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DE2320777A1 - Haengebahn - Google Patents

Haengebahn

Info

Publication number
DE2320777A1
DE2320777A1 DE19732320777 DE2320777A DE2320777A1 DE 2320777 A1 DE2320777 A1 DE 2320777A1 DE 19732320777 DE19732320777 DE 19732320777 DE 2320777 A DE2320777 A DE 2320777A DE 2320777 A1 DE2320777 A1 DE 2320777A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
roller
overhead conveyor
chassis
pivot pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732320777
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr Ing Czeguhn
Norbert Glueck
Norbert Gottstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19732320777 priority Critical patent/DE2320777A1/de
Publication of DE2320777A1 publication Critical patent/DE2320777A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C13/00Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes
    • B61C13/04Locomotives or motor railcars characterised by their application to special systems or purposes for elevated railways with rigid rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

  • Hängebahn Die Erfindung betrifft eine Hängebahn mit auf der Oberseite eines unteren Trägerparallelflans ches aufsitzender Fahrwerktragrolle und mit am Trägersteg beiderseitig angreifenden Führungsröllchen, Bei einer derartigen bekannten Hängebahn (OS 1 580 873), deren Fahrschiene ein symmetrisches Breitflanschträgerprofil besitzt, ist links und rechts vom Steg je eine Tragrolle vorhanden. Diese Bahn erfordert sehr große Krümmungsradien in den Kurven, soweit überhaupt ohne Verwendung -von Difterentialgetrieben für den Antrieb der koaxial angeordneten Rollen überhaupt ein ordentlicher Kurvenlauf vorausgesetzt werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Hängebahn der eingangs bezeichneten Art zu schaffen, die sich durch einfache Konstruktion von Träger und Fahrzeug auszeiclmet, wobei der Träger ein für Kurvenstrecken leicht biegbares Profil besitzt und das Fahrzeug durch Zusammensetzung aus untereinander gleichartigen extrem kurzen Fahrwerkelementen eine gute Kurvenläufigkeit besitzt.
  • Gemäß der Erfindung weist der Träger ein auf der Rückseite des Steges mit Stromschienen versehenes U-Profil auf und sind die Fahrzeuge aus mindestens zwei Fahrwerkelementen zusammengesetzt. Dabei besitzt jedes Fahrwerkelement eine einzige Tragrolle und eine Anzahl oben und unten am Steg angreifender Führungsröllchen. Der Rahmen jedes Fahrwerkelementes ist mit einem ihn am Rahmen des ergänzenden Fahrwerkelementes halternden lotrechten Gelenkzapfen versehen.
  • In zweckmäßiger Ausführungsform für ein antreibendes Fahrwerkelement ist der besagte Rahmen mit einem unter dem Trägerflansch in Fahrtrichtung längs angeordneten Motor versehen. Hierclurch erhält das Fahrzeug ein schmales Durchfahrtprofil und wird die Tragrolle mittig belastet.
  • Bei Fahrzeugen, die mit Reibradantrieb Steigungen durchfahren sollen, oder bei Fahrwerkelementen, die für einen Traktor verwendet werden, kann der mit dem Motor versehene Rahmen eine an der Unterseite des Flansches durch Federkraft anliegende Anpreßrolle erhalten.
  • Die Anordnung des Gelenkzapfens richtet sich nach dem Verwendungszweck der Bahn. Bei Fahrzeugen-für hinsichtlich der Tragfähigkeit der einzelnen Tragrollen relativ kleine Last ist vorgesehen, den Gelenkzapfen lotrecht unter der Tragrolle für die Aufnahme einer Traverse an dem Rahmen unten anzuordnen. Bei Fahrzeugen, bei denen zwecks Lastverteilung paarweise zwei Rahmen unmittelbar miteinander verbunden werden sollen, ist vorgesehen, den Gelenkzapfen in der Art eines Scharnierbolzens vorn bzw. hinten am Rahmen anzuordnen und für die Aufnahme der Lasttraverse nach unten zu verlängern.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausfuhrungsbeispielen erläutert.
  • Es zeigen Figur 1 in Ansicht die Vorderseite einer Hängebahntragschiene und ein antreibendes Fahrwerkelement, Figur 2 =den Querschnitt nach Linie II - II der Figur 1, Figur 3 eine Hängebahn ähnlich Figur 1, mit einem vollständigen, aus vier Fahrwerkelementen bestehenden Fahrzeug, jedoch mit einem als Scharnierbolzen ausgebildeten Gelenkzapfen.
  • Ein Träger 1 mit U-Profil ist in geeigneter Weise aufgehängt. Als kaltverformter Blechträger weist er parallelwandige Flansche auf. Auf der Rückseite des Steges sind durchgehend Stromschienen 2 vorhanden. Bei einer ferngesteuerten Bahn können es mehr als drei Stromschienen sein.
  • Auf dem unteren Trägerflansch sitzt eine Fahrwerktragrolle 3 auf, die zusammen mit acht Führungsröllchen 4 an einem Rahmen 5 gelagert sind Die Tragrolle 3 nimmt nahezu die lichte Trägerhöhe ein. Die Führungsröllchen 4 sind in größtmöglicher Nähe der Tragrolle 3 angeordnet, damit der Abstand 6 klein und das Fahrwerk mit dieser extremen Kürze auch für die Durchfahrt verhältnismäßig enger Kurven geeignet ist. Die Fahrwerkröllchen 4 greifen oben und unten beiclerseitig am Steg an, um bei Auftreten von Schrägki'äften diese als Momente an den Träger überzuleiten. Zur Verkleinerung der Anzahl Führungsröllchen 4 könnten letztlich vier Stück ausreichen, nämlich a und auf der Vorderseite und b und c auf der Rückseite des Steges, so daß eine Diagonalkreuzz.vangführung besteht.
  • An dem Rahmen 5 sitzt entsprechend Figur 1 und 2 bei Fahrzeugen mit hinsichtlich der Tragfähigkeit der Rolle 3 relativ kleiner Last lotrecht unter der Rolle 3 ein Gelenkzapfen 7, auf den eine Traverse 8 aufgesteckt ist. Mit dem Gelenkzapfen wird der Rahmen 5 des gezeichneten einen Fahrwerkelementes 9 an dem gleichartigen Rahmen eines nicht gezeichneten ergänzenden Fahrwerkelementes gehaltert, so daß der Rahmen bei der Aufnahme oder Weiterleitung von Fahr- und Bremskräften in Fahrrichtung keine Schiefstellung einnimmt.
  • An dem Rahmen 5 des antreibenden Elementes 9 ist ein Motor 10 angeflanscht. Er sitzt in Fahrrichtung knapp unter dem Träger und ergibt damit ein schmales Durchfahrprofil. Als Antriebsmittel zwischen dem f^s-Totor 10 und der Rolle 3 sind in Figur 2 ein Riementrieb 11 und ein KefreTtrieb 1 2 .lngedeutet.
  • Für den Fall, daß das angetriebene Fahrwerkelement 9 vorwiegend oder ganz die Aufgabe eines Traktors hat, ist in Figur 1 eine Anpreßrolle 13 angedeutet. Sie liegt an der Unterseite des Trägerflansches an und ist federbelastet. In Figur 2 ist diese nur wahlweise vorhandene Rolle nicht gezeichnet. Mit Hilfe der Rolle 13 soll das Fahrwerkelement 9 auch schwache Steigungsstrecken beherrschen können, wogegen für stärkere Steigungsstrecken anstelle des Rades 13 die Verwendung eines Zahnrades geboten ist.
  • Das angetriebene Fahrwerkelement 14 nach Figur 3 und das nicht angetriebene Fahrwerkelement 15 sind in anderer Weise aneinander gehaltert, entsprechen aber sonst dem Fahrwerkelement 9. An dem Rahmen des Fahrwerkelementes 14 vorn und an dem Rahmen des Fahrwerkelementes 15 hinten sitzen Scharnieraugen 16 bzw. 17. Sie nehmen einen Bolzen 18 auf, der als lotrechter Gelenkzapfen die gegenseitige Halterung der beiden Rahmen besorgt. Im Gegensatz zu dem Zapfen 7 erfolgt diese Halterung nicht erst über eine Traverse. Wenn der Zapfen 18 gemäß Figur 3 dennoch zur Aufnahme einer Traverse 19 nach unten verlängert ist, so zur Einleitung der halben Last 20 in 0 in das-Fahrwerkelementenpaar 14/15. Hierzu ist es erforderlich, daß das Auge der Traverse 19 mit einem solch großen Gelenkspiel auf den Zapfen 18 aufgesteckt ist, daß dort keine Gelenkmomente auftreten können. Ein derartiges Moment würde das Ausgleichmoment am Scharnier 16/17 stören. Bei einer Bahn mit Steigungsstrecken könnte wegen der vertikalen Übergangskurven eine Kreuzgelenkbefestigeng der Travers e 19 zweckmäßig werden.
  • Ausgehend von dem an sich vollständigen Fahrzeug mit den Elementen 14 und 15 führt die Traverse 19 zu einem aus den Elementen 21 und 22 bestehenden Schleppfahrzeug. Dabei unterscheidet sich das Element 21 von dem Element 14 äußerlich nur durch den Fortfall des Motors 10, während das Element 22 vollidentisch mit dem Element 15 ist.
  • - Patentansprüche -

Claims (5)

  1. Patentansprü che VängebaRm mit auf der Oberseite eines unteren Trägerparallel flansches aufsitzender Fahrwerktragrolle und mit am Trägersteg b eiders eilig angreifenden Filhrungsrollchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) ein auf der Rückseite des Steges mit Stromschienen (2) versehenes U-Profil besitzt, die Fahrzeuge aus mindestens zwei Fahrwerkelementen (9, 14, 15, 21, 22) zusammengesetzt sind, von denen jedes eine einzige Tragrolle (3) und eine Anzahl oben und unten am Steg angreifender Führungsröllchen (4) besitzt, und daß der Rahmen (5) jedes Fahrzeug elementes mit einem ihn am Rahmen des ergänzenden Fahrwerkelementes halternden lotrechten Gelenkzapfen (7, 18) versehen ist.
  2. 2. Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem antreibenden Fahrwerkelement (9) der Rahmen (5) mit einem unter dem unteren Trägerflansch in Fahrrichtung angeordneten Motor (10) versehen ist.
  3. 3. Hängebahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Motor (10) versehene Rahmen (5) mit einer an der Unterseite des Trägers (1) durch Federkraft anliegenden Anpreßrolle (13) versehen ist.
  4. 4. Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (7) lotrecht unter der Tragrolle (3) an dem Rahmen (5) unten angeordnet ist.
  5. 5. Hängebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (18) in der Art eines Scharnierbolzens vorn bzw. hinten an dem-Rahmen (5) angeordnet ist.
    L e e r s e i t e
DE19732320777 1973-04-25 1973-04-25 Haengebahn Pending DE2320777A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732320777 DE2320777A1 (de) 1973-04-25 1973-04-25 Haengebahn

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732320777 DE2320777A1 (de) 1973-04-25 1973-04-25 Haengebahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2320777A1 true DE2320777A1 (de) 1974-11-07

Family

ID=5879104

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732320777 Pending DE2320777A1 (de) 1973-04-25 1973-04-25 Haengebahn

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2320777A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2302220A1 (fr) * 1975-02-26 1976-09-24 Demag Ag Dispositif de transport, notamment pour vehicule suspendu a une voie a un seul rail
EP0088452A3 (de) * 1982-03-10 1984-05-02 McNeil Corporation Materialtransportsystem
US5016543A (en) * 1989-07-26 1991-05-21 Yamaha Hatsudoki Kabushiki Kaisha Freight system
US5303656A (en) * 1990-10-15 1994-04-19 Daifuku Ltd. Monorail tramcar type conveyor

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EP0088452A3 (de) * 1982-03-10 1984-05-02 McNeil Corporation Materialtransportsystem
US5016543A (en) * 1989-07-26 1991-05-21 Yamaha Hatsudoki Kabushiki Kaisha Freight system
US5303656A (en) * 1990-10-15 1994-04-19 Daifuku Ltd. Monorail tramcar type conveyor

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