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DE2321495A1 - Verfahren zur behandlung von fluessigem roheisen durch magnesium in behaeltern und einrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zur behandlung von fluessigem roheisen durch magnesium in behaeltern und einrichtung zum durchfuehren dieses verfahrens

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DE2321495A1
DE2321495A1 DE2321495A DE2321495A DE2321495A1 DE 2321495 A1 DE2321495 A1 DE 2321495A1 DE 2321495 A DE2321495 A DE 2321495A DE 2321495 A DE2321495 A DE 2321495A DE 2321495 A1 DE2321495 A1 DE 2321495A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium
evaporator
pig iron
treatment
rohelsen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2321495A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2321495C3 (de
DE2321495B2 (de
Inventor
Boris W Dwoskin
Iwan J Emeljanow
Ewgenij A Kostizyn
Isaak M Lafer
Moris L Lawrentew
Nikolaj P Ostaptschuk
Anatolij F Schewtschenko
Natalja A Woronowa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INST TSCHERNOJ METALLURG
Original Assignee
INST TSCHERNOJ METALLURG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INST TSCHERNOJ METALLURG filed Critical INST TSCHERNOJ METALLURG
Publication of DE2321495A1 publication Critical patent/DE2321495A1/de
Publication of DE2321495B2 publication Critical patent/DE2321495B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2321495C3 publication Critical patent/DE2321495C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/10Making spheroidal graphite cast-iron
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/02Dephosphorising or desulfurising

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

Description

Patentanwalts
ZELLENTiM u. LUYKEN
8000 München 22
Zweibrückenstr. 6
Institut cernoj metallurgii, ρ ^.g 4-23/2
Dnepropetrovsk/UdSSR, 27. April 197$
ul. Pisaräevskogo 5 RZ/Kk.
TERFiHREN ZUR BEHANDLUNG VOIT FLÜSSIGEM ROHEISEF DUHCH MAGNESIUM IH EEHÄ'LTEEIT · UHD EIBBIGBIÜtiG ZUIl DURCHFUHREN DIESES VERFAHREHS
Die Erfindung betrifft - Verfahren zur Behandlung von flüssigem Roheisen, insbesondere die Verfahren zum Entschwefeln, Raffinieren und Modifizieren von flüssigem Roheisen und Einrichtungen zum Durchführen dieser Verfahren·
Es 1st ein Verfahren zur Behandlung von flüssigen ?wohelsen durch Magnesium in Behältern bekannt, bei dem das pulverförmlge Magnesium In einem Gasstrahl-Träger durch eine Windform mit Verdampfer In das flüssige Metall eingeführt wird·
Eine Erprobung dieses Verfahrens unter Betriebsverhältnissen ergab, daß seine Effektivität, insbesondere bei Be-
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handlang von Roheisen In großen Behältern, von dar Intensität der Magnesiumzuführung in flüssige Roheisen (g/s„t) und von der Magnesiumkonzentration im Gas-Trager (kg/m ) abhängig ist.
Bei einer geringen Intensität der Magneslunzuführung In das flussige Rohelsen, insbesondere in Großbehältern, y;ird das Ziel der Behandlung des Roheisens (Entschwefeln, Raffinieren und Modifizieren) nicht erreicht,.der Assiciilatlonsgrad des Magnesiums durch die Schmelze . fällt niedrig aus, da dabei ein ausreichendes Durchmischen des ganzen Roheisens im Behälter und eüie kontinuierliche Erneuerung des Roheisens in der Zone der Reaktionen, die Im Rohelsen beim Magnesiumzuführen ablaufen, nicht stattfinden·
Bei einer großen Intensität der l&igneslumsufuhruns in das flüssige Roheisen entstehen infolge heftiger Magnesiumverdarnpfung Rohelsenverschuttungen aus dem Behälter, was unzulässig ist, ein großer Teil der Magnesiumdäispfe verlädt die Schmelze, ohne daß-die Dämpfe mit den Bestandteilen der Schmelze reagierten·
VSfird. als Gas-Träger Preßluft benutzt, hängt die Effektivl tat des Verfahrens 2ur Rohelsenbehandlung durch Einblasen von pulverf orangem Magnesium von der Konzentration des Iuagnesiuiac in der Preßluft ab.
Bei einer niedrigen Magnesiumkonsentration in der Preßluft entstehen große Verluste an Ivlagnesium infolge Qsydlerung des letzteren durch den Luftsauerstoff·
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Bel einer zu hohen Magnesiumkonzentration «erden die Ver hältnisse für die Druckluftbeförderung des Magnesiums durch
und
Rohrleitungen verschlechtert die Magnesiumzuführung in das Rohelsen erfolgt unter Pulsierung, d.h. nicht gleichmäßig*
Eine Ungleichmäßigkeit der Magnesiumzuführung in das Rohelsen verursacht Verschüttungen des letztei-en aus dem Behälter und Verstopfung der A us lauf öffnung des Windformrohres am Ausgang des letzteren in den Verdampfer·
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der erahnten Mängel. - -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Behandlung von flüssigem Rohelsen durch liagneslum In Behältern zu entwickeln, bei dem ein intensives Durchmischen Im Behälter des ganzen durch üagneslumdänipfe zu behandelnden Roheisens stattfindet, Verschüttungen des Roheisens aus dem Behälter beseitigt werden und ein hoher Grad der Magnesiumasslmllatlon durch das Rohelsen erreicht wird»
Nach dem erf lndungsgemasen Verfahren zur Behandjung von flüssigem Rohelsen durch Magnesium in Behältern wird das pulverförmlge Magnesium Im Gas-Träger strahl durch eine Windform mit Verdampfer In das Rohelsen eingeführt. Gema*3 der Erfindung wird das Magnesium mit einer Intensität im Sereich von 2 bis 4,5 g/s.t eingeführt.
Es ist zweckmäßig die Magnesiumkonzentration im Gas-
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— Zj. _
Träger Im Bereich von 5 bis 20 kg/nr zu iialtien.
Als Erfindung gilt auch die Einrichtung zur Durchführung des erwähnten Verfahrens·
Es 1st eine Einrichtung zur Durchführung des erwähnten
,. eine"
Verfahrens bekannt, die folgendes enthalt: Speiser, aus dem
.. eine
das Magnesium zur Roheisenbehandlung zugeführt wird, vVindform in Gestalt eines Rohres mit erweitertem Endstück, das als Verdampfer dient und Seltenöffnungen zum Auslauf der Hagnesiumdämpfe in das zu behandelnde Rohelsen aufweist, Rohrleitungen, die den Speiser und die Windform mit der Quelle des Preßgas-Trägers, der das Magnesium In das flüssige Roheisen befördert, verbinden·
Der Einsatz einer solchen Einrichtung ermöglicht es, die aus dem Verdampfer austretenden Magnesiumdämpfe In dem zu behandelnden Rohe Iseninhalt zu dezentralisieren, wodurch der Vorgang der Metallbehandlung ruhiger verläuft (Verschüttungen des Metalls aus dem Behälter werden kleiner), der Grad der Magnesiumasslialllerung durch die Schmelze aber eine Erhöhung aufweist.
Das sich im Verdampferhohlraum bildende Gaspolster aus Magnesiumdämpfen und Gas-Träger schützt außerdem die Ablauföffnung des Windformrohres gegen eine Berührung mit dem flüssigen Metall, wodurch sich die Gefahr einer Verstopfung dieser öffnung im Verlauf der Roheisenbehandlung vermindert.
Betriebserfahrungen mit . der bekannten Slnrlch-
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tung erwiesen jjedoch, daß die Betriebssicherheit der Einrichtung (vollständige Beseitigung der Möglichkeit einer Verstopfung der Windformrohröffnung am Rohrauslauf in den Verdämpfer) von der Große des Verhältnisses zwischen Innendurchmesser des Verdampfers im Querschnitt, der durch die Oberkante .der Seltenöffnungen läuft, und Höhe des Verdampfers·ab Oberkante der öffnungen bis zum Auslauf der Y/lndformr ohr öffnung In den Verdampfer 9 abhänat. -
Hat dieses Verhältnis einen großen Wert, so werden die Falle einer Verstopfung der Wlndformrohröffnung am Auelauf in den Verdampfer nicht beseitigt und deshalb 1st der Betrieb einer solchen Einrichtung nicht sicher·
Bei einem kleinen Wert dieses Verhältnisses füllt sich der Verdampferhohlraum schnell mit Metall- bzw. Schlackenspritzern und Produkten der Zusammenwirkung von Magnesium und Schmelze (MgO,MgS u.a.) und <$?ird> die Gefahr einer Verstopfung der Windformrohr öffnung am Rohrauslauf in den Verdampfe/'ebenfalls nicht beseitigt.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der erwähnten Mängel·
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist
eine Einrichtung entwickelt, die folgendes enthält: einen Speiser, aus dem das Magnesium zur Rohelsenbehandlung zugefuhrt wird, Windform in Gestalt eines Rohres mit erweitertem
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Endstück, das als Verdampfer dient und Seltenöffnungen zum •Austritt der Magnesiumdampfe in das zu behandelnde Roheisen aufweist, Rohrleitungen, die den Speiser und die Windform mit der Quelle des Preßgas-Trägers der das Magnesium in das flüssige Roheisen befördert, verbinden, Erfindungsgemäß liegt in .. der Windform der Wert des Verhältnisses zwischen Innendurchmesser des Verdampfers im Querschnitt, der durch die Oberkante der Seltenöffnungen läuft, und Höhe des Verdampfers ab Oberkante der Seltenöffnungen bis zum Auslauf der Windforrnrohröffnung In den Verdampfer Im Bereich von 0,5 bis 0,8·
Ist eine Einrichtung der erfindungsgemäßen Bauart eingesetzt und zwar mit dem Verhältnis (von 0,3 bis 0,8) zwischen der« Innendurchmesser des Verdampfers im Querschnitt, der durch die Oberkante der Seltenöffnungen läuft, und Höhe des Verdampfers ab Oberkante der Seltenöffnungen bis zum Auslauf der V/indformröhröffnung In den Verdampfer, so; wird eine sichere hohe Assimilation des Magnesiums durch das Roheisen ge>vährleistet, wobei die Zuführung des Magnesiums in das Rohelsen mit einer Intensität von 2 bis 4,5 g/s.t verläuft.
Dies erfolgt dadurch, daß beim erwähnten Verhältnis zwischen Innendurchmesser und Höhe des Verdampfers eine solche
dem M Jern .
Entfernung zwischen Flussigmetallspiegel und ölndformrohrauslauf in den Verdampfer gewährleistet ist, bei der eine Verstopfung des Rohres durch Spritzer des-Flüssignetalls ver-
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lilndert wird· Andererseits sichert-der Durchmesser des Verdampfers einen ausreichend großen Inhalt des letzteren, d.h. einen Rauminhalt, In dem die Dampfbildung des Magnesiums erfolgt und La dem eine solche Menge von Magnesiundanipfen aufgo-; speichert wird, bei der der Zuführungsprozea der Dampfe in das flüssige Metall durch die öffnungen im Verdampfer gleichmäßig, ohne Pulsierung und Stöße verläuft.
Dabei 1st es zweckmäßig, daß in der Windform der Wert des!
.. dem '■
Verhältnisses zwischen Innendurchmesser des Verdampfers im ;.
Querschnitt, der durch die Oberkante der Seltenoffnungen
.. dem
lauft, und Innendurchmesser des Windformrohres 10 bis 25 beträgt·
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
I1Ig. 1e'schematlsche Darstellung der erflndungsgemas ausgeführten Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens zur Be-
■(lüssijent ^
handlung von Rohelsen durch Magnesium in Behältern;
Flg. 2, 3 Abwandlungen der Bauart des Verdampfers an der Windform der erfindungsgemäßen Einrichtung. Die Einrichtung zum durchführen des Verfahrens zur Be- :
*. .. einen
handlung von flussigem Roheisen enthalt folgendes: Speicher Λ ! (3Tlg· 1), der ein unter Druck inbetriebstehenden Behalter aus Metall ist , aus dem das Magnesium zur Behandlung der:
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.. tine
Eoneisens zugeführt wird; Windform 2, die ein durch feuerfeste Außenverkleidung 3 ausgestattetes (Pig· 2, 3) Metallrohr 4 ' ist , das ein erweitertes Endstück 5 (Flg. 2) oder 3a (Pig. 3) mit Seltenöffnungen 6 (Flg. 2) bzw. 7 (Flg. 3) aufweist und als Verdampfer dient, wobei das Rohr Λ bei Zuführung des Magnesiums in die Pfanne 8 in das Innere des Roheisens eingetaucht wird; der Wert des Verhältnisses zwischen <W Innendurchmesserlange D des Verdampfers 3 oder 5a im Querschnitt, der durch die Oberkante der Seltenoffnungen 6 bzw. 7 läuft, und der Hohe H des Verdampfers 5 oder 3a ab Oberkante der Seltenoffnungen 6 bzw. 7 bis zum Auslauf der Öffnung des Rohrs 4- in den Verdampfer 3 oder 5a liegt lci Bereich von 0,3 bis 0,8? es sind Rohrleitungen 10, 11 und 12. vorhanden, von denen die Rohrleitung 10 mit der Quelle des Preßgas-Trägersverbunden wird und dadurch zur Zuführung von Gas in die Rohrleitungen 11 und 12 bestimmt 1st; die Rohrleitung 11 1st mit dem Speiser 1 zwecks Zuführung des Gas-
Trägers%erbunden, der zur übergabe von Magnesium In die Rohrleitung 12 erforderlich 1st; die Rohrleitung 12 ist direkt mit der Windform 2 verbunden. und zur Zuführung des Magnesiums .zusammen mit dem Gas-Träger bestimmt,- wobei der am Speiser 1 anliegende Abschnitt der Rohrleitung 11 und der an der Windform 2 anliegende Abschnitt der Rohrleitung 12 aus
·. sin
einem biegsamen Schlauch ausgeführt sind; Doslerapparat 13, der am Unterteil des Speisers 1 angeordnet und zur regelbaren
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Zuführung des Magnesiums aus dem Speiser 1 in die Rohrleitung 12 bestimmt ist (es kann ein Doslerapparat beliebiger Bauart benutzt werden- Zellenbauart, Sehneckenzuteiler, Druckluftdosator u.a. -, der es ermöglicht, die Intensität der Magnesiumzuführung in das flüssige Roheisen im Behandiungsverlauf zu ändern)· . .
Ελυ\ Ventil 14- ist zum Absperren der ganzen Einrichtung von der Gas-Trager-Quelle bestimmt; Ventil 15 ist zum Absperren des Speisers 1 von der Gas-Träger-Quelle nach Beendigung der Roheisenbehandlung, beim Beschicken des Speisers mit Magnesium und für andere Falle sowie auch zur Regelung des Gasdruckv/ertes im Speiser beim Betrieb der Einrichtung bestimmt; Ventil -16 1st zum Absperren der Windform 2 von der Gas-Träger-Quelle nach Beendigung der Roheisenbehandlung und Aushebung der *<7md-
besültirnt ein
form aus dem Metall-; Ventil 17 ist zur Entgasung des Spelsejcc 1 nach Beendigung der Roheisenbehandlung und beim Beschicken des Speisers 1 mit Magnesium bestimmt»
Druckregler 18 und 19 dienen beim Betrieb der Einrichtung zum Einhalten des Gas-Träger-Solldruckwertes in den Rohrleitungen 11 und 12·
Die auf den Rohrleitungen angeordneten Manometer 20 und 21 dienen zur Druckwertkontrolle in diesen Rohrleitungenj das auf dem Speiser 1 angeordnete Manometer 22 dient zur Kontro.lle des Gasdruckes im Speiser 1.
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" ■- ίο -
Das auf der ßolirleltuiis 10 angeordnete VerbrauchsnieBserät 25 ist zur Ermittlung des Gas-Träger-Durchsatzes fur die Roheisenbehandlung bestimmt·
Der Belastungsmesser 24-, an den der Speiser 1 angehängt ist, dient zur Ermittlung, der Magnesiummenge, die In das zu behandelnde Roheisen zugeführt wird·
Als Gas-Träger dient Preßluft; es kann Stickstoff oder ein beliebiges der inerten Gase, z.B. Argon benutzt werden.
Als Gas—Trager-Quelle dient die Druckluftleitung des Betriebes (es können auch selbständige Preßgasojiellen - Kompressoren, Flaschen - benutzt werden)·
Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens zur Behandlung von Roheisen In Behältern durch Einblasen von pulverfffemlgem Magnesium Ha Gas-Trägerstrahl Ist auf einem Sonderbrückengerüst zu verlegen, unter dem die Rohelsenbehandlung erfolgt, das Brückengerüst ist auf dem Beförderungsweg des Roheisens von der Schmelzstelle bis zu seiner Terbrauchsstelle, z.B. zwischen Hochofenbetrieb und Stahlschmelzer el oder zwischen Hochofenbetrieb und Roheisen gießmaschine, an der das Roheisen In Masseln gegossen wird, aufzubauen. ■ · ■
Der Betrieb der Einrichtung verläuft 3Ln folgender Welse·.
Das Roheisen gelangt in die Pfanne 8, die dann zur •Behandlungsstelle des Roheisens durch Magnesium befordert-wird· Der Speiser 1 wird mit pulverförmiger Magnesium nach
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einem beliebigen Verfahren beschickt (durch · 5chüttung, Druckluftbeforderung u.a.). Die Beschickung des Speisers nit Magnesium erfolgt durch einen Stutzen 25 O?lg· 1).
Von der (in der Zeichnung nicht angegebenen) Quelle wird der Üreßgas-Träger durch die Rohrleitung 10 dann durch die Rohrleitung 11 dem Speiser 1, durch die Rohrleitung 12 der Windform zugeführt. Dabei sind die Ventile 14, 15 und 16 offen, das Ventil 17 1st geschlossen.
Nachdem der Gas-Träger im Speiser 1 den Solldruckwert erreicht hat und die Windform 2 mit dem Gas-Träger versorgt ist, wird die Windform 2 in das im Behälter 8 vorhandene Rohelsen 9 in eine solche Tiefe getaucht, daß die offene Stirnfläche des Verdampfers in unmittelbarer Nähe des Behälterbodens liegt. Dabei soll der im Speiser 1 vorhandene Gasdruck, der von der Tauchtiefe der Windform im flüssigen Rohelsen abhängig ist, etwas großer als der ferrostatlsche Druck des flüssigen Metall In der Tauchtiefe der Windform soin.
Nach dem Eintauchen der Wlndform 2 in das flüssige Rohelsen in Sol-ltiefe wird durch den Doslerapparat 15 das Llagnest um aus dem Speiser 1 der Rohrleitung 12 zugeführt, In der die Magnesiumteilchen vom Gas-Träger-Strom mitgenommen und als
Gas-Pulvergemlsch durch das Rohr 4 der Windform- 2 auf die Oberfläche des flüssigen Roheisens zugeleitet, das im Unterteil des Hohlraumes "A" Im Verdampfer 5 oder 5a (Flg. 2, 3) steht. Im Verdampfer 5 oder 5a wird das Magnesium geschmolzen
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und verdampft» die Magnesiumdämpfe werden mit dem Gasträger zusammen durch die Seltenöffnungen 6 (Flg. 2) bzw. 7 (P1Ig. 3) des Verdampfers dem zu behandelnden Rohelsen zugeführt, 3Ji dem sie mit den Bestandteilen der Schmelze (Schwefel, Sauerstoff) reagieren«
cits ..
Indem die Blasen des Magnesiumdampfes und Gas-Tragers im Rohelsen her urns chwlmmen, vollziehen sie ein Durchmischen dos Roheisens und fördern hiermit eine bessere Assimilation des Magnesiums durch das Rohelsen sowie auch eine Reinigung der Schmelze von Gasen, nichtmetallischen Einschlüssen und Graphit.
In Abhängigkeit vom Verlauf des BehandlungsVorganges (ruhiger oder heftiger) wird im Arbeltsablauf durch den Dosler· apparat 13 <Ϊ3·® Geschwindigkeit der Magnesiumzuführung in das zu behandelnde Rohelsen geregelt. Bei einem nicht genug intensiven Prozeßablauf (das Rohelsen im Behälter ist schwach gemischt) wird die Magnesiumzuführung erhöht, bei einem heftigen Ablauf des Vorganges aber (es entstehen Verschüttungen des Roheisens aus dem Behälter) wird die Magnesluinzuführung bis giir Unterbrechung der Metallverschüttungen vermindert.
Der Solldruckwert Im Speiser 1 wird im Verlauf der Roheis enbehandlung durch das Ventil 15 eingehalten·
Nach der Einführung der Magnesiumsollmenge in das zu behandelnde Roheisen wird die Magnesiumzuführung aus dem Speiser 1 in die Rohrleitung 12 unterbrochenun3dle Windform 2 aus dem Rohelsen gehoben·
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Nach dem Entfernen der Windform 2 aus dem Roheisen wird die Zufuhrung des Gas-Trägers in die Rohrleitungen 11 und 12 durch die Ventile 15 bzw· 16 oder durch das Ventil 14 unterbrochen, das unter Druck Im Speiser 1 vorhandene Gas wird durch das Ventil 17 über den Stutzen 26 in die Äußenluft -geleitet. Hiermit 1st der Prozeß der Roheisenbehandlung beendet.
Die Dauer des Rohe isenbehandlungsvor gang es durch Magnesium ist von der Masse des zu behandelnden Roheisens im Behälter, vom eriorderliehen Magnesiumverbrauch pro Tonne Rohelsen und von der'-Intensität der Magenslumzufuhrung in die Schmelze abhängig·
Nachstehend werden Beispiele der Behandlung von flüssiger; Rohelsen durch Magnesium nach dem erfindungsgemäßai Verfahren und Inder erfindungsgemäßen Einrichtung angeführt.
Die Rohelsenbehandlung erfolgte durch granuliertes Magnesium, das mit einem Preßluftstrahl. In das Rohelsen zugeführt wurde, und verlief direkt in Roheisentransportpfannen, in denen das Rohelsen nach dem Abstich aus dem Hochofen zur Behandlungsstelle befördert wird·
Das Magnesium wurde in das Rohelsen durch eine Windform mit Verdampfer eingeführt, bei dem das Verhältnis zwischen ι dem Innendurchmesser im Querschnitt, der durch die Oberkanten der öffnungen läuft, und der Höhe des Verdatipfers ab Oberkante
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der Öffnungen bis zum Auslauf der Wlndformrohröffnung in den Verdampfer 0,5 beträgt·
Beispiel -1
Die Behandlung wurde zwecks . Entschwefelung (bis auf einen Schwefelgehalt von höchstens 0,005%) und zur Erzeu- * gung von Masselrohelsen höherer Güte ausgeführt. Der ursprüngliche Schwefelgehalt im Roheisen bis zur Behandlung betrug 0,04-5%; "sauerstoffgehalt 0,011%. Die Roheisenmenge In der Pfanne betrug 96 t (Nenninhalt der Pfanne 120 t)e
Das Rohelsen wurde unter Einhaltung der durch dlose Erfindung festgelegten Kenngrößen* Intensität der Magneslumzuführung In das Rohelsen 2,5 g/s.t, Magnesiumkonzentration in der Luft 6,0 kg/m . ·
Der Magnesiumverbrauch betrug 0,7 kg pro 1 t Rohelsen, Behandlungsdauer Λ,6 min. ■ ■
Das Rohelsen wurde nach der Entschwefelung in der Gießmaschine In Masseln gegossen.
Folgende Ergebnisse wurden erhalten:
.Schwefelendgehalt im Roheisen 0,004% ·
Sauerstoffgehalt im Roheisen 0,003%
Entschwefelungsgrad des Roheisens 91%
Ausnutzungsgrad des Magnesiums zur Entschwefelung und Desoxydation des Roheisens 61%
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. Beispiel 2 "l-„ ^'
■ Das Roheisen .,wurde "unter Einhaltung: von-Kenngrößen behandelt, die-sich von.:den erfindungsgemäßen Kenngrößen unterscheiden: Intensität der Hagneslumzuführung In das Rohelsen
1,2 g/s.t, Magnesiumkonzentration In der Luft 4,0 kg/m · liennlnhalt der Pfanne und Roheisengewicht in der Pfanne
Dec
waren dieselben wie im Beispiel 1, ursprungliche Schwefelge-' halt im Rohelsen bis zur Behandlung betrug 0,045%, Sauerstoffgehalt 0,011%, 'Behandlungsdauer 10 min, Magnesiumverbrauch °»7 kg pro Tonne Roheisen·
ITach der Entschwefelung wurde das Rohelsen wie im Beispiel 1, an der Gießmaschine in Masseln gegossen· Folgende Ergebnisse wurden -.^ihaltens Schwefelendgehalt im Roheisen nach Behandlung des letzteren 0,020%
Sauer st ofjfendgelialt 0,005%
Entschwefelungsgrad des Roheisens 55%
Ausnutzungsgrad des Magnesiums zur Entschwefelung und Desoxydation des Roheisens 38% Beispiel 5 · '
Die Behandlung des Roheisens wurde zwecks Modifizierung des letzteren und Erzeugung von Gußstücken (Kokillen) mit Kugelgraphit ausgeführt»
ursprüngliche Schwefelgehalt im Roheisen bis zur Behandlung
der dit.
betrug 0,040%; Sauerstoffgehalt 0,010%; Roheisenmenge in der
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Pfanne 60 t (Nenninhalt der Pfanne 80 t).
Das Roheisen wurde unter Einhaltung, der erfindungsgemäßen Kenngrößen behandelt: Intensität der Magnesiumzufuhr in das Roheisen betrug- 4,0 g/s,t, Magnesiumkonentration in der dem Roheisen zugefiihrten Luft betrug 17,0 kg/m ·
Der Magnesiumverbrauch betrug 1^70 kg pro Tonne Rohelsen, Behandlungsdauer 8,5 mlnv
Die Pfanne mit dem Rohelsen wurde nach der Modifizierung in die Gießerei zum Gießen von Kokillen befördert. Folgende Ergebnisse wurden erhalten: Schwefelendgehalt im Roheisen nach der Behandlung - 0,004% Sauerstoffgehalt 0,001^5 Bleibender Magnesiumgehalt im Rohelsen 0,05% Assimilationsgrad des Magnesiums durch das Metall 53% Aus den angeführten Beispielen (Nr. 1 und Nr· 3) ist ersichtlich, daß beim Einblasen von Magnesium in das Rohelsen durch eine Windform mit Verdampfer erfindungsgemäßer Bauart und beim Einhalten der Vorgangskenngrößen in den eriindungs-
gemaßen Bereichen (Intensität der Magnes luftzuführung in das Rohelsen im Bereich von 2,5 bis 4,0 g/s.t und Konzentration des Magnesiums in der dem Rohelsen zugefuhrten Luft von 6 bis 17 kg/m und Magnesiumverbrauch 0,7 kg pro Tonne Roheisen)
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wird eine tiefe Entschwefelung des Metalls erreicht, wobei der Schwefelendgehalt im Roheisen 0,004% und der Assimilations grad des Magnesiums mehr als 60% betragen·
Unter denselben Verhältnisseh, aber bei einem Kagnesiumverbrauch von 1,70 kg pro Tonne Roheisen wird im Metall 9in hoher bleibender Magnesiumgehalt erzielt, der zur Erzeugung In Gußstücken aus solchem Rohelsen von Kugelgraphit erforder~ Hch ist (im Beispiel ITr. 3 beträgt der bleibende Magnesiumgehalt im Rohelsen 0,05%).
Aus dem Beispiel ITr0 2 ist ersichtlich, daß die Abweichung von den erfindungsgemäßen Kenngrößen des Rohelsenbehand-
lungsvorganges eine Verschlechterung der Vorgangsergebnisse verursacht: es wird keine tiefe Entschwefelung des Roheisens erreicht, der Magnesiumsa^iimilationsgradwird dabei ebenfalls stark vermindert·
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, die Behandlung von großen Massen flüssigen Roheisens durch Magnesium Im Arbeltsablauf des Hüttenbetriebes auszuführen, da der Vorgang der Roheisenbehandlung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht in den Arbeltsablauf eines Hüttenwerkes elngeb^au-t werden kann, das Verfahren ist hochleistungsfähig und regol- . Jxar und durch seine Einfachheit sowie hohe Effektivität gekennzelehnet·
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Claims (3)

„♦ , V 232U95 Patentanwälte . ZELLENTIN u. LUYKEN · ρ 48 423/2 8000 München 22 . . ' J7 .April 1973 Zweibrückenstr. β — Io -* . PATENTANSPRÜCHE .
1. Verfahren zur Behandlung von^ohelsen durch Magnesium In Behältern, bei dem das Magnesium in Form von Hartteilchen im Strahleines Gas-Tragers durch eine Windform mit Verdampfer In das Rohelsen eingeführt wird, dadurch ge~ kennze lehne t,daß das Magnesium mit einer Intensität von 2 bis 4,5 g/s et in das Roheisen eingeführt wird·
2. Verfahren nach Anspruch 1, da durch g e kennze lehnet ,daß die Konzentration des Magnesiums Im Gas-Träger 5 bis 20 kg/nr beträgt·
3. Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach An-
.. einen
spruch 1, 2, die folgendes enthalt: Speiser, aus dem das Maoneslum zur Eohelsenbehandlung zugeführt wird, Windform In
Y*
Gestalt eines RoEes mit erweitertem Endstück, das als Verdampfer dient und Seltenoffnungen zum Austritt der Magnesiumdämpfe In das zu behandelnde Rohelsen aufweist, Rohrleitungen, die den Speiser und die Windform mit der Quelle des Preßgas-Trägers, der das Magnesium In das flüssige Rohelsen befördert,
verbirtdt»
dadurch gekennzeichnet ,daß in der Wlndform der Wert des Verhältnisses zwischen Innendurchmesser (D) des Verdampfers (5 oder 5a) im Querschnitt, der durch die Oberkante der Seltenoffnungen (6 bzw· 7) lauft, und der Höhe (H) des Verdampfers (5 oder 5a) ab Oberkante der Seltenöff-
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nungen (6 bzw, 7) bis zum Auslauf der öffnung -des Eolfes (4) der Windform (2) in den Verdampfer (5 oder 5a) im Bereich von 0,3 bis 0,8 liegt·
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L e e r s e i t e
DE19732321495 1973-04-27 Verfahren zur Behandlung von flüssigem Roheisen durch Magnesium in Behältern und Einrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens Expired DE2321495C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2822791A1 (de) * 1977-05-26 1978-12-21 Gruzinsk Polt Inst Verfahren zum einfuehren von pulverfoermigen reagenzien in eine metallschmelze und vorrichtung zu dessen durchfuehrung

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SE381283B (sv) 1975-12-01
FR2227326B1 (de) 1976-11-12
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DE2321495B2 (de) 1976-04-01

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