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DE2321712A1 - Vorrichtung an infusionseinrichtungen - Google Patents

Vorrichtung an infusionseinrichtungen

Info

Publication number
DE2321712A1
DE2321712A1 DE19732321712 DE2321712A DE2321712A1 DE 2321712 A1 DE2321712 A1 DE 2321712A1 DE 19732321712 DE19732321712 DE 19732321712 DE 2321712 A DE2321712 A DE 2321712A DE 2321712 A1 DE2321712 A1 DE 2321712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
bottle
spring
elements
support element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732321712
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kreuschmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732321712 priority Critical patent/DE2321712A1/de
Publication of DE2321712A1 publication Critical patent/DE2321712A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/168Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body
    • A61M5/16831Monitoring, detecting, signalling or eliminating infusion flow anomalies
    • A61M5/1684Monitoring, detecting, signalling or eliminating infusion flow anomalies by detecting the amount of infusate remaining, e.g. signalling end of infusion
    • A61M5/16845Monitoring, detecting, signalling or eliminating infusion flow anomalies by detecting the amount of infusate remaining, e.g. signalling end of infusion by weight

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Infusionseinrichtungen.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Infusionseinrichtungen mit einer aufgehängten Flasche mit Infusionsflüssigkeit und einer zum Patienten führenden Leitung.
  • Erhält ein Patient eine Infusion, so wird eine Infusionsflasche an einem Haken, einer Traverse od. dgl. mit der oeffnung nach unten aufgehängt und durch eine Schlauchleitung od. dgl. eine Verbindung zu einer Vene des Patienten hergestellt. Soll der Patient künstlich ernährt werden, ist es notwendig, den Inhalt mehrerer Infusionsflaschen dem Patienten zuzuführen. Sobald eine dieser Flaschen geleert ist und der am Flaschenauslauf befindliche Tropfbehälter ebenfalls zur Neige geht, sollte spätestens von der Pflegeperson eine neue volle Flasche angeschlossen werden, um den nahtlosen Übergang der Infusion sicherzustellen. Wird dieter Zeitpunkt verpaßt, so ergibt sich eine Mehrarbeit und zwar dadurch, daß die mit Luft gefüllte Schlau#chleitung entlüftet werden muß. Diese Mehrarbeit kann nur dann sicher vermieden werden, wenn das Pflegepersonal wiederholt den Infusionsvorgang kontrolliert oder beim Patienten abwartet, bis der richtige Zeitpunkt herangekommen ist. Dies bedingt eine beträchtliche zeitliche Belastung, die sich bei einer größeren Zahl von Patienten und einer größeren Zahl von Infusionen zu einem beträchtlichen, an sich nutzlosen Zeitaufwand addiert.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, diesen Zeitaufwand zu vermeiden. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß die Flasche an einer insbesondere elektrisch wirkenden Schalteinrichtung hängt, die dann ein Signal auslöst, wenn die sich leerende Flasche ein vorbestimmtes Gewicht unterschreitet. Die Schalteinrichtung kann beispielsweise mit der ohnehin Jedem Krankenbett zugeordneten Klingeleinrichtung kombiniert werden, so daß immer dann automatisch ein Signal für die Pflegeperson ausgelöst wird, wenn der Zeitpunkt für den Wechsel der Infusionsflasche herannaht. Da die in einem Krankenhaus bzw. einer Pflegestation verwendeten Infusionsflaschen in der Regel gleiche Größe und gleiches Gewicht aufweisen, muß das vorbestimmte Gewicht nur einmal ermittelt werden, um eine störungsfreie Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung sicherzustellen. Es ist klar, daß dieses Gewicht so gewählt wird, daß noch ein hinreichender zeitlicher Spielraum bis zum Wechsel der Infusionsflasche verbleibt. Von Vorteil ist bei der Erfindung weiter, daß die Infusionstechnik, der benützte Tropf-ßehälter usw. keinerlei Veränderung erfährt.
  • Die Überlegung, der Patient könne selbst den Infusionsvorgang überwachen und gegebenenfalls ein Signal auslösen, führt nicht oder nur in Ausnahmefällen zum Erfolg.
  • Diese Überlegung verlangt nämlich eine entsprechende Unterrichtung des Patienten und weiter, daß der Patient zu dieser Überwachung hinreichend in der Lage ist. Dies kann aber in der Regel nicht vorausgesetzt werden.
  • Eine bevorzugte ' Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Befestigungselement zur Aufhängung an einer Traverse, einem Haken od. dgl. an einem Tragelement, das mit der Flasche verbunden ist, sowie einer vorgespannten Feder zwischen dem Befestigungselement und dem Tragelement, die bei Erreichen des vorbestimmten Gewichtes das Befestigungselement relativ zum Tragelement bewegt und die Schalteinrichtung betätigt. Dabei ist es günstig, wenn zwischen dem Befestigungselement und der Trageinrichtung ein vorzugsweise einstellbarer Anschlag angeordnet ist, der die Federdehnung begrenzt. Die Feder ist vorzugsweise eine Zugfeder, es ist aber auch möglich, die Anordnung mittels einer Druckfeder zu verwirklichen.
  • Günstig ist es, wenn das Befestigungselement über dem Tragelement angeordnet ist und wenn beide Elemente einen gleichen Außenumfang aufweisen und wenn die Federenden an den Umhängen der Elemente befestigt sind. Dadurch wird insbesondere erreicht, daß die Feder mit den Elementen die Schalteinrichtungen umschließen, so daß diese Elemente gegen eine unbeabsichtigte Beeinflussung von außen geschützt sind.
  • Für den Anschlag empfiehlt es sich, diesen zentrisch anzuordnen, wobei insbesondere der Anschlag das eine der Elemente durchdringt.
  • Eine sicher wirkende und genau einstellbare Schalteinrichtung kann dadurch erhalen werden, daß ein Schalt stück vorgesehen wird, das mit dem einen der beiden Elemente, insbesondere dem Tragelement, verbunden ist und das mit mindestens einem elektrischen Kontakt am anderen Element zusammenwirkt.
  • Es empfiehlt sich, wenn am Befestigungselement zwei Kontakte angeordnet werden, die durch das Schaltstück elektrisch verbindbar sind. Um unabhängig vom Jeweiligen Spiel immer eine exakte Schaltstellung zu erhalten, schlägt die Erfindung vor, daß am Befestigungselement in gleichmäßiger Verteilung drei Anlage stellen für das Schaltstück vorgesehen sind, wobei zwei der Anlagestellen von den Kontakten gebildet werden, während die dritte Anlagestelle von einem Stützstift gebildet ist. Das Schaltstück wird dann im Falle einer unerwünschten Verkantung ausgerichtet, da es sich auf drei Punkten am Befestigungselement abstützen kann.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung wird erhalten, wenn die elektrische Zuleitung zur Schalteinrichtung im Aufhängehaken des Befestigungselementes angeordnet wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 1 entsprechend der Schnittlinie II - II.
  • In der Fig. 1 ist mit der Bezugsziffer 6 eine Traverse od.
  • dgl. im Schnitt dargestellt, an der die erfindungsgemäße Vorrichtung mit der Infusionsflasche 1 aufgehängt ist. Die Infusionsflasche ist nur teilweise dargestellt.
  • Die Traverse 6 kann Teil eines Gestelles sein, das am Bett des Patienten oder auch daneben angeordnet ist. Diese Ausbildung ist bekannt.
  • Der Haken 12, der an der Traverse 6 eingehängt ist, ist mit dem Befestigungselement 5 fest verbunden. Das Befestigungselement 5 wirkt mit dem Tragelement 7 zusammen und die beiden Elemente sind in den Außenkonturen ungefähr gleich gestaltet. Zwischen den beiden Elementen 5 und 7 erstreckt sich die Feder 8, deren Enden Je mit den Hülsen 10 und 13 an den Befestigungselementen gehalten sind. Die Feder 8 ist eine Zugfeder, die so vorgespannt ist, daß sie versucht, die beiden Elemente 5 und 7 einander zu nähern.
  • In das Tragelement 7 ist das Schaltstück Li eingeschraubt und zwar mittels des mit einem Gewinde versehenen Bolzens 14 und es ist klar, daß beispielsweise zu Zwecken der Justierung durch Verdrehen des Schalt stückes 4 mit dem Bolzen 14 in dem Tragelement 7 eine Justierung des Schaltadckes 4 herbeigeführt werden kann.
  • Der Bolzen 14 besitzt eine mit einem Innengewinde versehene Bohrung 15, in die von unten der Haken 16 eingeschraubt ist, an dem die Flasche 1 in an sich bekannter Weise aufgehängt ist. Es ist klar, daß anstelle der Flasche auch Jedes andere dem gleichen Zweck dienende Gefäß aufgehängt werden kann.
  • In die Bohrung 15 ist ferner ein Bolzen 9 eingeschraubt, der durch das Befestigungselement 5 hindurchragt und mit seinem Kopf als Anschlag dient, der die Ausdehnung der Feder 8 begrenzt.
  • Wie insbesondere aus der Fig. 2 hervorgeht, trägt die Unterseite des Befestigungselementes 5 die beiden Schaltkontakte 2 und 3, zu denen die Leitungen 17 und i8 führen. Die beiden Leitungen sind im Inneren des Hakens 12 zusammengeführt und die gemeinsame Leitung 19 ist beispielsweise an eine Klingel oder auch an ein anderes Signalgerät angeschlossen.
  • Die Unterseite des Befestigungselementes 5 trägt ferner noch den Stützstift 11.
  • In das Schaltstück 4, das scheibenartig gestaltet ist, ist eine Kontaktschiene 20 in Form eines Ringes od. dgl. eingelassen und die Kontaktschiene 20 ist insbesondere der#Lage der Schaltkontakte 2 und 3 angepaßt. Die Lasche 21 und die Schraube 22 dienen der Zugentlastung für das Kabel 19.
  • Für den praktischen Betrieb wird die Spannung der Feder 8 bzw. der Abstand des Schalt stückes 4 von den Kontakten 2 und 3 so gewählt, daß bei der Signalgabe noch ein restlicher Vorrat an Infusionsflüssigkeit in der Flasche 1 enthalten ist.
  • Solange noch die Flasche mehr Flüssigkeit enthält, wird das Schaltstück 4 sicher im Abstand von den Kontakten 2 und 3 gehalten. Der Kopf der Schraube 9 liegt am Befestigungselement 5 an. Nimmt nun der Vorrat an Infusionsflüssigkeit ab, bis die Vorspannung der Feder 5 errei-cht wird, wird sich das Tragelement mit der Flasche 7 nach oben bewegen und im gewfinschten Zeitpunkt wird das Signal gegeben und zwar dadurch, daß das Schaltstück 4 mit der Schiene 20 die Kontakte 2 und 3 elektrisch verbindet. Der Stützstift 11 hat dabei die Aufgabe, etwa möglichesVerkanten der beiden Elemente gegeneinander zu eliminieren. Die ringförmige Anordnung der Schiene 20 sichert einen Kontakt auch bei einer etwaigen Verdrehung des Schaltstückes II gegenüber dem Befestigungselement 5 zum Zwecke der Justierung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann in verschiedener Weise abgewandelt werden, beispielsweise dadurch, daß das Tragelement über dem Befestigungselement angeordnet und die Feder als Druckfeder ausgebildet wird. In diesem Falle würde eine Signalgabe bei einer Trennbewegung der beiden Elemente vorgesehen werden. Die Erfindung kann auch angewandt werden, wenn das Gefäß mit der Infusionsflüssigkeit auf der entsprechenden Schalteinrichtung aufruht, wenn diese Anordnung auch weniger zu bevorzugen ist.
  • Beim praktischen Gebrauch der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gefunden worden, daß eine sehr exakte Signalgabe erreichbar ist. Die Schwankungen im Gewicht der verschiedenen Flaschen sind hinreichend gering, um vernachlässigt werden zu können, desgleichen etwaige Einflüsse der Lage des Infusionsschlauches..

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    9 Vorrichtung an Infusionseinrichtungen mit einer aufgehängten Flasche mit Infusionsflüssigkeit und einer zum Patienten führenden Leitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Flasche (1) an einer insbesonders elektrisch wirkenden Schalteinrichtung (2, 3, 4) hängt, die dann ein Signal auslöst, wenn die sich leerende Flasche ein vorbestimmtes Gewicht unterschreitet.
    2, Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Befestigungselement (5) zur Aufhängung an einer Traverse (6), einem Haken od. dgl., und einem Tragelement (7), das mit der Flasche verbunden ist, sowie einer vorgespannten Feder (8) zwischen dem Befestigungselement (5) und dem Tragelement, die bei Erreichen des vorbestimmten Gewichtes das Befestigungselement relativ zum Tragelement bewegt und die Schalteinrichtung betätigt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischem dem Befestigungselement und dem Tragelement ein vorzugswei~se einstellbarer Anschlag (9) angeordnet ist, der die Federdehnung begrenzt.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement über dem Tragelement angeordnet ist, daß beide Elemente einen im wesentlichen gleichen Außenumfang aufweisen und am Umfang mit den Enden der Feder (8) verbunden sind.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (8) und die beiden Elemente (5, 7) die Schalteinrichtung (2, 3, 4) umschließen.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (9) zentrisch angeordnet ist.
    7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (9) das eine der Elemente (5) durchdringt.
    8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Schaltstück (4), das vorzugsweise einstellbar mit dem einen der beiden Elemente, insbesondere dem Tragelement (7) verbunden ist und das mit mindestems einem elektrischen Kontakt (?, 3) am anderen Element zusammenwirkt, 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am'Befestigungselement (5) zwei Kontakte (2, 3) angeordnet sind, die durch das Schaltstück (4) elektrisch verbindbar sind.
    10. Vorrichtungnach einem oder mehreren-der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Befestigungselement in gleichmäßiger Verteilung drei Anlagestellen für das Schaltstück (4) vorgesehen sind, von denen zwei von den Kontakten (2, 3)- und die weitere Anlagestelle von einem Stützstift (11) gebildet sind.
    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine elektrische Zuleitung zur Schalteinrichtung im Aufhängehaken (12) des Befestigungselementes (5).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117482329A (zh) * 2023-12-29 2024-02-02 中国人民解放军总医院第四医学中心 一种失血性休克救治的智能输液装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117482329A (zh) * 2023-12-29 2024-02-02 中国人民解放军总医院第四医学中心 一种失血性休克救治的智能输液装置
CN117482329B (zh) * 2023-12-29 2024-05-03 中国人民解放军总医院第四医学中心 一种失血性休克救治的智能输液装置

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