DE2321162C2 - Nagelpflegegerät - Google Patents
NagelpflegegerätInfo
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- DE2321162C2 DE2321162C2 DE2321162A DE2321162A DE2321162C2 DE 2321162 C2 DE2321162 C2 DE 2321162C2 DE 2321162 A DE2321162 A DE 2321162A DE 2321162 A DE2321162 A DE 2321162A DE 2321162 C2 DE2321162 C2 DE 2321162C2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D29/00—Manicuring or pedicuring implements
- A45D29/11—Polishing devices for nails
- A45D29/14—Polishing devices for nails motor-driven
Landscapes
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Portable Power Tools In General (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Nagelpflegegerät gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein gattungsgemäßes Gerät ist aus der US-PS 20 08 920 bekannt An einem einen elektrischen Motor
einschließenden Gehäuse ist an einer Vorderseite ein Ende einer ein mit dem Motor verbundenes Kabel
aufnehmenden Umhüllung befestigt Das andere Ende der Umhüllung ist an einer Buchse befestigt, in der eine
mit dem Ende des Kabels verbundene Schleifscheibe montiert ist. Bei Nichtgebrauch des Gerätes bleibt das
Kabel und die Umhüllung mit dem Motorgehäuse verbunden und wird um dieses gewickelt.
Bei diesem bekannten Gerät ist auf der Oberseite desselben ein U-förmig gebogener Handgriff vorgesehen,
dessen Schenkel parallel zueinander C-förmig gebogen sind, wobei die C-förmigen Schenkel in sich
entgegengesetzten Richtungen offen sind. Wird nun das Kabel und die Umhüllung in einer bestimmten
Drehrichtung um das Gehäuse gewickelt und die Buchse in die C-förmigen Schenkel eingelegt, wobei einer
dieser Schenkel in eine auf der Außenfläche der Buchse vorgesehene Nut eingreift, so wird die Buchse aufgrund
des Rückfederungsbestrebens des Kabels in dem Handgriff gehalten. Das Gerät kann dann unter
gleichzeitigem Umfassen des Handgriffes und der Buchse getragen werden.
Weiterhin ist bei diesem bekannten Gerät bei Nichtgebrauch des Gerätes und insbesondere beim
Transport desselben noch auf das mit dem Stromnetz zu verbindende Anschlußkabel zu achter!.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Gerät zu schaffen, daß sich einfach
transportieren und abstellen läßt, ohne daß es weiterer an dem Gerät anzuordnender Teile bedarf.
Diese Aufgabe wird durch ein Nagelpflegegerät
gemäß Anspruch 1 gelöst Bei dem erfindungsgemäßen Gerät wird nicht nur die das Kabel aufnehmende
Umhüllung an dem Gehäuse festgelegt, es wird darüber hinaus auch eine Möglichkeit geschaffen, das gesamte
Gerät einfach zu transportieren, indem die Umhüllung des Kabels so in Nuten eingeklemmt wird, daß sie einen
Henkel bildet, an dem das gesamte Gerät gefaßt und
ίο transportiert werden kann.
Vorteilhafterweise ist dieser Henkel jenseits der hinteren, der den Kabelanschluß aufnehmenden Seite
entgegengesetzten Seite des Gehäuses vorgesehen, ist, wozu sich die Nuten in zwei sich gegenüberliegenden
Seiten parallel zur Motorachse erstrecken. Erleichtert wird die Handhabung des Gerätes auch dadurch, daß
der Motor mittels in dem Gehäuse angeordneter Batterien betrieben wird, wodurch sich ein Anschlußkabel
an das Stromnetz erübrigt, wie sich dies als solches der DE-OS 20 36 724 als bekannt entnehmen läßt
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezug auf die
Zeichnung Ausführungsbeispiele erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Nagelpflegegeräies
mit einer in die Nuten eingeklemmten Umhüllung,
F i g. 2 eine teilweise Schnittansicht des Gerätes nach der Linie H-II der F i g. 3, und
F i g. 3 eine Draufsicht der Darstellung nach F i g. 2.
F i g. 3 eine Draufsicht der Darstellung nach F i g. 2.
Der dargestellte Apparat umfaßt ein Gehäuse 1, das von einem Deckel 2 geschlossen wird, der die hintere
Fläche bildet. Der Deckel 2 ist am Gehäuse 1 durch eine Schraube 3 angeschlossen, die in einen Zapfen 4
eingeschraubt wird, der mit der vorderen Fläche 5 des Gehäuses 1 fest verbunden ist
Das Gehäuse hat die Gesamtform eines Würfels, dessen Kanten jedoch abgerundet sind. Ein Gleichstrommotor
6 in Zylinderform mit einem etwas geringeren Durchmesser als die Hälfte der Länge einer
Kante des Gehäuses 1 ist im letzteren in der Nähe einer
dieser Kanten montiert. Drei Batterien 7 vom üblichen Typ mit einem Durchmesser im wesentlichen gleich dem
des Motors 6 sind im Gehäuse 1 in der Nähe der drei anderen Kanten des Gehäuses montiert. Zwei Klauen 8
und 9 am Deckel 2 und zwei Klauen 10 und 11 am vorderen Teil 5 des Gehäuses 1 sichern die Serienverbindung
der Batterien 7 in einem Schaltkreis mit dem Motor 6 und einem Schalter mit einer Kontaktklinge 12,
so die vertikal in F i g. 2 dank eines Knopfes 13 verschoben werden kann, welcher an der genannten Klinge
befestigt ist und über eine der Seitenflächen des Gehäuses 1 hinausreicht.
Die (nicht dargestellte) Welle des Motors 6 trägt ein Ritzel 14 in Verbindung mit einem Mitnehmer 15, an
dessen Welle eines der Enden eines flexiblen Kabels 16 angeschlossen ist Das andere Ende des Kabels 16 ist mit
einer Schleifscheibe 17 üblicher Art verbunden, die in einer Buchse 18 untergebracht ist. Eine Umhüllung 19
mit einem Ende an der Buchse 18 und dem anderen Ende am Gehäuse 1 schützt das Kabel 16.
Die drei in Serie geschalteten Batterien 7 genügen zur
Versorgung eines Motors 6, der genügend Leistung entwickelt, um die Reibung des Kabels 16 in seiner
Umhüllung 19 sicherzustellen und um die Schleifscheibe 17 unter befriedigenden Bedingungen anzutreiben.
Zwei Nuten 20, 21 sind in den beiden gegenüberliegenden Seitenflächen des Gehäuses 1 vorgesehen. Die
Abmessungen dieser Nuten sind denjenigen der Umhüllung 19 in der Weise angepaßt, daß letztere im
Inneren dieser Nuten festgeklemmt werden kann, wie man in F i g. 1 sieht
Die Nuten 20,2t haben so den Vorteil, daß das Kabel
untergebracht werden kann, ohne daß es von der Antriebswelle des Teils 15, der den Antrieb sicherstellt,
abgenommen werden muß. Diese Nuten haben auch den Vorteil, daß mit Hilfe dieses Kabels und der Umhüllung
ein Henkel 22 gebildet werden kann.
Statt den Teil der Hülle 19, der die vordere Fläche 5
des Gehäuses 1 verläßt, zunächst, wie in F i g. 1 dargestellt, in die Nut 21 einzugeben, ist auch eine
Eingabe in die Nut 20 möglich, die am nächsten am Antriebsteil 15 liegt Die Kröpfung, die in diesem Fall
jenseits des Deckels 2 gebildet wird, ist so geklemmt,
daß die Reibung des Kabels Ib in der Umhüllung 19 ausreichend ist, um zu verhindern, daß die Schleifscheibe
17 sich dreht, selbst wenn der Schalter (12, 13} geschlossen wird. In diese Lage wird das Kabel
vorzugsweise dann gebracht, wenn das Gerät mit anderen Gegenständen in einer Tasche oder einem
Koffer transportiert werden soll.
Nuten 23 im Deckel 2 sichern die Lüftung des Gehäuses 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Nagelpflegegerät mit einem elektrischen, in einem Motorgehäuse eingeschlossenen Motor und
mit einer Schleifscheibe, die von diesem Motor über ein flexibles Kabel angetrieben wird, das in einer
Umhüllung liegt, deren eines Ende an einer vorderen Seite des Motorgehäuses und deren anderes Ende an
einer Buchse befestigt ist, in der die Schleifscheibe montiert ist, wobei bei Nichtgebrauch des Gerätes
das Kabel und die Umhüllung mit dem Motorgehäuse verbunden bleibt und um dieses gewickelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Motorgehäuses (1) in ihren Abmessungen
der Umhüllung (19) des Kabels (16) angepaßte Nuten (20,21) aufweist, die so angeordnet sind, daß
die um das Gehäuse (1) gewickelte Umhüllung, einen Henkel (22) bildend, in sie eingeklemmt werden
kann.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (20,21) in zwei sich gegenüberliegenden
Seitenwänden des Motorgehäuses (1) angeordnet sind und sich parallel zur Achse des
Motors (6) erstrecken, so daß dann, wenn die das Kabel (16) umgebende Umhüllung (19) in die Nuten
(20, 21) eingeklemmt ist, der Henkel jenseits der hinteren Fläche des Gehäuses (1) gebildet wird.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (1) elektrische
Batterien (7) aufnimmt, die den Motor (6) versorgen können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH628572A CH557653A (fr) | 1972-04-27 | 1972-04-27 | Appareil pour la toilette des ongles. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2321162A1 DE2321162A1 (de) | 1973-10-31 |
| DE2321162C2 true DE2321162C2 (de) | 1982-07-29 |
Family
ID=4307141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2321162A Expired DE2321162C2 (de) | 1972-04-27 | 1973-04-26 | Nagelpflegegerät |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
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| JP (1) | JPS5620004B2 (de) |
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| CH (1) | CH557653A (de) |
| DE (1) | DE2321162C2 (de) |
| ES (1) | ES190997Y (de) |
| FR (1) | FR2181893B3 (de) |
| GB (1) | GB1385853A (de) |
| IT (1) | IT982841B (de) |
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Families Citing this family (4)
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-
1972
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-
1973
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