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DE2321271B2 - Buckelabtragvorrichtung, insbesondere fuer ein skipistenfahrzeug - Google Patents

Buckelabtragvorrichtung, insbesondere fuer ein skipistenfahrzeug

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Publication number
DE2321271B2
DE2321271B2 DE19732321271 DE2321271A DE2321271B2 DE 2321271 B2 DE2321271 B2 DE 2321271B2 DE 19732321271 DE19732321271 DE 19732321271 DE 2321271 A DE2321271 A DE 2321271A DE 2321271 B2 DE2321271 B2 DE 2321271B2
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DE
Germany
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snow
boom
vehicle
blade
smoothing roller
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Application number
DE19732321271
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English (en)
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DE2321271A1 (de
DE2321271C3 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Ausscheidung in: 23 65 796 Fendt, Christian, 8240 Berchtesgaden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ausscheidung in: 23 65 796 Fendt, Christian, 8240 Berchtesgaden filed Critical Ausscheidung in: 23 65 796 Fendt, Christian, 8240 Berchtesgaden
Priority claimed from DE19732321271 external-priority patent/DE2321271C3/de
Priority to DE19732365796 priority Critical patent/DE2365796C3/de
Priority to DE19732321271 priority patent/DE2321271C3/de
Priority to AT299074A priority patent/AT340990B/de
Priority to FR7415641A priority patent/FR2236534B1/fr
Priority to CH561874A priority patent/CH588875A5/xx
Priority to IT2203774A priority patent/IT1010202B/it
Publication of DE2321271A1 publication Critical patent/DE2321271A1/de
Publication of DE2321271B2 publication Critical patent/DE2321271B2/de
Publication of DE2321271C3 publication Critical patent/DE2321271C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H4/00Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow
    • E01H4/02Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Buckelabtragvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits eine Vorrichtung der erwähnten Art nach dem DT-Gbm 68 06 564 bekannt, bei welcher das Buckelschneidgerät aus einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Gruppe keilförmiger Schneidsegmente besteht die unmittelbar miteinander verbunden sind. Ein derartiges Buckelschneidgerät kann sich in Gegensatz zu einem Hobelschild, welcher ebenfalls schon in Verbindung mit einer Buckelabtragvorrichtung verwendet wurde, nicht so leicht im Schnee festfressen, selbst wenn bei ungünstigen Verhältnissen momentan ein verhältnismäßig tiefes »Eintauchen« in den Schnee erfolgt. Indessen wird durch das Buckelschneidgerät allein eine Abtragung eines Buckels nicht bewirkt sondern erst in Verbindung mit der nachlaufenden Schneeglättungswalze. In der überwiegenden Anzahl aller Fälle sind jedoch weniger stark vereiste Schpeebuckel einzuebnen* In diesen Fällen ist ein Hobelschild grundsätzlich günstiger, sofern sichergestellt wird, daß auf dessen untere Kante beim Fahrbetrieb keine größeren Vertikalbewegungen übertragen werden.
Es ist auch, wie vorangehend bereits beiläufig erwähnt wurde, eine Buckelabtragvorrichtung ähnlich derjenigen nach dem DT-Gbm 68 06 564 bekannt,"bei welcher das Buckelschneidgerät als Hobelschild ausgebildet ist. Nun werden aber über das Fahrzeugheck auf den Auslegerarm starke vertikale Schwankungen übertragen, welche über den Auslegerarm entsprechend dem jeweiligen Hebelarmverhältnis auch den Hobelschild beeinflussen, so daß ein glattes Einebnen von Schneebuckeln kaum möglich ist, weil sich die Auf- und Abbewegungen des Fahrzeugheck» auf der vom Hobelschild abgetragenen Fläche »widerspiegeln«. Deshalb ist bei derartigen Buckelabtragvorrichtungen der Auslegerarm als verhältnismäßig langer deichselartiger Rahmen ausgebildet, an dessen rückwärtigem Ende die durch ihr Eigengewicht pressende Schneeglättungswalze gelagert ist Das vordere Ende des deichselartigen Rahmens ist mit dem Fahrzeugheck über eine Anhängerkupplung zu verbinden. Da hierbei der Hobelschild vom Fahrzeugheck einen verhältnismäßig großen Abstand und von der Glättungswalze nur einen verhältnismäßig geringen Abstand aufweist,
werden die Vertikalbewegungen des Fahrzeughecks nur in verhältnismäßig geringem Umfang aul den Hobelschild übertragen. Jedoch beeinträchtigt der lange deichselartige Rahmen die Manövrierbarkeit des Fahrzeuges insgesamt und kann deshalb nicht bei allen Arten von Einsätzen an dem Fahrzeug verbleiben, so daß je nach dem geforderten Einsatz /;ie Buckelabtragvorrichtung angekuppelt oder abgebaut werden muß.
Es ist ferner auch noch eine Schneepreßvorrichtujig bekannt, welche ein Paar am Fahrzeugheck angelenkte, verhältnismäßig kurze heb- und senkbare rückwärtige Auslegearme umfaßt, an der quer zur Fahrtrichtung nachrufend eine pressende Glättungswalze gelagert isL Eine derartige Vorrichtung ist jedoch nur bei weichem völlig unvereisten Schnee anwendbar und gibt gleichwohl keine se gute Einebnungsqualität von Buckeln wie eine Buckelabtragvorrichtung.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer gegenüber dem Stand der Technik verbesserten Buckelabtragvorrichtung, bei welcher einerseits der Abstand zwischen dem Fahrzeugheck und der Schneeglättungswalze bzw. zwischen dem Fahrzeugheck und dem zwischen Fahneugheck und Schneeglättungswalze angeordneten Buckelschneidgerät verhältnismäßig gering gehalten ist, um eine gute Manövrierbarkeit des Fahrzeuges zu gewährleisten, während andererseits eine Übertragung der vertikalen Schwankungsbewegungen des Fahrzeughecks auf das Buckelschneidgerät wei/-ausgeschaltet wird. Erreicht wird dies durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Patentanspruchs 1.
Durch den Frfindungsgedanken wird erreicht, daß die Abweichungen von der vorgegebenen durchschnittlichen Absenkhöhe der unteren Kante des Hobelschildes durch die vertikalen Schwingbewegungen bestimmt werden, welche auf unebenem Gelände von der Fahrzeugmitte ausgeführt werden, wobei diese Bewegungen in der Fahrzeugmitte bekanntlich am geringsten sind. Selbst diese geringen vertikalen Schwingbewegungen der Fahrzeugmitte werden lediglich in einem reduzierten Verhältnis auf den Hobelschild übertragen, entsprechend der Gesamtlänge des Nachläufer-Auslegers zum Abstand des Hobelschildes von der Fahrzeugmitte. Es ergibt sich also mit anderen Worten eine stärkere Reduzierung der Abweichungen der Unterkante des Hobelschildes von der vorgegebenen durchschnittlichen Absenkhöhe als bei einer eingangs an zweiter Stelle erwähnten Buckelabtrageinrichtung mit Hobelschild, bei welcher die Länge des deichselartigen Rahmens in Fahrtrichtung etwa der Länge des erfindungsgemäß vorgesehenen Nachläufer-Auslegers entspricht, weil bei der erfindungsgemäßen Einrichtung der Nachläufer-Ausleger in der Fahrzeugmitte gelagert ist, während der deichselartige Rahmen bei der bekannten Buckelabtrageinrichtung am Fahrzeugheck angekoppelt ist, und weil andererseits bei der erfindungsgemälien Einrichtung die gesamte Fahrzeuglänge einschließlich Buckelabtrageinrichtung durch den Nachläufer-Tragkörper nur sehr geringfügig erhöht wird.
Obgleich die Manövrierbarkeit des Fahrzeuges bei in Betriebstellung befindlicher Buckelabtragvorrichtung verhältnismäßig gut ist, wird durch eine Abhebung des Nachläufer-Trag'/örpers von der Schneeoberfläche gemäß dem Patentanspruch 2 eine noch bessere Manövrierbarkeit des Fahrzeuges erzielt, wenn dieses für andere Aufgaben eingesetzt werden soll. f>5
Durch das Merkmal des Patentanspruchs 3 wird eine optimale Einstellung der Unterkante des Hobelschildes gegenüber den einzuebnenden Buckeln je nach den herrschenden Geländeverhältnissen vom Fahrzeug aus ermöglicht Eine weitere Ausgestaltung ergibt sich durch die Merkmale de; Patentanspruchs 4, wobei es möglich wird, den Hobelschild über solchen Bodenflächenbereichen in eine völlige Außerbetriebsstellung zu bewegen, bei denen die Buckel bereits eingeebnet wurden oder Buckel nicht vorliegen.
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 5 wird in Analogie zu denjenigen des Patentanspruchs 3 eine Einstellung des Höbelschildes von Hand ermöglicht
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 6 wird erreicht, daß der Nachläufer-Tragkörper nicht allzu tief in den Schnee einsinkt was eine wesentliche Voraussetzung für eine einwandfreie Wirksamkeit der Vorrichtung darstellt, und daß darüber hinaus jedoch der Fahrtwiderstand nicht allzu groß wird.
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 7 ergibt sich eine vorteilhafte Ausbalancierung aller wesentlichen Teile der Buckelabtragvorrichtung unter sich und auch gegenüber dem Fahrzeug.
Durch die Merkmale der Patentansprüche 8—10 wird erreicht, daß in verhältnismäßig einfacher Weise sowohl die Auslegerarme als auch der Nachläufer-Ausleger in eine Außerbetriebsstellung gebracht werden können, ohne daß sich Bauelemente gegenseitig stören.
Durch die Merkmale des Patentanspruchs 11 wird eine besonders stabile Führung des Hobelschildes erreicht. Die Merkmale des Patentanspruchs 12 stellen eine weitere Ausgestaltung hiervon dar.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Skipistenfahrzeuges nebst einer daran angebrachten erfindungsgemäßen Buckelabtrageinrichtung in Seitenansicht,
F i g. 2 das Fahrzeugheck des in F i g. 1 veranschaulichten Skipistenfahrzeuges zusammen mit der erfindungsgemäßen Buckelabtrageinrichtung in perspektivischer Draufsicht schräg von oben sowie in einer gegenüber F i g. 1 vergrößerten Darstellung.
Gemäß F i g. 1 weist ein Skipistenfahrzeug 1 am vorderen Ende einer Fahrzeugbrücke 2 eine Fahrerkabine 3 auf und ist mit einer linksseitigen Raupe 4a sowie einer rechtsseitigen Raupe 4/> (letztere nur aus F i g. 2 ersichtlich) ausgestattet, wobei, wie sich aus Fig.2 ergibt, beide Raupen 4a, Ab so breit sind, daß sie beidseitig über die Fahrzeugbrücke hinausstehen, während die Innenkanten der beiden Raupen Ai, Ab in der Nähe der Fahrzeuglängsachse einen gewissen lichten Abstand voneinander aufweisen. Die Raupen 4a, Ab laufen in üblicher Weise auf gummibeschichteten und abgefederten Tragrädern 5.
Am Fahrzeugheck bzw. am rückwärtigen Ende der Fahrzeugbrücke 2 ist ein Walzenstellglied 6 fest artgebracht, welches zur Betätigung eines Paares verhältnismäßig kurzer heb- und senkbarer rückwärtiger Auslegerarme 7a, Tb eingerichtet ist Die rückwärtigen Enden der Auslegerarme 7a, Tb :>ind mit dem mittleren Teil eines Bügelsteges 8 eines die Breite einer nachlaufenden Schneeglättungswalze 9 etwas übersteigenden U-förmigen Lagerbügels 10 fest verbunden, wobei von dem oberhalb des Scheitels der Walze 9 verlaufenden Bügelsteg 8 an beiden Enden Schenkel 11a, 116 nach unten verlaufen, welche die Walze 9 lagern. . --
Mittels des Walzenstellgliedes 6 kann auf die beiden Auslegerarme 7a, Tb ein normalerweise nach unten gerichtetes Drehmoment ausgeübt werden, so daß die Walze 9 mit vorgegebener Kraft gegen die Schneeober-
fläche gepreßt werden kann. Wahlweise können jedoch auch die Auslegerarme 7a, 76 angehoben werden, wobei die Walze 9 von dem Boden abhebt, wenn das Skipistenfahrzeug 1 für Aufgaben eingesetzt werden soll, bei denen die Walze 9 keine Funktion zu erfüllen braucht. Die vorangehend beschriebenen Bauelemente sind sämtlich Bestandteile eines zum Stand der Technik gehörenden Skipistenfahrzeuges und stellen keinen Teil der vorliegenden Erfindung dar.
Mittels zweier Lagerböcke 12a, 126, die etwa in der Fahrzeugmitte angeordnet sind, ist ein Nachläufer-Ausleger 13 auf- und abwärts schwenkbar gelagert, welcher oberhalb der beiden Auslegerarme 7a, 76, oberhalb eines nachfolgend noch näher beschriebenen Hobelschildes 14 sowie oberhalb der Walze 9 bzw. deren Lagerbügel 10 verläuft An einem im wesentlichen nach unten gerichteten rückwärtigen Endteil 15 ist der Nachläufer-Ausleger 13 mit einem hinter der Walze 9 auf der Schneeoberfläche gleitenden Nachläufer-Tragkörper 16 ausgestattet Etwa oberhalb des Hobelschildes 14 ist an den Nachläufer-Ausleger 13 ein Einstellglied 17 angelenkt, an dessen unterem Ende der Hobelschild 14 hängend gehalten ist
Der Hobelschild 14 umfaßt, wie aus F i g. 2 ergibt, eine Kastenprofilschiene 18 von quadratischem Querschnitt, an deren beiden Enden je ein Längslenker 19a, 19b befestigt ist. Die beiden Schenkel Ha, 116 des U-förmigen Lagerbügels 10 sind über die beiden Lagerstellen der Walze 9 hinaus nach unten verlängert und an ihren unteren Enden mit Lagern 20 für die beiden Längslenker 19a, 196 des Hobelschildes versehen. Die Kastenprofilschiene 18 und damit der obere Teil des Hobelschildes 14 verlaufen auf einer Höhe, die etwa dem Scheitel der Walze 9 entspricht, so daß die Längslenker 19a, 196 von der Walze 9 ausgehend in Fahrtrichtung leicht schräg nach oben verlaufen. Dies hat zur Folge, daß sich der Hobelschild 14 nicht in den Schnee einpressen kann, sondern vielmehr beim Auftreten größerer Widerstände unter Hochschwenkung der Längslenker 19a, 196 nach oben gedrückt wird. Wie sich am besten aus F i g. 1 und 2 ergibt, wird der Hobelschild 14 über das Einstellglied 17 an einem mittleren Teil des Nachläufer-Auslegers 13 hängend geführt, wobei die durchschnittliche Absenkhöhe des Hobelschildes 14 an dem Einstellglied 17 justierbar ist. Das Einstellglied 17 kann gemäß einem Ausführungsbeispiel über ein (nicht veranschaulichtes) entferntes Bedienungselement zu betätigen sein, wobei z. B. das Einstellglied 17 als Hydraulikstellglied ausgebildet ist Hierbei kann das Einstellglied 17 im Sinne einer vollen Abhebung des Hobelschildes 14 von der Schneeoberfläche bei auf dem Schnee gleitendem Nachläufer-Trag-
S körper 16 zu betätigen sein.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel kann wahlweise das Einstellglied 17 auch spannschloßartig ausgebildet und von Hand justierbar sowie feststellbar sein.
ίο Vorzugsweise ist der Nachläufer-Ausleger 13 mittels eines (in der Zeichnung nicht veranschaulichten) Stellgliedes unter Abhebung des Nachläufer-Tragkörpers 16 von der Schneeoberfläche nach oben verschwenkbar. Dies bewirkt gleichzeitig eine völlige Abhebung des Hobelschildes 114 von der Schneeoberfläche, wobei jedoch das Ausmaß der nach objjn gerichteten Verschwenkung des Nachläufer-Auslegers 13 so dosiert wird, daß der Hobelschild 14 mit "Seinem oberen Teil nicht an den Auslegerarmen 7a, 76
2« anschlägt
Der Nachläufer-Tragkörper 16 ist als längliche Tragkufe mit allseitig topfartig aufgebogenem umlaufenden Rand ausgebildet, wobei dieses letztere Merkmal auch eine gewisse seitliche Auslenkbarkeit des.
Nachläufer-Tragkörpers 16 auf der Schneeoberfläche ermöglicht Wie sich aus F i g. 2 ergibt, erstreckt sich der Nachläufer-Ausleger 13 in jeder Schwenkstellung innerhalb einer die Fahrzeuglängsachse enthaltenden Vertikalebene, was auch für den Nachläufer-Tragkörper
3» 16 zutrifft, so daß eine weitgehende Freiheit von Seitenkräften beim Betrieb des Skipistenfahrzeuges 1 erzielt wird. '
An der Oberseite des Bügelsteges 8 des U-förmigen Lagerbügels 10 ist eine nach oben offene U-förmige Seitenführungsgabel 22 zur Aufnahme und seitenstabilen Führung des Nachläufer-Auslegers 13 vorgesehen. Die Seitenführungsgabel 22 weist zwei Schenkel 23a, 236 auf, welche in ihrem oberen Teil etwas nach außen divergieren (vgl. insbesondere Fig.2). Die beiden
Schenkel 23a, 236 de r Seitenführungsgabel 22 sind mit einem Paar fluchtender Querbohrungen 24.S, 246 versehen, in welche ein (nicht veranschaulichter) Rastbolzen einzuschieben ist, der zur Auflagerung des Nachläufer-Auslegers 13 dient, wenn dieser in seine
Außerbetriebsstellung geschwenkt ist, in welcher der Nachläufer-Tragkörper 16 von der Schneeoberfläche abgehoben ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
[3 5711

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Buckelabtragvorrichtiung, insbesondere für ein Skipistenfahrzeug, mit einer am Fahrzeugheck über zumindest einen heb- und senkbaren Auslegerarm angelenkten, nachlaufenden Schneegläuungswalze and einem eine nach unten gerichtete Vorspannung des Auslegerarmes bewirkender. Walzenstellgüed sowie mit einem am Auslegerarm zwischen denn Fahrzeugheck und der Schneeglättungswalze angeordneten, sich über die Walzenbreite erstreckenden Buckelschneidgerät, welches durch ein Einstellglied gegenüber der Schneeglä ttungswalzejieb- und senkbar, ist. dadurch gekennzeichnet, daß etwa in Fahrzeugmiue zumindest ein Nachläufer-Ausleger (13) auf- und abwärtsschwenkbar gelagert ist, welcher sich oberhalb der Auslegerarme des als Hobelschild (14) ausgebildeten Buckekchneidgeräts sowie der Schneeglättungswalze (9) erstreckt und hinter der Schneegläuungswalze einen nach unten gerichteten Endteil (15) mit einem auf der Schneeoberfläche gleitenden Nachläufer-Tragkörper ((6) aufweist, und daß das Einsteilglied (17) des Hobelschiides (14) im mittleren Bereich des Nachläufer-Auslegers (13) hängend angelenkt ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachläufer-Ausleger (13) mittels eines Stellgliedes unter Abhebung des Nachläufer-Tragkörpers (16) von der Schneeoberfläche nach oben abhebbar ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied (17) über ein entferntes Bedienungselement zu betätigen ist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied (17) im Sinne einer vollen Abhebung des Hobelschildes (14) von der Schneeoberfläche bei auf dieser gleitendem Nachläufer-Tragkörper (16) zu betätigen ist --~
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet daß das Einstellglied (17) spannschloßartig ausgebildet und von Hand justierbar sowie feststeilbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachläufer-Tragkorper (16) als längliche Tragkufe mit allseitig topfartig aufgebogenem umlaufenden Rand ausgebildet ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß sich der Nachläufer-Ausleger (13) in jeder Schwenkstellung innerhalb einer die Fahrzeuglängsachse enthaltenden Vertikalebene erstreckt und daß das Einstellglied (17) mit einem Ende an die Mitte des oberen Randes des Hobelschildes (14) angelenkt ist
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneeglättungswalze (9) an den nach unten verlaufenden Schenkeln lila, Üb) eines sich über diese erstreckenden il-förmigen Lagerbügels (10) gelagert ist, und daß in der Mitte des Bügelsteges (8) eine nach oben offene U-förmige Seitenführungsgabel (22) für den Nachfäufer-Ausleger(13) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (23a, 236) der Seitenführungsgabel (22) in ihrem oberen Teil etwas divergieren.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden S9henkel (23a. 236) der Seitenführungsgabel (22) fluchtende Querbohrungen (24a. 246) zum Einschieben eines Rastbolzens aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10„ dadurch gekennzeichnet, daß der Hobelschild (14) über je einen an jeder Seite vorgesehenen Längslenker (19a. 196) an je einen zugehörigen Schenkel (Ha, 11*) des Lagerbügels (10) angelenkt ist
IZ Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß die Schenkel (Ha, Hi) des Lagerbügels (10) über die Lagerstellen der Schneeglättungswalze (9) hinaus nach unten verlängert sind und an ihren unteren Enden die Lager (20) für die beiden Längslenker (19a, 196) des Hobelschildes (14) aufweisen und daß die Längslenker mit dem oberen Teil des Hobelschildes verbunden sind, dessen Höhe etwa dem Scheitel der Scihneeglättungswalze entspricht
DE19732321271 1973-04-27 1973-04-27 Buckelabtragvorrichtung, insbesondere für ein Skipistenfahrzeug Expired DE2321271C3 (de)

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DE19732365796 DE2365796C3 (de) 1973-04-27 1973-04-27 Buckelhobel für ein Skipistenfahrzeug mit zumindest einem geschleppten Hobelschild
DE19732321271 DE2321271C3 (de) 1973-04-27 Buckelabtragvorrichtung, insbesondere für ein Skipistenfahrzeug
AT299074A AT340990B (de) 1973-04-27 1974-04-10 Buckelabtragvorrichtung fur ein skipistenfahrzeug
FR7415641A FR2236534B1 (de) 1973-04-27 1974-04-22
CH561874A CH588875A5 (de) 1973-04-27 1974-04-24
IT2203774A IT1010202B (it) 1973-04-27 1974-04-29 Dispositivo livellatore di gobbe per un veicolo da piste sciistiche

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DE19732321271 DE2321271C3 (de) 1973-04-27 Buckelabtragvorrichtung, insbesondere für ein Skipistenfahrzeug

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DE2321271A1 DE2321271A1 (de) 1974-10-31
DE2321271B2 true DE2321271B2 (de) 1976-07-22
DE2321271C3 DE2321271C3 (de) 1977-03-10

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2946796A1 (de) * 1979-11-20 1981-05-27 Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, 7900 Ulm Nachlaufgeraet fuer schneefahrzeuge, insbesondere zur pistenpflege

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2946796A1 (de) * 1979-11-20 1981-05-27 Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, 7900 Ulm Nachlaufgeraet fuer schneefahrzeuge, insbesondere zur pistenpflege

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DE2321271A1 (de) 1974-10-31
ATA299074A (de) 1977-05-15
IT1010202B (it) 1977-01-10
FR2236534B1 (de) 1979-04-06
FR2236534A1 (de) 1975-02-07
AT340990B (de) 1978-01-10
CH588875A5 (de) 1977-06-15

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee