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DE2322538A1 - Geraet zum auswerten von pruefungsbogen - Google Patents

Geraet zum auswerten von pruefungsbogen

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Publication number
DE2322538A1
DE2322538A1 DE2322538A DE2322538A DE2322538A1 DE 2322538 A1 DE2322538 A1 DE 2322538A1 DE 2322538 A DE2322538 A DE 2322538A DE 2322538 A DE2322538 A DE 2322538A DE 2322538 A1 DE2322538 A1 DE 2322538A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
answer
sheet
control
response
question
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2322538A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2322538C2 (de
Inventor
Thomas J Poole
Michael Sokolski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCAN TRON CORP
Original Assignee
SCAN TRON CORP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22947227&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE2322538(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by SCAN TRON CORP filed Critical SCAN TRON CORP
Publication of DE2322538A1 publication Critical patent/DE2322538A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2322538C2 publication Critical patent/DE2322538C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K17/00Methods or arrangements for effecting co-operative working between equipments covered by two or more of main groups G06K1/00 - G06K15/00, e.g. automatic card files incorporating conveying and reading operations
    • G06K17/0032Apparatus for automatic testing and analysing marked record carriers, used for examinations of the multiple choice answer type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electrically Operated Instructional Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dr. phil. G. B. HAGEN
DipL-Phy«. W. KALKOFF £ 3 Z Z 0 ^ Q
MÜNCHEN 71 (Solln)
Franz-Hak-Straße 21
Tel. (0811) 796213
SCA 3164 München," 2. Mai 1973
sch
Scan-Tron Corporation
8820 South Sepulveda Blvd. Los Angeles, Calif., V. St. A.
Gerät zum Auswerten von Priifungsbogen
Priorität; k. Mai 1972? V.St.A.; Nr. 250 313
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Auswerten von eine Mehrzahl von auszuwählenden Antworten enthaltenden Prüfungsarbeiten und insbesondere auf ein derartiges Gerät, bei dem Testbogen verwendet werden, die Steuer- und Modusauswahlmarkierungen aufweisen, um das Gerät in den Zustand zu bringen, in dem eine Auswertung durchgeführt wird.
Automatische Testauswertungsgeräte stellen ein zeitsparendes Hilfsmittel für überlastete Lehrkräfte dar. Durch die Verwendung derartiger Geräte in Verbindung mit vorgedruckten Antwortbogen, die eine Mehrzahl von zur Wahl stehenden Antworten enthalten, wird ein schnelles Auswerten von Prüfungsarbeiten ermöglicht, und es können häufiger Prüfungen stattfinden, als dies der Fall sein könnte, wenn die Lehrkraft die Prüfungsbogen selbst auswerten müßte.
Bekannten derartigen automatischen Auswertungsgeräten für Prüfungsarbeiten haften bestimmte Nachteile an. Beispielswei-
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Bayerische Vereinsbank München 823101
SCA 3164 - ί* -
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se war bisher normalerweise die Anordnung des Prüfungsbogens festgelegt. Jede Frage konnte nur eine spezifische Anzahl möglicher Antworten haben, und die Prüfungsarbeit mußte eine bestimmte Anzahl von Fragen aufweisen. Hier ist eine größere Flexibilität wünschenswert. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die Verwendung von Prüfungsbogen zu ermöglichen, die je Frage entweder die gleiche oder eine unterschiedliche Anzahl von zur Auswahl stehenden Antworten haben, und ein Auswerten von Prüfungsarbeiten zu ermöglichen, die weniger oder mehr Fragen haben, als auf einem bestimmten vorgedruckten Antwortbogen enthalten sein kann.
Andere Nachteile, die sich bei bekannten Geräten ergeben, betreffen die Speicherung richtiger Antworten. Bei manchen Geräten wurde eine die richtigen Antworten aufweisende Karte gemeinsam mit dem auszuwertenden Prüfungspapier gelesen. Dadurch gestaltete sich der Betrieb schwieriger, da zwei Bogen oder Karten gleichzeitig in die Maschine eingegeben werden mußten. Bei einem anderen bekannten System wurde eine Magnettrommel zur Speicherung der richtigen Antworten verwendet. Das wiederholte Abtasten einer Antwortkarte wurde dadurch zwar eliminiert; ein Magnettrommelspeicher erhöht jedoch die Kosten und die Komplexität des Gerätes beträchtlich. Es ist daher weiterhin Aufgabe der Erfindung, ein Gerät zum Auswerten von Prüfungsarbeiten zu schaffen unter Verwendung eines zugänglichen Speichers mit wahlfreiem Zugriff für die Speicherung richtiger Antworten, die einmal von einem Bezugsbogen eingeführt wurden.
Ein weiteres Problem besteht im Verhindern der unabsichtlichen Speicherung falscher Antworten. Einige der bekannten Geräte müssen manuell vom Dateneinführmodus zum Testauswertungsmodus umgeschaltet werden. Bei Unterlassung des richtigen Einsteilens des Modusauswahlschalters ergab sich häufig eine falsche
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SCA 3164 - * -
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Antwortspeicherung. Es ist daher weiterhin Aufgabe der Erfindung, Mittel vorzusehen zum Verhindern der ungewollten Speicherung von Antworten, die nicht den auf den Bezugsbogen gegebenen richtigen Antworten entsprechen, wobei zusätzlich Mittel vorgesehen sind zur automatischen Umschaltung in den Auswertemodus, wenn ein Prüfungsbogen in dem Ger ät vorhanden ist.
Weiterhin ist es wünschenswert, daß das Gerät in einfacher Weise betrieben werden kann, daß Fehler automatisch markiert und die Auswertung ausgedruckt wird, daß die Durchschnittsergebnisse für eine Anzahl von Prüfungsarbeiten berechnet werden und daß Mittel vorgesehen sind zum wiederholten Auswerten von Prüfungsbogen.
Die genannten Aufgaben werden dadurch gelöst, daß ein Gerät zum Auswerten von Prüfungsarbeiten geschaffen wird, das einen Prüfungsbogen verwendet, der eine Testbeginn-Steuermarkierung, eine Mehrzahl von Antwort-Steuermarkierungen, eine Seitenende-Markierung und weitere Modusauswahlmarkierungen aufweist. Geeignete Abtastorgane wirken zusammen mit Steuermarkierungs-Unterscheidungs- und Modusfeststell-Schaltstufen, um automatisch den Betrieb des Auswertungsgerätes entsprechend diesen Markierungen und Kennzeichnungen zu steuern.
Der Prüfungsbogen kann entweder eine horizontale Anordnung verwenden, bei der eine festgelegte Anzahl von zur Aufnahme von Antworten bestimmten Zwischenräumen reihenmäßig mit jeder Antwort-Steuermarkierung ausgerichtet ist, oder eine vertikale Anordnung, bei der ein einziger zur Aufnahme einer Antwort bestimmter Zwischenraum mit jeder Antwort-Steuermarkierung ausgerichtet ist. Bei der vertikalen Anordnung ist die Anzahl der zur Wahl stehenden Antworten je Frage nicht festgelegt. Die Anwesenheit oder Abwesenheit einer Anordnungsmodus-Auswahlmarkierung stellt das Gerät automatisch
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SCA 3164 - Λ -
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für "Vertikal"- oder "Horizontal"-Betrieb ein.
Richtige Antworten werden von einem durch eine "Bezugs"-Markierung gekennzeichneten Bezugsbogen in einen zugänglichen Speicher eingespeichert. Ein Einlesevorgang in den Speicher findet nur statt, wenn die Bezugsmarkierung festgestellt wird und gleichzeitig ein Programmschalter geschlossen ist. ¥enn der Programmschalter nicht geschlossen ist, wird die Dateneinspeicherung tro'tz der Anwesenheit eines Bezugsbogens blockiert. Wenn ein Prüfungsbogen von dem Gerät gelesen wird; bewirkt die Abwesenheit einer Bezugsmarkierung automatisch einen Betrieb im Auswertemodus, wodurch außerdem das unbeabsichtigte Speichern falscher Antworten verhindert wird.
In bezug darauf, wie viele Fragen auf einem Prüfungsbogen vorhanden sind, ergibt sich eine beträchtliche Flexibilität. Beispielsweise kann der Test weniger Fragen enthalten, als auf einem vorgedruckten Testbogen Platz vorhanden ist. Wenn für eine bestimmte Frage keine Antwort in dem die richtigen Antworten enthaltenden Speicher gespeichert ist, wird diese Frage bei der Auswertung des Prüfungsbogens ignoriert. Außerdem gestattet das erfindungsgemäße Gerät das automatische Auswerten einer aus einer Mehrzahl von Seiten bestehenden Prüfungsarbeit, so daß die Anzahl von Fragen größer sein kann, als auf einem einzigen Prüfungsbogen Platz vorhanden ist. Die richtigen Antworten für jede Seite sind in verschiedenen Speicherabschnitten gespeichert. Das Gerät wird durch das Auftreten einer die Seite anzeigenden Markierung auf jedem Testbogen in einen solchen Zustand gebracht, daß eine Adressierung des entsprechenden Speicherabschnitts erfolgt.
Es sind Mittel vorgesehen zum Markieren jeder falschen Antwort auf dem Prüfungsbogen, zum Ausdrucken jeder Auswertung und zum Berechnen der Durchschnittsergebnisse für eine Anzahl
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von Prüfungsbogen. In einem Wiederauswertungsmodus werden die Fehlermarkierungen und die ausgedruckte Auswertung versetzt; bei diesem Modus kann eine Prüfungsarbeit ein zweites Mal ausgewertet werden, vielleicht mit unterschiedlichen gespeicherten richtigen Antworten. Dies gestattet es der Lehrkraft, eine Gruppe von Prüfungsarbeiten nochmals auszuwerten und eine Frage, die sich als verwirrend erwiesen hat, zu ignorieren.
Ein Ausführungsbexspiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Teile in den verschiedenen Figuren. Von den Figuren zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Gerätes zum Auswerten von Prüfungsarbeiten ;
Figur 2 eine schaubildliche Darstellung der Antriebs-, Abtast-, Fehlermarkierungs- und Auswertungsausdruckmechanismen gemäß der Erfindung, und aar entlang der Linie 2-2 von Figur 1;
Figur 3 die gleichen Mechanismen wie in Figur 2 entlang der Linie 3-3) wobei diese Mechanismen in Arbeitsstellung zusammen mit einem eine horizontale Anordnung aufweisenden Prüfungsbogen gezeigt sind;
Figuren einen Bezugsbogen zum Eingeben richtiger Ant-4A, 4b worten in das Gerät gemäß Figur 1 bzw. ein und 4C falsch beantwortetes Prüfungsblatt bzw. ein nochmals ausgewertetes Prüfungsblatt, wobei sämtliche Prüfungsblätter horizontale Anordnung haben;
Figuren ein unbeantwortetes Prüfungsblatt bzw. ein 5A, 5B falsch beantwortetes ausgewertetes Prüfungsblatt, wobei beide Prüfungsblätter vertikale Anordnung haben;
Figur 6 ein elektrisches Blockschaltbild von in dem Gerät von Figur 1 verwendeten Schaltkreisen;
Figur 7 ein Blockschaltbild der Steuermarkierungs-
Unterscheidungsschaltung und eines Teils der logischen Steuerschaltung von Figur 6;
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SCA 3164 -Ji-
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Figur 8 ein elektrisches Blockschaltbild von Teilen
der Modusfeststellschaltung und der logischen Steuerschaltung von Figur 6;
Figur 9 eine elektrisches Blockschaltbild der Fehlerfeststellschaltung von Figur 6j und
Figur 10 ein elektrisches Blockschaltbild des Auswertungszählers, des Auswertungsdruckers und der logischen Druckerstufe gemäß Figur 6.
Das erfindungsgemäße Gerät 15 (Figur l) zum Auswerten von Prüfungsarbeiten ist so konstruiert, daß es entweder einen Prüfungsbogen 16 mit horizontaler Anordnung (Figur 3) oder einen Prüfungsbogen 17 (Figur 5A) mit vertikaler Anordnung auswertet. Wie Figur 1 zeigt, wird der Prüfungsbogen 16 mit der Vorderseite nach oben auf eine in bezug zur Vertikalen geneigte Platte 18 gelegt, die auf dem Gerätegehäuse 19 vorgesehen ist. Eine Längskante l6a des Prüfungsbogens 16 liegt auf einer Leiste l8a am Unterende der Platte 18 auf. Die Vorderkante l6b des Prüfungsbogens ist hinter einem Lesegehäuse 20 eingeführt, das ein Paar von Antriebsrollen 21 aufweist, die von einem Motor 21' rotiert werden, wobei die Rollen 21 den Prüfungsbogen 16 in Richtung des Pfeils 22 transportieren. Während der Prüfungsbogen 16 hinter dem Gehäuse vorbeibewegt wird, wird jede falsche Antwort festgestellt und markiert, und die Gesamtanzahl richtiger Antworten erscheint auf einem Anzeigetableau 23 und wird auf dem Bogen l6 ausgedruckt.
Zu diesem Zweck wird der Prüfungsbogen l6 an einer Lesestation 24 vorbeibewegt, die eine Lichtquelle 25 enthält, die die Steuermarkierungsspalte 26 sowie die zur Aufnahme der Antwort bestimmten Zwischenräume 27 des Prüfungsbogens l6 beleuchtet. Die Lesestation 24 weist außerdem ein Steuerkanalabtastorgan 28 auf, das Steuermarkierungen in der Spalte
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SCA 3164 - 7- -
feststellt, sowie eine Mehrzahl von Datenkanalabtastvorrichtungen 29a-29e, die Antworten in den Zwischenräumen 27 feststellen.
Die Steuerkanalabtastvorrichtung 28 besteht aus einem Lichtkanal 28a, einem Lichtfühler 28b und einem dazugehörigen nicht gezeigten Verstärker, die ein Ausgangssignal auf einer Leitung 31 (Figur 6) liefern, wenn eine Steuermarkierung durch eine Reduktion des von dem Prüfbogen 16 reflektierten Lichtpegels festgestellt wird. Ahnlich weist jede der Datenkanalabtastvorrichtungen 29a-29e einen Lichtkanal, einen Lichtfühler und einen zugeordneten Verstärker auf, die entsprechende parallele Ausgangssignale über eine Leitung 32 (Figur 6) liefern. Die Datenkanalabtastvorrichtungen 29a-29e sind mit der Steuerkanalabtastvorrichtung 28 in einer Reihe ausgerichtet.
Die Steuermarkierungsspalte 26 (Figur 3) verläuft parallel zum Bogenlängsrand l6a und weist am Anfang eine Testbeginnmarkierung 35 auf, deren Feststellung automatisch die Auswertung des Bogens 16 in Gang setzt. Anschließend an die Testbeginnmarkierung 35 in der Spalte 26 ist eine Mehrzahl von Antwortsteuermarkierungen 37 vorgesehen, von denen jede in einer Reihe mit einem oder mehreren der Antwortzwischenräume 27 ausgerichtet ist. Wie noch beschrieben wird, hat die Feststellung einer Antwortmarkierung 37 zur Folge, daß geeignete Schaltkreise eine Antwort, die in einen mit dieser Markierung 37 ausgerichteten Zwischenraum 27 eingetragen ist, mit entsprechenden, die richtige Antwort darstellenden Daten vergleichen, die in einem Speicher 38 (Figur 6) gespeichert sind. Die letzte Steuermarkierung in der Spalte 26 ist eine Seitenendemarkierung 39» die ein Ausdrucken des Ergebnisses bewirkt. Die Seitenendemarkierung 39 dient auch als Antworts teuermarkierung.
SCA 3164 - 3 -
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Die verschiedenen Steuermarkierungen in der Spalte 26 weisen parallel zum Bogenrand l6a unterschiedliche Längen auf. Die Testbeginnmarkierung 35 hat die größte Länge, eine Antwortsteuermarkierung 37 hat die geringste Länge, und die Seitenendemarkierung 39 hat eine zwischen beiden liegende Länge. Eine geeignete Steuermarkierungs-Unterscheidungsschaltung (Figuren 6 und 7) bestimmt, welcher Steuermarkierungstyp sich unter der Abtastvorrichtung 28 befindet.
Bei der horizontalen Datenanordnung gemäß Figur 3 ist jeder Prüfungsfrage eine einzelne Antwortsteuermarkierung 37 zugeordnet. Die Fragen selbst können durch in einer Spalte 4l ausgedruckte Zahlen identifiziert werden. Für jede Frage sind fünf Antwortaufnahmezwischenräume 27 in einer Reihe mit der entsprechenden Antwortsteuermarkierung 37 ausgerichtet. Für Frage Nr. 2 sind also die Antwortaufnahmezwischenräume 42a-42e mit der Antwortsteuermarkierung 37a ausgerichtet. Zur Beantwortung der Frage Nr. 2 wird eine undurchsichtige Markierung in denjenigen der Antwortzwischenräume 42a-42e eingefügt, der der ausgewählten Antwort entspricht. Diese Antwortmarkierung wird von den Steuerkanalabtastvorrichtungen 29a-29e festgestellt, die über den entsprechenden Antwortspalten 27a-27e positioniert sind.
Wenn eine falsche Antwort festgestellt wird, wird von einer Markiervorrichtung 45 eine Fehlermarkierung 44 in den Rand des Prüfungsbogens l6 gedruckt. Zwei derartige Fehlermarkierungen 44 sind in Figur 4B benachbart den Antwortsteuermarkierungen 37 für die falsch beantworteten Fragen Nr. 2 und Nb 4j gezeigt. Anschließend an die Feststellung der Seitenendemarkierung 39 wird die Gesamtzahl der richtigen Antworten durch einen Ergebni^drucker 51 auf den Bogen 16 gedruckt. In Figur 4B ist also die Auswertung ("43" richtige Antworten) in einen Bereich 52 nahe der Hinterkante l6c des Prüfungsbogens l6 gedruckt worden.
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SCA 3164 - 9 -
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Richtige Antworten werden von einem Bezugsbogen l6M (Figur 4A), der die gleiche Konfiguration wie der Prüfungsbogen "Lj hat, in den Speicher 38 eingegeben. Der Bezugsbogen I6M j st als solcher gekennzeichnet durch eine Markierung 53» da'. in einer Reihe mit der Testbeginn-Steuermarkierung 35 und in einer Spalte mit den Antwortzwischenräumen 27e' ausgerichtet ist. Die richtigen Antworten sind in den Zwischenräumen 27M markiert. Zur Eingabe der Daten in den die richtigen Antworten enthaltenden Speicher 38 wird der Bezugsbc'_,en I6M auf die Platte l8 gelegt, und ein Programmschalter 54 wird momentan eingedrückt. Während der Bezugsbogen 3 0M hinter dem Gehäuse 20 vorbeibewegt wird, werden die ricl·eigen Antworten in den Speicher 38 eingeschrieben. Zur Überprüfung der Richtigkeit der eingeschriebenen Daten wird 'Jer Bezugsbogen nochmals an der Lesestation 24 vorbeibawegt, ohne daß der Programmschalter 54 geschlossen wird. Wenn die richtigen Antworten ordnungsgemäß eingeschrieben wurden, zeigt das Anzeigetableau 23 eine der Gesamtanzahl der Prüfungsfragen entsprechende Zählung an.
Ein Prüfungsbogen l6 kann von dem Gerät 15 unmittelbar nach der Einschreibung der richtigen Antworten von dem Bezugsbogen !GH ausgewertet werden. Der Prüfungsbogen l6 weist in der Bezugsposition 53 keine Markierung auf. Die Abwesenheit einer derartigen Bezugsmarkierung 53 hat zur Folge, daß das Gerät 15 im Auswertemodus arbeitet, ohne daß ein manuelles Umschalten auf einen derartigen Modus erfolgt. So wird die Möglichkeit einer ungewollten Eingabe falscher Antworten in den Speicher 38 reduziert.
Das Gerät 19 weist Mittel zum erneuten Auswerten auf. Wenn ein Wiederauswerteschalter 55 geschlossen wird, wird jede Fehdrmarkierung 44R (Figur 4C) an einer Stelle ausgedruckt, die in bezug auf die Fehlermarkierung 44 versetzt ist, und das neue Ergebnis wird in einem von dem Ergebnisbereich 52
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versetzten Bereich 52R ausgedruckt. Die Wiederauswertung kann dann Anwendung finden, wenn beschlossen wird, eine Frage aus einer Prüfung wegzulassen. Zum Beispiel können zuerst die richtigen Antworten auf dem Bezugsbogen l6M zur Auswertung des Prüfungsbogens 16 von Figur 4B verwendet werden. Ein nicht gezeigter neuer Bezugsbogen, der auf die Frage Nr. keine Antwort enthält, wird dann zur Eingabe in den Speicher 38 verwendet. Wenn der gleiche Prüfungsbogen l6 wieder ausgewertet wird, wie Figur 4C zeigt, wird die Antwort auf die Frage Nr. 48 ignoriert, was sich durch das neue Ergebnis zeigt, das in dem Wiederauswertebereich 52R ausgedruckt ist.
Bei vertikaler Anordnung weist der Prüfungsbogen 17 (Figur 5A) eine Steuermarkierungsspalte 26' auf wie der Bogen l6. Es sind jedoch jeder Prüfungsfrage eine Mehrzahl von Antwortsteuermarkierungen 37' zugeordnet. Die Antwortaufnahmezwischenräume liegen alle in einer einzigen Spalte 27b1, die von dem Datenkanallichtfühler 29b festgestellt wird. Endeder-Frage-Markierungen 56 sind in einer mit der Abtastvorrichtung 29a ausgerichteten Spalte 56 ' vorgesehen und zeigen das Ende jeder Frage an. Gemäß Figur 5A hat die Frage Nr. zwei Antwortaufnahmezwischenräume 57a» 57b, die mit den entsprechenden Antwortsteuermarkierungen 37a' und 37b1 in einer Reihe ausgerichtet liegen. Eine Ende-der-Frage-Markierung 56a, die mit der Antwortsteuermarkierung 37b1 ausgerichtet ist, zeigt an, daß der AntwortZwischenraum 57b der letzte der Frage Nr. 1 zugeordnete Zwischenraum ist.
Das Gerät 15 wertet den Prüfungsbogen 17 in einer Weise aus, die ähnlich derjenigen für die horizontale Anordnung ist. Die Schaltung von Figur 6 wird auf die vertikale Anordnung eingestellt durch Feststellen einer Vertikalmarkierung 58, die mit der Testbeginnmarkierung 35' in einer Reihe liegt und spaltenmäßig von der Datenkanalabtastvorrichtung 29b festgestellt wird. Die Abwesenheit einer Vertikalmarkierung
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58, wie dies bei dem Prüfungsbogen l6 der Fall ist, bewirkt ein Arbeiten des Gerätes 19 zur Auswertung im Horizontcilmodus. Beim Vertikalmodus bringt die Fehlermarkiervorrichtung ll5 eine Markierung kk' (Figur 5B) neben jeder falschen Antwort an. Das Ergebnis wird von dem Drucker 51 anschließend an die Feststellung der Seitenendemarkierung 39' im Bereich 52' ausgedruckt.
Eine Schaltungsanordnung für das Auswertegerät 15 ist in Figur 6 dargestellt. Ein Befehls- und Steuerteil 6l steuert die Operation der Anordnung entsprechend der Feststellung der oben besprochenen Steuer- und Modusmarkierungen. Der Befehlsbereich 6l weist eine Steuermarkierungs-Unterscheidungsstufe kO auf, die bei Feststellung der Steuenmarkierung 35 oder 35' ein Testbeginnsignal auf einer Leitung 62 liefert. Dieses Signal bewirkt, daß die Modusfeststellstufe 63 das Antwortformat feststellt und auch feststellt, ob ein Bezugsbogen oder ein Prüfungsbogen abgetastet wird. Feststellung einer Bezugsmarkierung 53 bewirkt, daß die Feststellstufe 63 auf einer Leitung 6k ein Signal liefert, das anzeigt, daß ein Bezugsbogen vorhanden ist. Vertikale oder horizontale (V/H/ Anordnung wird angezeigt durch ein Signal auf der Leitung 65 entsprechend der Feststellung oder Ab--Wesenheit einer Vertikalmarkierung 58·
Eine im Befehlsbereich 6l enthaltene logische Systemsteuerung 66 arbeitet mit einer Taktgeberstufe 67 zusammen zum Einschreiben richtiger Antworten in einen Hauptspeicher 68, wenn das "Bezugs"-Signal auf der Leitung 6k vorhanden und der Programmschalter 5k geschlossen ist. In einem solchen Fall liefert die logische Schaltung 66 ein Einschreibsignal über eine Leitung 69 zur Ausführung der Dateneingabe in den Speicher 38 für die richtigen Antworten. Die logische Schaltung 66 versetzt auch eine Dateneingangseinheit 70 in den Zustand zum Empfang vertikaler oder horizontaler
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(V/H) Daten über die Leitung 32 von den Kanalabtastvorrichtungen 29a-29e.
Während sich der Bezugsbogen an der Lesestation 24 vorbeibewegt, bewirkt jede Antwortsteuermarkierung 37 oder 37Ί daß die Unterscheidungsstufe 40 ein Antwortsignal auf einer Leitung 72 liefert. Entsprechend diesem Signal liefert die logische Schaltung 66 ein Adressenzuwachssignal über eine Leitung 73 zu einer Adressensteuerstufe 74, die die Dateneingabe in die entsprechenden Speicherplätze des Speichers 38 steuert. Die logische Schaltung 66 liefert auch über eine Leitung 75 Verschiebesignale zur Verschiebesteuerstufe 76, die einem Datenspeicherregister 77 zugeordnet ist. Das Register 77i das ein herkömmliches Verschieberegister sein kann, empfängt die parallelen Ausgänge von den Datenkanalabtastvorrichtungen 2°-a-29e. Die Verschiebesteuerstufe 76 bewirkt, daß diese Daten serienmäßig aus dem Register 77 verschoben und über eine Leitung 78 dem Speicher 38 für die richtigen Antworten zugeführt werden. Beim Horizontalformat werden Daten von den einer Antwortsteuermarkierung 37 zugeordneten verschiedenen Antwortaufnahmezwischenräumen serienmäßig über die Leitung 78 geliefert, bevor die Antwortsteuermarkierung 37 für die nächste Frage festgestellt wird. Beim Vertikalformat wird jedesmal, wenn eine Antwortsteuermarkierung 37' festgestellt wird, ein Antwortbit über die Leitung 78 geliefert.
Wenn die Steuermarkierung 39 oder 39' festgestellt wird, liefert die Unterscheidungsstufe 40 ein Seitenendesignal auf einer Leitung 80. Wenn die Markierung 39 oder 39' auch als Antwortsteuermarkierung verwendet wird, werden entsprechende Adressenzuwachs- und Verschiebesignale auch von der logischen Schaltung 66 auf den Leitungen 73 und 75 geliefert.
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Wenn ein Priifungsbogen l6 oder 17 von dem Gerät 15 ausgewertet wird, bewirkt das Testbeginnsignal auf Leitung 62 in Kombination mit der Abwesenheit eines Bezugssignals auf der Leitung 64, daß die logische Schaltung 66 ein Lesesignal auf die Leitung 69 liefert, das ein Auslesen richtiger Antworten aus dem Speicher 38 ermöglicht. Während jede Antwortsteuermarkierung 37 oder 37' festgestellt wird, bewirkt das Antwortsignal auf der Leitung 72, daß die logische Schaltung 66 entsprechende Adressenzuwachs- und Verschiebesignale liefert. Dementsprechend werden von dem Priifungsbogen l6 oder 17 abgelesene Prüfungsantworten über das Datenspeicherregister 77 und die Leitung 78 zu einer Fehlernachweiseinheit 80 geliefert. Die Prüfungsantworten werden von einer Antwortvergleichsvorrichtung 8l mit den von dem Speicher über eine Leitung 82 zugeführten richtigen Antworten verglichen. Wenn ein Fehler nachgewiesen wird, wird auf einer Leitung 83 ein Signal geliefert, das bewirkt, daß die Fehlermarkiervorrichtung 45 ein Fehlermarkierung 44 oder 44' druckt.
Wenn kein Fehler nachgewiesen wird, wird über eine Leitung 84 ein Signal zu einer Stufe 85 geliefert, die bestimmt, ob eine gültige Frage vorhanden ist. Dies wird dadurch erreicht, daß aufgrund der auf der Leitung 82 vorhandenen Information festgestellt wird, ob der Speicher 38 für die gerade auszuwertende Frage eine Antwort enthält. Wenn keine Antwort gespeichert war, wird die Frage als ungültig betrachtet, und die Ergebniszählung wird nicht erhöht. Wenn die Rage gültig ist und kein Fehler vorliegt, liefert die Stufe 85 ein Ergebniszuwachssignal über eine Leitung 86 zu einem Auswerte- und Markierabschnitt 87·
Das Signal auf der Leitung 86 schaltet einen dem Ergebnisdrucker 51 zugeordneten Ergebniszähler 88 fort sowie einen dem Anzeigetableau 23 zugeordneten Ergebniszähler 89. Diese
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Zählstufen 88,89 markieren die Anzahl der richtigen Antworten auf dem gerade ausgewerteten Prüfungsbogen l6 oder 1?·
Wenn die Seitenendemarkierung 39 oder 39' festgestellt wird, liefert die logische Systemsteuerschaltung 66 ein Drucksignal auf einer Leitung 91. Dieses Signal bewirkt, daß eine geeignete logische Druckerstufe 92 das Priifungsergebnis von dem Zähler 88 zu dem Ergebnisdrucker 51 überträgt zwecks Ausdruckens auf dem Prüfungsbogen l6. Diese Übertragung löscht den Ergebniszähler 88. Der Ergebniszähler 89 weist das Prüfungsergebnis so lange auf, bis der nächste Prüfungsbogen l6 in das Gerät 15 eingegeben wird. Wenn dies stattfindet, bewirkt das Testbeginnsignal auf der Leitung 62, daß die logische Schaltung 66 ein Rückstellsignal auf einer Leitung 93 liefert. Dieses Rückstellsignal löscht den Ergebniszähler 89 und stellt die Adressensteuerstufe 7^t zurück, so daß sichergestellt ist, daß das Auslesen aus dem Speicher 38 für die richtigen Antworten mit der ersten auszuwertenden Frage beginnt.
Der Wiederauswertevorgang ist dem für normale Auswertung ähnlich. Wenn jedoch der Wiederauswerteschalter 55 geschlossen ist, liefert die logische Steuerschaltung 66 ein Wiederauswertesignal über eine Leitung 9Lk zu der Fehlermarkiervorrichtung ^5 und der logischen Druckerstufe 92. Dies resultiert in einem Versetzen der Fehlermarkierungen und des gedruckten Ergebnisses.
Das in Figur 1 gezeigte Gerät 15 weist auch Mittel auf zum Berechnen und Anzeigen des Durchschnittsergebnisses für eine Anzahl von Prüfungsbogen. Gemäß Figur 6 weist der Auswerte- und Markierabschnitt 87 einen die Summe (Σ. ) der Ergebnisse speichernden Ergebnisspeichel* 95 und einen die Anzahl der Prüfungsbogen zählenden Zähler 96 auf, die von
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einem Signal auf der Leitung 97 nur dann gelöscht werden, wenn das Gerät 15 auf den Programm-Modus eingestellt ist. Anschließend wird der Ergebnisspeicher 95 fortgeschaltet durch das Ergebnisfortzählsignal auf der Leitung 86, so daß die Inhalte des Ergebnisspeichers 95 die Gesamtzahl der richtigen Antworten für sämtliche Prüfungsbogen darstellen, die seit Einspeicherung des Bezugsbogens ausgewertet wurden. Der die Anzahl von Prüfungsbogen zählende Zähler 96 wird fortgezählt durch das Signal auf der Leitung öO, und zwar jedesmal bei Auftreten eines Seitenendesignals, so daß die Inhalte des Zählers 96 die Anzahl der seit Einspeicherung des Bezugsbogens ausgewerteten Prüfungsbogen darstellen.
Zum Erhalt des Durchschnittsergebnisses wird ein Durchschnittsberechnungsschalter 98 niedergedrückt. Dies bewirkt, daß ein den Durchschnitt errechnender Rechner 99 das Summenergebnis von dem Ergebnisspeicher 95 durch die Anzahl der von dem Zähler 96 angezeigten Prüfungsbogen dividiert. Der Quotient oder das Durchschnittsprüfungsergebnis wird bei Eindrücken des Durchschnittsberechnungsschalters 98 auf dem Anzeigetableau 23 wiedergegeben anstelle der von dem Zähler 89 angezeigten laufenden Ergebniszählung.
Figur 7 zeigt eine vereinfachte Steuermarkierungs-Unterscheidungsstufe 40. Ein Taktgeber 110 liefert Taktimpulse (CLK) auf einer Leitung 111 mit einer Impulsrate, die hinreichend ist, um mindestens 15 derartige Impulse zwischen dem Feststellen aufeinanderfolgender Antwortsteuermarkierungen 37 zu erzeugen. Wenn die Abtastvorrichtung 28 den vorderen Hand irgendeiner Steuermarkierung in der Spalte 26 oder 26» feststellt, stellt (S) das Signal auf der Leitung 31 ein Flipflop (Ρ/Γ) 112 in den "!"-Zustand. Das resultierende Ausgangssignal auf Leitung II3 aktiviert ein UND-Glied ll7i zur Lieferung des Taktimpulses an einen Zähler 115. Infolgedessen virkt der Zähler 115 als Zeitschalter, der bei
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Feststellung der Vorderkante jeder Steuermarkierung gestartet wird und mit T-T bezeichnete Taktgeberausgangssignale liefert, während die entsprechenden fünfzehn CLK-Impise über das UND-Glied 114 geliefert werden. Das Auftreten des Signals T._ hat ein Rückstellen des Flipflops 112 zur Folge.
Die CLK-Impulsrate wird in bezug auf die Größe der Steuermarkierungen und die Transportgeschwindigkeit der Prüfungsbogen an der Lesestation 24 so geeignet ausgewählt, daß die Steuerkanalabtastvorrichtung 28 nur für eine Testbeginnmarkierung 35 oder 35' noch ein Ausgangssignal liefert, wenn der Taktgeberausgangsimpuls T auftritt. So wird das Testbeginnsignal auf Leitung 62 einfach durch ein UND-Glied Il6 geliefert, das das Ausgangssignal der Abtastvorrichtung 28 auf der Leitung 31 und das Taktgeberausgangssignal T über die Leitung 117 erhält. Das Signal auf der Leitung 62 aktiviert das Rückstellsignal auf der Leitung 93 (Figur 6) und setzt ein in Verbindung mit der Seitenende-Unterscheidungsstufe verwendetes Flipflop 118.
Die Länge jeder Antwortsteuermarkierung 37 oder 37' ist so gewählt, daß die Abtastvorrichtung 28 ein Ausgangssignal einer weniger als vier CLK-Impulse umfassenden Dauer erzeugt, und die Seitenendemarkierung 39 oder 39* ist so gewählt, daß auf der Leitung 31 ein Signal einer mehr als vier Taktimpulse umfassenden Dauer erzeugt wird. Infolgedessen kann das Seitenendesignal auf der Leitung 80 von einem drei Eingänge aufweisenden UND-Glied 119 geliefert werden, das das Ausgangssignal der Abtastvorrichtung 28 über die Leitung 31 und das Taktgebersignal T. über eine Leitung 120 erhält. Das UND-Glied 119 wird aktiviert durch den über eine Leitung gelieferten "1"-Ausgang des Flipflops 118. Das Flipflop 118 gewährleistet, daß ein Signal auf der Leitung 80 während des Feststeilens einer Testbeginnmarkierung 35 oder 35f nicht
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auftritt, obwohl eine solche Markierung eine die Dauer von vier CLK-Impulsen übersteigende Größe hat. Das Flipflop wird von der Abfallflanke des Seitenendesignals rückgestellt.
Figur 7 zeigt auch Schaltstufen zum Erzeugen der Verschiebe- und Adressenzuwachssignale. Für Testbogen mit horizontaler (H) Anordnung wird bei Feststellen einer Steuermarkierung eine Anzahl von Verschiebesignalen erzeugt, die gleich der Anzahl von jeder Antwortsteuermarkierung 37 zugeordneten Antwortaufnahmezwischenräumen 27 ist. Zur Verwendung mit dem Prüfungsbogen l6 werden so fünf Verschiebesignale übereinstimmend mit den CLK-Intervallen T-T erzeugt. Für Prüfungsbogen mit vertikaler (V) Anordnung wird zum Zeitpunkt T ein einzelnes Verschiebesignal erzeugt.
Zu diesem Zweck wird ein Flipflop 125 durch das über eine Leitung 126 von dem Zähler 115 zugeführte Ausgangstaktsignal T gesetzt. Das Flipflop 125 wird von dem Taktsignal Tn rückgestellt, das über ein UND-Glied 127 zugeführt wird, das bei Verwendung des vertikalen Formats aktiviert ist. Für Tests mit horizontalem (H) Format wird das Taktsignal T über ein UND-Glied 128 zugeführt zum Rückstellen des Flipflops 125. Die Verschiebeimpulse auf der Leitung 75 werden von einem UND-Glied 129 erzeugt, das durch den "1"-Ausgang auf der Leitung I3O von dem Flipflop 125 aktiviert wird zur Weiterleitung der CLK-ImpiLse von der Leitung 111. Bei dieser Anordnung bewirkt die Feststellung jeder Steuermarkierung, daß das UND-Glied I3I für Vertikalformat einen Verschiebeimpuls und für Horizontalformat fünf Verschiebeimpulse liefert.
Der Ausgang vom UND-Glied 129 kann auch den Adressenzuwachssignalen auf der Leitung 73 entsprechen, wobei geeignete Mittel vorgesehen sind zur Blockierung derartiger Signale während des Feststellens der Testbeginnmarkierung 35 oder 35'.
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Alternativ kann es vorgezogen werden, daß die Verschiebeimpulse die Adressenzuwachsimpulse verzögern. Dies wird erreicht durch Verwendung des Ausgangs des UND-Gliedes 129 als Adressenzuwachssignal. Sodann werden einem nicht gezeigten UND-Glied verzögerte Verschiebesignale zugeführt, wobei dieses UND-Glied das Signal auf der Leitung 13O mit invertierten (CLK)-Taktimpulsen von der Leitung 111 kombiniert.
Figur 8 zeigt eine Modusfeststellschaltung 63» Ein Flipflop I35 liefert ein Ausgangssignal, das anzeigt, ob die gerade ausgewertete Prüfungsarbeit vertikale (V) oder horizontale (H) Anordnung hat. Das Auftreten des Testbeginnsignals auf der Leitung 62 aktiviert ein UND-Glied I36, das über eine Leitung 137 das Ausgangssignal von der Datenkanalabtastvorrichtung 29d empfängt. Wenn auf dem ausgelesenen Prüflings- oder Bezugsbogen eine Vertikalmarkierung 58 vorhanden ist, ist das Signal auf der Leitung 137 ein "1"-Signalrund das Flipflop 135 wird gesetzt und liefert ein V-Ausgangssignal auf eine Leitung 65a. Dieses Signal, das vorhanden ist, bis das Flipflop 135 bei Auftreten des Seitenendesignals auf der Leitung 80 rückgestellt wird, stellt das Gerät 15 zum Auswerten eines Prüfungsbogens mit vertikaler Anordnung ein. Wenn die Vertikalmarkierung 58 nicht vorhanden ist, bleibt das Flipflop 135 in seinem "O"-Zustand und liefert ein H-Ausgangssignal auf eine Leitung 65b, was eine horizontale Anordnung anzeigt.
Die Programmierung oder Eingabe richtiger Antworten in den Speicher 38 findet nur statt, wenn der Programmschalter 5^ geschlossen und ein Bezugsbogen vorhanden ist. Eine bistabile Stufe I38 (Figur 8) mit einem Inverter I39 und einem NAND-Glied 140 wird gesetzt, wenn der Schalter 5^ momentan geschlossen wird. Wenn die Stufe I38 so gesetzt ist, aktiviert sie ein drei Eingänge aufweisendes UND-Glied l-'il, dcis als Eingänge auch das Testbeginnsignal auf der Leitung 6Ii
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und das Ausgangssignal von der Datenkanalabtastvorrichtung 29e über die Leitung l42 empfängt. Wenn die Bezugsmarkierung
53 vorhanden ist, sind alle drei Eingänge des UND-Gliedes l4l "!"-Eingänge, und es wird über Leitung 64· ein Signal geliefert zum Setzen eines Flipflops l43· Infolgedessen wird über Leitung 69a ein Schreibsignal geliefert, das ein Einschreiben der richtigen Antwort in den Speicher 38 bewirkt. Das Flipflop 143 wird durch das Seitenendesignal auf der Leitung 80 rückgestellt.
Wenn ein Prüfungsbogen ausgelesen wird, tritt auf der Leitung 142 gleichzeitig mit dem Testbeginnsignal kein Signal auf, de der Prüfungsbogen keine Bezugsmarkierung 53 aufweist. Infolgedessen wird das Flipflop 143 unabhängig davon, ob der Programmschalter 54 geschlossen wurde, nicht gesetzt, und auf Leitung 69b wird ein Leseausgangssignal geliefert und bewirkt ein Auslesen richtiger Antworten aus dem Speicher
Die bistabile Stufe I38 wird durch den Taktimpuls T automatisch rückgestellt. Wenn also der Bezugsbogen von dem Gerät 15 ohne nochmaliges Niederdrücken des Programmschalters
54 nochmals gelesen wird, tritt am UND-Glied l4l kein Ausgangssignal auf, und das Flipflop 143 liefert weiterhin ein Leseausgangssignal zur Feststellung der Richtigkeit der Informationseinspeicherung; die Antworten werden in den Speicher 38 nicht nochmals eingeschrieben.
Der Speicher 38 (Figur 6) kann eine ausreichende Kapazität haben zur Speicherung der richtigen Antworten für zwei voneinander getrennte Tests oder für einen einzigen Test, bei dem zwei Antwortbogen erforderlich sind. In Figur 9 weist daher der Speicher 38 zwei Abschnitte 38a, 38b auf, von denen jeder 250 binäre Speicherplätze haben kann, was ausreicht zur Speicherung der richtigen Antworten für eine aus 100 Fragen bestehende Prüfung mit fünf möglichen Antworten für jede Frage, wobei fünfzig Fa^agen auf einem ersten Prü-
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fungsbogen (Blatt l) und fünfzig Fragen auf einem zweiten Prüfungsbogen (.Blatt 2) vorhanden sind. Die Adressensteuerstufe 77I ist so ausgelegt, daß sie eine Adressierung des richtigen Speicherabschnitts 3&a, 38b gestattet entsprechend einem auf der Leitung 150 auftretenden Steuersignal, das anzeigt, ob Blatt 1 (Pn) oder Blatt 2 ((Pn) des Antwortbogens ausgelesen wird.
Das P /Po-Steuersignal wird automatisch von der Modusfeststellstufe 63 (Figuren 6 und 8) entsprechend einer nicht gezeigten Seitenmarkierung geliefert, die in einer Reihe mit der Seitenbeginnmarkierung 35 oder 35' ausgerichtet ist und spaltenmäßig zur Feststellung durch die Datenkanalabtestvorrichtung 29c positioniert ist. Die Anwesenheit einer solchen Markierung kann ein zweites Blatt bezeichnen, während die Abwesenheit dieser Markierung Blatt 1 bezeichnen kann. Infolgedessen wird ein Flipflop 151 (Figur 8) durch das Ausgangssignal eines UND-Gliedes 152 gesetzt bei gleichzeitigem Auftreten des Testbeginnsignals auf Leitung 62 und eines Ausgangssignals auf einer Leitung 153 von der Dtj.tenkana!abtastvorrichtung 29 c.
in
Wenn das Flipflop 15l/den "!"-Zustand gesetzt ist, liefert es ein "P "-Ausgangssignal auf eine Leitung 150a zur Steuerung des Auslesevorgangs aus dem die richtigen Antworten enthaltenden Speicherabschnitt 38b. In Abwesenheit einer derartigen Seitenmarkierung liefert das Flipflop 151 ein "P "-Ausgangssignal über eine Leitung 150b zur Steuerung der Adressierung des Speicherabschnitts 38a. Die "P "- und "P9"-Signale aktivieren auch die entsprechenden UND-Glieder 15'i, 155 (Figur 9) zur Lieferung der entsprechenden richtigen Antworten aus dem Speicher 38 über ein ODER-Glied I56 und die Leitung 82 zur Antwortvergleichsstufe 8l.
Die Antwortvergleichsstufe 8l ist ein Exklusiv-ODER-GJied 8.1', das richtige Antworten betreffende Information über die
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Leitung 82 und Antworten von dem auszuwertenden Prüfungsbogen über die Leitung 78 empfängt. Die Signale auf den Leitungen 78 und 82 sind beide serielle Binärsignale. Wenn die verglichenen Daten identisch sind (d. h. beides binäre "1" oder· beides binäre "0"), wird von dem Exklusiv-ODER-Glied 8l' kein Ausgangssignal erzeugt. Wenn die Datenbits auf den Leitungen 78 und 82 voneinander verschieden sind (d. h. eines eine binäre "O11 und das andere eine binäre "1")» erzeugt das Exklusiv-ODER-Glied 8l' ein Ausgangssignal auf einer Leitung I6O zum Setzen eines Paares von Flipflops I6I, l62, die in Verbindung mit Fehlermarkierung und Fortzählung des Ergebnisses verwendet werden.
Ein eine gültige Frtige bezeichnendes Flipflop I63 (Figur 9) wird gesetzt, wenn mindestens eine binäre "1" für die entsprechende Frage in dem Speicher 38 gespeichert wurde. Das Flipflop 163 wird am Ende jeder Frage rückgestellt. Bei Horizontalformat wird das Rückstellsignal von einem UND-Glied l64 geliefert, das als Eingangssignale das H-Signal auf Leitung 65b und das Taktsignal T q von der Zählstufe 115 empfängt. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 164 wird über ein ODER-Glied I65 zur Leitung 166 geliefert; die Abfallflanke dieses Signals bewirkt eine Rückstellung des Flipflops 163« Bei vertikalem Dr.tenformat wird das Rückstellsignal über ein UND-Glied I67 geliefert, das als Eingangssignale das V-Signal auf Leitung 65a und das Ausgangssignal der Datenkanal ab tastvor richtung 29b auf Leitung I68 empfängt. Wie bereits erwähnt, bezeichnet das Ausgangssignal der Abtastvorrichtung 29b die Feststellung jeder Ende-der-Frage-Markierung 56 auf einem Prüfungsbogen 17·
Liei jeder Frage wird das Flipflop I63 nur gesetzt, wenn eine binäre "1" aus dem die richtigen Antworten enthaltenden Speicher 38 über die Leitung 82 ausgelesen wird, bevor das nächste Ende-der-Frage-Rückstellsignal auf der Leitung I66 auftritt. Wenn das Flipflop I63 gesetzt ist, liefert es ein
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Gültigkeitssignal auf der Leitung I69 zur Aktivierung eines UND-Gliedes 170.
Das Signal auf der Leitung I66 bewirkt auch eine Rückstellung eines Fehleranzeigeflipflops I6I. Wenn für eine spezielle Frage die Prüfungsbogeninformation auf der Leitung 78 identisch ist mit der die richtige Antwort darstellenden Information auf der Leitung 82, tritt auf der Leitung I60 kein Signal auf, und das Flipflop I6I bleibt in seinem 11O"-Zustand. Infolgedessen wird über die Leitung 84 zu dem UND-Glied 170 ein Kein-Fehler-Signal geliefert. Wenn das UND-Glied 170 aktiviert ist durch das Gültigkeitssignal auf der Leitung I69, das Ende-der-Frage-Signal auf der Leitung und das Kein-Fehler-Signal auf der Leitung 84, liefert es das Ergebnisfortzählsignal auf der Leitung 86. Wenn ein Fehler festgestellt wird oder wenn die Frage ungültig ist, wird kein Ergebnisf ortzeihlsignal erzeugt.
Für Prüfungsbogen mit Horizonteilformat wird für jede falsch beantwortete Frage eine einzelne Fehlermarkierung 44 oder 44R (Figuren 4B und 4C) gedruckt. Um dies zu erreichen, wird der "!"-Ausgang des Flipflops ΙΟΙ mit dem Η-Signal auf der Leitung 65b in den UND-Zustand gebreicht über ein Glied 172, dessen Ausgangssignal über ein ODER-Glied 173 einem UND-Glied 174 zugeführt wird, das von einem Taktsignal auf Leitung 175 aktiviert wird. Das Ausgangssignal vom UND-Glied 17^ enthält das Fehlermarkiersigmxl auf der Leitung 83 zu der Markiervorrichtung 45.
Wenn eine Wiederauswertung nicht gewählt wird, tritt das Taktsignal auf der Leitung 175 gleichzeitig mit dem Ausgcingssignal T von dem Zähler 115 auf. Das Taktsignal T wird in einem Glied I76 mit dem Komplement des Wiederauswertesignals von der Leitung 94 in den UND-Zustand gebracht. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes I76 wird der Leitung
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über ein ODER-Glied 177 zugeführt. Während des Wiederauswertens ist das Taktsignal auf der Leitung 175 in Übereinstimmung mit dem Taktsignal T ,» das über ein UND-Glied 178 geliefert wird, welches von dem Wiederauswertesignal von der Leitung Sk aktiviert wird. Wenn Wiederauswerten nicht gewählt wird, befindet sich jede Fehlermarkierung kk in der in Figur 4C gezeigten Position. Wenn Wiederauswerten gewählt wird, wird die Fehlermarkierung zu einem späteren Zeitpunkt (T , anstatt T) aktiviert, wodurch bewirkt wird, daß die Fehlermarlcierungen ViR in der in Figur 1LC gezeigten Weise versetzt werden.
Bei Vertikalformat wird jedesmal dann eine Fehlermarkierung erzeugt, wenn zwischen einem Informationsbit von dem Speicher 38 und dem entsprechenden Prüfungsbogen-Informationsbit auf der Leitung 78 keine Übereinstimnung besteht. Bei Auftreten einer solchen Fehlübereinstimmung setzt das Signal auf der Leitung I60 das Flipflop I62 (Figur 9), so daß dieses ein Ausgangssignal auf einer Leitung 179 erzeugt, das über ein Glied 180 mit dem V-Signal auf der Leitung 65a in den UND-Zustand gebracht wird. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes I8O wird dann über das ODER-Glied 173 und das ODER-Glied 171I der Fehlermarkierungsleitung 83 zugeführt. Das Flipflop 161 wird am Ende jeder Taktgeberperiode durch den Taktim- . puls T rückgestellt.
Eine typische Ausführungsform der logischen Druckschaltung 92/in Figur 10 dargestellt. Hier ist der Ergebniszähler 88 ein Dezimalzähler mit einem Einerabschnitt 88U, einem Zehnerabschnitt 88t und einem Hunderterabschnitt 88H. Das Ergebnisfortzählsignal auf der Leitung 86 wird dem Fortzähleingang (1) des Einerabschnitts 88U zugeführt. Der Übertragsausgang (C) des Einerabschnitts 88U ist mit dem Fortzähleingang des Zehnerabschnitts 88T verbunden. Der Zehnerabschnitt 88T und der Hunderterabschnitt 88H sind in ähnlicher Weise miteinander verbunden. Wenn also alle Fragen auf einem Prüfungsbogen
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ausgewertet worden sind, enthält der Zähler 88 eine Dezimaldarstellung der Anzahl der richtigen Antworten.
Der Ergebnisdrucker 51 enthält getrennte Einer-, Zehnerund Hunderterdruckräder 51U, 51T und 51H, die von dem Rückstellsignal auf Leitung 93 gelöscht werden. Wenn das Drucksignal auf der Leitung 91 auftritt, wird der Einerabschnitt 88U des Zählers 88 schnell auf null heruntergezählt, während das Einerdruckrad 51U um eine entsprechende Zahl vorgerückt wird.. Zur gleichen Zeit werden die Zehner- und Hunderterzählerabschnitte 88t und 88h auf null heruntergezählt, während die Druckräder 51T, 51H entsprechend vorgerückt wer den. Wenn sämtliche Zähler ab schnitte 88U, 88T, 88ll auf null heruntergezählt worden sind, sind die Druckräder 51U, 51T, 51H auf das Testergebnis eingestellt. Geeignete Druckhämmer 51a wirken mit den Rädern 51U, 51T1 51H zusammen und drucken das Ergebnis aus.
Zum Einstellen der Druckräder setzt das Drucksignal auf Leitung 91 ein Flipflop 185, so daß dieses über Leitung 186 ein Signal liefert, das ein UND-Glied I87 aktiviert. Sodann liefert das UND-Glied I87 Impulse von einem Abnahmetaktgeber 188 zu einer Leitung I89, die mit dem Abnahmeeingang (D) jedes Zählerabschnitts 88U, 88T, 88H verbunden ist. Die Taktimpulse auf der Leitung I89 werden auch über ein UND-Glied I90 dem Fortzähleingang (i) des Einerdruckrades 51U zugeführt. Das UND-Glied I90 wird aktiviert durch das von einem Inverter 191 gelieferte Komplement des Borgausgangs (B) von dem Einerabschnitt 88U des Zählers 88.
Während jeder Taktimpuls den Zählerabschnitt 88U zurückzählt, zählt er das Druckrad 5IU weiter. Wenn der Inhalt des Einerabschnitts 88U null erreicht, geht der Borgausgang von null auf eins über und desaktiviert dadurch das UND-Glied I90. Infolgedessen wird das Druckrad 51U auf genau die gleiche Zahl
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eingestellt, die in dem Einerabschnitt 88U bei Beginn des Herunterzählens enthalten war. Tatsächlich werden die Inhalte des Einerzählerabschnitts 88ü auf das Einerdruckrad 51U übertragen. In Gleicher Weise wirken das UND-Glied und der Inverter 193 zusammen zur Übertragung der Inhalte des Zehnerzählerabschnitts 88T auf das Zehnerdruckrad 51T, und das UND-Glied 194 und der Inverter 195 übertragen die Inhalte des Hnnderterzählerabschnitts 88H auf das Hunderterdruckrad 5IH.
Die Borgausgänge (B) aller drei Zählerabschnitte 88U, 88T, 88h werden von einem drei Eingänge aufweisenden Glied 197 in den UND-Zustand gebracht zur Lieferung eines Signals auf einer Leitung I98, das anzeigt, daß das gesamte Ergebnis auf die Druckräder des Druckers 51 übertragen worden ist. Dieses Signal wird von einem Glied 199 mit dem Aktiviersignal auf der Leitung I86 und einem Taktsignal auf Leitung 200 in den UND-Zustand gebracht, so daß auf einer Leitung 201 ein Signal erzeugt wird, das die Betätigung der Druckhammer 51a bewirkt.
Das Taktsignal auf der Leitung 200 kann in Übereinstimmung mit einem ersten Taktimpuls T. auftreten, der von einem UND-Glied 202 ausgelöst wird, wenn eine Wiederauswertung nicht gewählt wird, oder in Übereinstimmung mit einem späteren Taktimpuls T , der von einem weiteren UND-Glied 203 ausgelöst wird, wenn ein Wiederauswerten gewählt wird. Das zeitliche Auftreten der Signale T , T bestimmt, ob das Ergebnis auf dem Prüfungsbogen an der Stelle 52 oder an der Stelle 52R gemäß Figur 4C ausgedruckt wird.
Patentansprüche i
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Claims (14)

SCA 3 * 232253a Pate ntansprüche
1.) Gerät zum Auswerten eines Prüfungsbogens mit einer Steuer-—
markierungsspalte, die mit einer Testbeginnsteuermarkierung beginnt, mit einer Seitenendesteuermarkierung endet und dazwischen eine Mehrzahl von Antwortsteuermarkierungen enthält, wobei die genannten Markierungen von unterschiedlicher Größe sind, sowie mit einer Mehrzahl von Antwortzwischenräumen zur Aufnahme von Markierungen, die die ausgewählten Antworten auf Fragen mit einer Mehrzahl von Antwortmöglichkeiten anzeigen, wobei die genannten Zwischenräume in einer Reihe mit den genannten Antwortsteuermarkierungen ausgerichtet sind, gekennzeichnet durch eine Steuerkanalabtastvorrichtung (28) aufweisende Steuermittel zum Feststellen der genannten Steuermarkierungen, während der Prüfungsbogen (l6, 17) an der Abtastvorrichtung (28) vorbeibewegt wird, sowie eine Unterscheidungsschaltung (4θ), die zwischen den genannten Steuermarkierungen unterscheidet, und durch Datenkanalabtastvorrichtungen (29a-29e) zum Abtasten der Markierungen in den Antwortzwischenräumen (27) gleichzeitig mit der Feststellung einer Steuermarkierung und durch Antwortprüfmittel, die auf die Feststellung einer Antwortsteuermarkierung (37) ansprechen und die abgetasteten Markierungen mit einer gespeicherten richtigen Antwort auf die entsprechende Frage vergleichen und entsprechend diesem Vergleich einen Ergebniszähler fortzählen.
2. Auswertegerät nach Anspruch 1, wobei der Prüfungsbogen weitere Zwischenräume aufweist, die mit der Testbeginnsteuermarkierung in einer Reihe ausgerichtet sind und Modusauswahlmarkierungen aufweisen, die von den Datenkanalabtastvorrichtungen festgestellt werden, gekennzeichnet durch Modusauswahlmittel, die durch die Feststellung der Testbeginnsteuermarkierung (35) aktiviert werden und das Ge-
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rät in den Betriebnzustand' bringen, der durch die genannte Modusauswahlmairkierung bezeichnet wird.
3· Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Speicher (38) zur Speicherung der richtigen Antworten, die von einem Bezugsbogen (i6M) geliefert werden, dessen Konfiguration derjenigen des Prüfungsbogens (l6, 17) ähnlich ist, der jedoch eine Modusauswahlmarkierung (53) aufweist, die anzeigt, daß der Bogen ein Bezugsbogen ist, und durch einen Programmschalter (54), der manuell betätigt wird zur Durchführung des Einschreibens der richtigen Antworten von dem Bezugsbogen (16M) in den Speicher (38)1 wobei die genannten Modusauswahlmittel ein Einschreiben der richtigen Antworten nur ermöglichen, wenn die den Bezugsbogen (i6M) bezeichnende Markierung (53) festgestellt wird, während der Programmschalter (54) betätigt ist.
4. Gerät nach Anspruch 3» wobei der Speicher die richtigen Antworten in Speicherplätzen speichert, von denen jeder einem entsprechenden Antwortzwischenraum des Prüfungsbogens zugeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Adressensteuerschaltung (74) zum Auffinden aus dem Speicher (3&) der richtigen Antworten, die den Zwischenräumen zugeordnet sind, von denen die genannten laufend abgetastete! Markierungen erhalten werden, und durch Mittel zum Aktivieren der Adressensteuerschaltung (74) bei Feststellung der genannten Testbeginnsteuermarkierung (35» 35*)·
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeich net durch auf die Feststellung der Seitenendesteuermarkierung (39) ansprechende Mittel, die ein Ausdrucken des Ergebnisses in dem Ergebniszähler (88) bewirken und denselben rückstellen.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 3-5» dadurch gekennzeichnet, daß die Antwortprüfmittel
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Mittel aufweisen zum Einschreiben binärer Information in ein Verschieberegister (7$j wobei die binäre Information ausgewählten Antwortmarkierungen entspricht, die gleichzeitig mit der Feststellung einer Antwortsteuermarkierung (37j 37') abge tastet wurden, sowie eine Verschiebe steuerschaltung (76) aufweisen zum serienmäßigen Verschieben der binären Information aus dem Register (77) und zum gleichzeitigen Adressieren gespeicherter Antwortinformation in dem die richtigen Antworten enthaltenden Speicher (38) sowie Antwortvergleichsmittel (8l) zum serienmäßigen Vergleichen der genannten binären Information und der genannten gespeicherten Antwortinformation und zur Lieferung eines eine richtige Antwort anzeigenden Ergebnisfortzählsignals bei Übereinstimmung der genannten binären Information und der Antwortinformation«
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrzahl von einer Frage zugeordneten Antwortzwischenräumen (27) in einer Reihe mit einer einzelnen Antwortsteuermarkierung (37) ausgerichtet ist, wobei Antwortdaten für die entsprechende Frage in aufeinanderfolgenden binären Speicherplätzen des Speichers (38) gespeichert sind und wobei die Verschiebesteuerschaltung (76) Antwortinformation aus den genannten aufeinanderfolgenden Speicherplätzen adressiert in Übereinstimmung mit dem serienmäßigen Verschieben und mit einer Geschwindigkeit, die zum Vergleich aller möglichen Antworten auf die genannte eine Frage ausreichend ist, und zwar vor dem Feststellen der nächstfolgenden Antwortsteuermarkierung (37» 37').
8. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Mehrzahl von einer Frage zugeordneten Antwortzwischenräumen (27b1) mit einer entsprechenden Antwortsteuermarkierung (37') in einer Reihe emsgerichtet ist, wobei eine Ende-der-Frage-Markierung (56) in einer Reihe mit dem letzten AntwortZwischenraum (27b1) für
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die genannte eine Frage ausgerichtet ist und Antwortinformation für die entsprechende Frage in aufeinanderfolgenden binären Speicherplätzen des Speichers (33) gespeichert ist und wobei die Verschiebesteuerschaltung (76) Zugriff hat zu Antwortinformation aus jedem der aufeinanderfolgenden Speicherplätze während des Abtastens jeder Antwortsteuermarkierung (37*)i wobei bei Feststellung der genannten Endeder-Frage-Markierung (56) das genannte Ergebnisfortzählsignal geliefert wird.
9. Gerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite (58) der Modusauswahlmarkierungen anzeigt, ob die einer einzelnen Frage zugeordneten Antwortzwischenräume (27i27b') horizontal mit einer einzigen Antwortsteuermarkierung (37) ausgerichtet oder einzeln vertikal mit mehreren aufeinanderfolgenden Anti-.Ortsteuermarkierungen (37') ausgerichtet sind, wobei die Modusauswahlmittel (58) eine Adressierung des Speichers (38) bewirken in Übereinstimmung damit, ob eine horizontale oder eine vertikale Anordnung festgestellt wurde.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 6-9» wobei das Ergebnisfortzählsignal den Ergebniszähler (88) und einen Ergebnisspeicher (95) für die Addition der Ergebnisse einer Anzahl korrigierter Prüfungsbogen fortschaltet, gekennzeichnet durch einen die Anzahl von Prüfungsbogen zählenden Zähler (96) zur Markierung der Anzahl korrigierter Prüfungsbogen, deren Ergebnisse in dem Ergebnisspeicher (95) addiert wurden, und durch Mittel (99) zum Berechnen des Durchschnittsergebnisses für die genannte Anzahl korrigierter Prüfungsbogen mittels Division der Inhalte des Ergebnisspeichers (95) durch die Inhalte des die Anzahl von Prüfungsbogen zählenden Zählers, (96).
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1-10, gekennzeichnet durch eine Fehlermarkiervorrichtung (hr>) j die oiiio Fehlermarkierung (!lk) auf dem Prüfungsbogen
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SCA 3l64 JF
neben einer falschen Antwort erzeugt bei Auftreten einer Fehlübereinstimmung zwischen der abgetasteten Markierung für die ausgewählte Antwort und der gespeicherten richtigen Antwort für die betreffende Frage.
12. Gerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch mit der Fehlermarkiervorrichtung (45) zusammenwirkende Wiederauswertemittel zur versetzten Anordnung der von der Fehlermarkiervorrichtung (45) erzeugten Markierung (44R) und des ausgedruckten Ergebnisses bei Wiederauswertung eines Prüfungsbogens.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 6-12, gekennzeichnet durch mit den Antwortvergleichsmitteln (8l) zusammenwirkende Gültige-Frage-Mittel (85) zur Bestimmung aus den genannten Antwortinformationen, ob in dem Speicher (38) eine richtige Antwortmöglichkeit für eine zugeordnete Frage gespeichert wurde, und zum Blockieren des Ergebnisfortzählsignals für den FaJCL, daß keine derartige Möglichkeit gespeichert wurde.
14. Gerät nach einem der Ansprüche 4-13» dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (38) in zwei oder mehr Abschnitte (38a, 38b) unterteilt ist, von denen jeder Antwortzwischenräumen auf verschiedenen Blättern eines mehrere Blätter umfassenden Prüfungsbogens zugeordnet ist, und daß weitere Modusauswahlmarkierungen anzeigen, ob der abgetastete Bogen das erste Blatt oder ein anderes Blatt ist, wobei die Modusauswahlmittel mit der Adressensteuerschal tung (74) und den Aktivierungsmitteln zusammenwirken und dem auf dem abgetasteten Bogen enthaltenen Prüfungsabschnitt zugeordnete richtige Antworten in den — Speicher (38) einschreiben oder aus diesem auffinden.
15· Gerät nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k t> 11 11 zeichnet, daß die mehrere Seiten auf "weit, rndo Prii —
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SCA jlG'i - ff -
lung auf jeder Seite entweder eine Seitenendemnrkierung besitzt, so daß am Ende dieser Seite ein Teilergebnis für jede Seite ausgedruckt wird, oder eine Seitenendemarkierung nur auf der letzten Seite aufweist, so daß das Gesamtergebnis der gesamten Prüfung auf der letzten Seite ausgedruckt wird bei Feststellung der Seitenendesteuermarkierung (39) am Ende der genannten letzten Seite.
l6. Prüfungsbogen zur Verwendung in einem Auswertegerät nach einem der Ansprüche 1-15, gekennzeichnet durch einen Bogen (l6, 17) aus Papier oder ähnlichem Material mit einer ersten, allgemein geraden Längskante (l6a), und durch eine zu der genannten Kante (l6a) parallele Steuermarkierungsspalte (26), die eine Testbeginnmarkierung (35) mit einer ersten Länge aufweist sowie eine Vielzahl von Antlfortsteuermarkierungen (37)» die je eine von der ersten Länge verschiedene zweite Länge haben und je mit einer zu der genannten Kante (l6a) senkrecht verlaufenden entsprechenden Antwortreihe (27) ausgerichtet sind, sowie eine Seitenendemarkierung (39) aufweist, die eine von der genannten ersten und zweiten Länge verschiedene dritte Länge hat, und gekennzeichnet durch Mindestens eine Antwortspalte (27)» die parallel zu der genannten Steuermarkierungsspalte (37)» jedoch im Abstand von dieser verläuft, wobei jede Antwortreihe einen Antwortaufnahmezwischenraum enthält, der in jeder Antwortspalte ausgerichtet ist.
17· Prüfungsbogen nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Längen parallel zu der genannten ersten Kante (l6a) gemessen sind, und daß die Testbeginnmarkierung (35) länger ist als die Seitenendemarkierung (39) und die Seitenendemarkierung (39) langer ist als jede der Antwortsteuermarkierungen (37)·
l8. Prüfungsbogen nach einem der Ansprüche l6 oder 17, dadurch geken nz eichnet, daß jede Ant-
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SCA 3164 - Sf -
wortreihe eine Mehrzahl von Antwortaufnahmezwischenräumen (27) aufweist, die dazu bestimmt sind,, wählbaren Antworten einer Frage mit einer Mehrzahl möglicher Antworten zu entsprechen, und daß die Antwortsteuei~markierungen (37) zwischen der Testbeginnmarkierung (35) und der Seitenendemarkierung (39) angeordnet sind.
19· Prüfungsbogen nach Anspruch l6 oder 17, d a d u r- c h gekennzeichnet, daß jede Antwortreihe nur einen Antwortaufnahmezwischenraum (57) in einer entsprechenden Antwortspalte enthält, wobei eine Mehrzahl aufeinanderfolgender Antwortreihen dazu bestimmt ist, wählbaren Antworten einer Frage mit einer Mehrzahl möglicher Antworten zu entsprechen, und wobei eine Ehde-der-Frage-Spalte (56) parallel zu der genannten Kante (l6a), jedoch im Abstand von der Steuermarkierungsspalte (37*) und der Antwortspalte (57) verläuft und Markierungen aufweist, die den letzten jeder Fragq^ugeordneten Antwortzwischenraum bezeichnen.
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