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DE2321473A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines mit einem impraegniermittel getraenkten faservlieses, insbesondere wollfilzpappe - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines mit einem impraegniermittel getraenkten faservlieses, insbesondere wollfilzpappe

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Publication number
DE2321473A1
DE2321473A1 DE19732321473 DE2321473A DE2321473A1 DE 2321473 A1 DE2321473 A1 DE 2321473A1 DE 19732321473 DE19732321473 DE 19732321473 DE 2321473 A DE2321473 A DE 2321473A DE 2321473 A1 DE2321473 A1 DE 2321473A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impregnating agent
agent
collecting container
suction
fleece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732321473
Other languages
English (en)
Other versions
DE2321473B2 (de
Inventor
Erich Beetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DLW AG
Original Assignee
DLW AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DLW AG filed Critical DLW AG
Priority to DE19732321473 priority Critical patent/DE2321473B2/de
Publication of DE2321473A1 publication Critical patent/DE2321473A1/de
Publication of DE2321473B2 publication Critical patent/DE2321473B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/50Spraying or projecting

Landscapes

  • Filtering Materials (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • "Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines mit einem Imprägniermittel getränkten Faservlieses, insbesondere Wollfilzpappe" Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines mit einem Imprägniermittel getränkten Faservlieses, insbesondere Wollfilzpappe, bei dem dOs Faservlies aus einer Aufschwemmung aus Auf schwemmflüssigkeit und Fasern auf einem Sieb gebildet wird1 wobei unterhalb des Siebes getrennte Abflüsse aufweisende Saugeinrichtungen angeordnet sind.
  • Wenn das Imprägniermittel in die Mischung aus Aufschwemmflüssigkeit und Fasern eingebracht wird, ist von Nachteil, daß das Imprägniermittel in einen großen Wasserkreislauf gelangt. Ein solcher Wasserkreislauf muß geschlossen ausgebildet sein, wobei jedoch nicht verhindert werden kann, daß während betrieblicher Pannen mit Imprägniermittel versehene Aufschwemmflüssigkeit der städtischen Kläranlage zugeführt wird und deren~Betrieb mindestens stört. Der geschlossene Flüssigkeitskreislauf erfordert einen großen maschinellen und teilweise auch chemischen Aufwand für die Aufbereitung der zu benutzenden Flüssigkeit.
  • Es ist auch möglich, das Imprägniermittel in einem zweiten Arbeitsgang außerhalb der Sieb- und Pressenpartie a'ifzubringen.
  • Wird das Imprägniermittel nach dem Pressen oder innerhalb der Trockenpartie zugesetzt, so tritt eine zusätzliche Wasserverdunstung innerhalb der Trockenpartie auf, welche die Produktionsmenge vermindert. Wird das Imprägniermittel in einer getrennten Anlage aufgebracht, so erfordert dies einen zusätzlichen Arbeitsgang und einen hohen Arbeitsaufwand.
  • Die Erfindung hat die Aufbringung des Imprägniermittels mit geringem Aufwand und unter einfacher Flüssigkeitsführung zur Aufgabe. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Imprägniermittel auf das Faservlies aufgebracht wird, nachdem dieses eine Art Filterschicht gebildet hat, und daß durch das Vlies gedrungenes Imprägniermittel in einen anderen Sammelbehälter als aus dem Vlies ausgetretene und von Imprägniermittel freie Aufschwemmflüssigkeit abgeführt wird. Das Verfahren ist sehr einfach, ohne großen Aufwand durchführbar und überwachbar sowie leicht umstellbar.
  • Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einem Stoffauflauf, mit einem diesem nachgeschalteten Sieb und mit unterhalb des Siebes angeordneten, getrennte Abflüsse aufweisenden Saugeinrichtungen ist dadurch gekennzeichnet, daß eine.Aufgabeeinrichtung für Imprägniermittel in einem solchen Abstand vom Stoffauflauf angeordnet ist, daß vom Faservlies vom Stoffauflauf bis zur Aufgabeeinrichtung eine Art Filter bildbar ist, und daß Saugeinrichtungen vor der Stelle, an der das Faservlies vom Imprägniermittel durchdrungen wird, an einen ersten Behälter und Saugeinrichtungen bei und nach der Durchdringungsstelle an einen davon getrennten zweiten Behalter angeschlossen sind. Es kann mit einfachen Mitteln festgestellt werden, wo die Aufgabeeinrichtung anzubringen ist, d.he des Vlies die nötige Dichte aufweist. Außerdem ist die Durchdringungsstelle des Imprägniermittels durch das Vlies in einfacher Weise feststellbar1 so daß. die Imprägniermittel aufnehmende Saugeinrichtungen ohne weiteres an einen andern Behälter als die Imprägniermittel nicht aufnehmende Saugeinrichtungen anschließbar sind.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.- In dieser ist eine Siebpartie einer Papiermaschine als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in gr8ßerem Meßstab.
  • Die Siebpartie hat einen Stoffauflauf 1, ein Siebband 2, das über Umlenkwalzen 3 bis 5 geführt ist und an seinem dem Stoffauflauf 1 folgenden Teil durch Tragwalzen 6 unterstützt ist.
  • Unterhalb des oberen Trumes sind Saugkästen 7 bis 15 vorgesehen.
  • Der Saugkasten 7 ist über eine Leitung 16 an einen Sammelbehält er 17 angeschlossen. Der Saugkasten 10 ist über eine Leitung 18 ebenfalls an den Sammelbehälter 17 oder an einen Sammelbehälter 19 mittels Ventilen 20, 21 anschließbar. Die Saugkästen 8, 9 und 11 bis 15 sind über Leitungen 22 jeweils mittels Ventilen 23 und 24 an Saugleitungen 25 oder 26 anschließbar. Die Saugleitung 25 führt zu einer einen Unterdruck erzeugenden Saugpumpe 27, die mit ihrer Flüssigkeitsableitung an den Sammelbehälter 19 angeschlossen ist, und die Saugleitung 26 zu einer einen Unterdruck erzeugenden Saugpumpe 28, die mit ihrer Flüssigkeitsableitung an den Sammelbehälter 17 angeschlossen ist. Die Behälter 17 und 19 sind mittels einer Leitung 29 miteinander-zu verbinden. Der Sammelbehälter 17 ist über eine Pumpe 30 und eine Leitung 31 an die nicht dargestellte Aufbereitungsanlage für den mit Wasser verdünnten Papierfaserstoff angeschlossen und der Sammelbehälter 19 über eine Pumpe 32 und eine Leitung 33 an eine längs des Siebbandes 2 einstellbare Aufgabeeinrichtung 34 oberhalb der Saugkästen 8 und 9.
  • Die Aufgabeeinrichtung 34 hat einen quer über das Siebband 2 sich erstreckenden Aufgabekeil 35, der im Abstand oberhalb des Siebbandes 2 angeordnet ist.
  • Die Saugwalze 5 ist in gleicher Weise wie die Saugkästen 8, 9 und 11 bis 15 an die Saugleitungen 25 oder 26 anschließbar.
  • Der Siebpartie ist eine Pressenpartie 41 nachgeschaltet, deren Saugwalze 42 in gleicher Weise wie die Saugwalze 5 an die Saugleitungen 25 oder 26 anschließbar ist und über welche ein Siebband 43 geführt ist. Eine Preßwalze 44 ist an den Sammelbehälter 19 angeschlossen. Der Pressenpartie 41 folgt eine Trockenpartie 51.
  • Von dem Stoffauflauf 1 wird eine Mischung aus mit Wasser verdünntem Papierfaserstoff zur Herstellung von Papier, Pappe, insbesondere Wollfilzpappe, Rohdachpappe od. dgl. auf das ständig laufende Siebband2aufgegeben,über welches das als Aufschwemmflüssigkeit dienende Wasser nach unten abfließt.Sobald der Papierfaserstoff eine Art Filterschicht 52 gebildet hat, wird über die längs des Siebbandes 2 einstellbare Aufgabeeinrichtung 34 Imprägniermittel 53 über den Aufgabekeil 35 auf die Filterschicht aufgebracht. Das Imprägniermittel ist ein bakterizides Konservierungsmittel, z.B. Benzalkoniumchlorid, Natriumpentachlorphenolat, Phenylquecksilberacelat oder dgl.. Dem Imprägniermittel kann ein löslicher Farbstoff zugesetzt werden.
  • Der Aufgabeeinrichtung 34 kann mindestens ein Spritzrohr zugeordnet sein. Es ist auch möglich, für die Aufgabeeinrichtung 34 nur ein Spritzrohr oder mehrere Spritzrohre zu verwenden.
  • Das auf die Filterschicht 52 aufgebrachte Imprägniermittel 53 dringt durch diese wie in Fig. 2 dargestellt hindurch, wobei es von den Saugkästen 14 und 15 aufgenommen wird. Vorsorglicher weise werden deshalb die Saugkästen 13 bis 15 an den Behälter 19 angeschlossen, während die übrigen Saugkästen an den Sammelbehälter 17 angeschlossen sind. Die Menge des in der Aufgabeeinrichtung 34 aufgegebenen Imprägniermittels ist immer größer als die Menge des in den Sammelbehälter 19 abgeführten Imprägniermittels. In der Aufgabeeinrichtung 34 wird deshalb dem Verbrauch entsprechend zusätzliches Imprägniermittel aufgegeben, wobei zusätzliches Wasser dem Sammelbehälter 17 entnommen werden kann.
  • Ist die Pressenpartie 41 mit Filzwäschern ausgerüstet, so kann das Waschwasser für den Filz bis zu einem gewissen Verschmutzungsgrad eine bestimmte Zeit im Umlauf gehalten werden. Es kann dann in den Behälter 19 abgeführt werden.
  • In den Sammelbehälter 19 wird auch Flüssigkeit von einer Sauggautsche, von Saugpressen, Normalpressen oder dgl. abgegeben.
  • Sofern die Zugabe eines Ausfällungs- oder chemischen Umwandlungsmittels erforderlich ist, muß dieses an einer solchen Stelle zugegeben werden, daß es nicht in einen der Sammelbehälter 17 oder 19 gelangt. So können z.B. über dem Saugkasten 15 und/oder in den Pressenpartie 41 Aufgabeeinrichtungen 52 und/oder 53 und/oder 54 und/oder 55 vorgesehen werden.

Claims (6)

Ansprüche
1. Verfahren zum Herstellen eines mit einem Imprägniermittel getränkten Faservlieses, insbesondere Wollfilzpappe, wobei das Faservlies aus einer Aufschwemmung aus Auf schwemmflüssigkeit und Fasern auf einem Sieb gebildet wird und wobei unterhalb des Siebes getrennte Abflüsse aufweisende Saugeinrichtunge-n angeordnet sind, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Imprägniermittel suf das Faservlies aufgebracht wird, nachdem dieses eine Art Filterschicht gebildet hat, und daß durch das Vlies gedrungenes Imprägniermittel in einen anderen Sammelbehälter als aus dem Vlies ausgetretene und vom Imprägniermittel freie Aufschwemmflüssigkeit abgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß mit Imprägniermittel vermischte Aufschwemmflüssigkeit mit Imprägniermittel angereichert und die neue Mischung wieder auf das Vlies sufgebracht wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Stoffauflauf, mit einem diesem nachgeschalteten Sieb und mit unterhalb des Siebes angeordneten, getrennte Abflüsse aufweisenden Saugeinrichtungen, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Aufgabeeinrichtung (34) für Imprägniermittel in einem solchen Abstand vom Stoffauflauf (1) angeordnet ist, daß vom Faservlies vom Stoffauflauf bis zur Aufgabeeinrichtung eine Art Filter bildbar ist und daß Saugeinrichtungen (7 bis 12) vor der Stelle, an der das Faservlies von Imprägniermittel durchdrungen wird, an einen ersten Sammelbehälter (17) und Saugeinrichtungen (13 bis 15) bei und nach der Durchdringungsstelle an einen dsvon getrennten zweiten Sammelbehälter (19) angeschlossen sind.
4, Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Aufgabeeinrichtung (34) längs des Siebbandes (2) einstellbar ist und daß jeder Abfluß (18, 22) an einer der der Aufgabeeinrichtung nachgeschalteten Saugeinrichtungen (8 bis 15) über Ventile (23, 24) mit einem der beiden Sammelbehälter (17, 19) verbindbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der -Sammelbehälter (19) zur Aufnahme von Imprägniermittel mit der Aufgabeeinrichtung (34) für das Imprägniermittel verbunden ist und daß eine Einrichtung zur Zugabe von Xmprägniermittel vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Einrichtung (52 bis 55) zum Aufgeben eines Umwandlungs- oder Ausfällmittels nach der Aufgabeeinrichtung (34) für das Imprägniermittel und durch einen Anschluß der Ausfällmittel aufnehmenden Saugeinrichtung sn einen dritten Sammelbehälter.
L e e r s e i t e
DE19732321473 1973-04-27 1973-04-27 Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines mit einem impraegniermittel getraenkten faservlieses, insbesondere wollfilzpappe Ceased DE2321473B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2318269A1 (fr) * 1976-07-16 1977-02-11 Aku Goodrich Chem Ind Procede d'impregnation de bandes fibreuses

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FR2318269A1 (fr) * 1976-07-16 1977-02-11 Aku Goodrich Chem Ind Procede d'impregnation de bandes fibreuses

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