufschlagungsfläche des Absperrelementes entgegen der Schließrichtung durch eine
Druckmittelverbindung mit einem Druckmittelanscbluß der Pumpe verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckmitteldurchlaß (15) zwischen dem Druckmittelanschluß (20) und dem Raum (9) hinter der Druckbeaufschlagungs-'
fläche des Absperrelementes (11) einen geringen Querschnitt aufweist, daß der Raum (9) hinter der
Druckbeaufschlagungsfläche des Absperrelementes (11) abhängig vom Druckspeicher (4) über ein Vorsteuerventil
(5) mit dem Rücklauf (32) verbindbar ist und daß das Ventilelement (8,52) des Vorsteuerventils
(5) in Schließrichtung durch den Speicherdruck und entgegen der Schließrichtung durch federnde
Mittel (6,62) vorgespannt ist
2. Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (11) als Ventilschieber
ausgebildet ist
3. Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Absperrelement (11) eine Druckmittelverbindung
(67) vom Raum (9) hinter der Druckbeaufschlagungsfläche des Absperrelementes (11) zum Rücklauf vorgesehen ist, die abhängig vom
Druck im Raum (9) freigebbar ist
4. Wegeventil nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventilelement (8, 52) des Vorsteuerventils
(5) durch federnde Mittel (6,62) mit negativer Kennlinie
vorgespannt ist
5. Wegeventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als federndes Mittel eine Tellerfeder
(6) mit negativer Kennlinie eingesetzt ist
6. Wegeventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als federndes Mittel eine Schraubenfeder
(62) in Wirkverbindung mit einem Permanentmagneten (60) vorgesehen ist, deren Kennlinie negativ
ist.
7. Wegeventil nach Anspruch 4—6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rücklaufverbindung (56) des Vorsteuerventils (5) unmittelbar mit dem Saugraum
der Pumpe (1) verbunden ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2324059A DE2324059C2 (de) | 1973-05-12 | 1973-05-12 | Druckgesteuertes Wegeventil |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2324059A DE2324059C2 (de) | 1973-05-12 | 1973-05-12 | Druckgesteuertes Wegeventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324059A1 DE2324059A1 (de) | 1974-11-28 |
| DE2324059C2 true DE2324059C2 (de) | 1982-10-28 |
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Family Applications (1)
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| DE2324059A Expired DE2324059C2 (de) | 1973-05-12 | 1973-05-12 | Druckgesteuertes Wegeventil |
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Families Citing this family (29)
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