DE2323829A1 - Verfahren zum registrieren und auswerten der anwesenheitszeit von arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender arbeitszeit, einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens sowie stempelkarte zur verwendung bei diesem verfahren - Google Patents
Verfahren zum registrieren und auswerten der anwesenheitszeit von arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender arbeitszeit, einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens sowie stempelkarte zur verwendung bei diesem verfahrenInfo
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- DE2323829A1 DE2323829A1 DE19732323829 DE2323829A DE2323829A1 DE 2323829 A1 DE2323829 A1 DE 2323829A1 DE 19732323829 DE19732323829 DE 19732323829 DE 2323829 A DE2323829 A DE 2323829A DE 2323829 A1 DE2323829 A1 DE 2323829A1
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C1/00—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
- G07C1/10—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity
- G07C1/12—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity wherein the time is indicated in figures
- G07C1/14—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people together with the recording, indicating or registering of other data, e.g. of signs of identity wherein the time is indicated in figures with apparatus adapted for use with individual cards
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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- G07C3/08—Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time
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Description
- Verfahren zum Registrieren und Auswerten der Anwesenheitszeit von Arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender Arbeitszeit, Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens sowie Stempelkarte zur Verwendung bei diesem Verfahren Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Registrieren und Auswerten der Anwesenheitszeit von Arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender Arbeitszeit, auf eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens sowie auf eine Stempelkarte zur Verwendung bei diesem Verfahren, wobei Beginn und Ende sowie Arbeitsunterbrechungen auf einer Stempelkarte ausgedruckt werden.
- Es sind Systeme zur Erfassung der sogenannten gleitenden Arbeitszeit bekannt geworden, die gleichzeitig mit dem visuellen Zeitabdruck zusätzliche maschinenerkennbare Zeichen auf der Stempelkarte anbringen. Ferner gibt es Zeitregistriergeräte, bei deren Betätigung stilisierte, maschinenlesbare Klarschriftzeichen auf dem Beleg hinterlassen werden. Die Auswertung hierbei erfolgt durch datenverarbeitende Geräte, nachdem die eingegebenen Werte durch Lesegeräte auf Magnetbändern, Lochstreifen o.ä. gespeichert wurden.
- Ein Nachteil dieser eingesetzten Systeme bzw. Einrichtungen besteht darin, daß die Auswertung der Stempelkarten in einem aufwendigen, getrennten Verfahren erfolgt und die Resultate nicht sofort zur Verfügung stehen. Für Selbstkontrollen müssen die Karten ferner unter beträchtlichem Zeitaufwand vom Arbeitnehmer von Hand ausgewertet werden, was ein weiterer wesentlicher Nachteil ist.
- Der Erfindung liegt die-Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Verfahren, eine Einrichtung sowie eine Stempelkarte der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die die angeführten Nachteile beseitigen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Zeitabdruck in visuell lesbarer Form und durch magnetische Aufzeichnungen auf der Stempelkarte festgehalten wird und daß diese Magnetschrift automatisch gelesen und verarbeitet und das Resultat wieder in visuell lesbarer Form und als magnetische Aufzeichnung auf der Stempelkarte erscheint, derart, daß unmittelbar nach Arbeitsschluß ein Teilarbeitszeit- oder Gesamtarbeitszeitergebnis vorliegt.
- Gemäß der Erfindung kommen Stempelkarten mit einem seitlich angeordneten magnetisierbaren Streifen zur Speicherung von Informationen zur Anwendung, die beim Stempelvorgang durch Arbeitnehmer mit Zeitdaten versehen werden, und zwar sowohl visuell lesbare Daten als auch maschinenlesbare in Form von Magnetschrift.
- Ein an sich bekanntes Arbeitszeitregistriergerät ist hierzu mit einem Schreib-/Lesekopf kombiniert, wie er bei Magnetkartencomputern Anwendung findet. Zusätzlich weist dieses Gerät ein spezielles Druckwerk auf, das in der Lage ist, die Zeitdaten auszudrucken und auch Rechenergebnisse niederzuschreiben, die von einem dem Arbeitszeitregistriergerät zugeordneten Spezialrechner geliefert werden. Über den Schreib-/Lesekopf werden dieselben Rechenergebnisse auf dem Magnetstreifen der Stempelkarte festgehalten.
- Die dem Zeitabdruck entsprechenden magnetischen Aufzeichnungen werden beim Einziehen der Stempelkarte an dem Schreib-/Lesekopf vorbeigeführt und die aus dem Magnetstreifen gelesenen Informationen an den mit diesem Kopf gekoppelten Spezialrechner weitergeleitet. Es ist einleuchtend, daß durch den Stempelvorgang bei Arbeitsschluß die Informationseingabe an das Rechenwerk ohne gleidseitige magnetische Aufzeichnung direkt erfolgt.
- In dem Rechner werden die eingelesenen Informationen entsprechend einem eingegebenen Programm sofort verarbeitet, wobei "Kommtzeiten" und "Gehtzeiten" getrennt zu addieren sind und darauf die Summe der'Kommtzeiten" von der Summe der Gehtzeiten" subtrahiert wird und das Ergebnis abzüglich der Summe der Pausen von einer vorgegebenen, gespeicherten Zeit, z.B. Stundenzahl einer Woche, abgezogen wird. Diese Vorgabezeit ist gleichzeitig die Restzeit einer Periode, z.B. einer Woche, und wird über den Schreib-/Lesekopf und über das Druckwerk auf der Stempelkarte niedergeschrieben. Aus Platzgründen können nicht mehr benötigte Informationen gelöscht werden.
- Von der Restzeit wird dann die effektive Arbeitszeit des nächsten Tages abge=ogen und das Ergebnis wieder als neue Restzeit ausgedruckt.
- Die Erfindung ermöglicht, daß nach Ablauf der Gesamtzeit, z.B. 40 Stunden/Woche verteilt auf 5 Arbeitstage, das Ergebnis sofort ausgedruckt vorliegt. Insbesondere bekommt der Arbeitnehmer zu Kontrollzwecken unmittelbar nach Arbeitsschluß eines oder auch mehrerer Tage seine noch zu erbringende Restzeit, beispielsweise bezogen auf die Woche, als Zwischenergebnis ausgewiesen. Um Ergänzungen oder auch Korrekturen auf der Stempelkarte durchführen zu können, ist zusätzlich eine manuelle Eingabe über ein an sich bekanntes, mit dem Arbeitszeitregistriergerät verbundenes Eingabesystem möglich.
- Die Erfindung ist nicht an das Ausführungsbeispiel gebunden. Ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen, ist es möglich, die geleisteten und ausgerechneten Teilzeiten tageweise zu addieren und als Zwischensumme auszuschreiben.
- Es besteht ferner die Möglichkeit, die Zeitdaten in maschinenlesbarer Klarschrift auszudrucken, die dann, wie eingangs erwähnt, gelesen, verarbeitet und als Ergebnis ausgeschrieben werden.
Claims (5)
1. Verfahren zum Registrieren und Auswerten der Anwesen-¼.
heitszeit von Arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender Arbeitszeit,
wobei Beginn und Ende sowie Arbeitsunterbrechungen auf einer Stempelkarte ausgedruckt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitaufdruck in visuell lesbarer Form und
durch magnetische Aufzeichnungen auf der Stempelkarte festgehalten wird und daß
diese Magnetschrift automatisch gelesen und verarbeitet und das Resultat wieder
in visuell lesbarer Form und als magnetische Aufzeichnung auf der Stempelkarte erscheint,
derart, daß unmittelbar nach Arbeitsschluß ein Teilarbeitszeit- oder Gesamtarbeitszeitergebnis
vorliegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilarbeitszeitergebnis
die noch zu erbringende Restzeit einer Gesamtarbeitszeit ausweist.
3. Verfahren zum Registrieren und Auswerten der Anwesenheitszeit
von Arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender Arbeitszeit, wobei Beginn und Ende
sowie Arbeitsunterbrechungen auf einer Stempelkarte ausgedruckt werden, insbesondere
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitabdruck in maschinenlesbarer
Klarschrift erfolgt, die automatisch gelesen und verarbeitet und das Resultat wieder
in maschinenlesbarer Klarschrift auf der Stempelkarte erscheint.
4. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder
3, gekennzeichnet durch die Vereinigung von Mitteln wie ein Arbeitszeitregistriergerät
mit einem
Spezialdruckwerk zum Ausdrucken von Zeit- und Rechendaten,
ein an sich bekannter Schreib-/Lesekopf, ein Spezialrechner zur Durchführung der
benötigten Rechenoperationen.
5. Stempelkarte zur Verwendung bei diesem Verfahren nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempelkarte einen magnetischen Streifen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732323829 DE2323829A1 (de) | 1973-05-11 | 1973-05-11 | Verfahren zum registrieren und auswerten der anwesenheitszeit von arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender arbeitszeit, einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens sowie stempelkarte zur verwendung bei diesem verfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732323829 DE2323829A1 (de) | 1973-05-11 | 1973-05-11 | Verfahren zum registrieren und auswerten der anwesenheitszeit von arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender arbeitszeit, einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens sowie stempelkarte zur verwendung bei diesem verfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2323829A1 true DE2323829A1 (de) | 1974-11-28 |
Family
ID=5880636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732323829 Pending DE2323829A1 (de) | 1973-05-11 | 1973-05-11 | Verfahren zum registrieren und auswerten der anwesenheitszeit von arbeitnehmern, insbesondere bei gleitender arbeitszeit, einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens sowie stempelkarte zur verwendung bei diesem verfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2323829A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0016276A3 (en) * | 1979-03-13 | 1983-01-12 | Kronos, Inc. | Method of and apparatus for time clock recording and computation and related uses |
| EP0093812A1 (de) * | 1982-05-11 | 1983-11-16 | Custom Microdesign Limited | Datenaufzeichnungsgeräte |
| DE3311168A1 (de) * | 1983-03-26 | 1984-09-27 | J. Hengstler Kg, 7209 Aldingen | Datenerfassungsterminal |
-
1973
- 1973-05-11 DE DE19732323829 patent/DE2323829A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0016276A3 (en) * | 1979-03-13 | 1983-01-12 | Kronos, Inc. | Method of and apparatus for time clock recording and computation and related uses |
| EP0093812A1 (de) * | 1982-05-11 | 1983-11-16 | Custom Microdesign Limited | Datenaufzeichnungsgeräte |
| DE3311168A1 (de) * | 1983-03-26 | 1984-09-27 | J. Hengstler Kg, 7209 Aldingen | Datenerfassungsterminal |
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