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DE2322278C3 - Anlege vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine - Google Patents

Anlege vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine

Info

Publication number
DE2322278C3
DE2322278C3 DE19732322278 DE2322278A DE2322278C3 DE 2322278 C3 DE2322278 C3 DE 2322278C3 DE 19732322278 DE19732322278 DE 19732322278 DE 2322278 A DE2322278 A DE 2322278A DE 2322278 C3 DE2322278 C3 DE 2322278C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feeding
sheet
stack
feed
friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732322278
Other languages
English (en)
Other versions
DE2322278A1 (de
DE2322278B2 (de
Inventor
Wilfried 7710 Donaueschingen Dorer
Original Assignee
Mathias Bäuerle GmbH, 7742 St Georgen
Filing date
Publication date
Application filed by Mathias Bäuerle GmbH, 7742 St Georgen filed Critical Mathias Bäuerle GmbH, 7742 St Georgen
Priority to DE19732322278 priority Critical patent/DE2322278C3/de
Priority to US454251A priority patent/US3902712A/en
Priority to GB1744574A priority patent/GB1434172A/en
Publication of DE2322278A1 publication Critical patent/DE2322278A1/de
Publication of DE2322278B2 publication Critical patent/DE2322278B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2322278C3 publication Critical patent/DE2322278C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Anlegevorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine, bestehend aus einem Anlegeschacht mit einer um etwa 60 bis 70' in *S Transportrichtung geneigten Anlegefläche und einer dieser gegenüberliegenden in entgegengesetzter Richtung geneigten Stützfläche, sowie einer unter dem Anlegeschacht angeordneten Einzugs- und Vereinzelungsvorrichtung.
Bei einer bekannten Maschine zum Einfüllen von schweren Einlagen, wie Katalogen, Broschüren, Heften u.dgl. in Briefumschläge (DT-AS 10 10 869) wird einer solcher Anlegeschacht verwendet. Dabei ist der in Schräglage angeordnete und nahe seinem unteren Ende abgewinkelte Anlegeschacht mit einem verschiebbaren Boden versehen, in dem ein rechenartiger Mitnehmer bei der Vorbewegung des Bodens die unter !c der auf dem Boden aufliegenden Druckschriften mitnimmi. Die Abwinkelung des unteren Endes des Anlegeschachtes dient dabei zur Verminderung des vom Stapel ausgeübten Bodendruckes und somit zur Erleichterung des Vorschiebens des Bodens mit der jeweils aufliegenden Druckschrift. Die zu füllenden Briefumschläge werden dabei in einem Anlegeschacht gestapelt, der ebenfalls eine in Transportrichlung geneigie Anlegewand und eine dazu parallele Wand aufweist und der unten offen ist. Die Briefumscliläge liegen dabei mit nach unten angeklappter Lasche einerseits auf einer Stange und andererseits mit der Lasche auf einer Abwinkelung der Anlegewand auf. Zum vereinzelten Entnehmen der Briefumschläge aus diesem Anlegeschacht ist eine besondere Greifvorrichtung vorgesehen, welche den Briefumschlag an der Lasche ergreift, ihn öffnend vom Stapel abzieht und auf ein sogenanntes Füllblech stülpt. Bei diesem Anlegeschacht für die Briefumschläge liegt jeweils das gesamte Stapelgewicht auf dem untersten Umschlag auf. Durch die besondere Vereinzelungsvorrichtung, die sehr aufwendig ist und kompliziert arbeilet, spiel, dies jedoch keine Rolle, ho wenn man von der Gefahr des Abicißens der jeweils von der Greifvorrichtung erfaßten Lasche absieht.
Bei dem für die aus Katalogen. Broschüren, Heften u. dgl. bestehenden schweren Einlagen vorgesehenen Anlegeschacht wird zwar durch die Abwinkelung des <>5 unteren Endes der Führungsflächen und insbesondere der der Anlagefläche gegenüberliegenden Stützfläche eine gewisse Verminderung des vom Stapel ausgeübten Bodendruckes erzielt. Diese mag /war für verhältnismäßig steife Einlagen dann ausreichen, wenn eine Vereinzelungsvorrichtung der dort vorgesehenen Art verwendet wird. Für größere Stapel von leeren Briefumschlägen, die zudem noch durch eine wesentlich einfachere und auch schneller arbeitende, aus einer Einzugsrolle sowie einer amreibbaren Transportrolle und einer darüberliegenden auf verschiedene Spaltdikken einstellbaren, nicht drehbaren Rückhalterolle bestehende Zufuhr- und Vereinzelungsvorrichtung verarbeitet werden sollen, reicht eine entgegengesetzt zur Anlagcfläche geneigte Stützfläche nicht aus, wenn die Neigung der Anlegefläche etwa 60 bis 70" beträgt. Hinzu kommt, daß der dabei vorhandene Anlegetisch bzw. -boden in Transportrichtung ebenfalls einen gewissen Neigungswinkel aufweisen muß.
Dies gilt auch lür eine andere bekannte Anlegevorrichtung (DT-PS 9 02 619), bei der auch der jeweils unterste Briefbogen eines vorgelegten Stapels abgezogen wird und bei der ebenfalls ein leicht geneigter Anlegetisch vorhanden ist, auf dem die einzelnen Briefbogen senkrecht stehend angelegt werden und wobei zur Gewährleistung des Nachschiebens ein Gleitgewicht, das auf der schrägen Tischplatte aufliegt, und gegen den Stapel drückt, vorgesehen werden muß.
Des weiteren ist eine Anlegevorriditung für kartenförmige Gegenstände bekannt (US-PS 35 78 313). bei der über der Achse einer Einzugswal/e eine gegenüber der Lotrechten geringfügig in Einzugsrichtung geneigte Leitfläche angeordnet ist. welcher in einem gewissen vertikalen Abstand über der Einzugsebene eine in den Anlegeschacht vorspringende Hemmfläche in Form eines Nockens gegenübersteht. Der Abstand dieser Hemmfläche von der Anlegefläche ist dabei geringer als das sich in Transportierung erstreckende Längenmaß der betreffenden Karten, so daß auf der Seite der Hemmfläche eine Trennung des eingelegten Kartenstapels entsteht, wobei der untere von der Hemmfläche bereits abgefallene Teil des Stapels parallel auf der Einzugsebene bzw. auf der sich darin befindlichen Auflage aufliegt, während die Karten des oberen, von der Hemmfläche zurückgehaltenen Teiles des Stapels sich in einer Schräglage befinden. Voraussetzung für das Funktionieren dieser Anlegevorrichtung ist jedoch, daß die zu verarbeitenden blattförmigen Gegenstände eine gewisse Mindeststeiligkeit aufweisen, die sie in die Lage versetzt, das Gewicht des oberen Stapclteils ohne wesentliche Durchbiegung aufzunehmen. Da diese Voraussetzung bei allen dünnen Papieren, insbesondere aber bei Briefumschlägen in der Regel nicht gegeben ist. kann diese bekannte Anlegevorrichtung für die Verarbeitung solchen Materials nicht verwendet werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anlegevorrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß größere Mengen von Briefumschlägen in den Anlegeschacht eingelegt werden können, ohne daß dabei das Gewicht des Vorratsstapcls sich nachteilig auf die Funktionsweise einer mit einer Einzugsrolle arbeitenden Einzugs und Vereinzelungsvorrichtung auswirkt.
Erreicht wird dies erfindungsgemäß dadurch, daß die Anlegeflachc mit einer einen Reibungswinkel von etwa 30' ergebenden Reibfläche versehen ist.
Infolge der durch den Reibbelag beträchtlich erhöhten Reibung zwischen der Anlcgeflächc und dem vorgelegten Umschlagstapel wird die gleiche Wirkung erzielt, wie wenn die Anegefläche des Anlcgeschachtes
um etwa 3OC mehr geneigt wäre. Das bedeutet, daß nicht nur mindestens die dreifache Menge von Briefumschlägen vorgelegt werden kann, o.nne daß das erhöhte Gewicht des Briefumschlagstapels eine zu höh? Haftreibung zwischen dei:i jeweils untersten und s zweituntersten Briefumschlag erzeugt, sondern daß diese Haftreibung so gering gehalten werden kann, daß jeweils der unterste Briefumschlag nut zumindest annähernd gleichem und in seiner Wirksamkeil ausreichenden Anpreßdruck auf der Einzugsrolle aufliegt, jeweils störungsfrei vom übrigen Stapel abgezogen werden kann. Es bedarf auch keiner zusätzlichen Stützvorrichtungen für den jeweils untersten Briefumschlag, um diesen gegen Durchbiegen od. dgl. zu schützen. ,5
Die vorgesehene Reibfläche kann aus Gummi oder einem ähnlichen Belag bestehen.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispicl der Erfindung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Vcrtikalschnitl durch eine erfindungsgemäße Anlegcvorrichtung. Die erfindungsgemäße Anlegevorrichtung besitzt einen Anlegeschacht. der von einer unter dem Neigungswinkel \ von etwa 65" in Richtung des Pfeiles 2 geneigten Anlegewand I und von einer Stützwand 3 gebildet wird. Der Pfeil 2 zeigt die Transportrichtung der einzelnen Briefbogen an, die jeweils unten von einem Stapel 4 abgezogen weiden. Die Stützfläche 3 wi-id von einem sehrägstehendcn Stützblech 5 gebildet, dessen Fußteil 6 abgewinkelt und mittels einer Rändelschraube 7 an einem ortsfesten Bock 8 in horizontaler Richtung verstellbar befestigt ist. Der Neigungswinkel β des Stützbleches 5 ist etwa gleich groß wie der Neigungswinkel λ der Anlcgewand 1, die Neigung des Stützbleches 5 bzw. der Stützfläche 3 ist jedoch derjenigen der Anlegewand 1 enigegengerichtct, so daß die Stützfläche 3 und die Anlegewand 1 trichterförmig zueinander angeordnet sind. Die Anlcgefläche der Anlegewand 1 ist mit einem aus Gummi oder einem ähnlichen Stoff bestehenden Reibbelag 9 versehen, der sich annähernd über die gesamte Höhe der Anlegefläche erstreckt und dessen Reibungskoeffizient einem Reibungswinkcl von etwa 30' entspricht. Die Anordnung der Anlegefläche mit der Reibfläche 9 ist dabei so getroffen, daß sie annähernd tangential zum Umfang einer stillstehenden Rückhalterollc 10 verläuft, die an einem horizontalen Schwenkhebel 11 gelagert ist. Der Schwenkhebel Il selbst ist schwenkbar auf der Achse der oberen Antriebsrolle 12 eines Antriebsrollcnpaarcs 12/13 gelagert und wird von einer Feder 14 gegen einen einstellbaren Anschlag 15 gezogen. Mit dem einstellbaren Anschlag 15 läßt sich der jeweils erforderliche Durchlaßspalt zwischen der Rückhalterolle 10 und der damit zusammenwirkenden Transportrolle 16 einstellen derart, daß jeweils nur ein Briefumschlag vom Stapel 4 durch diesen Durchlaßspalt hindurchgleiten kann. Etwa in der Verlängerung der Ebene der Reibfläche 9 der Anlegewand 1 befindet sich unten im Anlegeschacht eine Einzugsrolle 17, auf der der jeweils unterste Briefumschlag aufliegt, um bei deren Drehung in den Durchlaßspalt zwischen der Rückhalterolle 10 und der Transportrolle 16 geschoben zu werden.
Die Anordnung des Stützbleches 5 ist dabei so getroffen, daß jeweils nur die 20 bis 30 untersten Briefumschläge des Stapels 4 mit ihren hinteren Kanten an der Stützfläche 3 anliegen, während deren vordere Kanten um das entsprechend dem Radius der Rückhaltwalze 10 gebogene untere Ende der Anlegewand 1 zum Durchlaßspalt geführt werden. Auf diese Weise wird erreicht, daß ein Teil des Stapelgewichts von der Stützfläche 3 aufgenommen wird und daß infolge der erhöhten Reibung zwischen der Reibfläche 9 und c'em Briefumschlagstapel 4 auf dem Umfang der Einzugsrolle 17 jeweils nur diejenige Andruckkraft wirksam ist, die ein einwandfreies Abziehen des jeweils untersten Briefumschlages erlaubt. Mit anderen Worten: durch die crfindungsgeniäße Anordnung wird gewährleistet, daß der Reibungswiderstand zwischen dem jeweils untersten und zweituntersten Briefumschlag so gering gehalten wird, daß der zweitunterste Briefumschlag jeweils von der Rückhalterolle 10 zurückgehalten werden kann, wenn der unterste Briefumschlag von der Einzugsrolle 17 in den Durchlaßspalt geschoben wird.
Die gefederte Lagerung der Rückhalterollc 10 ist deshalb wichtig, weil jeder Briefumschlag im Bereich der Spitze seiner Lasche wenigstens drei oder vier Papierschichten übereinander liegen hat und deshalb in diesem Bereich entsprechend dicker ist als davor und dahinter, wo jeweils nur zwei Papierwagen aufeinander liegen. In analoger Weise wäre es selbstverständlich auch möglich, statt der Rückhalterolle 10 die Transportrolle 16 federnd zu lagern.
Da nur der unterste Teil des Stapels 4 mit dem Stützblech 5 bzw. dessen Stützfläche 3 in Berührung kommt, kann die Höhe des Stützbleches 5 wesentlich geringer sein als diejenige der Anlcgewand 1, an welcher der Stapel 4 über seine gesamte Höhe anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

ί Patentansprüche:
1. Anlegevorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllsiaiion einer Kuvertiermaschine. bestehend aus einem Anlegeschacht mit einer um etwa 60 bis 70° in Transportrichturig geneigten Anlegefläche und einer dieser gegenüberliegenden, in entgegengesetzter Richtung geneigten Stützfläche, sowie einer unter dem Anlegeschacht angeordneten Einzugs- und Vereinzelungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegefläche (1) mit einer einen Reibungswinkel von etwa 30° ergebenden Reibfläche{9) versehen ist. '5
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (9) aus einem Gummi- oder ähnlichen Belag besteht.
DE19732322278 1973-05-03 1973-05-03 Anlege vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine Expired DE2322278C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732322278 DE2322278C3 (de) 1973-05-03 Anlege vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine
US454251A US3902712A (en) 1973-05-03 1974-03-25 Envelope feeder
GB1744574A GB1434172A (en) 1973-05-03 1974-04-22 Envelope feeder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732322278 DE2322278C3 (de) 1973-05-03 Anlege vorrichtung zum vereinzelten Zuführen von blattförmigen Gegenständen zur Füllstation einer Kuvertiermaschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2322278A1 DE2322278A1 (de) 1974-11-21
DE2322278B2 DE2322278B2 (de) 1976-01-08
DE2322278C3 true DE2322278C3 (de) 1976-08-05

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