DE2323692A1 - U-profil als installationskanal fuer gebaeude - Google Patents
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- E04F17/00—Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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Description
- U-Proril als Installationskanal für Gebäude Die Erfindung betrifft ein U-Profil mit Deckel zum insbesondere versenkten Einbau in Böden, Wände und Decken von Gebäuden als Installationskanal fUr Wasser-, Gas-, Stark- und Schwachstrom-Leitungen und dazu gehörige Anschltlsse, Schalter, Ventile und dgl. weitere Armaturen.
- Man geht beim Bau insbesondere von Gebäuden mit erheblichen Installationen, z.B. Krankenhäusern,immer mehr dazu tiber, die Installationen in Kanälen sowohl im Boden als auch in den Wänden als auch in den Decken zu verlegen, die von außen geöffnet werden können, was in vielen Fällen wegen ständiger Inspektionen - insbesondere bei Röntgenanlagen - erforderlich ist.
- Die Erfindung sucht ein Profil zu dem genannten Zweck zu schaffen, welches ohne die Notwendigkeit eigens hersustellender Verzweigungs- und Kreuzungistiloke mit gleichen Profilen verbunden werden kann. Weiter soll das Profil bei leichter Bauart sowohl in Böden verlegbar sein, wowu es erhebliche mechanische Belastungen aushalten muß, als auch in Wänden verlegbar sein soll, die - da sie nicht begangen werden - keine so hohen mechanischen Anforderungen stellen.
- Die Erfindung löst diese rufgabe durch die im Anspruch 1 beschriebenen technischen Merkmale.
- Die Unteransprtlche beschreiben zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung, worauf im folgenden einzeln eingegangen wird.
- Die Erfindung wird unter Hinweis auf die Zeichnung an Ausftihrungsbeispielen erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen geringfUgig schematisierten Schnitt durch eine erste Ausftthrungsform des U-Profils; Fig. 2 schematisch in Draufsicht eine rechtwinklige Verbindung zweier U-Profile in Gehrungsverbindung; Fig. 3 ebenfalls stark vereinfacht eehematisch die Stoßverbindung eines Profils mit einem anderen gleichen Profil; Fig. 4 schematisiert die Verbindung eines im Boden eines im Raumes verlegten Profils mit einem ähnlichen, in einer Wand verlegten Profil am Übergang zwischen Boden und Wand; Fig. 5 stark vereinfacht eine breitere Ausführung des U-Profils als Fig. 1 zeigt; Fig. 6 eine Möglichkeit der Verlegung zweier Profile etwa nach Fig. 1 nebeneinander; Fig. 7 im Profil einen Haltebügel bzw, eine Abdeckplatte für das Profil nach Fig. 1; und Fig. 8 in einer Explosionszeichnung geschnitten die linke Hälfte eines weiteren Profils, das aus Einzelelementen zusammengesetzt ist.
- Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist etwa im Maßstabe 1 t 1 dargestellt. Ein aus Kunststoff bestehendes U-Protil lo weist an den beiden oberen Sehenkelberelohen nach innen weisende Ansätze 18 aur, die eine mehrfache Funktion haben. Zunächst dienen die Ansätze 18 zur Auflage und Halterung des Deckels 11. Es ist nur sohematisoh angedeutet, daß der Deckel 11 an seiner Unterseite im Bereich seiner Ränder zwei vorstehende Leisten mit einem solchen Profil hat, daß der Deckel in der ohne weiteres ersichtlichen Weise eingerastet festgehalten wird.
- Neben den beiden Seitenwänden des Profils weisen die beiden Ansätze 18 nach unten offene Nuten 13 auf, die @usammen mit ähnlichen Nuten 13 im Boden des Profils neben den Seitenwänden Führungen für einzuschiebende Blech-oder Kunnststoffstreifen 15 bilden. Es ist in Fig. 1 nur ein solcher Streifen 15 dargestellt; auf die rechte Seite des Profils gehört ebenfalls ein solcher Streifen.
- Der Boden des Profils weist nach innen vorstehende und ii Profil aufeinander zu hakenförmig gestaltete und ebenfalle durchgehend ausgebildete Vorsprung. 14 aur, die ebenfalls ein. FUhrung rUr einen einzuschiebenden Verstär@@@gs- und/oder Verbindung@streifen 15 darstellen.
- Mit 12 sind im Bereich der Seitenwände auf dem Boden verlaufende Profilstege bezeichnet, die auf der nach innen weisenden Seite die unteren Nuten 13 begrenzen.
- Rechts von der Mittellinie M ist gestrichelt die eine Hälfte einer Installationsdose 16 dargestellt. Links von der Mittellinie ist mit den punktierten Linien ein Bügel 17 dargestellt, der etwa die in Fig. 7 gezeigte aestalt hat. Ein solcher Bügel hat an seinen Enden gekröpfte Fortsätze 17a, mit denen er in die beiden oberen Nuten 13 an der Unterseite der Profilteile 18 eingreifen kann.
- Dieser Bügel dient beispielsweise dazu, in dem Installationskanal, der vom Innenraum des Profils gebildet wird, verlegte Kabel gegen herausfallen bzw. gegen eine Verschiebung zu sichern. Insbesondere wird man solche Bügel dann verwenden, wenn man das Profil um 180 Grad gedreht als Installationskanal an der Decke eines Raumes verwendet.
- Die Metall- oder Kunststoffstreifen 15 an den Seiten des Profils haben eine doppelte Funktion: sie dienen einmal dazu, das Profil gegen Belastungen von oben zu versteifen, was dann wichtig ist, wenn man den Installationskanal in einem befahrbaren Boden verlegt. Man beachte, daß sich die AurlageflEchen für den Deckel 11 oben an den Profilansätzen 18 fast genau über den Blechstreifen 15 befinden, wodurch eine Einleitung von auf den Deckel wirkenden KrK£ten in die Bleohstreifen 15 Jederzeit gesichert ist.
- In Fig. 2 ist in Draufsicht und stark schematisiert eine Übereckverbindung zweier Profile lo und loe gemäß Fig. 1 gezeigt. Die beiden Profile wurden an der entsprechenden Stelle nach der Gehrungslinie G unter 45 Grad geschnitten.
- In die Führungen 13 beispielsweise des einen Profiles lo sind nun gemäß Fig. 2 winklig abgebogene Blechstreifen 15 und 15' gesteckt. Nachdem dies durchgeftitirt wurde, schiebt män die Führungen 13 des anderen Profils lo' auf die in Fig. 2 nach unten weisenden Flächen der beiden VerstArkungs- bzw. Verbindunbsstreifen 15 und 151.
- Die Anordnung nach Fig. 3 zeigt ebenfalls stark schematisiert eine stumpfe Verbindung eines Profils lo an eine Seite eines zweiten Profils lo'. Die Schnittlinie S steht fur eine rensterartige Ausnehmung, die man zuvor in die entsprechende Seitenwand des Profiles lo' eingearbeitet hat. In die dadurch im Profil freiliegenden beiden FUhrungen 13 werden nun wieder winklig abgebogene Verbindungastreifen 15 geschoben, die dann in Fig. 3 nach oben weisen. Nunmehr schiebt man von oben her (immer auf die Zeichnungsebene bezogen) das zweite Profil lo mit seinen Führungen 13 auf die herausstehenden Teile der abgebogenen Streifen 15 und 15'. Man hat also in einfacher Weise eine T-förmige Verbindung zweier in diesem Falle gleicher Profile geschaffen.
- Man beachte hinsichtlich der Verbindungsmöglichkeiten gemäß Fig. 2 und 3, daß man aucih zwei Profile in der gezeigten Weise miteinander verbinden kann, die eine unterschiedliche Breite haben. Jedesmal werden bei der Herstellung der entsprechenden Schnittlinien G oder S die Führungen 13 in den beiden zu verbindenden Profilen freigelegt, so daß man nur im richtigen Winkel gebogene Verbindungs bzw. Verstrkungsstreifen 15 und 15' entsprechend einsetzen muß.
- Während Figuren 2 und 3 die Verbindung zweier Profile gewissermaßen von oben bei der Orientierung nach Fig. 1 zeigen, ist in Fig. 4 die Verbindung zweier Profile in einer schematischen Darstellung gezeigt, die man - bezogen auf Fig. 1 - von rechts oder links sehen würde. 6s handelt sich bei der Verbindung nach Fig. 4 um die Verbindung eines Prorils lo, Was beispielsweise bündig mit der Bodenoberfläche in einem Zimmerboden verlegt ist, mit einem an der Stelle in der Wand aufwärts führenden Profil lo, wo Boden und Wand zusammenstoßen. Die Gehrungslinie G wird gegenüber der Anordnung nach Fig. 2 in einer entsprechend gedrehten Ebene geschnitten. Sodann führt man zwei in diesem Falle L-ftrmig gebogene Verbindungsstreifen 15' in die durch den Gehrungsschnitt freigelegten Führungen 13 ein. Nunmehr kann man auf die vorstehenden Schenkel der L-förmigen Verbindungsstreifen das andere Profil aufschieben.
- Fig. 5 zeigt stark schematisiert einen Installationskanal im Schnitt, der aus einem Profil mit doppelt so grosser Breite (bezogen auf das Profil nach Fig. 1) hergestellt wurde. Das Profil 1o" ist mit einem entsprechend doppelt breiten Deckel 11 ~abgedeckt Die beiden hochstehenden Seitenflansche oder Schenkel des Profils haben wieder die schematisch angedeuteten Führungen für nicht eingezeichnete Verbindungs- bzw. Verstärkungsbänder.
- Im Boden sind entsprechende Führungen für zwei nebeneinanderliegende Verbindungs- bzw. Verstär3wigsstreifen angeordnet. Der vom Boden hochstehende und angegossene Profiliortsatz 14' weist einen längs verlaufenden und nach oben offenen Söhlitz auf, in welchen eine schematisch bei 19 angedeutete Zwischenwand eingeschoben werden kann.
- Eine solche Zwischenwand trennt einmal das Kanalprofil in zwei Hälften, was z.B. bei der Verlegung von Starkstrom- und Schwachstromleitungen gefordert wird. AuBerdem kann der Deckel in der Mitte durch die Trennwand 19 abgestützt werden.
- Die Darstellung nach Fig. 6 gibt schematisch die Anordnung zweier Profile etwa nach Fig. 1 nebeneinander in solcher Weise wieder, daß man praktisch einen doppelt so großen Kanal erhält. In diesem Fall ergibt stich automatisch eine Zwischenwand durch die nebeneinander liegenden hochstehenden Stege in der Mitte.
- An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, daß man auch zwei nebeneinander liegende Profile, die etwa nach Pig. 6 angeordnet sind, mit einem Profil in einem Winkel verbinden kann, wobei lediglich die Gehrungslinie nicht die Winkelhalbierende der Mittellinien der zu verbindenden Profile ist. Wichtig ist immer, daß die Schnitte an den Gehrungsflächen der zu verbindenden Profile gleich lang sind, wodurch automatisch zumindest zwei Verbindungsstreifen in etwa nach Fig. 2 abgebogener Form eine Verbindung der Profile herstellen können.
- In Fig. 7 ist im Schnitt der erläuterte BUgel 17 dargestellt. Zweckmäßig gehört zu der Ausrüstung eines solche Kanäle verlegenden Installateurs auch eine Anzahl von durchgehenden flächigen Abdeckplatten, die das Profil nach Fig. 7 haben, und die demnaoh genau so einzusetzen wären wie die Haltebügel 17.
- In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsforn eines Profils schematisch dargestellt, und zwar nur die bezogen auf die Ebene der Fig. 8 linke Hälfte eines Profils. Rechts von der Darstellung müßte man sich sinngemäß eine Mittellinie X wie in Fig. 1 vorstellen.
- Bei diesel Ausführungsbeispiel besteht das Profil aus mehreren Einzeiprofilen, deren Zuordnung und Zusamenbau ohne weiteres aus Fig. 8 hervorgeht. Hier kann man davon ausgehen, daß beispielsweise die ebenen Streifen 26 von entsprechender Breite die zu verstärkenden Kunststoffwände des Profils nach Fig. 1 ersetzen. Eine Besonderzeit besteht hier darin, daß entsprechende VerstSrkungs - und Verbindungsstreifen 25 in dieselben Nuten 23 an den Verbindungsprofilen 20 und 24 eingefügt werden, in die auch diejenigen Streifen einzufügen sind, die die eigentlichen flächigen Teile des U-Profils bilden. In Fig. 8 ist bei 22 schematisch eine etwas hinterschnittene Nut dargestellt, die zur Aufnahme der Rastrippe des Deckels dient. Fig. 8 zeigt ferner besonders deutlich, daß die Hauptauflagefläche 21 des Deckels praktisch genau in der Ebene des Verstärkungsstreifens 25 in den hochstehenden Seitenwänden des Profils liegt. Auf diese Weise werden vom Deckel ausgeübte Kräfte in der Richtung auf den Verstärkungsstreifen 25 übertragen, in welcher er die größte Tragfähigkeit hat.
- Selbstverständlich kann bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 8 vorgesehen sein, daß die Profile aus Kunststoff oder aus kunststoffummanteltem Metall bestehen. Man kann auch anstatt zweier nebeneinander liegender Streifen 25 und 26 bei der Herstellung beispielsweise der Seitenwände des Profils eine einzige Schicht verwenden, die dann entsprechend stark ausfallen muß. Ersichtlich kann man zwei derart aus Einzelprofilen zusammengesetzte Profile wieder nach den Figuren 2 bis 4 und den anderen angedeuteten Verbindungsarten mit ähnlichen Profilen verbinden, wobei die entsprechenden Streifen 25 und 26 ggfs.
- zusammen umgebogen werden kannen, UM so beispielsweise eine Verbindung nach Fig. 2 oder 3 hersustellen.
- Selbstverständlich ist es mtSglich, in einer bei Fig. 2 nicht gezeigten Weise auch die nicht gezeigten Bodenrippen 14 und ein entsprechend L-förmig gestaltetes Verbindungsbleoh zur Herstellung der Verbindung heranzuziehen.
- Insgesamt schafft die Erfindung ein einfach und billig herzustellendes Profil, das zusammen mit entsprechenden Verstärkungsstreifen diejenigen hohen Belastungen aufnehmen kann, die bei der versenkten Anordnung in befahrbaren Böden aurtreten. Der Deckel 11 liegt dabei mit seiner oberen Fläche in der Ebene der Bodenoberfläche. Er kann hoch belastet werden, wenn er nur selbst ausreichend starr ist. Wenn der Deckel relativ breit sein muß, 5. hierzu z.B. Fig. 5, dann kann man den Deckel in der Mitte in der dort geseigten Weise abstützen.
- Man benötigt nur ein Profil zur Herstellung von relativ widerstandsfähigen Ins terl lationskanälen in Böden und den mechanisch kaum beanspruchten Installationskanälen in Decken oder Wänden. Als besonders zweckmäßig ist dabei anzusehen, daß man diese Profile auch bei unterschiedlichem Einsatz und bei unterschiedlicher Belastung miteinander in einfacher und sicherer Weise verbinden kann.
Claims (8)
1. U-Profil mit Deckel zum insbesondere versenkten ESnbau in Böden,
Wände und Deeken von Gebäuden als Ins tallationskanal für Wasser-, Gas-, Stark-
und Schwachstrom-Leitungen und dazu gehörige Anschlüsse, Schalter, Ventile und dgl.
weitere Armaturen dadurch gekennzeichnet, daß innen an den Seitenwänden des Profils
(lo) aufeinander zuweisende Führungen (13) ausgebildet sind, welche Streifen (15)
aus Blech oder einem anderen geeigneten Werkstoff zur Verstärkung und zu Verbindungszwecken
zweier Profile mit ähnlich angeordneten Führungen aufnehmen.
2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren
Führungen (13) durch Schlitze (bei 12) im Profilboden neben den Seitenwnden und
die oberen PUhrungen durch nach unten offene Schlitze unten in Profilansätien ausgebildet
sind, die ihrerseits im oberen Bereich der Schenkel des Profils innen an den Seitenwänden
angeordnet sind und auf ihren nach oben weisenden Flächen den Deckel (11) tragen.
3. Profil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch
auf seinem Bodenteil Führungen (14) sur formschlüssigen Aufnahme von einem oder
mehreren Ver@tärkungs- und Verbindungsstreifen (15) vorgesehen sind.
4. Profil nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich not, daß
alle FUhrungen und alle Verstärkungs und Verbindungsstreifen gleich breit sind.
5. Profil nach den vorstehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch passende
Bügel (17) mit nach oben weisenden Haken (lTa) an ihren Enden, welche Haken in die
nach unten weisenden Führungen (13) im oberen Bereich der Schenkel des Profils zweckmäßig
einsohnappbar passen.
6. Profil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch eine im Schnitt an ihren Rändern abgekröpfte Platte (17) die in das Profil
einlegbar und mit ihren Rändern in den Führungen (13) im oberen Bereich der Schenkel
gehalten ist.
7. U-Profil nach einem oder mehreren der vorstehenden knsprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß es folgende susatmengebaute Elemente aufweist: a. sei Profilleisten
(20) an den rreien Enden der Schenkel des U-Profils, b, @wei Profilleisten (24)
an den unteren Ecken des Profils, und c. eben. Streifen (25,26) zur Bildung des
Bodens und der Seitenwände des Profils, die mit ihren Rändern in an den Profilleisten
(20,24) ausgebildete Nuten (23) eingesteckt und dort gehalten sind (Fig. 8).
8. Profil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen
Jeweils mehrsohiohtsg ausgebildet sind, und itndestens eine Schicht die Verstärknngs-
bzw.
Verbindungsfunktion übernimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732323692 DE2323692C3 (de) | 1973-05-10 | Installationskanal für Wasser-, Gas-, Stark- und Schwachstromleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732323692 DE2323692C3 (de) | 1973-05-10 | Installationskanal für Wasser-, Gas-, Stark- und Schwachstromleitungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2323692A1 true DE2323692A1 (de) | 1974-11-21 |
| DE2323692B2 DE2323692B2 (de) | 1976-08-12 |
| DE2323692C3 DE2323692C3 (de) | 1977-03-31 |
Family
ID=
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2488742A1 (fr) * | 1980-08-12 | 1982-02-19 | Aparellaje Electrico Sa | Coude d'assemblage pour pieces de canalisation de cables electriques |
| US4363398A (en) * | 1979-06-05 | 1982-12-14 | Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia | Scraper-chain conveyors |
| DE8909587U1 (de) * | 1989-08-10 | 1989-09-21 | Pflitsch GmbH & Co KG, 5609 Hückeswagen | Vorrichtung zur Stabilisierung von rinnenförmigen Hohlprofilen |
| DE9311700U1 (de) * | 1993-08-05 | 1994-02-03 | Pfennig, Lothar, Dipl.-Ing., 07551 Gera | Leitungsführungskanal für unterschiedliche Versorgungsmedien |
| EP0933850A1 (de) * | 1998-01-27 | 1999-08-04 | Placo S.r.l. | Modularer Kabelkanal |
| DE202018003752U1 (de) | 2018-08-14 | 2018-12-06 | Jochen Kehl | Innenausbausystem |
| DE102018006346A1 (de) * | 2018-08-13 | 2020-02-13 | Jochen Kehl | Innenausbausystem sowie Verfahren zur Herstellung einer Bodenkonstruktion als Bestandteil eines Innenausbausystems |
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| DE202018003752U1 (de) | 2018-08-14 | 2018-12-06 | Jochen Kehl | Innenausbausystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2323692B2 (de) | 1976-08-12 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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