DE2320609C3 - Ejektormischvorrichtung - Google Patents
EjektormischvorrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ejektormischvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs beschriebenen
Gattung.
Eine Ejektormischvorrichtung für zwei Gase mit konzentrisch ineinander angeordneten Düsen, die mit
Zuführungen für die Mischkomponenlen verbunden sind und eine in einen Diffusor übergehende Mischkammer
münden, ist bekannt (US-PS 13 15 931). Bei dieser bekannten Vorrichtung sind drei Düsen angeordnet, von
denen die innere Düse und die äußere Düse mit Zuführungen für eine oder zwei Mischkomponenten
verbunden sind und die mittlere Düse mit der Zuführung für die zweite Mischkomponente verbunden ist.
Leitschaufeln zur Drehung von austretenden Luftströmungen vorzusehen, ist z. B. durch die GB-PS
9 45 086 bekannt.
Toroidale Hohlraum-Resonatoren sind z. B. aus der DE-PS 10 15 247 bekannt. Mit den bekannten Vorrichtungen
können indessen nicht sowohl gasförmige, flüssige oder auch eine gasförmige und eine flüssige
Komponente miteinander gemischt werden, insbesondere dann, wenn die Komponenten eine hohe
Temperatür - bis 9000C — haben. Die bekannten
Vorrichtungen erfordern ferner bei einer relativ langen Mischkammer eine lange Mischdauer.
Die bekannten ringförmigen Ejektormischvorrichtungen können außerdem nicht zum Mischen von
besonders aktiven Komponenten mit hohem Oxydationsmittelgehalt benutzt werden, da beide Komponenten
sich mit den Mischkammerwänden berühren, die bei hohen Temperaturen als Katalysatoren für Endzündungs-
oder Explosionsreaktionen wirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die beiden Mischkomponenten vor ihrer Zusammenführung stark
zu verwirbeln und dadurch infolge erhöhter Turbulenz der Komponenten den Wirkungsgrad des Mischapparates
zu verbessern.
Es soll daher eine Mischvorrichtung geschaffen werden, mit der die Mischdauer der Komponenten bei
Reduzierung der Länge der Mischkammer verkürzt und der Wirkungsgrad der Vorrichtung bei einem Betrieb
mit Komponenten, die eine Temperatur bis 9000C
haben, verbessert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Ejektormischvorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung dadurch
gelöst, daß die inneren Wände der mittleren Ringdüse im kritischen Querschnitt toroidale Hohlraum-Resonatoren
aufweisen und daß die innere und die äußere Ringdüse mit Leitschaufeln versehen sind, wobei die
Steigung der Leitschaufeln in d?n beiden Ringdüsen
"· einander entgegengesetzt gerichtet ist.
Die durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen erreichte fortschrittliche Wirkung ist folgende:
Der Wirkungsgrad der Ejektormischvorrichtung wird mittels der durch den Resonator bewirkten hochfre-
Hi quent pulsierenden Zuführung einer der Mischkomponenten
erhöht, da durch die Pulsation eine für den Mischvorgang günstige Turbulenz der Strömung erreicht
wird.
Die Anordnung der Leitschaufeln mit entgegenge-
li setzter Steigung für den mantelartig den Strom der
einen Mischkomponente umgebenden Strom der zweiten Mischkomponente trägt weiter zur Verwirbelung
der Komponenten untereinander bei, so daß eine große Berührungsfläche der Komponenten entsteht.
.'() Dieses ermöglicht es z. B., ein Methan-Sauerstoffgemisch
bei Temperaturen von 800—9000C zu erzeugen,
wobei die Mischzeit kürzer ist als die Dauer der induktiven Selbstentzündung des Gemisches und der
Sauerstoff vor dem Mischvorgang durch die ihn außen
2r> und innen umgebenden Methanströme vor Berührung
mit den Kammerwänden bewahrt wird.
Die Konzentration des Mischproduktes (Acetylen) erhöht sich dadurch in den Pyrolysegasen bis zu
10 Volumenprozenten anstatt 8 bis 8,5 Volumenprozen-
i» te, die unter Erhitzungslemperaturen von 600 bis 6500C
der Gemischkomponenten in Reaktionsapparaten zur unvollständigen Methanverbrennung bei Benutzung der
bekannten Mischeinrichtungen erreicht werden.
Gleichzeitig mit der Erhöhung der Acetylenkonzen-
« tration ermöglicht es die Anwendung der erfir.dungsgemäßen
Ejektormiscnvorrichtung, einen Reaktor mit großer Einzelleistung zu entwickeln und eben somit die
Selbstkosten des Acetylens zu senken, das bei unvollständiger Verbrennung von Kohlenstoffen in
4(i Sauerstoff erzeugt wird.
Dabei wird die Länge der Mischkammer so verringert, daß in der Praxis die eigentliche Mischkammer
entfällt und mit dem Diffusor zusammen ein einziges Glied darstellt. Es können sowohl Gase mit
^ Flüssigkeiten, wie zwei Flüssigkeiten miteinander
vermischt werden. Hierzu werden folgende Beispiele genannt:
1) Naßreinigung von Gasen zum Zwecke des r)0 Ausscheidens fester Teilchen;
2) Absorption von Ammoniak mittels Wasser aus Koksgas oder von Chlorwasserstoff aus den
Gasschwänzen in der chemischen Technologie;
3) Kühlung von Rücklaufwasser aus Wärmetauschern 1^ mittels Luft, die durch die äußere und innere Düse
geleitet wird, während das Wasser durch die mittlere Düse strömt;
4) Bereitung von Lösungen von Säuren oder Basen in Wasser in vorbestimmter Konzentration: äußere
und innere Düse wird für Zuleitung von Säure bzw. Base, die mittlere Düse für Wasser benützt;
5) Erzeugung eines Methan-Sauerstoffgemisches unter Temperaturen von 800 bis 900° C im Verlauf der
Acetylenproduktion mit unvollständiger Verbrennung des Methans im Sauerstoff.
Nachstehend wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert- Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Mischvorrichtung;
Fig.2 einen Längsschnitt in vergrößertem Maßstab
bei einer abgewandelten Ausführungsforrr der mittleren
Düse mit toroidalen Hohlraum-Resonatoren:
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 1!1-Hl der Fig. J.
F ig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 1.
Die Ejektormischvornchtung für Gase und/oder
Flüssigkeiten enthält ein Gehäuse I (F i g. 1), auf dem "in
Rohrrost 2 nit am letzteren befestigten Verteilungsrohren
3 sitzt, die ringartig um den Profilkörper 4 angeordnet sind. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß
die unteren Enden der Verteilungsrohre 3 durch einen ringförmigen Rost 5 verbunden sind, in den zwei
Formringe 6 und 7, die dit mittlere Ringdüse 8 der Ejektormischvorrichtung bilden, eingebaut sind.
Die inneren Wände der mittleren Ringdüse 8 sind im schmälsten (kritischen) Querschnitt mit toroidalen
Hohlraum-Resonatoren 9 (F i g. 2) versehen.
Die innenwände des Gehäuses t (Fig. 1), die
seitlichen Oberflächen des Profilkörpers 4 und die äußeren Oberflächen der Formringe 6, 7 bilden die
restlichen Glieder der Ejektormischvorrichtung, d. h. die innere Ringdüse 10, die äußere Ringdüse 11 und die
ringförmige Mischkammer 12, die in den ringförmigen Diffusor 13 übergeht.
Die innere und äußere Ringdüse 10 bzw. 11 sind im Oberteil mit Leitschaufeln 14 versehen, die eine
Drehung der aus den Düsen austretenden Ströme gewährleistet.
In Fig. 3 ist durch Pfeile die durch die Schaufeln 14
verursachte Drehrichtung der Ströme angegeben.
In Fig.4 ist die koaxiale Anordnung der Ringdüsen
dargestellt (mittlere 8, innere 10 und äußere Düse 11),
wodurch der ringförmige Strom der aus der mittleren Ringd;-se austretenden Komponente von zwei
ringförmigen Strömen der anderen Komponente, die aus der inneren Ringdüse 10 und äußeren Ringdüse 11
austreten, umfaßt wird.
Die Ejektormischvorrichtung (Fig. 1) ist mit einer Einrichtung zur Zuführung der ersten Komponente in
die mittlere Ringdüse 8 durch einen kegelförmigen Stutzen 15, Verteilungsrohre 3 und ringförmigen Rost 5
sowie mit einer Einrichtung zur Zuführung der anderen Komponente in die Ringdüse 11 durch den Stutzen 16
und den Zwischenrohrraum versehen.
Am Ausgang des ringförmigen Diffusors 13 ist ein
Veneilungsgitter. beste iend aus vielen konzentrischen
Ringen 17. angeordnet.
Die Ringe smd im Inneren eines zylindrischen
Manielschusses 18 durch Stege 19 befestigt
Der Betneb der erfindungsgernäßen Ejektormischvorrichtung
verläufi in folgender Weise.
Ein Hochdruckstrom der ersten Mischkomponente wird durch den Stutzen 15. die Verteilungsrohre 3 und
die mittlere Ringdüse 8 als ringförmiger Strom in die
ringförmige Mischkammer 12 zugeführt Derselben Mischkammer 12 werden durch den Stutzen 16. den
Zwischenrohrraum und die Schaufeln 14, durch die innere und äußere Ringdüse 10 bzw. 12 die ringförmigen
rotierenden Niederdruckströme der anderen Mischkomponente zugeführt die den ringförmigen Strom der
ersten Komponente umfassen.
Wenn die mittlere Ringdüse 8 mit toroidalen Höhlen-Resonatoren 9 (Fig. 2) vorgesehen wird
erzeugt der Hochdruckstrom, indem er gegen die scharfe Kante des einen der Resonatoren 9 schlägt, im
letzteren akustische Schwingungen, die durch den zweiten Resonaior 9. der mit dem ersten in Gegenphase
funktioniert vers:ärkt und auf die Mischkammer 12 (Fig. 1) und den Diffusor 13 ausgebreitet werden.
In der Mischkammer 12 und im Diffusor 13 erfolgt ein
Ausgleich der Geschwindigkeitsfelder und der Mischkomponentenkonzentrationen.
Eine gleichmäßige Verteilung des erzeugten Zweikomponentengemisches
auf die große Oberfläche des Verbrauchers mit der Gewährleistung eines gleicharti
gen Geschwindigkeitsfeldes des Stromes erfolgt durch den Diffusor 13 und die konzentrischen Ringe 17 des
Verteilungsgitters.
Zum Betriebsbeispiel 5 wird noch folgendes klarstellend und ergänzend ausgeführt:
Der Sauerstoff wird der Ejektormischvorrichtung durch die mittlere Ringdüse 8, und das Methan durch die
innere Ringdüse 10 und die äußere Ringdüse ti zugeleitet
Die Isolation des ringförmigen Sauerstoffstromes durch zwei Methanströme am Eingang in die ringförmige
Mischkammer 12 unter Gewährleistung einer großen Berührungsfläche der Komponenten ermöglicht es, eine
Mischung bei Temperaturen von 800 bis 900° C während einer Zeitfrist auszuführen, die erheblich kürzer als die
Dauer einer induktiven Selbstentzündung des Methan-Sauerstoffgemisches ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Ejektormischvorrichiung mit drei konzentrisch angeordneten Ringdüsen, von denen die innere und die äußere Ringdüse mit der Zuführung für die eine von zwei Mischkomponenten und die mittlere Ringdüse mit der Zuführung für die zweite Mischkomponente verbunden sind, wobei die äußere und die innere Düse und die mittlere Ringdüse in eine in einen Diffusor übergehende ringförmige Mischkammer münden, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Wände der mittleren Ringdüse (8) im kritischen Querschnitt toroida.'e Hohlraum-Resonatoren (9) aufweisen und daß die innere und die äußere Ringdüse (10 bzw. 11) mit Leitschaufeln (14) versehen sind, wobei die Steigung der Leitschaufeln in den beiden Ringdüsen einander entgegengesetzt gerichtet ist.
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